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DE19711852A1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Fahrzeugluftreifen

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Publication number
DE19711852A1
DE19711852A1 DE1997111852 DE19711852A DE19711852A1 DE 19711852 A1 DE19711852 A1 DE 19711852A1 DE 1997111852 DE1997111852 DE 1997111852 DE 19711852 A DE19711852 A DE 19711852A DE 19711852 A1 DE19711852 A1 DE 19711852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
block
blocks
zigzag
pneumatic vehicle
wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997111852
Other languages
English (en)
Inventor
Allan Ostrovskis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Reifen Deutschland GmbH
Original Assignee
Semperit Reifen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Semperit Reifen AG filed Critical Semperit Reifen AG
Publication of DE19711852A1 publication Critical patent/DE19711852A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03Tread patterns
    • B60C11/11Tread patterns in which the raised area of the pattern consists only of isolated elements, e.g. blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60C11/0302Tread patterns directional pattern, i.e. with main rolling direction
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    • B60C2011/1213Tread patterns characterised by the use of narrow slits or incisions, e.g. sipes with special shape of the sipe sinusoidal or zigzag at the tread surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen, insbesondere für den Einsatz unter winterlichen Fahrbedingungen, mit einem Laufstreifenprofil, welches durch in Umfangsrichtung verlaufende Umfangsnuten und durch Quernuten in je eine Schulterblockreihe und in mindestens zwei mittlere Blockreihen gegliedert ist, wobei die Blöcke dieser Blockreihen jeweils mit einer Vielzahl von untereinander zumindest im wesentlichen parallel verlaufenden Lamellenfeineinschnitten versehen sind.
Fahrzeugluftreifen mit derartigen Laufstreifenprofilen sind in verschiedenen Ausführungsvarianten bekannt. Dabei ist es bei der Gestaltung von Laufstreifenprofilen für Winterreifen wesentlich, den unterschiedlichen Anforderungen an solche Reifen gereicht zu werden, da Winterreifen sowohl auf trockenen als auch auf nassen Fahrbahnen und insbesondere unter winterlichen Fahrbedingungen zufriedenstellen sollen.
Ein Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifenprofil der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der EP-A 0 485 883 bekannt. Das Laufstreifenprofil dieses Reifens ist laufrichtungsgebunden gestaltet und besitzt eine besondere Anordnung bzw. Neigung der Lamellenfeineinschnitte in den Blöcken, derart, daß die Lamellenfeineinschnitte beim Abrollen des Reifens mit bestimmten Abschnitten zuerst in die Kontaktfläche mit dem Untergrund eintreten.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, einen Reifen der eingangs genannten Art hinsichtlich seiner Fahreigenschaften auf Eis und Schnee zu verbessern.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die die Quernuten begrenzenden Blockflanken der Blöcke in den mittleren Blockreihen zumindest bereichsweise gerippt ausgeführt sind.
Durch diese zumindest bereichsweise gerippten Blockflanken wird nun einerseits generell der Schneegriff, also Schneetraktion und Schneebremsen, vorteilhaft beeinflußt und andererseits können die gerippten Bereiche von in Umfangsrichtung benachbarten Blockflanken einen in seitlicher Richtung wirkenden Abstützungseffekt bewirken, etwa dann, wenn die Lamellenfeineinschnitte in diesen Blöcken beim Abrollen des Reifens durch eindringenden Schnee etwas aufgeweitet werden, da sich dadurch die Blockumfangslänge erhöht. Dies bewirkt eine Erhöhung der Profilstabilität im Laufstreifenmittelbereich, was die Seitenführungseigenschaften des Reifens positiv beeinflußt, insbesondere daher auch gute Schneegriffeigenschaften beim Kurvenfahren sicherstellt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die gerippten Bereiche in Wellen- bzw. Zick-Zack-Form ausgeführt. Diese Ausgestaltung ist für die Schneegriffeigenschaften besonders vorteilhaft.
Die gegenseitige Anordnung der durch eine Quernut getrennten Blockflanken benachbarter Blöcke wird vorteilhafterweise so getroffen, daß, in Umfangsrichtung betrachtet, die Wellen- bzw. Zick-Zack-Berge des gerippten Flankenbereiches des einen Blockes den Wellen- bzw. Zick-Zack-Tälern des gerippten Flankenbereiches des benachbarten Blockes gegenüberliegen.
Um den erwähnten Abstützungseffekt zwischen den in Umfangsrichtung benachbarten Blöcken der mittleren Blockreihen in einem guten Ausmaß sicherzustellen, ist es von Vorteil, wenn die wellen- oder zick-zack-förmige Ausgestaltung der Blockflanken über mindestens zwei Wellenlängen erfolgt, wobei eine Wellenlänge insbesondere zwischen 5 und 8 mm beträgt.
Aus Abriebsgründen ist es von Vorteil, wenn die Amplitude der wellen- oder zick- zack-förmig gestalteten Bereiche der Blockflanken in einen gewissen Bereich eingegrenzt wird. Dabei ist es empfehlenswert, wenn die Breite der Quernut zwischen 1,5 und 3 mm, insbesondere zwischen 2 und 3 mm, gewählt wird. In diesem Zusammenhang ist es ferner vorteilhaft, wenn die Ausgestaltung so getroffen wird, daß zwischen den Einhüllenden von einander zugewandten wellen- bzw. zick-zack-förmigen Bereichen der Blockflanken ein Spalt von 0,5 bis 1,5 mm Breite, insbesondere von ca. 1 mm Breite, verbleibt.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführung ist vorgesehen, daß auch die Flanken der die Quernuten begrenzenden Blöcke der Schulterblockreihen über zumindest einen Teil ihrer Länge, insbesondere in ihrem Mittelbereich, gerippt, insbesondere wellen- bzw. zick-zack-förmig gestaltet sind. Dies erhöht in diesen Profilbereichen die zur Verfügung stehenden Griffkanten und verbessert auch das Seitenführungsverhalten auf winterlichen Fahrbahnen, insbesondere auf Eis und Schnee.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei ist in der einzigen Zeichnungsfigur eine Draufsicht auf eine Teilabwicklung eines erfindungsgemäß ausgeführten Laufstreifenprofiles dargestellt.
Das in der Zeichnungsfigur dargestellte Laufstreifenprofil ist insbesondere für PKW-Winterreifen vorgesehen. In der nachfolgenden Beschreibung wird das Laufstreifenprofil über seine Breite B betrachtet, die der Breite der Bodenaufstandsfläche des Reifens unter Betriebsbedingungen (gemäß E.T.R.T.O.- Standards) entspricht.
Das dargestellte Laufstreifenprofil ist laufrichtungsgebunden gestaltet und setzt sich aus vier Blockreihen zusammen, die durch Umfangsnuten voneinander getrennt sind. Dabei sind eine zentrale, entlang der Mittelumfangslinie verlaufende Umfangsnut 1 und je eine beidseitig der Umfangsnut 1 verlaufende Blockreihe 3 vorgesehen, die jeweils durch eine weitere breite Umfangsnut 2 von je einer Schulterblockreihe 4 getrennt sind. Durch den Verlauf von Quernuten 5, 6 bzw. den die Quernuten 5, 6 begrenzenden Blockkanten entsteht die laufrichtungsgebundene Ausgestaltung des Profiles.
Die Schulterblöcke 4a voneinander trennenden Quernuten 5 verlaufen derart, daß sie an den Laufstreifenrändern etwa in Reifenquerrichtung orientiert sind, anschließend gekrümmt verlaufen und im Bereich der Einmündungen in die Umfangsnuten 2 einen Winkel von 50 bis 60°, insbesondere ca. 55°, mit der Mittelumfangslinie M-M einschließen.
Die die Blöcke 3a der Blockreihen 3 voneinander in Umfangsrichtung trennenden Quernuten 6 verlaufen im wesentlichen in Fortsetzung der Quernuten 5 und unter Vergrößerung ihres Winkels zur Mittelumfangslinie M-M, so daß sie im Bereich ihrer Einmündungen in die zentrale Umfangsnut 1 zumindest im wesentlichen in Reifenquerrichtung angeordnet sind. Die Laufrichtungsgebundenheit des Profiles ergibt sich dadurch, daß die Quernuten 5, 6 in der einen Laufstreifenhälfte gegenüber jenen in der anderen Laufstreifenhälfte angeordneten gegensinnig verlaufen. Die Anordnung von Reifen mit einem solchen Profil an einem Fahrzeug erfolgt derart, daß beim Abrollen des Reifens die laufstreifeninnenseitig gelegenen Endbereiche der Quernuten 6 zuerst in die Kontaktfläche mit dem Untergrund eintreten. Aus Gründen des Abrollgeräusches sind zusätzlich die in der einen Laufstreifenhälfte angeordneten Profilelemente, die Blockreihen 3, 4, gegenüber den in der zweiten Laufstreifenhälften angeordneten in Umfangsrichtung um etwa eine halbe Pitchlänge (Umfangslänge der sich über den Reifenumfang wiederholenden Profilelemente, in diesem Fall Block mit einer unmittelbar benachbarten Quernut) versetzt. Die die Umfangsnuten 2 begrenzenden Blockkanten der Blöcke 3a und 4a sind gegenüber der Mittelumfangslinie M-M unter einem spitzen Winkel von 20 bis 40°, insbesondere 25 bis 35°, geneigt, so daß sich zusammen mit Teilbereichen von die Quernuten 5, 6 begrenzenden Blockkanten ein Zick-Zack-Verlauf der Umfangsnuten 2 ergibt. Im Sinne einer symmetrischen Auslegung des Profiles ist wiederum die in der einen Laufstreifenhälfte verlaufende Umfangsnut 2 gegensinnig zu jener, die in der zweiten Laufstreifenhälfte verläuft, angeordnet. Sowohl die die Umfangsnuten 2 begrenzenden Blockkanten als auch die die zentrale Umfangsnut 1 begrenzenden Blockkanten besitzen gezahnte Flanken, um zusätzlich Griffkanten zur Verfügung zu stellen. Die Ausgestaltung der die zentrale Umfangsnut begrenzenden gezahnten Flanken ist dabei so getroffen, daß auch die zentrale Umfangsnut 1 eine leichte Zick-Zack-Form besitzt.
Sämtliche Blöcke 3a, 4a sind ferner jeweils mit einer Vielzahl von Lamellenfeineinschnitten 7, 8 versehen. Die in den Schulterblöcken 4a angeordneten Lamellenfeineinschnitte 7 verlaufen dabei zumindest im wesentlichen parallel zu den die Quernuten 5 begrenzenden Blockkanten der Schulterblöcke 4a und besitzen untereinander und auch zu den Blockkanten im wesentlichen gleiche Abstände. Diese Lamellenfeineinschnitte 7 besitzen Bereiche, wo sie zick-zack- bzw. wellenförmig gestaltet sind, wobei diese Bereiche etwa in der Blockmitte vorgesehen sind. An diese wellen- oder zick-zack-förmig verlaufenden Bereiche schließen jeweils Bereiche an, wo die Lamellenfeineinschnitte unstrukturiert sind bzw. Linienform besitzen, wobei die Lamellenfeineinschnitte 7 mit solchen Bereichen auch in die Umfangsnut 2 einmünden. Die Lamellenfeineinschnitte 7 verlaufen über die Laufstreifenränder hinaus und besitzen in jenen Bereichen, wo die Bodenaufstandsfläche endet, wiederum zick-zack- oder wellenförmig gestaltete Bereiche. Diese Ausgestaltung ist günstig um hier die Blockstabilität erhöhende Abstützungseffekte zu erzielen.
Die Lamellenfeineinschnitte 7, 8 besitzen eine Breite von 0,3 bis 0,8 mm, insbesondere von 0,4 mm, ihre Tiefe entspricht zwischen 30 und 70% der Dessintiefe, wobei sich die Tiefe der Lamellenfeineinschnitte 7, 8 über ihren Verlauf auch ändern kann.
Auch die in den Blöcken 3a angeordneten Lamellenfeineinschnitte 8 verlaufen untereinander im wesentlichen parallel und auch im wesentlichen parallel zu den die Quernuten 6 begrenzenden Blockkanten. Auch diese Lamellenfeineinschnitte 8 sind so gestaltet, daß sie im Mittelbereich des jeweiligen Blockes 3a eine Zick-Zack- bzw. eine Wellenform besitzen, an die beidseitig einförmig verlaufende Bereiche anschließen, mit welchen die Lamellenfeineinschnitte 8 auch in die Umfangsnuten 1, 2 einmünden. Der wellen- bzw. zick-zack-förmige Bereich nimmt bevorzugt mindestens 30% der Gesamtlänge der Feineinschnitte 8 ein.
Alternativ zu der dargestellten Ausführungsform können die Lamellenfeineinschnitte 7, 8 über ihren gesamten Verlauf bzw. im wesentlichen über ihren gesamten Verlauf wellen- oder zick-zack-förmig gestaltet werden.
Die Quernuten 6, die die Blöcke 3a der Blockreihen 3 voneinander trennen, besitzen eine Breite, die geringer ist als die Breite der Quernuten 5 in den Schulterblockreihen 4. Die Breite der Quernuten 6 beträgt dabei zwischen 1,5 bis 3,5 mm, insbesondere zwischen 2 und 3 mm. Darüber hinaus sind die Blockflanken, die die Quernuten 6 begrenzen über einen Bereich 10 ihrer Länge gerippt gestaltet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird dies durch eine mit der Zick-Zack- bzw. Wellenform der in den Blöcken 3a verlaufenden Feineinschnitte 8 übereinstimmende wellen- bzw. zick-zack-förmige Flankengestaltung erreicht. Die Rippung bzw. die Wellen- bzw. Zick-Zack-Form der Flanken reicht insbesondere unverändert bis zum Nutgrund. Für in Umfangsrichtung benachbarte Blöcke 3a sind diese gerippten Flankenbereiche von ihrer Ausgestaltung so aufeinander abgestimmt, daß, in Umfangsrichtung betrachtet, bei bestimmten Blockdeformationen eine seitliche Überlappung der Wellenberge der einander zugewandten Flanken von benachbarten Blöcken 3a erfolgt. Dies bedingt einen seitlichen Abstützungseffekt der in Umfangsrichtung benachbarten Blöcke 3a, vor allem auf Schneefahrbahnen, wenn durch den in die Lamellenfeineinschnitte 8 in den Blöcken 3a beim Abrollen des Reifens eindringenden Schnee, diese Lamellenfeineinschnitte 8 zumindest bereichsweise etwas aufgeweitet werden, wodurch sich die Blockumfangslänge etwas erhöht. Die durch diesen Effekt erhöhte Stabilität im Laufstreifenmittelbereich ist besonders vorteilhaft für die Schneegriffeigenschaften beim Kurvenfahren. Auf nassen Fahrbahnen ist durch die Breite der Quernuten 6 eine Wasserableitung zu den breiten Umfangsnuten 2 bzw. zu den breiten Quernuten 5 gewährleistet.
Auch die Flanken der die Quernuten 5 begrenzenden Blöcke 4a sind über einen Teil ihrer Länge, und zwar etwa im Mittelbereich, gerippt, und, wie dargestellt, insbesondere wellen- bzw. zick-zack-förmig gestaltet. Hier erfüllt diese Ausgestaltung den Zweck, die Länge der zur Verfügung stehenden Griffkanten zu erhöhen und insbesondere das Seitenführungsverhalten auf winterlichen Fahrbahnen, insbesondere auf Eis und Schnee, zu verbessern.
Um den erwähnen Abstützungseffekt zwischen den in Umfangsrichtung benachbarten Blöcken 3a der Blockreihen 3 sicherzustellen ist es dabei von Vorteil, wenn diese wellen- bzw. zick-zack-förmige Ausgestaltung über mindestens zwei Wellenlängen erfolgt und die zugehörige Wellenlänge zwischen 5 und 8 mm gewählt wird. Die Amplitude der wellen- oder zick-zack-förmigen Ausgestaltung dieser Flanken wird einerseits auf die erwünschte Breite der Quernuten 6 abgestellt bzw. abgestimmt, wobei es sich als günstig herausgestellt hat, wenn zwischen den Einhüllenden von einander zugewandten wellen- bzw. zick-zack-förmigen Bereichen 10 der Blockflanken der Blöcke 3a ein Spalt von 0,5 bis 1,5 mm, insbesondere ca. 1 mm, verbleibt.
Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt. So kann ein erfindungsgemäßes Laufstreifenprofil auch eine laufrichtungsungebundene Ausgestaltung besitzen, sofern im Laufstreifenmittelbereich nach der Erfindung gestaltete Blockreihen vorgesehen werden.

Claims (7)

1. Fahrzeugluftreifen, insbesondere für den Einsatz unter winterlichen Fahrbedingungen, mit einem Laufstreifenprofil, welches durch in Umfangsrichtung verlaufende Umfangsnuten und durch Quernuten in je eine Schulterblockreihe und in mindestens zwei mittlere Blockreihen gegliedert ist, wobei die Blöcke dieser Blockreihen jeweils mit einer Vielzahl von untereinander zumindest im wesentlichen parallel verlaufenden Lamellenfeineinschnitten versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Quernuten (6) begrenzenden Blockflanken der Blöcke (3a) in den mittleren Blockreihen (3) zumindest bereichsweise gerippt ausgeführt sind.
2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gerippten Bereiche (10) in Wellen- bzw. Zick-Zack-Form ausgeführt sind.
3. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, in Umfangsrichtung betrachtet, die Wellen- bzw. Zick-Zack-Berge des gerippten Flankenbereiches (10) des einen Blockes (3a) den Wellen- bzw. Zick-Zack- Tälern des gerippten Flankenbereiches (10) des benachbarten Blockes (3a) gegenüberliegen.
4. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wellen- oder zick-zack-förmige Ausgestaltung der Blockflanken über mindestens zwei Wellenlängen erfolgt, wobei eine Wellenlänge insbesondere zwischen 5 und 8 mm beträgt.
5. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Quernut (6) zwischen 1,5 und 3 mm, insbesondere zwischen 2 und 3 mm, gewählt wird.
6. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einhüllenden von einander zugewandten wellen- bzw. zick- zack-förmigen Bereichen (10) der Blockflanken ein Spalt von 0,5 bis 1,5 mm Breite, insbesondere von ca. 1 mm Breite, verbleibt.
7. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Flanken der die Quernuten (5) begrenzenden Blöcke (4a) der Schulterblockreihen (4) über zumindest einen Teil ihrer Länge, insbesondere in ihrem Mittelbereich, gerippt, insbesondere wellen- bzw. zick-zack-förmig gestaltet sind.
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