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DE19717183A1 - Transportverfahren für ein blattartiges Objekt, Vorrichtung dafür und Drucker - Google Patents

Transportverfahren für ein blattartiges Objekt, Vorrichtung dafür und Drucker

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Publication number
DE19717183A1
DE19717183A1 DE19717183A DE19717183A DE19717183A1 DE 19717183 A1 DE19717183 A1 DE 19717183A1 DE 19717183 A DE19717183 A DE 19717183A DE 19717183 A DE19717183 A DE 19717183A DE 19717183 A1 DE19717183 A1 DE 19717183A1
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DE
Germany
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speed
rollers
transported
resistance
paper
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Application number
DE19717183A
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DE19717183B4 (de
Inventor
Wataru Miki
Koji Hirata
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Fujifilm Business Innovation Corp
Original Assignee
Fujitsu Ltd
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Publication date
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Publication of DE19717183A1 publication Critical patent/DE19717183A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19717183B4 publication Critical patent/DE19717183B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/06Movable stops or gauges, e.g. rising and falling front stops

Landscapes

  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transportverfah­ ren für ein blattartiges Objekt und eine Vorrichtung zum Transportieren eines blattartigen Objektes zu einer vorbe­ stimmten Position, und im besonderen eine Verbesserung von seinem Transportablauf. Sie betrifft auch ein Strukturbei­ spiel der Transportvorrichtung der Erfindung für das blatt­ artige Objekt, die in einer elektrofotografischen Vorrich­ tung oder dergleichen als Papiertransportvorrichtung reali­ siert wird, und einen Drucker, bei dem dieselbe verwendet wird.
Der Papiertransportablauf in einer modernen elektro­ fotografischen Vorrichtung, in der eine Papiertransportvor­ richtung als wichtiges Bildungselement enthalten ist, ver­ sagt oft beim normalen Transportieren des Papiers auf Grund solcher Faktoren wie Hochgeschwindigkeitsverarbeitung und Zunahme von Papierarten (verschiedene Papierqualitäten, -dicken). Eine spezifischere Beschreibung erfolgt unten.
Fig. 1 ist eine schematische Längsschnittansicht, die ein Beispiel der internen Struktur eines allgemeinen elek­ trofotografischen Druckers zeigt, der als Papiertransport­ vorrichtung eine herkömmliche Transportvorrichtung für ein blattartiges Objekt hat. In Fig. 1 ist eine Papierkassette 1 unter dem Drucker angeordnet, und eine Entwicklungsvorrich­ tung 3 und eine Fixiervorrichtung 4 sind darüber angeordnet.
Eine fotoempfindliche Trommel 31 ist in der Entwick­ lungsvorrichtung 3 vorgesehen, und ein Paar von Heiz- und Fixierrollen 41 ist in der Fixiervorrichtung 4 angeordnet. Ein Paar von Ausgaberollen ER ist in der Nähe einer Papier­ auslaßöffnung der Fixiervorrichtung 4 angeordnet.
Eine Aufnahmerolle PR ist in der Papierkassette 1 ange­ ordnet. Diese Aufnahmerolle PR nimmt ein oberstes Blatt von einem Vorrat von Blättern herab, die in der Papierkassette 1 gestapelt sind. In der Nähe der Papiereinlaßöffnung der Entwicklungsvorrichtung 3 ist ein Paar von Widerstandsrollen RR angeordnet. Mehrere Paare von Zuführrollen FR1, FR2, . . . sind zwischen der Aufnahmerolle PR und dem Paar von Wider­ standsrollen RR angeordnet, und durch diese mehreren Paare von Zuführrollen FR1, FR2, . . ., das Paar von Widerstandsrol­ len RR, die fotoempfindliche Trommel 31, das Paar von Heiz- und Fixierrollen 41 und das Paar von Ausgaberollen ER wird der Papiertransportweg gebildet, wie durch eine Strichpunkt­ linie in Fig. 1 gezeigt. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Bei­ spiel sind drei Paare von Zuführrollen FR1, FR2, FR3 vorhan­ den, aber dies ist nur ein Beispiel und ist nicht besonders begrenzt.
In dem Drucker, der als Papiertransportvorrichtung die herkömmliche Transportvorrichtung für ein blattartiges Objekt hat, wie in Fig. 1 gezeigt, erfolgt die Operation folgendermaßen. Zuerst wird durch die Aufnahmerolle PR ein Blatt aus der Papierkassette 1 herausgenommen und durch die Zuführrollen FR1, FR2, FR3 und die Widerstandsrollen RR in die Entwicklungsvorrichtung 3 transportiert. Andererseits werden durch die optische Einheit 2 Daten, die von einer nicht gezeigten Hostvorrichtung (zum Beispiel von einem Personalcomputer oder einem Wortprozessor) übertragen wer­ den, auf die fotoempfindliche Trommel 31 der Entwicklungs­ vorrichtung 3 emittiert, und ein latentes Bild wird gebil­ det. Das latente Bild, das auf der fotoempfindlichen Trommel 31 gebildet wurde, wird durch den Toner zu einem fühlbaren Bild entwickelt, welches auf das Papier übertragen wird, und es wird weiter zu der Fixiervorrichtung 4 transportiert, um erhitzt und fixiert zu werden, und wird durch das Paar von Ausgaberollen ER in ein Entladefach 7 entladen.
Der Papiertransportablauf von der Papierkassette 1 bis zu der Entwicklungsvorrichtung 3 in der Papiertransportvor­ richtung im obigen Fall ist unten eingehend beschrieben.
Wenn der Papiertransport angewiesen wird, werden die Aufnahmerolle PR und die Zuführrollen FR1, FR2, FR3 ange­ trieben, um mit vorbestimmten Geschwindigkeiten zu rotieren, aber das Paar von Widerstandsrollen RR wird nicht angetrie­ ben und bleibt gestoppt. In solch einem Zustand wird das Papier, das durch die Aufnahmerolle PR aus der Papierkas­ sette 1 herausgenommen wurde, in der Reihenfolge der Zuführ­ rollen FR1, FR2, FR3 transportiert, und es wird transpor­ tiert, bis es mit dem Paar von Widerstandsrollen RR im gestoppten Zustand kollidiert. Der Grund dafür, daß das Paar von Widerstandsrollen RR hierbei nicht rotiert, ist der, daß die Kollision des Papiers mit dem Paar von Widerstandsrollen RR in dem gestoppten Zustand bewirkt, daß das Papier mit der Druckkraft des Paares von Zuführrollen FR1 auf der stromauf­ wärtigen Seite sofort durchgebogen wird, so daß das führende Ende des Papiers mit dem Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR kollidiert, um die Schräglage einheitlich zu korrigieren. Es muß daher ein Hindurchlaufen des Papiers durch den Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR in dem gestoppten Zustand vermieden und das Papier sicher angehalten werden. Um jedoch das Laufen des Papiers durch das Paar von Widerstandsrollen RR anzuhal­ ten, besteht eine erforderliche Bedingung darin, daß das Papier, das mit der Papiertransportgeschwindigkeit (zum Beispiel mit 627 mm/s) der Zuführrolle FR transportiert wird, auf der stromaufwärtigen Seite der Widerstandsrolle RR sofort angehalten werden sollte.
Nachdem es durch das Paar von Widerstandsrollen RR aus­ gerichtet ist, wird das Papier mit einer Prozeßgeschwindig­ keit (Geschwindigkeit zum Entwickeln, Übertragen und Fixie­ ren, zum Beispiel 180 mm/s) transportiert, die langsamer als die Geschwindigkeit ist, mit der es bis zu dem Paar von Widerstandsrollen RR transportiert worden ist (zum Beispiel 627 mm/s), um entwickelt, übertragen und fixiert zu werden.
Auf diese Weise wird in dem Papiertransportablauf der herkömmlichen Transportvorrichtung eines blattartigen Objek­ tes als Papiertransportvorrichtung die Schräglage des Papierendes durch Durchbiegen einheitlich ausgerichtet, indem das führende Ende des Papiers inmitten des Transportes mit dem Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstands­ rollen im gestoppten Zustand mit relativ hoher Geschwindig­ keit kollidiert, und dann wird es mit relativ langsamer Geschwindigkeit transportiert. Solch ein Stand der Technik ist zum Beispiel in der japanischen offengelegten Patent­ anmeldung Nr. 1-299139 (1989) offenbart.
Indessen muß, wie oben erwähnt, der Papiertransport­ ablauf der Papiertransportvorrichtung in der modernen elek­ trofotografischen Vorrichtung vor dem Hintergrund der Hoch­ geschwindigkeitsverarbeitung und Zunahme von Papierarten (verschiedene Papierqualitäten und -dicken) eine höhere Papiertransportgeschwindigkeit und eine verstärkte Trans­ portkapazität haben. Wenn jedoch die Papiertransport­ geschwindigkeit schnell oder das Papier dick ist, ist die Bewegungsenergie des Papiers in dem Transportprozeß be­ trächtlich groß, und das Papier kann an dem Kontaktierungs­ abschnitt des Paares von Widerstandsrollen im gestoppten Zustand nicht angehalten werden und kann manchmal den Kon­ taktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR durchlaufen.
Als Resultat ergeben sich viele Probleme derart, daß das Papierende aus dem Paar von Widerstandsrollen herausrut­ schen kann, um einen Fehler bei der Druckstartposition zu verursachen, oder daß ein gewünschter Durchbiegebetrag beim Durchbiegen durch Kollidieren des Papiers mit dem Paar von Widerstandsrollen nicht gesteuert werden kann, daß ein Anschlaggeräusch auftreten kann, wenn das Papier mit dem Paar von Widerstandsrollen kollidiert, besonders im Fall von dickem Papier, oder daß das Papier nach dem Durchlaufen des Paares von Widerstandsrollen schräg laufen könnte.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung wurde angesichts solch eines Hintergrun­ des erdacht, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Transportverfahren für ein blattartiges Objekt und dessen Vorrichtung zu präsentieren, zum Realisieren einer Papier­ transportvorrichtung, die darauf abzielt, verschiedene Probleme, wie sie oben erwähnt wurden, zu lösen, indem es realisiert wird, das Papier als Transportobjekt durch die Widerstandsrollen sicher anzuhalten.
Ein Transportverfahren der vorliegenden Erfindung für ein blattartiges Objekt zum Transportieren von einem zu transportierenden blattartigen Objekt durch Zuführrollen, um mit einem Paar von Widerstandsrollen im gestoppten Zustand zu kollidieren, um die Seite des führenden Endes in einer Richtung orthogonal zu der Transportrichtung auszurichten, und dann zum Antreiben sowohl der Zuführrollen als auch der Widerstandsrollen, um das zu transportierende Objekt, das auf der Seite des führenden Endes durch die Widerstandsrol­ len ausgerichtet ist, zu einem nächsten Prozeß zu transpor­ tieren, umfaßt die folgenden Schritte: derartiges Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Zuführrollen, daß das zu transportierende Objekt mit einer vorbestimmten Geschwindig­ keit hin zu den Widerstandsrollen transportiert werden kann; und derartiges Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Zuführrollen, daß die Transportgeschwindigkeit des zu trans­ portierenden Objektes ab einer vorbestimmten Position, bevor das zu transportierende Objekt mit den Widerstandsrollen kollidiert, bis es mit den Widerstandsrollen kollidiert, niedriger als die vorbestimmte Geschwindigkeit sein kann.
Ein Transportverfahren der Erfindung für ein blattarti­ ges Objekt umfaßt ferner einen Schritt zum einmaligen Stop­ pen der Rotation der Zuführrollen zwischen den obengenannten zwei Schritten.
Bei dem Transportverfahren der Erfindung für das blattartige Objekt wird das Transportobjekt anfangs mit einer für die Vorrichtung erforderlichen Geschwindigkeit transportiert, und nach der vorbestimmten Position, gerade bevor das Transportobjekt mit den Widerstandsrollen kolli­ diert, wird es mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als der bisherigen Transportgeschwindigkeit transportiert, und es kollidiert mit den Widerstandsrollen im gestoppten Zustand, und in diesem Moment ist die Bewegungsenergie des Transport­ objektes reduziert. Deshalb wird das Transportobjekt durch die Widerstandsrollen einmal sicher angehalten, und das führende Ende des Transportobjektes rutscht aus den Wider­ standsrollen nicht heraus, und ein Schräglaufen nach Durch­ laufen der Widerstandsrollen wird verhindert, während das Anschlaggeräusch verringert wird, wenn das Transportobjekt mit den Widerstandsrollen kollidiert.
Eine Transportvorrichtung der vorliegenden Erfindung für ein blattartiges Objekt, zum Transportieren von einem zu transportierenden blattartigen Objekt durch Zuführrollen, um mit einem Paar von Widerstandsrollen im gestoppten Zustand zu kollidieren, um die Seite des führenden Endes in einer Richtung orthogonal zu der Transportrichtung auszurichten, und dann zum Antreiben sowohl der Zuführrollen als auch der Widerstandsrollen, um das zu transportierende Objekt, das auf der Seite des führenden Endes durch die Widerstandsrol­ len ausgerichtet ist, zu einem nächsten Prozeß zu transpor­ tieren, umfaßt: einen Detektor zum Detektieren, wenn das führende Ende des zu transportierenden Objektes eine vorbe­ stimmte Position vor Ankunft an den Widerstandsrollen er­ reicht; und ein Steuermittel zum derartigen Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Zuführrollen, daß die Trans­ portgeschwindigkeit des zu transportierenden Objektes lang­ samer als die Transportgeschwindigkeit zuvor sein kann, als Reaktion auf ein Signal der Detektion des führenden Endes des zu transportierenden Objektes durch den Detektor.
Eine Transportvorrichtung der vorliegenden Erfindung für ein blattartiges Objekt, die Zuführrollen enthält, die durch einen Schrittmotor angetrieben werden, und ein Paar von Widerstandsrollen, die durch Verbinden oder Trennen der Rotation eines Konstantgeschwindigkeitsrotationsmotors durch eine mechanische Kupplung angetrieben oder gestoppt werden, zum Transportieren von einem zu transportierenden Objekt durch die Zuführrollen mit einer ersten Geschwindigkeit, um mit den Widerstandsrollen im gestoppten Zustand zu kollidie­ ren, um die Seite des führenden Endes in einer Richtung orthogonal zu der Transportrichtung auszurichten, und dann zum Synchronisieren der Zuführrollen und der Widerstandsrol­ len, um das zu transportierende Objekt mit einer zweiten Geschwindigkeit zu transportieren, die niedriger als die erste Geschwindigkeit ist, umfaßt: einen Detektor zum Detek­ tieren, daß das führende Ende des zu transportierenden Objektes eine vorbestimmte Position auf der stromaufwärtigen Seite der Widerstandsrollen erreicht; und ein Steuermittel zum Antreiben des Schrittmotors, um das zu transportierende Objekt mit der ersten Geschwindigkeit zu transportieren, bis der Detektor das führende Ende des zu transportierenden Objektes detektiert, zum einmaligen Stoppen des Antreibens des Schrittmotors, wenn der Detektor das führende Ende des zu transportierenden Objektes detektiert, dann zum Starten des derartigen Antreibens des Schrittmotors, daß das zu transportierende Objekt mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert werden kann, und zum Steuern der mechanischen Kupplung in den Verbindungszustand, wenn der Schrittmotor die Rotationsgeschwindigkeit zum Transportieren des zu transportierenden Objektes mit der zweiten Geschwindigkeit erreicht und nachdem das führende Ende des zu transportie­ renden Objektes mit den Widerstandsrollen kollidiert.
In der Transportvorrichtung der Erfindung für das blattartige Objekt werden die Widerstandsrollen, wie oben beschrieben, gewöhnlich angetrieben, um mit konstanter Geschwindigkeit zu rotieren, indem die elektromagnetische Kupplung verbunden und getrennt wird, und werden die Zuführ­ rollen durch den Schrittmotor mit variabler Geschwindigkeit gesteuert, aber die Zeit, die der Schrittmotor benötigt, um aus dem gestoppten Zustand bis auf die vorbestimmte Ge­ schwindigkeit zu beschleunigen, erfordert eine längere Zeit als das Verbinden der elektromagnetischen Kupplung aus dem gestoppten Zustand, und deshalb wird zuerst der Schrittmotor gestartet, dann wird die elektromagnetische Kupplung verbun­ den. Als Resultat wird das Transportobjekt durch die Wider­ standsrollen angehalten und sicher durchgebogen, und deshalb läuft das Transportobjekt nicht schräg, nachdem es die Widerstandsrollen durchlaufen hat.
Ein Drucker der vorliegenden Erfindung umfaßt: eine Papiertransportvorrichtung, die einen Detektor zum Detektie­ ren dessen hat, daß das führende Ende eines Druckpapiers eine vorbestimmte Position vor Ankunft an einem Paar von Widerstandsrollen erreicht, und eine Steuereinheit zum Transportieren des Druckpapiers durch derartiges Steuern des Antreibens von Zuführrollen, daß das Druckpapier mit einer ersten Geschwindigkeit transportiert werden kann, bis der Detektor das führende Ende des Druckpapiers detektiert, durch derartiges Steuern des Antreibens der Zuführrollen, daß die Transportgeschwindigkeit des Druckpapiers ab dem Moment der Detektion des führenden Endes des Druckpapiers durch den Detektor, bis wenigstens das führende Ende des Druckpapiers mit den Widerstandsrollen kollidiert, niedriger als die erste Geschwindigkeit sein kann, und durch Antreiben der Zuführrollen, dann der Widerstandsrollen, um das Druck­ papier mit einer zweiten Geschwindigkeit zu transportieren; und eine Druckvorrichtung zum Bedrucken des Druckpapiers, das auf der stromabwärtigen Seite der Widerstandsrollen mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert wird.
Ein Drucker der vorliegenden Erfindung umfaßt: eine Papiertransportvorrichtung, die Zuführrollen hat, die durch einen Schrittmotor angetrieben werden, ein Paar von Wider­ standsrollen, die durch Verbinden oder Trennen der Rotation eines Konstantgeschwindigkeitsrotationsmotors durch eine mechanische Kupplung angetrieben oder gestoppt werden, einen Detektor zum Detektieren, daß das führende Ende des Druck­ papiers eine vorbestimmte Position auf der stromaufwärtigen Seite der Widerstandsrollen erreicht, und eine Steuereinheit zum derartigen Antreiben des Schrittmotors, daß das Druck­ papier mit einer ersten Geschwindigkeit transportiert werden kann, bis der Detektor das führende Ende des Druckpapiers detektiert, zum einmaligen Stoppen des Antreibens des Schrittmotors, wenn der Detektor das führende Ende des Druckpapiers detektiert, dann zum Starten des derartigen Antreibens des Schrittmotors, daß das Druckpapier mit einer zweiten Geschwindigkeit transportiert werden kann, die niedriger als die erste Geschwindigkeit ist, und zum Steuern der mechanischen Kupplung in den Verbindungszustand, wenn der Schrittmotor die Rotationsgeschwindigkeit zum Transpor­ tieren des Druckpapiers mit der zweiten Geschwindigkeit erreicht und nachdem das führende Ende des Druckpapiers mit den Widerstandsrollen kollidiert, um die Zuführrollen und die Widerstandsrollen zu synchronisieren, wodurch das Druck­ papier mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert wird, die niedriger als die erste Geschwindigkeit ist; und eine Druckvorrichtung zum Bedrucken des Druckpapiers, das auf der stromabwärtigen Seite der Widerstandsrollen mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert wird.
Ferner wird bei dem Drucker der Erfindung die obige Transportvorrichtung für das blattartige Objekt als Papier­ transportvorrichtung verwendet und wird ein Schräglaufen von Papier nach Passieren der Widerstandsrollen verhindert, während ein Anschlaggeräusch reduziert wird, wenn ein dickes Papier mit den Widerstandsrollen kollidiert.
Die obigen und weitere Ziele und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden eingehenden Beschreibung mit den beiliegenden Zeichnungen umfassender hervor.
KURZE BESCHREIBUNG DER VERSCHIEDENEN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine schematische Längsschnittansicht, die ein Beispiel der internen Struktur eines elektrofotografi­ schen Druckers zeigt, der eine herkömmliche Papiertransport­ vorrichtung hat;
Fig. 2 ist eine schematische Längsschnittansicht, die ein Beispiel der internen Struktur eines elektrofotografi­ schen Druckers zeigt, der eine Vorrichtung der Erfindung hat;
Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm des Papiertransportablaufs durch die Vorrichtung der Erfindung;
Fig. 4A bis Fig. 4D sind schematische Diagramme, die die Position und den Durchbiegungszustand von Papier zeigen, wenn Papier durch die Vorrichtung der Erfindung transpor­ tiert wird;
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das einen wesentlichen Aufbau eines Steuersystems der Vorrichtung der Erfindung zeigt;
Fig. 6 ist ein Zeitdiagramm des Papiertransportablaufs durch die Vorrichtung der Erfindung; und
Fig. 7A bis Fig. 7F sind schematische Diagramme, die die Position und den Durchbiegungszustand von Papier zeigen, wenn Papier durch die Vorrichtung der Erfindung transpor­ tiert wird.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Die Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, die ihre Ausführungsformen zeigen, genau beschrieben. Fig. 2 ist eine schematische Längsschnitt­ ansicht, die ein Beispiel der internen Struktur eines Druc­ kers, der eine Papiertransportvorrichtung hat, als Beispiel für eine Ausführungsform einer Transportvorrichtung der Erfindung für ein blattartiges Objekt zeigt, und die Grund­ konstruktion ist dieselbe wie in dem herkömmlichen Drucker.
In Fig. 2 ist eine Papierkassette 1, auf der viele Blätter als Transportobjekte aufgestapelt sind, unter einem Drucker angeordnet, und eine Entwicklungsvorrichtung 3 und eine Fixiervorrichtung 4 sind darüber angeordnet. Eine fotoempfindliche Trommel 31 ist in der Entwicklungsvorrich­ tung 3 vorgesehen, und ein Paar von Heiz- und ein Paar von Fixierrollen 41 ist in der Fixiervorrichtung 4 angeordnet. Ein Paar von Ausgaberollen ER ist in der Nähe der Papieraus­ laßöffnung der Fixiervorrichtung 4 angeordnet. Eine Druck­ vorrichtung umfaßt eine optische Einheit 2, eine Entwick­ lungsvorrichtung 3, eine Fixiervorrichtung 4 und anderes.
Eine Aufnahmerolle PR ist innerhalb der Papierkassette 1 angeordnet. Diese Aufnahmerolle PR nimmt ein oberstes Blatt von einem Vorrat von Blättern, die in der Papierkas­ sette 1 aufgestapelt sind, herab. In der Nähe der Papierein­ laßöffnung der Entwicklungsvorrichtung 3 ist ein Paar von Widerstandsrollen RR als Papierausrichtungsrollen angeord­ net. Mehrere Paare von Zuführrollen FR1, FR2, . . . sind zwischen der Aufnahmerolle PR und einem Paar von Wider­ standsrollen RR angeordnet, und durch diese mehreren Zuführ­ rollen FR1, FR2, . . ., ein Paar von Widerstandsrollen RR, die fotoempfindliche Trommel 31, ein Paar von Heiz- und Fixier­ rollen 41 und ein Paar von Ausgaberollen ER wird der Papier­ transportweg gebildet, wie in Fig. 2 durch eine Strichpunkt­ linie gezeigt. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Beispiel sind drei Paare von Zuführrollen FR1, FR2, FR3 vorhanden, aber dies ist nur ein Beispiel und ist nicht besonders begrenzt.
Bis hierher ist der Aufbau selbst im wesentlichen der­ selbe wie nach dem oben beschriebenen Stand der Technik, aber in dieser Papiertransportvorrichtung ist ein Papiersen­ sor S1 an einer vorbestimmten Position auf der stromaufwär­ tigen Seite (Seite der Zuführrollen FR3) des Paares von Widerstandsrollen RR vorgesehen. Dieser Papiersensor S1 ist vorgesehen, um zu detektieren, wenn das Papier, das aus der Papierkassette 1 entnommen wurde, bis zu der vorbestimmten Position auf der stromaufwärtigen Seite des Paares von Widerstandsrollen RR nach Durchlaufen des Paares von Zuführ­ rollen FR3 transportiert ist. Der Papiersensor S1 kann speziell ein optischer Sensor des Übertragungstyps, ein mechanischer Schalter des Kontakttyps oder irgend etwas anderes sein und ist nicht besonderes begrenzt, solange das führende Ende des Papiers detektiert werden kann.
Übrigens ist der Abstand zwischen jedem Paar von Rollen und dem Sensor der Papiertransportvorrichtung, die in Fig. 2 gezeigt ist, zum Beispiel wie folgt. Zwischen der Aufnah­ merolle PR und einem Paar von Zuführrollen FR1: 45,2 mm; zwischen dem Paar von Zuführrollen FR1 und dem Paar von Zuführrollen FR2: 57,9 mm; zwischen dem Paar von Zuführrol­ len FR2 und dem Paar von Zuführrollen FR3: 124,9 mm; zwi­ schen dem Paar von Zuführrollen FR3 und dem Paar von Wider­ standsrollen RR: 114,7 mm, zwischen dem Paar von Wider­ standsrollen RR und der Mitte der fotoempfindlichen Trommel: 38,3 mm; zwischen der Mitte der fotoempfindlichen Trommel 31 und dem Paar von Heiz- und Fixierrollen 41: 127,5 mm; und zwischen dem Papiersensor S1 und dem Paar von Widerstands­ rollen RR: 20,2 mm.
Bei dem Drucker, der als Papiertransportvorrichtung die Vorrichtung der Erfindung hat, wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Operation des Druckers folgendermaßen. Zuerst wird ein Blatt aus der Papierkassette 1 herausgenommen und wird durch die Zuführrollen FR1, FR2, FR3 und die Widerstandsrollen RR zu der Entwicklungsvorrichtung 3 übertragen. Andererseits werden Daten, die von einer nicht gezeigten Hostvorrichtung (zum Beispiel von einem Personalcomputer oder einem Wortpro­ zessor) übertragen werden, durch die optische Einheit 2 auf die fotoempfindliche Trommel 31 der Entwicklungsvorrichtung 3 emittiert, und ein latentes Bild wird gebildet. Das laten­ te Bild, das auf der fotoempfindlichen Trommel 31 gebildet wurde, wird durch den Toner zu einem fühlbaren Bild entwic­ kelt, welches auf das Papier übertragen wird, und das Papier wird weiter zu der Fixiervorrichtung 4 transportiert, um erhitzt und fixiert zu werden, und das Papier wird durch das Paar von Ausgaberollen ER in ein Entladefach 7 entladen.
Der Papiertransportablauf von der Papierkassette 1 bis zu der Entwicklungsvorrichtung 3 in dem obigen Fall ist unten unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm in Fig. 3, das Veränderungen der Papiertransportgeschwindigkeit durch das Paar von Zuführrollen FR3 und das Paar von Widerstandsrollen RR zeigt, und auf das schematische Diagramm von Fig. 4, das die Position und den Durchbiegungszustand des Papiers zwi­ schen dem Paar von Zuführrollen FR3 und dem Paar von Wider­ standsrollen FF zeigt, eingehend beschrieben.
Wenn der Papiertransport angewiesen wird, wird anfangs bis zu der Zeit T1 in Fig. 3 das Paar von Zuführrollen FR3 angetrieben, um mit einer ersten Papiertransportgeschwindig­ keit (zum Beispiel mit 627 mm/s) zu rotieren, und die Auf­ nahmerollen PR und andere Zuführrollen FR2, FR1 werden angetrieben, um jeweilig mit vorbestimmter Geschwindigkeit zu rotieren. Das Paar von Widerstandsrollen RR wird jedoch nicht angetrieben, sondern bleibt gestoppt. Deshalb wird das Papier P, das aus der Papierkassette 1 durch die Aufnahme­ rolle PR herausgenommen wurde, in der Reihenfolge der Zu­ führrollen FR1, FR2, FR3 transportiert und wird in dem Zustand, wie in Fig. 4A gezeigt, hin zu dem Paar von Wider­ standsrollen RR transportiert.
Wenn das Papier P in dem Zustand, wie in Fig. 4A ge­ zeigt, transportiert wird, erreicht das führende Ende des Papiers P bald, wie in Fig. 4B gezeigt, die Detektionsposi­ tion des Papiersensors S1. Zu diesem Zeitpunkt, das heißt, zu der Zeit T1 in Fig. 3, gelangt der Papiersensor S1 in den EIN-Zustand, und das Paar von Zuführrollen FR3 wird einmal gestoppt. Daher stoppt das Papier P an der Detektionsposi­ tion des Papiersensors S1 bei 20,2 mm auf der stromaufwärti­ gen Seite von dem Punkt, wo das führende Ende mit dem Paar von Widerstandsrollen RR kollidiert. Noch bleibt das Paar von Widerstandsrollen RR gestoppt.
Für eine vorbestimmte Dauer TA ab der Zeit T1, wenn das führende Ende des Papiers P die Detektionsposition des Papiersensors S1 erreicht, bis zu der Zeit T2 wird sowohl das Paar von Zuführrollen FR3 als auch das Paar von Wider­ standsrollen RR im gestoppten Zustand gehalten. Das heißt, der in Fig. 4B gezeigte Zustand wird während der vorbestimm­ ten Dauer TA beibehalten. Zu der Zeit T2 nach Ablauf der vorbestimmten Dauer TA ab der Zeit T1 wird zuerst nur das Paar von Zuführrollen FR3 gestartet, und es wird ange­ trieben, um mit einer zweiten Papiertransportgeschwindigkeit (zum Beispiel mit 180 mm/s) zu rotieren, die gleich der Prozeßgeschwindigkeit in der Entwicklungsvorrichtung 3 und der Fixiervorrichtung 4 ist und relativ niedriger als die erste Papiertransportgeschwindigkeit ist. Dieser Zustand währt für eine vorbestimmte Dauer TB ab der Zeit T2 bis zu T3 in Fig. 3, und in diesem Zeitraum kollidiert das führende Ende des Papiers P mit dem Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR im gestoppten Zustand. Danach wird das führende Ende des Papiers P an dem Kontak­ tierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR ange­ halten, während es von hinten durch das Paar von Zuführrol­ len FR3 hin zu der Seite des Paares von Widerstandsrollen RR mit einer zweiten Geschwindigkeit (zum Beispiel mit 180 mm/s) geschoben wird, und deshalb tritt, wie in Fig. 4C gezeigt, zwischen dem Paar von Widerstandsrollen RR und dem Paar von Zuführrollen FR3 eine Durchbiegung auf. Durch diese Durchbiegung wird das führende Ende des Papiers P an dem Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR ausgerichtet.
Zu der Zeit T3 nach Ablauf der vorbestimmten Dauer TB ab der Zeit T2 wird das Paar von Widerstandsrollen RR ge­ startet, und es wird angetrieben, um mit der zweiten Papier­ transportgeschwindigkeit (zum Beispiel mit 180 mm/s) zu rotieren, die relativ niedrig und dieselbe wie die Papier­ transportgeschwindigkeit des Paares der Zuführrollen FR3 zu dieser Zeit ist. Da in diesem Fall die Papiertransport­ geschwindigkeit des Paares von Zuführrollen FR3 und die Papiertransportgeschwindigkeit des Paares von Widerstands­ rollen RR gleich sind, wird der in Fig. 4C gezeigte Durch­ biegungszustand beibehalten, und der vordere Abschnitt des Papiers P wird durch das Paar von Widerstandsrollen RR transportiert, und der hintere Abschnitt wird durch das Paar von Zuführrollen FR3 transportiert, um hin zu der Entwick­ lungsvorrichtung 3 transportiert zu werden, wie in Fig. 4D gezeigt.
Bezüglich des tatsächlichen Aufbaus der Vorrichtung, wie im Blockdiagramm von wesentlichen Bildungsteilen des Steuersystems in Fig. 5 gezeigt, wird das Paar von Zuführ­ rollen FR3 durch einen Schrittmotor SM mit variabler Ge­ schwindigkeit angetrieben, während das Paar von Widerstands­ rollen RR durch Verbinden und Trennen der Rotation des Motors M1, der mit konstanter Geschwindigkeit rotiert, durch eine elektromagnetische Kupplung mit konstanter Geschwindig­ keit angetrieben wird. Die Verbindungs-/Trennsteuerung der elektromagnetischen Kupplung 12 und die Antriebssteuerung mit variabler Geschwindigkeit des Schrittmotors SM werden durch eine Steuereinheit 11 gemäß dem Detektionssignal des Papiersensors S1 ausgeführt. Die Steuereinheit 11 ist gebil­ det aus einer CPU, einem RAM, einem ROM, etc., und ist, obwohl in Fig. 5 nicht gezeigt, auch für die Steuerung von anderen Zuführrollen FR2, FR1, der Aufnahmerolle PR, dem Paar von Ausgaberollen ER, etc., verantwortlich.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Aufbau stoppt oder startet das Paar von Widerstandsrollen RR die Konstantgeschwindig­ keitsrotation in Abhängigkeit von der Verbindung oder Tren­ nung der elektromagnetischen Kupplung 12 fast sofort, aber der Schrittmotor SM zum Antreiben des Paares von Zuführrol­ len FR3 benötigt eine kleine Beschleunigungs- und Verlang­ samungszeit, bis eine Zielgeschwindigkeit erreicht ist, wenn seine Geschwindigkeit verändert wird. Um tatsächlich so zu steuern, wie in dem Zeitlagendiagramm von Fig. 3 gezeigt, ist es deshalb notwendig, unter Berücksichtigung der Be­ schleunigungs- und Verlangsamungscharakteristik des Schritt­ motors zum Antreiben des Paares von Zuführrollen FR3 zu steuern.
Der Papiertransportablauf bei dem tatsächlichen Aufbau der Vorrichtung, der in Fig. 5 gezeigt ist, ist unten unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm in Fig. 6, das Veränderungen der Papiertransportgeschwindigkeit durch das Paar von Zu­ führrollen FR3 und das Paar von Widerstandsrollen RR zeigt, und auf das schematische Diagramm in Fig. 7, das die Posi­ tion und den Durchbiegungszustand des Papiers zwischen dem Paar von Zuführrollen FR3 und dem Paar von Widerstandsrollen RR zeigt, genau beschrieben.
Wenn der Transport des Papiers P angewiesen wird, wird anfangs genauso wie bis zu der Zeit T1 in Fig. 6 das Paar von Zuführrollen FR3 angetrieben, um mit einer ersten Papiertransportgeschwindigkeit mit einer relativ hohen Geschwindigkeit (zum Beispiel mit 627 mm/s) zu rotieren, und die Aufnahmerolle PR und die anderen Zuführrollen FR2, FR1 werden angetrieben, um jeweilig mit vorbestimmter Geschwin­ digkeit zu rotieren. Das Paar von Widerstandsrollen RR wird jedoch nicht angetrieben, sondern bleibt gestoppt. Deshalb wird das Papier P, das durch die Aufnahmerolle PR aus der Papierkassette 1 herausgenommen wurde, in der Reihenfolge der Zuführrollen FR1, FR2, FR3 transportiert und in dem Zustand, wie in Fig. 7A gezeigt, hin zu dem Paar von Wider­ standsrollen RR transportiert.
Wenn das Papier P in dem Zustand, wie in Fig. 7A ge­ zeigt, transportiert wird, erreicht das führende Ende des Papiers P, wie in Fig. 7B gezeigt, bald die Detektionsposi­ tion des Papiersensors S1. An diesem Punkt, das heißt, zu der Zeit T1 in Fig. 6, gelangt der Papiersensor S1 in den EIN-Zustand, und sein Signal wird der Steuereinheit 11 zugeführt. Die Steuereinheit 11, die ein EIN-Signal von dem Papiersensor S1 empfängt, gibt ein Steuersignal zum Stoppen des Schrittmotors SM aus. Als Resultat wird der Schrittmotor SM zu der Zeit T1 gestoppt, aber die Rotation des Schritt­ motors SM stoppt tatsächlich zu der Zeit T1', das heißt, nach Ablauf von TC ab der Zeit T1. Zu dieser Zeit T1' stoppt das Papier P, wie in Fig. 7C gezeigt, an einer vorbestimmten Position zwischen dem Papiersensor S1 und dem Paar von Widerstandsrollen RR. Noch bleibt das Paar von Widerstands­ rollen RR gestoppt.
Für eine vorbestimmte Dauer TD ab der Zeit T1' bis zu der Zeit T2 werden die Zuführrollen FR3 und die Widerstands­ rollen RR beide im gestoppten Zustand gehalten. Das heißt, der in Fig. 7C gezeigte Zustand wird für die vorbestimmte Dauer TD beibehalten. Nach Ablauf der vorbestimmten Dauer TD wird zu der Zeit T2 zuerst nur das Paar von Zuführrollen FR3 gestartet. Genauer gesagt, die Steuereinheit 11 startet die Taktgabe ab der Zeit T1, wenn der Papiersensor S1 das Papier P detektiert, und gibt zu der Zeit T2 nach Ablauf der Dauer TC+TD ein Steuersignal zum Antreiben aus, um nur den Schrittmotor SM mit einer zweiten Papiertransportgeschwin­ digkeit (zum Beispiel mit 180 mm/s) zu rotieren, die eine relativ niedrige Geschwindigkeit ist und der Prozeßgeschwin­ digkeit der Entwicklungsvorrichtung 3 und der Fixiervorrich­ tung 4 gleich ist. Als Resultat startet der Schrittmotor SM zu der Zeit T2 in Fig. 6 und beschleunigt für eine vorbe­ stimmte Dauer TE bis zu der Zeit T3 auf die Geschwindigkeit, die durch die Steuereinheit 11 spezifiziert ist. Zu einer gewissen Zeit T4 während der Dauer TE kollidiert das füh­ rende Ende des Papiers P, wie in Fig. 7D gezeigt, mit dem Paar von Widerstandsrollen RR im gestoppten Zustand, und danach wird das Papier P bis zu der Zeit T3 gestoppt, wobei das führende Ende an dem Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR angehalten wird, und wird von hinten durch das Paar von Zuführrollen FR3 hin zu der Seite des Paares von Widerstandsrollen RR mit der zweiten Papier­ transportgeschwindigkeit (zum Beispiel mit 180 mm/s) gescho­ ben, so daß in dem Papier zwischen den Widerstandsrollen RR und den Zuführrollen FR3 eine Durchbiegung auftritt, wie in Fig. 7E gezeigt. Durch diese Durchbiegung wird das führende Ende des Papiers P an dem Kontaktierungsabschnitt des Paares von Widerstandsrollen RR einheitlich ausgerichtet.
Zu der Zeit T3 nach Ablauf der vorbestimmten Dauer TE ab der Zeit T2, wenn der Schrittmotor SM gestartet ist, mit anderen Worten, in dem Moment, wenn der Schrittmotor SM auf die Geschwindigkeit, die durch die Steuereinheit 11 spezifi­ ziert ist, ausreichend beschleunigt hat, gibt folglich die Steuereinheit 11 ein Steuersignal zum Verbinden der elektro­ magnetischen Kupplung 12 aus. Als Resultat startet das Paar von Widerstandsrollen RR sofort die Rotation mit einer konstanten Rotationsgeschwindigkeit des Motors M1 (zum Beispiel mit einer Rotationsgeschwindigkeit, die der Papier­ transportgeschwindigkeit von 180 mm/s entspricht). Da die Papiertransportgeschwindigkeit durch die Widerstandsrollen RR zu dieser Zeit dieselbe wie die Papiertransportgeschwin­ digkeit durch die Zuführrollen FR3 ist, wird der in Fig. 7E gezeigte Durchbiegungszustand beibehalten, und der vordere Abschnitt des Papiers P wird durch die Widerstandsrollen RR transportiert, und der hintere Abschnitt wird durch die Zuführrollen FR3 transportiert, und es wird von den Wider­ standsrollen RR zu der Entwicklungsvorrichtung 3 transpor­ tiert, wie in Fig. 7F gezeigt.
In der Ausführungsform sind die Papiertransport­ geschwindigkeiten (die relativ schnelle erste Transport­ geschwindigkeit von 627 mm/s und die relativ langsame zweite Transportgeschwindigkeit von 180 mm/s) nur Beispiele, und andere Zahlenwerte können in Abhängigkeit von den physikali­ schen Abmessungen der Vorrichtung oder der Papiertransport­ menge pro Zeiteinheit eingesetzt werden.
Ferner ist in der Ausführungsform der Abstand zwischen Rollen oder zwischen Sensoren nur ein Beispiel und kann auch andere Werte haben.
In der Ausführungsform sind das Transportverfahren und die Transportvorrichtung der Erfindung für ein blattartiges Objekt auf die Papiertransportvorrichtung eines elektrofoto­ grafischen Druckers angewendet, und sie können auch auf ähnliche elektrofotografische Vorrichtungen wie z. B. auf eine Kopiermaschine und eine Faksimile-Vorrichtung angewen­ det werden und ferner, nicht auf eine elektrofotografische Vorrichtung begrenzt, auf einen Scanner eines Typs zum Transportieren gestapelter Papierblätter, die kontinuierlich zu lesen sind, zu der Scanposition, oder dergleichen.
Des weiteren kann die Erfindung nicht nur auf die Druckpapiertransportvorrichtung angewendet werden, wie oben beschrieben, sondern auch auf eine Transportvorrichtung für ein allgemeines blattartiges Objekt.
Gemäß dem Transportverfahren für ein blattartiges Objekt und dessen Vorrichtung der Erfindung, die hierin beschrieben sind, kollidiert das Transportobjekt mit den Widerstandsrollen, die auf dem Transportweg vorgesehen sind, in dem Zustand mit verringerter Bewegungsenergie, und des­ halb wird das Transportobjekt durch die Widerstandsrollen sicher angehalten. Daher wird ein Herausrutschen des führen­ den Endes des Transportobjektes aus den Widerstandsrollen verhindert, wodurch die Möglichkeit des Auftretens eines Fehlers bei der Position des Transportobjektes nach Passie­ ren der Widerstandsrollen extrem verringert wird.
Ferner wird so gesteuert, daß das Transportobjekt vor den Widerstandsrollen einmal stoppt, und es ist möglich, auf einen gewünschten Durchbiegungsbetrag zu steuern, wenn das Transportobjekt mit den Widerstandsrollen kollidiert und durchgebogen wird. Als Resultat wird ein Schräglaufen des Transportobjektes nach Durchlaufen der Widerstandsrollen sicher verhindert, und dadurch nehmen sogenannte Staus ab.
Des weiteren wird das Anschlaggeräusch, das herkömmli­ cherweise erzeugt wird, wenn das Transportobjekt mit den Widerstandsrollen kollidiert, besonders das Anschlagge­ räusch, wenn das Transportobjekt dickes Papier ist, unter­ drückt, und der Vorrichtungsgeräuschpegel kann verringert werden.
Da die Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt werden kann, ohne vom Grundgedanken wesentlicher Charakteri­ stiken von ihr abzuweichen, sind die vorliegenden Ausfüh­ rungsformen deshalb illustrativ und nicht begrenzend, da der Schutzumfang der Erfindung vielmehr durch die beigefügten Ansprüche als durch die ihnen vorausgehende Beschreibung definiert ist, und alle Veränderungen, die in Grenzen und Bereiche der Ansprüche fallen, oder eine Äquivalenz solcher Grenzen und Bereiche von ihnen, sollen deshalb durch die Ansprüche eingeschlossen sein.

Claims (8)

1. Transportverfahren für ein blattartiges Objekt, zum Transportieren von einem zu transportierenden blattarti­ gen Objekt (P) durch Zuführrollen (FR3), um mit einem Paar von Widerstandsrollen (RR) im gestoppten Zustand zu kolli­ dieren, um die Seite des führenden Endes in einer Richtung orthogonal zu der Transportrichtung auszurichten, und dann zum Antreiben sowohl der Zuführrollen (FR3) als auch der Widerstandsrollen (RR), um das zu transportierende Objekt (P), das auf der Seite des führenden Endes durch die Wider­ standsrollen (RR) ausgerichtet ist, zu einem nächsten Prozeß zu transportieren, dadurch gekennzeichnet, daß es die fol­ genden Schritte umfaßt:
derartiges Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Zuführrollen (FR3), daß das zu transportierende Objekt (P) mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit hin zu den Widerstandsrollen (RR) transportiert werden kann; und
derartiges Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Zuführrollen (FR3), daß die Transportgeschwindigkeit des zu transportierenden Objektes (P) ab einer vorbestimmten Position, bevor das zu transportierende Objekt (P) mit den Widerstandsrollen (RR) kollidiert, bis es mit den Wider­ standsrollen (RR) kollidiert, niedriger als die vorbestimmte Geschwindigkeit sein kann.
2. Transportverfahren für ein blattartiges Objekt nach Anspruch 1, ferner mit einem Schritt zum einmaligen Stoppen der Rotation der Zuführrollen (FR3) zwischen den zwei Schritten.
3. Transportvorrichtung für ein blattartiges Objekt, zum Transportieren von einem zu transportierenden blattarti­ gen Objekt (P) durch Zuführrollen (FR3), um mit einem Paar von Widerstandsrollen (RR) im gestoppten Zustand zu kolli­ dieren, um die Seite des führenden Endes in einer Richtung orthogonal zu der Transportrichtung auszurichten, und dann zum Antreiben sowohl der Zuführrollen (FR3) als auch der Widerstandsrollen (RR), um das zu transportierende Objekt (P), das auf der Seite des führenden Endes durch die Wider­ standsrollen (RR) ausgerichtet ist, zu einem nächsten Prozeß zu transportieren, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt:
einen Detektor (S1) zum Detektieren, wenn das füh­ rende Ende des zu transportierenden Objektes (P) eine vorbe­ stimmte Position vor Ankunft an den Widerstandsrollen (RR) erreicht; und
ein Steuermittel (11) zum derartigen Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Zuführrollen (FR3), daß die Transportgeschwindigkeit des zu transportierenden Objektes (P) langsamer als die Transportgeschwindigkeit zuvor sein kann, als Reaktion auf ein Signal der Detektion des führen­ den Endes des zu transportierenden Objektes (P) durch den Detektor (S1).
4. Transportvorrichtung für ein blattartiges Objekt, die Zuführrollen (FR3) enthält, die durch einen Schrittmotor (SM) angetrieben werden, und ein Paar von Widerstandsrollen (RR), die durch Verbinden oder Trennen der Rotation eines Konstantgeschwindigkeitsrotationsmotors (M1) durch eine mechanische Kupplung (12) angetrieben oder gestoppt werden, zum Transportieren von einem zu transportierenden blattarti­ gen Objekt (P) durch die Zuführrollen (FR3) mit einer ersten Geschwindigkeit, um mit den Widerstandsrollen (RR) im ge­ stoppten Zustand zu kollidieren, um die Seite des führenden Endes in einer Richtung orthogonal zu der Transportrichtung auszurichten, und dann zum Synchronisieren der Zuführrollen (FR3) und der Widerstandsrollen (RR), um das zu transportie­ rende Objekt (P) mit einer zweiten Geschwindigkeit zu trans­ portieren, die niedriger als die erste Geschwindigkeit ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt:
einen Detektor (S1) zum Detektieren, daß das füh­ rende Ende des zu transportierenden Objektes (P) eine vorbe­ stimmte Position auf der stromaufwärtigen Seite der Wider­ standsrollen (RR) erreicht; und
ein Steuermittel (11) zum Antreiben des Schritt­ motors (SM), um das zu transportierende Objekt (P) mit der ersten Geschwindigkeit zu transportieren, bis der Detektor (S1) das führende Ende des zu transportierenden Objektes (P) detektiert, zum einmaligen Stoppen des Antreibens des Schrittmotors (SM), wenn der Detektor (S1) das führende Ende des zu transportierenden Objektes (P) detektiert, dann zum Starten des derartigen Antreibens des Schrittmotors (SM), daß das zu transportierende Objekt (P) mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert werden kann, und zum Steuern der mechanischen Kupplung (12) in den Verbindungszustand, wenn der Schrittmotor (SM) die Rotationsgeschwindigkeit zum Transportieren des zu transportierenden Objektes (P) mit der zweiten Geschwindigkeit erreicht und nachdem das führende Ende des zu transportierenden Objektes (P) mit den Wider­ standsrollen (RR) kollidiert.
5. Transportvorrichtung für ein blattartiges Objekt nach Anspruch 4, bei der die mechanische Kupplung (12) eine elektromagnetische Kupplung umfaßt.
6. Drucker, der umfaßt:
eine Papiertransportvorrichtung, die einen Detek­ tor (S1) zum Detektieren dessen hat, daß das führende Ende eines Druckpapiers (P) eine vorbestimmte Position vor An­ kunft an einem Paar von Widerstandsrollen (RR) erreicht, und eine Steuereinheit (11) zum Transportieren des Druckpapiers (P) durch derartiges Steuern des Antreibens von Zuführrollen (FR3), daß das Druckpapier (P) mit einer ersten Geschwindig­ keit transportiert werden kann, bis der Detektor (S1) das führende Ende des Druckpapiers (P) detektiert, durch derar­ tiges Steuern des Antreibens der Zuführrollen (FR3), daß die Transportgeschwindigkeit des Druckpapiers (P) ab dem Moment der Detektion des führenden Endes des Druckpapiers (P) durch den Detektor (S1), bis wenigstens das führende Ende des Druckpapiers (P) mit den Widerstandsrollen (RR) kollidiert, niedriger als die erste Geschwindigkeit sein kann, und durch Antreiben der Zuführrollen (FR3), dann der Widerstandsrollen (RR), um das Druckpapier (P) mit einer zweiten Geschwindig­ keit zu transportieren; und
eine Druckvorrichtung (31) zum Bedrucken des Druckpapiers (P), das auf der stromabwärtigen Seite der Widerstandsrollen (RR) mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert wird.
7. Drucker, der umfaßt:
eine Papiertransportvorrichtung, die Zuführrollen (FR3) hat, die durch einen Schrittmotor (SM) angetrieben werden, ein Paar von Widerstandsrollen (RR), die durch Verbinden oder Trennen der Rotation eines Konstantgeschwin­ digkeitsrotationsmotors (M1) durch eine mechanische Kupplung (12) angetrieben oder gestoppt werden, einen Detektor (S1) zum Detektieren, daß das führende Ende des Druckpapiers (P) eine vorbestimmte Position auf der stromaufwärtigen Seite der Widerstandsrollen (RR) erreicht, und eine Steuereinheit (11) zum derartigen Antreiben des Schrittmotors (SM), daß das Druckpapier (P) mit einer ersten Geschwindigkeit trans­ portiert werden kann, bis der Detektor (S1) das führende Ende des Druckpapiers (P) detektiert, zum einmaligen Stoppen des Antreibens des Schrittmotors (SM), wenn der Detektor (S1) das führende Ende des Druckpapiers (P) detektiert, dann zum Starten des derartigen Antreibens des Schrittmotors (SM), daß das Druckpapier (P) mit einer zweiten Geschwindig­ keit transportiert werden kann, die niedriger als die erste Geschwindigkeit ist, und zum Steuern der mechanischen Kupp­ lung (12) in den Verbindungszustand, wenn der Schrittmotor (SM) die Rotationsgeschwindigkeit zum Transportieren des Druckpapiers (P) mit der zweiten Geschwindigkeit erreicht und nachdem das führende Ende des Druckpapiers (P) mit den Widerstandsrollen (RR) kollidiert, um die Zuführrollen (FR3) und die Widerstandsrollen (RR) zu synchronisieren, wodurch das Druckpapier (P) mit der zweiten Geschwindigkeit trans­ portiert wird, die niedriger als die erste Geschwindigkeit ist; und
eine Druckvorrichtung (31) zum Bedrucken des Druckpapiers (P), das auf der stromabwärtigen Seite der Widerstandsrollen (RR) mit der zweiten Geschwindigkeit transportiert wird.
8. Drucker nach Anspruch 7, bei dem die mechanische Kupplung (12) eine elektromagnetische Kupplung umfaßt.
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