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DE19711664C1 - Beschichtungmasse und deren Verwendung - Google Patents

Beschichtungmasse und deren Verwendung

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DE19711664C1
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DE
Germany
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coating composition
coating
synthetic resin
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aqueous
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DE19711664A
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Inventor
Manfred Guentert
Peter Dr Grochal
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Sto Se & Co Kgaa De
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Sto SE and Co KGaA
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/46Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with organic materials
    • C04B41/48Macromolecular compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D133/00Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides, or nitriles thereof; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D133/04Homopolymers or copolymers of esters
    • C09D133/06Homopolymers or copolymers of esters of esters containing only carbon, hydrogen and oxygen, the oxygen atom being present only as part of the carboxyl radical
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Beschichtungsmasse mit einer filmbildenden wäßrigen Kunstharzdispersion.
Eine derartige Beschichtungsmasse findet insbesondere bei einem an einer Gebäudewand festlegbaren Fassadensystem, insbesondere Wärmedämmverbundsystem Einsatz, bei dem sie eine außenseitige Armierungs- und Deckbeschichtung bildet. Fassa­ densysteme in Form von Wärmedämmverbundsystemen sind seit langem bekannt. Die DE 32 02 960 z. B. beschreibt den Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems wie folgt: Auf ein Mauerwerk wird mit einer Klebemasse eine Wärmedämmplatte, insbesondere aus extru­ diertem Polystyrol-Hartschaum aufgebracht. An ihrer Außenseite folgt eine mehrlagige armierte Putzbeschichtung, die eine Ar­ mierungsschicht aus einer Armierungsmasse und einem Armie­ rungsgewebe sowie eine Deckbeschichtung aus einem Kunstharzputz umfaßt, ggf. mit einem zusätzlichen Voranstrich auf der Armierungsschicht, um die Wärmedämmplatte vor Verwitterung zu schützen.
Bei der hinterlüfteten, vorgehängten Fassade gemäß EP 059 977 für beliebige Wände, also beispielsweise Außenmauern, Holzwände usw., wird auf einem Gitter- oder Lattenrost eine Plattenverkleidung aus bündig abschließenden Platten zunächst eine Armierungsschicht und dann eine Deckbeschichtung aufge­ bracht.
Derartige Beschichtungssysteme können auch direkt auf verschiedensten Untergründen eingesetzt werden.
Bei den verwendeten Armierungs- und Deckbeschichtungen mit Beschichtungsmassen der eingangs genannten Art werden in der Regel organische Bindemittel eingesetzt, die in getrocknetem Zustand ein thermoplastisches, teilweise auch elastisches Ver­ halten zeigen. Diese als Filmbildung bekannte Eigenschaft beruht auf der physikalischen Trocknung, sprich der Verdunstung des vorhandenen Wassers. Bei der Verdunstung des Wassers koa­ leszieren die Kunstharzteilchen des organischen Bindemittels zu einem zusammenhängenden Film.
Nachteilig an den vorstehend beschriebenen Systemen ist die Eigenschaft, daß eine einwandfreie Verarbeitung nur in den warmen Jahreszeiten möglich ist. Kalte und feuchte Witterungsbe­ dingungen verhindern die Trocknung der Beschichtungmassen. Bei nächtlicher Unterschreitung des Gefrierpunktes kann es in der Trocknungsphase sogar zu Frostschäden kommen.
Da die Bauindustrie in starkem Umfang versucht, auch während der kalten Jahreszeit zu produzieren, sind Systeme ge­ fragt, die einen Einsatz der Beschichtungsmasse auch bei ungünstigen Witterungen ermöglichen.
Bei der Anwendung von Putzen auf der Basis organischer Kunststoffe war man bisher auf wäßrige Dispersionsputze be­ schränkt, wenn diese auf Polystyrol-Hartschaumplatten aufge­ bracht werden sollten, da lösungsmittelhaltige Putze die Hart­ schaumplatten angreifen und die Schaumstruktur zerstören. Nun weisen die bisher verwendeten wäßrigen Dispersionsputze den Nachteil auf, daß sie bei kaltem und feuchtem Wetter nur sehr langsam aushärten und bei tiefen Temperaturen unterhalb 5°C praktisch nicht mehr anwendbar sind.
Aus der DE 32 09 854 ist ein Putz bekannt, der auf Poly­ styrol-Hartschaumplatten aufgebracht werden kann, ohne die Schaumstruktur anzugreifen, und der auch bei kalter Witterung gut verarbeitbar ist. Nachteilig an diesem System ist der aus ökologischer Sicht sehr hohe Gehalt an organischen Lösemitteln.
Wie gesagt, funktioniert die physikalische Trocknung wasserhaltiger Beschichtungssysteme zuverlässig nur bei Tempera­ turen deutlich über dem Gefrierpunkt.
Dispersionsgebundene Beschichtungsmassen, wie sie z. B. in der DE 35 36 261 und der DE 35 36 262 beschrieben sind, härten durch chemische Reaktion. Voraussetzung ist jedoch ein hoher Bindemittelgehalt, wie er z. B. in Farben Verwendung findet. Hochgefüllte Putz- und Spachtelmassen weisen jedoch nur geringe Bindemittelanteile auf, so daß die chemische Reaktion im wesentlichen unterbunden wird.
Die EP 728 822 beschreibt eine wasserhaltige disper­ sionsgebundene Farbe, die durch die Zugabe von Glykol schnell­ trocknend und auch bei tiefen Temperaturen einsetzbar ist. In dickeren Schichten eingesetzt, verhindert jedoch der Anteil an Glykol eine durchgehende Trocknung, da nach einer Oberflächen­ filmbildung die weitere Trocknung unterbunden wird. Ein Ablösen bzw. Abscheren des Systems ist die Folge.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfin­ dung die Aufgabe zugrunde, die eine Beschichtungsmasse der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, die eine Verarbeitung trotz Verzicht auf den Einsatz von Lösungsmitteln auch bei tiefen Tem­ peraturen ermöglicht und bei der Frostbeständigkeit bis -5°C ge­ geben ist.
Die Beschichtungsmasse nach der Erfindung, bei der die vorgenannte Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß die wäßrige Kunstharzdispersion einen den Ge­ frierpunkt erniedrigenden hohen Salzgehalt (dissoziierende Salze aus organischen und anorganischen Molekülen) sowie UV- und che­ mische Vernetzer enthält, die durch eine pH-Wert-Einstellung größer als 9 mit Ammoniak blockiert sind, bis durch Ammoniak­ verdunstung der Vernetzungsmechanismus in Funktion tritt.
Die Erfindung basiert somit auf der Erkenntnis, daß überraschenderweise mit den ebenfalls chemisch härtenden Dis­ persionen der EP 728 822 die Formulierung hochgefüllter binde­ mittelarmer Beschichtungsmassen gelingt, wenn auf die Zugabe von glykolhaltigen Lösemitteln verzichtet wird, vorausgesetzt daß zur Ermöglichung einer Trocknung bei tiefen Temperaturen das Ge­ frieren des vorhandenen Wassers nach dem Tausalzprinzip durch einen hohen Salzgehalt unterbunden wird. Die eingebauten UV- und chemischen Vernetzer bilden an der Beschichtungsoberfläche eine Haut und machen sie nach einer Ablüftung von ca. 4 Stunden selbst bei Temperaturen bis -5°C und hohen Luftfeuchten regen­ fest.
Die Beschichtungsmasse gemäß der Erfindung besteht somit im wesentlichen aus einer Kunstharzdispersion mit einem hohen Salzgehalt und UV- und chemischen Vernetzern. Um die gewünschte Funktion sicherzustellen, ist eine pH-Einstellung notwendig, die im Vergleich zu der gemäß der EP 728 822 einen Wert größer als pH 9 verlangt. Der Vernetzungsmechanismus tritt dann erst in der Trocknungsphase aufgrund des infolge der Ammoniakverdunstung sinkenden pH-Wertes in Funktion.
Als besonders zweckmäßig hat sich eine Beschichtungsmasse erwiesen, die sich durch einen den Gefrierpunkt auf -5°C erniedrigenden Salzgehalt der wäßrigen Kunststoffdispersion auszeichnet.
Der in feuchtkalten Jahreszeiten auf unseren Breitengra­ den in den Monaten Oktober bis April bislang gegebene Nachteil, daß die Applikation wäßriger Beschichtungssysteme an Fassaden mit dem Risiko verbunden ist, daß das in den Beschichtungsstof­ fen enthaltene Wasser zu langsam verdunstet und beim Eintreten von Nachtfrösten der Beschichtungsstoff gefrieren kann, ist bei Verwendung der vorgenannten Beschichtungsmasse nach der Erfin­ dung zur außenseitigen Armierungs- und Deckbeschichtung eines Fassadensystems, insbesondere eines Wärmedämmverbundsystems ausgeschaltet. Die bislang gegebene Gefahr, daß zu früh ein­ setzender Regen die viel zu langsam trocknenden Putze, Wand­ beläge, Spachtelmassen oder Anstrichstoffe, insbesondere an Flä­ chen mit geringem Dachüberstand oder Wetterseiten anlöst und abregnet, ist beseitigt. Auch bis unter 0°C fallenden Tem­ peraturen während der feuchtkalten Jahreszeiten, wenn tagsüber Plustemperaturen und nachts Temperaturen im Gefrierpunktbereich und darunter herrschen, wird das Beschichtungssystem, das tags­ über nicht genügend getrocknet ist, nicht nachts durch Frost geschädigt, da der hohe Salzgehalt noch vorhandenes Wasser am Gefrieren hindert und die eingebauten Vernetzer an der Be­ schichtungsoberfläche eine Haut bilden und sie nach vier­ stündiger Ablüftung selbst bei tiefen Temperaturen und hohen Luftfeuchten regenfest machen.
Es ist deshalb verständlich, daß die Erfindung somit in besonders vorteilhafter Weise die Applizierbarkeit wäßriger Kunstharzdispersionen bei Deckbeschichtungen von Fassadensy­ stemen, insbesondere Wärmedämmverbundsystemen auch in Jahres­ zeiten mit relativ niedrigen Temperaturen ermöglicht. Die Be­ triebe des Bausektors sind folglich nicht mehr an die Monate gebunden, in denen mit Temperaturen über 0°C sicher gerechnet werden kann.

Claims (3)

1. Beschichtungsmasse mit einer filmbildenden wäßrigen Kunstharzdispersion, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Kunstharzdispersion einen den Gefrierpunkt erniedrigenden hohen Salzgehalt sowie UV- und chemische Vernetzer enthält, die durch eine pH-Wert-Einstellung größer als 9 mit Ammoniak blockiert sind, bis durch Ammoniakverdunstung der Vernetzungsmechanismus in Funktion tritt.
2. Beschichtungsmasse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Gefrierpunkt auf -5°C erniedrigenden Salzgehalt der wäßrigen Kunststoffdispersion.
3. Verwendung der Beschichtungsmasse nach den Ansprüchen 1 und 2 zur außenseitigen Armierungs- und Deckbeschichtung eines Fassadensystems, insbesondere eines Wärmedämmverbundsystems.
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