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DE1971436U - Abdeckung fuer geraete- und sprunggrubeneinfassung. - Google Patents

Abdeckung fuer geraete- und sprunggrubeneinfassung.

Info

Publication number
DE1971436U
DE1971436U DEST21626U DEST021626U DE1971436U DE 1971436 U DE1971436 U DE 1971436U DE ST21626 U DEST21626 U DE ST21626U DE ST021626 U DEST021626 U DE ST021626U DE 1971436 U DE1971436 U DE 1971436U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
concrete slab
cover according
equipment
pit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST21626U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steiner Silidur AG
Original Assignee
Steiner Silidur AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steiner Silidur AG filed Critical Steiner Silidur AG
Priority to DEST21626U priority Critical patent/DE1971436U/de
Publication of DE1971436U publication Critical patent/DE1971436U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
    • E02B3/062Constructions floating in operational condition, e.g. breakwaters or wave dissipating walls
    • E02B3/064Floating landing-stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

STEINER SILIDUR AG, 8Η50 Andelfingen» Schweiz
Abdeckung für Geräte- und Sprunggrubeneinfassung,
Gegenstand vorliegender Neuerung ist eine Abdeckung für Geräte- und Sprunggrubeneinfassungen. Bekanntlich werden in der Regel diese Gruben durch eine Betonstellplatte eingefasst, welche oben durch Holzleisten abgedeckt sind. Diese letzteren sind aber der Witterung ausgesetzt und daher nur wenige Jahre haltbar.
Die vorliegende Neuerung bezweckt, eine dauerhafte Abdeckung zu schaffen und derselben eine solche Stabilität zu geben, dass einerseits ein Absprung möglich ist und anderseits ein ungewollter Aufprall möglichst federnd abgefangen wird. Das Neue besteht darin, dass auf der oberen Schmalseite der erwähnten Betonplatte ein leistenförmiger Körper aus Gummi oder Kunststoff befestigt ist, der mindestens eine Längsbohrung aufweist.
In der beiliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der neuen Abdeckung dargestellt. Es zeigen :
Abb. 1 einen Querschnitt durch eine Sprunggruben-Einfassung,
Abb. 2 - 5 je im Querschnitt ein Ausführungsbeispiel einer Abdeckung.
Wie Abb, 1 zeigt, ist die mit Sand gefüllte Geräteoder Sprunggrube 1 durch eine hochkant stehende Betonstellplatte 2, eingefasst, die in das umgebende Erdreich eingelassen ist. Die obere Schmalseite der Betonplatte 2 wu2?ds bi§har> mit §in§p Hslilsistt abg§d§Qkt5 di§ äbgp zufolge den Witterungseinflüssen eine verhältnismässig kurze Lebensdauer hatte. Die neue Abdeckung ist aus Gummi oder einem geeigneten Kunststoff hergestellt. Der leistenförmige Körper 4 der neuen Abdeckung ist gleich breit wie die Dicke der Betonplatte 2 und besitzt an der Unterseite 4a einen nach unten ragenden, schwalbenschwanzförmigen Ansatz 5, der wie1 Abb. 1 zeigt, in die Betonplatte 2 eingelassen ist und somit einen sicheren Halt besitzt. In den Körper 4 sind vorzugsweise zwei Längsbohrungen 6 vorgesehen, welche der Abdeckung zusammen mit den Eigenschaften (Härte) des Materials die aus technischen Gründen notwendige Stabilität
geben« Insbesondere die erwähnten Bohrungen 6 gestatten aber doch, einen ungewollten Aufprall möglichst federnd abzufangen. Je nach Breite der Abdeckung kann auch nur. eine Längsbohrung oder es könnten auch deren drei vorgesehen sein.
Die obere Seite 4b des Körpers 4 kann nun aber verschieden gestaltet sein. Wie Abb. 2 zeigt, ist dieselbe leicht nach oben gewölbt und geht auf der einen Längsseite über eine Abschrägung 7 und auf der anderen Längsseite über eine Abrundung 8 in die entsprechende Seitenwand Hc. Bei der Ausführung nach Abb. 3 ist die obere Seite 4b eben ; die Abschrägung 7 wurde weggelassen und der Radius der Abrundung 8 ist wesentlich kleinere Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele sind in Bezug auf die senkrechte Mittelachse unsymmetrisch.
Die beiden nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiele sind symmetrisch ausgebildet und weist die Ausführung nach Abb. 4 eine ebene Oberseite 4b, sowie an deren Längsseiten je eine Abschrägung 7 auf. Die Ausführung nach Abb. 5 besitzt eine nach oben gewölbte Oberseite 4b, die sich über die Abrundungen 8 an die Seitenwände 4c anschliesst.
Selbstverständlich sind noch verschiedene Varianten über die Gestaltung der Oberseite 4b und deren Anschluss an die Seitenwände 4c denkbar. Die Breite der Abdeckung kann (je nach Dicke der Betonplatte 2) zwischen 4 und 10 cm
betragen, zweckmassig aber eine Breite von 6 cm. Die Gesamthöhe der Abdeckung liegt vorzugsweise zwischen 4 und 7 cm. Die Bohrungen 6 können rund oder oval sein. Die neue Abdeckung wird aus einem witterungs- und alterungsbeständxgen Gummi oder Kunststoff hergestellt und besitzt somit eine ungleich höhere Lebensdauer als die Holzabdeckungen.
Hd!.-!ng. H. Bralto
Patentanwalt

Claims (4)

DlPL-ING. H. BRAITG - 5 - Patentanwalt BAD SCnUSSENRIED Berengerstr. 12 - Postfach 44 ■ *" Tele.'on (07583) 250 Schutzansprüche
1. Abdeckung für Geräte- und Sprunggruben-Einfassung, bei welcher die Grube durch eine hochkant gestellte Betonplatte eingefasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der oberen Schmalseite der erwähnten Betonplatte ein leistenförmiger Körper aus Gummi oder Kunststoff befestigt ist, der mindestens eine Längsbohrung aufweist.
2. Abdeckung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Längsbohrungen (6) vorgesehen sind.
3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Körpers (4) ein schwalbenschwanzförmiger Ansatz (5) vorgesehen ist, der in die Betonplatte eingelassen wird.
4. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (M-b) des Körpers (M-) nach oben gewölbt ist,
5« Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (6) im Querschnitt rund oder oval sind.
Dipl.-Ing. H. Braito
Patentanwalt
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DEST21626U 1967-08-10 1967-08-10 Abdeckung fuer geraete- und sprunggrubeneinfassung. Expired DE1971436U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST21626U DE1971436U (de) 1967-08-10 1967-08-10 Abdeckung fuer geraete- und sprunggrubeneinfassung.

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DEST21626U DE1971436U (de) 1967-08-10 1967-08-10 Abdeckung fuer geraete- und sprunggrubeneinfassung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1971436U true DE1971436U (de) 1967-10-26

Family

ID=33378303

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST21626U Expired DE1971436U (de) 1967-08-10 1967-08-10 Abdeckung fuer geraete- und sprunggrubeneinfassung.

Country Status (1)

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DE (1) DE1971436U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10154602B2 (en) 2012-08-07 2018-12-11 Hosiden Corporation Method of manufacturing a device module

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