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DE19713110A1 - Tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung - Google Patents

Tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung

Info

Publication number
DE19713110A1
DE19713110A1 DE1997113110 DE19713110A DE19713110A1 DE 19713110 A1 DE19713110 A1 DE 19713110A1 DE 1997113110 DE1997113110 DE 1997113110 DE 19713110 A DE19713110 A DE 19713110A DE 19713110 A1 DE19713110 A1 DE 19713110A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
locking
engagement
locking element
engaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997113110
Other languages
English (en)
Inventor
Toshitaka Toyomi
Hideki Arimoto
Hideki Miyake
Seishi Namioka
Shinichi Sasagawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
Publication of DE19713110A1 publication Critical patent/DE19713110A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/02Mechanical actuation
    • G08B13/14Mechanical actuation by lifting or attempted removal of hand-portable articles
    • G08B13/1445Mechanical actuation by lifting or attempted removal of hand-portable articles with detection of interference with a cable tethering an article, e.g. alarm activated by detecting detachment of article, breaking or stretching of cable
    • G08B13/1463Physical arrangements, e.g. housings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/50Special application
    • Y10T70/5004For antitheft signaling device on protected article

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine trag­ bare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung des Typs mit eigener Tonerzeugung zur Verwendung bei einer Vor­ richtung zum Verhindern von Ladendiebstahl usw.
Bei einer herkömmlichen tragbaren Antidiebstahl-Über­ wachungsvorrichtung dieser Art wird zum Beispiel eine tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung des Typs mit eigener Tonerzeugung (allgemein als "Summer-Anhänger" bezeichnet) verwendet, der an einen Handels­ artikel usw. angebracht wird, um diesen zum Zweck der Verhinderung eines Diebstahls mittels eines an dieser tragbaren Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung ange­ brachten Drahts usw. zu überwachen, wobei dann, wenn der Gegenstand mit der daran angebrachten Überwa­ chungsvorrichtung bei einem Versuch, den Gegenstand illegalerweise nach außen zu schmuggeln, in die Nähe einer Schranke gelangt, die tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung von einer Senderantenne an der Schranke emittierte Radioweilen empfängt, wodurch ein in die Überwachungsvorrichtung integrierter Summer ertönt und dadurch ein Alarm erzeugt wird.
Beim Empfang von Radiowellen von der Senderantenne sendet die tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrich­ tung Radiowellen mit einer anderen Frequenz aus, die von einer Empfängerantenne an der Schranke empfangen werden, um dadurch wiederum einen Summer ertönen zu lassen, der an der Schranke angeordnet ist, um dort einen Alarm zu erzeugen.
Bei der herkömmlichen tragbaren Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung wird für einen Freigabemecha­ nismus zum Entfernen der tragbaren Antidiebstahl -Über­ wachungsvorrichtung von einem Gegenstand ein Verfahren verwendet, bei dem eine mechanische Entriegelung durch Einführen eines Freigabewerkzeugs durch eine in ein Gehäuse eingebrachte Öffnung erfolgt, in dem der Draht verriegelt ist.
Da das Freigabeverfahren zum Entfernen der tragbaren Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung von dem Gegenstand somit in einfacher Weise von außen her zu erkennen ist, läßt sich die tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung leicht in illegaler Weise von einem Gegenstand entfernen, und ein Ladendiebstahl läßt sich nicht ausreichend sicher verhindern.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Schaffung einer tragbaren Antidiebstahl-Über­ wachungsvorrichtung, die einfach handhabbar ist, eine Öffnung in ihrem äußeren Erscheinungsbild zum Einfüh­ ren eines Freigabewerkzeugs aufweist, so daß sie nur schwer in unberechtigter Weise zu entriegeln ist, die sich ferner ohne Trennung eines einen Schleifenbereich aufweisenden, leitfähigen Detektionsdrahts und einer Schaltung in dem Gehäuse durch einen Verkäufer bzw. autorisiertes Personal entriegeln läßt und die zu­ sätzlich dazu keinerlei Alarmfreigabevorgang während der Entriegelung benötigt.
Zu diesem Zweck schafft die vorliegende Erfindung eine tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung, die in ihrem äußeren Erscheinungsbild keine Öffnung zum Ein­ führen eines Freigabewerkzeugs aufweist und die sich nicht nur durch bloßes in die Nähe Bringen eines Mag­ neten entriegeln läßt, sondern die sich nur schwer unberechtigterweise entriegeln läßt, und bei der fer­ ner ein Vorsprungbereich eines Eingriffselements eine Bewegung eines Verriegelungselements in dessen Freiga­ berichtung während des Verriegelungszustands des Ein­ griffselements verhindert, wobei ferner keinerlei Ge­ fahr besteht, daß das Verriegelungselement aufgrund eines Stoßes durch Fallenlassen usw. oder durch Vibration freigegeben wird.
Weiterhin schafft die vorliegende Erfindung eine trag­ bare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung mit einem schieberartigen Eingriffselement, das eine kleinere Bewegungsfläche für das Eingriffselement während der Verriegelung/Entriegelung desselben als ein Eingriffs­ element des Rotations-Typs benötigt und das eine ein­ fache Handhabung des Eingriffselements ermöglicht und ferner klein ausgebildet werden kann.
Zusätzlich dazu schafft die vorliegende Erfindung eine tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung, bei der kein fehlerhafter Alarm erzeugt wird, nachdem der Verriegelungszustand durch einen Verkäufer zum Verkauf der Ware gelöst wird, bei der keine Notwendigkeit zum Einschalten/Ausschalten der Stromversorgung bei jedem Überwachungsvorgang und Überwachungs-Freigabevorgang erforderlich ist, und wobei selbst dann kein fehler­ hafter Alarm erzeugt wird, wenn ein Verkäufer zum Zeitpunkt des Überwachungs-Freigabevorgangs bzw. -Auf­ hebungsvorgangs vergißt, die Stromversorgung abzu­ schalten, wobei sich ferner eine Batterieverschwendung begrenzen läßt.
Gemäß einem Gesichtspunkt schafft die vorliegende Er­ findung eine tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvor­ richtung mit einem Gehäuse, einem leitfähigen Detek­ tionsdraht, der aus dem Gehäuse nach außen heraus­ geführt ist und einen Schleifenbereich aufweist, einem Eingriffselement, das in dem Gehäuse derart vorgesehen ist, daß es frei in dieses hinein und aus diesem heraus verlagerbar ist und in dem der Schleifenbereich des leitfähigen Detektionsdrahts in einem Zustand auf­ nehmbar ist, in dem das Eingriffselement in das Gehäuse hineingedrückt ist, und mit einem Verriegelungselement, das zum Verriegeln des Ein­ griffselements in einem Zustand, in dem das Eingriffs­ element in das Gehäuse hineingedrückt ist, ausgelegt ist und von einem Magneten anziehbar ist, so daß es sich in Entriegelungsrichtung bewegen läßt.
Bei der tragbaren Antidiebstahl-Überwachungsvorrich­ tung gemäß dem vorstehenden Gesichtspunkt der Erfin­ dung ist das Eingriffselement mit einem Vorsprungbe­ reich versehen, der an dem Verriegelungselement in einem Zustand angreift, in dem es zusammen mit dem Verriegelungselement verriegelt ist, um eine Bewegung des Verriegelungselements in dessen Freigaberichtung zu verhindern, und während der Entriegelung wird das Eingriffselement einmal in Richtung nach innen ge­ drückt, um den Eingriff zwischen dem Verriegelungsele­ ment und dem Vorsprungbereich aufzuheben und dadurch dem Verriegelungselement eine Bewegung in seiner Frei­ gaberichtung zu ermöglichen.
Ferner ist das Eingriffselement derart ausgebildet, daß es durch eine Verschiebebewegung entlang einer geraden Linie in das Gehäuse hinein sowie aus diesem heraus verlagerbar ist.
Weiterhin ist ein Leistungsschalter vorgesehen, der durch Hineindrücken des Eingriffselements in das Ge­ häuse hinein eingeschaltet wird.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1A und 1B eine Frontansicht bzw. eine Längs­ schnittansicht unter Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das obere Gehäuseteil entfernt ist;
Fig. 2 eine erläuternde Ansicht unter Dar­ stellung eines geöffneten Zustands bei dem ersten Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung;
Fig. 3 eine erläuternde Ansicht unter Dar­ stellung eines nach innen gedrückten Zustands bei dem ersten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine erläuternde Ansicht unter Dar­ stellung eines verriegelten Zustands bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5 ein Blockdiagramm unter Darstellung einer Steuerschaltung bei dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Frontansicht unter Darstellung eines Eingriffselements gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 7 eine Frontansicht unter Darstellung eines Verriegelungselements gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 8A und 8B erläuternde Ansichten unter Darstellung von modifizierten Beispielen eines Leistungsschalters; und
Fig. 9 eine erläuternde Ansicht unter Dar­ stellung eines verriegelten Zustands gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung erläutert.
Als erstes erfolgt eine Beschreibung eines Antidieb­ stahl-Überwachungssystems, bei dem die tragbare Anti­ diebstahl-Überwachungseinrichtung 1 verwendet wird, wobei diese im folgenden auch als Summer-Anhänger be­ zeichnet wird.
Es ist zwar nicht gezeigt, jedoch ist eine Schranken­ einheit bestehend aus einer Hauptschrankenantenne und einer untergeordneten Schrankenantenne zum Beispiel am Eingang und am Ausgang eines Geschäfts angeordnet, und Radiowellen mit 32 kHz werden von der Hauptschranken­ antenne ausgesendet, um dadurch einen Überwachungsbe­ reich zu bilden.
Der Summer-Anhänger 1 wird an einer Ware angebracht, und wenn die Ware mit dem angebrachten Summer-Anhänger bei einem Versuch zum illegalen Herausschmuggeln der Ware in den Überwachungsbereich gelangt, empfängt die Empfangsantenne des Summer-Anhängers 1 die von der Hauptschrankenantenne emittierten Radiowellen mit 32 kHz, so daß der in den Summer-Anhänger 1 integrierte Summer den Alarm abgibt.
Bei Empfang von Radiowellen mit 32 kHz emittiert der Summer-Anhänger 1 ferner Radiowellen mit 145 kHz. Bei Empfang dieser Radiowellen durch die Empfangsantenne an der Schrankeneinheit, ertönt der an der Schranken­ einheit angeordnete Summer, so daß ein Alarmsignal abgegeben wird. Der Summerton an der Schrankeneinheit kann somit einen Diebstahl anzeigen, selbst wenn der Summer-Anhänger 1 eingewickelt ist und dadurch der Summerton reduziert wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 wird nun das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erläutert.
Der Summer-Anhänger 1 besteht im großen und ganzen aus einem Gehäuse 2, bei dem ein oberes Gehäuseteil und ein unteres Gehäuseteil im Schnapp-Eingriff aneinander angebracht sind, um diese in integrierter Weise miteinander anzuordnen; einer gedruckten Schaltungsplatte 3 die im Inneren des Gehäuses 2 ange­ bracht ist und auf der ein Schaltungsmuster bzw. eine Leiteranordnung sowie elektronische Teile vorgesehen sind; einem Draht 4, bei dem es sich um einen leit­ fähigen Detektionsdraht handelt, der an seinen beiden Enden mit der Leiteranordnung der gedruckten Schaltungsplatte 3 verbunden ist und in Form einer Schleife aus dem Gehäuse 2 nach außen geführt ist; einem Eingriffselement bzw. Hakenelement 5 zur Schaffung eines Eingriffs durch Ergreifen des Schlei­ fenbereichs 4a des Drahts 4; einem Verriegelungs­ element 6, das bei Ergreifen des Schleifenbereichs 4a des Drahts 4 durch das Eingriffselement 5 in einem nach innen gedrückten Zustand verriegeit wird, wenn es in das Gehäuse 2 hineingedrückt ist; einem Summer 34 zum Erzeugen eines Alarmtons; einem Batteriekasten 7 zur Unterbringung einer Batterie zur Stromzufuhr; und einem Leistungsschalter 8 zum Einschalten und Aus­ schalten der Verbindung zwischen der Batterie in dem Batteriekasten 7 und der Schaltung der gedruckten Schaltungsplatte 3.
Das Eingriffselement 5 ist aus plattenförmigem Materi­ al hergestellt und durch eine Führungsnut in dem Ge­ häuse 2 sowie einen Führungsstift 10 gleitend ver­ schiebbar derart gehaltert, daß es aus einer Öffnung 9 in der in bezug auf die Zeichnungen oberen Oberfläche des Gehäuses 2 herausragt. Wie in den Fig. 2 und 6 gezeigt ist, besitzt dieses Eingriffselement 5 einen oberen Bereich 11, der kuppeiartig ausgebildet ist; einen kerbenförmigen Eingriffsbereich 12, der durch tiefes Aussparen einer Seite des oberen Bereichs in Richtung auf das Innere derselben gebildet ist und der zum Ergreifen des Schleifenbereichs 4a des Drahts 4 ausgebildet ist; einen Langlochbereich 13, der in Gleitrichtung ausgebildet ist und in den der Führungs­ stift 10 eingeführt ist; einen konkaven Bereich 27, der durch Aussparen des Seitenbereichs gebildet ist und in den ein Verriegelungsstück 14 des Verriege­ lungselements 6 eintritt; einen Verriegelungs-Stufen­ bereich 15, der im Inneren der unteren Kante des kon­ kaven Bereichs 27 ausgebildet ist und mit dem das Ver­ riegelungsstück 14 des im folgenden noch zu beschrei­ benden Verriegelungselements 6 in Eingriff gebracht wird, wenn es das Verriegelungselement 6 verriegelt; einen Vorsprungbereich 16, der an der Außenseite der Unterkante des konkaven Bereichs 27 ausgebildet ist, um in einem verriegelten Zustand an dem Verriegelungs­ element 6 anzugreifen, um eine Bewegung desselben in Entriegelungsrichtung zu verhindern; eine Öffnung 18, in die ein Ende einer Torsionsschraubenfeder 17 ein­ greift, um das Eingriffselement 5 in Richtung auf das Gehäuseinnere vorzuspannen; sowie einen Kontaktstück-Betätigungsbereich 23, dessen unteres Ende kreisbo­ genförmig ausgebildet ist, um durch Anlage an dem Kon­ taktstück des Leistungsschalters 8 diesen Schalter ein- oder auszuschalten.
Bei der Torsionsschraubenfeder 17 ist der Windungsbe­ reich derselben auf einem Stift in dem Gehäuse 2 an­ geordnet, und das eine Ende der Feder befindet sich in Eingriff mit der Öffnung 18 in dem vorstehend beschriebenen Eingriffselement 5, während ihr anderes Ende an dem Halterungsbereich des Gehäuses 2 angreift. Die Federkraft der Torsionsschraubenfeder 17 wird über die Öffnung 18 derart ausgeübt, daß das Eingriffs­ element 5 in bezug auf Fig. 2 in Richtung nach oben vorgespannt ist.
Das Verriegelungselement 6 ist aus plattenförmigem Material hergestellt und durch die Führungsnut in dem Gehäuse 2, den Führungsstift 10 und dergleichen derart geführt, daß es in der zu der Verschieberichtung des Eingriffselements 5 rechtwinkligen Richtung frei ver­ schiebbar ist. Wie in den Fig. 2 und 7 gezeigt ist, besitzt dieses Verriegelungselement 6 einen Langloch­ bereich 20, in den der Führungsstift 10 eingeführt ist und der entlang der Verschieberichtung des Verriege­ lungselements 6 ausgebildet ist; einen Festlegebereich 22, mit dem ein Ende einer Zugschraubenfeder 21 zum Vorspannen des Verriegelungselements 6 in Richtung auf das Innere des Gehäuse 2 in Eingriff steht; sowie ein Verriegelungsstück 14, das durch im wesentlichen rechtwinkliges Umbiegen gebildet ist und für den Ein­ griff mit dem Verriegelungs-Stufenbereich 15 und dem Vorsprungbereich 16 des Eingriffselements 5 ausgebil­ det ist.
Die Zugschraubenfeder 71 ist an ihrem einen Ende an dem Festlegebereich 22 des Verriegelungselements 6 eingehakt und an ihrem anderen Ende auf einem Stiftbe­ reich in dem Gehäuse 2 eingehakt. Die Federkraft der Zugschraubenfeder 71 schafft eine Vorspannung des Ver­ riegelungselements 6 in Bezug auf Fig. 2 in Richtung nach rechts, d. h. in Verriegelungsrichtung.
Das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 6 ist im wesentlichen parallel zu der Seite des Gehäuses 2 derart angeordnet, daß es durch die Verschiebung des Verriegelungselements 6 von der Seite des Gehäuses 2 entfernt angeordnet oder nahe bei dieser angeordnet ist. Indem man einen Magneten M nahe an die Seite des Gehäuses 2 in der Nähe des Verriegelungsstücks 14 des Verriegelungselements 6 heranbringt, wird das Verrie­ gelungsstück 14, d. h. das Verriegelungselement 6 ent­ gegen der Federkraft der Zugschraubenfeder 21 in Bezug auf Fig. 2 nach links angezogen. In dieser Hinsicht ist in demjenigen Seitenbereich des Gehäuses 2, dem das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 6 zugewandt ist, ein konkaver Bereich mit dünner Wand­ dicke ausgebildet, so daß die Magnetkraft des Magneten M in wirksamer Weise auf das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 6 ausgeübt wird.
Der Leistungsschalter 8 besteht aus einem oberen Kon­ taktstück 24 und einem unteren Kontaktstück 25, die an ihrem einen Ende auf der gedruckten Schaltungsplatte 3 angebracht sind und an ihren anderem Ende jeweils mit der Leiteranordnung verbunden sind. Mittels des Kon­ taktstück-Betätigungsbereichs 23 des nach unten ver­ schobenen Eingriffselements 5 wird das andere Ende bzw. das nicht an der Schaltungsplatte angebrachte Ende des oberen Kontaktstücks 24 nach unten gedrückt und mit dem unteren Kontaktstück 25 in Berührung ge­ bracht, um den Schalter einzuschalten. Andererseits wird beim Verschieben des Eingriffselements 5 nach oben das obere Kontaktstück 24 von dem unteren Kon­ taktstück 25 getrennt, wodurch der Schalter ausge­ schaltet wird.
An der oberen Oberfläche des Gehäuses 2 ist an einer Stelle, die dem kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 des Eingriffselements 5 entspricht, in dem der Schleifen­ bereich 4a des Drahts 4 aufgenommen wird, eine im wesentlichen V-förmige Nut 26 ausgebildet, da dies in Fig. 2 gezeigt ist. In einem Zustand, in dem der Schleifenbereich 4a des Drahts 4 sich mit dem ker­ benförmigen Eingriffsbereich 12 in Eingriff befindet, indem das Eingriffselement 5 in das Gehäuse 2 hinein­ gedrückt ist, ist der obere Bereich des Eingriffsele­ ments 5 dem Anschein nach in das Gehäuse 2 einge­ bettet, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, so daß der obere Bereich des kerbenförmigen Eingriffsbereichs 12 des Eingriffselements 5 derart nach innen gedrückt ist, daß er auf der V-förmigen Nut 26 nur geringfügig freiliegt. Da der obere Bereich des Eingriffselements 5 sich nur schwer zerschneiden läßt, ist es schwierig, den Draht 4 aus dem kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 zu entfernen.
In dem Batteriekasten 7 sind Verbindungsanschlüsse 50 und 51 an dem unteren Gehäuseteil derart angebracht, daß sie die beiden Seiten einer Batterie kontaktieren und diese sandwichartig zwischen sich schließen. Dabei ist der Verbindungsanschluß 50 derart ausgebildet, daß er sich in den konkaven Bereich in der Innenfläche des oberen Gehäuseteils hineinbiegt, wenn die Batterie in dem Batteriekasten 7 aufgenommen ist.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des ersten Ausfüh­ rungsbeispiels erläutert.
Fig. 2 zeigt einen geöffneten Zustand des Eingriffs­ elements 5, d. h. einen Zustand, in dem der Draht nicht an einer Ware angebracht ist. In diesem geöffneten Zu­ stand ist das Eingriffselement 5 durch die Torsions­ schraubenfeder 17 in Richtung nach oben vorgespannt, so daß sein oberer Bereich aus der Öffnung 9 in der oberen Oberfläche des Gehäuses 2 herausragt. Der ker­ benförmige Eingriffsbereich 12 des Eingriffselements 5 ist oberhalb von der oberen Oberfläche des Gehäuses 2 angeordnet, und der Draht 4 ist aus dem kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 des Eingriffselements 5 gelöst.
Der Kontaktstück-Betätigungsbereich 23 des Betäti­ gungselements 5 ist von dem oberen Kontaktstück 24 des Leitungsschalters 8 getrennt und über diesem angeord­ net, und das obere Kontaktstück 24 ist von dem unteren Kontaktstück 25 getrennt, so daß sich der Schalter im Aus-Zustand befindet.
Mittels eines im folgenden noch zu beschreibenden Entriegelungsvorgangs wird dabei das Verriegelungsele­ ment 6 durch einen starken Magneten M entgegen der Federkraft der Zugschraubenfeder 21 in Bezug auf Fig. 2 in Richtung nach links angezogen, um das Verriege­ lungsstück 14 in engen Kontakt mit der Innenwandung der Seite des Gehäuses 2 zu bringen. Dadurch wird das Verriegelungselement 6 entriegelt, so daß das Ein­ griffselement 5 mit Hilfe der Torsionsschraubenfeder 17 nach oben angehoben wird und das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 16 entgegen der Feder­ kraft der Zugschraubenfeder 21 mittels des Magneten M gegen den seitlichen Randbereich des Eingriffselements 5 gedrückt ist.
In dem in Fig. 2 gezeigten Zustand wird nach Hin­ durchführen des Drahts 4 durch eine Öffnung oder der­ gleichen in der Ware der Schleifenbereich 4a des Drahts 4 durch den kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 des Eingriffselements 5 hindurchgeführt.
Das Eingriffselement 5 wird dann entgegen der Feder­ kraft der Torsionsschraubenfeder 17 in Bezug auf Fig. 2 nach unten gedrückt. Das Eingriffselement 5 wird nach unten geschoben, und der in dem kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 befindliche Schleifenbereich 4a des Drahts wird in das Innere des kerbenförmigen Ein­ griffsbereichs 12 hineinbewegt, da die obere Kante dieses Bereichs schräg verlaufend ausgebildet ist, während der Eingang bzw. Ausgang des kerbenförmigen Eingriffsbereichs 12 verengt ausgebildet ist. Es ist daher schwierig, daß sich der Schleifenbereich 4a des Drahts 4 aus dem kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 herauslöst, während das Eingriffselement 5 nach unten bewegt wird, so daß ein sicherer Eingriff gewähr­ leistet ist.
Die nach unten gehende Bewegung des Eingriffselements 5 führt dazu, daß der Kontaktstück-Betätigungsbereich desselben an dem oberen Kontaktstück 24 des Leistungs­ schalters 8 in Anlage kommt und dieses nach unten drückt, wonach das obere Kontaktstück 24 mit dem unte­ ren Kontaktstück 25 in Berührung gebracht wird, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, um den Schalter einzu­ schalten.
Fig. 3 zeigt einen Zustand, in dem das Eingriffsele­ ment 5 ganz tief nach innen gedrückt worden ist, und zwar unmittelbar vor dem Verschieben des Verriege­ lungselements 6 in Richtung nach rechts. Das heißt, wenn das Eingriffselement 5 nach innen gedrückt wird und verschoben wird, bis das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 6 über dem Vorsprungbereich 16 des Eingriffselements 5 positioniert ist, gelangt das gesamte Verriegelungsstück 14 des Verriegelungs­ elements 6 in einen Zustand, in dem es in den konkaven Bereich 27 des Eingriffselements 5 hineinfallen kann.
Während das gesamte Verriegelungsstück 14 des Verrie­ gelungselements 6 in dem in Fig. 3 gezeigten Zustand mittels der Federkraft der Zugschraubenfeder 21 in den konkaven Bereich 27 des Eingriffselements 5 hineinbe­ wegt wird, wird das Verriegelungselement 6 in bezug auf Fig. 3 nach rechts bzw. in Verriegelungsrichtung verschoben. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, bewegt sich die untere Kante des Verriegelungsstücks 14 des Verriege­ lungselements 6 über den Vorsprungbereich 16 hinweg, und die rechte Fläche des Verriegelungsstücks 14 stößt gegen die hintere Kante des konkaven Bereichs 27. Wenn das nach innen drücken des Eingriffselements 5 ge­ stoppt wird, wird das Eingriffselement 5 durch die Federkraft der Torsionsschraubenfeder 17 nach oben gedrückt, jedoch stößt der Verriegelungs-Stufenbereich 15 des Eingriffselements 5 gegen die untere Endkante des Verriegelungsstücks 14 des Verriegelungselements 6, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, und das Eingriffs­ element 5 wird verriegelt, so daß es in seiner nach innen gedrückten Position bleibt.
In dem in Fig. 4 gezeigten Zustand ist der Schleifenbereich 4a des Drahts 4 innerhalb der Öffnung verriegelt, die durch den kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 des Eingriffselements 5 und durch die V-förmige Nut 26 in dem Gehäuse 2 gebildet ist.
Als nächstes wird die Steuerschaltung des ersten Aus­ führungsbeispiels erläutert.
In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Summer-Anhänger, 4 einen Draht, 8 einen Leistungsschalter, 30 einen Empfänger, 31 einen mit dem Empfänger 30 verbun­ denen Schaltkreis, 32 eine Ausgangsschaltung, 33 eine Übertragungsschaltung bzw. Sendeschaltung, 34 einen durch die Ausgangsschaltung 32 angetriebenen Summer, 35 eine in dem Batteriekasten 7 untergebrachte Batterie und 36 eine Schaltung zum Detektieren eines durchtrennten Drahts, die mit beiden Enden des schlei­ fenförmigen Drahts 4 verbunden ist. Der Leistungs­ schalter 8, der Empfänger 30, der Schaltkreis 31, die Ausgangsschaltung 32, die Sendeschaltung 33, der Summer 34 und die Schaltung 36 zum Detektieren eines durchtrennten Drahts sind auf der gedruckten Schaltungsplatte vorgesehen.
Bei Empfang von Radiowellen mit 32 kHz von der Haupt­ schrankenantenne durch den Empfänger 30 betätigt der Schaltkreis 31 die Ausgangsschaltung 32, die wiederum den Summer 34 zum Abgeben des Alarmtons veranlaßt. Ferner betätigt der Schaltkreis 31 die Sendeschaltung 33 zum Senden von Radiowellen mit 145 kHz, wie dies eingangs erläutert wurde.
Wenn der Draht 4 durchtrennt wird, um die Ware in un­ berechtigter Weise von dem Summer-Anhänger 1 zu ent­ fernen, detektiert die Schaltung 36 zum Detektieren eines durchtrennten Drahts diesen Zustand und sie überträgt ein Signal zu dem Schaltkreis 31, der die Ausgangsschaltung 32 betätigt, um den Summer 34 zum Abgeben des Alarmtons zu veranlassen, und der ferner die Sendeschaltung 33 zum Übertragen von Radiowellen mit 145 kHz veranlaßt, wie dies vorstehend beschrieben wurde.
Im folgenden wird der Vorgang beschrieben, in dem der Summer-Anhänger 1 von der Ware entfernt wird.
In dem nicht geöffneten Zustand des Eingriffselements wie er in Fig. 4 gezeigt ist, wird bei Anordnung eines in unterbrochenen Linien dargestellten Magneten M mit einer hohen Magnetkraft nahe bei der entspre­ chenden Seite des Gehäuses 2 eine Kraft zum Hervorru­ fen einer Bewegung in Richtung nach links in Fig. 4 auf das Verriegelungselement 6 ausgeübt, das durch die Federkraft der Zugschraubenfeder 21 in Fig. 4 in Rich­ tung auf die rechte Seite gezogen ist. In dem in Fig. 4 gezeigten Zustand verhindert jedoch der Vorsprung­ bereich 16 eine Bewegung des Verriegelungselements 6 in Freigaberichtung desselben, und der Verriegelungs­ zustand kann nicht aufgehoben werden.
Wenn bei dem ersten Ausführungsbeispiel das obere Ende des Eingriffselements 5 in dem in Fig. 4 gezeigten Zustand bis zu einem Anschlag 29 nach unten gedrückt wird, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, wird der Vor­ sprungbereich 16 des Eingriffselements 5 ebenfalls nach unten bewegt, wodurch dem Verriegelungselement 6 eine Verschiebebewegung in Richtung auf die linke Seite in Fig. 4, d. h. in Freigaberichtung ermöglicht wird.
Wenn in diesem Zustand der Magnet M in der vorstehend beschriebenen Weise nahe an die Seite des Gehäuses 2 herangebracht wird, wird das Verriegelungselement 6 entgegen der Federkraft der Zugschraubenfeder 21 in Fig. 4 nach links in Freigaberichtung verlagert, so daß es den in Fig. 3 gezeigten Zustand einnimmt. Das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 6 wird dabei aus dem konkaven Bereich 27 des Eingriffsele­ ments 5 gelöst, so daß der Verriegelungszustand des Eingriffselements 5 aufgehoben wird und dieses durch die Federkraft der Torsionsschraubenfeder 17 nach oben geschoben wird. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, bewegt sich der kerbenförmige Eingriffsbereich 12 des Eingriffs­ elements 5 bis an die obere Oberfläche des Gehäuses 2 nach oben, so daß er offenliegt. In diesem Zustand ist es einfach, den Draht 4 aus dem kerbenförmigen Ein­ griffsbereich 12 zu entfernen, indem man den Draht 4 elastisch ausbildet und diesen zum Beispiel aus nicht­ rostendem Stahl herstellt und man den Draht in Kombi­ nation mit der Formgebung des kerbenförmigen Ein­ griffsbereichs 12 ausbildet.
Wenn der Magnet M entfernt wird, wird das Verriege­ lungselement 6 durch die Federkraft der Zugschrauben­ feder 21 in Verriegelungsrichtung vorgespannt, so daß das Verriegelungsstück 14 des Verriegelungselements 6 gegen den Seitenkantenbereich des Eingriffselements 5 gedrückt wird, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Wenn sich das Eingriffselement 5 aus dem in Fig. 3 gezeig­ ten Zustand in den in Fig. 2 gezeigten Zustand nach oben bewegt, bewegt sich das obere Kontaktstück 24, das durch den Kontaktstück-Betätigungsbereich 23 des Eingriffselements 5 nach unten sowie in Berührung mit dem unteren Kontaktstück 25 gedrückt worden ist, durch seine eigene elastische Rückstellkraft nach oben und trennt sich von dem unteren Kontaktstück 25, so daß der Aus-Zustand vorliegt.
Auf diese Weise läßt sich der Summer-Anhänger 1 von der Ware entfernen, indem man den Schleifenbereich 4a des Drahts 4 aus dem kerbenförmigen Eingriffsbereich 12 des Eingriffselements 5 entfernt und man ferner den Draht 4 von der Ware entfernt.
Als nächstes wird ein Vorgang beschrieben, bei dem nach Anbringung des Drahts 4 an der Ware in dem in Fig. 4 gezeigten, nicht geöffneten Zustand ein Versuch unternommen wird, den Summer-Anhänger 1 durch Durch­ schneiden des Drahts 4 von der Ware zu entfernen.
Wenn der Draht 4 durchgeschnitten wird, um die Ware in nicht autorisierter Weise von dem Summer-Anhänger 1 zu entfernen, detektiert die mit dem Draht 4 verbundene und in Fig. 4 gezeigte Schaltung 36 zum Detektieren eines durchtrennten Drahts dieses Durchtrennen, wo­ durch ein Signal an den Schaltkreis 31 übermittelt wird, der die Ausgangsschaltung 32 betätigt, m den Summer 34 zum Abgeben des Alarmtons zu veranlassen, und der gleichzeitig die Sendeschaltung 33 betätigt, so daß diese in der vorstehend beschriebenen Weise Radiowellen mit 145 kHz sendet. Die Schrankeneinheit, die diese Radiowellen empfangen hat, löst ebenfalls den Alarm aus. Dieser Vorgang wird auch jenseits des beschriebenen Überwachungsbereichs durchgeführt.
Der Leistungsschalter 8 kann auch gemäß modifizierten Beispielen ausgebildet sein, wie dies in den Fig. 8A und 8B gezeigt ist.
Bei dem ersten modifizierten Beispiel, ist das vorste­ hend genannte obere Kontaktstück 24 in der in Fig. 8A gezeigten Weise nicht vorgesehen, sondern das Ein­ griffselement 5 wird auch als oberes Kontaktstück ver­ wendet.
Bei dem zweiten modifizierten Beispiel, wie es in Fig. 8B gezeigt ist, ist die genannte Torsionsschraubenfe­ der 17 nicht vorhanden, und statt dessen ist das Ein­ griffselement 5 unter Ausnutzung der elastischen Kraft des oberen Kontaktstücks 24 in Richtung nach oben vor­ gespannt.
Da bei dem vorstehend beschriebenen ersten Ausfüh­ rungsbeispiel das Eingriffselement 5 durch eine glei­ tende Verschiebung desselben entlang einer geraden Linie in das Gehäuse 2 hinein und aus diesem heraus geschoben wird, benötigt das Eingriffselement 5 des Schieber-Typs während der Verriegelung/Entriegelung eine kleinere Bewegungsfläche als ein Eingriffselement des Rotations-Typs. Aus diesem Grund ist eine einfache Handhabung des Eingriffselement 5 sowie eine Miniatu­ risierung desselben möglich.
Nachfolgend wird ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erläutert.
Fig. 9 zeigt eine erläuternde Ansicht unter Dar­ stellung des verriegelten Zustands des zweiten Ausfüh­ rungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung. Das vorstehend beschriebene erste Ausführungsbeispiel ver­ wendet einen Schieber-Typ, bei dem das Eingriffsele­ ment durch eine Verschiebebewegung entlang einer gera­ den Linie in das Gehäuse eintritt sowie dieses ver­ läßt, während das zweite Ausführungsbeispiel ein Ein­ griffselement des Rotations-Typs verwendet.
Wie in Fig. 9 gezeigt ist, ist das Eingriffselement 40 derart ausgebildet, daß sein eines Ende durch eine Tragachse 41 an dem Gehäuse 2 schwenkbar gehaltert ist, während das andere Ende des Eingriffselements 40 in die Öffnung 42 in der oberen Oberfläche des Gehäuses 2 hinein und aus dieser heraus bewegt werden kann.
Das Eingriffselement 40 ist durch eine Torsionsschrau­ benfeder 46 um die Tragachse 41 im Gegenuhrzeigersinn, d. h. in Öffnungsrichtung vorgespannt.
Dieses Eingriffselement 40 ist im wesentlichen U-för­ mig ausgebildet, wobei in seinen einen Endbereich die Tragachse 41 eingeführt ist und an seinem anderen End­ bereich ein Eingriffsbereich 43 vorgesehen ist, wobei das zentrale untere Ende desselben zur Bildung eines kerbenförmigen Eingriffsbereichs 44 ausgespart ist. Der Draht 4 wird in der selben Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel in den kerbenförmigen Ein­ griffsbereich 44 eingebracht. Ferner ist an dem unte­ ren Bereich des freien Endes des Eingriffselements 40 ein geneigter Bereich 48 ausgebildet, der während des Eindrückvorgangs des Eingriffselements 40 für Führungszwecke an einem Hakenbereich 47 einer Ein­ griffsblattfeder 45 anliegt.
Wie in Fig. 9 gezeigt ist, ist das Eingriffselement 40 entgegen der Federkraft der Torsionsschraubenfeder 46 verriegelt, indem der Eingriffsbereich 43 im nach innen gedrückten Zustand mit der Eingriffsblattfeder 45 in Eingriff steht, bei dem es sich um ein von dem Gehäuse 2 gehaltertes Verriegelungselement handelt.
Diese Eingriffsblattfeder 45 ist derart ausgebildet, daß ihr unteres Ende in das Gehäuse 2 eingebettet ist und ihr oberer Endbereich in bezug auf Fig. 9 in seit­ licher Richtung elastisch verformbar ist. An dem äußeren bzw. freien Ende der Eingriffsblattfeder 45 ist ein Hakenbereich 47 ausgebildet, bei dem es sich um einen wegragenden Bereich handelt, der im Querschnitt U-förmig gebogen ist, und da dieser Haken­ bereich 47 in den konkaven Bereich in dem Eingriffs­ bereich 43 eingeführt ist, kann bei Freigabe des Verriegelungszustands der obere Endbereich der Ein­ griffsblattfeder 45 in Fig. 9 in Richtung nach rechts nicht elastisch verformt werden, es sei denn, das Ein­ griffselement 40 wird einmal nach innen gedrückt.
Dabei sind ein oberes Kontaktstück 24 und ein unteres Kontaktstück 25 eines Leistungsschalters 8 derart an­ geordnet, daß das obere Kontaktstück 24 durch die un­ tere Oberfläche des äußeren Endbereichs des Eingriffs­ elements 40 nach unten gedrückt wird, um es mit dem unteren Kontaktstück 25 in Berührung zu Dringen und dadurch den Schalter in den eingeschalteten Zustand der Fig. 9 zu bringen.
Wenn der Verriegelungszustand freigegeben wird und das Eingriffselement 40 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird, kehrt das obere Kontaktstück 24 bei der Anhebe­ bewegung des freien Endbereichs des Eingriffselements 40 ebenfalls in Richtung nach oben zurück, und es wird von dem unteren Kontaktstück 25 getrennt, um dadurch ein Ausschalten hervorzurufen.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des vorstehend er­ läuterten zweiten Ausführungsbeispiels beschrieben.
Bei dem in Fig. 9 gezeigten Zustand handelt es sich um einen verriegelten Zustand entsprechend der Fig. 4 des ersten Ausführungsbeispiels, und bei Freigabe des Ver­ riegelungszustands gemäß Fig. 9 wird das Eingriffsele­ ment 40 zuerst in Richtung nach innen gedrückt und das äußere bzw. freie Ende der Eingriffsblattfeder 45 wird in einen Zustand gebracht, in dem es aus dem Ein­ griffsbereich 43 des Eingriffselements 40 herausgelan­ gen kann, und der Magnet M wird nahe bei der entspre­ chenden Seite des Gehäuses 2 angeordnet. Die Magnet­ kraft des Magneten M zieht dann das äußere Ende der Eingriffsblattfeder 45 in Fig. 9 in Richtung nach rechts an, um eine Entriegelung vorzunehmen.
Wenn das Niederdrücken des Eingriffselements 40 ge­ stoppt wird, verschwenkt die Torsionsschraubenfeder 46 das Eingriffselement 40 um die Tragachse 41 im Gegen­ uhrzeigersinn bzw. in Öffnungsrichtung, um den ker­ benförmigen Eingriffsbereich 44 über die obere Ober­ fläche des Gehäuses 2 anzuheben, wonach der Draht in der selben Weise wie bei dem ersten Ausführungsbei­ spiel entnommen werden kann.
Wenn der Magnet M danach entfernt wird, kehrt die Ein­ griffsblattfeder 45 elastisch in den ursprünglichen Zustand zurück, so daß sie wieder den in Fig. 9 ge­ zeigten Zustand einnimmt.
Im folgenden wird ein Vorgang beschrieben, in dem der Draht 4 mit dem Eingriffselement 40 in Eingriff ge­ bracht wird.
Der Draht 4 wird in den kerbenförmigen Eingriffs­ bereich 44 eingelegt, und das Eingriffselement 40 wird entgegen der Kraft der Torsionsschraubenfeder 46 nach innen gedrückt. Das obere Ende der Eingriffsblattfeder 45 stößt dann gegen den geneigten Bereich 48 des Ein­ griffselements 40 und gleitet die Außenfläche des Ein­ griffselements 40 entlang, während die Eingriffsblattfeder 45 in bezug auf Fig. 9 nach rechts elastisch verformt wird. Der Hakenbereich 47 der Ein­ griffsblattfeder 45 wird somit mit dem Eingriffs­ bereich 43 des Eingriffselements 40 in Eingriff gebracht, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, um dadurch das Eingriffselement 40 zu verriegeln. In diesem Zustand wird der Leistungsschalter 8 eingeschaltet, wie dies vorstehend beschrieben wurde.
Die übrigen Konstruktionsmerkmale sowie die übrige Arbeitsweise, die vorstehend nicht speziell beschrie­ ben worden sind, sind mit denen des ersten Ausfüh­ rungsbeispiels identisch.
Jedes der vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiele besitzt ein Gehäuse 2, einen aus dem Gehäuse 2 heraus­ geführten Draht 4 mit einem Schleifenbereich 4a, ein Eingriffselement 5 bzw. 40, das in dem Gehäuse 2 der­ art vorgesehen ist, daß es frei in dieses hinein und aus diesem herausgeführt werden kann und mit dem sich der Schleifenbereich 4a des Drahts in einem Zustand in Eingriff befindet, in dem es in das Gehäuse 2 hinein­ gedrückt ist, sowie ein Verriegelungselement 6 bzw. 45 rum Verriegeln des Eingriffselements 5 bzw. 40 in einem Zustand, in dem es in das Gehäuse 2 hinein­ gedrückt ist, wobei das Verriegelungselement von einem Magneten M angezogen werden kann, um dadurch in Entriegelungsrichtung bewegt zu werden. Ferner ist in dem äußeren Erscheinungsbild kein Loch vorhanden, in das ein Freigabewerkzeug eingeführt werden kann, und somit ist es schwierig, den Verriegelungszustand unberechtigterweise zu lösen. Da der Draht 4 mit dem Schleifenbereich 4a und die im Inneren des Gehäuses 2 vorgesehene Schaltung selbst bei Freigabe des Verriegelungszustands nicht voneinander getrennt werden, braucht während der Entriegelung kein Alarm­ freigabevorgang ausgeführt zu werden, wobei ferner eine einfache Handhabung ermöglicht ist.
Bei jedem der vorstehend erläuterten Ausführungsbei­ spiele ist das Eingriffselement 5, 40 mit einem Vor­ sprungbereich 46 (Hakenbereich 47) versehen, um das Verriegelungselement 6 (die Eingriffsblattfeder 45) an einer Bewegung in Freigaberichtung zu hindern, indem das Verriegelungselement 6 (die Eingriffsblattfeder 45) in einem verriegeiten Zustand mit dem Verriege­ lungselement 6 (der Eingriffsblattfeder 45) in Ein­ griff steht. Während der Entriegelung wird das Ein­ griffselement 5, 40 einmal nach innen gedrückt, wodurch ermöglicht wird, das Verriegelungselement (die Eingriffsblattfeder 45) in Freigaberichtung zu bewegen, indem der Eingriff zwischen dem Verriege­ lungselement 6 (der Eingriffsblattfeder 45) und dem Vorsprungbereich 16 (der Klinke 47) aufgehoben wird. Der Verriegelungszustand läßt sich somit nicht alleine dadurch aufheben, daß man den Magneten M nahe heranführt, so daß eine unberechtigte Entriegelung schwierig ist. Während der Verriegelung verhindert der Vorsprungbereich 16 (der Hakenbereich 47) des Ein­ griffselements 5, 40 eine Bewegung des Verriegelungs­ elements 6 (der Eingriffsblattfeder 45) in Freigabe­ richtung. Daher besteht keine Gefahr, daß das Verrie­ gelungselement 6 (die Eingriffsblattfeder 45) durch einen Stoß beispielsweise durch Fallenlassen usw. oder durch Vibration gelöst wird.
Da bei jedem der vorstehend beschriebenen Ausführungs­ beispiele ein Leistungsschalter 8 vorgesehen ist, der durch Eindrücken des Eingriffselements 5, 40 in das Gehäuse 2 hinein eingeschaltet wird, ist die Stromver­ sorgung stets ausgeschaltet, wenn das Eingriffselement 5, 40 nicht verriegelt ist, d. h. wenn dieses nicht in Gebrauch ist. Es wird daher kein fehlerhafter Alarm ausgelöst, nachdem die Überwachungsvorrichtung durch einen Angestellten zum Verkauf der Ware entriegelt worden ist. Es ist nicht notwendig, die Stromversor­ gung jedesmal ansprechend auf einen Überwachungsvor­ gang und einen Überwachungs-Freigabevorgang einzu­ schalten/auszuschalten, und es wird selbst dann kein fehlerhafter Alarm erzeugt, wenn einmal vergessen wurde, die Stromzufuhr zum Zeitpunkt des Überwachungs-Freigabevorgangs auszuschalten. Außerdem läßt sich eine Verschwendung beim Batterieverbrauch begrenzen.

Claims (4)

1. Tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung mit einem Gehäuse, gekennzeichnet durch
einen leitfähigen Detektionsdraht (4), der aus dem Gehäuse (2) nach außen herausgeführt ist und einen Schleifenbereich (4a) aufweist;
ein Eingriffselement (5), das in dem Gehäuse (2) der­ art vorgesehen ist, daß es frei in dieses hinein und aus diesem heraus verlagerbar ist, und in dem der Schleifenbereich (4a) des leitfähigen Detektionsdrahts (4) in einem Zustand aufnehmbar ist, in dem das Ein­ griffselement (5) in das Gehäuse (2) hineingedrückt worden ist; und durch
ein Verriegelungselement (6), das zum Verriegeln des Eingriffselements (5) in dem Zustand, in dem das Ein­ griffselement (5) in das Gehäuse (2) hineingedrückt ist, ausgelegt ist und von einem Magneten (M) anziehbar ist, so daß es sich in Entriegelungsrichtung bewegen läßt.
2. Tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffselement (5) mit einem Vorsprungbereich (16) zum Angreifen an dem Verriege­ lungselement (6) in einem mit dem Verriegelungselement verriegelten Zustand versehen ist, um eine Bewegung des Verriegelungselements (6) in Freigaberichtung des­ selben zu verhindern, und daß zum Freigeben des Ver­ riegelungselements (6) von dem Vorsprungbereich (16) das Eingriffselement (5) einmal nach innen gedrückt wird, um das Verriegelungselement (6) dadurch in sei­ ner Freigaberichtung zu bewegen, so daß der Eingriff zwischen dem Verriegelungselement (6) und dem Vorsprungbereich (16) aufgehoben wird.
3. Tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffselement (5) derart ausgebildet ist, daß die Verlagerung desselben in das Gehäuse (2) hin­ ein und aus diesem heraus durch eine Verschiebebewe­ gung entlang einer geraden Linie erfolgt.
4. Tragbare Antidiebstahl-Überwachungsvorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leistungsschalter (8) vorgesehen ist der durch Drücken des Eingriffselements (5) in das Gehäuse (2) hinein eingeschaltet wird.
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