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DE1971167U - Vorrichtung zur befestigung von gardinenbrettern od. dgl. an winkel- oder gardineneisen. - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von gardinenbrettern od. dgl. an winkel- oder gardineneisen.

Info

Publication number
DE1971167U
DE1971167U DE1967R0035186 DER0035186U DE1971167U DE 1971167 U DE1971167 U DE 1971167U DE 1967R0035186 DE1967R0035186 DE 1967R0035186 DE R0035186 U DER0035186 U DE R0035186U DE 1971167 U DE1971167 U DE 1971167U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
iron
central web
fastening
support bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967R0035186
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Riloga Werk Julius Schmidt GmbH and Co KG
Original Assignee
Riloga Werk Julius Schmidt GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riloga Werk Julius Schmidt GmbH and Co KG filed Critical Riloga Werk Julius Schmidt GmbH and Co KG
Priority to DE1967R0035186 priority Critical patent/DE1971167U/de
Publication of DE1971167U publication Critical patent/DE1971167U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWÄLTE "1
DSPL-ING. LUDEWIG . DIPL-PHYS. BUSE . 56 WUPPERTAL-BÄRMEN
611 Kennwort; Einschlagdorn
Firma Riloga-¥erk Julius Schmidt, Remscheid-Dorfmühle
Vorrichtung zur Befestigung von Gardinenbrettern o.dgl. an Winkel-s Wand- oder Gardineneisen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung von Gardinenbrettern o.dgl. an Winkel-, Wand- oder .Gardinenbrettern. Bei den bisher bekannten AusfUhrungsformen sind die Haltebügel für die Wandeisen durchweg mit zwei seitlichen Befestigungsstegen versehen, die meist wahlweise benutzbare Durchbrechungen zur Aufnahme der Halteschrauben aufweisen. Für die Befestigungsschraube des Wandeisens ist ein zusätzlicher Zwischensteg vorgesehen, der entweder an den Befestigungsstegen angenietet oder zwischen den Schenkeln des Haltebügels befestigt ist. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, dass sie mit mindestens vier Schrauben am Gardinenbrett vbefestigt werden müssen. Dieses erfordert einen beachtlichen Arbeitsaufwand. Ferner werden die Herstellungskosten durch den zusätzlichen Zwischensteg für die Aufnahme der Wandeisen-Befestigungsschraube beträchtlich erhöht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Mangel mit einfachen und wohlfeilen Mitteln zu
beseitigen. Dieses Ziel wird erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch erreicht, dass die als Brettklemme oder Befestlgungsbrückö ausgebildete Vorrichtung an einem Tragbügel für eine Befestigungsschraube des Wandeisens mindestens einen Einschlagdorn aufweist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass der Einschlagdorn nicht nur eine genaue Befestigung, sondern auch einen festen und sicheren Sitz der Brettklemme bei Verwendung von nur zwei Halteschrauben gestattet.
Der Einschlagdorn kann von Teilen des Mittelsteges des U-förmigen Tragbügels gebildet sein. Das hat den Vorteil, dass die gesamte Vorrichtung aus einem einzigen Stück gebogenen und gestanzten Blechabschnitt hergestellt werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der vorzugsweise dreieekförmige Einschlagdorn in der Ebene des Mittelstegs und waagerecht zur Befestigungsschraube liegen. Bei dieser Ausbildung wird der Einschlagdorn durch die angezogene Befestigungsschraube des Wandeisens in seiner Arbeitsstellung gesichert.
Zweckmässig geht der Tragbügel mit seinen Schenkeln in eine Halteplatte über, die im Bereich der Übergangsstellen mit Verstärkungsicken ausgerüstet ist. Hierdurch wird die Haltenplatte erheblich versteift. Die Halteplatte kann in ihrem mittleren Bereich mit wahlweise benutzbaren und stufenförmig abgesetzten Ausbuchtungen versehen sein. Dadurch kann die erfindungsgemässe Vorrichtung sowohl bei flachen Winkeleisen als auch bei Wand- oder Gardineneisen verwendet werden, die viereckige Querschnitte aufweisen.
— 3 —
Der Mittelsteg des Tragbügels kann mit einem Auflager für das Wandeisen ausgestattet sein. Hierdurch wird bewirkt, dass die Befestigungsschraube stärker angezogen werden kann und einen sicheren Halt gewährleistet. Zweckmässig wird das Auflager von einem vom Mittelsteg abgeknickten und zwischen den beiden Schenkeln des TragMigels angeordneten Abschnittsstück gebildet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nun folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen. Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der erfindungsgemässen Vorrichtung, und
Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung mit dem befestigten Gardinenbrett,
Die dargestellte Vorrichtung trägt das Bezugszeichta Io. Sie ist aus einem gebogenen und gestanzten Blechabschnitt hergestellt. Aus der eigentlichen Halteplatte 11 ist ein ü-förmiger Tragbügel 12 herausgeschnitten und nach unten herausgedrückt. Der Tragbügel 12 hat zwei Schenkel 13}1^5 die durch einen Mittelsteg 15 verbunden sind. Der Mittelsteg 15 trägt die Befestigungsschraube 16 mit der das nicht dargestellte Wandeisen festgeklemmt wird. An der vorderen Stirnseite des Mittelstegs 15 befindet sich ein Einschlagdorn 17, Wie die Fig. 2 zeigt, in die Seitenwand des Gardinenbrettes 18 eingetrieben wird. 4
An der hinteren Stirnseite des Mittelstegs sitzt ein Auflager 19, das von einem nach oben abgeknickten Abschnittsstück 2o des Mittelstegs 15 gebildet ist. Auf diesem Auflager 2o stützt sich das Wandeisen vor dem Anziehen der Befestigungsschraube 16 ab. An den Übergangsstellen an denen die Schenkel 13,14 in die Haltepalatte 11 ausmünden, sind Verstärkungssicken in die Halteplatte 11 eingedrückt, um diese zu versteifen. In der Halteplatte 11 sind an/einander gegenüberliegenden Stellen zwei Durchbrechungen 22,23 vorgesehen, die zur Aufnahme der Halteschrauben dienen. Die Halteplatte 11 ist in ihrem mittleren Bereich mit wahlweise benutzbaren und stufenförmig abgesetzten Ausbuchtungen 24,25 ausgestattet, in denen das Wandeisen Platz findet.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführungsfon nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind noch mancherlei Abänderungen und Anwendungen möglich. So könnten an dem Mittelsteg auch mehrere Einschlagdorne angeordnet sein, die zweckmässig widerhakenförmig ausgebildet sind.

Claims (7)

PATENTANWÄLTE DSPL.-ING. LUDEWiG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN 611 Ansprüche :
1. Vorrichtung zur Befestigung von Gardinenbrettern ο„dgl. an Winkel-, Wand- oder Gardineneisen, dadurch gekennzeichnet, dass die als Brettklemme (lo) ausgebildete Vorrichtung an einemTragbügel (12) für eine Befestigungsschraube (l6) des Wandeisens mindestens einen Einschlagdorn (17) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschlagdorn (17) von Teile» des Mittelstegs (i5) des U-förmigen Tragbügels (12) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vorzugsweise dreieckförmige Einschlagdorn (17) in der Ebene des Mittelstegs (l5) und waagerecht zur Befestigungsschraube (16) liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragbügel (12) mit seinen Schenkeln (lg,14) in eine Halteplatte (ll) übergeht, die im Bereich der Übergangsstellen mit Verstärkungssieken (2l) ausgerüstet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 -4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (H) in ihrem mittleren Bereich wahlweise benutzbare und stufenförmig abgesetzte Ausbuchtungen (24,25) aufweist. ■ - 2 -
— 2 —
6. Vorrichtung nach Anspruch 1- 55 dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (15) des Tragbügels (i2) ein Auflager (19) für das ¥andeisen aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (19) von einem vom Mittelsteg (15) abgeknickten und zwischen den beiden Schenkeln (13,14) des Tragbügels (12) angeordneten Abschnittsstück (2o) gebildet ist.
DE1967R0035186 1967-05-26 1967-05-26 Vorrichtung zur befestigung von gardinenbrettern od. dgl. an winkel- oder gardineneisen. Expired DE1971167U (de)

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