DE19711852A1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen, insbesondere für den
Einsatz unter winterlichen Fahrbedingungen, mit einem Laufstreifenprofil, welches
durch in Umfangsrichtung verlaufende Umfangsnuten und durch Quernuten in je
eine Schulterblockreihe und in mindestens zwei mittlere Blockreihen gegliedert ist,
wobei die Blöcke dieser Blockreihen jeweils mit einer Vielzahl von untereinander
zumindest im wesentlichen parallel verlaufenden Lamellenfeineinschnitten versehen
sind.
Fahrzeugluftreifen mit derartigen Laufstreifenprofilen sind in verschiedenen
Ausführungsvarianten bekannt. Dabei ist es bei der Gestaltung von
Laufstreifenprofilen für Winterreifen wesentlich, den unterschiedlichen
Anforderungen an solche Reifen gereicht zu werden, da Winterreifen sowohl auf
trockenen als auch auf nassen Fahrbahnen und insbesondere unter winterlichen
Fahrbedingungen zufriedenstellen sollen.
Ein Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifenprofil der eingangs genannten Art ist
beispielsweise aus der EP-A 0 485 883 bekannt. Das Laufstreifenprofil dieses
Reifens ist laufrichtungsgebunden gestaltet und besitzt eine besondere Anordnung
bzw. Neigung der Lamellenfeineinschnitte in den Blöcken, derart, daß die
Lamellenfeineinschnitte beim Abrollen des Reifens mit bestimmten Abschnitten
zuerst in die Kontaktfläche mit dem Untergrund eintreten.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, einen Reifen der eingangs
genannten Art hinsichtlich seiner Fahreigenschaften auf Eis und Schnee zu
verbessern.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die die Quernuten
begrenzenden Blockflanken der Blöcke in den mittleren Blockreihen zumindest
bereichsweise gerippt ausgeführt sind.
Durch diese zumindest bereichsweise gerippten Blockflanken wird nun einerseits
generell der Schneegriff, also Schneetraktion und Schneebremsen, vorteilhaft
beeinflußt und andererseits können die gerippten Bereiche von in Umfangsrichtung
benachbarten Blockflanken einen in seitlicher Richtung wirkenden Abstützungseffekt
bewirken, etwa dann, wenn die Lamellenfeineinschnitte in diesen Blöcken beim
Abrollen des Reifens durch eindringenden Schnee etwas aufgeweitet werden, da
sich dadurch die Blockumfangslänge erhöht. Dies bewirkt eine Erhöhung der
Profilstabilität im Laufstreifenmittelbereich, was die Seitenführungseigenschaften
des Reifens positiv beeinflußt, insbesondere daher auch gute
Schneegriffeigenschaften beim Kurvenfahren sicherstellt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die gerippten
Bereiche in Wellen- bzw. Zick-Zack-Form ausgeführt. Diese Ausgestaltung ist für
die Schneegriffeigenschaften besonders vorteilhaft.
Die gegenseitige Anordnung der durch eine Quernut getrennten Blockflanken
benachbarter Blöcke wird vorteilhafterweise so getroffen, daß, in Umfangsrichtung
betrachtet, die Wellen- bzw. Zick-Zack-Berge des gerippten Flankenbereiches des
einen Blockes den Wellen- bzw. Zick-Zack-Tälern des gerippten Flankenbereiches
des benachbarten Blockes gegenüberliegen.
Um den erwähnten Abstützungseffekt zwischen den in Umfangsrichtung
benachbarten Blöcken der mittleren Blockreihen in einem guten Ausmaß
sicherzustellen, ist es von Vorteil, wenn die wellen- oder zick-zack-förmige
Ausgestaltung der Blockflanken über mindestens zwei Wellenlängen erfolgt, wobei
eine Wellenlänge insbesondere zwischen 5 und 8 mm beträgt.
Aus Abriebsgründen ist es von Vorteil, wenn die Amplitude der wellen- oder zick-
zack-förmig gestalteten Bereiche der Blockflanken in einen gewissen Bereich
eingegrenzt wird. Dabei ist es empfehlenswert, wenn die Breite der Quernut
zwischen 1,5 und 3 mm, insbesondere zwischen 2 und 3 mm, gewählt wird. In
diesem Zusammenhang ist es ferner vorteilhaft, wenn die Ausgestaltung so
getroffen wird, daß zwischen den Einhüllenden von einander zugewandten wellen-
bzw. zick-zack-förmigen Bereichen der Blockflanken ein Spalt von 0,5 bis 1,5 mm
Breite, insbesondere von ca. 1 mm Breite, verbleibt.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführung ist vorgesehen, daß auch die
Flanken der die Quernuten begrenzenden Blöcke der Schulterblockreihen über
zumindest einen Teil ihrer Länge, insbesondere in ihrem Mittelbereich, gerippt,
insbesondere wellen- bzw. zick-zack-förmig gestaltet sind. Dies erhöht in diesen
Profilbereichen die zur Verfügung stehenden Griffkanten und verbessert auch das
Seitenführungsverhalten auf winterlichen Fahrbahnen, insbesondere auf Eis und
Schnee.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der
Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei ist in
der einzigen Zeichnungsfigur eine Draufsicht auf eine Teilabwicklung eines
erfindungsgemäß ausgeführten Laufstreifenprofiles dargestellt.
Das in der Zeichnungsfigur dargestellte Laufstreifenprofil ist insbesondere für
PKW-Winterreifen vorgesehen. In der nachfolgenden Beschreibung wird das
Laufstreifenprofil über seine Breite B betrachtet, die der Breite der
Bodenaufstandsfläche des Reifens unter Betriebsbedingungen (gemäß E.T.R.T.O.-
Standards) entspricht.
Das dargestellte Laufstreifenprofil ist laufrichtungsgebunden gestaltet und setzt sich
aus vier Blockreihen zusammen, die durch Umfangsnuten voneinander getrennt
sind. Dabei sind eine zentrale, entlang der Mittelumfangslinie verlaufende
Umfangsnut 1 und je eine beidseitig der Umfangsnut 1 verlaufende Blockreihe 3
vorgesehen, die jeweils durch eine weitere breite Umfangsnut 2 von je einer
Schulterblockreihe 4 getrennt sind. Durch den Verlauf von Quernuten 5, 6 bzw. den
die Quernuten 5, 6 begrenzenden Blockkanten entsteht die laufrichtungsgebundene
Ausgestaltung des Profiles.
Die Schulterblöcke 4a voneinander trennenden Quernuten 5 verlaufen derart, daß
sie an den Laufstreifenrändern etwa in Reifenquerrichtung orientiert sind,
anschließend gekrümmt verlaufen und im Bereich der Einmündungen in die
Umfangsnuten 2 einen Winkel von 50 bis 60°, insbesondere ca. 55°, mit der
Mittelumfangslinie M-M einschließen.
Die die Blöcke 3a der Blockreihen 3 voneinander in Umfangsrichtung trennenden
Quernuten 6 verlaufen im wesentlichen in Fortsetzung der Quernuten 5 und unter
Vergrößerung ihres Winkels zur Mittelumfangslinie M-M, so daß sie im Bereich ihrer
Einmündungen in die zentrale Umfangsnut 1 zumindest im wesentlichen in
Reifenquerrichtung angeordnet sind. Die Laufrichtungsgebundenheit des Profiles
ergibt sich dadurch, daß die Quernuten 5, 6 in der einen Laufstreifenhälfte
gegenüber jenen in der anderen Laufstreifenhälfte angeordneten gegensinnig
verlaufen. Die Anordnung von Reifen mit einem solchen Profil an einem Fahrzeug
erfolgt derart, daß beim Abrollen des Reifens die laufstreifeninnenseitig gelegenen
Endbereiche der Quernuten 6 zuerst in die Kontaktfläche mit dem Untergrund
eintreten. Aus Gründen des Abrollgeräusches sind zusätzlich die in der einen
Laufstreifenhälfte angeordneten Profilelemente, die Blockreihen 3, 4, gegenüber
den in der zweiten Laufstreifenhälften angeordneten in Umfangsrichtung um etwa
eine halbe Pitchlänge (Umfangslänge der sich über den Reifenumfang
wiederholenden Profilelemente, in diesem Fall Block mit einer unmittelbar
benachbarten Quernut) versetzt. Die die Umfangsnuten 2 begrenzenden
Blockkanten der Blöcke 3a und 4a sind gegenüber der Mittelumfangslinie M-M unter
einem spitzen Winkel von 20 bis 40°, insbesondere 25 bis 35°, geneigt, so daß sich
zusammen mit Teilbereichen von die Quernuten 5, 6 begrenzenden Blockkanten
ein Zick-Zack-Verlauf der Umfangsnuten 2 ergibt. Im Sinne einer symmetrischen
Auslegung des Profiles ist wiederum die in der einen Laufstreifenhälfte verlaufende
Umfangsnut 2 gegensinnig zu jener, die in der zweiten Laufstreifenhälfte verläuft,
angeordnet. Sowohl die die Umfangsnuten 2 begrenzenden Blockkanten als auch
die die zentrale Umfangsnut 1 begrenzenden Blockkanten besitzen gezahnte
Flanken, um zusätzlich Griffkanten zur Verfügung zu stellen. Die Ausgestaltung der
die zentrale Umfangsnut begrenzenden gezahnten Flanken ist dabei so getroffen,
daß auch die zentrale Umfangsnut 1 eine leichte Zick-Zack-Form besitzt.
Sämtliche Blöcke 3a, 4a sind ferner jeweils mit einer Vielzahl von
Lamellenfeineinschnitten 7, 8 versehen. Die in den Schulterblöcken 4a
angeordneten Lamellenfeineinschnitte 7 verlaufen dabei zumindest im wesentlichen
parallel zu den die Quernuten 5 begrenzenden Blockkanten der Schulterblöcke 4a
und besitzen untereinander und auch zu den Blockkanten im wesentlichen gleiche
Abstände. Diese Lamellenfeineinschnitte 7 besitzen Bereiche, wo sie zick-zack-
bzw. wellenförmig gestaltet sind, wobei diese Bereiche etwa in der Blockmitte
vorgesehen sind. An diese wellen- oder zick-zack-förmig verlaufenden Bereiche
schließen jeweils Bereiche an, wo die Lamellenfeineinschnitte unstrukturiert sind
bzw. Linienform besitzen, wobei die Lamellenfeineinschnitte 7 mit solchen
Bereichen auch in die Umfangsnut 2 einmünden. Die Lamellenfeineinschnitte 7
verlaufen über die Laufstreifenränder hinaus und besitzen in jenen Bereichen, wo
die Bodenaufstandsfläche endet, wiederum zick-zack- oder wellenförmig gestaltete
Bereiche. Diese Ausgestaltung ist günstig um hier die Blockstabilität erhöhende
Abstützungseffekte zu erzielen.
Die Lamellenfeineinschnitte 7, 8 besitzen eine Breite von 0,3 bis 0,8 mm,
insbesondere von 0,4 mm, ihre Tiefe entspricht zwischen 30 und 70% der
Dessintiefe, wobei sich die Tiefe der Lamellenfeineinschnitte 7, 8 über ihren Verlauf
auch ändern kann.
Auch die in den Blöcken 3a angeordneten Lamellenfeineinschnitte 8 verlaufen
untereinander im wesentlichen parallel und auch im wesentlichen parallel zu den die
Quernuten 6 begrenzenden Blockkanten. Auch diese Lamellenfeineinschnitte 8 sind
so gestaltet, daß sie im Mittelbereich des jeweiligen Blockes 3a eine Zick-Zack-
bzw. eine Wellenform besitzen, an die beidseitig einförmig verlaufende Bereiche
anschließen, mit welchen die Lamellenfeineinschnitte 8 auch in die Umfangsnuten
1, 2 einmünden. Der wellen- bzw. zick-zack-förmige Bereich nimmt bevorzugt
mindestens 30% der Gesamtlänge der Feineinschnitte 8 ein.
Alternativ zu der dargestellten Ausführungsform können die Lamellenfeineinschnitte
7, 8 über ihren gesamten Verlauf bzw. im wesentlichen über ihren gesamten Verlauf
wellen- oder zick-zack-förmig gestaltet werden.
Die Quernuten 6, die die Blöcke 3a der Blockreihen 3 voneinander trennen,
besitzen eine Breite, die geringer ist als die Breite der Quernuten 5 in den
Schulterblockreihen 4. Die Breite der Quernuten 6 beträgt dabei zwischen 1,5 bis
3,5 mm, insbesondere zwischen 2 und 3 mm. Darüber hinaus sind die Blockflanken,
die die Quernuten 6 begrenzen über einen Bereich 10 ihrer Länge gerippt gestaltet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird dies durch eine mit der Zick-Zack- bzw.
Wellenform der in den Blöcken 3a verlaufenden Feineinschnitte 8
übereinstimmende wellen- bzw. zick-zack-förmige Flankengestaltung erreicht. Die
Rippung bzw. die Wellen- bzw. Zick-Zack-Form der Flanken reicht insbesondere
unverändert bis zum Nutgrund. Für in Umfangsrichtung benachbarte Blöcke 3a sind
diese gerippten Flankenbereiche von ihrer Ausgestaltung so aufeinander
abgestimmt, daß, in Umfangsrichtung betrachtet, bei bestimmten
Blockdeformationen eine seitliche Überlappung der Wellenberge der einander
zugewandten Flanken von benachbarten Blöcken 3a erfolgt. Dies bedingt einen
seitlichen Abstützungseffekt der in Umfangsrichtung benachbarten Blöcke 3a, vor
allem auf Schneefahrbahnen, wenn durch den in die Lamellenfeineinschnitte 8 in
den Blöcken 3a beim Abrollen des Reifens eindringenden Schnee, diese
Lamellenfeineinschnitte 8 zumindest bereichsweise etwas aufgeweitet werden,
wodurch sich die Blockumfangslänge etwas erhöht. Die durch diesen Effekt erhöhte
Stabilität im Laufstreifenmittelbereich ist besonders vorteilhaft für die
Schneegriffeigenschaften beim Kurvenfahren. Auf nassen Fahrbahnen ist durch die
Breite der Quernuten 6 eine Wasserableitung zu den breiten Umfangsnuten 2 bzw.
zu den breiten Quernuten 5 gewährleistet.
Auch die Flanken der die Quernuten 5 begrenzenden Blöcke 4a sind über einen
Teil ihrer Länge, und zwar etwa im Mittelbereich, gerippt, und, wie dargestellt,
insbesondere wellen- bzw. zick-zack-förmig gestaltet. Hier erfüllt diese
Ausgestaltung den Zweck, die Länge der zur Verfügung stehenden Griffkanten zu
erhöhen und insbesondere das Seitenführungsverhalten auf winterlichen
Fahrbahnen, insbesondere auf Eis und Schnee, zu verbessern.
Um den erwähnen Abstützungseffekt zwischen den in Umfangsrichtung
benachbarten Blöcken 3a der Blockreihen 3 sicherzustellen ist es dabei von Vorteil,
wenn diese wellen- bzw. zick-zack-förmige Ausgestaltung über mindestens zwei
Wellenlängen erfolgt und die zugehörige Wellenlänge zwischen 5 und 8 mm
gewählt wird. Die Amplitude der wellen- oder zick-zack-förmigen Ausgestaltung
dieser Flanken wird einerseits auf die erwünschte Breite der Quernuten 6 abgestellt
bzw. abgestimmt, wobei es sich als günstig herausgestellt hat, wenn zwischen den
Einhüllenden von einander zugewandten wellen- bzw. zick-zack-förmigen Bereichen
10 der Blockflanken der Blöcke 3a ein Spalt von 0,5 bis 1,5 mm, insbesondere ca. 1
mm, verbleibt.
Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt. So
kann ein erfindungsgemäßes Laufstreifenprofil auch eine
laufrichtungsungebundene Ausgestaltung besitzen, sofern im
Laufstreifenmittelbereich nach der Erfindung gestaltete Blockreihen vorgesehen
werden.
Claims (7)
1. Fahrzeugluftreifen, insbesondere für den Einsatz unter winterlichen
Fahrbedingungen, mit einem Laufstreifenprofil, welches durch in
Umfangsrichtung verlaufende Umfangsnuten und durch Quernuten in je eine
Schulterblockreihe und in mindestens zwei mittlere Blockreihen gegliedert ist,
wobei die Blöcke dieser Blockreihen jeweils mit einer Vielzahl von untereinander
zumindest im wesentlichen parallel verlaufenden Lamellenfeineinschnitten
versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Quernuten (6)
begrenzenden Blockflanken der Blöcke (3a) in den mittleren Blockreihen (3)
zumindest bereichsweise gerippt ausgeführt sind.
2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gerippten
Bereiche (10) in Wellen- bzw. Zick-Zack-Form ausgeführt sind.
3. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, in
Umfangsrichtung betrachtet, die Wellen- bzw. Zick-Zack-Berge des gerippten
Flankenbereiches (10) des einen Blockes (3a) den Wellen- bzw. Zick-Zack-
Tälern des gerippten Flankenbereiches (10) des benachbarten Blockes (3a)
gegenüberliegen.
4. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die wellen- oder zick-zack-förmige Ausgestaltung der Blockflanken über
mindestens zwei Wellenlängen erfolgt, wobei eine Wellenlänge insbesondere
zwischen 5 und 8 mm beträgt.
5. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Quernut (6) zwischen 1,5 und 3 mm, insbesondere zwischen 2
und 3 mm, gewählt wird.
6. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Einhüllenden von einander zugewandten wellen- bzw. zick-
zack-förmigen Bereichen (10) der Blockflanken ein Spalt von 0,5 bis 1,5 mm
Breite, insbesondere von ca. 1 mm Breite, verbleibt.
7. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß auch die Flanken der die Quernuten (5) begrenzenden Blöcke (4a) der
Schulterblockreihen (4) über zumindest einen Teil ihrer Länge, insbesondere in
ihrem Mittelbereich, gerippt, insbesondere wellen- bzw. zick-zack-förmig
gestaltet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CONTINENTAL REIFEN DEUTSCHLAND GMBH, 30165 HAN, DE |
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| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |