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DE19714128A1 - Fahrzeugdach mit einem zur Freigabe einer targaartigen Dachöffnung entfernbaren Deckel - Google Patents

Fahrzeugdach mit einem zur Freigabe einer targaartigen Dachöffnung entfernbaren Deckel

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Publication number
DE19714128A1
DE19714128A1 DE1997114128 DE19714128A DE19714128A1 DE 19714128 A1 DE19714128 A1 DE 19714128A1 DE 1997114128 DE1997114128 DE 1997114128 DE 19714128 A DE19714128 A DE 19714128A DE 19714128 A1 DE19714128 A1 DE 19714128A1
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DE
Germany
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vehicle
roof
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vehicle roof
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DE1997114128
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DE19714128C2 (de
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Burkhard Reinsch
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Webasto SE
Original Assignee
Webasto Karosseriesysteme GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/14Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
    • B60J7/143Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment
    • B60J7/146Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment all elements being folded in same orientation and stacked fashion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit einem zwischen einem vorderen feststehenden Dachteil und einem hinteren Dachteil angeordneten, zur Freigabe einer targaartigen Dachöffnung entfernbaren Deckel.
Bei einem aus der JP-A-4-56628 bekannten Fahrzeugdach ist ein Deckel längs einer schwenkbar nahe der Hinterkante des Fahrzeugs angeordneten Hilfsführung unter ein ebenfalls schwenkbar gelagertes hinteres Dachteil verfahrbar. Durch die Montage zweier Schwenkvorrichtungen an der Fahrzeugkarosserie, die für eine exakte Funktion genauestens justiert werden müssen, erhöht sich der Einbauaufwand.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeugdach zu schaffen, das mittels einer einfachen Mechanik zu öffnen und mit geringem Aufwand am Fahrzeug zu befestigen ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß der Deckel schwenkbar am hinteren Dachteil angelenkt ist und im geöffneten Zustand in der vertikalen Position unterhalb des hinteren Dachteils liegt. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch die mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 geschaffene Lösung wird erreicht, daß lediglich das hintere Dachteil an der Fahrzeugkarosserie befestigt und justiert werden muß. Die Schwenkmechanik des Deckels am hinteren Dachteil hingegen kann bereits bei einem Fahrzeugzulieferer komplett vormontiert werden. Während beim eingangs genannten Stand der Technik der Deckel in der nach hinten verfahrenen Position die Heckscheibe verdeckt und somit dem Fahrer die Sicht nach hinten versperrt, kann durch die erfindungsgemäße Lösung der Deckel in einer annähernd horizontalen Position etwa in Höhe der Gürtellinie des Fahrzeuges abgelegt werden, wodurch die freie Sicht nach hinten nicht behindert wird.
Vorzugsweise ist das hintere Dachteil schwenkbar an der Karosserie des Fahrzeugs befestigt. Hierdurch wird ein leichtes Ausschwenken des hinteren Dachteils zum Verstauen des Deckels ermöglicht.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Schwenkachse des hinteren Dachteils nahe von dessen Hinterkante angeordnet ist.
Eine besonders einfache, stabile und kostengünstige Konstruktion ergibt sich dadurch, daß der Deckel mittels eines Viergelenksystems aus einem ersten Schwenkhebel, einem zweiten Schwenkhebel und einem zwischen den Schwenkhebeln angeordneten Koppelglied am hinteren Dachteil angelenkt ist. Dabei bilden die beiden Schwenkhebel in besonders vorteilhafter Ausführung mit dem Koppelglied ein Parallelogramm.
Das Koppelglied wird vorzugsweise von einer mit dem Deckel starr verbundenen Koppelstange gebildet, welche vorzugsweise nach hinten über den Deckel vorsteht. Bei geschlossenem Dach ist diese unterhalb des hinteren Dachteils angeordnet.
Bei einem kompakten, sportlichen Fahrzeug ist das hintere Dachteil vorzugsweise als Heckmodul ausgebildet, welches eine Heckscheibe und hintere Seitenscheiben sowie die B-Säulen und C-Säulen umfaßt.
Ein platzsparendes Verstauen und eine günstige Kinematik ergibt sich dadurch, daß die Anlenkpunkte der beiden Schwenkhebel am hinteren Dachteil an den schräg nach hinten geneigt verlaufenden C-Säulen etwa mittig angeordnet sind. Dabei weisen die Anlenkpunkte der beiden Schwenkhebel an den C-Säulen etwa den gleichen Abstand auf, wie deren Anlenkpunkte am Koppelglied.
Vorzugsweise ist der Deckel bei geöffnetem Dach etwa horizontal in Höhe der Gürtellinie des Fahrzeugs gelagert. Dadurch ist eine freie unbeeinträchtigte Sicht nach hinten gewährleistet. Der Deckel kann dabei bei einem zweisitzigen Fahrzeug oberhalb eines hinter den Sitzen liegenden Gepäckraumes abgelegt werden und diesen somit gleichzeitig diebstahlssicher abdecken. Zudem ist bei dieser Variante kein zusätzlicher Stauraum im hinteren Teil des Fahrzeugs zur Ablage des Deckels notwendig.
Besonders vorteilhaft ist es, daß der Deckel und das hintere Dachteil ein komplettes Dachmodul bilden, das am Fahrzeug in Höhe der Gürtellinie befestigbar ist. Bei einer solchen Ausführungsform kann das komplette Dachmodul bei einem Fahrzeugzulieferer komplett vormontiert und geprüft werden und ist in kurzer Zeit am Band beim Fahrzeughersteller einbaubar.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein Fahrzeugdach in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 ein Fahrzeugdach während der Verschwenkung des Deckels unter das hintere Dachteil und
Fig. 3 ein Fahrzeugdach mit geöffnetem Deckel.
Das insgesamt mit 1 bezeichnete Fahrzeugdach setzt sich aus einem oberhalb einer Windschutzscheibe 2 anschließenden vorderen Querholm 3, einem an diesen anschließenden Deckel 4 und einem daran anschließenden hinteren Dachteil 5 zusammen.
Das hintere Dachteil 5 ist als Heckmodul ausgebildet und umfaßt eine Heckscheibe 6, eine davor liegende Dachplatte 7, Seitenscheiben 8, diese Seitenscheiben 8 begrenzende B-Säulen 9 und schräg geneigt nach hinten verlaufende C-Säulen 10.
Das komplette Heckmodul ist auf die Gürtellinie 11 des Fahrzeugs aufgesetzt und beispielsweise durch Verschrauben mit diesem verbunden.
Das als Heckmodul ausgebildete hintere Dachteil 5 ist um eine nahe seiner Hinterkante am Fahrzeug angeordnete Schwenkachse 12 schwenkbar gelagert. Zum Ausschwenken des hinteren Dachteils 5 gemäß der Ansicht in Fig. 2 ist beispielsweise ein nicht dargestellter hydraulischer, pneumatischer oder elektrischer Antrieb vorgesehen, der zwischen dem hinteren Dachteil 5 und dem unteren Teil der Karosserie angeordnet ist.
Der Deckel 4 ist mit dem hinteren Dachteil 5 über einen ersten Schwenkhebel 13 und einen zweiten Schwenkhebel 14 verbunden. Wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind der erste Schwenkhebel 13 und der zweite Schwenkbebel 14 nach Art eines Viergelenksystems mit ihren Anlenkpunkten 13A und 14A am hinteren Dachteil und mit ihren Anlenkpunkten 13B und 14B an einem Koppelglied 15 angeordnet, welches starr als nach hinten gerichtete Verlängerung am Deckel 4 angeordnet ist. Die Abstände der oberen Anlenkpunkte 13A und 14A sind etwa gleich groß wie die Abstände der unteren Anlenkpunkte 13B und 14B.
Zum Öffnen des Daches aus der in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Position wird das hintere Dachteil 5 mittels des nicht dargestellten Antriebes ausgeschwenkt und zeitlich parallel oder versetzt dazu der Deckel 4 mittels des ersten Schwenkhebels 13 und des zweiten Schwenkhebels 14 nach hinten verschwenkt. Auf Grund der parallelogrammartigen Anordnung der Schwenkhebel 13 bzw. 14 bleibt der Deckel 4 dabei stets etwa in einer parallelen Lage zur Dachkontur des hinteren Dachteils 5. Wenn der Deckel 4 vollständig nach hinten geschwenkt ist, wird das hintere Dachteil 5 in die in Fig. 3 dargestellte Lage abgesenkt, wobei sich der Deckel 4 dann bei dem im Beispiel dargestellten zweisitzigen Sportwagen etwa horizontal auf Höhe der Gürtellinie 11 befindet und dabei einen hinter den Sitzen liegenden Gepäckraum von oben her abdeckt. Durch das nach hinten Verschwenken des Deckels 4 ist oberhalb der Sitze eine targaartige Dachöffnung 14 freigelegt. Für den Fahrer ist die Sicht nach hinten durch die Heckscheibe 6 in keiner Weise beeinträchtigt.
Für das Verschwenken des Deckels 4 sind am hinteren Dachteil 5 nicht dargestellte, vorzugsweise elektrische Antriebe zu beiden Seiten vorgesehen, mittels derer einer der Schwenkhebel 13 bzw. 14 um den Anlenkpunkt 13A bzw. 14A drehbar ist. Vorzugsweise wird der Deckel 4 mit dem hinteren Dachteil 5 als komplettes Dachmodul bei einem Fahrzeugzulieferer montiert und vorgeprüft und beim Fahrzeughersteller am Band montiert. Zur Verbindung mit der Fahrzeugkarosserie 17 ist dabei lediglich eine scharnierartige Verbindung der Schwenkachse 12, eine Kontaktierung des nicht dargestellten Antriebes für einen der Schwenkhebel 13 bzw. 14 und eine Verbindung eines Antriebes für das hintere Dachteil 5 zwischen diesem und der Karosserie 17 zu montieren.
In einer besonders einfachen Variante ist auch eine manuelle Betätigung ohne jeglichen Antrieb denkbar. Hierbei entriegelt der Fahrer bei Stillstand des Fahrzeuges ähnlich wie bei einem Cabrioletverdeck eine vordere Verriegelung zwischen dem Deckel 4 und dem vorderen Querholm 3 und schwenkt anschließend das hintere Dachteil 5 nach oben und gleichzeitig den Deckel 4 unter dasselbe. Hierbei kann auch eine mechanische Kopplung der Schwenkbewegungen des hinteren Dachteils 5 und des Deckels 4 vorgesehen sein. In jedem Falle ist durch die erfindungsgemäße Konstruktion ein einfaches vollständiges Entfernen des Deckels ermöglicht und bei geöffnetem Dach besteht eine ausgezeichnete Sicht nach hinten.
Bezugszeichenliste
1
Fahrzeugdach
2
Windschutzscheibe
3
vorderer Querholm
4
Deckel
5
hinteres Dachteil
6
Heckscheibe
7
Dachplatte (von
5
)
8
Seitenscheibe
9
B-Säule
10
C-Säule
11
Gürtellinie
12
Schwenkachse (von
5
)
13
erster Schwenkhebel
13
A Anlenkpunkt (von
13
an
10
)
13
B Anlenkpunkt (von
13
an
4
)
14
zweiter Schwenkhebel
14
A Anlenkpunkt (von
14
an
10
)
14
B Anlenkpunkt (von
14
an
4
)
15
Koppelglied
16
Dachöffnung
17
Karosserie

Claims (11)

1. Fahrzeugdach (1) mit einem zwischen einem vorderen feststehenden Dachteil (3) und einem hinteren Dachteil (5) angeordneten, zur Freigabe einer targaartigen Dachöffnung (16) entfernbaren Deckel (4), dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) schwenkbar am hinteren Dachteil (5) angelenkt ist und in geöffnetem Zustand in der vertikalen Projektion unterhalb des hinteren Dachteils (5) liegt.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Dachteil (5) schwenkbar an der Karosserie (17) des Fahrzeugs befestigt ist. Fahrzeugdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (12) des hinteren Dachteils (5) nahe vor dessen Hinterkante angeordnet ist.
4. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) mittels eines Viergelenksystems aus einem ersten Schwenkhebel (13), einem zweiten Schwenkhebel (14) und einem zwischen den Schwenkhebeln (13; 14) angeordneten Koppelglied (15) am hinteren Dachteil(S) angelenkt ist.
5. Fahrzeugdach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwenkhebel (13, 14) mit dem Koppelglied (15) ein Parallelogramm bilden.
6. Fahrzeugdach nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (15) von einer mit dem Deckel (4) starr verbundenen Koppelstange gebildet ist.
7. Fahrzeugdach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstange (15) nach hinten über den Deckel (4) vorsteht.
8. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Dachteil (5) als Heckmodul ausgebildet ist, welches eine Heckscheibe (6) und hintere Seitenscheiben (8) sowie B-Säulen (9) und C-Säulen (10) umfaßt.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte (13A; 14A) der beiden Schwenkhebel (13, 14) am hinteren Dachteil (15) an den schräg nach hinten geneigt verlaufenden C-Säulen (10) etwa mittig angeordnet sind.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte (13A; 14A) der beiden Schwenkhebel (13; 14) an den C-Säulen (10) etwa den gleichen Abstand aufweisen, wie deren Anlenkpunkte (13B, 14B) am Koppelglied (15).
11. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) bei geöffnetem Dach etwa horizontal in Höhe der Gürtellinie (11) des Fahrzeugs gelagert ist.
12. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der Deckel (4) und das hintere Dachteil (5) ein komplettes Dachmodul bilden, das am Fahrzeug in Höhe der Gürtellinie (11) befestigbar ist.
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