[go: up one dir, main page]

DE19711624A1 - Wagenheber - Google Patents

Wagenheber

Info

Publication number
DE19711624A1
DE19711624A1 DE1997111624 DE19711624A DE19711624A1 DE 19711624 A1 DE19711624 A1 DE 19711624A1 DE 1997111624 DE1997111624 DE 1997111624 DE 19711624 A DE19711624 A DE 19711624A DE 19711624 A1 DE19711624 A1 DE 19711624A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
jack
pillar
joint
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997111624
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Bacher
Dietmar Kupferschmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EA Storz GmbH and Co KG
Original Assignee
EA Storz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EA Storz GmbH and Co KG filed Critical EA Storz GmbH and Co KG
Priority to DE1997111624 priority Critical patent/DE19711624A1/de
Priority to EP98104236A priority patent/EP0866024A3/de
Publication of DE19711624A1 publication Critical patent/DE19711624A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/12Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wagenheber mit einer zwei Seitenwände aufweisenden Standsäule und einem Tragarm, der im Bereich seines einen, hinteren Endes um eine zwischen oberem und unterem Standsäulenende angeordnete erste Querachse schwenkbar an der Standsäule angelenkt sowie aus einer unte­ ren Ausgangsstellung mittels einer Gewindespindel hoch­ schwenkbar ist, welche mittels zweier Widerlager einerseits im Bereich eines oberen Endabschnitts der Standsäule und andererseits im Abstand von der ersten Querachse am Tragarm drehbar und jeweils um eine zur ersten Querachse parallele zweite bzw. dritte Querachse schwenkbar gelagert ist, wobei eines der Widerlager eine Mutter für die Gewindespindel bil­ det, und mit einem plattenartigen Fuß zum Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden, wobei im Bereich eines unteren Endabschnitts der Standsäule ein über wenigstens einen Ge­ lenkbolzen verfügendes viertes Gelenk mit zur ersten Quer­ achse paralleler Gelenkachse zum gelenkigen Verbinden der beiden Standsäulenseitenwände mit jeweils einer Lagerwange des Fußes vorgesehen und der Gelenkbolzen einerseits in den Standsäulenseitenwänden oder den Lagerwangen gehalten ist und andererseits in Lageröffnungen im jeweils anderen Teil ein­ greift, so daß die Standsäule über einen durch Anschläge be­ grenzten Schwenkwinkel gegenüber dem Fuß verschwenkbar ist.
Ein solcher Wagenheber wird bekanntlich an einer der Längs­ seiten der Karosserie des anzuhebenden Fahrzeugs so ange­ setzt, daß seine Quer- bzw. Schwenkachsen ungefähr parallel zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufen. Vor allem dann, wenn ein unbeladenes Fahrzeug angehoben werden soll, und zwar insbe­ sondere in der Nachbarschaft eines der beiden hinteren Lauf­ räder eines Fahrzeugs mit Frontmotor, besteht das Risiko, daß im Zuge des Anhebens oder bei angehobenem Fahrzeug das dem angehobenen Laufrad gegenüberliegende Laufrad der Hinterachse (entsprechendes gilt natürlich für die Vorderachse bei einem Fahrzeug mit Heckmotor) auf dem Boden ins Rutschen kommt, und zwar in einer vom Wagenheber weg weisenden Richtung, vor allem dann, wenn der Boden verhältnismäßig glatt ist; diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn sich eine den Wagenheber bedienende Person versehentlich am Fahrzeug abstützt. Dann kann es aber passieren, daß das bereits angehobene Fahrzeug weg- und abrutscht, was zu einem erheblichen Beschädigungs- und Verletzungsrisiko führt.
Ausgehend von bekannten Wagenhebern der eingangs erwähnten Art, bei denen Standsäule und Fuß relativ zueinander um das vierte Gelenk frei, d. h. im wesentlichen ohne nennenswerten Kraftaufwand, verschwenkbar sind, hat man schon versucht, dieses Risiko dadurch zu beseitigen, daß man einen Steue­ rungsmechanismus vorsieht, durch den Standsäule und Fuß ge­ steuert gegeneinander verschwenkt werden, und zwar in Ab­ hängigkeit vom Schwenkwinkel zwischen Tragarm und Standsäule (siehe die Fig. 1, 2, 5 und 6 der DE-B-26 21 425); dieser Steuerungsmechanismus besteht aus einem hebelartigen Lenker, welcher einerseits am Tragarm und andererseits am Fuß ange­ lenkt ist, und zwar mittels Gelenken mit zu den anderen Schwenkachsen des Wagenhebers parallelen Gelenkachsen. Diese bekannte Konstruktion hat aber Nachteile: Zum einen erhöht dieser Steuerungsmechanismus sowohl die Herstellkosten, als auch das Gewicht des Wagenhebers, und zum anderen läßt der Steuerungsmechanismus dem Wagenheber keinerlei Freiheit mehr, sich im Zuge des Hebevorgangs der sich ständig ändernden Position der Wagenheber-Ansetzstelle an der Fahrzeugkaros­ serie anzupassen, mit der Folge, daß unerwünschte Verspan­ nungen zwischen Fahrzeug und Wagenheber, aber auch im Wagen­ heber selbst, auftreten können, welche auch das Risiko einer Beschädigung des Wagenhebers in sich bergen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Wagenheber der eingangs erwähnten Art zu schaffen, durch den die vorstehend aufgezeigten Risiken zumindest abgemildert werden, ohne daß sich dadurch im Vergleich zu derartigen Wagenhebern mit völlig frei verschwenkbarem Fuß das Wagenhebergewicht erhöht oder nennenswert höhere Herstellkosten in Kauf genommen wer­ den müssen.
Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lösung dieser Aufgabe ist es, den Widerstand, welchen der Wagenheber einer Verschwen­ kung der Standsäule gegenüber dem Fuß entgegensetzt, erheb­ lich zu vergrößern, aber nicht über das vierte Gelenk zwi­ schen Standsäule und Fuß, welches hierzu schon aus Ver­ schleißgründen sowie aufgrund nicht zu vermeidender Ferti­ gungstoleranzen nicht in der Lage wäre. Vielmehr sieht die Erfindung Mittel vor, welche dafür sorgen, daß sich das untere Ende der Standsäule auf dem Fuß abwälzt und dabei einen erheblichen Teil der Hublast in den Fuß einleitet, so daß das vierte Gelenk zumindest in einem wesentlichen Umfang entlastet bleibt und der Abwälzvorgang Kräfte erforderlich machte welche zur Folge haben, daß das Verschwenken der Standsäule gegenüber dem Fuß wesentlich erschwert wird.
Konstruktiv läßt sich dieses Prinzip bei einem Wagenheber der eingangs erwähnten Art dadurch realisieren, daß die Stand­ säule an ihrem unteren Ende mit einem parallel zur Schwenk­ ebene des Tragarms verlaufenden, bogenförmigen ersten Zahn­ segment versehen wird, dessen Krümmungsmittelpunkt im Abstand oberhalb des vierten Gelenks liegt, daß der Fuß an seiner Oberseite mit einem zumindest im wesentlichen geraden zweiten Zahnsegment versehen wird, welches sich über den ganzen Standsäulen-Schwenkwinkel im Eingriff mit dem ersten Zahn­ segment befindet, und daß das vierte Gelenk so ausgebildet und angeordnet wird, daß mindestens ein wesentlicher Teil der vom Tragarm aufzunehmenden und in den Fuß einzuleitenden Hublast über die beiden Zahnsegmente auf den Fuß übertragen wird.
Gegenüber bekannten Wagenhebern der eingangs erwähnten Art sind also im Gegensatz zu dem sich aus der DE-B-26 21 425 ergebenden bekannten Wagenheber keinerlei zusätzliche Teile erforderlich, so daß vor allem das Gewicht des Wagenhebers nicht erhöht wird, und die Herstellung der erwähnten Zahn­ segmente erhöht die Produktionskosten im Vergleich mit einem Wagenheber mit völlig frei verschwenkbarem Fuß nur ganz un­ wesentlich.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung er­ geben sich aus den beigefügten Ansprüchen sowie aus der nach­ folgenden Beschreibung und der beigefügten zeichnerischen Darstellung einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wagenhebers; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines unteren Teils des Wagenhebers, nämlich dessen Fuß sowie einen unteren Teil seiner Standsäule, welche sich relativ zum Fuß in einer Position befindet, in der die mit dem Fuß den kleinstmöglichen Winkel bildet;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, jedoch mit bereits um den halben möglichen Schwenkwinkel hochgeschwenkter Standsäule;
Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Dar­ stellung, jedoch mit maximal aufgerichteter, d. h. hochgeschwenkter Standsäule;
Fig. 4 den Fuß des Wagenhebers in einem Längsschnitt durch eines seiner Zahnsegmente, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Fuß des Wagenhebers.
Bezüglich der in den beigefügten Zeichnungen nicht darge­ stellten Teile des erfindungsgemäßen Wagenhebers wird z. B. auf die DE-A-44 21 464 der Firma E. A. Storz GmbH & Co. KG verwiesen, so daß es nicht erforderlich ist, den ganzen Wagenheber und seine Funktion darzustellen und zu be­ schreiben.
Die Fig. 1 zeigt den unteren Teil einer Standsäule 10 sowie einen im wesentlichen plattenförmigen Fuß 12; die Standsäule hat im Schnitt senkrecht zu ihrer Längsrichtung und damit senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 1 ein ungefähr U-förmiges Profil, gebildet von zwei in Fig. 1 hintereinander liegenden Standsäulenseitenwänden 14 sowie einer die beiden Seitenwände miteinander verbindenden Rückwand 16. Der Fuß 12 hat eine überwiegend ebene Bodenplatte 18 sowie zwei seit­ liche Lagerwangen 20 (siehe auch die Fig. 5), in deren Be­ reich der Fuß 12 mit den Standsäulenseitenwänden 14 mittels eines als Ganzes mit 22 bezeichneten Gelenks schwenkbar ver­ bunden ist - die Achse des Gelenks 22 verläuft senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 1.
Wie ein Vergleich der Fig. 1 und 3 erkennen läßt, wird der Winkelbereich, über den sich die Standsäule 10 relativ zum Fuß 12 verschwenken läßt, durch von der Standsäule gebildete Anschläge begrenzt; erste Anschläge 24 werden von den unteren Enden zweier in den Standsäulenseitenwänden 14 erzeugten Aus­ prägungen 24a gebildet - die Anschläge 24 liegen in der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsposition der Standsäule 10 gegen die Bodenplatte 18 an und definieren den kleinsten spitzen Winkel α1 zwischen Standsäule und Fuß. Zweite Anschläge 26 werden von vorderen Endbereichen der unteren Kanten der Standsäulenseitenwände 14 gebildet und liegen bei maximal aufgerichteter Standsäule gegen die Bodenplatte 18 an (siehe Fig. 3), so daß sie den größten spitzen Winkel α3 definieren, den die Standsäule mit dem Fuß bilden kann.
Das Gelenk 22 umfaßt einen insbesondere kreiszylindrischen Gelenkbolzen 30, welcher bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform die Standsäule 10 durchquert und in den Standsäulenseitenwänden 14 festgelegt ist, sowie zwei vor­ zugsweise ungefähr nierenförmige Lageröffnungen 32 in den beiden Lagerwangen 20 des Fußes 12, in die der Gelenkbolzen 30 mit seinen Endbereichen eingreift, so wie dies in Fig. 5 gestrichelt angedeutet wurde. Erfindungsgemäß ist jede der beiden identisch gestalteten Lageröffnungen 32 so geformt, daß ihr Rand zwei kreisbogenförmige Randbereiche 32a mit Krümmungsmittelpunkten 32b bildet, welche oben durch eine Einwölbung 32c und unten durch eine Auswölbung 32d des Lageröffnungsrands miteinander verbunden sind. Nach einem weiteren bevorzugten Merkmal liegen die beiden Krümmungs­ mittelpunkte 32b in gleichen Abständen von der Bodenplatte 18 über der letzteren.
Die unteren Ränder der beiden Standsäulenseitenwände 14 bil­ den jeweils ein bogenförmiges erstes Zahnsegment 50 mit einem Kreisbogen als Grundlinie, dessen Krümmungsmittelpunkt mit 52 bezeichnet wurde - dieser Krümmungsmittelpunkt liegt also in einem beträchtlichen Abstand oberhalb des Gelenkbolzens 30. Zum Zusammenwirken mit diesen beiden ersten Zahnsegmenten 50 sind aus der Bodenplatte 18 des Fußes 12 zwei gerade zweite Zahnsegmente 54 herausgeprägt worden, welche parallel zuein­ ander verlaufen, und zwar in einem solchen Querabstand von­ einander, daß beim Verschwenken der Standsäule 10 gegenüber dem Fuß 12 deren beide ersten Zahnsegmente 50 mit den zweiten Zahnsegmenten 54 kämmen, und zwar über den ganzen Schwenk­ winkelbereich (α31), über den sich die Standsäule gegenüber dem Fuß verschwenken läßt.
Erfindungsgemäß ist nun das Gelenk 22 so ausgebildet und an­ geordnet, daß sich beim Hochschwenken der Standsäule 10 aus ihrer in Fig. 1 gezeigten Ausgangslage bis zu ihrer in Fig. 3 dargestellten Endlage die ersten Zahnsegmente 50 auf den zweiten Zahnsegmenten 54 abwälzen und dabei vorzugsweise nahezu die gesamte Hublast von der Standsäule 10 auf den Fuß 12 übertragen - ideal wäre es, wenn das Gelenk 22 während des Hubvorgangs praktisch lastfrei wäre, was aber im Hinblick auf die aus Kostengründen unvermeidlichen Herstellungstoleranzen nur schwer erreicht werden kann. Während des Hochschwenkens der Standsäule verlagert sich der Gelenkbolzen 30 erfindungs­ gemäß so in den Lageröffnungen 32, wie sich dies aus den Fig. 1 bis 3 ergibt, d. h. in der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsposition liegt der Gelenkbolzen 30 gegen die einen Randbereiche 32a der Lageröffnungen 32 an, in der in Fig. 3 dargestellten zweiten Endposition der Standsäule gegen die anderen Randbereiche 32a der Lageröffnungen.
Aufgrund des beschriebenen Abwälzvorgangs und der Gestaltung des erfindungsgemäßen Wagenhebers derart, daß ein erheblicher Teil der Hubkraft von der Standsäule über die Zahnsegmente in den Fuß eingeleitet wird, ergibt sich eine gewisse Schwer­ gängigkeit der Verbindung zwischen Standsäule und Fuß, wo­ durch das eingangs geschilderte Gefahrenrisiko zumindest er­ heblich abgemildert wird.
Aus der Rückwand 16 der Standsäule 10 ist eine Zunge 70 aus­ gebogen worden, aus der Bodenplatte 18 eine Zunge 72, und in diese beiden Zungen ist eine Zugfeder 74 eingehängt, welche zwei Vorteile mit sich bringt. Zum einen zieht diese Zugfeder bei unbelastetem Wagenheber dessen Fuß 12 in seine in Fig. 1 gezeigte Position relativ zur Standsäule 10 - dies ist der Zustand, in dem der Wagenheber beim Gebrauch auf den Boden aufgesetzt wird -, und zum anderen verhindert die Zugfeder, daß trotz des im Gelenk 22 vorhandenen Spiels irgendeines der Zahnsegmente 50, 54 außer Eingriff mit dem ihm gegenüberlie­ genden Zahnsegment kommen kann, wenn der Wagenheber noch nicht belastet ist, um so zu gewährleisten, daß über den gesamten Hubvorgang die Zahnsegmente stets so ineinander­ greifen, wie dies in den Fig. 1 bis 3 dargestellt wurde.
Die Zeichnungen lassen schließlich noch eine nach oben ge­ richtete Ausprägung 80 der Bodenplatte 18 erkennen, auf der sich die Anschläge 24 der Standsäule 10 abstützen, wenn letz­ tere ihre in Fig. 1 gezeigte Ausgangsposition relativ zum Fuß 12 einnimmt.

Claims (7)

1. Wagenheber mit einer zwei Seitenwände aufweisenden Standsäule und einem Tragarm, der im Bereich seines einen, hinteren Endes um eine zwischen oberem und unte­ rem Standsäulenende angeordnete erste Querachse schwenk­ bar an der Standsäule angelenkt sowie aus einer unteren Ausgangsstellung mittels einer Gewindespindel hoch­ schwenkbar ist, welche mittels zweier Widerlager einer­ seits im Bereich eines oberen Endabschnitts der Stand­ säule und andererseits im Abstand von der ersten Quer­ achse am Tragarm drehbar und jeweils um eine zur ersten Querachse parallele zweite bzw. dritte Querachse schwenkbar gelagert ist, wobei eines der Widerlager eine Mutter für die Gewindespindel bildet, und mit einem plattenartigen Fuß zum Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden, wobei im Bereich eines unteren Endabschnitts der Standsäule ein über wenigstens einen Gelenkbolzen ver­ fügendes viertes Gelenk mit zur ersten Querachse paral­ leler Gelenkachse zum gelenkigen Verbinden der beiden Standsäulenseitenwände mit jeweils einer Lagerwange des Fußes vorgesehen und der Gelenkbolzen einerseits in den Standsäulenseitenwänden oder den Lagerwangen gehalten ist und andererseits in Lageröffnungen im jeweils ande­ ren Teil eingreift, so daß die Standsäule über einen durch Anschläge begrenzten Schwenkwinkel gegenüber dem Fuß verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Standsäule (10) an ihrem unteren Ende mit einem parallel zur Schwenkebene des Tragarms verlaufenden, bogenförmi­ gen ersten Zahnsegment (50) versehen ist, dessen Krüm­ mungsmittelpunkt (52) im Abstand oberhalb des vierten Gelenks (22) liegt, daß der Fuß (12) an seiner Oberseite mit einem zumindest im wesentlichen geraden, zweiten Zahnsegment (54) versehen ist, welches sich über den ganzen Standsäulen-Schwenkwinkel (α31) im Eingriff mit dem ersten Zahnsegment (50) befindet, und daß das vierte Gelenk (22) so ausgebildet und angeordnet ist, daß min­ destens ein wesentlicher Teil der vom Tragarm aufzuneh­ menden und in den Fuß (12) einzuleitenden Hublast über die beiden Zahnsegmente (50, 54) auf den Fuß (12) über­ tragen wird.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Zahnsegment (50) ungefähr kreisbogenförmig ist.
3. Wagenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß zwei von den beiden Standsäulenseitenwänden (14) gebildete erste Zahnsegmente (50) vorgesehen sind, für deren jedes der Fuß (12) ein zweites Zahnsegment (54) aufweist.
4. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröff­ nungen (32) des vierten Gelenks (22) so gestaltet sind, daß letzteres ein eine Abwälzbewegung des ersten Zahn­ segments (50) auf dem zweiten Zahnsegment (54) ermögli­ chendes Spiel aufweist.
5. Wagenheber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnungen (32) eine ungefähr nierenförmige Ge­ stalt mit obenliegender Einbuchtung (32c) aufweisen.
6. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (74) zum Verschwenken des unbelasteten Fußes (12) in eine Aus­ gangsstellung vorgesehen ist, in welcher die Standsäule (10) den kleinstmöglichen spitzen Winkel (α1) mit dem Fuß (12) bildet.
7. Wagenheber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (74) eine Zugfeder ist, welche einerseits an der Standsäule (10) und andererseits am Fuß (12) an­ greift.
DE1997111624 1997-03-20 1997-03-20 Wagenheber Withdrawn DE19711624A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997111624 DE19711624A1 (de) 1997-03-20 1997-03-20 Wagenheber
EP98104236A EP0866024A3 (de) 1997-03-20 1998-03-10 Wagenheber

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997111624 DE19711624A1 (de) 1997-03-20 1997-03-20 Wagenheber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19711624A1 true DE19711624A1 (de) 1998-09-24

Family

ID=7824017

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997111624 Withdrawn DE19711624A1 (de) 1997-03-20 1997-03-20 Wagenheber

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0866024A3 (de)
DE (1) DE19711624A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19954645A1 (de) * 1999-11-13 2001-05-31 Krupp Bilstein Gmbh Schwenkbewegliche Verbindung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621425C3 (de) * 1976-05-14 1978-09-28 Allendorfer Fabrik Fuer Stahlverarbeitung Ing. Herbert Panne Kg, 6331 Allendorf Gelenkwagenheber
DE3603311A1 (de) * 1986-02-04 1987-08-06 Storz E A Kg Spindelwagenheber

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19954645A1 (de) * 1999-11-13 2001-05-31 Krupp Bilstein Gmbh Schwenkbewegliche Verbindung
DE19954645C2 (de) * 1999-11-13 2002-01-10 Krupp Bilstein Gmbh Schwenkbewegliche Verbindung

Also Published As

Publication number Publication date
EP0866024A3 (de) 1999-12-15
EP0866024A2 (de) 1998-09-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69408407T2 (de) Leichter Handgriff
DE10345102B4 (de) Laufkatze, insbesondere Einschienenkatze mit niedriger Bauhöhe
DE69809470T2 (de) Hebevorrichtung mit einer hebbaren und kippbaren plattform
DE102016008822B4 (de) Mobilkran mit verstellbarer Ballastaufnahmevorrichtung
DE2424866C3 (de) Arbeitsbühne mit drei Rädern
EP0394534A1 (de) Flugzeug-Schlepper ohne Schleppstange (Drehschaufel)
DD238726A5 (de) Fuehrungsvorrichtung eines schischuhes, und an diese vorrichtung angepasster schuh und schigrundflaeche
DE69903676T2 (de) Rahmenanordnung
EP1902933A2 (de) Achslift für luftgefederte Fahrzeugachsen
DE3737420A1 (de) Wagenheber
DE2545863A1 (de) Vorrichtung zur handhabung eines transportbehaelterns
DE202006006645U1 (de) Energieführungskette
DE2533838C2 (de)
EP0340551B1 (de) Wagenheber
DE2530893C2 (de) Mehrachsaufhängung für Fahrzeuge mit hintereinander angeordneten starren Radachsen
EP3106421B1 (de) Teleskopstange
EP2481456B1 (de) Spielzeug-Anhänger
DE19711624A1 (de) Wagenheber
EP0536547B1 (de) Wagenheber
DE1556713A1 (de) Hubfahrzeug,insbesondere Gabelstapler
DE2042898C3 (de) Reifengleitschutzkette
DE102012014001A1 (de) Knickgelenkfahrzeug und Knickgelenkanordnung für ein solches Fahrzeug
DE3220484A1 (de) Wagen einer schienenflurbahn
EP1002757B1 (de) Lastträger für einen Wagenheber
DE29707031U1 (de) Gelenkfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination