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DE19716316A1 - Telekommunikationseinrichtung und Verfahren zu ihrem Betrieb - Google Patents

Telekommunikationseinrichtung und Verfahren zu ihrem Betrieb

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DE19716316A1
DE19716316A1 DE19716316A DE19716316A DE19716316A1 DE 19716316 A1 DE19716316 A1 DE 19716316A1 DE 19716316 A DE19716316 A DE 19716316A DE 19716316 A DE19716316 A DE 19716316A DE 19716316 A1 DE19716316 A1 DE 19716316A1
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telecommunication
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telecommunications
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Wolfgang Romberg
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LOGIUM SP.Z O.O., KATOWICE, PL
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TRIUS EDV und TELEKOMMUNIKATIO
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Description

Die Erfindung betrifft eine Telekommunikationseinrichtung umfassend ein Mikrofon, einen Lautsprecher, ein Eingabege­ rät zur Eingabe von Daten und Befehlen, eine elektronische Einrichtung für den Aufbau einer Telekommunikationsverbin­ dung, einen Datenspeicher zur Speicherung von Adressen von Telekommunikationsanschlüssen, eine elektronische Anzeige­ einrichtung, die zur Erzeugung grafischer Darstellungen auf einer Anzeigefläche geeignet ist, und einen Datenverarbei­ tungsprozessor, der Befehle des Eingabegeräts und Signale der Einrichtung für den Verbindungsaufbau verarbeitet, die Daten im Datenspeicher verwaltet und die Anzeigevorrichtung und die Einrichtung zum Verbindungsaufbau steuert. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Betrieb einer Telekommunikationseinrichtung der angegebenen Art.
Um mit Hilfe eines Telekommunikationsgeräts, beispielsweise eines Telefons oder eines Telefaxgeräts einen Adressaten zu erreichen, ist es üblich, mittels einer Tastatur eine Ruf­ nummer manuell einzugeben oder aus einem Rufnummernspeicher mit Hilfe einer Kurzwahltaste aufzurufen. Ist das Telekom­ munikationsgerät mit einer Anzeige versehen, so wird dort die gewählte Rufnummer, bei ISDN-Endgeräten auch die Ruf­ nummer eines Anrufers angezeigt. Weiterhin ist es bekannt, Zustände wie "besetzt" oder "frei" mit der Anzeigevorrich­ tung anzuzeigen. Komfortable Telekommunikationsgeräte bie­ ten auch die Möglichkeit der Verwaltung von Rufnummern, wobei die Ein- und Ausgabe der Namen und Nummern über die Anzeigevorrichtung erfolgt.
Bei einigen Komfort- und Systemtelefonen wird auch ver­ sucht, mit Hilfe einer listenähnlichen Anzeige der Adressen der Telekommunikationsteilnehmer einen besseren Überblick zu erreichen. Die Liste wird entweder auf der Anzeigevor­ richtung wiedergegeben oder es sind zahlreiche Kurzwahl­ tasten mit daneben angebrachter Leuchtdiode zur Zustandsan­ zeige vorhanden.
Neueste Entwicklungen von Telekommunikationseinrichtungen ermöglichen die Anzeige von Verbindungsdaten auf einem Bildschirm. Hierbei wird beispielsweise das vorhandene Telekommunikationsendgerät in seiner physikalischen Form auf dem Bildschirm abgebildet, wobei die abgebildeten Tasten mit Maus und Cursor angesteuert und durch Mausklick betätigt werden können. Auch die übliche Anzeigevorrichtung eines Telefons wird auf dem Bildschirm originalgetreu wie­ dergegeben. Andere derartige Lösungen sehen von der Abbil­ dung des Endgeräts ab. Hier werden Rufe beispielsweise durch einen neuen Eintrag in einer Liste angezeigt.
Die bekannten Telekommunikationseinrichtungen haben den Nachteil, daß trotz der vorhandenen, auch optischen Hilfs­ mittel die Bedienung der Telekommunikationseinrichtung, insbesondere der erweiterten Funktionen, wie z. B. Weiter­ verbinden, Makeln, Dreierkonferenz, sehr umständlich ist, so daß diese Möglichkeiten vom Anwender nicht genutzt wer­ den. Weiterhin ist es bei den bekannten Telekommunikations­ einrichtungen nicht möglich, hergestellte Verbindungen, Betriebszustände dieser Verbindungen und andere Ereignisse auf einen Blick zu erfassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Telekommuni­ kationseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine einfache, gewissermaßen intuitive Bedienung der Telekommunikationseinrichtung ermöglicht und die Bedie­ nungsperson kontinuierlich über die bestehenden Verbindun­ gen und deren Zustand informiert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Telekommunikationseinrichtung und ausgewählte Adressen von Telekommunikationsanschlüssen auf der Anzeigenfläche der Anzeigevorrichtung jeweils durch ein grafisches Objekt sichtbar gemacht werden, daß jedes grafische Objekt einem Speicherplatz mit den Daten der dazugehörigen Adresse zuge­ ordnet ist, daß die grafischen Objekte durch das Eingabege­ rät unmittelbar ansteuerbar sind, daß durch Ansteuerung eines grafischen Objekts der Aufbau einer Telekommunikati­ onsverbindung zu dem entsprechenden Telekommunikationsan­ schlug automatisch erfolgt und daß eine Verbindung zwischen Telekommunikationsanschlüssen und der Telekommunikations­ einrichtung auf der Anzeigefläche durch grafische Elemente, beispielsweise Linien, dargestellt wird, die die den ver­ bundenen Telekommunikationsanschlüssen zugeordneten grafi­ schen Objekte miteinander verbinden.
Die erfindungsgemäße Telekommunikationseinrichtung hat den Vorteil, daß der jeweils bestehende Betriebszustand dargestellt wird, wodurch der Anwender einen besseren Überblick erhält und die Bedienung, insbesondere die Nut­ zung der einzelnen Bedienungsmöglichkeiten erheblich erleichtert wird. Alle Zustände und Ereignisse, die bei Aufbau einer Verbindung entstehen können, sind auf einen Blick erfaßbar, so daß der Anwender immer über die gesamte Kommunikationssituation informiert ist und seine Bedienungsbefehle danach ausrichten kann. Weiterhin wird durch die Ansteuerung der grafischen Objekte die Bedie­ nung insbesondere komplexer Steuerfunktionen erheblich vereinfacht.
Ein grafisches Objekt kann ein Schriftzug, ein Flächenge­ bilde oder ein beliebiges, in seiner Flächenausdehnung begrenztes Bild sein. Grafische Elemente können durchge­ hende oder aus Einzelelementen, wie Punkten, Strichen, kleinen Kreisen oder dgl. gebildete Linien sein, deren Ver­ lauf gerade, gebogen oder gewinkelt sein kann. Die Position der grafischen Objekte auf der Anzeigefläche kann von dem Anwender wählbar und beliebig veränderbar sein, sie kann aber auch fest vorgegeben sein. Zur Anzeige unterschiedli­ cher Verbindungszustände kann weiterhin die Darstellung der grafischen Objekte und auch der grafischen Elemente zum Verbinden einzelner grafischer Objekte veränderbar sein. Es kann beispielsweise die Helligkeit, die Farbe oder auch das Erscheinungsbild unterschiedlich sein oder es kann vorgese­ hen sein, daß die grafischen Objekte oder Elemente sich bewegen oder intermittierend erscheinen oder ihre Darstel­ lungsweise intermittierend verändern. Unterschiedliche Zustände einer Verbindung können auch dadurch angezeigt werden, daß in das die entsprechenden grafischen Objekte verbindende grafische Element ein den Zustand kennzeichnen­ des Symbol eingefügt wird.
Erfindungsgemäß kann weiterhin vorgesehen sein, daß ein ankommender Anruf durch Erscheinen eines grafischen Objekts auf der Anzeigefläche angezeigt wird, wobei diesem grafi­ schen Objekt ein temporärer Speicherplatz zugeordnet wird, in dem die übermittelten Daten des Telekommunikationsan­ schlusses, von denen der Anruf ausgeht, vorübergehend gespeicherter werden. Hierdurch kann die Bedienungsperson bei einem bereits bestehenden Gespräch erkennen, daß ein zweiter Anrufer eine Verbindung wünscht, und durch Ansteu­ ern des den ankommenden Anruf kennzeichnenden grafischen Objekts die Verbindung herstellen.
Die Ansteuerung der grafischen Objekte kann auf unter­ schiedliche Weise erfolgen. Beispielsweise können die gra­ fischen Objekte mit einer Zahl gekennzeichnet sein und durch Eingabe der Zahl unmittelbar aktiviert werden. Ist die Anzeigevorrichtung mit einer Maus oder einem Touchpad ausgerüstet, so kann die Ansteuerung durch entsprechende Cursorbewegung und Tastenbetätigung erfolgen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Anzeigefläche der Anzeige­ vorrichtung so auszubilden, daß die Ansteuerung der grafi­ schen Objekte durch Berührung der Anzeigefläche im Bereich eines grafischen Objekts mit dem Finger oder einem Instru­ ment erfolgt. Auch eine elektroakustische Ansteuerung ist denkbar. Unterschiedliche Telekommunikationsvorgänge wie Weiterverbinden, Parken, Makeln, Dreierkonferenz können durch Betätigung einer entsprechenden Taste oder durch Ansteuern eines für diese Vorgänge vorgesehenen grafischen Objekts auf der Anzeigefläche veranlaßt werden.
Die erfindungsgemäße Telekommunikationseinrichtung und ihre Betriebsweise wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellter Beispielenäher erläutert. Die einzelnen Figuren der Zeichnung zeigen ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Telekommunikationseinrichtung und eines Teils des Telekommunikationsnetzes in unterschiedli­ chen Betriebszuständen, wobei
Fig. 1 die Ausgangssituation vor einer Telekommunikati­ onsverbindung,
Fig. 2 die Anwahl eines Teilnehmers,
Fig. 3 eine Verbindung zwischen zwei Teilnehmern,
Fig. 4 die Anwahl eines Teilnehmers bei einer bestehen­ den Verbindung mit einem anderen Teilnehmer,
Fig. 5 eine Verbindung von drei Teilnehmern mit einem Teilnehmer im Wartezustand und
Fig. 6 eine Dreierkonferenz zeigt.
In den Figuren ist die Telekommunikationseinrichtung 1 von einem gestrichelten Rahmen umgeben. Sie enthält einen Spei­ cher 2, der sowohl als fester und temporärer Speicher arbeitet. Der Speicher 2 wird von einem Datenverarbeitungs­ prozessor 3 verwaltet, der darüberhinaus ein Telefon 4 und eine Anzeigevorrichtung 5 mit einer Anzeigefläche 6 steu­ ert. Die Telekommunikationseinrichtung 1 kann aus mehreren Einzelkomponenten oder aus einer Geräteeinheit bestehen. Das Telefon 4 ist über eine Leitung mit einer Vermitt­ lungsstelle 7 verbunden. Von der Vermittlungsstelle 7 füh­ ren weitere Leitungen zu Telefonen 8 und 9. Die Telekommu­ nikationseinrichtung 1 mit dem Telefon 4 befindet sich bei einem Teilnehmer A. Das Telefon 8 befindet sich bei einem Teilnehmer B und das Telefon 9 bei einem Teilnehmer C.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausgangssituation sind auf der Anzeigefläche 6 für die Teilnehmer A, B, C grafische Objekte 10, 11, 12 in Form von Rechtecken dargestellt, in denen sich ein den jeweiligen Teilnehmer näher kennzeich­ nender Schriftzug befindet. Beispielsweise kann in den gra­ fischen Objekten der Name des Teilnehmers, seine Rufnummer oder auch ein zur Kennzeichnung ausgewählter Bildbestand­ teil angeordnet sein. Die einzelnen grafischen Objekte 10, 11, 12 sind jeweils über den Prozessor 3 mit einem zugeord­ neten Speicherplatz verbunden, der sämtliche für Telekommu­ nikationsvorgänge notwendige Daten enthält.
Will der Teilnehmer A den Teilnehmer B anrufen, so genügt es, das grafische Objekt 11 des Teilnehmers B beispiels­ weise mit einem Cursorsignal anzusteuern und durch Betäti­ gung der Maustaste zu aktivieren. Hierdurch erhält der Pro­ zessor 3 den Befehl, den Aufbau einer Verbindung zum Teil­ nehmer B zu veranlassen. Der Prozessor 3 zeigt die Einlei­ tung dieses Vorgangs durch eine Farbänderung des grafischen Objekts 11 an. Gleichzeitig entnimmt der Prozessor 3 dem Speicher 2 die dem grafischen Objekt des Teilnehmers B zugeordnete Rufnummer und leitet diese an die Wählein­ richtung des Telefons 4 weiter, wodurch das Telefon 8 des Teilnehmers B angewählt wird. Dieser Vorgang ist in Fig. 2 gezeigt.
Kommt die Verbindung zustande, so übermittelt das Telefon 4 dem Prozessor 3 ein entsprechendes Signal, woraufhin das grafische Objekt 11 des Teilnehmers B wieder seine ursprünglich Farbgebung erhält und die grafischen Objekte 10, 11 der Teilnehmer A und B durch eine sichtbare Linie 13 miteinander verbunden werden. Der Teilnehmer A erkennt hierdurch auf der Anzeigefläche 6 auf einen Blick die bestehende Gesprächsverbindung. Fig. 3 zeigt diese Situa­ tion.
Fig. 4 zeigt, wie während des Gesprächs mit Teilnehmer A durch Ansteuerung des grafischen Objekts 12 von Teilnehmer C eine Verbindung zu Teilnehmer C aufgebaut werden kann, wobei der Prozessor 3 wiederum dem Speicher 2 die entsprechende Rufnummer entnimmt und an das Telefon 4 wei­ terleitet und die Farbe des grafischen Objekts 12 ändert.
Ist die Verbindung hergestellt, so kann Teilnehmer A, z. B. durch Betätigung einer Taste die Verbindung mit Teilnehmer B in einen Halte- oder Wartezustand schalten, und die Gesprächsverbindung mit Teilnehmer C aufnehmen. Für diese Situation wird auf der Anzeigefläche 6, wie in Fig. 5 gezeigt, die Linie 13 zwischen den grafischen Objekten 10, 11 der Teilnehmer A und B mit einem Symbol 14, z. B. in Form eines P-Schilds gekennzeichnet, was darauf hindeutet, daß die Verbindung zum Teilnehmer B geparkt ist. Außerdem wird das grafische Objekt 12 des Teilnehmers C durch eine Linie 15 mit dem grafischen Objekt des Teilnehmers A verbunden.
Will Teilnehmer A ausgehend von der vorstehenden Situation gleichzeitig mit den Teilnehmern B und C sprechen, so kann er dies wiederum, z. B. durch Ansteuern einer Befehlsfläche oder Betätigen einer Taste erreichen. Der Wartezustand für die Verbindung mit dem Teilnehmer B wird dann beendet und durch Ansteuerung des Telefons 4 wird eine Verbindung zwi­ schen den Teilnehmern B und C zusätzlich geschaltet. Es besteht nun die in Fig. 6 gezeigte Situation einer Dreierkonferenz, in der alle drei Teilnehmer gleichzeitig miteinander sprechen können. Hierbei werden alle grafischen Objekte 10, 11, 12 auf der Anzeigefläche 6 durch Linien 13, 15, 16 verbunden.
Ruft während eines Gesprächs, beispielsweise zwischen den Teilnehmern A und B der Teilnehmer C den Teilnehmer A an, so entspricht die von dem Prozessor erzeugte Anzeige eben­ falls derjenigen von Fig. 4, wobei aber zur Unterscheidung und um den Teilnehmer A auf den Anruf aufmerksam zu machen, das Objekt 12 in einen Animationszustand versetzt wird, indem es sich intermittierend verändert, z. B. sich bewegt, blinkt oder seine Farbe variiert.

Claims (6)

1. Telekommunikationseinrichtung umfassend ein Mikrofon, einen Lautsprecher, ein Eingabegerät zur Eingabe von Daten und Befehlen, eine elektronische Einrichtung für den Aufbau einer Telekommunikationsverbindung, einen Datenspeicher zur Speicherung von Adressen von Telekom­ munikationsanschlüssen, eine elektronische Anzeigeein­ richtung, die zur Erzeugung grafischer Darstellungen auf einer Anzeigefläche geeignet ist, und einen Daten­ verarbeitungsprozessor, der Befehle des Eingabegeräts und Signale der Einrichtung für den Verbindungsaufbau verarbeitet, die Daten im Datenspeicher verwaltet und die Anzeigevorrichtung und die Einrichtung zum Verbin­ dungsaufbau steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Telekommunikationseinrichtung (1) und ausgewählte Adressen von Telekommunikationsanschlüssen auf der Anzeigenfläche (6) der Anzeigevorrichtung (5) jeweils durch ein grafisches Objekt (10, 11, 12) sichtbar gemacht werden, daß jedes grafische Objekt (10, 11, 12) einem Speicherplatz mit den Daten der dazugehörigen Adresse zugeordnet ist, daß die grafischen Objekte (10, 11, 12) durch das Eingabegerät unmittelbar ansteuerbar sind, daß durch Ansteuerung eines grafischen Objekts (11, 12) der Aufbau einer Telekommunikationsverbindung zu dem entsprechenden Telekommunikationsanschluß (8, 9) automatisch erfolgt und daß eine Verbindung zwischen Telekommunikationsanschlüssen und der Telekommunikati­ onseinrichtung (1) auf der Anzeigefläche (6) durch gra­ fische Elemente, beispielsweise Linien (13, 15, 16), dargestellt wird, die die den verbundenen Telekommunikationsanschlüssen zugeordneten grafischen Objekte (10, 11, 12) miteinander verbinden.
2. Telekommunikationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand einer Telekommunikati­ onsverbindung durch Veränderung der grafischen Darstel­ lung der grafischen Objekte (10, 11, 12) und/oder der grafischen Elemente (13, 15, 16) angezeigt wird.
3. Telekommunikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand einer Telekommunikationsverbindung durch Einfügen von Symbo­ len in die grafischen Objekte (10, 11, 12) und/oder die grafischen Elemente (13, 15, 16) angezeigt wird.
4. Telekommunikationseinrichtung nach einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Posi­ tion der grafischen Objekte (10, 11, 12) auf der Anzei­ gefläche (6) durch Steuerbefehle beliebig veränderbar ist.
5. Telekommunikationseinrichtung nach einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein ankommender Anruf durch Erscheinen eines grafischen Objekts auf der Anzeigefläche (6) angezeigt wird, wobei diesem grafischen Objekt ein temporärer Speicherplatz zugeordnet wird, in dem die übermittelten Daten des Telekommunikationsanschlusses, von denen der Anruf aus­ geht, vorübergehend gespeicherter werden.
6. Verfahren zum Betrieb einer Telekommunikationseinrich­ tung umfassend ein Mikrofon, einen Lautsprecher, ein Eingabegerät zur Eingabe von Daten und Befehlen, eine elektronische Einrichtung für den Aufbau einer Telekom­ munikationsverbindung, einen Datenspeicher zur Speiche­ rung von Adressen von Telekommunikationsanschlüssen, eine elektronische Anzeigeeinrichtung, die zur Erzeu­ gung grafischer Darstellungen auf einer Anzeigefläche geeignet ist, und einen Datenverarbeitungsprozessor, der Befehle des Eingabegeräts und Signale der Einrich­ tung für den Verbindungsaufbau verarbeitet, die Daten im Datenspeicher verwaltet und die Anzeigevorrichtung und die Einrichtung zum Verbindungsaufbau steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Telekommunikationsein­ richtung (1) und ausgewählte Adressen von Telekommu­ nikationsanschlüssen auf der Anzeigenfläche (6) der Anzeigevorrichtung (5) jeweils durch ein grafisches Objekt (10, 11, 12) sichtbar gemacht werden, daß jedes grafische Objekt (10, 11, 12) einem Speicherplatz mit den Daten der dazugehörigen Adresse zugeordnet wird, daß die grafischen Objekte (10, 11, 12) durch das Ein­ gabegerät unmittelbar ansteuerbar sind, daß durch Ansteuerung eines grafischen Objekts (11, 12) der Auf­ bau einer Telekommunikationsverbindung zu dem ent­ sprechenden Telekommunikationsanschluß (8, 9) automa­ tisch erfolgt und daß eine Verbindung zwischen Telekom­ munikationsanschlüssen und der Telekommunikationsein­ richtung (1) auf der Anzeigefläche (6) durch grafische Elemente, beispielsweise Linien (13, 15, 16), darge­ stellt wird, die die den verbundenen Telekommuni­ kationsanschlüssen zugeordneten grafischen Objekte (10, 11, 12) miteinander verbinden.
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