DE19715689B4 - Visiermeßwinkel zur Durchmesserbestimmung an stehenden Baumstämmen - Google Patents
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Abstract
Visiermeßwinkel
zur Durchmesserbestimmung an stehenden Baumstämmen (20), mit einem körperlichen
Meßwinkel
(2), der einen rückseitig
eine gekrümmte
Ableseskala (10) tragenden ersten Schenkel (8), einen an seinem
freien Ende eine zu der Skala etwa konzentrische Visiereinrichtung
(14) tragenden Arm (12) und einen zweiten Schenkel (18) aufweist,
der zumindest in einer Gebrauchsstellung mit dem ersten Schenkel
(8) einen stumpfen Winkel bildet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
betreffenden Meßwinkel
(2) ein dazugehöriges,
zusammen mit diesem ursprünglichen
Meßwinkel
(2) ein einen in geometrischem Sinn ähnlichen, erweiterten Meßwinkel
(6) bildendes Erweiterungsstück
(4) lösbar
anbringbar ist derart, daß die
Ableseskala (10) und die Visiereinrichtung (14) auch für den erweiterten
Meßwinkel
verwendbar sind.
Description
- Die Erfindung bestrifft einen Visiermeßwinkel gemäß Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
- Ein derartiger Visiermeßwinkel, wie er beispielsweise der AT-PS 172 607 und der DE-PS 908 416 zu entnehmen ist, dient dazu, den Durchmesser annähernd runder stehender Baumstämme auf einfache Weise und unter Vermeidung einer sperrigen Gerätschaft mit relativ zueinander beweglichen Backen oder dergl. ("Parallelkluppen") durch Anvisieren seiner Kontur zu bestimmen. Er besteht im wesentlichen aus einem körperlichen Meßwinkel mit einem rückseitig eine gekrümmte Ableseskala tragenden ersten Schenkel, einem an seinem freien Ende einen zu der Skala koaxialen Fixierstift tragenden Arm und einem am Ursprung des Armes an den ersten Schenkel anschließenden zweiten Schenkel, der in Gebrauchsstellung mit dem ersten Schenkel einen stumpfen Winkel bildet, jedoch zur besseren Verstaubarkeit des Geräts gewöhnlich in eine Nichtgebrauchslage neben dem Arm verschwenkbar ist. Im Gebrauch wird der betreffende Meßwinkel in zur Stammachse normaler Lage mit seinen beiden Schenkeln an den Stamm angelegt, worauf der Visierstift in bezug auf das Auge des Anwenders mit der außerhalb des Meßwinkels sichtbaren Stammkontur zur Deckung gebracht und dann der Stammdurchmesser über den Visierstift an der entsprechend geteilten und beschrifteten Skala abgelesen wird.
- Dazu bedarf es keinerlei mechanischer Verschiebung, und der Meßwinkel kann mit nur einer Hand gehalten werden. Im Prinzip kann ein solcher Meßwinkel auch zur Messung sehr großer Stammdurchmesser Anwendung finden, wo die Messung mittels Parallelkluppen wegen deren dann erforderlicher Größe kaum noch möglich ist.
- Allerdings muß auch der Visiermeßwinkel in diesem Fall eine etwa doppelte Größe aufweisen.
- Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen Visiermeßwinkel zu schaffen, der ohne für den Normalfall verhältnismäßig groß und schwer zu sein, auch für die Durchmesserbestimmung übergewöhnlich starker Stämme verwendbar ist.
- Diese Aufgabe ist bei einem Visiermeßwinkel der im Gattungsbegriff angegebenen Art durch die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruchs 1 gelöst.
- Das an dem ursprünglichen Meßwinkel lösbar anbringbare Erweiterungsstück erübrigt für den Normalfall die Verwendung eines verhältnismäßig großen und entsprechend schweren Meßwinkels wie auch die Bereitstellung eines kompletten zusätzlichen Meßwinkels für starke Stämme. Es erlaubt es, den ursprünglichen Meßwinkel samt dessen Skala und Visiereinrichtung auch für große Stammdurchmesser zu verwenden.
- Die Unteransprüche geben darüber hinausgehend vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten an.
- Nachfolgend wird ein entsprechendes bevorzugtes Ausführungsbeispiel samt weiteren Vorteilen anhand der Figuren genauer beschrieben. Von diesen zeigt
-
1 den durch das genannte Erweiterungsstück erweiterten Meßwinkel, wobei sich dessen zweiter Schenkel in der Nichtgebrauchsstellung befindet, und -
2 eine Prinzipdarstellung des Meßwinkels im Gebrauch. - In
1 ist der ursprüngliche Meßwinkel mit2 und der durch ein Erweiterungsstück4 erweiterte mit6 bezeichnet. Der ursprüngliche Meßwinkel2 besteht vorzugsweise, ebenso wie das Erweiterungsstück4 , aus einem form- und wetterbeständigen Kunststoff und besitzt in dieser Form bei Abmessungen von etwa 27 × 19 × 2 cm im zusammengelegten Zustand (wie in1 gezeigt) ein Gewicht von etwa 130g. Er besteht im wesentlichen aus einem geradlinigen ersten Schenkel8 , der auf seiner Rückseite eine kreissegmentförmig gekrümmte Skala10 aufweist, einem an ein Ende des Schenkels8 anschließenden Arm12 , der an seinem freien Ende eine Visiereinrichtung, hier wiederum in Form eines mit der Skala10 koaxialen Visierstiftes,14 , trägt sowie einem mittels eines Gewindebolzens16 am Fuß des Armes12 schwenkbar angebrachten und festgelegten zweiten Schenkel18 , der in dem in1 gezeigten Nichtgebrauchszustand parallel zu dem Arm12 verläuft, jedoch um 180° in eine Gebrauchsstellung (2 ) ausgeklappt werden kann. -
2 zeigt die Anwendung des Meßwinkels2 an einem idealisiert kreisrund gezeichneten Baumstamm20 . Dabei wird der Meßwinkel2 mit seinem ersten Schenkel8 und seinem ausgeklappten zweiten Schenkel18 an den Stammumfang angelegt, wobei er im gezeigten Fall an den Punkten22 und24 zur Anlage kommt. Eine den Visierstift14 mit der Stammkontur außerhalb des Meßwinkels2 verbindende Linie26 (Blickrichtung eines Auges der den Meßwinkel2 anwendenden Person) trifft die Skala10 des Meßwinkels im Punkt28 und erlaubt es, dort den Stammdurchmesser abzulesen. – Es versteht sich, daß die Skala andererseits auch oder zusätzlich eine etwa die Anzahl entsprechender Stämme pro Hektar angebende Skalierung für Relaskopstichproben aufweisen kann –. - Aus
2 wird bereits deutlich, daß bei entsprechend großen Stammdurchmessern die Skala10 unter Verwendung des ursprünglichen Meßwinkels2 nicht mehr ausreicht, da die Linie26 dann außerhalb der Skala fallen würde. Für einen solchen Fall nun ist die Anbringung des Erweiterungsstücks4 vorgesehen, das zusammen mit dem ursprünglichen Meßwinkel2 einen geometrisch ähnlichen, im gezeigten Beispiel entsprechend dem Vergrößerungsfaktor2 erweiterten Meßwinkel,6 , bildet. Demgemäß entsprechen der Strecke a – b des ursprünglichen Meßwinkels2 die Strecke A – B und der Strecke a – c des ursprünglichen Meßwinkels die Strecke A – C des erweiterten Meßwinkels6 , der prinzipiell ebenso wie der ursprüngliche Meßwinkel2 gemäß2 Anwendung findet. Dazu weist auch das Erweiterungsstück4 einen ähnlich dem zweiten Schenkel18 des ursprünglichen Meßwinkels2 aus der in1 gezeigten Ruhestellung um einen Gewindebolzen30 in eine Betriebsstellung ausklappbaren, d.h. schwenkbaren "zweiten" Schenkel,32 , auf. - Um eine Umrechnung der unter Verwendung des erweiterten Meßwinkels
6 abgelesenen Werte zu erübrigen, kann die Skala10 für den erweiterten Meßwinkel eine eigene Skalierung aufweisen. - Abgesehen von dem ausklappbaren Schenkel
32 besteht das Erweiterungsstück4 aus einer durchbrochenen Platte34 mit einer Schulter36 , die an dem ersten Schenkel8 des ursprünglichen Meßwinkels2 zur Anlage und mit ihrem flacheren Teil auf einer Flachseite des ursprünglichen Meßwinkels2 zur Auflage kommt. Zur Fixierung des Erweiterungsstücks4 besitzt der ursprüngliche Meßwinkel an drei auseinanderliegenden Stellen entlang dem ersten Schenkel sowie am Ende des Armes12 Löcher38 ,40 und42 , mit denen entsprechende Befestigungsmittel, wie etwa Stifte oder Schraubbolzen, am flacheren Teil der Platte34 zum Eingriff kommen. - Die schon aus Gewichtsersparnisgründen verhältnismäßig große Durchbrechung
44 läßt an der Platte34 einen Schenkel46 entstehen, der einen Griff bildet, um den erweiterten Meßwinkel6 mit einer Hand bequem halten zu können. Indessen ermöglichen es die drei Löcher38 ,40 und42 in dem ursprünglichen Meßwinkel, an diesem bei abgenommenem Erweiterungsstück4 Gummibänder oder auch eine Handschlaufe zu befestigen, womit der Meßwinkel bequem auf dem Rücken einer Hand gehalten werden kann. Dies ermöglicht es der betreffenden Hand, auch noch andere Gerätschaften, wie etwa einen Baumreißer oder ein elektronisches Registriergerät zu halten oder zu bedienen. - Des weiteren kann der ursprüngliche Meßwinkel
2 , wie gezeigt, ober- wie vor allem unterseitig Aussparungen48 von beispielsweise einem Drittel seiner Höhe aufweisen, worin – neben der Erzielung einer weiteren Gewichtseinsparung – Klettverschlußteile zur Anbringung von Klettbändern angebracht werden können, ohne bei Nichtgebrauch nach außen hin störend in Erscheinung zu treten. - Schließlich kann in den Meßwinkel
2 , wie ferner gezeigt, auch ein Kompaß,50 , eingesetzt sein derart, daß seine Windrose parallel zur Ebene des Meßwinkels liegt. Dies ermöglicht es, einen unregelmäßigeren Baumstamm mittels des Meßwinkels2 oder auch6 in mehreren ganz bestimmten Himmelsrichtungen anzuvisieren, etwa um aus den verschiedenen Ablesungen einen durchschnittlichen Stammdurchmesser gewinnen zu können.
Claims (11)
- Visiermeßwinkel zur Durchmesserbestimmung an stehenden Baumstämmen (
20 ), mit einem körperlichen Meßwinkel (2 ), der einen rückseitig eine gekrümmte Ableseskala (10 ) tragenden ersten Schenkel (8 ), einen an seinem freien Ende eine zu der Skala etwa konzentrische Visiereinrichtung (14 ) tragenden Arm (12 ) und einen zweiten Schenkel (18 ) aufweist, der zumindest in einer Gebrauchsstellung mit dem ersten Schenkel (8 ) einen stumpfen Winkel bildet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem betreffenden Meßwinkel (2 ) ein dazugehöriges, zusammen mit diesem ursprünglichen Meßwinkel (2 ) ein einen in geometrischem Sinn ähnlichen, erweiterten Meßwinkel (6 ) bildendes Erweiterungsstück (4 ) lösbar anbringbar ist derart, daß die Ableseskala (10 ) und die Visiereinrichtung (14 ) auch für den erweiterten Meßwinkel verwendbar sind. - Visiermeßwinkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableseskala (
10 ) für den erweiterten Meßwinkel (6 ) eine eigene Skalierung aufweist. - Visiermeßwinkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Erweiterungsstück (
4 ) eine an den ursprünglichen Meßwinkel (2 ) ansteckbare oder anschraubbare Platte (34 ) bildet. - Visiermeßwinkel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Erweiterungsstück (
4 ) eine zur Anlage an dem ersten Schenkel (8 ) des ursprünglichen Meßwinkels (2 ) kommende Anlagefläche (36 ) aufweist. - Visiermeßwinkel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ursprüngliche Meßwinkel (
2 ) zur Anbringung des Erweiterungsstücks (4 ) an mehreren auseinanderliegenden Stellen Löcher (38 ,40 ,42 ) aufweist derart, daß diese Löcher auch zur Befestigung mindestens eines das Halten des Meßwinkels erleichternden elastischen Bandes, einer Handschlaufe oder dergl. dienen können. - Visiermeßwinkel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Erweiterungsstück (
4 ) auf einem wesentlichen Teil seiner Fläche durchbrochen ist. - Visiermeßwinkel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Durchbrechung (
44 ) des Erweiterungsstücks (4 ) umgebender Schenkel (46 ) desselben einen Haltegriff für den erweiterten Meßwinkel (6 ) bildet. - Visiermeßwinkel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der ursprüngliche Meßwinkel (
2 ) zumindest unterseitig in bezug auf seine Gebrauchslage Klettverschlußteile aufnehmende Aussparungen (48 ) aufweist. - Visiermeßwinkel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Erweiterungsstück (
4 ) – wie vorzugsweise auch der ursprüngliche Meßwinkel (2 ) – einen in eine Gebrauchsstellung ausklappbaren Schenkel (32 bzw.18 ) aufweist. - Visiermeßwinkel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der ausklappbare Schenkel (
32 ;18 ) um einen nahe dem Scheitel des jeweiligen Meßwinkels (2 ;6 ) angeordneten Gewindebolzen (30 bzw.16 ) schwenkbar und mit dessen Hilfe fixierbar ist. - Visiermeßwinkel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er – vorzugsweise innerhalb des ursprünglichen Meßwinkels (
2 ) – einen Kompaß (50 ) mit parallel zur Hauptebene des Meßwinkels liegender Windrose aufweist.
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1997
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