DE19718436A1 - Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen Schneidgut - Google Patents
Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen SchneidgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen
Schneidgut wie Textilien, Leder oder dergleichen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruches 1.
Als Schneidunterlage wird bei herkömmlichen Vorrichtungen dieser Art ein Werkstoff
verwendet, das geeignet ist durch den Andruck des Schneidwerkzeuges, häufig ein
Schneidrad, auf die Schneidunterlage das darauf liegende Schneidgut zu durchtrennen.
Dabei kann das Schneidwerkzeug mehr oder weniger in die Schneidunterlage eindringen,
etwa diese ebenfalls schneiden und/oder diese elastisch verformen. Die Schneidunterlage
liegt üblicherweise auf einem Tisch, wobei sehr häufig die Schneidunterlage und das
darauf liegende Schneidgut durch Vakuumansaugung gegen den Tisch gehalten werden.
Wesentlich bei derartigen Vorrichtungen ist, daß zum einen das Schneidwerkzeug stets das
zu schneidende Schneidgut durchdringt, jedoch nicht die Schneidunterlage selbst bis zu
deren Auflage durchdringt, da bei zu starkem Eindringen in die Schneidunterlage das
Schneidwerkzeug brechen könnte oder an dem Tisch zerstört werden könnte.
Herkömmlich wird der von dem Schneidwerkzeug auf das Schneidgut bzw. die
Schneidunterlage ausgeübte Druck erfaßt und ausgehend davon der das Schneidwerkzeug
tragende Schneidkopf in seiner Höhenlage verstellt. Es ist jedoch erforderlich, abhängig
von dem jeweiligen Schneidgut und der Dicke des jeweiligen zu schneidenden
Schneidgutes den Druck jeweils gesondert einzustellen, der als der für die Nachführung
verwendete Solldruck anzusehen ist. Ferner ist auch zu berücksichtigen, daß
unterschiedliche Werkzeuge aufgrund ihrer unterschiedlichen Ausgestaltung auch
unterschiedliche Schneidwiderstände verursachen, weshalb auch abhängig davon der
entsprechende Solldruck jeweils neu eingestellt werden muß. Die Druckeinstellung jedoch
ist ziemlich aufwendig und kompliziert. Bei Materialien, deren Festigkeit und deren Dicke
sich ändert, etwa bei Leder, ist eine entsprechende Einstellung des Solldruckes nur bedingt
möglich. Somit kann bei den Vorrichtungen nach dem Stand der Technik nicht
sichergestellt werden, daß das Schneidgut stets sicher durchtrennt ist, jedoch das
Schneidwerkzeug nicht zu tief in die Schneidunterlage eindringt.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung eine Vorrichtung nach dem Stand der
Technik dahin weiter zu entwickeln, daß ein sicherer Betrieb möglich ist.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet.
Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke ist darin zu sehen, daß der Höhenabstand
des Schneidkopfes und damit des Schneidwerkzeuges gegenüber der Auflage, auf der die
Schneidunterlage aufliegt ständig und laufend erfaßt wird. Hierdurch kann die
Eindringtiefe des Schneidwerkzeuges in die Schneidunterlage zehntelmillimetergenau
eingestellt werden, wodurch zum einen die Schneidunterlage geschont wird und zum
anderen das Schneidgut stets und sicher durchtrennt wird. Durch die genau einstellbare
Eindringtiefe kann auch gewährleistet werden, daß das Schneidwerkzeug, insbesondere ein
Schneidmesser, auch bei relativ kleinen Radien nicht brechen kann. Hierdurch werden die
Lebensdauer des Schneidwerkzeuges und auch der Schneidunterlage stark erhöht.
Außerdem ist eine Neueinstellung bei Wechseln des Werkzeuges nicht erforderlich,
vielmehr kann der Schneidkopf nach Art eines Revolvingsystems mehrere Werkzeuge
tragen, die auch zum Schneiden von Markierungen oder zum Schneiden von Löchern oder
zum Vornehmen anderer bei dem jeweiligen Schneidgut erforderlicher Maßnahmen
geeignet sind.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Schnitt eine Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Tisch gemäß Fig. 1,
Fig. 3 in Aufsicht eine Ausführungsform eines Tisches,
Fig. 4 eine Ausführungsform einer Lochplatte.
Fig. 1 zeigt zum einen einen Tisch 1, der anhand Fig. 2 näher erläutert werden wird und
auf dessen Oberseite eine hier als Lochblech 2 ausgebildete Gitter- oder Lochplatte aus
vorzugsweise Blech aufliegt und die darauf eine Schneidunterlage 3 trägt, auf der
wiederum ein zu schneidendes Schneidgut 4 flächig ausgelegt ist. Über dem Tisch 1 ist
zum anderen ein Schneidkopf 13 parallel zum Tisch 1 in bekannter Weise steuerbar
beliebig verstellbar. Ferner ist der Schneidkopf 13 senkrecht zur Oberseite des Tisches 1
verstellbar, bis eines der Werkzeuge 6, 7, die dort nach Art eines Revolvingsystems
angeordnet sind, in das Schneidgut 4, dieses durchtrennend, eindringt und ferner auch in
die Schneidunterlage 3 in gewissem Maße eindringt, jedoch sicher nicht bis zu dem
Lochblech 2 kommt. Als Werkzeug kommt beispielsweise ein Schneidrad 6 oder eine
Schneidmesser 7 in Frage, wobei das Schneidmesser 7 beispielsweise zum Schneiden von
Markierungen oder von Löchern verwendbar ist, während das Schneidrad 6 zum
Schneiden des Schneidguts gemäß einem Schnittmuster geeignet ist.
Der Schneidkopf 13 trägt ferner einen Sensor 5, der dazu bestimmt ist, den Abstand des
Schneidkopfes 13 von der Unterseite der Schneidauflage 3 bzw. der Oberseite des
Lochblechs 2 berührungslos zu erfassen. Zweckmäßig ist der Wirkquerschnitt des Sensors
5 so bestimmt, daß er größer ist als ein Loch der Lochplatte 2, so daß die
Abstandserfassung unabhängig davon möglich ist, ob sich der Sensor über einem Loch des
Lochbleches 2 oder über einem Materialabschnitt des Lochbleches 2 befindet. Gemäß
üblicher Praxis wird der Schneidkopf 13 mittels eines Verstellmotors 16 höhenverstellt.
Abhängig von dem Ausgangssignal des Sensors 5, also der Ist-Höhenabstand des
Schneidkopfes 13 über dem Lochblech 2 kann der Verstellmotor 16 so angesteuert werden,
daß dieser Ist-Höhenabstand einem Soll-Höhenabstand entspricht, der wiederum der
gewünschten Eindringtiefe des Schneidwerkzeuges 6, 7 in die Schneidunterlage 3
entspricht, um sicherzustellen, daß zum einen das Schneidgut 4 durchtrennt wird, zum
anderen jedoch das Schneidwerkzeug 6, 7 nicht unnötig tief in die Schneidunterlage 3
eindringt. Da mittels handelsüblicher Sensoren, die zu dieser Höhenerfassung
herangezogen werden können, eine Erfassung im Zehntel-Millimeter-Bereich möglich ist,
kann auch eine entsprechende Einstellung der Höhenlage des Schneidkopfes 13 gegenüber
der Schneidunterlage 3 bzw. dem Lochblech 2 sichergestellt werden. Die
Höhenverstellung mittels einer Nachführung 17 erfolgt unabhängig davon, ob das
Schneidgut 4 in seiner Dicke oder seiner Materialfestigkeit Schwankungen unterliegt oder
sich der Abstand zum Lochblech 2 beispielsweise auch durch Unebenheiten ändert, die in
dem Lochblech 2 und dessen Aufliegen auf dem Tisch 1 bedingt sind. Die Nachführung ist
auch unabhängig davon, ob die Schneidunterlage 3 selbst in ihrer Dicke Schwankungen
unterliegt. Hierdurch ist die Eindringtiefe zehntelmillimetergenau einstellbar, die
Schneidunterlage 3 wird geschont, das Schneidgut 4 wird sicher durchtrennt und das
Schneidwerkzeug 6, 7 kann auch aufgrund zu tiefen Eindringens in die Schneidunterlage 3
nicht mehr brechen. Hierdurch wird die Lebensdauer des Schneidwerkzeuges 6, 7 und der
Schneidunterlage 3 stark erhöht. Auch ist eine getrennte Einstellung bezüglich
unterschiedlicher Werkzeuge 6, 7, unterschiedlicher Schneidgüter 4, unterschiedlicher
Schneidunterlagen 3, nicht mehr erforderlich.
Der Aufbau des Tisches wird anhand Fig. 2 näher erläutert. Der Tisch 1 ist als Kasten
ausgebildet mit einem innenliegenden Hohlraum 8 und mit einer Deckenwand 12, die zum
einen Bohrungen 10 aufweist und zum anderen in seiner Oberseite Nuten 9 eingefräst
enthält, auf denen wiederum das Lochblech 2 (Fig. 1) zur Auflage kommt. Über
Anschlußstutzen 11 in einer Bodenwand 14 kann ein Anschluß an eine Vakuumpumpe
(nicht dargestellt) erfolgen, so daß ein Unterdruck in dem Hohlraum 8 erzeugt wird, wobei
dieser Unterdruck über die Bohrungen 10, die Nuten 9 und das Lochblech 2 auf die
Schneidunterlage 3 und, wenn diese durchlässig ist, auf das Schneidgut 4 einwirken kann
und so eine Fixierung des Schneidguts 4 zumindest jedoch der Schneidunterlage 3 auf dem
Tisch 1 sicherstellt. Fig. 3 zeigt, daß die Bohrungen 10 in die Nuten 9 münden und sich
die Nuten 9 in Längsrichtung über den Tisch 1 erstrecken. Fig. 4 zeigt eine mögliche Aus
führungsform eines Lochbleches 2, wobei der Abstand der verschiedenen Langlöcher 15
an den Abstand der Nuten 9 und der Bohrungen 10 im Tisch 1 angepaßt ist. Jedoch kann
auch ein anderes mehr gitterförmiges Plattenelement statt des Lochbleches 2 gemäß Fig. 4
verwendet werden. Es zeigt sich, daß auch mehr als eine Lage des Schneidguts 4 auf diese
Weise geschnitten werden kann, wenn das Schneidgut 4 selbst luftdurchlässig ist und durch
eine luftundurchlässige Folie überdeckt wird, wie das an sich bekannt ist. Jedoch werden
herkömmliche Vorrichtungen der geschilderten Art üblicherweise zum Schneiden von
einlagigem Schneidgut 4 verwendet.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen Schneidgut (4) wie
Textilien, Leder oder dergleichen, mit
einem Schneidkopf (13), der mindestens ein nach unten wegragendes Schneidwerkzeug (6, 7) trägt, und
einer auf einem unelastischen Tisch (1) angeordneten Schneidunterlage (3), auf der das Schneidgut (4) im wesentlichen lagefixiert ablegbar ist und in die das Schneidwerkzeug (6, 7), das Schneidgut (4) zu dessen Schneiden durchdringend, zerstörend und/oder elastisch verformend eindringt,
wobei der Schneidkopf (13) zum Schneiden des Schneidguts (4) gegen die Schneidunterlage (3) mittels einer Höhenverstelleinrichtung höhenverstellbar und zur Verfolgung der gewünschten Schnittlinie in einer Ebene parallel zur Schneidauflage (3) führbar ist,
wobei die Höhenverstellbarkeit so steuerbar ist, daß das Schneidwerkzeug (6, 7) beim Schneiden sicher das Schneidgut (4) durchdringt, jedoch nicht unnötig tief in die Schneidunterlage (3) eindringt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sensor (5) den Abstand des Schneidkopfs (13) von der Unterseite der Schneidunterlage (3) laufend und berührungslos erfaßt und daß das entsprechende Sensorausgangssignal die Höhenverstelleinrichtung (16) des Schneidkopfes (13) steuert bzw. nachführt (17).
einem Schneidkopf (13), der mindestens ein nach unten wegragendes Schneidwerkzeug (6, 7) trägt, und
einer auf einem unelastischen Tisch (1) angeordneten Schneidunterlage (3), auf der das Schneidgut (4) im wesentlichen lagefixiert ablegbar ist und in die das Schneidwerkzeug (6, 7), das Schneidgut (4) zu dessen Schneiden durchdringend, zerstörend und/oder elastisch verformend eindringt,
wobei der Schneidkopf (13) zum Schneiden des Schneidguts (4) gegen die Schneidunterlage (3) mittels einer Höhenverstelleinrichtung höhenverstellbar und zur Verfolgung der gewünschten Schnittlinie in einer Ebene parallel zur Schneidauflage (3) führbar ist,
wobei die Höhenverstellbarkeit so steuerbar ist, daß das Schneidwerkzeug (6, 7) beim Schneiden sicher das Schneidgut (4) durchdringt, jedoch nicht unnötig tief in die Schneidunterlage (3) eindringt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sensor (5) den Abstand des Schneidkopfs (13) von der Unterseite der Schneidunterlage (3) laufend und berührungslos erfaßt und daß das entsprechende Sensorausgangssignal die Höhenverstelleinrichtung (16) des Schneidkopfes (13) steuert bzw. nachführt (17).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidunterlage (3) auf einem Blech (2) aufliegt, der Sensor (5) am
Schneidkopf (13) befestigt ist und der Sensor (5) durch das Schneidgut (4) und die
Schneidunterlage (3) hindurch den Abstand von der Oberseite des Blechs (2) erfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidunterlage (3) auf einer Gitter- oder Lochplatte (2) aufliegt und der
Sensor (5) so ausgelegt ist, daß er den Abstand von der Oberseite der Gitter- oder
Lochplatte (2) im wesentlichen ununterbrochen erfaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tisch (1) durch einen geschlossenen innen hohlen Kasten gebildet ist, wobei
in der Oberseite dessen Deckenwand (12) Nuten (9) vorgesehen sind, die über
Durchgangsöffnungen (10) mit dem inneren Hohlraum (8) des Kastens verbunden
sind, wobei die Gitter- oder Lochplatte (2) auf der Oberseite aufliegt und wobei der
innere Hohlraum (8) mit einer Unterdruckerzeugungseinrichtung verbunden ist und
wobei die Gitter- oder Lochplatte (2) zumindest im wesentlichen biegesteif ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhenverstelleinrichtung einen Verstellmotor (16) aufweist, dessen
Ansteuereinrichtung (17) das Sensorausgangssignal empfängt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997118436 DE19718436A1 (de) | 1997-04-30 | 1997-04-30 | Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen Schneidgut |
| DE1997119182 DE19719182A1 (de) | 1997-04-30 | 1997-05-06 | Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen Schneidgut |
| EP19970118957 EP0841131A1 (de) | 1996-11-07 | 1997-10-30 | Schneidvorrichtung mit Hubregelung |
| US08/965,374 US6152003A (en) | 1996-11-07 | 1997-11-06 | Cutting device with elevation regulation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997118436 DE19718436A1 (de) | 1997-04-30 | 1997-04-30 | Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen Schneidgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19718436A1 true DE19718436A1 (de) | 1998-11-05 |
Family
ID=7828327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997118436 Withdrawn DE19718436A1 (de) | 1996-11-07 | 1997-04-30 | Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffem flächigen Schneidgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19718436A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10026572A1 (de) * | 2000-05-30 | 2001-12-06 | Kuris Wastema Maschb Gmbh | Schneidverfahren und Schneidvorrichtung |
| WO2006069726A3 (de) * | 2004-12-27 | 2006-08-17 | Frimo Heidel Viersen Gmbh | Vorrichtung zum teilweisen durchtrennen von natürlichem oder künstlichem leder |
| DE102018218469A1 (de) * | 2018-10-29 | 2020-04-30 | Frimo Group Gmbh | Schneidvorrichtung und Schneidverfahren |
| CN113930551A (zh) * | 2021-11-22 | 2022-01-14 | 江西索立德特种鞋服制造有限公司 | 一种用于皮鞋鞋帮生产的裁剪装置 |
| CN116219084A (zh) * | 2023-03-31 | 2023-06-06 | 温州顺亨皮业有限公司 | 一种一体化真皮皮革加工修剪机及其加工工艺 |
-
1997
- 1997-04-30 DE DE1997118436 patent/DE19718436A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
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