DE19712275A1 - Elektrischer Motor - Google Patents
Elektrischer MotorInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/06—Means for converting reciprocating motion into rotary motion or vice versa
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Motor und insbesondere
auf einen leichtgewichtigen, elektrischen Motor und einen solchen mit kleiner Baugröße,
der eine Struktur besitzt, in der sich ein Rotorbereich des elektrischen Motors linear,
während er sich dreht, bewegt, so daß eine lineare Bewegung des Rotors ohne Erfor
dernis irgendeines speziellen Bewegungs-Konversions-Mechanismus erhalten werden
kann.
Ein elektrischer Motor ist in verschiedenen Maschinen, wie beispielsweise einem Aktua
tor in einem Bremssystem, und dergleichen, verwendet worden. Da ein elektrischer Mo
tor eine Maschine zum Erzeugen einer Drehkraft im allgemeinen ist, wenn der elektri
sche Motor dazu verwendet wird, ein Objektivteil linear zu bewegen, muß ein Bewe
gungs-Konversions- bzw. -Umwandlungs-Mechanismus, wie beispielsweise eine Kuge
lumlaufspindel, ein Nockenmechanismus, oder dergleichen, zwischen einer Drehwelle
des Motors und dem Objektivteil vorgesehen werden. Siehe US-Patent Nrn. 4,836,338
und 5,000,295.
In einem Aktuator bzw. einer Betätigungseinrichtung eines Bremssystems, in dem ein
solcher Bewegungs-Konversions-Mechanismus, wie er vorstehend beschrieben ist, da
zwischengefügt ist, treten allerdings Probleme dahingehend auf, daß sich die Größe des
Bremssystems als Ganzes entsprechend der Zwischenfügung des Bewegungs-Konver
sions-Mechanismus erhöht. Auch erhöht sich die Größe der Ausrüstung, in der der Ak
tuator verwendet werden soll, was es demzufolge schwierig gestaltet, die Größe des
Bremssystems zu reduzieren. Ein weiteres Problem entsteht dahingehend, daß dann,
wenn sich die Zahl der Teile erhöht, und zwar aufgrund der Notwendigkeit eines
Vorsehens eines Bewegungs-Konversions-Mechanismus, die Effektivität der Konversion
bzw. Umwandlung herabgesetzt wird.
Demgemäß ist die vorliegende Erfindung auf einen elektrischen Motor gerichtet, der im
wesentlichen eines oder mehrere der Probleme aufgrund der Einschränkungen und
Nachteile des Stands der Technik vermeidet.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen elektrischen Motor zu schaffen, der eine Konfi
guration derart besitzt, daß sich ein Rotorabschnitt des Motors linear bewegt, während
sich der Rotor dreht, um dadurch die vorstehenden Probleme zu lösen.
In dem elektrischen Motor bewegt sich der Rotor per se linear, während er sich dreht, so
daß kein Erfordernis vorhanden ist, einen herkömmlich notwendigen, speziellen Bewe
gungs-Konversions-Mechanismus zum Umwandeln der Drehung einer Motorabtriebs
welle in eine lineare Bewegung vorzusehen. Weiterhin wird der Mechanismus, um den
Motor so zu gestalten, daß er sich linear bewegt, extrem vereinfacht und die Anzahl der
Teile kann stark im Vergleich zu dem herkömmlichen Motor reduziert werden. Demzufol
ge können das Gewicht und die Größe des Systems reduziert werden.
Zusätzliche Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der Beschreibung, die folgt,
angegeben und werden teilweise aus der Beschreibung ersichtlich werden oder können
durch Umsetzung der Erfindung in die Praxis erlernt werden. Die Aufgaben und andere
Vorteile der Erfindung werden durch die Struktur, die insbesondere in der Beschreibung
und den Ansprüchen hier, ebenso wie in den beigefügten Zeichnungen, hervorgehoben
ist, realisiert und erhalten.
Um diese und andere Vorteile zu erreichen, und gemäß dem Zweck der vorliegenden
Erfindung, wie sie ausgeführt und beschrieben ist, weist ein elektrischer Motor einen
Rotor; eine Rotorwelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist; und einen Schraubenmechanis
mus zum Stützen der Drehwelle, auf, wobei der Schraubenmechanismus so konfiguriert
ist, daß der Rotor in einer axialen Richtung durch die Drehwelle durch Bewegung der
Drehwelle innerhalb des Schraubenmechanismus unter Drehung des Rotors bewegt
wird.
Es wird verständlich werden, daß sowohl die vorstehende, allgemeine Beschreibung als
auch die nachfolgende, detaillierte Beschreibung beispielhaft und erläuternd sind und
dazu vorgesehen sind, eine weitere Erklärung der Erfindung, wie sie beansprucht ist, zu
liefern.
Die beigefügten Zeichnungen, die vorgesehen sind, um ein weiteres Verständnis der Er
findung zu liefern und in diese Beschreibung eingeschlossen einen Teil davon bilden,
stellen Ausführungsformen der Erfindung dar, und dienen, zusammen mit der Beschrei
bung, dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt eine geschnittene Seitenansicht, die einen elektrischen Motor gemäß einer
ersten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht des elektrischen Motors der Fig. 1, entlang der Linie A-A
vorgenommen; und
Fig. 3 zeigt eine geschnittene Seitenansicht, die einen elektrischen Motor gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
Es wird nun Bezug im Detail auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfin
dung genommen, wobei Beispiele davon in den beigefügten Zeichnungen dargestellt
sind. In Bezug hierauf zeigt Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht, die einen elektri
schen Motor gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung darstellt. Fig. 2 zeigt
eine geschnittene Vorderansicht, die entlang der Linie A-A in Fig. 1 vorgenommen ist.
In dem elektrischen Motor ist ein Stator 2, der mit einer Spule oder mit Spulen 1 verse
hen ist, in einem Gehäuse 3 befestigt, und ein Rotor 4 ist innenseitig des Stators 2 vor
gesehen. Der Stator 2 ist so gebildet, daß er eine axiale Länge geringfügig länger als
diejenige des Rotors 4 besitzt, so daß der Rotor 4 nicht von dem Stator 2 vorsteht, wenn
sich der Rotor 4 linear bewegt, wie dies später beschrieben werden wird. Eine erste und
eine zweite Drehwelle (Drehwellenabschnitte) 5 und 6 sind jeweils integral mit dem Ro
tor 4 auf gegenüberliegenden Seiten, oder der rechten und der linken Seite des Rotors
4 in der Zeichnung, gebildet. Der erste und der zweite Rotorwellenabschnitt 5 und 6 sind
jeweils in dem Gehäuse 3 mittels eines Kugelumlaufspindel-Mechanismus 7 getragen,
so daß sich der Rotor 4 linear mittels der Kugelumlaufspindel-Mechanismen 7 bewegt,
wenn sich der Rotor 4 dreht. Obwohl gewöhnliche Schrauben- bzw. Spindel-Mechanis
men anstelle der Kugelumlaufspindel-Mechanismen 7 verwendet werden können, ist es
zu bevorzugen, solche Kugelumlaufspindel-Mechanismen im Hinblick auf die Effektivität,
die sie liefern, zu verwenden.
Die Betriebsweise des so konfigurierten elektrischen Motors wird nun beschrieben
werden.
Wenn ein Strom in die Spulen 1 des elektrischen Motors fließt, dreht sich der Rotor 4,
um dadurch ein Umdrehungs-Drehmoment entsprechend allgemein bekannter Motor
prinzipien zu erzeugen. Wenn sich der Rotor 4 dreht, wird sein Umdrehungs-Drehmo
ment teilweise in eine axiale Kraft mittels der Kugelumlaufspindel-Mechanismen 7 um
gewandelt, so daß sich der Rotor 4 linear bewegt, wenn er gedreht wird. Demzufolge
bewegt sich der Rotor 4 nach rechts und nach links (Fig. 1) mit der Bewegung der Dreh
wellen 5 und 6 in dem Gehäuse des Motors. Dementsprechend wird der Weg einer axia
len Bewegung der Drehwelle entsprechend dem Weg der nach rechts und nach links
gerichteten Bewegung des Rotors 4 eingestellt. Demzufolge wird in diesem elektrischen
Motor der Rotor 4 linear bewegt, während er sich dreht, und deshalb ist es nicht notwen
dig, einen herkömmlichen, speziellen Bewegungs-Konversions-Mechanismus für eine
Konvertierung bzw. Umwandlung einer Drehung in eine lineare Bewegung vorzusehen.
Demgemäß ist es möglich, die Größe und das Gewicht des gesamten Aktuators zu redu
zieren. Weiterhin kann die Anzahl der Teile reduziert werden, um dadurch die Kosten zu
reduzieren. Weiterhin kann die Bewegungsrichtung des Rotors 4 durch Umschalten der
Richtung eines Stroms, der in dem elektrischen Motor fließt, geändert werden.
Als nächstes wird eine Beschreibung einer zweiten Ausführungsform des elektrischen
Motors gemäß der vorliegenden Erfindung vorgenommen. Fig. 3 zeigt eine geschnittene
Seitenansicht, die den elektrischen Motor der zweiten Ausführungsform darstellt. Ein
Merkmal dieses elektrischen Motors ist dasjenige, daß ein Rotor 4 ähnlich einem freitra
genden Arm in einem Gehäuse 3 gehalten ist. In dieser Ausführungsform ist kein Raum
an einem Abschnitt gegenüberliegend zu der stützenden Welle (d. h. nach rechts in Fig. 3)
vorhanden, so daß es möglich ist, weiter das System in der Größe und im Gewicht zu
reduzieren.
In dem elektrischen Motor der zweiten Ausführungsform ist ein Stator 2, der eine Spule
oder Spulen 1 umfaßt, in einem Gehäuse 3 befestigt, und ein Rotor 4 ist innerhalb des
Stators 2 vorgesehen. Der Stator 2 ist so gebildet, daß er eine Länge geringfügig länger
als diejenige des Rotors 4 besitzt (wie in Fig. 3 zu sehen ist), so daß der Rotor 4 nicht
von dem Stator 2 vorsteht, wenn sich der Rotor 4 linear bewegt, wie später beschrieben
werden wird. Eine Drehwelle 5a ist integral mit dem Rotor 4 gebildet, um sich so nach
links von dem Rotor in der Zeichnung zu erstrecken, und die Drehwelle 5a ist in dem
Gehäuse 3 mittels eines Kugelumlaufspindel-Mechanismus 7 getragen. Deshalb wird
auch bei diesem elektrischen Motor der Rotor 4 mittels des Kugelumlaufspindel-Mecha
nismus 7 linear bewegt, wenn sich der Rotor 4 dreht.
Der elektrische Motor gemäß der vorliegenden Erfindung kann bei einem elektrisch an
getriebenen Bremssystem angewandt werden derart, daß ein Kolben in einer Scheiben
bremse mit einem des ersten und des zweiten Drehwellenabschnitts 5 und 6 in dem Fall
der ersten Ausführungsform verbunden wird, oder der Kolben mit der Drehwelle 5a in
dem Fall der zweiten Ausführungsform verbunden wird. In jedem Fall ist es durch Steue
rung nur der Drehung des elektrischen Motors mittels einer elektronischen Steuereinheit
zum Steuern des Bremssystems möglich, einfach eine Antiblockiersteuerung, eine Trak
tionssteuerung, eine automatische Bremssteuerung, eine Fahrzeugstabilisierungssteue
rung, und dergleichen, auszuführen.
Weiterhin kann der elektrische Motor gemäß der vorliegenden Erfindung als ein Aktua
tor (z. B. ein Positioniermechanismus, oder dergleichen) verwendet werden, der eine li
neare Bewegung in verschiedener Art und Weise erfordert.
Weiterhin können in dem elektrischen Motor, der Drehwellen besitzt, die auf gegenüber
liegenden Seiten, oder rechten und linken Enden, des Rotors vorgesehen sind, wie dies
in der ersten Ausführungsform dargestellt ist, zwei unterschiedliche Bewegungsmoden
durch einen elektrischen Motor realisiert werden. Das bedeutet, daß ein Wellenab
schnitt zum Durchführen einer linearen Bewegung verwendet werden kann, während der
andere Wellenabschnitt zum Durchführen einer Drehung verwendet werden kann. Zum
Beispiel wird in einem Antiblockier-Bremssystem ein Wellenabschnitt des elektrischen
Motors dazu verwendet, einen Kolben in dem Bremssystem anzutreiben, während der
andere Wellenabschnitt dazu verwendet wird, eine Hydraulik-Druckpumpe anzutreiben.
Demzufolge kann der elektrische Motor gemäß der vorliegenden Erfindung in verschie
denen Systemen in einer Vielfalt unterschiedlicher Arten und Weisen verwendet
werden.
Wie im Detail vorstehend beschrieben ist, können die nachfolgenden, ausgezeichneten
Effekte gemäß der vorliegenden Erfindung erzielt werden:
- 1) Da der Spindelmechanismus in dem tragenden Abschnitt für den Rotor des elektri schen Motors verwendet wird, kann der elektrische Motor so strukturiert werden, daß sich der Rotor linear bewegt, während er sich dreht, und deshalb ist es möglich, einen linearen Aktuator zu erhalten, der keinen speziellen Bewegungs-Konversions-Mechanis mus erfordert; und
- 2) da sich der Rotor selbst direkt linear bewegt, können die Anzahl der Teile und die Größe des Systems reduziert werden.
Es wird für Fachleute auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden, daß ver
schiedene Modifikationen und Variationen in dem elektrischen Motor der vorliegenden
Erfindung vorgenommen werden können, ohne den allgemeinen Gedanken der Erfin
dung zu verlassen. Demzufolge ist vorgesehen, daß die vorliegenden Erfindung die Mo
difikation und Variationen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, sie fallen innerhalb
des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente.
Claims (16)
1. Elektrischer Motor, der aufweist:
einen Rotor;
eine Drehwelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist; und
einen Spindelmechanismus zum Tragen der Rotorwelle, wobei der Spindelmecha nismus so konfiguriert ist, daß der Rotor in einer axialen Richtung der Drehwelle durch Bewegung der Drehwelle innerhalb des Spindelmechanismus unter Drehung des Rotors bewegt wird.
einen Rotor;
eine Drehwelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist; und
einen Spindelmechanismus zum Tragen der Rotorwelle, wobei der Spindelmecha nismus so konfiguriert ist, daß der Rotor in einer axialen Richtung der Drehwelle durch Bewegung der Drehwelle innerhalb des Spindelmechanismus unter Drehung des Rotors bewegt wird.
2. Elektrischer Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle
mehrfache Drehwellenabschnitte aufweist, die auf gegenüberliegenden Seitenen
den des Rotors vorgesehen sind.
3. Elektrischer Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle
nur auf einem Seitenende des Rotors vorgesehen ist.
4. Elektrischer Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelme
chanismus einen Kugelumlaufspindel-Mechanismus aufweist.
5. Elektrischer Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle
mit einem Kraftfahrzeug-Scheibenbremskolben gekoppelt ist.
6. Elektrischer Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle
mindestens einen ersten Drehwellenabschnitt und einen zweiten Drehwellenab
schnitt aufweist, wobei der erste Drehwellenabschnitt so gekoppelt ist, um eine li
neare Bewegung auszuführen, und der zweite Drehwellenabschnitt so gekoppelt
ist, um eine Drehbewegung auszuführen.
7. Elektrischer Motor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Dreh
wellenabschnitt so gekoppelt ist, um einen Kolben in einem Antiblockier-Bremssy
stem anzutreiben, und der zweite Drehwellenabschnitt so gekoppelt ist, um eine
Hydraulik-Druckpumpe anzutreiben.
8. System, das ein Fahrzeug umfaßt, das mehrere Räder und einen elektrischen Mo
tor besitzt, der in dem Fahrzeug eingesetzt ist, wobei der elektrische Motor
aufweist:
einen Rotor;
eine Drehwelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist; und
einen Spindelmechanismus zum Tragen der Drehwelle, wobei der elektrische Mo tor so konfiguriert ist, daß eine Drehung des Rotors eine Bewegung der Drehwelle innerhalb des Spindelmechanismus bewirkt, der wiederum bewirkt, daß sich der Rotor linear in einer axialen Richtung der Drehwelle bewegt.
einen Rotor;
eine Drehwelle, die mit dem Rotor gekoppelt ist; und
einen Spindelmechanismus zum Tragen der Drehwelle, wobei der elektrische Mo tor so konfiguriert ist, daß eine Drehung des Rotors eine Bewegung der Drehwelle innerhalb des Spindelmechanismus bewirkt, der wiederum bewirkt, daß sich der Rotor linear in einer axialen Richtung der Drehwelle bewegt.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle mehrere
Drehwellenabschnitte aufweist, die auf gegenüberliegenden Seitenenden des Ro
tors vorgesehen sind.
10. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle nur auf ei
nem Seitenendenabschnitt des Rotors vorgesehen ist.
11. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle mit einem
Scheibenbremskolben des Fahrzeugs gekoppelt ist.
12. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle mindestens
einen ersten Drehwellenabschnitt und einen zweiten Drehwellenabschnitt aufweist,
wobei der erste Drehwellenabschnitt so gekoppelt wird, um eine lineare Bewegung
auszuführen, und der zweite Drehwellenabschnitt so gekoppelt wird, um eine Dreh
bewegung auszuführen.
13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Drehwellenab
schnitt so gekoppelt ist, um einen Kolben in einem Antiblockier-Bremssystem des
Fahrzeugs anzutreiben, und der zweite Drehwellenabschnitt so gekoppelt ist, um
eine Hydraulik-Druckpumpe des Fahrzeugs anzutreiben.
14. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Dreh
welle eine rotationsmäßige Bewegung aufweist und die lineare Bewegung eine bi
direktionale lineare Bewegung umfaßt.
15. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Motor zur
Verwendung mit mindestens einem von einer Antiblockiersteuerung, einer Trakti
onssteuerung, einer automatischen Bremssteuerung und einer Fahrzeugstabilisie
rungssteuerung gekoppelt ist.
16. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelmechanismus
mindestens teilweise ein umdrehungsmäßiges Drehmoment des Rotors in eine
axiale Kraft konvertiert, die die lineare Bewegung des Rotors bewirkt.
Applications Claiming Priority (1)
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