[go: up one dir, main page]

DE19717707B4 - Handhobelmaschine - Google Patents

Handhobelmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE19717707B4
DE19717707B4 DE1997117707 DE19717707A DE19717707B4 DE 19717707 B4 DE19717707 B4 DE 19717707B4 DE 1997117707 DE1997117707 DE 1997117707 DE 19717707 A DE19717707 A DE 19717707A DE 19717707 B4 DE19717707 B4 DE 19717707B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planer
knives
shaft
knife
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1997117707
Other languages
English (en)
Other versions
DE19717707A1 (de
Inventor
Adolf Zaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1997117707 priority Critical patent/DE19717707B4/de
Publication of DE19717707A1 publication Critical patent/DE19717707A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19717707B4 publication Critical patent/DE19717707B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Abstract

Handhobelmaschine (10) mit einem Hobelgehäuse (12), das eine mit zwei Längsschlitzen (33, 34) versehene Hobelwelle (20) drehbar aufnimmt, wobei in die Längsschlitze (33, 34) zwei Hobelmesser (21, 29) mit mindestens einer Schneide (22, 31) lösbar einspannbar sind, insbesondere mit je einer Rückennut (45) zum Eingriff einer Halterippe (47) im Längsschlitz (33, 34) der Hobelwelle (20), wobei die Schneiden (31, 22) der Hobelmesser 21, 29) auf einem bestimmten Flugkreis positioniert sind, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Hobelmesser (21, 29) gegenüber dem anderen Hobelmesser (21, 29) an der Hobelwelle (20) radial nach innen versetzt spannbar ist, so dass eine der Schneiden (22, 31) der Hobelmesser (21, 29) einen kleineren Flugkreis (46) daß die Hobelwelle (120) Einstellmittel (136, 136') trägt, die sowohl eine erste zurückversetzte Position eines der Hobelmesser (121, 129) gegenüber dem anderen als auch eine zweite zurückversetzte Position eines der Hobelmesser (121, 129) gegenüber dem anderen erlauben beschreibt als die andere...

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Handhobelmaschine und einer Hobelwelle für eine Handhobelmaschiene nach der Gattung des Anspruchs 1.
  • Die meisten bekannten Handhobelmaschinen haben eine Hobelwelle mit zwei auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Hobelmessern. Für Handhobelmaschinen sind Hobelwellen mit nur einem Hobelmesser die Ausnahme, obwohl Praxistests erkennen lassen, daß das zweite Hobelmesser kaum eine bzw. gar keine leistungsverbessernde Wirkung zeigt.
  • Gemäß DE 195 36 559 A1 und DE 80 06 414 U1 sind Handhobelmaschinen bekannt, deren Hobelmesser an der Hobelwelle in unterschiedlichen Radiallagen positionierbar sind, so dass zwei unterschiedliche Flugkreise der Hobelmesserschneiden einstellbar sind, wobei deren genaue, definierte Radiallage mit Schraubmitteln umständlich und zeitaufwändig hergestellt werden muß.
  • Demgegenüber tragen die meisten Stationär-Hobelmaschinen nur ein einziges Hobelmesser.
  • Es sind Bartschneidegeräte bekannt, die mit Vorschneide und Nachschneide ein besonders gutes, sauberes Schneiden des Bartes bewirken.
  • Vorteile der Erfindung
  • Der erfindungsgemäße Handhobel bzw. die Hobelwelle mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1, daß sie zwei Ho belmesser mit unterschiedlichen Flugkreisdurchmessern aufweisen, hat den Vorteil, daß das Hobelmesser mit dem kleinen Flugkreis nur dann mit seiner Schneide spanend in das Werkstück eingreift, wenn eine bestimmte Vorschubgeschwindigkeit überschritten wird und wenn der kleine Flugkreisradius weniger als etwa 0,2 mm kleiner als der große Flugkreis ist.
  • Ist der kleine Flugkreisradius (des zweiten Messers) mehr als etwa 0,2 mm kleiner als der des großen Flugkreises (des ersten Hobelmessers), kann das zweite Hobelmesser unter keinen Umständen spanend in das Werkstück eingreifen und dient ausschließlich als Reservemesser, das ohne weitere Maßnahme, nur durch Entnehmen des abgenutzten Hobelmessers, zum effektiven Hobeln bereitsteht.
  • Indem die eine Querstufe in der Längsnut der Hobelwelle zur Positionierung der Schneide des Hobelmessers einen kleineren Abstand zur Achse hat als die andere Querstufe, ist automatisch, auf besonders einfache Weise immer eines der beiden identisch bemessenen Hobelmesser so angeordnet, daß es nur zum Nachschneiden, bzw. Nachhobeln bzw. überhaupt nicht wirksam wird.
  • Dadurch kann das zweite Hobelmesser als unverlierbares Reservemessers immer an der Maschine mitgeführt werden. Dieser Vorteil ergibt sich auch dann, wenn das Hobelmesser als Rustikalmesser mit einer Wellenprofil-Schneide versehen oder als Spiralmesser ausgestaltet ist und aus Hochleistungsschnellstahl und/oder Hartmetall besteht.
  • Für eine bessere Unterscheidbarkeit des Hobelmessers mit dem größeren Flugkreis von dem mit dem kleiner Flugkreis ist die Hobelwelle seitlich, für den Bedienenden erkennbar, an der Einspannstelle des größeren Flugkreises mit einem Farbpunkt oder ähnlich deutlicher Markierung versehen. Dadurch ist schnell ein korrekter Hobelmesserwechsel gesichert, d.h. das höher beanspruchte und somit ehr abgenutzte Messer ist jedenfalls deutlich erkennbar.
  • Dadurch, daß die Hobelwelle Einstellmittel trägt, die eine zurückversetzte Position eines der Hobelmesser gegenüber dem anderen um weniger, gleich oder mehr als 0,2 mm erlauben, ist eine variable Nutzung des zweiten Hobelmessers sowohl als Reserve-Hobelmesser als auch als Nach-Hobelmesser möglich.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Handhobelmaschine, 2 eine räumlich Dargestellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hobelwelle, 3 eine vergrößerte Seitenansicht der Hobelwelle gemäß 2 und 4 der Querschnitt einer konventionellen Hobelwelle mit individuell einstellbaren Hobelmessern.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Die in 1 gezeigte Seitenansicht einer Handhobelmaschine 10 besteht aus einem Maschinengehäuse 12 mit einem Motorgehäuse 14 und einem Handgriff 16. Der Handgriff 16 trägt einen elektrischen Schalter 18.
  • Im Maschinengehäuse 12 ist um ihre Achse 19 in Richtung des Drehrichtungspreils 11 drehbar eine Hobelwelle 20 gelagert, die Hobelmesser 21, 29 mit Schneiden 22, 31 trägt, vor denen in die Außenkontur 23 der Hobelwelle 20 Spannuten 25 eingeformt sind. Bei Drehung der Hobelwelle 20 bestimmen die Hobelmesser 21, 29 mit ihren Schneiden 22, 31 strichpunktiert gezeichnete Flugkreise 24, 46, von denen nur der Flugkreis 24 bezeichnet ist, von denen wenigstens einer über die als Sohle 26 ausgestaltete Grundfläche der Handhobelmaschine 10 hinausragt, damit wenigstens eine der Schneiden 22, 31 spanend in ein bündig mit der Sohle 26 verlaufendes Werkstück 27 eingreifen kann. Eine Öffnung 28 in der Sohle 26 zum Durchtritt der Schneiden 22, 31 ist durch eine Pendelschutzhaube 30 verschließbar, die sich selbsttätig schließt, sobald die Handhobelmaschine 10 vom Werkstück 27 abgehoben wird. Dadurch wird die Gefahr vermindert, daß sich der Bedienende an den rotierenden Schneiden 22, 31 verletzt.
  • Das Maschinengehäuse 14 weist auf beiden Seiten der Hobelwelle 20 Ausnehmungen 32 auf, durch die hindurch die als zweischneidige Mini-Wendeplatten ausgestalteten Hobelmesser 21, 29 der Hobelwelle 20 seitlich entnommen bzw. in diese zum Spannen eingeschoben werden können. Die Hobelmesser 21, 29 werden durch nachstehend zu 2 erläuterte Fliehkeile bei Inbetriebnahme des Handhobels 10 selbsttätig gespannt.
  • Die in 2 räumlich dargestellte Hobelwelle 20 mit der Achse 19 zeigt auf der in Betrachtungsrichtung oberen Seite ein erstes Hobelmesser 21 mit einer ersten Schneide 22, das in einem Längsschlitz 34 der Hobelwelle 20 eingespannt ist. Auf der dem ersten Hobelmesser 21 gegenüberliegenden Seite der Hobelwelle 20 ist in einem zweiten Längsschlitz 34' ein weiteres Hobelmesser 29 mit einer Schneide 31 angeordnet.
  • Eine vergrößerte Seitenansicht der Hobelwelle 20 gemäß 3 zeigt, daß die Hobelmesser 21 und 29 unterschiedliche Flugkreise 46, 24 haben, weil die radiale Erstreckung der Längsschlitze 34, 34' durch unterschiedlich dimensionierte Querstufen 36, 36' begrenzt wird, die radial unterschiedlich angeordnete Anlageflächen zum Positionieren der Hobelmesser 21, 29 bilden. Die Querstufe 36' hat eine radial weiter außen liegende Stützfläche für das Hobelmesser 29 als die Querstufe 36 für das andere Hobelmesser 21. Dadurch ist der Flugkreis 24 des Hobelmessers 29 größer als der Flugkreis 46 des Hobelmessers 21.
  • Je nach radialer Anordnung der Querstufen 36, 36' kann das Hobelmesser 21 mit dem kleineren Flugkreis 46 als Nachschneidmesser dienen, z.B. bei einer Differenz des Flugkreisradius' von kleiner als -0,2 mm gegenüber dem Flugkreis 24, oder, z.B. bei einer Differenz von größer als -0,3 mm als Reservemesser, das nur nach Entnehmen des Hobelmessers 29 – ohne jede weitere Maßnahme – zum Hobeln bereitsteht.
  • Ist der Radius des Flugkreises 46 durch radiale Zurücknahme der Querstufe 36 um mehr als 0,3 mm kleiner als der des Flugkreises 24, kann die Schneide 22 nicht in Werkstückeingriff kommen. In diesem Fall ist das Hobelmesser 21 ein Reservemesser zum Ersatz des Hobelmessers 29, das nach dessen Entfernen als allein arbeitendes Hobelmesser mit kleinerem Flugkreis 46 und mit entsprechend dünneren Spänen bereitsteht.
  • Die Relativlage beider Halterippen 47, 47' der Längschlitze 34, 34' zum Eingriff in die Rückennut 45 des Hobelmesser 21, 29 stimmt gegenüber den Querstufen 36, 36' überein und bestimmt damit die Radialanordnung der Längsschlitze 34, 34' an der Hobelwelle 20.
  • Gemäß 4 ist ein Querschnitt einer an sich bekannten Hobelwelle 120 gezeigt, die als Schraubbolzen ausgestaltete Verstellmittel 136, 136' trägt, mit denen – durch deren axiales Verstellen mittels Schraubwerkzeug – die Hobelmesser 121, 129 um bis zu 0,5 mm unterschiedlicher radialer Position der Schneiden 122, 146 bzw. entsprechender Flugkreisdifferenz individuell einstellbar sind. Die Hobelmesser 121, 129 sitzen in verhältnismäßig breiten Längsnuten 134, 134' und werden durch Spannkeile 142, 142' gegen die in Drehrichtung gemäß Pfeil 100 gesehen hinteren Nutflanken gespannt, wobei die Spannkeile 142, 142' durch je eine Stützschraube 145, 145' an der in Drehrichtung vorderen Nutflanke einstellbar fixiert sind. Die Schneiden 122, 146 beschreiben unterschiedliche, individuell einstellbare Flugkreise 124, 146.
  • Bei einem nichtdargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind zwei auf unterschiedlichen Flugkreisen positionierbare Rustikalhobelmesser an der Hobelwelle spannbar, deren Schneiden als Wellenprofil ausgestaltet sind, wobei die Hobelwelle auf ihrem Umfang, den Hobelmessern in Drehrichtung vorgelagert, in Längsnuten gehaltene Spanabstandsleisten trägt, die zur Spandickenbegrenzung von Rustikalhobelmessern notwendig sind.
  • Die radiale Fugkreisdifferenz, d.h. der Betrag um den das eine gegenüber dem anderen Hobelmesser zurückversetzt ist, ist nicht bei allen Handhobeltypen gleich, sondern unterscheidet sich vor allem von deren Betriebsdrehzahl, so daß beispielsweise Handhobel mit hoher Betriebsdrehzahl eine große und Handhobel mit niedriger Betriebsdrehzahl eine geringe Flugkreisdifferenz aufweisen.
  • Zum schnellen Unterscheiden/Finden des „aktiven" Hobelmessers, das den größeren Flugkreisdurchmesser besitzt, ist dessen Einspannbereich an der Hobelwelle markiert, insbesondere durch einen von außen sichtbaren Farbpunkt. Dadurch kann das aktive und somit abgenutzte Messer ohne zeitaufwendiges Überprüfen gefunden und entnommen und/oder gegen ein Ersatzmesser ausgewechselt werden, wobei bei Fehlen eines Ersatzmessers natürlich mit dem bisher nicht bzw. geringer benutzten Hobelmesser allein weitergearbeitet werden kann.

Claims (6)

  1. Handhobelmaschine (10) mit einem Hobelgehäuse (12), das eine mit zwei Längsschlitzen (33, 34) versehene Hobelwelle (20) drehbar aufnimmt, wobei in die Längsschlitze (33, 34) zwei Hobelmesser (21, 29) mit mindestens einer Schneide (22, 31) lösbar einspannbar sind, insbesondere mit je einer Rückennut (45) zum Eingriff einer Halterippe (47) im Längsschlitz (33, 34) der Hobelwelle (20), wobei die Schneiden (31, 22) der Hobelmesser 21, 29) auf einem bestimmten Flugkreis positioniert sind, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Hobelmesser (21, 29) gegenüber dem anderen Hobelmesser (21, 29) an der Hobelwelle (20) radial nach innen versetzt spannbar ist, so dass eine der Schneiden (22, 31) der Hobelmesser (21, 29) einen kleineren Flugkreis (46) daß die Hobelwelle (120) Einstellmittel (136, 136') trägt, die sowohl eine erste zurückversetzte Position eines der Hobelmesser (121, 129) gegenüber dem anderen als auch eine zweite zurückversetzte Position eines der Hobelmesser (121, 129) gegenüber dem anderen erlauben beschreibt als die andere Schneide (31, 22), wobei als Einstellmittel zwei Querstufen (36, 36') im Längsschlitz dienen, die je einen Radialanschlag zur Positionierung der Hobelmesser (21, 29) bilden, von denen eine einen kleineren Radialabstand zur Achse (19) der Hobelwelle (20) als die andere Querstufe (36') hat.
  2. Handhobelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Hobelmesser (21, 29) gegenüber dem anderen Hobelmesser (29, 21) radial um 0,2 bis 0,3 mm zurückversetzt spannbar ist.
  3. Handhobelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Hobelmesser (21, 29) gegenüber dem ande ren Hobelmesser (29, 21) radial um mehr als 0,3 mm zurückversetzt spannbar ist.
  4. Handhobelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hobelmesser (21, 29) aus Hochleistungsschnellstahl und/oder aus Hartmetall bestehen.
  5. Handhobelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativlage beider Halterippen (47, 47') der Längschlitze (34, 34') gegenüber den Querstufen (36, 36') übereinstimmt und damit die Radialanordnung der Längsschlitze (34, 34') an der Hobelwelle (20) bestimmt.
  6. Handhobelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hobelwelle (20) an mindestens einer der Einspannstellen der Hobelmesser (21, 29) eine, insbesondere von außen erkennbare, Markierung, vorzugsweise einen Farbpunkt oder dergl., trägt.
DE1997117707 1997-04-26 1997-04-26 Handhobelmaschine Expired - Fee Related DE19717707B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997117707 DE19717707B4 (de) 1997-04-26 1997-04-26 Handhobelmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997117707 DE19717707B4 (de) 1997-04-26 1997-04-26 Handhobelmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19717707A1 DE19717707A1 (de) 1998-10-29
DE19717707B4 true DE19717707B4 (de) 2006-01-12

Family

ID=7827857

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997117707 Expired - Fee Related DE19717707B4 (de) 1997-04-26 1997-04-26 Handhobelmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19717707B4 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8006414U1 (de) * 1980-03-08 1980-06-04 Eugen Lutz Gmbh U. Co Maschinenfabrik, 7130 Muehlacker Messerhalterung fuer messerwellen oder messerkoepfe

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8006414U1 (de) * 1980-03-08 1980-06-04 Eugen Lutz Gmbh U. Co Maschinenfabrik, 7130 Muehlacker Messerhalterung fuer messerwellen oder messerkoepfe

Also Published As

Publication number Publication date
DE19717707A1 (de) 1998-10-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112013000894T5 (de) Schneideinsatz mit acht Hauptschneidkanten und acht Schlichtkanten und Schneidwerkzeug, das diesen enthält
DE202007007063U1 (de) Kegelradfräswerkzeug mit Frässchneidplatten
EP1641585A1 (de) Schneideinsatz
DD283572A5 (de) Verfahren zur bearbeitung eines werkstueckes durch ein mindestens stirnseitig schneidendes werkzeug
EP0977654B1 (de) Handhobelmaschine
EP2401106A1 (de) Scheibenfräserwerkzeug und schneidelement
DE10027945A1 (de) Scheibenfräser
EP1907158A1 (de) Schneideinsatz, werkzeug sowie verfahren zur spanenden bearbeitung eines werkstücks
EP0769342B1 (de) Werkzeug zur spanabtragenden Feinbearbeitung
DE19717707B4 (de) Handhobelmaschine
EP1281466B1 (de) Werkzeug zur spanenden Bearbeitung
DE19654421B4 (de) Messerplatte für ein Werkzeug zur spanabhebenden Feinbearbeitung
DE10333621A1 (de) Schneideinsatz
DE553957C (de) Vorrichtung zum Bearbeiten hoelzerner Lagerschalen
DE3909019C2 (de)
DE2225227B2 (de) Hartmetall-Sägeblatt
DE10005467A1 (de) Messerkopf
EP1520647A1 (de) Elektrodenfräskopf und Flankenfräsmesser
EP1623804B1 (de) Finierwerkzeug für die Bearbeitung von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen sowie Maschine mit einem derartigen Finierwerkzeug
DE112016002089B4 (de) Fräswerkzeug
DE19537581C2 (de) Messeranordnung für eine Zerkleinerungsvorrichtung, zugehöriges Messer und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3807165A1 (de) Umstellbarer schneideinsatz
DE2650293C2 (de)
DE4121289A1 (de) Messerpaar fuer einen fraesmesserkopf und verfahren zum schleifen der messer
EP1577060B1 (de) Ausklinkwerkzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20141101