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DE19716083C1 - Elektrischer Steckadapter - Google Patents

Elektrischer Steckadapter

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Publication number
DE19716083C1
DE19716083C1 DE1997116083 DE19716083A DE19716083C1 DE 19716083 C1 DE19716083 C1 DE 19716083C1 DE 1997116083 DE1997116083 DE 1997116083 DE 19716083 A DE19716083 A DE 19716083A DE 19716083 C1 DE19716083 C1 DE 19716083C1
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Germany
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contact
housing
socket
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electrical plug
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DE1997116083
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English (en)
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LOTT OSWALD 63584 GRUENDAU DE
Original Assignee
LOTT OSWALD 63584 GRUENDAU DE
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Publication date
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Priority to DE1997116083 priority Critical patent/DE19716083C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/06Intermediate parts for linking two coupling parts, e.g. adapter
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Steckadapter, der dazu vorgesehen ist, auf Reisen die mit den im jeweiligen Heimatland gebräuchlichen Netzsteckern ausgerüsteten Elektro­ kleingeräte, wie z. B. Bügeleisen, Föhn oder Tauchsieder, auch an die im Ausland vorhandenen Steckdosen unterschiedlicher Ver­ bindungssysteme anschließen zu können. Als Reiseutensil soll ein derartiger Steckadapter zudem zweckentsprechend klein, be­ dienungssicher und international mehrfach verwendbar sein.
In dieser Art ist unter anderem bereits aus der US 3,034,000 eine Adaptervorrichtung bekannt, an deren Gehäuse auf zwei ein­ ander gegenübergelegenen Seitenflächen Stecker unterschiedli­ cher Verbindungssysteme und an einer weiteren Seitenfläche eine Steckdose für die mitgeführten Elektrogeräte angeordnet sind, wobei die Steckdose mit Hilfe eines Schiebeschalters auf der Oberseite des Gehäuses wahlweise mit jeweils einem der beiden Stecker verbindbar ist. Eine derartige Vorrichtung ist zwei­ polig ausgelegt und ermöglicht keine Erweiterung um eine oder gar verschiedene der international verwendeten Schutzmaßnahmen gegen Isolationsfehler und deren Folgen.
In gleicher Weise verfügt ein elektrisches Verbindungsstück nach der DE 36 01 469 A1 an den Seitenflächen seines Gehäuses über mehrere Steckerstiftanordnungen für fünf verschiedene Stecksysteme, welche sich wahlweise mit einer verstellfähig an der Deck- oder Grundfläche des Gehäuses vorgesehenen Steck­ dose verbinden lassen, die dazu ihrerseits anschlußseitig mit einer von einem Drehkörper getragenen Schleifkontaktanordnung kombiniert ist. Ein derartiger Steckadapter ist jedoch eben­ falls 2-polig ausgelegt und die in der dazugehörigen Beschrei­ bung angedeutete Erweiterungsmöglichkeit um einen zusätzlichen Schutzkontakt nicht näher expliziert, zumal diese Weiterbildung in Anbetracht einer niveaugleichen Mehrfachkontaktierung unter konstruktiven Gesichtspunkten auf Schwierigkeiten stößt.
In Anbetracht dessen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckadapter der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern und weiterzuentwickeln, daß sich mit diesem aktive wie passive Steckverbindungen herstellen lassen, die außer ihren unterschiedlichen Polkontaktstiftanordnungen noch über weiterreichende Schutzkontaktvorkehrungen verfügen, sei es in Form besonderer Kontaktbügel, Kontaktstifte od. dgl. Dabei soll sich die für einen "Heimatstecker" vorgesehene Steckdose einfach auf eine von mehreren Steckstiftanordnungen fremder Systeme umschalten lassen, wonach die übrigen Adapter­ teile sicherheitshalber spannungsfrei dastehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe stattet die Erfindung einen elek­ trischen Steckadapter mit den in dem Patentanspruch 1 aufge­ führten Merkmalen aus. Dementsprechend ordnen sich sowohl die bevorzugte Heimatsteckdose als auch drei der international unterschiedlich angelegtem Steckstiftanordnungen rings um einen zentral gelegenen Walzenschalter an, durch welchen die Steckbuchsen, die Steckstifte und die Schutzkontakte der Steck­ dose und der Stecker in drei dem Phasenleiter, dem Nulleiter und dem Schutzleiter des einphasigen Wechselstromnetzes zu­ geordneten Ebenen wahlweise untereinander verbindbar sind.
Nach den Merkmalen der Ansprüche 2 und 3 teilt sich das Ge­ häuse des Adapters in zwei Hälften, in deren einer die Steck­ dose des bevorzugten Systems untergebracht ist, während die andere Gehäusehälfte an ihren Außenseiten die Stecker von drei verschiedenem Verbindungssystemen trägt. Dabei erfolgt die Anordnung der Stecker derart, daß die Verbindungslinie der jeweils stromführenden Steckstifte eines Steckers parallel zu der Drehachse des Walzenschalters verläuft und sich die Symmetrieachsen dieser Polkontaktstifte im Drehpunkt des Wal­ zenschalters schneiden. Darüber hinaus sind die jeweiligen Schutzkontaktstifte der Stecker mit angeformten Fortsätzen versehen, so daß deren Kontaktierungsstellen mit der Kontakt­ walze des Walzenschalters auf der vorgenannten Verbindungs­ linie zwischen den stromführenden Steckstiften zu liegen kom­ men.
Hierbei wirkt die das zweiteilige Gehäuse vertikal durchgrei­ fende Kontaktwalze des Walzenschalters mit Gegenkontakten zusammen, die auf der dazu zylindrisch profilierten Innenwan­ dung des Adaptergehäuses als Schleifkontaktbahnen und als Fest­ kontaktniete in drei übereinandergelegenen Ebenen angeordnet sind und jeweils polgleich mit den betreffenden Kontaktelemen­ ten von Steckdose und Steckern in Verbindung stehen. Demgegen­ über trägt die Kontaktwalze drei hiermit korrespondierende Kontaktzungen, welche einerseits mit den Kontaktelementen der Steckdose für sämtliche Stellungen in ständigem Schleifkontakt stehen und andererseits mittels ihrer frei stehenden Federarme je nach Stellung der Kontaktwalze die entsprechenden Kontakt­ niete eines Steckers kontaktieren. Dabei ermöglicht ein an der Oberseite des Adaptergehäuses von außen zugänglicher Be­ tätigungsschlitz in der Walzenachse die wahlweise Verstellung der innerhalb des dafür längsgeteilten Gehäuses rastfähig ge­ lagerten Kontaktwalze zur Verbindungsherstellung zwischen der Steckdose und einem der Stecker.
Nach dem Merkmal des Anspruchs 4 sind die Polbuchsen- und die Schutzkontaktelemente der Steckdose derartig ausgebildet und angeordnet, daß sich dieselben gleicherweise zur Aufnahme von Steckern nach verschiedener Norm, wie z. B. der deutschen, der schweizerischen oder der italienischen, eignen und dement­ sprechend für mehrere "Heimatländer" in Betracht kommen.
Nach den Merkmalen des Anspruchs 5 ist vorgesehen, daß be­ stimmte Steckstifte bestimmter Stecker zwecks Anpassung an darin differierende Verbindungssysteme innerhalb der Seiten­ wandung des Adaptergehäuses definiert verdreh- und/oder ver­ schiebbar gehaltert sind. Hiermit wird in vorteilhafter Weise dem Umstand Rechnung getragen, daß sich in einigen Ländern in Übersee-die Verbindungssysteme nur in der Winkelstellung unterscheiden, welche die stromführenden Flachstifte zu dem vorhandenen Schutzkontaktstift einnehmen. Darüber hinaus ver­ fügen andere ausländische Verbindungssysteme über einen vor­ eilenden Schutzkontaktstift, mit welchem die stromführenden Steckbuchsen einer stationär installierten Steckdose erst im Verlauf des Einsteckvorgangs freigegeben werden.
In der anliegenden Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein elektrischer Steckadapter dargestellt, durch welchen sich eine für die in dem bevorzugten Heimatland ver­ wendeten Netzstecker vorgesehene Schutzkontaktsteckdose wahl­ weise einstellbar mit einem von drei weltweit benutzten Netz­ steckerausführungen verbinden läßt. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die mit der Einstellmöglichkeit versehene Oberseite des Adapters,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht von Seiten der Schutzkontaktsteckdose her,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Adapter gem. Fig. 1 in der Schutzkontaktebene der Steckdose, und
Fig. 4 gem. Fig. 3 den Querschnitt in Höhe einer der beiden Polbuchsenebenen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das mehrseitig-prisma­ tische Gehäuse 1 des Steckadapters aus Isolierstoff längsge­ teilt und lagert auf diese Weise innerhalb sich kreisförmig ergänzender Einbuchtungen der Randungen von Ober- und Unter­ seite die Kontaktwalze 2 des Walzenschalters, welche nach außen hin beispielsweise für das Ansetzen einer Münze über einen Be­ tätigungsschlitz und an der Innenseite des Gehäuses 1 über eine nicht besonders dargestellte Rastvorkehrung verfügt. In eine der vier Seitenflächen des Gehäuses 1 ist die für drei ver­ schiedene Verbindungssysteme nach der deutschen, der schweize­ rischen und der italienischen Norm ausgelegte Schutzkontakt­ steckdose 3 eingelassen und an den übrigen drei Seitenflächen die Steckstifte der Stecker für drei verschiedene Verbindungs­ systeme angeordnet. Demgemäß wird der nach links in der Zeich­ nung weisende Stecker 4 in Großbritannien und Südafrika, der nach unten weisende Stecker 5 in den Vereinigten Staaten und in Australien und der nach rechts weisende Stecker 6 in Ita­ lien und in der Schweiz benutzt. Dabei versteht es sich von selbst, daß diese beispielsgemäße Anordnung im Sinne der Er­ findung beliebig abgeändert werden kann.
Im Inneren des Gehäuses 1 sind die verschiedenen Steck- und Buchsen- und Schutzkontakte 3 bis 6 polgleich an entsprechende Festkontakte des Walzenschalters geführt, wobei diese rings um dessen Kontaktwalze 2 auf der dazu zylinderförmig ausge­ stalteten Innenwandung des Gehäuses 1 in drei verschiedenen Ebenen als Schleifkontaktbahnen 7 für die Kontaktelemente der Steckdose 3 sowie als Festkontaktniete 8 für die Steckstifte der drei unterschiedlichen Stecker 4 bis 6 angeordnet sind. Demgegenüber ist die verstellbare Kontaktwalze 2 mit drei an sich selbst entsprechend positionierten Kontaktzungen 9 ver­ sehen. Dieselben umschlingen die Walze 2 etwa zur Hälfte form­ schlüssig und gelangen dabei über eine Nase od. dgl. in ständige Berührung mit den zugehörigen Schleifkontaktbahnen 7. Anderer­ seits gelangen die Kontaktzungen 9 mit ihrem hierzu freiste­ henden Federarmen je nach manueller Einstellung der Walze 2 in Berührung mit den polgleichen Festkontaktnieten 8 der be­ treffenden Steckeranordnung an der Außenseite des Gehäuses 1, womit die benötigte Verbindung zwischen der Inland­ steckdose und dem jeweils erforderlichen Auslandsstecker her­ gestellt ist und bei Bedarf nach Belieben gewechselt werden kann.
Die Umstellungsmöglichkeit für die in Fig. 1 unter Pos. 5 dar­ gestellten Steckstifte auf ein anderes Verbindungssystem be­ treffend, sind diese Stifte einfach unter Anwendung von manu­ ellem Druck oder Zug innerhalb der Gehäusewandung gegen die Kraft eines elastischen O-Ringes dreh- und/oder verschiebbar angeordnet, um danach in wieder entlastetem Zustand vermit­ tels ihrer Schaftausbildung formschlüssig in die eine oder in die andere von zwei entsprechend angelegten Gehäusetaschen einzurasten.
Bezugszeichenliste
1
(Isolierstoff-)Gehäuse
2
Kontaktwalze(-schalter)
3
Schutzkontakt-Steckdose
4
Netzstecker GB/ZA
5
Netzstecker US/AU
6
Netzstecker IT/CH
7
Schleifkontaktbahnen für
3
)
8
Festkontaktniete für
4-6
)
9
Kontaktzungen an
2
)

Claims (6)

1. Elektrischer Steckadapter für einphasige Wechselstromnetze mit Schutzleiter, mit einem mehrseitigen prismatischen Ge­ häuse (1), an dessen Seitenflächen eine Steckdose (3) ein­ gelassen ist sowie mehrere Stecker (4, 5, 6) jeweils unter­ schiedlicher Stecksysteme angeordnet sind,
  • - wobei die Stecker (4, 5, 6) durch einen als Walzenschalter (2) ausgebildeten Stellschalter wahlweise mit der Steckdose (3) verbindbar sind,
  • - wobei die Steckbuchsen, die Steckstifte und die Schutzkon­ takte der Steckdose (3) und der Stecker (4, 5, 6) jeweils mit an einer profilierten Innenwandung des Gehäuses (1) in drei verschiedenen Ebenen angeordneten Festkontaktstücken des Walzenschalters (2) verbunden sind,
  • - wobei der Walzenschalter (2) mittels seiner beweglichen Schaltwalze das Gehäuse (1) vertikal durchgreift, und
  • - wobei je eine der drei Ebenen, in denen die Festkontakt­ stücke angeordnet sind, dem Phasenleiter, dem Nulleiter und dem Schutzleiter des einphasigen Wechselstromnetzes zugeordnet ist.
2. Elektrischer Steckadapter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Festkontextstücke für die Steckbuchsen und den Schutzkontakt der Steckdose (3) als kreisbogen­ förmige Schleifbahnen (7) und die Festkontaktstücke für die verschiedenen Steckstifte der verschiedenen Stecker (4, 5, 6) als Kontaktniete (8) zu einer Kontaktierung durch die jeweiligen Kontaktzungen (9) an der Schaltwalze des Walzenschalters (2) ausgeführt sind.
3. Elektrischer Steckadapter nach den Ansprüchen 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die an bzw. in den Grund- und Deckflächen des dazu längsgeteilten Gehäuses (1) rast­ fähig gelagerte und von außen über einen Betätigungsschlitz verstellbare Schaltwalze des Walzenschalters (2) im Kon­ taktbereich der Schleifbahnen (7) von den gegenseitig ent­ sprechend beabstandeten drei Kontaktzungen (9) umschlungen wird, die jeweils einerseits über eine Nase zur Schleifbahn (7) hin verfügen und andererseits als Federarm zur Belegung der Kontaktniete (8) freistehen.
4. Elektrischer Steckadapter nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose (3) durch die Anordnung und Ausführung ihrer Polbuchsen- und Schutzkon­ taktelemente zu einer wahlfreien Aufnahmemöglichkeit von Steckern verschiedener Verbindungssysteme, z. B. nach deut­ scher, schweizerischer und italienischer Norm, ausgebildet ist.
5. Elektrischer Steckadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte Steckstifte bestimm­ ter Stecker zur Anpassung an abweichende Verbindungssystemeinnerhalb der Seitenwandung des Gehäuses (1) definiert ver­ dreh- und/oder verschiebbar gehaltert sind.
6. Elektrischer Steckadapter nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die verstellbaren Steckstifte unter manuellem Zug oder Druck innerhalb der Gehäusewandung gegen die Kraft eines Federelements, z. B. eines in sich elastischen O-Rings, dreh- und/oder verschiebbar angeordnet sind, um in entlaste­ tem Zustand mittels ihres Schafts formschlüssig jeweils in eine von zwei entsprechen angelegten Gehäusetaschen ein­ zurasten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19845962C1 (de) * 1998-08-04 1999-10-07 Oswald Lott Elektrischer Steckadapter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3034000A (en) * 1960-07-19 1962-05-08 Todd Electric Company Inc Appliance adapter
DE3601469A1 (de) * 1986-01-20 1987-07-23 Kopp Gmbh & Co Kg Heinrich Elektrisches verbindungsstueck (adapter)

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