DE19718178A1 - Einrichtung zum Verbinden eines Rohres mit einem Doppelrohr - Google Patents
Einrichtung zum Verbinden eines Rohres mit einem DoppelrohrInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine
Einrichtung zum Verbinden von Rohren und insbesondere eine in
einem Auspuffkrümmer eines Kraftfahrzeugverbrennungsmotors
verwendete Einrichtung zum Verbinden eines Rohres mit einem
Doppelrohr. Dabei betrifft die vorliegende Erfindung
insbesondere eine Einrichtung zum Verbinden eines zylindrisch
vereinigten Endstücks des Doppelrohres mit einem zylindrischen
Endstück des Rohres durch Schweißen.
In einem Auspuffsystem eines
Kraftfahrzeugverbrennungsmotors ist ein Auspuffkrümmer
vorgesehen, der die Abgase aus den Verbrennungskammern des
Motors abführt. Einige der Auspuffkrümmer umfassen eine
Mehrzahl von Rohren, deren eines Ende jeweils mit einem
Auspuffrohr des Auspuffsystems verbunden ist, und eine
entsprechende Anzahl von Doppelrohren, deren zylindrisch
vereinigtes Endteil jeweils durch Schweißen mit dem anderen
Ende eines der Rohre verbunden ist und deren zwei separate
Enden jeweils mit den Auslaßschlitzen des Motors verbunden
sind.
Einige der Einrichtungen zum Verbinden der vereinigten
Enden eines Doppelrohres mit einem Rohr durch Schweißen sind in
der offengelegten Patentanmeldung 57-47523 angegeben und in
Fig. 4, 5, 6, und 7 der hier beigefügten Zeichnungen
schematisch dargestellt.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist in einer herkömmlichen
Verbindung ein zylindrisch vereinigtes Ende eines
Doppelrohres 11 durch die Schweißnaht "W" mit einem Ende des
Rohres 13 verbunden.
Fig. 5A, 5B und 5C zeigen das Verfahren zum Herstellen des
Doppelrohres 11. Wie in Fig. 5A gezeigt, wird für die
Herstellung ein gerades Rohr 15 verwendet, das einen an seiner
zylindrischen Wand ausgebildeten flachen Teil 15A aufweist. Der
Querschnitt des Rohres 15 ist bei diesem flachen Teil derart
ausgebildet, daß er, wie gezeigt, einen geraden Teil 15b und
einen bogenförmigen Teil 15c aufweist. Dann wird nur die
halbzylindrische Wand 15c des Rohres 15 bis zu dem flachen Teil
15a durchgeschnitten, und das Rohr 15 wird, wie in Fig. 5C
gezeigt, an dieser Stelle zu einem Doppelrohr gefaltet.
Die Verbindung zwischen dem Doppelrohr 11 und dem Rohr 13
in der Einrichtung von Fig. 4 ist jedoch schwach, wie es einer
derartigen Verbindung eigen ist. Die zwei Teile 11 und 13 sind
nämlich in einer sogenannten Ende-auf-Ende-Verbindung
aneinander gelegt und die Schweißnaht "W" ist lediglich bei den
aneinandergelegten Endstücken angebracht, was der Verbindung
zwischen ihnen keine zufriedenstellende Festigkeit verleiht.
Um diese Schwachstelle zu beseitigen, hat man zu einer
Lösung gegriffen, die in Fig. 6 gezeigt ist. Dabei wird das
zylindrisch vereinigte Endstück 11a eines Doppelrohres 11 in
ein Ende eines Rohres 17 eingesteckt und die Schweißnaht "W"
wird an einer Stelle angebracht, an der ein Endstück des Rohres
17 an der zylindrischen Wand des vereinigten Endstücks 11a des
Doppelrohres 11 anliegt.
Auch diese Verbindung weist jedoch eine Schwachstelle auf,
die in Fig. 7 gezeigt ist. Bei einer derartigen Verbindung
verbleiben bestimmte Lücken "S" zwischen dem eingesteckten
vereinigten Endstück 11a des Doppelrohres 11 und dem Rohr 17,
die sich jeweils axial entlang der aneinanderliegenden Wände
der zwei zueinandergefalteten Teile des Rohres 11 erstrecken.
Derartige Lücken "S" sind durch die Rillen gegeben, die
unausweichlich gebildet werden, wenn das gerade Rohr 15 (siehe
Fig. 5A, 5B und 5C) zu einem Doppelrohr gebogen wird. Derartige
Lücken "S" bringen jedoch die Gefahr mit sich, daß Abgase durch
sie hindurch in die Außenluft austreten. Obwohl ein derartiges
Austreten dadurch minimiert werden kann, daß die Lücken "S"
komplett durch die Schweißnaht "W" bedeckt werden, ist eine
vollständige Unterbindung des Austretens nicht erreicht, da die
Schweißnaht "W" nicht entlang der gesamten Länge "L" des
vereinigten Endstücks 11a des in das Rohr 17 eingesteckten
Doppelrohres 11 angebracht werden kann.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Einrichtung anzugeben, um ein zylindrisch vereinigtes
Endstück eines Doppelrohres durch Schweißen mit einem
zylindrischen Endstück eines Rohres zu verbinden, bei der die
oben genannten Schwachstellen beseitigt sind.
Einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung
entsprechend wird eine Einrichtung angegeben, welche enthält:
ein Doppelrohr mit einem zylindrisch vereinigten Endstück,
wobei das zylindrisch vereinigte Endstück an diametral
gegenüberliegenden Teilen jeweils Rillen aufweist, die sich
axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten
Endstücks erstrecken; ein Rohr mit einem zylindrischen
Endstück, das an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils
Schlitze aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende
des zylindrischen Endstücks erstrecken, wobei das zylindrisch
vereinigte Endstück des Doppelrohres derart in das zylindrische
Endstück des Rohres eingesteckt wird, daß die Rillen jeweils
neben den Schlitzen liegen und zu diesen ausgerichtet sind, und
wobei jeder Schlitz in axialer Richtung ein Ende aufweist, das
dem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks
benachbart ist; wobei das kreisförmige Ende des Rohres
vollständig an eine äußere Oberfläche des zylindrisch
vereinigten Endstücks des Doppelrohres geschweißt ist, um diese
luftdicht miteinander zu verbinden; und wobei jeweils die
Ränder der Schlitze an die der entsprechenden Rillen derart
geschweißt sind, daß diese luftdicht miteinander verbunden
sind.
Einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung
entsprechend, wird ein Auspuffkrümmer für einen
Kraftfahrzeugverbrennungsmotor angegeben, welcher enthält: ein
Doppelrohr aus nichtrostendem Stahl mit einem zylindrisch
vereinigten Endstück und zwei separaten für den Anschluß an die
Auslaßschlitze des Motors ausgebildeten Endstücken, wobei das
zylindrisch vereinigte Endstück an diametral gegenüberliegenden
Teilen jeweils Rillen aufweist, die sich jeweils axial von
einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks
erstrecken; ein Rohr aus nichtrostendem Stahl mit einem
zylindrischen Endstück und einem anderen für den Anschluß an
das Auspuffrohr ausgebildeten Endstück, das an diametral
gegenüberliegenden Teilen jeweils Schlitze aufweist, die sich
axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen Endstücks
erstrecken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück des
Doppelrohres derart in das zylindrische Endstück des Rohres
eingesteckt wird, daß die Rillen neben den entsprechenden
Schlitzen liegen und zu diesen ausgerichtet sind, und wobei
jeder Schlitz in axialer Richtung ein Ende aufweist, das dem
kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks
benachbart ist; wobei das kreisförmige Ende des Rohres
vollständig an eine äußere Oberfläche des zylindrisch
vereinigten Endstücks des Doppelrohres geschweißt, um diese
luftdicht miteinander zu verbinden; und eine zweite
Einrichtung, um-jeweils die Ränder der Schlitze an die der
entsprechenden Rillen derart zu schweißen, daß diese luftdicht
miteinander verbunden sind.
Einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung
entsprechend, wird ein Verfahren zum Verbinden eines
zylindrisch vereinigten Endstücks eines Doppelrohres mit einem
zylindrischen Endstück eines Rohres angegeben, wobei das
zylindrisch vereinigte Endstück an diametral gegenüberliegenden
Teilen jeweils Rillen aufweist, die sich jeweils axial von
einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstück
erstrecken. Das Verfahren umfaßt die folgenden Schritte: (a)
Ausbilden von Schlitzen an diametral gegenüberliegenden Teilen
des zylindrischen Endstücks des Rohres, wobei die Schlitze sich
jeweils axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen
Endstücks erstrecken; (b) Einstecken des zylindrisch
vereinigten Endstücks des Doppelrohres in das zylindrische
Endstück des Rohres, so daß die Rillen jeweils neben den
entsprechenden Schlitzen liegen und zu diesen ausgerichtet
sind, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück des
Doppelrohres so weit eingesteckt wird, daß jeweils ein axiales
Ende der Schlitze des Rohres dem kreisförmigen Ende des
zylindrisch vereinigten Endstücks benachbart plaziert wird; (c)
vollständiges Schweißen des kreisförmigen Endes des Rohres an
eine äußere Oberfläche des zylindrisch vereinigten Endstücks
des Doppelrohres, so daß diese luftdicht miteinander verbunden
sind; und (d) vollständiges Schweißen jeweils die Ränder der
Schlitze an die der entsprechenden Rillen, so daß diese
luftdicht miteinander verbunden sind.
Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden aus der
folgenden Beschreibung deutlich, die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nimmt, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eine der vorliegenden
Erfindung entsprechenden Einrichtung ist, die einen Zustand
zeigt, in dem ein zylindrisch vereinigtes Endstück eines
Doppelrohres fest in ein zylindrisches Endstück eines Rohres
eingesteckt und an dieses geschweißt ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht mit voneinander
getrennten und auseinander gezogenen Teilen der Einrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechenden ist;
Fig. 3 eine laterale Querschnittansicht einer der
vorliegenden Erfindung entsprechenden modifizierten Verbindung
ist, die bei einem anderen Doppelrohr angewendet ist;
Fig. 4 eine longitudinale Querschnittansicht einer
herkömmlichen Verbindung ist;
Fig. 5A, 5B und 5C Ansichten sind, die Arbeitsschritte für
die Herstellung eines Doppelrohres aus einem geraden Rohr
zeigen;
Fig. 6 eine Fig. 4 ähnliche Ansicht ist, die jedoch eine
andere herkömmliche Verbindung zeigt; und
Fig. 7 eine laterale Querschnittansicht der Verbindung von
Fig. 6 ist.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Einrichtung der vorliegenden
Erfindung, um ein zylindrisch vereinigtes Endstück 21a eines
Doppelrohres 21 durch Schweißen mit einem zylindrischen
Endstück 23a eines Rohres 23 zu verbinden. Diese Rohre 21 und
23 sind aus einem hitzebeständigen Material wie nichtrostendem
Stahl oder ähnlichem hergestellt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, weist das zylindrisch vereinigte
Endstück 21a des Doppelrohres 21 an diametral
gegenüberliegenden Teilen jeweils eine Rille 21d auf, die sich
entlang der aneinanderliegenden Kanten der zwei gefalteten
Teile des Rohres 21 erstreckt. Wie gezeigt, enthält die
Mundöffnung des zylindrisch vereinigten Endstücks 21a zwei
halbkreisförmige Öffnungen, die jeweils durch ein bogenförmiges
Wandteil 21b des Rohres 21 und ein gemeinsames flaches
Wandteil 21c desselben begrenzt werden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, weist das zylindrische Endstück 23a
des Rohres 23 an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils
einen Schlitz 23b auf (nur einer ist gezeigt), der sich axial
von dem Ende des Rohres 23 erstreckt.
Wenn das zylindrisch vereinigte Endstück 21a des
Doppelrohres 21 richtig in das zylindrische Endstück 23a des
Rohres 23 eingesteckt ist, liegen die Schlitze 23b, wie aus
Fig. 1 ersichtlich, jeweils neben den entsprechenden Rillen 21d
des zylindrisch vereinigten Endstücks des Doppelrohres und sind
zu diesem ausgerichtet. Wie gezeigt, sind in diesem Zustand die
axialen Enden der Schlitze 23b den kreisförmigen Enden des
zylindrisch vereinigten Endstücks 21a des Doppelrohres 21
benachbart plaziert.
Der vorliegenden Erfindung entsprechend ist eine
Schweißnaht vollständig sowohl an einem ersten Bereich "W1" und
an einem zweiten Bereich "W2" angebracht. Das soll heißen, daß
im ersten Bereich "W1" jeweils die Ränder der Schlitze 23b
vollständig an die der entsprechenden Rillen 21d geschweißt
sind, so daß sie luftdicht miteinander verbunden sind, und daß
im zweiten Bereich "W2" das kreisförmige Ende des Rohres 23
vollständig an die zylindrische äußere Wand des zylindrisch
vereinigten Endstücks 21a geschweißt ist, so daß sie luftdicht
miteinander verbunden sind. Das Anbringen einer Schweißnaht an
dem ersten und zweiten Bereich "W1" und "W2" wird
kontinuierlich durchgeführt, um diese durch die Schweißnaht zu
verbinden.
Falls gewünscht, kann die Verbindung der vorliegenden
Erfindung, wie in Fig. 3 gezeigt, an verschiedenen
Doppelrohren 29 angewendet werden. Das Doppelrohr 29 umfaßt
zwei Rohre 25 bis 27, deren auf einer Seite liegenden Enden
vereinigt sind, um ein Endstück wie das oben genannte
zylindrisch vereinigte Endstück 21a des Doppelrohres 21 zu
bilden.
Im folgenden werden die Vorteile der Einrichtung der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
Da die Verbindung des Doppelrohres 21 mit dem Rohr 23 in
der oben genannten Weise vorgenommen wurde, ist sichergestellt,
daß diese luftdicht miteinander verbunden sind. Da die
Schlitze 23b in dem Rohr 23 vorgesehen sind, kann das Anbringen
der Schweißnaht an den Rillen 21d des Doppelrohres 21 einfach
vorgenommen werden, um die Rillen 21d luftdicht zu schließen.
Da zweitens der Teil, am dem die Schweißnaht "W1"
praktisch angebracht ist, aufgrund der vorgesehenen
Schlitze 23b in seiner Länge zunimmt, ist die Verbindung der
zwei Rohre 21 und 23 sehr gut. Aus demselben Grund ist außerdem
die mechanische Stärke der Verbindung höher.
Die Verbindung der vorliegenden Erfindung ist einfach
herzustellen, indem man eine geringfügige Modifikation an der
herkömmlichen Verbindung von Fig. 6 vornimmt. Das heißt, daß
man das Rohr 23 nur bei Bedarf mit den Schlitzen 23b versieht.
Claims (6)
1. Einrichtung mit
einem Doppelrohr (21) mit einem zylindrisch vereinigten Endstück (21a), wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Rillen (21d) aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) erstrecken;
mit einem Rohr (23) mit einem zylindrischen Endstück (23a), das an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Schlitze (23b) aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen Endstücks (23a) erstrecken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) des Doppelrohres (21) in das zylindrische Endstück (23a) des Rohres (23) so eingesteckt ist, daß die Rillen (21d) neben den Schlitzen liegen (23b) und zu diesen ausgerichtet sind, und wobei jeder Schlitz (23b) in axialer Richtung ein Ende aufweist, das dem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) benachbart ist;
wobei das kreisförmige Ende des Rohres (23) vollständig an eine äußere Oberfläche des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) des Doppelrohres (21) geschweißt ist, um diese luftdicht miteinander zu verbinden;
und wobei jeweils die Ränder der Schlitze (23b) an die der entsprechenden Rillen (21d) derart geschweißt sind, daß die beiden Rohre (21, 23) luftdicht miteinander verbunden sind.
einem Doppelrohr (21) mit einem zylindrisch vereinigten Endstück (21a), wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Rillen (21d) aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) erstrecken;
mit einem Rohr (23) mit einem zylindrischen Endstück (23a), das an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Schlitze (23b) aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen Endstücks (23a) erstrecken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) des Doppelrohres (21) in das zylindrische Endstück (23a) des Rohres (23) so eingesteckt ist, daß die Rillen (21d) neben den Schlitzen liegen (23b) und zu diesen ausgerichtet sind, und wobei jeder Schlitz (23b) in axialer Richtung ein Ende aufweist, das dem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) benachbart ist;
wobei das kreisförmige Ende des Rohres (23) vollständig an eine äußere Oberfläche des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) des Doppelrohres (21) geschweißt ist, um diese luftdicht miteinander zu verbinden;
und wobei jeweils die Ränder der Schlitze (23b) an die der entsprechenden Rillen (21d) derart geschweißt sind, daß die beiden Rohre (21, 23) luftdicht miteinander verbunden sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß
das Doppelrohr (21) ein Metallrohr ist, das durch Falten eines
geraden Rohres zu einem Doppelrohr hergestellt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Doppelrohr (21) mit den folgenden Arbeitsschritten
hergestellt ist:
- a) Ausbilden eines flachen Bereichs (15a) an der zylindrischen Wand des geraden Rohres (15), um einen halbzylindrischen Teil (15c) an dem geraden Rohr (15) herzustellen;
- b) Vorsehen eines Schnittes an dem halbzylindrischen Teil (15c), der den flachen Bereich (15a) jedoch ausspart; und
- c) Falten des geraden Rohres (15) zu einem Doppelrohr an dem halbzylindrischen Teil (15c) durch Öffnen des Schnittes.
4. Einrichtung nach wenigstens einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelrohr (21) und
das Rohr (23) jeweils aus einem nichtrostenden Stahl
hergestellt sind.
5. Auspuffkrümmer für einen Kraftfahrzeugverbrennungsmotor
mit:
einem Doppelrohr (21) aus nichtrostendem Stahl mit einem zylindrisch vereinigten Endstück (21a) und zwei separaten für den Anschluß an die Auslaßschlitze des Motors ausgebildeten Endstücken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Rillen (21d) aufweist, die sich jeweils axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) erstrecken;
einem Rohr (23) aus nichtrostendem Stahl mit einem zylindrischen Endstück (23a) und einem anderen für den Anschluß an das Auspuffrohr ausgebildeten Endstück, das an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Schlitze (23b) aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen Endstücks (23a) erstrecken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) des Doppelrohres (21) derart in das zylindrische Endstück (23a) des Rohres (23) eingesteckt ist, daß die Rillen (21d) neben den entsprechenden Schlitzen (23b) liegen und zu diesen ausgerichtet sind, und wobei jeder Schlitz (23b) in axialer Richtung ein Ende aufweist, das dem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) benachbart ist;
wobei das kreisförmige Ende des Rohres (23) vollständig an eine äußere Oberfläche des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) des Doppelrohres (21) geschweißt ist, um diese luftdicht miteinander zu verbinden;
und wobei jeweils die Ränder der Schlitze (23b) an die der entsprechenden Rillen (21d) derart geschweißt sind, daß sie luftdicht miteinander verbunden sind.
einem Doppelrohr (21) aus nichtrostendem Stahl mit einem zylindrisch vereinigten Endstück (21a) und zwei separaten für den Anschluß an die Auslaßschlitze des Motors ausgebildeten Endstücken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Rillen (21d) aufweist, die sich jeweils axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) erstrecken;
einem Rohr (23) aus nichtrostendem Stahl mit einem zylindrischen Endstück (23a) und einem anderen für den Anschluß an das Auspuffrohr ausgebildeten Endstück, das an diametral gegenüberliegenden Teilen jeweils Schlitze (23b) aufweist, die sich axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen Endstücks (23a) erstrecken, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) des Doppelrohres (21) derart in das zylindrische Endstück (23a) des Rohres (23) eingesteckt ist, daß die Rillen (21d) neben den entsprechenden Schlitzen (23b) liegen und zu diesen ausgerichtet sind, und wobei jeder Schlitz (23b) in axialer Richtung ein Ende aufweist, das dem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) benachbart ist;
wobei das kreisförmige Ende des Rohres (23) vollständig an eine äußere Oberfläche des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) des Doppelrohres (21) geschweißt ist, um diese luftdicht miteinander zu verbinden;
und wobei jeweils die Ränder der Schlitze (23b) an die der entsprechenden Rillen (21d) derart geschweißt sind, daß sie luftdicht miteinander verbunden sind.
6. Verfahren zum Verbinden eines zylindrisch vereinigten
Endstücks (21a) eines Doppelrohres (21) mit einem zylindrischen
Endstück (23a) eines Rohres (23), wobei das zylindrisch
vereinigte Endstück (21b) an diametral gegenüberliegenden
Teilen jeweils Rillen (21d) aufweist, die sich jeweils axial
von einem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten
Endstücks (21a) erstrecken, und wobei das Verfahren die
folgenden Schritte enthält:
- a) Ausbilden von Schlitzen (23b) an diametral gegenüberliegenden Teilen des zylindrischen Endstücks (23a) des Rohres (23), wobei die Schlitze (23b) sich jeweils axial von einem kreisförmigen Ende des zylindrischen Endstücks (23a) erstrecken;
- b) Einstecken des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) des Doppelrohres (21) in das zylindrische Endstück (23a) des Rohres (23), so daß die Rillen (21d) jeweils neben den entsprechenden Schlitzen (23b) liegen und zu diesen ausgerichtet sind, wobei das zylindrisch vereinigte Endstück (21a) des Doppelrohres (21) so weit eingesteckt wird, daß jeweils ein axiales Ende der Schlitze (23b) des Rohres (23) dem kreisförmigen Ende des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) benachbart plaziert wird;
- c) vollständiges Schweißen des kreisförmigen Endes des Rohres (23) an eine äußere Oberfläche des zylindrisch vereinigten Endstücks (21a) des Doppelrohres (21), so daß diese luftdicht miteinander verbunden sind; und
- d) vollständiges Schweißen jeweils der Ränder der Schlitze (23b) an die der entsprechenden Rillen (21d), so daß die Rohre (21, 23) luftdicht miteinander verbunden sind.
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