DE19714345A1 - Simulation von Maus- und/oder Tastenoperation bei einem Computersystem - Google Patents
Simulation von Maus- und/oder Tastenoperation bei einem ComputersystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines
Computersystems, insbesondere eines Personalcomputers, bei dem
mindestens ein Programm durch eine Abfolge von Maus- und/oder
Tastenoperationen in einen erwünschten Zustand überführbar
ist. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Computersystem,
insbesondere einen Personalcomputer, mit einer Maus und/oder
einer Tastatur, bei dem mindestens ein Programm durch eine
Abfolge von Maus- und/oder Tastenoperationen in einen
erwünschten Zustand überführbar ist.
Derartige Verfahren sind beispielsweise bei Personalcomputern
dazu vorgesehen, ein Programm zu installieren und/oder zu
konfigurieren oder allgemein in einen erwünschten Zustand zu
versetzen. Zu diesem Zweck gibt ein Benutzer einen
entsprechenden Befehl, beispielsweise einen sogenannten
Install- oder Setup-Befehl, über die Tastatur in den Computer
ein oder führt eine äquivalente Mausoperation aus,
beispielsweise ein Doppelklick auf eine ausführbare Datei.
Dies hat zur Folge, daß ein Installationsprogramm des
angesprochenen Programms gestartet wird. Bei dem nachfolgenden
Ablauf des Installationsprogramms ist es möglich, daß der
Benutzer zu Eingaben aufgefordert wird. Dabei kann es sich
beispielsweise um die Eingabe eines Namens oder einer
Telefonnummer handeln. Es ist ebenfalls möglich daß der
Benutzer beispielsweise mit Hilfe der Maus bestimmte Eingaben
durchführt. So kann der Benutzer mit Hilfe der Maus
vorgegebene Auswahlfelder, sogenannte Buttons, anfahren und
durch ein Anklicken der Maus das erwünschte Auswahlfeld
selektieren. Mit Hilfe der Maus- und/oder der
Tastenoperationen ist es dem Benutzer möglich, das zu
installierende Programm im Rahmen der vom Programm her
gegebenen Möglichkeiten nach seinen eigenen Vorstellungen
auszugestalten. So kann der Benutzer beispielsweise einen
bestimmten Drucker dem Programm zuordnen oder die Darstellung
der vom Programm benutzten Schrift auf eine bestimmte Größe
einstellen.
Insgesamt kann also der Benutzer das Programm in einen
erwünschten Zustand überführen. Nach dem Ablauf des
Installationsprogramms ist das Programm installiert und
befindet sich in diesem erwünschten Zustand.
Aufgrund von Hardware-, Software- oder Bedienungsfehlern ist
es möglich, daß ein aktuell ablaufendes Programm oder sogar
sämtliche Programme des Computersystems in einen nicht
definierten Zustand übergehen und dadurch nicht mehr
ablauffähig sind. Darüber hinaus ist es möglich, daß sogar
Teile des Programms bzw. der Programme zerstört werden. Dies
hat dann üblicherweise zur Folge, daß zumindest das aktuell
nicht mehr lauffähige Programm wieder hergestellt werden muß.
Unter Umständen ist es auch möglich, daß sämtliche Programme
des Computersystems wieder hergestellt bzw. neu installiert
werden müssen. Für den Benutzer des Computersystems bedeutet
dies, daß er das bzw. die jeweiligen Installationsprogramme
nochmals vollständig durchlaufen muß. Dabei muß er sämtliche
Eingaben, die er schon einmal gemacht hat, entsprechend
wiederholen.
Ersichtlich ist eine derartige Wiederholungsinstallation mit
einem beträchtlichen Aufwand verbunden. Ebenfalls hat der
Benutzer in den meisten Fällen seine ursprünglichen Eingaben
der ersten Installation des Programms vergessen, so daß bei
der durchzuführenden Wiederholungsinstallation zumeist eine
andere, von dem Benutzer nicht gewohnte Konfiguration
entsteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betreiben
eines Computersystems zu schaffen, ein Verfahren zum Betreiben
eines Computersystems zu schaffen, das eine einfache und
fehlerfreie Installation eines Programms auf dem
Computersystem ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß eine Abfolge von
Maus- und/oder Tastenoperationen derart simuliert wird, daß
das Ergebnis der Simulation dem erwünschten Zustand
entspricht. Bei einem Computersystem der eingangs genannten
Art wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
Simulationsprogramm vorgesehen ist, mit dem eine Abfolge von
Maus- und/oder Tastenoperationen derart simulierbar ist, daß
das Ergebnis der Simulation dem erwünschten Zustand
entspricht.
Auf diese Weise wird eine einfache und leicht zu bedienende
Möglichkeit geschaffen, Eingaben oder allgemein
Benutzerhandlungen zu simulieren, und diese zu simulierenden
Handlungen anhand von Anweisungen, die das Computersystem von
außen erhält und die das gewollte Ergebnis der
Benutzerhandlungen zum Inhalt haben, so auszuführen, als wären
sie vom Benutzer selbst getätigt worden, um damit fehlerfrei
und reproduzierbar die Installation und/oder die Konfiguration
eines Programms auf dem Computersystem zu ermöglichen.
Damit dies sowohl bei dem Verfahren der eingangs genannten Art
als auch bei dem Computersystem der eingangs genannten Art
möglich ist, liegen Informationen über das vom Benutzer
verfolgte Ziel der Maus- und/oder Tastenoperationen in einer
solchen Form vor und werden dem Verfahren bzw. dem
Computersystem zugänglich gemacht, daß sie von dem Verfahren
bzw. dem Computersystem gelesen und interpretiert werden
können. Der Inhalt dieser Informationen spiegelt sowohl das
Ziel der besagten Operationen als auch die Art der Operationen
wider, wobei als Ziel der Operationen das letztlich von der
Operation betroffene Element als Teil der auf dem Bildschirm
eines Computersystems insgesamt vorhandenen Menge von
Elementen in einer solchen Weise lokalisiert wird, daß eine
hierarchisch gestaffelte Zuordnung des besagten Elements zu
eventuell vorhandenen übergeordneten und diesen wieder
übergeordneten anderen Elementen eindeutig getroffen werden
kann.
Die an sich von dem Benutzer einzugebenden Maus- und/oder
Tastenoperationen, die für eine Installation und/oder eine
Konfiguration des Programms erforderlich sind, werden also
erfindungsgemäß von dem Computersystem simuliert. Dies
bedeutet, daß beispielsweise die Installation oder die
Konfiguration eines Programms von dem Computersystem
automatisch durchgeführt werden kann. Es ist höchstens noch
möglich, daß der Benutzer bestimmte Vorabinformationen
eingeben muß, die das Computersystem zur Simulation der
Abfolge der Maus- und/oder Tastenoperationen benötigt.
Ebenfalls ist es möglich, daß aus lizenzrechtlichen Gründen
bestimmte Angaben oder Eingaben von dem Benutzer persönlich
vorgenommen werden müssen. Ansonsten wird jedoch das
entsprechende Programm durch das Computersystem automatisch in
denjenigen Zustand überführt, der von dem Benutzer erwünscht
ist.
Der Vorteil der Erfindung besteht jedoch nicht nur darin, daß
dem Benutzer beispielsweise die aufwendige
Wiederholungsinstallation und/oder -konfiguration eines
Programms erspart bleibt, sondern darüber hinaus darin, daß
jede Installation und/oder Konfiguration des Programms immer
wieder zu demselben, von dem Benutzer erwünschten Zustand
gelangt. Dieser erwünschte Zustand wird dabei automatisch
erreicht, ohne daß der Benutzer sich die einzelnen Eingaben
und deren exakte Abfolge merken müßte. Insoweit wird durch
die Simulation eine fehlerfreie Installation bzw.
Konfiguration entsprechend den Wünschen des Benutzers
gewährleistet.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird
zuerst eine zu dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige durch
das Computersystem ermittelt bzw. erzeugt. Unter einer
Bildschirmanzeige werden das sogenannte Fenster bzw. Window
oder auch mehrere Fenster bzw. Windows des Programms
verstanden, innerhalb derer die zu dem Programm gehörigen
Informationen dem Benutzer angezeigt werden, und innerhalb
derer der Benutzer zu bestimmten Eingaben aufgefordert werden
kann. Mit Hilfe der Bildschirmanzeige und geeigneten Maus- und/oder
Tastenoperationen ist es dem Benutzer möglich, das
zugehörige Programm zu steuern. Die zu dem Programm zugehörige
Bildschirmanzeige kann nun entweder noch gar nicht oder als
eine von mehreren Bildschirmanzeigen vorhanden sein.
Falls mehrere Bildschirmanzeigen bereits vorhanden sind, so
ist es besonders zweckmäßig, wenn das Computersystem die zu
dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige ermittelt. Der
Benutzer muß also nicht eingreifen. Statt dessen wird die zu
dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige automatisch von dem
Computersystem ermittelt. Dies stellt eine weitere
Vereinfachung beispielsweise einer Wiederholungsinstallation
für den Benutzer dar.
Falls noch keine zu dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige
vorhanden ist, ist es besonders zweckmäßig, wenn die
Bildschirmanzeige zu dem Programm durch das Computersystem
erzeugt wird. Auch in diesem Fall muß der Benutzer die
Bildschirmanzeige also nicht selbst erzeugen, sondern die
Bildschirmanzeige wird automatisch von dem Computersystem
erzeugt. Dies stellt eine weitere Vereinfachung für den
Benutzer dar.
Nachdem eine zu dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige
vorhanden ist, werden erfindungsgemäß die Koordinaten der
Bildschirmanzeige des Programms durch das Computersystem
analysiert. Das Computersystem stellt also automatisch fest,
wo sich die Bildschirmanzeige und deren einzelne Elemente auf
dem Bildschirm befinden. Die ermittelten Koordinaten
ermöglichen es danach dem Computersystem, die zu dem Programm
zugehörige Bildschirmanzeige eindeutig auf dem Bildschirm zu
lokalisieren und anzusprechen. Der Benutzer hat mit dieser
Ermittlung der Bildschirmkoordinaten nichts zu tun, so daß er
auch insoweit durch die Erfindung entlastet wird.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird aus
der Bildschirmanzeige zusätzlich zu den Koordinaten zumindest
eine Information, insbesondere eine Textinformation durch das
Computersystem ermittelt. Aufgrund der möglichen Lokalisierung
der Bildschirmanzeige auf dem Bildschirm ist es dem
Computersystem möglich, die Bildschirmanzeige beispielsweise
nach bestimmten Textinformationen zu durchsuchen. So kann das
Computersystem beispielsweise nach einer Bezeichnung eines
bestimmten Druckers in der Bildschirmanzeige suchen. Wird die
gesuchte Bezeichnung gefunden, so kann das Computersystem
diesen Drucker durch eine entsprechende Simulation
beispielsweise selektieren. Dieser ganze Ablauf erfolgt dabei
automatisch. Irgendwelche Eingaben durch den Benutzer sind
nicht erforderlich. Die genannte Weiterbildung stellt damit
eine weitere Vereinfachung für den Benutzer dar und verringert
gleichzeitig die Möglichkeit einer Fehleingabe bei der Auswahl
beispielsweise des Druckers.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird
zumindest ein Befehl von dem Computersystem erzeugt, der eine
Beeinflussung der Bildschirmanzeige simuliert und/oder
darstellt. Wie bereits angedeutet, kann es sich bei einem
derartigen Befehl beispielsweise um die Auswahl eines auf der
Bildschirmanzeige angezeigten Druckers handeln. Diese Auswahl
wird dabei durch das Computersystem simuliert. Dies bedeutet,
daß das Computersystem einen Befehl erzeugt, der die Auswahl
des entsprechenden Druckers zur Folge hat. Die Simulation
durch den Befehl hat somit dieselbe Wirkung wie beispielsweise
das Anklicken des Druckers mit Hilfe der Maus durch den
Benutzer. Durch den von dem Computersystem automatisch
ausgeführten Befehl wird also die manuelle Auswahl durch den
Benutzer ersetzt.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn durch den Befehl eine
Veränderung der Position des Mauszeigers auf der
Bildschirmanzeige und/oder eine Funktion der Maus simuliert
wird. Es ist also möglich, daß durch entsprechende Befehle
der Mauszeiger beispielsweise auf der Bildschirmanzeige nach
links bewegt wird, oder daß durch einen Befehl das Anklicken
mit der Maus simuliert wird oder dergleichen.
Ebenfalls ist es besonders zweckmäßig, wenn durch den Befehl
die Erzeugung einer Information, insbesondere einer
Textinformation auf der Bildschirmanzeige simuliert wird. In
diesem Fall ersetzt also der Befehl entsprechende
Tastenoperationen. Würde also beispielsweise der Benutzer
durch die Bildschirmanzeige aufgefordert, seine Telefonnummer
über die Tastatur einzugeben, so wird erfindungsgemäß nunmehr
diese Eingabe mit Hilfe der entsprechenden Befehle simuliert.
Die Befehle erzeugen dabei die geforderte Telefonnummer, so
daß auch in diesem Fall der Benutzer keinerlei Eingaben
durchführen muß.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung werden die
Simulationen auf der Bildschirmanzeige dargestellt. Dies
bedeutet, daß beispielsweise die mit Hilfe eines Befehls
automatisch von dem Computersystem durchgeführte Veränderung
der Position des Mauszeigers auf der Bildschirmanzeige nicht
nur als solches durchgeführt wird, sondern daß darüber hinaus
der Mauszeiger tatsächlich auf der Bildschirmanzeige
entsprechend bewegt wird. Ebenfalls kann durch diese
Weiterbildung die von dem Computersystem simulierte
Textinformation, also beispielsweise die von dem
Computersystem per Befehl eingegebene Telefonnummer nicht nur
als solche erzeugt werden, sondern darüber hinaus auch
tatsächlich auf der Bildschirmanzeige als Textinformation
angezeigt werden. Dies hat den Vorteil, daß der Benutzer auf
der Bildschirmanzeige genau verfolgen kann, wie das
erfindungsgemäße Verfahren nacheinander abläuft und welche
Maus- und/oder Tastenoperationen von dem erfindungsgemäßen
Verfahren simuliert werden. Es werden also die an sich von dem
Benutzer auszuführenden Maus- und/oder Tastenoperationen nicht
nur von dem Computersystem automatisch durchgeführt, sondern
sie werden dazu auch auf der Bildschirmanzeige angezeigt, als
ob sie von dem Benutzer vorgenommen würden.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung werden
mehrere Programme durch die jeweiligen Simulationen der
Abfolgen der Maus- und/oder Tastenoperationen in einem
erwünschten Zustand überführt. Auf diese Weise ist es möglich,
daß beispielsweise nicht nur ein einzelnes Programm
Installiert und/oder konfiguriert wird, sondern daß eine
Mehrzahl von Programmen auf einem Computersystem installiert
und/oder konfiguriert werden. Dabei kann es sich einerseits um
eine Neuinstallation handeln, die dann automatisch mit Hilfe
der Simulation der Maus- und/oder Tastenoperation durchgeführt
wird und es kann sich andererseits auch um eine
Wiederholungsinstallation handeln, bei der beispielsweise nach
einem Fehler in dem Computersystem das fehlerhafte Programm
oder mehrere Programme oder sämtliche Programme des
Computersystems automatisch neu installiert und/oder
konfiguriert werden. Durch die Erfindung wird es also möglich,
ein Computersystem ohne bzw. nahezu ohne einen Beitrag des
Benutzers automatisch zu installieren und/oder zu
konfigurieren, so daß der damit verbundene Aufwand und die
möglichen, dabei auftretenden Eingabefehler vermieden werden.
Weiterhin ist es auch möglich, ein Betriebssystem mit Hilfe
der Erfindung automatisch auf einem Computersystem zu
konfigurieren.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
wird eine ursprüngliche Installation und/oder eine
ursprüngliche Konfiguration und/oder eine ursprüngliche
Wiederherstellung des Programmes von einem Benutzer
durchgeführt, und es werden die dabei von dem Benutzer
eingegebene Abfolge der Maus- und/oder Tastenoperationen und
Informationen über das vom Benutzer mit diesen Operationen
verfolgte Ziel von dem Computersystem ermittelt und
gespeichert, und es kann danach zu einem beliebigen Zeitpunkt
und beliebig oft die Simulation der Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen von dem Computersystem in Abhängigkeit von
den gespeicherten Informationen durchgeführt werden. Bei
dieser Ausgestaltung wird also das Programm ursprünglich von
dem Benutzer installiert und/oder konfiguriert. Dies bedeutet,
daß die erste Installation und/oder erste Konfiguration durch
den Benutzer vorgenommen wird. Der Benutzer muß also bei
dieser ersten Installation bzw. ersten Konfiguration die
erforderlichen Eingaben über die Maus und/oder die Tastatur
selbst vornehmen. Erfindungsgemäß wird diese dabei von dem
Benutzer eingegebene Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen und das mit der jeweiligen Operation
verfolgte Ziel von dem Computersystem ermittelt und
gespeichert. Ist es danach erforderlich, daß beispielsweise
aufgrund eines Fehlers oder dergleichen eine
Wiederholungsinstallation bzw. -konfiguration durchgeführt
werden muß, so kann dies nunmehr automatisch von dem
Computersystem vorgenommen werden. Das Computersystem benutzt
dabei die bei der ersten Installation bzw. ersten
Konfiguration gespeicherten Informationen. Die bei der
Wiederholungsinstallation durchgeführten Maus- und/oder
Tastenoperationen entsprechen also im Hinblick auf ihr Ziel
exakt den von dem Benutzer ursprünglich durchgeführten
Operationen. Die beschriebene Ausgestaltung der Erfindung
stellt somit einen weiteren Schritt der Automatisierung dar.
Der Benutzer kann erfindungsgemäß durch die bei der ersten
Installation bzw. ersten Konfiguration eingegebenen Maus- und/oder
Tastenoperationen festlegen, in welchen Zustand er
das zugehörige Programm überführen will. Bei einer späteren
Wiederholungsinstallation bzw. -konfiguration benutzt das
Computersystem exakt diese Informationen, um auf diese Weise
das Programm wieder in exakt denselben, von dem Benutzer
erwünschten Zustand zu überführen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Simulationsprogramm,
das zur Durchführung der Simulation der Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen geeignet ist, über ein elektrisches
Netz übertragen wird. Für die Durchführung der Simulation der
Abfolge der Maus- und/oder Tastenoperationen ist also ein
Simulationsprogramm vorgesehen. Dieses Simulationsprogramm ist
nur dann erforderlich, wenn beispielsweise nach einem Fehler
das bzw. die Programme des Computersystems neu installiert
und/oder konfiguriert werden müssen. In diesem Fall ist es
möglich, das Simulationsprogramm über ein elektronisches Netz
an das entsprechende Computersystem zu senden. Dort kann dann
automatisch durch das Simulationsprogramm die
Wiederholungsinstallation bzw. -konfiguration durchgeführt
werden. Der wesentliche Vorteil der Übertragung des
Simulationsprogramms über das elektronische Netz besteht
darin, daß insbesondere bei einem komplexen Computersystem
nach einem aufgetretenen Fehler nicht sofort ein
Servicetechniker oder gar ein Softwarespezialist anreisen
muß, um das Computersystem wieder neu zu installieren
und/oder zu konfigurieren, sondern es genügt, das
Simulationsprogramm über das elektronische Netz an das
Computersystem zu übermitteln. Dort kann dann ein Benutzer mit
Hilfe des nunmehr vorhandenen Simulationsprogramms das
Computersystem problemlos wieder neu installieren und/oder
konfigurieren.
Des weiteren ist es besonderes zweckmäßig, wenn ein
elektronisches Speichermedium vorhanden ist, beispielsweise
eine Diskette oder dergleichen, auf dem ein
Simulationsprogramm abgespeichert ist, das zur Durchführung
der Simulation der Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen geeignet ist. In diesem Fall wird die
Übertragung über das elektronische Netz durch die
Abspeicherung auf dem elektronischen Speichermedium ersetzt.
Das Speichermedium kann dem Computer bereits beim Kauf
hinzugefügt sein oder später beispielsweise per Post an den
Benutzer verschickt werden. Der Benutzer muß dann nur noch
das Speichermedium, also beispielsweise die Diskette in den
fehlerbehafteten Computer einstecken und das
Simulationsprogramm starten. Auch in diesem Fall ist es also
nicht erforderlich, daß ein Servicetechniker oder dergleichen
nach einem aufgetretenen Fehler anreist, um das defekte
Computersystem wieder neu zu installieren und/oder zu
konfigurieren.
Wie erwähnt, ist es möglich, daß ein Computersystem schon bei
seiner Auslieferung an den Benutzer mit einer Diskette
versehen ist, auf der das erfindungsgemäße Simulationsprogramm
abgespeichert ist. In diesem Fall kann der Benutzer das
Computersystem mit Hilfe dieser Diskette neu installieren,
falls dies noch nicht durchgeführt worden ist, sowie nach
einem Fehler beliebig oft erneut installieren und/oder
konfigurieren. Sämtliche Probleme, die üblicherweise bei der
Installation und/oder bei der Konfiguration von einzelnen
Programmen oder gar von einem gesamten Computersystem
auftreten, werden somit durch das erfindungsgemäße
Simulationsprogramm automatisch gelöst. Der Benutzer wird von
der Durchführung der Installation bzw. der Konfiguration des
Computersystems entbunden. Dies vereinfacht den gesamten
Ablauf und vermindert mögliche Fehler wesentlich.
Ebenfalls ist es möglich, daß ein Computersystem ohne die
Diskette mit dem Simulationsprogramm ausgeliefert wird, daß
aber beispielsweise nach einem aufgetretenen Fehler das
Simulationsprogramm über ein elektronisches Netz an den
Benutzer des Computers versendet wird. In diesem Fall kann der
Benutzer einerseits das Simulationsprogramm auf einer Diskette
abspeichern und andererseits mit Hilfe des
Simulationsprogramms den fehlerbehafteten Computer wieder neu
installieren bzw. konfigurieren. Durch die Abspeicherung auf
der Diskette ist es möglich, das Simulationsprogramm auch bei
späteren gegebenenfalls erforderlichen
Wiederholungsinstallationen bzw. -konfigurationen zu
verwenden.
Von besonderer Bedeutung ist das erfindungsgemäße Verfahren,
insbesondere bei Computersystemen, die aufgrund der
verwendeten Hardware und/oder aufgrund der installierten
Software besonders komplex sind. In diesem Fall ist es für
einen Benutzer sehr aufwendig und teilweise auch schwierig,
ein derartiges Computersystem insgesamt fehlerfrei zu
installieren und/oder zu konfigurieren.
Eine weitere besonders vorteilhafte Anwendung ergibt sich
dort, wo es notwendig ist, mehrere Computersysteme auf einen
gleichen Stand zu bringen oder in zeitlichen Abständen mehrere
Computersysteme auf unterschiedliche, jedoch definierte und
wiederkehrende Stände zu bringen, wie es beispielsweise bei
der Herstellung von Computersystemen mit vorinstallierter
Software der Fall ist. Ein besonderer Vorteil ergibt sich
dabei dadurch, daß bei dem erfindungsgemäßen Computersystem
die zur Installation und/oder Konfiguration eines bestimmten
Programmes notwendigen Informationen separat gespeichert und
beliebig miteinander kombiniert werden können, so daß eine
Anpassung an unterschiedliche Forderungen auf einfache Weise
durch Änderung der Kombination möglich ist. Der gleiche
geschilderte Vorteil ergibt sich auch dann und dort, wo
bedingt durch den technischen Fortschritt und/oder
Programmverbesserungen ein sogenanntes Update eines
existierenden Programms notwendig oder zweckmäßig ist, sofern
dieses Update nicht bereits von sich aus so gestaltet ist, daß
es keine nennenswerten Benutzerhandlungen erfordert.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist zur Darstellung der Bildschirmanzeige ein Fernsehgerät
vorgesehen. Ein derartiges Fernsehgerät hat in Verbindung mit
einem Computersystem zur Folge, daß zur Darstellung der
Bildschirmanzeige auf dem Fernsehgerät besondere sogenannte
Hardware- und/oder Softwaretreiber erforderlich sind. Da
derartige Treiber bei üblichen Computersystemen nicht
vorhanden sind, sind die meisten Benutzer an die Handhabung
derartiger Treiber nicht gewohnt. Aus diesem Grund stellen
diese Treiber unter Umständen eine besondere Schwierigkeit für
den Benutzer bei der Installation und/oder Konfiguration des
entsprechenden Computersystems dar. Durch das erfindungsgemäße
Verfahren der Simulation der Abfolge von Maus- und/oder
Tastaturoperationen ist es nunmehr auch in diesem Fall
möglich, daß ein Benutzer ohne größeren Aufwand und
insbesondere fehlerfrei die genannten Treiber installiert bzw.
konfiguriert und damit insgesamt das Computersystem zusammen
mit einem Fernsehgerät problemlos betreibt. Bei einer
derartigen, insbesondere für sogenannte MultiMedia-Anwendungen
geeignete Kombination eines Computersystems mit einem
Fernsehgerät ist der Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens
deshalb in besonders vorteilhafter Weise möglich.
Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn das Computersystem in
dem Fernsehgerät integriert ist und die Maus- und/oder die
Tastatur über eine insbesondere drahtlose Verbindung mit dem
Fernsehgerät verbunden sind. Eine derartige Hardware-
Konfiguration wird häufig als MultiMedia-Personalcomputer oder
Internet-Fernsehgerät oder dergleichen bezeichnet. Es hat den
Vorteil, daß das Fernsehgerät einerseits auf seine übliche
Art und Weise verwendet werden kann. Andererseits kann das
Fernsehgerät jedoch zusätzlich als Bildschirm des
Personalcomputers benutzt werden. In diesem Fall kann also mit
dem Fernsehgerät beispielsweise über eine entsprechende Modem-
Verbindung auch ein Zugriff auf das Internet oder dergleichen
erreicht werden. Die dazu erforderliche Software muß jedoch
vorher auf dem Computersystem installiert sein. Aufgrund der
bereits erwähnten, eher ungewohnten Hardware-Konfiguration ist
das erfindungsgemäße Verfahren für die Installation und/oder
die Konfiguration der für den Personalcomputer erforderlichen
Software besonders geeignet und vorteilhaft.
Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in der Zeichnung
dargestellt sind. Dabei bilden alle beschriebenen oder
dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination
den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer
Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren
Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw.
Darstellung in der Beschreibung bzw. in der Zeichnung.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische
Blockdarstellung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
In der Figur ist ein Fernsehgerät 1 dargestellt, in dem in
nicht näher dargestellter Weise ein Computersystem integriert
ist. Insbesondere ist in dem Fernsehgerät 1 eine
Zentraleinheit des Computersystems untergebracht, also vor
allem der Prozessor, der Speicher, Disketten- und/oder CD-ROM-Lauf
werke sowie sonstige elektronische Bauteile, die zum
Betrieb des Computersystems erforderlich sind. Des weiteren
sind in dem Fernsehgerät 1 sogenannte Hardware- und/oder
Software-Treiber enthalten, die es ermöglichen, daß das
Fernsehgerät 1 als Bildschirm des Computersystems verwendbar
ist.
Des weiteren ist in der Figur eine Tastatur 2 dargestellt, in
der eine sogenannte Trackball-Maus 3 untergebracht ist. Die
Tastatur 2 und die Maus 3 sind über eine drahtlose Verbindung,
insbesondere über eine Infrarot-Verbindung mit dem
Computersystem in dem Fernsehgerät 1 verbunden.
Bei dem Fernsehgerät 1 mit dem integrierten Computersystem und
der zugehörigen Tastatur 2 sowie der Maus 3 handelt es sich um
einen sogenannte Multimedia-Personalcomputer oder dergleichen.
Ein Benutzer eines derartigen MultiMedia-Personalcomputers hat
einerseits die Möglichkeit, das Fernsehgerät 1 völlig
unabhängig von dem Computersystem in seiner üblichen Art und
Weise zu verwenden. Andererseits kann der Benutzer jedoch das
Fernsehgerät 1 auch als Bildschirm des Computersystems
verwenden, so daß er mit dem Fernsehgerät 1 und der Tastatur
2 sowie der Maus 3 ein vollständiges Computersystem zur
Verfügung hat. Aufgrund der Verwendung des Fernsehgeräts 1 ist
dieser Personalcomputer insbesondere für MultiMedia-
Anwendungen geeignet. Dabei kann es sich um Audio- und/oder
Video-Sequenzen handeln, die beispielsweise auf einer CD-ROM
abgespeichert sind und dann mit Hilfe des Computersystems
abgespielt und auf dem Fernsehgerät und den zugehörigen
Lautsprechern dargeboten werden können.
Für den Betrieb des Computersystems ist es erforderlich, daß
zumindest ein Betriebssystem und ggf. weitere
Anwendungsprogramme auf dem Computersystem installiert und
konfiguriert werden. Zu diesem Zweck wird entweder bereits
während der Herstellung des Computersystems oder spätestens
durch den Benutzer des Computersystems eine Installation und
Konfiguration des Computersystems durchgeführt. Dabei muß die
installierende Person nach den Vorschriften eines sogenannten
Installationshandbuchs vorgehen und die dort angegebenen
Operationen durchführen.
Bei diesen Operationen kann es sich um die Eingabe von
Textinformationen, insbesondere von Befehlen über die Tastatur
2 in das Computersystem handeln. Ebenfalls ist es möglich,
daß die installierende Person bestimmte Disketten oder
bestimmte CD-ROM's in die entsprechenden Laufwerke des
Computersystem einschieben muß. Ebenfalls ist es möglich,
daß die installierende Person bestimmte Angaben zu der
vorhandenen Hardware-Konfiguration und/oder der erwünschten
Software-Konfiguration machen muß. Des weiteren ist es
möglich, daß die installierende Person aus einer vorgegebenen
Mehrzahl von Informationen, beispielsweise aus einer
vorgegebenen Mehrzahl möglicher angeschlossener Drucker eine
Auswahl treffen muß. Diese Auswahl kann beispielsweise mit
Hilfe der Maus 3 dadurch ausgeführt werden, daß der
Mauszeiger auf die gewünschte, auszuwählende Information
geführt wird und dort durch ein Anklicken der Maus dann die
Auswahl getroffen wird. Es versteht sich, daß auch noch
andere Möglichkeiten vorhanden sein können, mit denen der
Benutzer während der Installation des Betriebssystems und/oder
eines Anwendungsprogramms bestimmte Informationen in das
Computersystem eingeben kann.
Umgekehrt ist es möglich, daß während der Installation und
Konfiguration das Computersystem bestimmte Informationen,
insbesondere Textinformationen an den Benutzer ausgibt. Dabei
kann es sich insbesondere um Aufforderungen handeln, die den
Benutzer zu bestimmten Tätigkeiten, beispielsweise zur
Auswahl eines bestimmten Druckers veranlassen sollen.
Während der Installation und Konfiguration des Computersystems
werden sämtliche, von dem Computersystem ausgegebenen
Informationen auf dem Fernsehgerät 1 dargestellt. Dabei ist
üblicherweise einem bestimmten Programm oder zumindest einem
bestimmten Programmteil der Software des Computersystems ein
separates sogenanntes Fenster bzw. Window zugeordnet. Alle
Informationen, die ein bestimmtes Programm bzw. einen
bestimmten Programmteil betreffen, werden dann ausschließlich
in dem zugehörigen Fenster dargestellt. Bei diesem Fenster
handelt es sich verallgemeinert um die Bildschirmanzeige des
jeweils zugehörigen Programms.
Insbesondere bei den heute üblichen Betriebssystemen und den
heute verwendeten Anwendungsprogrammen ist es möglich, daß
eine Mehrzahl derartiger Bildschirmanzeigen gleichzeitig auf
dem Fernsehgerät 1 dargestellt werden. Die einzelnen
Bildschirmanzeigen überlappen sich dabei. In der Figur sind
beispielhaft vier überlappende Bildschirmanzeigen dargestellt
und mit der Bezugsziffer 4 gekennzeichnet.
Die aktuelle Bildschirmanzeige ist dabei immer diejenige, die
durch einen beispielsweise schwarzen Balken gekennzeichnet
ist, wie dies in der Figur mit dem Bezugszeichen 5 zum
Ausdruck gebracht werden soll. Sämtliche Eingaben, die der
Benutzer auf der Tastatur 2 oder mit der Maus 3 oder auf
sonstige Art und Weise durchführt, sind dabei immer auf die
genannte aktuelle Bildschirmanzeige bezogen.
Bei der Installation und Konfiguration des Computersystems
wird der Benutzer von den einzelnen, zu installierenden
Programmen immer wieder aufgefordert, bestimmte Angaben über
die Tastatur 2 und/oder die Maus 3 oder auf sonstige Art und
Weise in das Computersystem einzugeben, oder sonstige
Tätigkeiten auszuführen, wie beispielsweise das Einlegen von
Disketten und/oder CD-ROM's. Diese Abfolge von Maus- und/oder
Tastatureingaben wird von dem Computersystem selbst
gespeichert und zwar immer dann, wenn eine Installation oder
eine Konfiguration von dem Benutzer das erste Mal durchlaufen
wird. Die Abspeicherung dieser Abfolge erfolgt dabei in dem
Computersystem und ist in der Figur durch einen Block 6
kenntlich gemacht.
Dabei wird von dem Computersystem nicht nur die Abfolge der
von dem Benutzer durchgeführten Operationen abgespeichert,
sondern es werden von dem Computersystem zusätzlich
Informationen darüber ermittelt und abgespeichert, welches
Ziel der Benutzer mit der durchgeführten Operation verfolgt
hat. Es wird also nicht nur die Abfolge "Bewege den Mauszeiger
von A nach B und führe in B einen Mausklick aus"
abgespeichert, sondern es wird ermittelt, was der Benutzer mit
dieser Operation erreichen wollte. Liegt im vorliegenden Fall
der Punkt B beispielsweise innerhalb eines Fensters X und dort
innerhalb eines Buttons Y, so würde das Computersystem als
Ziel der Operation des Benutzer folgendes ermitteln: "Führe in
dem Fenster X auf dem Button Y einen Mausklick aus". Es wird
also von dem Computersystem aus der Mausbewegung und dem
Mausklick ermittelt, daß es sich dabei letztlich um ein
Anklicken eines bestimmten Buttons in einem bestimmten Fenster
gehandelt hat. Diese Informationen werden ebenfalls in dem
Block 6 des Computersystems abgespeichert.
Tritt nun während des Betriebs des Computersystems ein Fehler
in einem Programm oder ein Fehler im Betriebssystem auf, so
ist es möglich, daß das Programm oder gar das gesamte
Betriebssystem nicht mehr lauffähig ist. In diesem Fall ist es
erforderlich, zumindest das Programm oder gar das gesamte
Computersystem wiederherzustellen. Hierzu kann es erforderlich
sein, das Computersystem neu zu installieren und/oder zu
konfigurieren.
Zur Durchführung dieser erneuten Installation und/oder
erneuten Konfiguration ist ein Simulationsprogramm in dem
Computersystem vorhanden. Dieses ist in der Figur mit dem
Bezugszeichen 7 gekennzeichnet. Mit Hilfe des
Simulationsprogramms 7 wird nunmehr die gesamte erneute
Installation und/oder Konfiguration des Computersystems
durchgeführt. Dabei übernimmt das Simulationsprogramm 7 die
Stelle des Benutzers und simuliert die an sich von dem
Benutzer einzugebende Abfolge der Maus- und/oder
Tastaturoperationen. Auf diese Weise wird die gesamte
Installation und/oder Konfiguration des Computersystems
automatisch von dem Simulationsprogramm 7 durchgeführt.
Zu diesem Zweck wird von dem Simulationsprogramm 7 zuerst die
zu dem jeweils zu installierenden Programm zugehörige
Bildschirmanzeige ermittelt. Sind mehrere Bildschirmanzeigen auf
dem Fernsehgerät 1 vorhanden, so prüft das Simulationsprogramm
7, welche Bildschirmanzeige zu dem zu installierenden Programm
gehört. Diese Bildschirmanzeige wird dann automatisch in den
Vordergrund des Fernsehgerät 1 geholt und zur aktuellen
Bildschirmanzeige des Computersystems gemacht.
Ist bisher noch keine Bildschirmanzeige auf dem Fernsehgerät 1
vorhanden, oder ist zumindest die zu dem installierenden
Programm zugehörige Bildschirmanzeige auf dem Fernsehgerät
nicht vorhanden, so erzeugt das Simulationsprogramm 7 die
entsprechende Bildschirmanzeige. Dies erfolgt dadurch, daß
das Simulationsprogramm 7 beispielsweise einen sogenannten
Install-Befehl simuliert. Während dieser Simulation wird der
entsprechend erzeugte Befehl gleichzeitig auf dem Fernsehgerät
1 als Textinformation dargestellt. Die Folge von dem
simulierten Befehl ist es, daß die zu dem Programm gehörige
Bildschirmanzeige geöffnet wird und als aktuelle
Bildschirmanzeige auf dem Fernsehgerät 1 vorhanden ist.
Ist nunmehr die zu dem zu installierenden Programm zugehörige
Bildschirmanzeige als aktuelle Bildschirmanzeige auf dem
Fernsehgerät 1 vorhanden, so stellt das Simulationsprogramm i
die Bildschirmkoordinaten dieser Bildschirmanzeige fest. Dies
bedeutet, daß beispielweise die Koordinaten der Umrandung des
Fensters ermittelt werden, in dem sich die Bildschirmanzeige
befindet. Diese Bildschirmkoordinaten werden automatisch von
dem Simulationsprogramm 7 ermittelt und zumindest
vorübergehend abgespeichert.
Es ist nun möglich, daß in der aktuellen Bildschirmanzeige
bestimmte Textinformationen enthalten sind, die von dem
Simulationsprogramm 7 benötigt werden, um die Installation
und/oder die Konfiguration des zugehörigen Programms
durchzuführen. In diesem Fall überprüft das
Simulationsprogramm 7 die gesamte Bildschirmanzeige und sucht
die entsprechende Information, insbesondere die entsprechende
Textinformation. Dabei kann es sich beispielsweise um einen
bestimmten Drucker handeln, der in einer Liste einer Mehrzahl
von Druckern innerhalb der Bildschirmanzeige angegeben ist.
Sobald das Simulationsprogramm 7 den entsprechenden Drucker
aufgrund der dazugehörigen Textinformation findet, wird die
zugehörige Bildschirmkoordinate ermittelt und ggf. zumindest
vorübergehend abgespeichert.
Im Rahmen der Installation und/oder Konfiguration des
Computersystems ist es erforderlich, daß bestimmte Eingaben
in das Computersystem durchgeführt werden. Wie erwähnt, werden
diese Eingaben von dem Simulationsprogramm 7 simuliert. Zu
diesem Zweck erzeugt das Simulationsprogramm einen Befehl oder
führt das Simulationsprogramm 7 einen derartigen Befehl aus,
mit dem dann beispielsweise der Mauszeiger auf dem
Fernsehgerät 1 verändert wird. Ebenfalls ist es möglich, daß
durch einen derartigen Befehl eine Funktion der Maus,
beispielsweise ein Anklicken der Maus von dem
Simulationsprogramm 7 simuliert wird. Eine weitere Möglichkeit
besteht darin, daß von einem derartigen Befehl eine
Information simuliert wird, beispielsweise eine
Textinformation, die ansonsten von dem Benutzer als
Tastatureingabe eingegeben werden müßte.
Die Abfolge dieser Befehle und die zusätzlichen Informationen,
mit denen bestimmte Maus- und/oder Tastaturoperationen von dem
Simulationsprogramm 7 simuliert werden, sind dabei, wie
erwähnt, in dem Computersystem im Block 6 der Figur
abgespeichert und werden von dem Simulationsprogramm 7
entsprechend der abgespeicherten Abfolge durchlaufen. Dadurch
entspricht die genannte Abfolge im Hinblick auf das Ziel
derjenigen Abfolge, die von dem Benutzer bei der erstmaligen
Installation und/oder Konfiguration des Computersystems
vorgenommen worden ist. Ist das Simulationsprogramm 7 beendet,
so befindet sich das Computersystem in einem Zustand, der
exakt demjenigen Zustand entspricht, den der Benutzer durch
die erstmalige Installation und/oder Konfiguration des
Computersystems erstellt hat. Insoweit entspricht der Zustand
des Computersystems exakt dem von dem Benutzer erwünschten
Zustand.
Wie erwähnt, handelt es sich bei den in der Figur
dargestellten Block 6 um die Speicherung der Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen sowie weiterer Informationen, die
für eine Installation und/oder Konfiguration eines Programms,
mehrerer Programme oder die Konfiguration des gesamten
Computersystems erforderlich sind. Wie ebenfalls beschrieben,
ist diese Abfolge im Falle des Blocks 6 abhängig von der
erstmaligen Installation und/oder Konfiguration des
Computersystems durch den Benutzer.
Es ist nun ebenfalls möglich, daß die genannte Abfolge der
Maus- und/oder Tastenoperationen einschließlich der
zusätzlichen Informationen auch völlig unabhängig von einer
erstmaligen Installation und/oder Konfiguration erstellt wird.
Dies bedeutet, daß ein Servicetechniker die genannten Befehle
erstellt. Der Servicetechniker gibt also die Befehle von Hand
beispielsweise in ein Test-Computersystem ein und speichert
sie dort ab. Des weiteren kann der Servicetechniker die
eingegebene Abfolge mit Hilfe des Test-Computersystem auf ihre
Richtigkeit testen. Ist schließlich die gesamte Abfolge
einschließlich der zusätzlichen Informationen des
Simulationsprogramms 7 von dem Servicetechniker erstellt, so
kann das Simulationsprogramm zusammen mit der erzeugten
Abfolge des Blocks 6 auf einem geeigneten Speichermedium,
beispielsweise auf einer Diskette 8 abgespeichert werden.
Tritt nun in einem Programm beispielsweise des in dem
Fernsehgerät 1 integrierten Computersystems ein Fehler auf
oder weist das Betriebssystem des Computersystems einen Fehler
auf, so ist es möglich, daß dem Benutzer beispielsweise per
Post die Diskette 8 mit dem Simulationsprogramm 7 zugeschickt
wird und daß daraufhin der Benutzer mit Hilfe des
Simulationsprogramms auf die beschriebene Art und Weise das
Computersystem erneut installiert und/oder konfiguriert.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß im Fehlerfall der
Inhalt der Diskette 8 über ein elektronisches Netz,
beispielsweise mit Hilfe eines Modems, an den Benutzer
übertragen wird. Dabei ist es möglich, daß das
Simulationsprogramm 7 durch entsprechende, noch
funktionsfähige Programme von dem Computersystems selbst
empfangen und ggf. gestartet wird. In diesem Fall erfolgt die
gesamte Installation und/oder Konfiguration im wesentlichen
vollautomatisch. Ebenfalls ist es möglich, daß das
Simulationsprogramm 7 von einem anderen Computersystem
empfangen wird und dann auf eine Diskette abgespeichert wird.
In diesem Fall wird dann - wie bereits beschrieben - das auf
der Diskette abgespeicherte Simulationsprogramm 7 dazu
verwendet, die an sich von dem Benutzer durchzuführenden Maus- und/oder
Tastaturoperationen automatisch zu simulieren und auf
diese Art und Weise die erneute Installation und/oder
Konfiguration des Computersystems durchzuführen.
Claims (22)
1. Verfahren zum Betreiben eines Computersystems,
insbesondere eines Personalcomputers, bei dem mindestens
ein Programm durch eine Abfolge von Maus- und/oder
Tastenoperationen in einen erwünschten Zustand
überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Abfolge von Maus- und/oder Tastenoperationen derart
simuliert wird, daß das Ergebnis der Simulation dem
erwünschten Zustand entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Informationen, die das Computersystem benotigt, um
die Abfolge der Maus- und/oder Tastenoperationen zu
simulieren, an das Computersystem von außen in einer vom
Computersystem lesbaren Form übergeben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Darstellung und/oder Speicherung dieser
Informationen in einer Weise erfolgt, die zur
Kennzeichnung der Simulation einer Operation zum
Erreichen eines bestimmten Zieles immer die gleiche
Kennzeichnung benutzt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß diese Kennzeichnung in einer
Art Scriptsprache vorliegt, die es gestattet, das mit der
Operation verfolgte Ziel und die Operation selbst
außerhalb des Computersystems zu formulieren, zu
generieren und in geeigneter Weise zu speichern.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zuerst eine zu dem Programm
zugehörige Bildschirmanzeige durch das Computersystem
ermittelt bzw. erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß,
falls mehrere Bildschirmanzeigen bereits vorhanden sind,
die zu dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige durch
das Computersystem ermittelt wird, und/oder daß, falls
noch keine zu dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige
vorhanden ist, die Bildschirmanzeige zu dem Programm
durch das Computersystem erzeugt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß, nachdem eine zu dem Programm
zugehörige Bildschirmanzeige vorhanden ist,
Bildschirmkoordinaten der Bildschirmanzeige des Programms
durch das Computersystem ermittelt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
aus der Bildschirmanzeige zumindest eine Information,
insbesondere eine Textinformation durch das
Computersystem ermittelt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Befehl von dem
Computersystem erzeugt wird, der eine Beeinflussung der
Bildschirmanzeige simuliert und/oder darstellt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
durch den Befehl eine Veränderung der Position des
Mauszeigers auf der Bildschirmanzeige und/oder eine
Funktion der Maus simuliert wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß durch den Befehl die Erzeugung einer
Information, insbesondere einer Textinformation auf der
Bildschirmanzeige simuliert wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Simulationen auf der
Bildschirmanzeige dargestellt werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Programme durch die
jeweiligen Simulationen der Abfolgen der Maus- und/oder
Tastenoperationen in einen erwünschten Zustand überführt
werden.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mit der Simulation der
Abfolge der Maus- und/oder Tastenoperationen eine
Installation und/oder eine Konfiguration und/oder eine
Wiederherstellung des Programms durchgeführt wird.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine ursprüngliche
Installation und/oder eine ursprüngliche Konfiguration
und/oder eine ursprüngliche Wiederherstellung des
Programms von einem Benutzer durchgeführt wird, daß die
dabei von dem Benutzer eingegebene Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen und Informationen über das vom
Benutzer mit diesen Operationen verfolgte Ziel von dem
Computersystem ermittelt und gespeichert werden, und daß
die Simulation der Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen von dem Computersystem in Abhängigkeit
von den gespeicherten Informationen jederzeit und
beliebig oft durchführbar ist.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Computersystem
gewonnenen Informationen zur Simulation einer Abfolge von
Maus- und/oder Tataturoperationen auch auf anderen
Computersystemen verwendet werden können, um auf den
anderen Computersystemen den gleichen erwünschten Zustand
herbeizuführen, wie er auf dem einen Computersystem
hergestellt wurde.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Simulationsprogramm (7),
das zur Durchführung der Simulation der Abfolge der Maus- und/oder
Tastenoperationen geeignet ist, über ein
elektronisches Netz (9) übertragen wird.
18. Elektronisches Speichermedium, beispielsweise Diskette
(8) oder dergleichen, auf dem ein Simulationsprogramm (7)
zusammen mit weiteren Informationen abgespeichert ist,
das dazu geeignet ist, das Verfahren nach einem der
Ansprüche 1 bis 17 auf einem Computersystem ablaufen zu
lassen.
19. Computersystem, insbesondere Personalcomputer, mit einer
Maus (3) und/oder einer Tastatur (2), bei dem ein
Programm durch eine Abfolge von Maus- und/oder
Tastenoperationen in einen erwünschten Zustand
überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Simulationsprogramm vorgesehen ist, mit dem eine Abfolge
von Maus- und/oder Tastenoperationen derart simulierbar
ist, daß das Ergebnis der Simulation dem erwünschten
Zustand entspricht.
20. Computersystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zu dem Programm zugehörige Bildschirmanzeige
ermittelbar bzw. erzeugbar ist, auf der die Simulation
der Abfolge der Maus- und/oder Tastenoperationen
darstellbar ist.
21. Computersystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Darstellung der Bildschirmanzeige ein
Fernsehgerät (1) vorgesehen ist.
22. Computersystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß das Computersystem in dem Fernsehgerät (1)
integriert ist und die Maus (3) und/oder die Tastatur (2)
über eine insbesondere drahtlose Verbindung mit dem
Fernsehgerät (1) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19714345A DE19714345A1 (de) | 1997-03-27 | 1997-04-08 | Simulation von Maus- und/oder Tastenoperation bei einem Computersystem |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712878 | 1997-03-27 | ||
| DE19714345A DE19714345A1 (de) | 1997-03-27 | 1997-04-08 | Simulation von Maus- und/oder Tastenoperation bei einem Computersystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19714345A1 true DE19714345A1 (de) | 1998-10-01 |
Family
ID=7824789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19714345A Withdrawn DE19714345A1 (de) | 1997-03-27 | 1997-04-08 | Simulation von Maus- und/oder Tastenoperation bei einem Computersystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19714345A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19964082C1 (de) * | 1999-08-30 | 2001-01-25 | Datango Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Simulation von Benutzereingaben |
| EP1222565B1 (de) * | 1999-08-30 | 2003-04-02 | Datango AG | Verfahren und vorrichtung zur simulation von benutzereingaben |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5400246A (en) * | 1989-05-09 | 1995-03-21 | Ansan Industries, Ltd. | Peripheral data acquisition, monitor, and adaptive control system via personal computer |
| US5590315A (en) * | 1993-09-10 | 1996-12-31 | Compaq Computer Corporation | Method and apparatus for simulating user input device presence in a computer system |
-
1997
- 1997-04-08 DE DE19714345A patent/DE19714345A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5400246A (en) * | 1989-05-09 | 1995-03-21 | Ansan Industries, Ltd. | Peripheral data acquisition, monitor, and adaptive control system via personal computer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MMS MULTI MEDIA SYSTEMS AG, 61138 NIEDERDORFELDEN, |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |