DE19715880C1 - System aus drahtbusvernetzten Steuergeräten mit verringertem Ruhestrombedarf - Google Patents
System aus drahtbusvernetzten Steuergeräten mit verringertem RuhestrombedarfInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein System aus drahtbusvernetzten
Steuergeräten mit verringertem Systemruhestrombedarf gemäß
Anspruch 1.
Viele technische Güter und Anlagen werden durch den Einsatz
von Bus-Systemen revolutioniert. Ein Beispiel ist z. B. der
CAN-Bus in Verkehrsmitteln, wie in "CAN - ein Auto-Bus" in
der Fachzeitschrift Messen und Prüfen, Juni 1992 S., 46-53 abgehandelt.
Hierbei ist z. B. eine Vielzahl von elektronischen Steuer
geräten über einen zweidrähtigen Datenbus miteinander ver
bunden. Die dabei mögliche Funktionsübertragung auf dem
Datenbus spart Verkabelungskosten ein und ermöglicht eine
einfache und leicht erweiterbare Systemarchitektur.
So vernetzte Systeme aus drahtbusvernetzten Steuergeräten
haben bezüglich der Steuergerätefunktion jedoch den Nachteil,
daß der Datenbus in der Regel nur durch Aktivierung eines
zentralen Bestromungstores - beim Beispiel eines Verkehrs
mittels also z. B. der "Zündschloßschalter" - aktiviert wird.
Dies bedeutet, daß (a) entweder Steuergeräten trotz vorhan
denen Datenbusses Eingangssignale konventionell zugeführt
werden müssen, um auch im Zustand des Systemstillstandes
mit entsprechenden Funktionen arbeiten zu können, also z. B.
dann, wenn bei einem Kraftfahrzeug die "Klemme 15" span
nungslos ist. Daraus resultiert wiederum das nachteilige
Erfordernis vieler konventioneller Leitungen. Ein Beispiel
hierfür ist z. B. das Wecken eines Instrumentenverbunds in
der Armaturentafel von einem Türkontakt aus, um Displayin
formationen darin gleich anzuzeigen. Andererseits wäre z. B.
die Übertragung der Warnblinkfunktion eines Fahrzeugs über
den z. B. CAN-Bus prinzipiell möglich. Bei spannungsloser
"Klemme 15" ist jedoch eine Kontrollanzeige der eingeschal
teten Warnblinkanlage im stromlosen Instrumentenfeld nicht
möglich. Weiter bedeutet dies im Falle z. B. eines Kraft
fahrzeugs, daß (b) Steuergeräte einen kontinuierlichen
Standby-Betriebszustand mit aktiviertem CAN-Bus vorsehen
bzw. ermöglichen müssen. Daraus resultiert jedoch ein
hoher Ruhestrombedarf des Gesamtsystems, der die Bord
netz-Energiebilanz beeinträchtigt.
Im IBM Technical Disclosure Bulletin Vol. 25, No. 7B aus
12/1982, Seiten 3941-3943 ist ein auf intelligenten Makros basierendes Com
putersystem beschrieben, dessen Komponenten entlang eines
Busses verteilt angeordnet sind und das einen reduzierten
Strombedarf aufweist. Dabei werden über Makros jeweils zur
Ausführung bestimmter Operationen bestimmte Komponenten
des Computersystems bedarfsweise selektiv mit Strom ver
sorgt. Dies setzt jedoch voraus, daß jede über Makros
ansprechbare Funktion eine gewisse, ohne Ruhestromversor
gung nicht mögliche Makro-Diskriminationsfunktion reali
siert.
Dem gegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, ein System
aus drahtbusvernetzten Steuergeräten vorzuschlagen, wel
ches insgesamt einen verringerten Ruhestrombedarf aufweist,
d. h. nicht an den Busbetrieb gebunden ist während Zeiten des
Nichtgebrauchs des Systems.
Diese Aufgabe wird bei einem System aus drahtbusvernetz
ten Steuergeräten erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
alle Steuergeräte zwecks ihrer betrieblichen Stromver
sorgung an zwei Versorgungsschienen angeschlossen sind
und diese mit den Speisepolen einer Betriebsstromquelle
dauerhaft in Verbindung stehen. Eines der Steuergeräte
ist mit einer Standby-Betriebsfunktion mit Weckbereit
schaft ausgestattet und in Weckbereitschaft dauernd
aktiv und weist - außer seiner Kommunikationsverbindung
mit dem Bus - wenigstens einen separaten Signaleingang
auf, über den es geweckt werden kann. Des weiteren weist
es einen Steuerausgang auf, der bei Erreichen seines
normalen Betriebszustandes (aus der Weckbereitschaft)
ein Anschaltsignal abzugeben vermag. Jedes der übrigen
Steuergeräte weist interne Mittel für seine steuerbare
Stromversorgung aus den beiden Versorgungsschienen und
einen Anschaltsteuereingang auf, dem ein Steuersignal
zur Aktivierung besagter internen Mittel zuführbar ist.
Alle diese Steuereingänge sind mit dem vorgenannten Steuer
ausgang des Standby-fähigen Steuergerätes verbunden,
so daß bei Ausgabe des Anschaltsignals die übrigen
Steuergeräte bestrombar und somit in Betriebsbereit
schaft versetzbar sind.
Diese Systemkonfiguration hat einen sehr geringen Ruhe
strombedarf zur Folge, da nur ein einziges Steuergerät
für einen Standby-Mode mit Weckbereitschaft ausgeführt zu
sein braucht. Im beispielhaften Falle eines Energiespei
chers als Betriebsstromquelle ist so z. B. mit 1-2 mA
Gesamtruhestrom eine theoretische Standzeit von wenig
stens 200 Tagen aus 10 Ah Kapazitätsabbau gewährleistet.
Da die Selbstentladungsrate des Energiespeichers - bei
spielsweise eines Blei-Akkumulators - schon beträchtlich
größer als 50 mAh/d sein kann, sind gemäß der Erfindung
autarke bzw. mobile Systeme verwirklichbar, bei denen
der Ruhestromverbrauch praktisch nicht mehr ins Gewicht
fällt.
Gemäß Anspruch 2 ist das System Bestandteil eines Ver
kehrsmittels. Bei einem solchen System ergibt sich z. B.
der Vorteil, daß beispielsweise eine Warnblink-Informa
tion über den Datenbus übertragbar ist. Bei einem System
in einem Verkehrsmittel gemäß Anspruch 3 ist dem Steuer
gerät mit Standby-Betriebsfunktion an seinem wenigstens
einen separaten Signaleingang ein Signal aufgrund der
Betätigung eines Türkontakts zuführbar. Daraus ergibt
sich der Vorteil, daß z. B. der Instrumentenverbund z. B.
in der Armaturentafel eines Kraftfahrzeugs über den
Datenbus weckbar ist. Bei einem fortgebildeten System
gemäß Anspruch 4 ist dem Steuergerät mit Standby-Be
triebsfunktion an seinem wenigstens einen separaten Signa
leingang ein Signal aufgrund des Empfanges im Verkehrsmit
tel einer von extern eingestrahlten Fernbedienungsinforma
tion zuführbar. Gemäß Anspruch 5 kann das Steuergerät mit
Standby-Betriebsfunktion mit Mitteln ausgestattet sein,
die es ihm ermöglichen, einen Zutritt zum Verkehrsmittel
zu erkennen. Gemäß Anspruch 6 kann eines der übrigen
Steuergeräte wenigstens Funktionen zur Kontrolle und Steu
erung der Fahrberechtigung integral mitumfassen und so
beschaffen sein, daß es eine empfangene Information "Ver
kehrsmittelstart" an die Antriebskomponenten des Ver
kehrsmittels zu übermitteln und dadurch den Start seiner
Antriebseinheit auszulösen vermag. Gemäß Anspruch 7 kann
das Steuergerät mit Standby-Betriebsfunktion die Funktion
eines Steuergeräts zur Kontrolle und Steuerung der Fahr
berechtigung integral mitumfassen und so beschaffen sein,
daß es eine empfangene Information "Verkehrsmittelstart"
an die Antriebskomponenten des Verkehrsmittels zu übermit
teln und dadurch den Start seiner Antriebseinheit aus zu
lösen vermag. Bei einer Ausbildung des Systems gemäß An
spruch 8 ist der Bus vom CAN-basierten Typ. Bei einem
gemäß Anspruch 9 fortgebildeten System handelt es sich
bei einem der übrigen Steuergeräte um eines von Kombi
instrument in der Armaturentafel, ABS-Steuergerät, Motor
steuergerät oder Komfort-Steuergerät.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und nachfolgend näher beschrieben. Die einzige
Figur zeigt ein schematisches Blockschaltbild eines bei
spielhaft fünf Steuergeräte 10 bis 14 umfassenden Systems
gemäß der Erfindung. Dabei ist hier zur Veranschaulichung
beispielhaft von einem sehr speziellen System in einem
Kraftfahrzeug ausgegangen, was jedoch keinerlei Beschrän
kung der Erfindung bedeuten soll.
Die Steuergeräte 10 bis 14 enthalten je ein Bus-Interface
10.1 bis 14.1. (Transceiver), das die Steuergeräte physi
kalisch an einen hier zweidrähtig ausgeführten Bus bei
spielsweise vom CAN-Typ ankoppelt. Jedes der Steuergeräte
10 bis 14 weist erste Speiseanschlüsse 10.31 bis 14.31
beispielsweise für ein z. B. negatives Massepotential GND
der Betriebsstromquelle 1 und zweite Speiseanschlüsse
10.30 bis 14.30 für ein positives Versorgungspotential +UB
auf. Alle ersten Speiseanschlüsse 10.31 bis 14.31 sind
mit einer Versorgungsschiene 31 verbunden, die ihrerseits
dauerhaft am negativen Anschluß 1.31 der Betriebsstrom
quelle 1 liegt. Alle zweiten Speiseanschlüsse 10.30 bis
14.30 sind mit einer Versorgungsschiene 30 verbunden,
die ihrerseits dauerhaft am positiven Anschluß 1.30 der
Betriebsstromquelle 1 liegt.
Die Versorgungsschiene 31 ist z. B. durch die elektrisch
hochleitende Karosse des Kraftfahrzeugs (Fahrzeugmasse
GND) verkörperlicht bzw. durch die "Klemme 31" gebildet.
Die Versorgungsschiene 30 ist z. B. durch den positiven
Batteriestromverteiler im Kraftfahrzeugs verkörperlicht
bzw. durch die "Klemme 30" gebildet.
Beim Steuergerät 10 handelt es sich um das eine Steuer
gerät mit Standby-Funktion, welches über seine Speise
klemmen 10.30 und 10.31 dauernd wenigstens einen schwa
chen Ruhestrom aus der Betriebsstromquelle 1 aufnimmt,
um daraus seine Weckbereitschaft zu generieren. Es ist
ein Weckeingang 10.3 "Eingang Türkontakt" angedeutet, der
hier beispielhaft über eine Eingangsleitung 3 von einem
an Masse GND liegenden Türkontakt 4 mit Massepotential
beaufschlagbar ist. Des weiteren ist ein beispielhaft
mehrpoliger Eingang 10.2 "Empfänger Fernbedienung" ange
deutet, welchem von einem beispielsweise auf Infrarot- oder
Mikrowellenbasis arbeitenden Fernsteuerempfänger ein
Empfangssignal zuführbar ist. Das Steuergerät 10 weist
außerdem einen Anschaltsteuerausgang 10.15 auf, der ein
logisches Anschaltsignal entsprechend beispielsweise dem
normalerweise an "Klemme 15" eines Kraftfahrzeugs anste
henden Potential "Klemme 15 ein" auf die Anschaltsteuer
leitung 15 auszugeben vermag.
Das Steuergerät 10 mit Standby-Betriebsfunktion kann
beispielsweise mit Mitteln ausgestattet sein, die es ihm
ermöglichen, einen Zutritt zum Verkehrsmittel zu erken
nen. Gleichwohl kann dieses Steuergerät beispielsweise
die Funktion eines Steuergeräts zur Kontrolle und Steue
rung der Fahrberechtigung integral mitumfassen und so
beschaffen sein, daß es eine empfangene Information
"Fahrzeugstart" an die Antriebskomponenten des Kraft
fahrzeugs zu übermitteln und dadurch den Start seiner
Antriebseinheit auszulösen vermag.
Die übrigen Steuergeräte 11 bis 14 weisen je einen An
schaltsteuereingang 11.2 bis 14.2 auf, die allesamt mit
der Anschaltsteuerleitung 15 verbunden sind. Des weiteren
beinhaltet jedes dieser Steuergeräte hier nicht gezeigte
interne Mittel, welche im Sinne einer Ansteuerbarkeit mit
den entsprechenden Anschaltsteuereingängen 11.2 bis 14.2
in Wirkverbindung stehen und bei Ansteuerung den inneren
Betriebsstromkreis der Steuergeräte 11 bis 14 schließen.
Beispielhaft kann es sich bei dem Steuergerät 11 um ein
als einkörperliches Kombi-Instrument ausgeführten Instru
mentenverbund in der der Armaturentafel, beim Steuerge
rät 12 um ein Anti-Blockier-Bremssteuergerät, beim Steu
ergerät 13 um ein Motor-Steuergerät und beim Steuergerät
14 um ein Komfort-Steuergerät mit diversen Funktionen
handeln. Wie angedeutet kann das System noch weitere
Steuergeräte umfassen. Gleichwohl könnte eines dieser
Steuergeräte 11 bis 14 oder ein weiteres ähnliches eine
Funktionen zur Kontrolle und Steuerung der Fahrberechti
gung integral mitumfassen und so beschaffen sein, daß es
eine empfangene Information "Fahrzeugstart" an die An
triebskomponenten des Kraftfahrzeugs zu übermitteln und
dadurch den Start seiner Antriebseinheit auszulösen
vermag.
Das System funktioniert wie folgt.
Das System verharrt bei Nichtbetrieb als ganzes in einem
Standby-Mode, der dadurch gekennzeichnet ist, daß nur das
Steuergerät 10 einen geringen Ruhestrom aufnimmt, während
die übrigen Steuergeräte 11 bis 14 abgeschaltet sind. Dies
wird bewirkt durch ein entsprechendes logisches Signal an
ihren Eingängen 11.2 bis 14.2, welches vom Anschaltsteuer
ausgang 10.15 des Standby-Steuergeräts 10 ausgegeben wird.
Sobald das Steuergerät 10 ein Wecksignal an wenigstens
einem seiner Eingänge 10.2 oder 10.3 empfängt, gibt es an
seinem Anschaltsteuerausgang 10.15 ein Anschaltsignal an
die Eingänge 11.2 bis 14.2 der übrigen Steuergeräte aus,
was deren Einschaltung und Betriebsstromaufnahme bewirkt.
Auf diese Weise können dann sofort Daten bzw. Informatio
nen über den Bus 2 ausgetauscht werden, ohne daß dazu im
Ruhezustand des Systems der Bus betriebsfähig gehalten
werden muß ein nennenswerter Stromverbrauch des Gesamt
systems auftritt.
Die Erfindung ist nicht auf ein System in einem Kraft
fahrzeug oder Verkehrsmittel beschränkt. Vielmehr kann
die Erfindung mit entsprechender Vorteilswirkung auch in
Systemen für andere Anwendungen genutzt werden. Auch kann
es sich bei dem Bus 2 gleichwohl um einen vom CAN-Typ
abweichenden Bus handeln, beispielsweise auch um eine
Eindrahtbus über Masse GND.
Claims (9)
1. System aus drahtbusvernetzten Steuergeräten
dadurch gekennzeichnet,
- daß alle Steuergeräte (10 bis 14) zwecks ihrer be
trieblichen Stromversorgung an zwei Versorgungsschienen
(30, 31) dauerhaft angeschlossen (10.30 bis 14.30 bzw.
10.31 bis 14.31) sind,
- - daß die beiden Versorgungsschienen (30, 31) mit den Speisepolen (1.30, 1.31) einer Betriebsstromquelle (1) dauerhaft in Verbindung stehen;
- - daß eines der Steuergeräte (10) mit einer Standby-Be triebsfunktion mit Weckbereitschaft ausgestattet ist und in Weckbereitschaft dauernd aktiv ist und außer seiner Kommuni kationsverbindung (10.1) mit dem Bus (2) wenigstens einen separaten Signaleingang (10.2, 10.3) aufweist, über den es weckbar ist, und einen Anschaltsteuerausgang (10.15) auf weist, der bei Erreichen seines normalen Betriebszustandes (aus der Weckbereitschaft) ein Anschaltsignal abzugeben vermag;
- - daß jedes der übrigen Steuergeräte (11 bis 14) interne Mittel für seine steuerbare Stromversorgung aus den beiden Versorgungsschienen (30, 31) und einen Anschaltsteuerein gang (11.2 bis 14.2) aufweist, dem ein Steuersignal zur Aktivierung besagter internen Mittel zuführbar ist und
- - daß der Steuereingang (11.2 bis 14.2) eines jeden die ser Steuergeräte (11 bis 14) mit vorgenanntem Anschaltsteuer ausgang (10.15) in Verbindung (15) steht und bei Ausgabe des Anschaltsignals die übrigen Steuergeräte (11 bis 14) bestrombar und somit in Betriebsbereitschaft versetzbar sind.
2. System gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß das System Bestandteil eines Verkehrsmittels ist.
3. System gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß dem Steuergerät mit Standby-Betriebsfunktion (10) an seinem wenigstens einen separaten Signaleingang (10.3) ein Signal aufgrund der Betätigung eines Türkon takts (4) zuführbar (3) ist.
4. System gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß dem Steuergerät mit Standby-Betriebsfunktion (10) an seinem wenigstens einen separaten Signaleingang (10.2) ein Signal aufgrund des Empfanges im Verkehrsmittel einer von extern eingestrahlten Fernbedienungsinformation zuführ bar (5) ist.
5. System gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Steuergerät mit Standby-Betriebsfunktion (10) mit Mitteln ausgestattet ist, die es ihm ermöglichen, einen Zutritt zum Verkehrsmittel zu erkennen.
6. System gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß eines der übrigen Steuergeräte (11 bis 14) wenig stens eine Funktionen zur Kontrolle und Steuerung der Fahr berechtigung integral mitumfaßt und so beschaffen ist, daß es eine empfangene Information "Verkehrsmittelstart" an die Antriebskomponenten des Verkehrsmittels zu übermitteln und dadurch den Start seiner Antriebseinheit auszulösen vermag.
7. System gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Steuergerät (10) mit Standby-Betriebsfunktion die Funktion eines Steuergeräts zur Kontrolle und Steuerung der Fahrberechtigung integral mitumfaßt und so beschaffen ist, daß es eine empfangene Information "Verkehrsmittel start" an die Antriebskomponenten des Verkehrsmittels zu übermitteln und dadurch den Start seiner Antriebseinheit auszulösen vermag.
8. System gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß es sich bei dem Drahtbus (2) um einen vom CAN- Typ handelt.
9. System gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß es sich bei einem der übrigen Steuergeräte (11 bis 14) um eines handelt von Kombi-Instrument in der Armaturen tafel, ABS-Steuergerät, Motor-Steuergerät oder Komfort steuergerät.
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