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DE19714971A1 - Rundleuchte - Google Patents

Rundleuchte

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DE19714971A1
DE19714971A1 DE19714971A DE19714971A DE19714971A1 DE 19714971 A1 DE19714971 A1 DE 19714971A1 DE 19714971 A DE19714971 A DE 19714971A DE 19714971 A DE19714971 A DE 19714971A DE 19714971 A1 DE19714971 A1 DE 19714971A1
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DE
Germany
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lamp
ceiling
reflector
light
ceiling lamp
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DE19714971A
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DE19714971B4 (de
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Tanja Dipl Ing Nagel
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Osram SBT GmbH
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Siteco Beleuchtungstechnik GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/0004Personal or domestic articles
    • F21V33/0052Audio or video equipment, e.g. televisions, telephones, cameras or computers; Remote control devices therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0058Reflectors for light sources adapted to cooperate with light sources of shapes different from point-like or linear, e.g. circular light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes
    • F21Y2103/30Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes curved
    • F21Y2103/33Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes curved annular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Deckenleuchte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In modernen Büroleuchten werden als Lichtquellen häufig Leuchtstofflampen eingesetzt, auch weil dieser Lampentyp ko­ stengünstig und wartungsfreundlich - vor allem in Verbindung mit geeigneten Betriebsschaltungen, wie zum Beispiel gegebe­ nenfalls auch dimmbaren elektronischen Vorschaltgeräten - bei hoher Betriebsstundenzahl komfortable Beleuchtungslösungen ermöglicht, die den Anforderungen an eine auch qualitativ hochstehende Lichttechnik genügen. Bei der hier beschriebenen Deckenleuchte soll als Lichtquelle eine ringförmige Leucht­ stofflampe eingesetzt werden.
Bei einer den Anforderungen an die Beleuchtung eines Arbeits­ platzes genügenden Leuchte wird man voraussetzen, daß Direkt­ blendung durch die Leuchte nicht auftreten kann. Eine bekann­ te Möglichkeit, dies zu vermeiden, bieten Leuchten, die in der sog. Sekundärtechnik ausgeführt sind. Ein Beispiel für eine Ausführungsform dieser Leuchtenbauart ist aus EP-B1-0 201 926 bekannt. Dabei handelt es sich um eine Spiegelleuchte mit einer langgestreckten Leuchtstofflampe, der als Gegenre­ flektor ein parallel zur Lampenachse verlaufender rinnenför­ miger Reflektor zugeordnet ist. In diesem Falle besitzt die­ ser Gegenreflektor zusätzlich senkrecht zur Lampenachse aus­ gerichtete Querlamellen zur Abblendung der Lampe in Achsrich­ tung. Weiterhin besitzt die bekannte Leuchte einen Hauptre­ flektor, der bezüglich einer die Lampenachse enthaltenden vertikalen Leuchtenzentralebene spiegelbildlich symmetrisch ausgebildet ist, in bezug auf die Lampe zumindestens teilwei­ se konkav gekrümmt ist und von welchem die Lichtstrahlen in den zu beleuchtenden Bereich reflektiert werden. Dabei ist der Gegenreflektor zwischen der Lampe und der Lichtaustritts­ öffnung der Leuchte angeordnet und umfaßt die Lampe so weit, daß diese gegen eine direkte Einsicht abgeschirmt ist. Da bei derartigen indirekten Leuchten alles abgegebene Licht, sy­ stembedingt, immer reflektiertes Licht ist, ist sehr genau darauf zu achten, daß bei derartigen indirekten Leuchten den­ noch ein ausreichender Leuchtenwirkungsgrad erzielt wird. Ei­ ne mögliche Ursache für einen ungünstigen Leuchtenwirkungs­ grad besteht zum Beispiel darin, daß neben Mehrfachreflexio­ nen an Haupt- und Gegenreflektor auch ein Teil des von der Lampe abgestrahlten Lichtstromes in die Lampe selbst zurück­ gestrahlt wird. Dies kann zu dem weiteren unerwünschten Ne­ beneffekt einer erhöhten Lampenbetriebstemperatur und infol­ gedessen auch geringerer Lichtausbeute führen.
Weiterhin ist der Hauptreflektor - auch bei der vorstehend erwähnten Ausführungsform - in bezug auf die Lampe so ange­ ordnet und in seinem Querschnittsprofil zudem so bemessen, daß ein vorgegebener, gegen die genannte Leuchtenzentralebene gemessener Ausblendwinkel eingehalten wird, mit anderen Wor­ ten von der Leuchte kein Licht in den Raumwinkel abgegeben wird, der nach unten durch den genannten Abschirmwinkel be­ grenzt wird. In Längsrichtung der Leuchte wird diese Abschir­ mung durch die quer zur Leuchtenachse angeordneten Rasterla­ mellen bewirkt. Diesem Abschirmwinkel kommt im heutigen Büro­ alltag besondere Bedeutung zu, da man in der Regel davon aus­ zugehen hat, daß an Büroarbeitsplätzen auch Bildschirmgeräte eingesetzt werden. Für Leuchten, die bei der Innenraumbe­ leuchtung einschließlich derartiger Bildschirmarbeitsplätze eingesetzt werden sollen, wird gefordert, daß dieser Ab­ schirmwinkel - gegen die Vertikale gemessen - 60° nicht über­ steigt. Nur dann ist gesichert, daß eine durch Lichtreflexe an den Bildschirmgeräten hervorgerufene Reflexblendung bei Benutzern des Raumes nicht auftreten kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine Deckenleuchte der eingangs genannten Art eine Ausfüh­ rungsform zu schaffen, die den vorstehend genannten Anforde­ rungen hinsichtlich der Lichttechnik genügt, dabei einen ho­ hen Leuchtenwirkungsgrad besitzt und dies zugleich mit mög­ lichst einfach gestalteten lichtlenkenden Mitteln erreicht wird.
Bei einer Deckenleuchte der eingangs genannten Art wird die­ ser Aufgabe erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Pa­ tentanspruches 1 beschriebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß damit eine Deckenleuchte gegeben ist, die die vorgegebene Geometrie der eingesetzten Lampe durch in bezug auf diese rotations­ symmetrisch angeordnete lichtlenkende Mittel in günstiger Weise nützt, um die geforderte, vorwiegend tiefstrahlende Lichtverteilungscharakteristik mit einem vorgegebenen Ab­ schirmwinkel von etwa 60° kostengünstig und lichttechnisch einwandfrei bei einer Deckenleuchte zu realisieren. Dabei ist der den Gegenreflektor bildende Evolventenabschnitt des Leuchtenreflektors so gestaltet, daß aufgrund seiner Geome­ trie eine Retroreflexion des von der Lampe abgestrahlten und auf ihn auftreffenden Lichtes vermieden wird. Dieser Evolven­ tenabschnitt geht im Scheitelpunkt des Lampenreflektors in einen in bezug auf den Querschnitt der Lampe konkav gekrümm­ ten, als kegelschnittförmigen Reflektorabschnitt zu bezeich­ nenden, mit seinem Außenrand die Lichtaustrittsöffnung der Deckenleuchte begrenzenden Teil des Reflektors über.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an­ hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäß ausge­ bildeten Deckenleuchte im Querschnitt,
Fig. 2 ein Diagramm mit der Darstellung der Lichtvertei­ lungscharakteristik der Deckenleuchte gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 und 4 je eine weitere Ausführungsform, bei der im zentralen Mittelbereich der Leuchte ein Nebenlichtstrom aus­ tritt bzw. ein Hilfsreflektor in Form eines Kreisringes un­ terhalb der Lichtaustrittsöffnung zur Deckenaufhellung vorge­ sehen ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Querschnitt durch eine Decken­ leuchte zeigt schematisch ein Gehäuse 1, in dem eine ringför­ mig ausgebildete Lampe 2, vorzugsweise eine Leuchtstofflampe mit einem Kolbendurchmesser von 16 mm, d. h. eine sogenannte T16-Lampe, in Einbaulage der Leuchte horizontal liegend, angeordnet ist. Eine rotationssymmetrische Reflektoranordnung 3 umgibt die Lampe 2. Das Querschnittsprofil dieser aus einem hochglänzenden Spiegelmaterial gebildeten Reflektoranordnung 3 besteht aus zwei Profilabschnitten 31 bzw. 32. Der eine dieser beiden Profilabschnitte 31 liegt im wesentlichen in­ nerhalb des von der Lampe 2 gebildeten Ringes und ist als ei­ ne doppelseitige Evolvente ausgebildet. Diese erstreckt sich, von einem in bezug auf die Lampe 2 innenliegenden Punkt A ei­ nes konzentrisch um den Lampenquerschnitt gelegten - in Fig. 1 nicht dargestellten - Hilfskreises ausgehend, mit einem ih­ rer Äste bis zu einem inneren Randpunkt B der Reflektoranord­ nung 3 und mit einem zweiten Ast bis zu einem Scheitelpunkt c der Reflektoranordnung 3. In diesem Scheitelpunkt c schließt sich an den einen Profilabschnitt 31 stetig der zweite Pro­ filabschnitt 32 der Reflektoranordnung 3 an. Dieser zweite Profilabschnitt 32 ist im wesentlichen in bezug auf die Lampe 2 konkav gekrümmt und endet in einem Randpunkt D. Dieser zweite Profilabschnitt 32 kann unmittelbar als die stetig fortgesetzte Evolvente des ersten Profilabschnittes 31 ausge­ bildet sein, es wäre aber auch denkbar, ihn in Form einer an einen Kegelschnitt angenäherten Kurve zu gestalten. Dieser Randpunkt D ist ein äußerer Begrenzungspunkt einer Licht­ austrittsöffnung 4 der Deckenleuchte, deren innerer Begren­ zungspunkt durch den inneren Randpunkt B gegeben ist.
Eine Verbindungsgerade zwischen diesem äußeren Randpunkt D und dem inneren Randpunkt B der Reflektoranordnung 3 kenn­ zeichnet mit ihrer Neigung gegen die Vertikale einen vorgege­ benen Abschirmwinkel y der Deckenleuchte. Weiterhin verdeut­ licht diese Verbindungsgerade auch, daß im wesentlichen alle durch die Lichtaustrittsöffnung 4 der Deckenleuchte austre­ tenden Lichtstrahlen zuvor bereits an der Reflektoranordnung 3 reflektiert wurden. Dies ist insbesondere auch durch die Anordnung und Ausgestaltung der lampennahen, evolventenförmi­ gen Bereiche der Reflektoranordnung 3 bedingt, die als Sekun­ därreflektor die Lampe 2 für einen Betrachter gegen direkte Einsicht abschirmen. Dieser innere Randbereich der Reflektor­ anordnung 3 ist aufgrund seiner Evolventenform zugleich in der Lage, das von der Lampe 2 abgestrahlte und auf ihn auf­ treffende Licht von der Lampe 2 weg zu reflektieren, d. h. es kann kein Licht in die Lampe 2 selbst zurückgestrahlt werden. Dieser Umstand ist eine der Voraussetzungen für einen hohen Leuchtenbetriebswirkungsgrad. Andererseits ermöglicht es die beschriebene Ausgestaltung der Reflektoranordnung 3, Mehr­ fachreflexionen von einzelnen Lichtstrahlen möglichst zu be­ grenzen, bevor diese durch die Lichtaustrittsöffnung 4 der Deckenleuchte austreten. Auch dies trägt neben den Materia­ leigenschaften der Reflektoranordnung 3 dazu bei, einen hohen Leuchtenbetriebswirkungsgrad zu verwirklichen. Funktional be­ stimmend für die Lichtausstrahlungscharakteristik der Decken­ leuchte ist schließlich vor allem die Anordnung und Ausge­ staltung des zweiten, sich zwischen dem Scheitelpunkt C und dem äußeren Randpunkt D erstreckenden Profilabschnittes 32 der Reflektoranordnung 3. Dabei ergibt sich eine besonders günstige Lichtverteilungscharakteristik der Deckenleuchte, wenn sich in diesem zweiten Profilabschnitt 32 unmittelbar und stetig die Evolventenform des ersten Profilabschnittes 31 fortsetzt.
In Fig. 2 ist für diesen Fall in einem Polardiagramm die er­ zielte Lichtausstrahlungscharakteristik dargestellt. Die dar­ gestellten Lichtverteilungskurven, für die C0-C180°-Ebene in einer ausgezogenen Linie bzw. für die C90-C270°-Ebene in einer strichpunktierten Linie gezeichnet, verdeutlichen nun auch zeichnerisch den erzielten Abschirmwinkel γ, aber auch die hohe Gleichmäßigkeit der Ausstrahlungscharakteristik. Die beiden in zueinander senkrecht stehenden Ebenen gemessenen Lichtverteilungskurven verdeutlichen den im wesentlichen ro­ tationssymmetrischen Lichtverteilungskörper der Deckenleuch­ te. Damit ist gezeigt, daß in diesem Falle eine eindeutige Rundumentblendung der Deckenleuchte auch ohne zusätzliche Ra­ sterelemente realisiert ist, die bei konventionellen Lang­ feldleuchten für die entsprechende Längsentblendung der Leuchte unbedingt erforderlich sind.
Zurückkehrend zu der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Deckenleuchte, zeigt diese ferner eine sich zwischen den inneren Begrenzungspunkten B der Reflektoranordnung 3 er­ streckende gewölbte Abdeckung 5. In der Ausführungsform gemäß Fig. 1 hat diese Abdeckung 5 keine lichttechnische Funktion und kann daher auch formal frei gestaltet werden. Ferner ist schematisch in strichpunktierten Linien angedeutet, daß in dem von den inneren Wandteilen der Reflektoranordnung 3 um­ grenzten Raum weitere Bauteile 6 anzuordnen sind. Bei diesen Bauteilen 6 kann es sich um Leuchtenbetriebsmittel, wie zum Beispiel ein elektronisches Vorschaltgerät, im einfachsten Falle handeln. Andererseits kann dieser Raum auch dazu ge­ nutzt werden, etwa einen zusätzlichen Modul unterzubringen. Damit stehen unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. So könnte dieser Modul etwa ein zusätzlicher Strahler zur Akzentbeleuchtung sein. Es wäre aber auch denk­ bar, dort unter anderem einen Lichtsensor unterzubringen, um damit die Möglichkeit zu schaffen, eine tageslichtabhängige Raumbeleuchtung auf konstantem Beleuchtungsniveau zu reali­ sieren. Ferner wäre es aber auch möglich, in diesem Innenraum der Deckenleuchte einen Lüftermodul unterzubringen oder aber auch einen Lautsprecher oder Brandmelder.
In Fig. 3 ist bei einer weiteren Ausführungsform der Decken­ leuchte eine weitere Nutzungsmöglichkeit dieses durch die Re­ flektoranordnung begrenzten Innenraumes der Deckenleuchte an­ gegeben. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Profilab­ schnitt 31 der Reflektoranordnung 3 unterbrochen, so daß ein Teil des von der Lampe 2 abgestrahlten Lichtes in diesen In­ nenraum gelenkt wird. Dieser in den Innenraum abgestrahlte Teillichtstrom wird, wie in Fig. 3 schematisch angedeutet, an der Innenseite des Gehäuses 1 reflektiert und gegen die Abdeckung 5 gerichtet abgestrahlt. Wenn diese nun als eine opale Abdeckung oder als Lochblech ausgestattet ist, so tritt dieser Teillichtstrom durch die Abdeckung 5 hindurch aus der Leuchte aus und bewirkt eine gewisse Aufhellung des zentralen Teiles der Leuchte zwischen den inneren Randpunkten B der ei­ gentlichen Lichtaustrittsöffnung 4 der Deckenleuchte. Dabei ist die Darstellung gemäß Fig. 3 nur schematisch zu verste­ hen, denn es ist sicherlich sinnvoll, nicht etwa nur eine verhältnismäßig große Öffnung im ersten Profilabschnitt 31 vorzusehen. Eine zweckmäßige Ausführungsform wäre ein Raster von kleinen Öffnungen, durch die dieser Teillichtstrom in den zentralen Bereich der Deckenleuchte eintreten kann.
In Fig. 4 ist eine weitere Möglichkeit der Ausgestaltung der Deckenleuchte schematisch angegeben. Hier ist unterhalb des Außenrandes der eigentlichen Lichtaustrittsöffnung 4 zusätz­ lich ein ringförmiger Hilfsreflektor vorgesehen. An diesem wird ein Teil des aus der Lichtaustrittsöffnung 4 austreten­ den Lichtes gegen die Raumdecke reflektiert. Da dieser Ring lichttechnisch so ausgeformt ist, daß eine auslaufende Licht­ verteilung um die Deckenleuchte herum entsteht, ergibt sich damit eine gewisse Deckenaufhellung im leuchtennahen Bereich.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele illustrieren, daß eine Mehrzahl von Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung möglich ist. Wenn sich die Beschreibung auch beispielhaft im wesentlichen auf eine Deckeneinbauleuchte bezog, so ist es für den Fachmann ersichtlich, daß es ohne weiteres möglich ist, die beschriebene Deckenleuchte auch als Deckenanbau- bzw. als Halbeinbauleuchte zu realisieren.

Claims (8)

1. Deckenleuchte mit einer ringförmigen Lampe (2) zylindri­ schen Querschnitts sowie einem die Lampe umgebenden rotati­ onssymmetrischen Reflektor (3) mit hochglänzender, gewölbter Oberfläche, dessen Außenrand eine Lichtaustrittsöffnung (4) der Deckenleuchte auf der Außenseite begrenzt und dessen In­ nenrand die Lampe in Richtung auf die Lichtaustrittsöffnung abdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß der rasterlo­ se, aus Profilabschnitten (31, 32) zusammengesetzte Reflektor im Querschnitt im lampennahen Bereich einen Evolventenab­ schnitt aufweist, der sich einerseits nach unten in Richtung auf die Lichtaustrittsöffnung bis an deren Innenrand (B) und der sich andererseits nach oben bis zum Scheitelpunkt (C) des Reflektors erstreckt und daß sich im Scheitelpunkt in Rich­ tung des äußeren Randes (D) der Lichtaustrittsöffnung verlau­ fend ein im wesentlichen in bezug auf die Lampe konkav ge­ wölbter Reflektorabschnitt (32) anschließt.
2. Deckenleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Profilabschnitte (31, 32) des Reflektors (3) unmittelbar und stetig ineinander übergehend in Form einer sich nach der Außenseite der Deckenleuchte öff­ nenden Evolvente ausgebildet sind.
3. Deckenleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem durch die inneren Wandteile des Reflektors (3) begrenzten Mittenbereich der Deckenleuchte Zusatzmodule bzw. Bauteile (6) angeordnet sind.
4. Deckenleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die im Mittelbereich der Deckenleuchte an­ geordneten Bauteile (6) Betriebsmittel der Leuchte umfassen.
5. Deckenleuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die im Mittelbereich der Deckenleuch­ te angeordneten Bauteile (6) zusätzliche Module wie einen Lautsprecher, einen Brandmelder, einen Lüftermodul oder ein Downlight umfassen.
6. Deckenleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der durch die inneren Randpunkte (B) der Lichtaustrittsöffnung (4) begrenzte Mit­ tenbereich durch eine Abdeckung (5) verkleidet ist.
7. Deckenleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abdeckung (6) zumindestens teillicht­ durchlässig ausgebildet ist und daß ferner der erste Pro­ filabschnitt (31) des Reflektors (3) ebenfalls teillicht­ durchlässig ausgebildet ist, so daß ein Teillichtstrom der Deckenleuchte aus der Abdeckung austritt.
8. Deckenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Lichtaustrittsöff­ nung (4) im Bereich ihres Außenrandes ein ringförmiger Hilfs­ reflektor (7) vorgesehen ist, durch den ein Teil des durch die Lichtaustrittsöffnung austretenden Lichtes gegen die deckenseitige Umgebung der Deckenleuchte gerichtet reflektiert wird.
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