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DE19712117A1 - Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen

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Publication number
DE19712117A1
DE19712117A1 DE19712117A DE19712117A DE19712117A1 DE 19712117 A1 DE19712117 A1 DE 19712117A1 DE 19712117 A DE19712117 A DE 19712117A DE 19712117 A DE19712117 A DE 19712117A DE 19712117 A1 DE19712117 A1 DE 19712117A1
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DE
Germany
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clamping
fastening part
bar
flanges
shoe
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DE19712117A
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English (en)
Inventor
Hans Iversen
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/323Structure or support of upper box
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B9/42Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen von Fenstern, Türen o. dgl. mit einer Klemmeinrichtung, die auf eine Leiste eines Holmes aufklemmbar ist mittels zweier Klemmflansche, die zwischen sich die Leiste klemmend einschließen.
Es werden im Hausbau heute immer häufiger Kunststoffenster und -türen verwendet. Diese Kunststoffenster und -türen habe neben vielen Vorteilen den Nachteil, daß man an ihnen Halterungen für Jalousien, Rollos o. dgl. nicht durch Anschrauben anbringen kann, wie es früher bei Holzfenstern und Holztüren üblich war. Die Jalousien, Rollos o. dgl. müssen an Kunststoffenster und -türen angeklemmt werden. Aus der EP 0 358 742 B1 ist eine Anklemmvorrichtung für Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen von Fenstern, Türen o. dgl. bekannt, die ein Trägerelement aufweist, an dem sich zwei Klemmflansche befinden. Ein erster Klemmflansch ist feststehend ausgebildet, während der andere auf den ersten zu- und von ihm wegstellbar ist. Das Zu- und Wegstellen erfolgt mit Hilfe einer Gewindespindel, die auf eine am verschieblichen Klemmflansch vorgesehene Mutternführung einwirkt. Diese Ausführung ist technisch sehr aufwendig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen von Fenstern, Türen o. dgl. zu schaffen, die einfach und schnell montierbar ist, die sicher am Holm festsitzt und die das Anbringen von allen gängigen Halterungen ermöglicht.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch einen auf die Leiste aufsteckbaren Klemmschuh, der aus Klemmflanschen und einer diese verbindenden Schulter besteht, die die Klemmflansche so miteinander verbindet, daß wenigstens deren freie Enden gegeneinander federn können, wobei die freien Enden der Klemmflansche vor der Montage auf einem Abstand gehalten sind, der kleiner ist als der Abstand der Leistenseitenflächen, gegen die die Klemmflansche zu drücken sind, so daß die Klemmflansche beim Aufstecken des Klemmschuhes auf die Leiste auseinander gespreizt werden und eine sich dabei ausbildende, dem Spreizen entgegenwirkende Schließkraft die Klemmflansche und mit ihnen ein Befestigungsteil zum Anbringen von Halterungen der Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen gegen die Leiste preßt.
Der Klemmschuh und das Befestigungsteil werden einfach zusammen auf die Leiste des Holmes aufgesteckt und sitzen darauf fest. Ein größerer Verstellbereich der Klemmflansche gegeneinander ist heute bei Kunststoffenstern nicht erforderlich, da die zum Anklemmen geeigneten Leisten eine einheitliche Stärke haben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Klemmflansch des Klemmschuhes, der sich auf der Befestigungsseite der Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen befindet, als Befestigungsteil länger ausgebildet ist als der Klemmflansch, der in den Falz des Holmes hineinreicht, wobei der Klemmschuh und das Befestigungsteil durchgehend aus einem Materialstück bestehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Klemmschuh und das Befestigungsteil aus getrennten, miteinander verbindbaren Materialstücken bestehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das zum Befestigen am Befestigungsteil vorgesehene Ende des Klemmflansches in Richtung auf das Befestigungsteil abgebogen und in eine Quernut des Befestigungsteiles einführbar ist, wobei dieses Ende das Befestigungsteil gegen die Leiste drückt. Diese Anordnung ist baulich kurz.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das zum Befestigen am Befestigungsteil vorgesehene Ende des Klemmflansches an seinen Schmalseiten mit vorstehenden Augen versehen ist, die im montierten Zustand gegen die Enden des Querschlitzes drücken.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Enden des Querschlitzes quer zu diesem ausgeweitet sind. Damit wird eine Richtungskorrektur des Befestigungsteiles derart möglich, das dieses immer genau vertikal auf dem Holm sitzen kann.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Klemmschuh und/oder das Befestigungsteil aus Kunststoff bestehen. Damit sind der Klemmschuh und der Befestigungsteil einfache Spritzteile.
Der Klemmschuh kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auch ein Blechformteil aus einem federfähigen Metallmaterial sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schulter des Klemmschuhes eine im Querschnitt bogenförmige Gestalt hat. Die bogenförmige Gestaltung kann auf die verschiedensten Weisen verwirklicht werden und ermöglicht, die Klemmkraft gezielt zu beeinflussen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die zur Leiste gelegenen Seiten der Klemmflansche bereichsweise mit rutschhemmendem Material versehen sind. So läßt sich die Haftfestigkeit des Klemmschuhes an der Leiste weiter erhöhen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das rutschhemmende Material jeweils an den freien Oberbereichen der Klemmflansche vorgesehen. Damit können die Klemmkräfte gegeneinander versetzt auf die Leiste aufgebracht werden. Die Klemmwirkung wird so auf einfachste Weise erhöht.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das rutschhemmende Material gummiartig ist. Es kann sich dabei um Kunstgummi oder Naturgummi handeln und soll sich mit dem Kunststoff des Fensters oder der Tür vertragen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das rutschhemmende Material selbstklebend ist. Damit wird die Haftfähigkeit noch deutlicher erhöht.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Befestigungsteil zwei parallele Schlitze aufweist, die sich in seiner Längsrichtung erstrecken, und daß an den Schlitzen Befestigungsglieder der Halterungen festlegbar sind. Die im Handel erhältlichen Halterungen haben allgemein zwei Befestigungsschrauben, die irgendwie mit der Klemmvorrichtung verbunden werden müssen. Wenn das Befestigungsteil bereits die Möglichkeit zum Anschrauben an seinen Schlitzen bietet, dann braucht man zum Ansetzen keine weiteren Befestigungsmittel mehr.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ränder der Schlitze auf der zur Leiste gewandten Seite gegenüber der vollen Materialstärke so vertieft sind, daß in das Schlitzumfeld Kontermuttern einlaßbar sind. Die Kontermuttern verschwinden damit in dem längeren Klemmflansch und sind gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen festgelegt.
Nicht alle Hersteller von Halterungen verwenden gleiche Abstände und gegenseitige Stellungen der Befestigungsschrauben. Um hier eine Anpassung möglich zu machen, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Gewinde der Kontermuttern exzentrisch zu ihren Schlüsselflächen angeordnet sind. Durch ein Drehen der Kontermuttern in den Schlitzen lassen sich so Unterschiede in den Dimensionen ausgleichen. Damit ist ein Universalträger für alle Halterungen geschaffen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 als ersten Ausführungsform der Erfindung einen auf Holme von Fenstern, Türen o. dgl., aufsteckbaren Klemmschuh zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen; der Klemmschuh ist im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet und besteht aus auf Abstand angeordneten Klemmflanschen, die über eine Schulter federnd miteinander verbunden sind, wobei an einem der Klemmflansche ein Befestigungsteil für Halterungen der Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen vorgesehen ist; Klemmflansch und Befestigungsteil sind einstückig ausgebildet,
Fig. 2 den auf eine Leiste des Holmes aufgesteckten Klemmschuh nach Fig. 1, wobei an das Befestigungsteil des einen Klemmflansches eine Halterung einer Kunststoffjalousie angesetzt ist,
Fig. 3 den Klemmschuh in Rückansicht, wobei die Befestigungsschrauben der Halterung durch Schlitze des Befestigungsteiles greifen und mit Kontermuttern verschraubt sind, und wobei die Schlüsselflächen der Kontermuttern exzentrisch angeordnet sind,
Fig. 4 das Befestigungsteil des Klemmschuhes in Rückansicht nach Fig. 3, wobei die Befestigungsschrauben einer anderen Halterung, die anders zueinander gelegen sind, mit den um 90° gedrehten Kontermuttern verschraubt sind,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung, bei der der aufsteckbare Klemmschuh und das Befestigungsteil getrennte Teile sind, die bei der Montage zusammengesteckt werden,
Fig. 6 die beiden Teile der Vorrichtung getrennt nebeneinander,
Fig. 7 die beiden Teile nach Fig. 6 zusammengesteckt,
Fig. 8a das Befestigungsteil von der Vorderseite her gesehen,
Fig. 8b und 8c das Befestigungsteil von der Rückseite her gesehen.
Bei der ersten Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 zeigt Fig. 1 einen aufsteck- oder aufklemmbaren Klemmschuh 1, mit dem sich Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen von Fenstern, Türen o. dgl. befestigen lassen. Der Klemmschuh hat eine im Querschnitt etwa U-förmige oder hakenförmige Gestalt und besteht aus zwei Klemmflanschen 3 und 5, die über eine Schulter 7 federnd verbunden sind. Der Klemmschuh 1 mit seinen Klemmflanschen 3 und 5 und der diese verbindenden Schulter 7 besteht aus einem durchgehend Materialstück. Es kann beispielsweise ein Blechformteil aus einem federfähigen Blechmaterial sein. Bevorzugt wird er aus Kunststoff bestehen. Damit ist der Klemmschuh ein einfaches Spritzteil, an den ein Befestigungsteil für Halterungen von Jalousien, Rollos o. dgl. gleich mit angespritzt sein kann.
Der Klemmflansch 3 ist so lang bemessen, daß er etwa bis in den Grund 8a eines Falzes 8b eines Fenster- oder Türholmes 8 reichen kann. Der Klemmflansch 5 ist länger und ist gleichzeitig als Befestigungsteil 5a für Halterungen 9 von Jalousien, Rollos o. dgl. ausgebildet. Eine solche Halterung ist in Fig. 2 angedeutet. Die Schulter 7 ist bogenförmig gestaltet. Es ist aber auch möglich, sie flach auszubilden, falls sich dies als zweckmäßig zeigen sollte. Wichtig ist, daß die Schulter 7 die Klemmflansche 3 und 5 federnd verbindet und zueinander hält, wobei der Abstand a der freien Enden 3a und 5b der Klemmflansche 3 und 5 unmontiert kleiner ist als der Abstand b der Seitenflächen 10 von Leisten 11 der Holme 8. Die Schulter soll die Klemmflansche 3 und 5 so federnd halten, daß diese beim Aufstecken des Klemmschuhes 1 auf die Leiste 11 des Holmes 8 nur gegen den Widerstand einer Schließkraft auseinander gespreizt werden können und die sich beim Auseinanderspreizen ausbildende Schließkraft die Klemmflansche dann gegen die Leiste preßt.
Bei der Darstellung nach Fig 2 ist der Klemmschuh 1 auf die Leiste 11 aufgesteckt. Man erkennt, daß die Klemmflansche 3 und 5 nun praktisch parallel zueinander verlaufen. Die Schließkraft preßt die Klemmflansche 3 und 5 gegen die Seitenflächen 10 der Leiste 11. Der Klemmschuh 1 sitzt fest auf dem Holm 8 auf.
Um die Haftung zu verbessern, sind in den Bereichen der freien Enden 3a und 5b der Klemmflansche 3 und 5 Streifen 12 eines rutschhemmenden Materials vorgesehen, die gegebenenfalls in Vertiefungen 13 eingelassen sind und aus diesen hervorstehen. Das rutschhemmende Material kann Naturgummi, Kunstgummi, eine selbstklebende Platte oder ein anderes geeignetes Material sein.
Die Schließkräfte wirken versetzt gegen die Klemmflansche 3 und 5. Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, wirkt eine Schließkraft in Richtung eines Pfeiles 14 auf das freie Ende 3a des Klemmflansches 3. Die andere Schließkraft wirkt in Richtung eines Pfeiles 15 auf das freie Ende 5b des Klemmflansches 5. Damit wird die Haftkraft weiter erhöht.
Das Befestigungsteil 5a des Klemmflansches 5 ist mit zwei parallelen Langschlitzen 16 versehen, die in Längsrichtung des Klemmflansches 5 verlaufen. Diese Langschlitze 16 haben einen gegenseitigen Abstand, der etwa dem Versatz von Befestigungsschrauben 17 der Halterungen 9 von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen entspricht. Bei den im Handel zu erwerbenden Halterungen 9 haben die Befestigungsschrauben 17 leider keine genormten Abstände und gegenseitige Stellungen. Um den Klemmschuh 1 dennoch universell einsetzbar zu machen, haben die Schlitze 16 eine größere Breite als es für die Befestigungsschrauben 17 notwendig wäre. Die Schlitzbreite ist so bemessen, daß die Toleranz ausreicht, allen gängigen Abweichungen gerecht zu werden. Wenn die Befestigungsschrauben 17 aller gängigen Halterungen 9 auch durch die Schlitze 16 passen, dann müssen geeignete Kontermuttern 18 zur Verfügung stehen, die sich ebenfalls an die Toleranzen anpassen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Gewinde 19 der Vierkantkontermuttern 18 exzentrisch zu ihren Schlüsselflächen 21 sind. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Abstand c einer Schlüsselfläche 21a kleiner als der Abstand d einer benachbarten Schlüsselfläche 21b. Die gegenseitige Stellung der Befestigungsschrauben 17 ist bei dem Beispiel nach Fig. 3 anders als bei dem Beispiel nach Fig. 4. Dennoch lassen sich beide Befestigungsschrauben 17 einwandfrei befestigen, weil im Fall nach Fig. 4 gegenüber dem Fall nach Fig. 3 die Kontermuttern 18 einmal nach links (Kontermutter 18a) und einmal nach rechts (Kontermutter 18b) um 90° verdreht sind. Damit die Kontermuttern 18 verdrehsicher festgelegt sind, ist vorgesehen, daß die Ränder 16a der Schlitze 16 auf der zur Leiste 11 gewandten Seite gegenüber der vollen Materialstärke des Befestigungsteiles 5 so vertieft sind, daß sich im Schlitzumfeld nutartige Vertiefungen 16b ergeben, in die die Kontermuttern 18 einlaßbar sind.
Bei der zweiten Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 8 zeigt Fig. 5 einen Klemmschuh 31 zum Anklemmen an den Holm 8 eines Fensters oder einer Tür. Der Klemmschuh 31 hat eine im Querschnitt hakenförmige Gestalt und besteht aus zwei Klemmflanschen 33 und 35, die über eine Schulter 37 federnd verbunden sind. Der Klemmschuh 31 mit seinen Klemmflanschen 33 und 35 und der diese verbindenden Schulter 37 besteht aus einem durchgehenden Materialstück. Es kann auch in diesem Fall ein Blechformteil aus einem federfähigen Blechmaterial sein oder aus Kunststoff bestehen. Damit ist der Klemmschuh 31 ein einfaches Blech- oder Spritzteil, das auf ein Befestigungsteil 35a aufsteckbar ist.
Der Klemmflansch 31 entspricht dem Klemmflansch 3 der ersten Ausführungsform und reicht etwa bis in den Grund 8a des Falzes 8b. Der Klemmflansch 35 ist so gebogen, daß sein freies Ende 35b (Fig. 6) auf den Holm 8 zuweist und in einen Querschlitz 22 nach Fig. 8a des Befestigungsteiles 35a einführbar ist. Wichtig ist wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4, daß die Schulter 37 die Klemmflansche 33 und 35 federnd verbindet und zueinander hält, wobei der Abstand der freien Enden 33a und 35b der Klemmflansche 33 und 35 unmontiert kleiner ist als der Abstand der Seitenflächen 10 der Leisten 11 der Holme 8. Die Schulter 37 soll die Klemmflansche 33 und 35 so federnd halten, daß diese beim Aufstecken des Klemmschuhes 1 auf die Leiste 11 des Holmes 8 nur gegen den Widerstand einer Schließkraft auseinander gespreizt werden können und die sich beim Auseinanderspreizen ausbildende Schließkraft die Klemmflansche 33 und 35 dann gegen die Leiste 11 preßt, wobei zwischen dem freien Ende 35b und der Leistenseitenflächen 10 der Leiste 11 das Befestigungsteil 35a sitzt.
Aus Fig. 6 ist zu erkennen, daß das freie Ende 35b des Klemmflansches 33 an den äußeren Schmalseiten 23 mit vorstehenden Augen 24 versehen ist. Wenn der Klemmflansch 35 mit seinem Ende 35b in die Quernut 22 eingeführt ist, dann drücken die Augen 24 gegen die Längsenden 25 der Quernut 22. Die Längsenden 25 sind quer zur Quernut 22 zu Endnuten 26 aufgeweitet. Dies hat zur Folge, daß sich das freie Ende 35b des Klemmflansches 35 in der Quernut 22 etwas versetzen kann. Auch wenn der Klemmschuh 31 nicht exakt auf der Leiste 11 des Holmes 8 sitzt, kann das Befestigungsteil 35a auf dem Holm genau vertikal ausgerichtet festgelegt werden.
Um eine gute Haftung der Vorrichtung auf dem Holm 8 zu erhalten, ist im oberen Bereich des Befestigungsteiles 35a ein rutschhemmendes Material in Form eines Plättchens angebracht. Das rutschhemmende Material kann Naturgummi, Kunstgummi, eine selbstklebende Platte oder ein anderes geeignetes Material sein.
Das Befestigungsteil 35a entspricht dem Befestigungsteil 5a nach den Fig. 1 bis 4 mit der Ausnahme, daß es ein selbständiges Kunststoffspritzteil ist. Die Befestigung der verschiedenen Halterungen 9 erfolgt an den Schlitzen 16 mit Kontermuttern, wie es zu den Fig. 1 bis 4 beschrieben ist. An die Befestigungsteile nach Fig. 8b und Fig. 8c sind Halterungen mit unterschiedlichen Schraubenzuordnungen angeschraubt.

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen (8) von Fenstern, Türen o. dgl. mit einer Klemmeinrichtung (1), die auf eine Leiste (11) eines Holmes (8) aufklemmbar ist mittels zweier Klemmflansche (3, 5, 33, 35), die zwischen sich die Leiste (11) klemmend einschließen, gekennzeichnet durch einen auf die Leiste (11) aufsteckbaren Klemmschuh (1, 31), der aus Klemmflanschen (3, 5, 33, 35) und einer diese verbindenden Schulter (7, 37) besteht, die die Klemmflansche (3, 5, 33, 35) so miteinander verbindet, daß wenigstens deren freie Enden (3a, 5b, 33a, 35a) gegeneinander federn können, wobei die freien Enden (3a, 5b, 33a, 35a) der Klemmflansche (3, 5, 33, 35) vor der Montage auf einem Abstand (a) gehalten sind, der kleiner ist als der Abstand (b) der Leistenseitenflächen (10), gegen die die Klemmflansche (3, 5, 33, 35) zu drücken sind, so daß die Klemmflansche (3, 5, 33, 35) beim Aufstecken des Klemmschuhes (1) auf die Leiste (11) auseinander gespreizt werden und eine sich dabei ausbildende, dem Spreizen entgegenwirkende Schließkraft die Klemmflansche (3, 5, 33, 35) und mit Ihnen ein Befestigungsteil (5a, 35a) zum Anbringen von Halterungen (9) der Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen gegen die Leiste (11) preßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmflansch (5) des Klemmschuhes (1), der sich auf der Befestigungsseite der Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen befindet, als Befestigungsteil (5a) länger ausgebildet ist als der Klemmflansch (3), der in den Falz (8b) des Holmes (8) hineinreicht, wobei der Klemmschuh (1) und das Befestigungsteil (5a) durchgehend aus einem Materialstück bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschuh (31) und das Befestigungsteil (35a) aus getrennten, miteinander verbindbaren Materialstücken bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Befestigen am Befestigungsteil (35a) vorgesehene Ende (35b) des Klemmflansches (35) in Richtung auf das Befestigungsteil (35a) abgebogen und in eine Quernut (22) des Befestigungsteiles (35a) einführbar ist, wobei dieses Ende (35a) das Befestigungsteil (35a) gegen die Leiste (11) drückt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Befestigen am Befestigungsteil (35a) vorgesehene Ende (35b) des Klemmflansches (35) an seinen Schmalseiten (23) mit vorstehenden Augen (24) versehen ist, die im montierten Zustand gegen die Enden (35) des Querschlitzes (22) drücken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (25) des Querschlitzes (22) quer zu diesem ausgeweitet sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschuh (1, 31) und/oder das Befestigungsteil (5a, 35a) aus Kunststoff bestehen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschuh (1, 31) ein Blechformteil aus federfähigem metallischen Material ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (7, 37) des Klemmschuhes (1, 31) eine im Querschnitt bogenförmige Gestalt hat.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Leiste (11) gelegenen Seiten der Klemmflansche (3, 5, 33, 35) bereichsweise mit rutschhemmendem Material (12) versehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das rutschhemmende Material (12) an den freien Oberbereichen (3a, 5b) der Klemmflansche (3, 5) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Leiste (11) gelegene Seite des Befestigungsteiles (35a) an ihrer Oberseite mit einem rutschhemmenden Material (12) versehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das rutschhemmende Material (12) gummiartig ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das rutschhemmende Material (12) selbstklebend ist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Befestigungsteil (5a, 35a) zwei parallele Schlitze (16) aufweist, die sich in seiner Längsrichtung erstrecken, und daß an den Schlitzen (16) Befestigungsglieder (17) der Halterungen (9) festlegbar sind.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Schlitze (16) auf der zur Leiste (11) gewandten Seite gegenüber der vollen Materialstärke so vertieft sind, daß in das Schlitzumfeld Kontermuttern (18) einlaßbar sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde (19) der Kontermuttern (18) exzentrisch zu ihren Schlüsselflächen (21) angeordnet sind.
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