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DE19716887A1 - Wickelmaschine - Google Patents

Wickelmaschine

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Publication number
DE19716887A1
DE19716887A1 DE19716887A DE19716887A DE19716887A1 DE 19716887 A1 DE19716887 A1 DE 19716887A1 DE 19716887 A DE19716887 A DE 19716887A DE 19716887 A DE19716887 A DE 19716887A DE 19716887 A1 DE19716887 A1 DE 19716887A1
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DE
Germany
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web
winding
winding machine
machine according
roller
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Application number
DE19716887A
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English (en)
Inventor
Jens Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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    • B65H2301/414866Winding slitting winding on two or more winding shafts simultaneously on bed rollers

Landscapes

  • Winding Of Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wickelmaschine zur Erzeugung we­ nigstens eines Wickels aus einer zugeführten Materialbahn wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn, bei der die Materialbahn oder im Fall einer längsgeschnittenen Material­ bahn deren Teilbahnen jeweils auf einen insbesondere durch eine Hülse gebildeten Kern aufgewickelt werden, wobei ein auf einem jeweiligen Kern entstehender Wickel an wenigstens einer insbesondere antreibbaren Stützwalze abgestützt und die Wic­ kelhärte durch eine Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung beein­ flußbar ist.
Bei einer aus der DE 40 12 979 C2 bekannten Wickelmaschine dieser Art ist die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung eine freilaufende Walze, die gegen eine antreibbare Stützwalze an­ drückbar ist, auf die die zuvor durch eine Längsschneidein­ richtung geführte Materialbahn aufläuft.
Mit einer solchen Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung wird zwar durch derartige aktive Elemente wie beispielsweise einen Zen­ trumsantrieb in der Papierrolle und einen Bremsgenerator der Abrollung die Möglichkeit geschaffen, in der Materialbahn für das Längsschneiden eine andere Längsspannung als für das Auf­ wickeln zu erzeugen, so daß einerseits die Wickelhärte in der entstehenden Wickelrolle beeinflußt und andererseits unabhän­ gig davon für eine bestimmte Längsspannung beim Längsschnei­ den gesorgt werden kann. In moderneren Papierherstellungs- oder Verarbeitungs-Anlagen besteht nun aber häufig die Forde­ rung, die Wickelhärte in der entstehenden Wickelrolle deut­ lich über das bisher übliche Maß hinaus zu erhöhen. Mit der bekannten Wickelmaschine kann diese Forderung nur unzurei­ chend erfüllt werden. Dies ist insbesondere darauf zurückzu­ führen, daß der Zufuhr von Antriebsenergie sowohl bei einem Antrieb der entstehenden Wickelrolle durch eine an deren Um­ fang angreifende Stützwalze oder Belastungseinrichtung, d. h. bei der Erzeugung einer Geschwindigkeitsdifferenz bzw. Um­ fangskraftdifferenz zwischen mindestens zwei Umfangsantrie­ ben, als auch beim Antrieb der Wickelrolle durch einen ange­ triebenen Kern Grenzen gesetzt sind.
Ziel der Erfindung ist es, eine Wickelmaschine in der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, die bei minimalen Aufwand problemlos auch die Einstellung höherer Wickelhärten in einem jeweiligen entstehenden Wickel gestattet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung in Bahnlaufrichtung unmit­ telbar vor einer Stelle vorgesehen ist, an der die zugeführte Materialbahn bzw. deren Teilbahnen auf eine jeweilige Stütz­ walze auflaufen, und wenigstens eine von der betreffenden Stützwalze räumlich getrennte, vorzugsweise unabhängig von der Stützwalze antreibbare Walze umfaßt. Ist eine Längs­ schneideinrichtung vorgesehen, so ist die Bahnzug-Unter­ brechungseinrichtung vorzugsweise in Bahnlaufrichtung zwischen dieser Längsschneideinrichtung und der Auflaufstelle angeordnet.
Die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung ist somit getrennt von der Stützwalze vorgesehen, auf die die zugeführte, gegebenen­ falls längsgeschnittene Materialbahn aufläuft. Dabei ist die­ se Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung in einem gewissen, vor­ zugsweise relativ kurzen Abstand von der Auflaufstelle ange­ ordnet. Ist eine Längsschneideinrichtung vorgesehen, so ist die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung vorteilhafterweise zwi­ schen dieser Längsschneideinrichtung und der Auflaufstelle angeordnet sein. Dadurch erhält man wesentlich mehr Freihei­ ten hinsichtlich einer von der Längsspannung der Materialbahn im Auflaufbereich unabhängigen Einstellung der Längsspannung der Materialbahn im Bereich der Längsschneideinrichtung. So ist es insbesondere möglich, in Bahnlaufrichtung hinter der Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung einen wesentlich höheren Bahnzug einzustellen als im Bereich der Längsschneideinrich­ tung. Damit wird im Bereich dieser Längsschneideinrichtung die Gefahr eines Abreißens der Materialbahn auf ein Minimum reduziert. Gleichzeitig besteht jedoch die Möglichkeit, die Materialbahn unter einer sehr hohen Bahnspannung dem entste­ henden Wickel zuzuführen, so daß insbesondere auch eine sehr hohe Wickelhärte einstellbar ist. Dies ist im Prinzip ohne einen weiteren Antrieb am jeweiligen entstehenden Wickel mög­ lich. Je nach Bedarf kann jedoch wenigstens ein zu bildender Wickel zusätzlich insbesondere mit relativ geringer Leistung angetrieben sein, was beispielsweise dann von Vorteil ist, wenn wenigstens zwei zueinander versetzte Wickel gebildet werden und gegebenenfalls unterschiedliche Wickelhärten er­ wünscht sind.
Mit einem entsprechenden, im Vergleich zu den betreffenden Elementen der bekannten Wickelmaschine andersartigen aktiven Element kann durch die Erzeugung einer Geschwindigkeitsdiffe­ renz zwischen der Aufrollung und der Bahnzug-Unterbrechungs­ einrichtung (Dehnung von Papier) eine Wickelhärtebeeinflus­ sung realisiert werden.
Die Erfindung ist grundsätzlich auch in einem Umroller, das heißt in einer Anlage ohne Längsschneideinrichtung jedoch mit einer Aufwicklung auf einen beispielsweise hülsenartigen Kern, anwendbar.
Die aufzuwickelnde Materialbahn kann beispielsweise von einer Abrollstation oder unmittelbar aus einer Bahnherstellungsma­ schine wie beispielsweise einer Papiermaschine kommen.
In bestimmten Fällen ist es von Vorteil, wenn der beispiels­ weise hülsenartige Kern, auf den die Materialbahn beziehungs­ weise eine jeweilige Teilbahn aufgewickelt wird, antreibbar ist. Von besonderem Vorteil ist hierbei, wenn wenigstens ein Wickel auf einer den zugeordneten Kern bildenden Hülse er­ zeugt wird und die betreffende Einrichtung zur Einleitung ei­ nes Drehmoments in diesen Wickel wenigstens einen in ein Hül­ senende eingreifenden antreibbaren Führungskopf umfaßt. Es können zwei in die beiden entgegengesetzten Hülsenenden ein­ greifende Führungsköpfe vorgesehen sein, wobei vorzugsweise beide Führungsköpfe antreibbar sind.
Damit kann der jeweilige Zusatzantrieb insbesondere auch als Zentrumsantrieb vorgesehen sein, der beispielsweise so ausge­ führt ist, wie die in der DE 40 12 979 beschrieben ist.
Die Verbindung zwischen einem jeweiligen Führungskopf und der Hülse kann beispielsweise mittels eines Spannkopfes in der in der DE 36 36 457 02 beschriebenen Weise erfolgen.
Zusätzlich oder alternativ kann wenigstens ein entstehender Wickel durch zumindest eine antreibbare Belastungseinrich­ tung, vorzugsweise eine Belastungswalze, beaufschlagt sein, um durch diese Belastungseinrichtung ein Drehmoment in den Wickel einzuleiten. Dabei kann der Wickel durch die Bela­ stungseinrichtung gegen eine oder mehrere Stützwalzen ge­ drückt sein. Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungs­ form ist die Belastungseinrichtung unabhängig von der Stütz­ walze antreibbar. Durch die Erzeugung einer Umfangskraftdif­ ferenz zwischen mehreren Umfangsantrieben kann somit die Wic­ kelhärte bzw. die Bahnspannung erhöht werden.
Von besonderem Vorteil ist, wenn die Antriebsdrehmomente ver­ schiedener entstehender Wickel unabhängig voneinander steuer- und/oder regelbar sind.
Im Fall der Verwendung einer Längsschneideinrichtung kann die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung quer zur Bahnlaufrichtung in Segmente unterteilt und jeder Teilbahn der längsgeschnit­ tenen Materialbahn wenigstens ein Segment zugeordnet sein. Hierbei sind die den verschiedenen Teilbahnen zugeordneten Segmente oder Segment -Gruppen der Bahnzug-Unterbrechungs­ einrichtung vorzugsweise unabhängig voneinander antreibbar.
Die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung kann beispielsweise ein Walzenpaar umfassen, das vorzugsweise aus einer Leitwalze und einer Klemmwalze bestehen, die im Fall einer längsgeschnitte­ nen Materialbahn zweckmäßigerweise segmentierten sein kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante umfaßt die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung einen Satz von mehreren jeweils von der Materialbahn umschlungenen Leitwalzen, wobei die Umschlingungswinkel vorzugsweise jeweils größer als 45° sind. Bei wenigstens einer der Leitwalzen kann der Umschlin­ gungswinkel zweckmäßigerweise auch größer oder gleich 90° sein. Dabei kann die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung bei­ spielsweise durch einen Satz von drei stark umschlungenen Leitwalzen gebildet sein, wie dies in der US-A-3 157 371 be­ schrieben ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante ist die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung durch eine einzige von der Materialbahn umschlungene Leitwalze gebildet, wobei der Um­ schlingungswinkel zweckmäßigerweise größer als 45° und vor­ zugsweise größer oder gleich 90° ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh­ rung einer Wickelmaschine in Form einer Dop­ peltragwalzenmaschine mit einem einzigen Wic­ kelbett für eine oder mehrere zu erzeugende Wickel,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführung einer Wickelmaschine in Form einer Drei-Tragwalzenmaschine mit zwei Wickelbetten für wenigstens zwei zueinander versetzt ent­ stehende Wickel,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführung einer Wickelmaschine in Form einer Mono-Stützwalzenmaschine vorzugsweise für we­ nigstens zwei zueinander versetzt entstehende Wickel,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführung einer Wickelmaschine in Form einer Doppel-Mono-Stützwalzenmaschine für wenigstens zwei zueinander versetzt entstehende Wickel,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer weite­ ren, der der Fig. 3 ähnlichen Ausführung ei­ ner Wickelmaschine, bei der die Bahnzug-Unter­ brechungseinrichtung durch eine einzige stark umschlungene, individuell antreibbare Leitwalze gebildet ist, und
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht einer weite­ ren, der der Fig. 4 ähnlichen Ausführung ei­ ner Wickelmaschine, bei der die Bahnzug-Unter­ brechungseinrichtung durch eine einzige stark umschlungene, individuell antreibbare Leitwalze gebildet ist.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen unterschiedliche Ausführungen ei­ ner Wickelmaschine zur Erzeugung wenigstens eines Wickels 10 aus einer zugeführten Materialbahn 12 wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn, die beispielsweise von einer Ab­ rollstation 14 (vergleiche Fig. 1) oder unmittelbar aus ei­ ner Bahnherstellungsmaschine wie beispielsweise einer Papier­ maschine kommt.
Dabei ist jeweils eine Längsschneideinrichtung 16 vorgesehen, durch die die Materialbahn 12 vor dem Aufwickeln geführt wird, um mehrere Teilbahnen zu bilden. Diese Teilbahnen wer­ den jeweils auf einen im vorliegenden Fall durch eine Hülse 18 gebildeten Kern aufgewickelt. Dabei ist ein auf einer je­ weiligen Hülse 18 entstehender Wickel 10 an wenigstens einer antreibbaren Stützwalze 20 abgestützt.
Zudem ist bei sämtlichen in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungen die Wickelhärte durch eine jeweilige Bahnzug-Unter­ brechungseinrichtung 22 beeinflußbar, die in Bahnlauf­ richtung L unmittelbar vor einer Stelle S vorgesehen ist, an der die zugeführte Materialbahn 12 beziehungsweise deren Teilbahnen auf eine jeweilige Stützwalze 20 auflaufen, und wenigstens eine von der betreffenden Stützwalze 20 räumlich getrennte, vorzugsweise unabhängig von der Stützwalze 20 an­ treibbare Walze 24 umfaßt.
Wie den Fig. 1 bis 6 entnommen werden kann, ist die Bahn­ zug-Unterbrechungseinrichtung 22 in Bahnlaufrichtung L je­ weils zwischen der Längsschneideinrichtung 16 und der betref­ fenden Auflaufstelle S angeordnet.
Die Hülse 18, auf die Materialbahn 12 beziehungsweise eine jeweilige Teilbahn aufgewickelt wird, ist jeweils antreibbar.
Zusätzlich oder alternativ zu diesem Zentralantrieb kann ein entstehender Wickel 10 auch durch eine antreibbare Bela­ stungseinrichtung wie beispielsweise eine Belastungswalze be­ aufschlagt sein, durch die ein Drehmoment in den Wickel 10 einleitbar ist. Dabei kann der betreffende Wickel 10 durch eine solche Belastungseinrichtung gegen eine oder mehrere Stützwalzen 20 gedrückt sein.
Die Antriebsdrehmomente verschiedener entstehender Wickel 10 sind vorzugsweise unabhängig voneinander steuer- und/oder re­ gelbar.
Zudem kann die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 quer zur Bahnlaufrichtung L in Segmente unterteilt sein, wobei jeder Teilbahn der längsgeschnittenen Materialbahn 12 wenigstens ein Segment zugeordnet ist. In diesem Fall sind die den ver­ schiedenen Teilbahnen zugeordneten Segmente oder Segment-Gruppen vorzugsweise unabhängig voneinander antreibbar.
Fig. 1 zeigt eine Ausführung einer Wickelmaschine in Form einer Doppeltragwalzenmaschine mit einem einzigen Wickelbett für eine oder mehrere zu erzeugende Wickel 10. Die beiden in Fig. 1 zu erkennenden Stützwalzen 20 dienen hier als Trag­ walzen, auf denen der jeweilige Wickel 10 aufliegt.
Die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 dieser Ausführung umfaßt ein Walzenpaar, das aus einer angetriebenen Leitwalze 24 und einer Klemmwalze 26 besteht, die quer zur Bahnlauf­ richtung L segmentiert sein kann.
In der Abrollstation 14 wird die Materialbahn 12 von einer antreibbaren Rolle 28 abgezogen. Im Anschluß daran wird die abgezogene Materialbahn 12 zunächst um mindestens eine Leit­ walze 30 geführt, bevor sie der Längsschneideinrichtung 16 zugeführt wird.
Die Antriebsstellen sind jeweils individuell steuer- und/oder regelbar.
Fig. 2 zeigt eine Ausführung in Form einer Drei-Trag­ walzenmaschine mit zwei Wickelbetten für wenigstens zwei zueinander versetzt entstehende Wickel 10.
Wie anhand von Fig. 2 zu erkennen ist, liegt jeder Wickel 10 einerseits auf einer zentralen Stützwalze 20 und andererseits auf einer jeweiligen äußeren Stützwalze 20 auf, wobei zwi­ schen den beiden betreffenden einander benachbarten Stützwal­ zen 20 ein jeweiliges Wickelbett gebildet wird.
Die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 umfaßt beispielswei­ se zwei angetriebene Leitwalzen 24 sowie eine weitere, nicht angetriebene Leitwalze 32. Bei sämtlichen Leitwalzen 24, 32 ist der jeweilige Umschlingungswinkel deutlich größer als 45°. Wie anhand von Fig. 2 zu erkennen ist, ist dieser Um­ schlingungswinkel bei der mittleren, angetriebenen Leitwalze 24 deutlich größer als 90°. Bei der in Bahnlaufrichtung L da­ vor liegenden, nicht angetriebenen Leitwalze 32 sowie der hinteren angetriebenen Leitwalze 24 liegt der Umschlingungs­ winkel beim vorliegenden Ausführungsbeispiel jeweils zwischen 90 und 180°, wobei grundsätzlich jedoch auch andere Umschlin­ gungswinkel möglich sind.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung in Form einer Mono-Stützwal­ zenmaschine vorzugsweise für wenigstens zwei zueinander ver­ setzt entstehende Wickel 10.
Bei dieser Ausführung ist lediglich eine Stützwalze 20 vorge­ sehen, auf der die entstehenden Wickel 10 aufliegen oder ge­ gen die diese Wickel 10 gedrückt werden.
Die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 umfaßt wie im Fall der Ausführung gemäß Fig. 1 wieder ein Walzenpaar, das aus einer angetriebenen Leitwalze 24 und einer Klemmwalze 26 be­ steht, die segmentiert sein kann.
Fig. 4 zeigt eine Ausführung in Form einer Doppel-Mono-Stütz­ walzenmaschine für wenigstens zwei zueinander versetzt entstehende Wickel 10.
In Fig. 4 sind zwei zueinander versetzt angeordnete Stütz­ walzen 10 zu erkennen, auf die jeweils eine Teilbahn der längsgeschnittenen Materialbahn 12 aufläuft und auf denen je­ weils ein Wickel 10 aufliegt.
Die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 dieser Ausführung umfaßt ebenso wie die Ausführungen gemäß den Fig. 1 und 3 wieder ein Walzenpaar, daß aus einer angetriebenen Leitwalze 24 und einer Klemmwalze 26 besteht. Gemäß Fig. 4 wird die Klemmwalze 26 durch eine Andrückeinrichtung 34 gegen die an­ getriebene Leitwalze 24 angedrückt. Eine entsprechende An­ drückeinrichtung 34 ist zweckmäßigerweise auch bei den in den Fig. 1 und 3 dargestellten Ausführungen vorgesehen.
Fig. 5 zeigt eine der der Fig. 3 ähnliche Ausführung einer Wickelmaschine, bei der die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 jedoch durch eine einzige stark umschlungene, individuell antreibbare Leitwalze 24 gebildet ist. Der Umschlingungswin­ kel beträgt in diesem Fall etwa 180°.
Die beiden in Fig. 5 zu erkennenden Wickel 10 sind aufein­ ander gegenüberliegenden Seiten einer zentralen Stützwalze 20 angeordnet.
Fig. 6 zeigt eine der der Fig. 4 ähnliche Ausführung einer Wickelmaschine, bei der die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung 22 jedoch wieder durch eine einzige stark umschlungene, indi­ viduelle antreibbare Leitwalze 24 gebildet ist. In diesem Fall ist der Umschlingungswinkel größer als 180°.
Bezugszeichenliste
10
Wickel
12
Materialbahn
14
Abrollstation
16
Längsschneideinrichtung
18
Kern, Hülse
20
Stützwalze
22
Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung
24
Walze
26
Klemmwalze
28
Rolle
30
Leitwalze
32
Leitwalze
34
Andrückeinrichtung
L Bahnlaufrichtung
S Auflaufstelle

Claims (17)

1. Wickelmaschine zur Erzeugung wenigstens eines Wic­ kels (10) aus einer zugeführten Materialbahn (12) wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn, bei der die Materialbahn (12) oder im Fall einer längsgeschnit­ tenen Materialbahn (12) deren Teilbahnen jeweils auf ei­ nen insbesondere durch eine Hülse gebildeten Kern (18) aufgewickelt werden, wobei ein auf einem jeweiligen Kern (18) entstehender Wickel (10) an wenigstens einer insbesondere antreibbaren Stützwalze (20) abgestützt und die Wickelhärte durch eine Bahnzug-Unterbrechungs­ einrichtung (22) beeinflußbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung (22) in Bahn­ laufrichtung (L) unmittelbar vor einer Stelle (S) vorge­ sehen ist, an der die zugeführte Materialbahn (12) bzw. deren Teilbahnen auf eine jeweilige Stützwalze (20) auf­ laufen, und wenigstens eine von der betreffenden Stütz­ walze (20) räumlich getrennte, vorzugsweise unabhängig von der Stützwalze (20) antreibbare Walze (24) umfaßt.
2. Wickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Längsschneideinrichtung (16) vorgesehen und die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung (22) in Bahnlaufrich­ tung (L) zwischen dieser Längsschneideinrichtung (16) und der Auflaufstelle (S) angeordnet ist.
3. Wickelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um in wenigstens einen entstehenden Wickel (10) ein Drehmoment einzulei­ ten.
4. Wickelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung Mittel umfaßt, um in wenigstens ei­ nen aus einer Teilbahn einer längsgeschnittenen Ma­ terialbahn (12) entstehenden Wickel (10) ein Drehmoment einzuleiten.
5. Wickelmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (18), auf den die Materialbahn (12) bzw. eine jeweilige Teilbahn aufgewickelt wird, antreibbar ist.
6. Wickelmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Wickel (10) auf einer den zugeordne­ ten Kern (18) bildenden Hülse erzeugt wird und daß die Einrichtung zur Einleitung eines Drehmoments in diesen Wickel (10) wenigstens einen in ein Hülsenende eingrei­ fenden antreibbaren Führungskopf umfaßt.
7. Wickelmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in die beiden entgegengesetzten Hülsenenden eingreifende Führungsköpfe vorgesehen und vorzugsweise beide Führungsköpfe antreibbar sind.
8. Wickelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein entstehender Wickel (10) durch zumin­ dest eine antreibbare Belastungseinrichtung, vorzugswei­ se eine Belastungswalze, beaufschlagt und durch diese Belastungseinrichtung ein Drehmoment in den Wickel (10) einleitbar ist.
9. Wickelmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickel (10) durch die Belastungseinrichtung ge­ gen eine oder mehrere Stützwalzen (20) gedrückt ist.
10. Wickelmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungseinrichtung unabhängig von der Stütz­ walze (20) antreibbar ist.
11. Wickelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsdrehmomente verschiedener entstehender Wickel (10) unabhängig voneinander steuer- und/oder re­ gelbar sind.
12. Wickelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung (22) quer zur Bahnlaufrichtung (L) in Segmente unterteilt und jeder Teilbahn einer längsgeschnittenen Materialbahn (12) we­ nigstens ein Segment zugeordnet ist.
13. Wickelmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den verschiedenen Teilbahnen zugeordneten Seg­ mente oder Segment-Gruppen der Bahnzug-Unterbrechungs­ einrichtung (22) unabhängig voneinander antreibbar sind.
14. Wickelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung (22) ein Wal­ zenpaar umfaßt, das vorzugsweise aus einer Leitwalze (24) und einer zweckmäßigerweise segmentierten Klemmwal­ ze (26) besteht.
15. Wickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung (22) einen Satz von mehreren jeweils von der Materialbahn (12) um­ schlungenen Leitwalzen (24, 32) umfaßt, wobei die Um­ schlingungswinkel vorzugsweise jeweils größer als 45° sind.
16. Wickelmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschlingungswinkel bei wenigstens einer der Leitwalzen (24) größer oder gleich 90° ist.
17. Wickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnzug-Unterbrechungseinrichtung (22) durch ei­ ne einzige von der Materialbahn umschlungene Leitwal­ ze (24) gebildet ist, wobei der Umschlingungswinkel zweckmäßigerweise größer als 45° und vorzugsweise größer oder gleich 90° ist.
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