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DE19717741A1 - Verstellbarer Anschlag - Google Patents

Verstellbarer Anschlag

Info

Publication number
DE19717741A1
DE19717741A1 DE19717741A DE19717741A DE19717741A1 DE 19717741 A1 DE19717741 A1 DE 19717741A1 DE 19717741 A DE19717741 A DE 19717741A DE 19717741 A DE19717741 A DE 19717741A DE 19717741 A1 DE19717741 A1 DE 19717741A1
Authority
DE
Germany
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stop
sleeve
area
adjusting screw
stop according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19717741A
Other languages
English (en)
Inventor
Gebhard Mueller
Martin Voll
Horst Jaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kennametal Hertel AG
Original Assignee
Kennametal Hertel AG
Kennametal Hertel AG Werkzeuge and Hartstoffe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kennametal Hertel AG, Kennametal Hertel AG Werkzeuge and Hartstoffe filed Critical Kennametal Hertel AG
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Priority to JP54108698A priority patent/JP3199756B2/ja
Priority to CA002270135A priority patent/CA2270135C/en
Priority to DE59800595T priority patent/DE59800595D1/de
Priority to EP98908010A priority patent/EP0969944B1/de
Priority to PCT/EP1998/000470 priority patent/WO1998043766A1/de
Priority to ES98908010T priority patent/ES2157119T3/es
Publication of DE19717741A1 publication Critical patent/DE19717741A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/24Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable
    • B23C5/2493Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable where the adjustment is made by deforming the seating surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1681Adjustable position of the plate-like cutting inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2205/00Fixation of cutting inserts in holders
    • B23B2205/12Seats for cutting inserts
    • B23B2205/125One or more walls of the seat being elastically deformable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen verstellbaren Anschlag für eine in einem Werkzeuggrundkörper justierbar angeordnete Schneidplatte gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Ein derartiger verstellbarer Anschlag ist z. B. aus der deutschen Offenlegungs­ schrift DE 42 43 586 A1 bekannt. Der Anschlag dient zur Justierung eines in ei­ nem Führungsschlitz eines Grundkörpers geführten Schneidkörpers in Form eines Messers. Er umfaßt einen über seine gesamte Länge hohlzylindrischen Anschlag­ körper, dessen geschlitzter Kopf mittels einer Justierschraube zur Verschiebung des Schneidkörpers radial aufgeweitet werden kann. Dazu ist der Anschlagkörper in eine im Grundkörper vorgesehene Stufenbohrung eingesetzt, wobei der sich bis zur Stirnfläche des Grundkörpers erstreckende und geschlossen umlaufende wei­ tere Bereich der Stufenbohrung den Justierhub vorgibt.
Aufgrund der unterschiedlichen Krümmungsradien des Anschlagkörpers einerseits und der Stufenbohrung in dessen weiteren Bereich andererseits wird lediglich eine Punktberührung sowohl an der dem Schneidkörper zugewandten Anschlagseite als auch an der dieser gegenüberliegenden und dem Grundkörper zugewandten Anlageseite erreicht. Dies hat den Nachteil, daß bereits bei niedrigen Klemm- oder Zerspankräften aufgrund einer hohen örtlichen Spannungskonzentration eine Überlastung des Anschlags eintritt. Dies wiederum kann zu einem Verlust der Positioniergenauigkeit und/oder der Stabilität führen. Da zudem das die Justier­ schraube führende Innengewinde entlang des geschlitzten Bereichs einer für die jeweilige Justierung erforderlichen Verstellbewegung folgt und demzufolge in die­ sem Bereich kein schlüssiger Gewindeeingriff mehr vorliegt, ist die Belastbarkeit dieser geschraubten Verbindung, insbesondere bei maximaler Verstellung, nur begrenzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verstellbaren Anschlag für eine in einem Werkzeuggrundkörper justierbar angeordnete Schneidplatte anzu­ geben, bei dem die Belastbarkeit der Verbindung zwischen einer Jusiterschraube und einem diese führenden Gewinde besonders hoch ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1. Dabei ist ein in eine Längsbohrung des Anschlagkörpers einsetzbarer Hülsen­ körper vorgesehen, der ein mit der Justierschraube in Eingriff bringbares Innen­ gewinde trägt.
In zweckmäßiger Ausgestaltung ist die Längsbohrung des Anschlagkörpers am stirnseitigen Anschlagende mit einer kegelförmigen Innenfläche (Innenkonus) ver­ sehen, an die sich ein Aufnahmebereich für den Hülsenkörper anschließt. Durch diese kegelförmige Ausgestaltung des Kopfbereichs des Anschlagkörpers ist eine besonders feinjustierbare Verstellung der Schneidplatte möglich. Durch die An­ ordnung mehrerer Querschlitze, die die Querschnittsfläche des Anschlagkörpers vorzugsweise gleichmäßig in Segmente unterteilen, kann die Wirkrichtung des Aufspreizens gesteuert werden. So können z. B. bei drei Querschlitzen an der dem Schneidkörper zugewandten Anschlagseite des Anschlagkörpers zwei zu­ einander im spitzen Winkel stehende Wirkrichtungen realisiert werden. Jeder Querschlitz weist dabei zweckmäßigerweise an dessen innerem Endbereich eine Erweiterungsbohrung auf.
Der Hülsenkörper ist zweckmäßigerweise von der der Einschraubseite für die Ju­ stierschraube gegenüberliegenden Stirnseite her in die Längsbohrung des An­ schlagkörpers einsetzbar. Der Hülsenkörper ist an dessen dortigem Freiende vorteilhafterweise kragenförmig ausgestellt, wobei mindestens ein Kragenteil ei­ nes entsprechenden Haltekragens mit einer in der Verlängerung des Querschlit­ zes des Anschlagkörpers vorgesehenen Stützschulter in Form einer Ausnehmung in Eingriff bringbar ist. Dadurch wird in einfacher Weise sowohl eine axiale Halte­ rung als auch eine Verdrehsicherung des Hülsenkörpers gegenüber dem An­ schlagkörper erzielt.
Unterhalb des Kopfendes des Anschlagkörpers ist zwischen diesem und dem Hülsenkörper ein Freistellbereich vorgesehen, so daß das Innengewinde einer Verstellbewegung besonders gut folgen kann. Dabei ist eine entsprechende Aus­ sparung zur Realisierung des Freistellbereichs am innenliegenden Hülsenende vorgesehen, so daß dort der Außendurchmesser des Hülsenkörpers um den Freistellbetrag kleiner ist als der Innendurchmesser des Anschlagkörpers.
Analog ist in zweckmäßiger Weiterbildung des Anschlagkörpers in dessen Außenmantel eine den Justierhub begrenzende oder diesen vorgebende Aussparung vorgesehen. Diese Aussparung bestimmt wiederum den Freistellbetrag für eine maximale Verstellung. Der Anschlagkörper ist weiterhin zweckmäßigerweise an dessen dem Grundkörper zugewandten Anlageseite abgerundet, wobei diese Anlage der Rundform zumindest angenähert ist. Durch diese abgerundete oder halbrunde Anlageseite ist zusätzlich zu einer einfachen Herstellbarkeit ein beson­ ders genaues Positionieren und radiales Ausrichten der Berührungsfläche zwi­ schen dem Anschlagkörper und dem Werkzeuggrundkörper beim Justieren oder Festsetzen ermöglicht.
Dem gegenüber ist die der Schneidplatte zugewandte Anschlagseite des An­ schlagkörpers geradlinig ausgebildet, so daß eine flächige Berührung zwischen Schneidplatte und Anschlagkopf des Anschlagkörpers erzielt wird. Die Anschlag­ seite ist dabei vorteilhafterweise kragenförmig ausgestellt, wobei die mit der Schneidplatte in Berührung bringbare Anschlagfläche zur kopfseitigen Stirnfläche des Anschlagkörpers hin geneigt ist. Dadurch ist die Anschlag- oder Berührungs­ fläche mit der Schneidplatte gegenüber einer senkrechten Flächenausrichtung vergrößert. Außerdem ergibt sich ein zusätzlicher Halt zwischen Schneidplatte und Anschlagkörper in der Art einer Verkeilung.
Zur Halterung des Anschlagkörpers im Werkzeuggrundkörper kann dieser ver­ schraubt, verstiftet oder geklemmt sein. Auch kann der Anschlagkörper mit dem Werkzeuggrundkörper stoffschlüssig verbunden sein. Zweckmäßigerweise ist zur Fixierung des Anschlagkörpers im Werkzeuggrundkörper jedoch ein Rastkörper in Form einer Kugel vorgesehen. Dazu weist der Anschlagkörper mindestens eine Querbohrung zur Aufnahme eines solchen Rastkörpers auf. Ebenso weist der Hülsenkörper zweckmäßigerweise eine mit der Querbohrung des Anschlagkörpers in Überdeckung bringbare korrespondierende Querbohrung auf.
Bei eingesetztem Hülsenkörper in den Anschlaggrundkörper erfolgt die Ver­ rastung des oder jedes Rastkörpers zweckmäßigerweise mittels eines Schrau­ benschaftes in Form einer sogenannten Madenschraube, die in einem Fortsatz des Innengewindes des Hülsenkörpers vorgesehen ist. Der Schraubenschaft dient zur radialen Auslenkung des Rastkörpers in eine Wandausnehmung der Längs­ bohrung des Anschlagkörpers. Dabei wird der oder jeder Rastkörper beim Eindre­ hen des Schraubenschaftes aus dem Zentrum in Richtung der Bohrungswand gedrückt. Der Rastkörper greift dabei derart in die Wandausnehmung ein, daß ein form- und kraftschlüssiger Verbund entsteht.
Die Justierschraube weist zweckmäßigerweise einen konisch ausgebildeten Senkkopf auf, an den sich ein taillierter Schraubenhals anschließt. Die Gesamt­ länge der Schraube ist dabei zweckmäßigerweise kleiner als die Tiefe des oder jedes Querschlitzes. Dabei liegt vorteilhafterweise auch bei eingeschraubter Ju­ stierschraube deren Kegelansatz am Gewindeende stets oberhalb der Erweite­ rungsbohrung des Querschlitzes. Die taillierte Ausgestaltung des Schraubenhal­ ses ermöglicht eine bei der Verstellung sich besonders vorteilhaft auswirkende elastische Verformung des konischen Schraubenkopfes gegenüber dem Gewin­ deschaft. Der Justierschraubenkopf kann somit der Verstellbewegung besonders gut folgen. Darüber hinaus erfolgt auch eine Bewegung des Gewindeschaftes und des Hülsenkörpers in Richtung der radialen Auslenkung, wodurch eine geforderte Verstellung besonders zuverlässig erzielt wird. Der Hülsenkörper kann somit zu­ sammen mit der Justierschraube der Verstellbewegung folgen. Dadurch ist si­ chergestellt, daß das Gewinde der Justierschraube unabhängig vom Justierhub stets mit dem korrespondierenden Innengewinde des Hülsenkörpers in Eingriff ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch den Einsatz eines in den Anschlagkörper einschiebbaren und das Innengewinde für die Justierschraube tragenden Hülsenkörpers eine besonders sichere und zu­ verlässige Befestigung der Justierschraube gewährleistet ist. Zudem ist die Be­ lastbarkeit dieser Verbindung, insbesondere bei maximaler Verstellung der Schneidplatte, deutlich verbessert. Weiter wird mit der im Vergleich zur Schrau­ benlänge großen Querschlitztiefe eine besonders große Biegelänge und eine sehr gut steuerbare Biegefestigkeit (Biegequerschnitt) erzielt. Ferner wird aufgrund der Querschnittsform des Anschlagkörpers mit einer abgerundeten Anlageseite und einer geradlinigen Anschlagseite eine flächige Anlage am Schneidkörper erzielt. Außerdem ist durch den in Bewegungsrichtung mitwandernden Hülsenkörper die Biegebeanspruchung der als Senkkopfschraube ausgebildeten Justierschraube reduziert, so daß ein besonders großer Verstellhub möglich ist.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung einen verstellbaren An­ schlag mit einem Anschlagkörper und einem Hülsenkörper,
Fig. 2 im Längsschnitt den Anschlag gemäß Fig. 1 mit eingesetztem Hül­ senkörper,
Fig. 3 im Ausschnitt einen Werkzeuggrundkörper mit eingesetztem An­ schlag und eingesetzter Justierschraube,
Fig. 4 im Längsschnitt den Anschlag mit zwei eingerasteten Kugeln und
Fig. 5 und 6 in Draufsicht zwei Ausführungsvarianten des Anschlags mit zwei bzw. drei Querschlitzen.
Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszei­ chen versehen.
Fig. 1 zeigt einen verstellbaren Anschlag 1 mit einem spreizbaren Anschlagkör­ per 2 und mit einem Hülsenkörper 3, der von dessen Freiende 4 her in eine Längsbohrung 5 des Anschlagkörpers 2 einsteckbar ist. Die Einsteckrichtung ist durch den Pfeil 6 angedeutet. Der Anschlagkörper 2 ist quergeschlitzt, wobei sich die gegenüberliegenden Querschlitze 7 und 8 über etwa die Hälfte der axialen Länge des Anschlagkörpers 2 erstrecken und im Endbereich in eine Erweite­ rungsbohrung münden, von denen lediglich die dem Querschlitz 7 zugeordnete Erweiterungsbohrung 9 sichtbar ist. Die Querschlitze 7 und 8 teilen den Anschlag­ körper 2 im Bereich dessen Kopfendes 10 in einen Anlagebereich 11 und einen Anschlagbereich 12 auf. Während der Anlagebereich 11 abgerundet oder halb­ rund ausgebildet ist, ist der Anschlagbereich 12 unter Bildung einer ebenen, schräg angestellten Anschlag- oder Berührungsfläche 13 kragenförmig ausgebil­ det. An das kragenförmige Kopfende 10 des Anschlagkörpers 2 schließt sich eine mantelseitig umlaufende Aussparung 14 an, die sich bis zum Endbereich der Querschlitze 7, 8 erstreckt, so daß zwischen dem Kopfende 10 und dem Freien­ de 4 im Außenmantel des hohlzylindrischen Anschlagkörpers 2 ein rückversetzter Mittenbereich gebildet ist. Im Bereich des Freiendes 4 ist eine mit dem Anschlag­ bereich 12 fluchtende Querbohrung 15 vorgesehen.
Der ebenfalls hohlzylindrisch ausgebildete Hülsenkörper 3 trägt ein Innengewin­ de 16. Der Hülsenkörper 3 ist mantelseitig stufenförmig ausgebildet, wobei sich entgegen der Einschubrichtung 6 an einen schmalen Freistellabschnitt oder Frei­ stellbereich 17 ein mantelseitig an den Innendurchmesser der Längsbohrung 5 angenäherter Paßbereich 18 anschließt. An den Paßbereich 18 schließt sich ein Haltekragen 19 am Freiende 20 des Hülsenkörpers 3 an. Der Haltekragen 19 ist derart ausgebildet, daß zwei gegenüberliegende, abgerundete Kragenteile 21 im eingesetzten Zustand des Hülsenkörpers 3 jeweils mit einer korrespondierenden Randausnehmung 22 am Freiende 4 des Anschlagkörpers 14 formschlüssig in Eingriff sind. Dadurch ist im Montagezustand eine Verdrehsicherung des Hülsen­ körpers 3 gegenüber dem Anschlagkörper 2 gewährleistet. Der Hülsenkörper 3 weist im Paßbereich 18 eine zur Querbohrung 15 des Anschlagkörpers 14 korre­ spondierende Querbohrung 23 auf.
Fig. 2 zeigt den Anschlag 1 im Längsschnitt mit in die Längsbohrung 5 des An­ schlagkörpers 2 eingesetztem Hülsenkörper 3. Das Innengewinde 16 des Hülsen­ körpers 3 erstreckt sich bis mindestens zur Bohrungsachse 24 der Querbohrun­ gen 15 und 23. Der Anschlagkörper 2 und der Hülsenkörper 3 sind zueinander koaxial angeordnet, wobei entlang des Freistellbereichs 17 zwischen dem Hül­ senkörper 3 und dem Anschlagkörper 2 ein Ringraum 25 zur radialen Auslenkung des Hülsenkörpers 3 gebildet ist. Die Längsbohrung 5 geht im Bereich des Kopf­ endes 10 des Anschlagkörpers 2 über in eine kegelförmige Innenoberfläche zur Bildung eines sich in Richtung der Längsachse 27 des Anschlags 1 verjüngenden Innenkonus 26. Der Bereich unterhalb dieses Innenkonus 26 der Längsbohrung 5 bildet somit den Aufnahmebereich oder Aufnahmeraum 28 des Anschlagkörpers 2 für den Hülsenkörper 3.
Fig. 3 zeigt den verstellbaren Anschlag 1 im Montagezustand mit eingesetzter Verstell- oder Justierschraube 29. Dazu ist der Anschlag 1 in eine Aufnahmeboh­ rung 30 eines Werkzeuggrundkörpers 31 eingesetzt. Dabei ist der Anschlagbe­ reich 12 am Kopfende 10 des Anschlagkörpers 2 gegen einen in einem Füh­ rungsschlitz 32 des Werkzeuggrundkörpers 31 verschiebbar angeordneten Schneidkörper 33 geführt, so daß die Anschlagfläche 13 am Schneidkörper 33 anliegt. Aufgrund des abgerundeten Anlagebereichs 11 an der Innenwandung der Aufnahmebohrung 30 des Werkzeuggrundkörpers 31 wird in einfacher Weise eine radiale Ausrichtung des Anschlagkörpers 2 gegenüber dem Werkzeuggrundkör­ per 31 mit im Ergebnis vollflächiger Anlage des Anschlagbereichs 12 des An­ schlagkörpers 2 am Schneidkörper 33 erzielt.
Die Justierschraube 29 weist einen kegelförmigen Senkkopf 34 mit an den Innen­ konus 26 angepaßter Außenkontur auf. Sie ist im Bereich zwischen dem Senk­ kopf 34 und einem Gewindeschaft 35 mit einem gewindefreien, taillierten Schrau­ benhals 36 versehen, so daß eine elastische Verformung des Senkkopfes 34 ge­ genüber dem Gewindeschaft 35 möglich ist. Dabei übersteigt die Schlitztiefe T der Querschlitze 7, 8 die gesamte Schraubenlänge L. Dadurch, daß die Querschlit­ ze 7, 8 in Richtung der Längsachse 27 über die Gesamtlänge L der Justier­ schraube 29 hinausgehen und am Freiende 4 des Anschlagkörpers 2 begrenzt sind, werden eine große Biegelänge und eine sehr gut steuerbare Biegefestigkeit mit einem besonders günstigen Biegequerschnitt erzielt.
Die Tiefe der Aussparung 14 im Mittenbereich des Anschlagkörpers 2 gibt den maximalen Justierhub H des Anschlags 1 im Grundkörper 31 vor. Je tiefer diese Aussparung 14 ist, desto größer ist auch der Justierhub H. Die fertigungstech­ nisch bedingte Weiterführung der umlaufenden Aussparung 14 ist im Anlagebe­ reich 11 wirkungslos, da sowohl dieser als auch das Freiende 4 an der Innenwand der Bohrung 30 des Werkzeuggrundkörpers 31 unmittelbar anliegen. Beim Ein­ drehen der Justierschraube 29 Hülsenkörper 3 erfolgt somit lediglich eine Auslen­ kung des Kopfendes 10 und des sich daran anschließenden ausgesparten Teils des Anschlagkörpers 2 in radialer Verstellrichtung 37 quer zur Längsachse 27 des Anschlags 1.
Das sowohl zur Führung als auch zur Befestigung der Justierschraube 29 dienen­ de Innengewinde 16 des Hülsenkörpers 3 bleibt während einer Verstellbewegung auch bis zum maximalen Justierhub H mit dem Gewindeschaft 35 der Justier­ schraube 29 stets in form- und kraftschlüssigem Eingriff. Die Belastbarkeit dieser Gewindeverbindung ist somit deutlich verbessert. Die Freistellung innerhalb des Freistellbereichs 17 zwischen dem Hülsenkörper 3 und dem Anschlagkörper 2 bewirkt darüber hinaus, daß das Innengewinde 16 der Verstellbewegung beson­ ders gut folgen kann, da sich der Hülsenkörper 3 in Verstellrichtung 37 bewegen kann.
In Fig. 4 ist der verstellbare Anschlag 1 mit zwei Rastkörpern in Form von Ku­ geln 38 dargestellt. Der oder jeder Rastkörper 38 dient zum Festsetzen des An­ schlags 1 im Werkzeuggrundkörper 31. Bei diesem Haltemechanismus sind die Kugeln 38 in den Querbohrungen 15, 23 des Anschlagkörpers 2 bzw. des Hülsen­ körpers 3 und damit quer zur Einschubrichtung 6 des Anschlags 1 gelagert. Sie werden mittels einer Madenschraube in Form eines Gewindeschaftes 39 aus dem Zentrum in bzw. gegen die Verstellrichtung 37 zur Bohrungswand der Aufnahme­ bohrung 30 des Werkzeuggrundkörpers 31 gedrückt, wobei der Gewindeschaft 39 im Fortsatz des Innengewindes 16 des Hülsenkörpers 3 sitzt. Die Bohrungswand der Bohrung 30 ist dort jeweils mit einer Ausnehmung 40 versehen, in die die Ku­ geln 39 derart in Eingriff gelangen, daß ein form- und kraftschlüssiger Verbund entsteht.
Fig. 5 zeigt in einer Draufsicht den Anschlag 1 im Montagezustand mit am Schneidkörper 33 anliegendem geradlinigen Anschlagbereich 12 und mit am Werkzeuggrundkörper 31 anliegendem abgerundeten Anlagebereich 11. Die Ju­ stierschraube 29 ist im Ausführungsbeispiel mit einem Sechskantloch 41 verse­ hen. Anstelle des Sechskantloches 41 kann auch ein Längsschlitz oder Kreuz­ schlitz vorgesehen sein.
Während im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 der geschlitzte Anschlagkörper 2 lediglich zwei Querschlitze 7, 8 aufweist, ist dieser im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 mit drei Querschlitzen 42, 43, 44 versehen. Dieser Anschlag 1 ist somit im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 nicht nur in zwei Segmen­ te 45, 46, sondern in drei Segmente 45a, 45b und 46' unterteilt. Dadurch wird eine weitere Wirkrichtung realisiert, so daß beim Anschlag 1 gemäß Fig. 6 insgesamt drei Wirkrichtungen 47a, 47b und 48 realisiert sind. Die Wirkrichtung des Auf­ spreizens kann somit über die Anzahl und über die symmetrische (Fig. 5) oder sternförmige (Fig. 6) Anordnung der Querschlitze 7, 8 bzw. 42 bis 44 gesteuert werden. Bei z. B. vier Querschlitzen würde dann in nicht näher dargestellter Art und Weise zweckmäßigerweise eine kreuzförmige Querschlitzanordnung gewählt werden.
Bezugszeichenliste
1
Verstellbarer Anschlag
2
Anschlagkörper
3
Hülsenkörper
4
Freiende
5
Längsbohrung
6
Einsteckrichtung
7
,
8
Querschlitz
9
Erweiterungsbohrung
10
Kopfende
11
Anlagebereich
12
Anschlagbereich
13
Anschlag-/Berührungsfläche
14
Aussparung
15
Querbohrung
16
Innengewinde
17
Freistellbereich
18
Paßbereich
19
Haltekragen
20
Freiende
21
Kragenteil
22
Randausnehmung
23
Querbohrung
24
Bohrungsachse
25
Ringraum
26
Innenkonus
27
Längsachse
28
Aufnahmebereich
29
Justierschraube
30
Aufnahmebohrung
31
Werkzeuggrundkörper
32
Führungsschlitz
33
Schneidkörper
34
Senkkopf
35
Gewindeschaft
36
Schraubenhals
37
Verstellrichtung
38
Rastkörper/Kugel
39
Gewindeschaft
40
Ausnehmung
41
Sechskantloch
42-44
Querschlitz
45
,
46
Segment
47
,
48
Wirkrichtung
H Justierhub
L Schraubenlänge
T Schlitztiefe

Claims (14)

1. Verstellbarer Anschlag für einen in einem Werkzeuggrundkörper (31) justier­ bar angeordneten Schneidkörper (33), mit einem geschlitzten und mittels einer Justierschraube (29) aufspreizbaren hohlzylindrischen Anschlagkörper (2), gekennzeichnet durch einen in eine Längsbohrung (5) des Anschlagkörpers (2) einsetzbaren Hül­ senkörper (3), der ein mit der Justierschraube (29) in Eingriff bringbares In­ nengewinde (16) aufweist.
2. Anschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbohrung (5) am stirnseitigen Kopfende (10) des Anschlagkör­ pers (2) einen Innenkonus (26) aufweist, an die sich ein Aufnahmebereich (28) für den Hülsenkörper (3) anschließt.
3. Anschlag nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens zwei die stirnseitige Querschnittsfläche des Anschlagkörpers (2) in Segmente (45, 46) unterteilende Querschlitze (7, 8 bzw. 42 bis 44), von denen jeder an dessen innerem Endbereich eine Erweiterungsbohrung (9) aufweist.
4. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenkörper (3) am Freiende (20) einen mit einer Randausneh­ mung (22) des Anschlagkörpers (2) in Eingriff bringbaren Haltekragen (19, 21) aufweist.
5. Anschlagkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Kopfendes (10) des Anschlagkörpers (2) zwischen diesem und dem Hülsenkörper (3) ein Freistellbereich (17) vorgesehen ist.
6. Anschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenkörper (3) mantelseitig stufenförmig ausgebildet ist, wobei sich an den Freistellbereich (17) ein an die Längsbohrung (5) angenäherter Paßbe­ reich (18) anschließt.
7. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (2) mantelseitig eine den Justierhub (H) vorgebende Aussparung (14) aufweist.
8. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (2) einen dem Grundkörper (31) zugewandten abge­ rundeten Anlagebereich (11) aufweist.
9. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (2) einen kragenförmig ausgestellten und dem Schneidkörper (33) zugewandten geradlinigen Anschlagbereich (12) aufweist.
10. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (2) mindestens eine Querbohrung (15) zur Aufnahme eines radial verschiebbaren Rastkörpers (38) aufweist.
11. Anschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenkörper (3) eine mit der Querbohrung (15) des Anschlagkör­ pers (2) in Überdeckung bringbare korrespondierende Querbohrung (23) auf­ weist.
12. Anschlag nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch einen im Innengewinde (16) vorgesehenen Gewindeschaft (39) zur radialen Auslenkung des Rastkörpers (38) in eine Wandausnehmung (40) der Längs­ bohrung (5) des Anschlagkörpers (2).
13. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierschraube (29) einen konisch ausgebildeten Senkkopf (34) und einen taillierten Schraubenhals (36) aufweist.
14. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (T) des Querschlitzes (7, 8; 42 bis 44) die Gesamtlänge (L) der Justierschraube (29) übersteigt.
DE19717741A 1997-03-27 1997-04-26 Verstellbarer Anschlag Withdrawn DE19717741A1 (de)

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DE19717741A DE19717741A1 (de) 1997-03-27 1997-04-26 Verstellbarer Anschlag
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DE59800595T DE59800595D1 (de) 1997-03-27 1998-01-29 Verstellbarer anschlag
EP98908010A EP0969944B1 (de) 1997-03-27 1998-01-29 Verstellbarer anschlag
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