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DE19712127A1 - Vorrichtung zum Zwischenspeichern von Programmteilen in lokalen Netzen ohne lokale oder lokal zentralisierte Programm- oder Daten- und Programmspeicherung zur Beschleunigung der Programmabarbeitung und Optimierung der Datenübertragung zu entfernt stehenden zentralen Applikations- und Datenservern - Google Patents

Vorrichtung zum Zwischenspeichern von Programmteilen in lokalen Netzen ohne lokale oder lokal zentralisierte Programm- oder Daten- und Programmspeicherung zur Beschleunigung der Programmabarbeitung und Optimierung der Datenübertragung zu entfernt stehenden zentralen Applikations- und Datenservern

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Publication number
DE19712127A1
DE19712127A1 DE19712127A DE19712127A DE19712127A1 DE 19712127 A1 DE19712127 A1 DE 19712127A1 DE 19712127 A DE19712127 A DE 19712127A DE 19712127 A DE19712127 A DE 19712127A DE 19712127 A1 DE19712127 A1 DE 19712127A1
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DE
Germany
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network
cache memory
program parts
request
program
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19712127A
Other languages
English (en)
Inventor
Lutz Dr Hagner
Gunnar Dipl Ing Henneberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712127A priority Critical patent/DE19712127A1/de
Publication of DE19712127A1 publication Critical patent/DE19712127A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network arrangements or protocols for supporting network services or applications
    • H04L67/34Network arrangements or protocols for supporting network services or applications involving the movement of software or configuration parameters 
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/44Arrangements for executing specific programs
    • G06F9/445Program loading or initiating
    • G06F9/44521Dynamic linking or loading; Link editing at or after load time, e.g. Java class loading
    • G06F9/44526Plug-ins; Add-ons
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    • H04L69/30Definitions, standards or architectural aspects of layered protocol stacks
    • H04L69/32Architecture of open systems interconnection [OSI] 7-layer type protocol stacks, e.g. the interfaces between the data link level and the physical level
    • H04L69/322Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions
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Description

Kurzbeschreibung der Erfindung (im folgenden als Applet-Cache bezeichnet) 1. Trend zur netzzentrierten Technologie in der Unternehmens-EDV
Mit der Entwicklung des Internet zu einem weltumspannenden Kommunikationsmedium haben sich auch neue Ansätze für EDV- Konzeptionen ergeben. Diese Ansätze versprechen vor allem folgendes:
1. Stark vereinfachte Verwaltung von EDV- Lösungen
Bisherige EDV- Systeme krankten immer an einem, auf den Arbeitsplatz individualisierten Pflegeaufwand. Je nach Hardwareplattform, Betriebssystem und Anwendungssoftware mußten am Arbeitsplatz spezifische Einrichtungsarbeiten vorgenommen werden. Durch eine Vielzahl von dezentralen "Einstellungsmöglichkei­ ten" wurde der Aufwand für die Betreuung eines Netzwerkes, aber auch von einzelnen Arbeitsplätzen in den letzten Jahren immer größer. Unternehmensnetze auf Basis sogenannter Netzcomputer laden sämtli­ che Software über das Netz und bedürfen keiner dezentralen Betreuung. Die zentrale Änderung einer Funktion wird sofort auf allen angeschlossenen Arbeitsplätzen wirksam.
2. Hohe Flexibilität hinsichtlich Quantität und Qualität der EDV-Lösung
Der Einsatz dieser netzwerkzentrierten Technik ermöglicht das Anschließen weiterer Arbeitsplätze ohne jeden Aufwand. Die Leistung des Gesamtsystems ist leicht skalierbar, weil die Qualität der Nutzerschnitt­ stelle (Grafik, Sound etc.) und die Rechenleistung des Systems unabhängig voneinander erweitert werden kann.
3. Verbesserte Leistung des Gesamtsystems
Durch die Neuorganisation des Informationsverteilung wird die Infrastruktur "Datennetz" geringer bela­ stet, was zu einem verbesserten Datendurchsatz insgesamt führt.
4. Überwindung von Inkompatibilitäten der Applikationssoftware
Die Plattformunabhängigkeit von der Internettechnologie (HTML und Java) ermöglicht das Zusammen­ wachsen der bisher nebeneinander existierenden Rechnerwelten vom Mac bis zum Mobiltelefon.
Das Netzwerkcomputing kann also als konsequente Weiterentwicklung der gegenwärtigen Client/Server­ strukturen verstanden werden.
Grundsätzlich ist die Internettechnolgie sowohl in lokalen Netzen als auch zwischen verschiedenen, räumlich voneinander getrennten Standorten einsetzbar. Im zweiten Fall kommt die Kommunikation unter Nutzung von Leitungen zustande, die durch Carrier, wie die Deutsche Telekom zur Verfügung gestellt werden. Grundsätz­ lich gilt, daß diese Leitungen teuer und, gemessen an heute in lokalen Netzwerken üblichen Datenübertra­ gungsgeschwindigkeiten, langsam sind. In absehbarer Zeit (3 Jahre) ist auf diesem Gebiet auch nach der Libe­ ralisierung der Telekom-Märkte kaum mit Änderungen zu rechnen.
Damit werden die oben aufgezählten Vorteile der Nutzung der Internettechnologie durch hohe Online-Ko­ sten und durch wenig performante Netzwerkverbindungen kompensiert
2. Der Applet-Cache für LAN und WAN
Die Anbindung entfernter PC-Pools in einem Unternehmen geschieht nach dem in Bild 1 dargestellten Prin­ zip:
Über einen Hub wird der Datenverkehr auf ein Gerät geführt, das die Verbindung zum Datenserver physisch und logisch realisiert. Dabei kann das Medium (TP-LWL) oder auch das Protokoll gewechselt werden. Wird der PC-Pool durch NC ersetzt, so werden neben den zu verarbeitenden Daten auch Programmteile, sogenannte Applets übertragen. Diese Ladevorgänge wiederholen sich mehrfach sowohl dadurch, daß
  • - auf ein und demselben NC die gleiche Funktion mehrfach ausgelöst wird und
  • - auf den verschiedenen NC der Arbeitsgruppe die gleiche Funktion mehrfach ausgelöst wird.
Da NC über keine permanenten Zwischenspeicher verfügen, kommt es jeweils zu vergrößerten Antwortzei­ ten und eventuell Online-Kosten durch den Verbindungsaufbau zum entfernten Server.
Dieses Leistungs- und Kostenproblem soll dadurch gedämpft werden, daß entsprechend Bild 2 ein Arbeits­ gruppencache für Applets, im folgenden Applet-Cache genannt, eingerichtet wird.
Der Applet-Cache speichert Anfragen nach Applets, sowie die zugehörigen Antworten zwischen. Anstatt nun den Abruf eines Applets an den Datenserver (Applikationsserver) zu übermitteln, prüft der Applet-Cache zunächst, ob die gewünschte Information schon einmal abgerufen wurde. Ist dies nicht der Fall, gibt er sie an den Applikationsserver weiter und speichert die Antwort. Wird später die gleiche Anfrage erneut gestellt, so liefert der Applet-Cache das gewünschte Applet an den NC. Die Antwortzeit ist gering, eine online-Verbin­ dung muß nicht aufgebaut werden.
Online-Gebühren fallen nicht linear, sondern auf der Grundlage von diskreten Stufen, den Gebührenimpulsen an. In den meisten Fällen stimmen die pro Stufe zur Verfügung stehende Online-Zeit und die zur Abwicklung des aktuellen Übertragungserfordernisses notwendige Zeit nicht überein.
Der Applet-Cache nutzt online-Zeit, in der eine Verbindung zwar physikalisch (und damit kostenpflichtig) besteht, aber keine Daten übertragen werden aus, um seinen Cache zu füllen. Dabei versucht er solche App­ lets zu laden, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit durch die NC-Nutzer angefordert werden, jedoch nicht im Applet-Cache vorrätig sind. Diese Anpassung an das Nutzerverhalten erfolgt applikationsunabhängig und selbstlernend.
Bei der Betrachtung von Bild 2 wird deutlich, daß im Interesse einer einfachen Gerätestruktur und einer ho­ hen Zuverlässigkeit die Komponenten Hub, Applet-Cache und Router in einem Gerät integriert werden soll­ ten.
3. Funktionsweise des Applet-Caches
Die Funktion des Applet-Caches kann im wesentlichen über die Beantwortung der folgenden Fragen definiert werden:
  • 1. Wie analysiert der Applet-Cache den Datenverkehr zwischen NC und Applikationsserver?
  • 2. Wie reagiert der Applet- Cache, wenn er ein Datagramm wiedererkennt?.
Die Analyse eines Datagramms kann einerseits auf der Basis einer semiotischen Untersuchung und damit ohne Kenntnis des Übertragungsprotokolls erfolgen. Andererseits können die semantischen Regeln, die z. B. in den verschiedenen Schichten des OSI-Modells definiert werden, zu einer inhaltlichen Analyse genutzt werden. Der Applet-Cache wendet im Interesse einer schnellen Arbeitsweise und der damit verbundenen Verringe­ rung der zwangsläufigen Totzeiten (store and forward) beide Methoden in einem mehrstufigen Prozeß an. Bild 3 beschreibt die prinzipiellen Abläufe der Analyse von Datagrammen.
Es ist zu beachten, daß der Applet-Cache parallel Daten von mehreren NC verarbeiten kann. Probleme, die auf Grund des Erreichens protokollspezifischer Grenzwerte (Ethernet, TCP) entstehen, bleiben unberücksich­ tigt.
Der Empfang von Datagrammen aus Richtung Applikationsserver wird von der Suche nach angeforderten (registrierten) Applet bestimmt.
Nur selten werden bei Nutzung der öffentlichen Netze die durch Gebühreneinheiten zugeteilten diskreten Übertragungskapazitäten von den zum jeweiligen Zeitpunkt bestehenden Übertragungsbedürfnissen (NC und Applikationsserver) vollständig ausgenutzt. Eine wesentliche Eigenschaft des Applet-Cache ist es, ungenutzte Übertragungskapazitäten zu minimieren. Dies geschieht nicht nur, wie oben erwähnt durch die "prophylakti­ sche" Appletanforderung sondern, soweit die Konsistenz einer Datenbank dadurch nicht gefährdet wird, auch durch die Verzögerung von Schreiboperationen.

Claims (4)

1. Verfahren zur Datenkommunikation zwischen Netzcomputern und einer Datenzentrale über eine Netzwerkleitung, über die dem jeweiligen Netzcomputer auf Anforderung Programme in Form von Programmteilen (Applets) übermittelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmteilanforderung vom Netz­ computer über einen zwischengeschalteten Cache-Speicher erfolgt, der Programmteile mit den Identifikationen ab­ speichert und daß vor der Weiterleitung der Anforderung an die Datenzentrale über die Netzwerkleitung erst geprüft wird, ob das angeforderte Programmteil bereits im Cache- Speicher vorhanden ist und ggf. aus diesem ohne Nutzung der Netzwerkleitung auf den Netzcomputer geleitet werden kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zei­ ten der Belegung der Netzwerkleitung ohne Datenaustausch zur Anforderung und Abspeicherung von Programmteilen im Cache-Speicher genutzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß pro­ phylaktisch solche Programmteile abgespeichert werden, de­ ren künftige Anforderung durch den Benutzer als wahrschein­ lich erkannt worden ist.
4. Netzwerkanordnung mit einer Netzwerkleitung zwischen Netz­ computern und einer Datenzentrale, über die Programmteile auf Anforderung eines Netzcomputers übertragbar sind, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen Netzcomputer und Netz­ werkleitung ein Cache-Speicher eingeschaltet ist, in dem Programmteile abspeicherbar und zur Übertragung aus der Datenzentrale angeforderte Programmteile identifizierbar und ggf. direkt auf den Netzcomputer übertragbar sind.
DE19712127A 1997-03-22 1997-03-22 Vorrichtung zum Zwischenspeichern von Programmteilen in lokalen Netzen ohne lokale oder lokal zentralisierte Programm- oder Daten- und Programmspeicherung zur Beschleunigung der Programmabarbeitung und Optimierung der Datenübertragung zu entfernt stehenden zentralen Applikations- und Datenservern Withdrawn DE19712127A1 (de)

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