DE19711624A1 - Wagenheber - Google Patents
WagenheberInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wagenheber mit einer zwei
Seitenwände aufweisenden Standsäule und einem Tragarm, der im
Bereich seines einen, hinteren Endes um eine zwischen oberem
und unterem Standsäulenende angeordnete erste Querachse
schwenkbar an der Standsäule angelenkt sowie aus einer unte
ren Ausgangsstellung mittels einer Gewindespindel hoch
schwenkbar ist, welche mittels zweier Widerlager einerseits
im Bereich eines oberen Endabschnitts der Standsäule und
andererseits im Abstand von der ersten Querachse am Tragarm
drehbar und jeweils um eine zur ersten Querachse parallele
zweite bzw. dritte Querachse schwenkbar gelagert ist, wobei
eines der Widerlager eine Mutter für die Gewindespindel bil
det, und mit einem plattenartigen Fuß zum Aufsetzen des
Wagenhebers auf den Boden, wobei im Bereich eines unteren
Endabschnitts der Standsäule ein über wenigstens einen Ge
lenkbolzen verfügendes viertes Gelenk mit zur ersten Quer
achse paralleler Gelenkachse zum gelenkigen Verbinden der
beiden Standsäulenseitenwände mit jeweils einer Lagerwange
des Fußes vorgesehen und der Gelenkbolzen einerseits in den
Standsäulenseitenwänden oder den Lagerwangen gehalten ist und
andererseits in Lageröffnungen im jeweils anderen Teil ein
greift, so daß die Standsäule über einen durch Anschläge be
grenzten Schwenkwinkel gegenüber dem Fuß verschwenkbar ist.
Ein solcher Wagenheber wird bekanntlich an einer der Längs
seiten der Karosserie des anzuhebenden Fahrzeugs so ange
setzt, daß seine Quer- bzw. Schwenkachsen ungefähr parallel
zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufen. Vor allem dann, wenn ein
unbeladenes Fahrzeug angehoben werden soll, und zwar insbe
sondere in der Nachbarschaft eines der beiden hinteren Lauf
räder eines Fahrzeugs mit Frontmotor, besteht das Risiko, daß
im Zuge des Anhebens oder bei angehobenem Fahrzeug das dem
angehobenen Laufrad gegenüberliegende Laufrad der Hinterachse
(entsprechendes gilt natürlich für die Vorderachse bei einem
Fahrzeug mit Heckmotor) auf dem Boden ins Rutschen kommt, und
zwar in einer vom Wagenheber weg weisenden Richtung, vor
allem dann, wenn der Boden verhältnismäßig glatt ist; diese
Gefahr besteht vor allem dann, wenn sich eine den Wagenheber
bedienende Person versehentlich am Fahrzeug abstützt. Dann
kann es aber passieren, daß das bereits angehobene Fahrzeug
weg- und abrutscht, was zu einem erheblichen Beschädigungs-
und Verletzungsrisiko führt.
Ausgehend von bekannten Wagenhebern der eingangs erwähnten
Art, bei denen Standsäule und Fuß relativ zueinander um das
vierte Gelenk frei, d. h. im wesentlichen ohne nennenswerten
Kraftaufwand, verschwenkbar sind, hat man schon versucht,
dieses Risiko dadurch zu beseitigen, daß man einen Steue
rungsmechanismus vorsieht, durch den Standsäule und Fuß ge
steuert gegeneinander verschwenkt werden, und zwar in Ab
hängigkeit vom Schwenkwinkel zwischen Tragarm und Standsäule
(siehe die Fig. 1, 2, 5 und 6 der DE-B-26 21 425); dieser
Steuerungsmechanismus besteht aus einem hebelartigen Lenker,
welcher einerseits am Tragarm und andererseits am Fuß ange
lenkt ist, und zwar mittels Gelenken mit zu den anderen
Schwenkachsen des Wagenhebers parallelen Gelenkachsen. Diese
bekannte Konstruktion hat aber Nachteile: Zum einen erhöht
dieser Steuerungsmechanismus sowohl die Herstellkosten, als
auch das Gewicht des Wagenhebers, und zum anderen läßt der
Steuerungsmechanismus dem Wagenheber keinerlei Freiheit mehr,
sich im Zuge des Hebevorgangs der sich ständig ändernden
Position der Wagenheber-Ansetzstelle an der Fahrzeugkaros
serie anzupassen, mit der Folge, daß unerwünschte Verspan
nungen zwischen Fahrzeug und Wagenheber, aber auch im Wagen
heber selbst, auftreten können, welche auch das Risiko einer
Beschädigung des Wagenhebers in sich bergen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Wagenheber der
eingangs erwähnten Art zu schaffen, durch den die vorstehend
aufgezeigten Risiken zumindest abgemildert werden, ohne daß
sich dadurch im Vergleich zu derartigen Wagenhebern mit
völlig frei verschwenkbarem Fuß das Wagenhebergewicht erhöht
oder nennenswert höhere Herstellkosten in Kauf genommen wer
den müssen.
Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lösung dieser Aufgabe ist
es, den Widerstand, welchen der Wagenheber einer Verschwen
kung der Standsäule gegenüber dem Fuß entgegensetzt, erheb
lich zu vergrößern, aber nicht über das vierte Gelenk zwi
schen Standsäule und Fuß, welches hierzu schon aus Ver
schleißgründen sowie aufgrund nicht zu vermeidender Ferti
gungstoleranzen nicht in der Lage wäre. Vielmehr sieht die
Erfindung Mittel vor, welche dafür sorgen, daß sich das
untere Ende der Standsäule auf dem Fuß abwälzt und dabei
einen erheblichen Teil der Hublast in den Fuß einleitet, so
daß das vierte Gelenk zumindest in einem wesentlichen Umfang
entlastet bleibt und der Abwälzvorgang Kräfte erforderlich
machte welche zur Folge haben, daß das Verschwenken der
Standsäule gegenüber dem Fuß wesentlich erschwert wird.
Konstruktiv läßt sich dieses Prinzip bei einem Wagenheber der
eingangs erwähnten Art dadurch realisieren, daß die Stand
säule an ihrem unteren Ende mit einem parallel zur Schwenk
ebene des Tragarms verlaufenden, bogenförmigen ersten Zahn
segment versehen wird, dessen Krümmungsmittelpunkt im Abstand
oberhalb des vierten Gelenks liegt, daß der Fuß an seiner
Oberseite mit einem zumindest im wesentlichen geraden zweiten
Zahnsegment versehen wird, welches sich über den ganzen
Standsäulen-Schwenkwinkel im Eingriff mit dem ersten Zahn
segment befindet, und daß das vierte Gelenk so ausgebildet
und angeordnet wird, daß mindestens ein wesentlicher Teil der
vom Tragarm aufzunehmenden und in den Fuß einzuleitenden
Hublast über die beiden Zahnsegmente auf den Fuß übertragen
wird.
Gegenüber bekannten Wagenhebern der eingangs erwähnten Art
sind also im Gegensatz zu dem sich aus der DE-B-26 21 425
ergebenden bekannten Wagenheber keinerlei zusätzliche Teile
erforderlich, so daß vor allem das Gewicht des Wagenhebers
nicht erhöht wird, und die Herstellung der erwähnten Zahn
segmente erhöht die Produktionskosten im Vergleich mit einem
Wagenheber mit völlig frei verschwenkbarem Fuß nur ganz un
wesentlich.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich aus den beigefügten Ansprüchen sowie aus der nach
folgenden Beschreibung und der beigefügten zeichnerischen
Darstellung einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Wagenhebers; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
eines unteren Teils des Wagenhebers, nämlich
dessen Fuß sowie einen unteren Teil seiner
Standsäule, welche sich relativ zum Fuß in
einer Position befindet, in der die mit dem
Fuß den kleinstmöglichen Winkel bildet;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung,
jedoch mit bereits um den halben möglichen
Schwenkwinkel hochgeschwenkter Standsäule;
Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Dar
stellung, jedoch mit maximal aufgerichteter,
d. h. hochgeschwenkter Standsäule;
Fig. 4 den Fuß des Wagenhebers in einem Längsschnitt
durch eines seiner Zahnsegmente, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Fuß des Wagenhebers.
Bezüglich der in den beigefügten Zeichnungen nicht darge
stellten Teile des erfindungsgemäßen Wagenhebers wird z. B.
auf die DE-A-44 21 464 der Firma E. A. Storz GmbH & Co. KG
verwiesen, so daß es nicht erforderlich ist, den ganzen
Wagenheber und seine Funktion darzustellen und zu be
schreiben.
Die Fig. 1 zeigt den unteren Teil einer Standsäule 10 sowie
einen im wesentlichen plattenförmigen Fuß 12; die Standsäule
hat im Schnitt senkrecht zu ihrer Längsrichtung und damit
senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 1 ein ungefähr
U-förmiges Profil, gebildet von zwei in Fig. 1 hintereinander
liegenden Standsäulenseitenwänden 14 sowie einer die beiden
Seitenwände miteinander verbindenden Rückwand 16. Der Fuß 12
hat eine überwiegend ebene Bodenplatte 18 sowie zwei seit
liche Lagerwangen 20 (siehe auch die Fig. 5), in deren Be
reich der Fuß 12 mit den Standsäulenseitenwänden 14 mittels
eines als Ganzes mit 22 bezeichneten Gelenks schwenkbar ver
bunden ist - die Achse des Gelenks 22 verläuft senkrecht zur
Zeichnungsebene der Fig. 1.
Wie ein Vergleich der Fig. 1 und 3 erkennen läßt, wird der
Winkelbereich, über den sich die Standsäule 10 relativ zum
Fuß 12 verschwenken läßt, durch von der Standsäule gebildete
Anschläge begrenzt; erste Anschläge 24 werden von den unteren
Enden zweier in den Standsäulenseitenwänden 14 erzeugten Aus
prägungen 24a gebildet - die Anschläge 24 liegen in der in
Fig. 1 dargestellten Ausgangsposition der Standsäule 10 gegen
die Bodenplatte 18 an und definieren den kleinsten spitzen
Winkel α1 zwischen Standsäule und Fuß. Zweite Anschläge 26
werden von vorderen Endbereichen der unteren Kanten der
Standsäulenseitenwände 14 gebildet und liegen bei maximal
aufgerichteter Standsäule gegen die Bodenplatte 18 an (siehe
Fig. 3), so daß sie den größten spitzen Winkel α3 definieren,
den die Standsäule mit dem Fuß bilden kann.
Das Gelenk 22 umfaßt einen insbesondere kreiszylindrischen
Gelenkbolzen 30, welcher bei der dargestellten bevorzugten
Ausführungsform die Standsäule 10 durchquert und in den
Standsäulenseitenwänden 14 festgelegt ist, sowie zwei vor
zugsweise ungefähr nierenförmige Lageröffnungen 32 in den
beiden Lagerwangen 20 des Fußes 12, in die der Gelenkbolzen
30 mit seinen Endbereichen eingreift, so wie dies in Fig. 5
gestrichelt angedeutet wurde. Erfindungsgemäß ist jede der
beiden identisch gestalteten Lageröffnungen 32 so geformt,
daß ihr Rand zwei kreisbogenförmige Randbereiche 32a mit
Krümmungsmittelpunkten 32b bildet, welche oben durch eine
Einwölbung 32c und unten durch eine Auswölbung 32d des
Lageröffnungsrands miteinander verbunden sind. Nach einem
weiteren bevorzugten Merkmal liegen die beiden Krümmungs
mittelpunkte 32b in gleichen Abständen von der Bodenplatte 18
über der letzteren.
Die unteren Ränder der beiden Standsäulenseitenwände 14 bil
den jeweils ein bogenförmiges erstes Zahnsegment 50 mit einem
Kreisbogen als Grundlinie, dessen Krümmungsmittelpunkt mit 52
bezeichnet wurde - dieser Krümmungsmittelpunkt liegt also in
einem beträchtlichen Abstand oberhalb des Gelenkbolzens 30.
Zum Zusammenwirken mit diesen beiden ersten Zahnsegmenten 50
sind aus der Bodenplatte 18 des Fußes 12 zwei gerade zweite
Zahnsegmente 54 herausgeprägt worden, welche parallel zuein
ander verlaufen, und zwar in einem solchen Querabstand von
einander, daß beim Verschwenken der Standsäule 10 gegenüber
dem Fuß 12 deren beide ersten Zahnsegmente 50 mit den zweiten
Zahnsegmenten 54 kämmen, und zwar über den ganzen Schwenk
winkelbereich (α3-α1), über den sich die Standsäule gegenüber
dem Fuß verschwenken läßt.
Erfindungsgemäß ist nun das Gelenk 22 so ausgebildet und an
geordnet, daß sich beim Hochschwenken der Standsäule 10 aus
ihrer in Fig. 1 gezeigten Ausgangslage bis zu ihrer in Fig. 3
dargestellten Endlage die ersten Zahnsegmente 50 auf den
zweiten Zahnsegmenten 54 abwälzen und dabei vorzugsweise
nahezu die gesamte Hublast von der Standsäule 10 auf den Fuß
12 übertragen - ideal wäre es, wenn das Gelenk 22 während des
Hubvorgangs praktisch lastfrei wäre, was aber im Hinblick auf
die aus Kostengründen unvermeidlichen Herstellungstoleranzen
nur schwer erreicht werden kann. Während des Hochschwenkens
der Standsäule verlagert sich der Gelenkbolzen 30 erfindungs
gemäß so in den Lageröffnungen 32, wie sich dies aus den
Fig. 1 bis 3 ergibt, d. h. in der in Fig. 1 dargestellten
Ausgangsposition liegt der Gelenkbolzen 30 gegen die einen
Randbereiche 32a der Lageröffnungen 32 an, in der in Fig. 3
dargestellten zweiten Endposition der Standsäule gegen die
anderen Randbereiche 32a der Lageröffnungen.
Aufgrund des beschriebenen Abwälzvorgangs und der Gestaltung
des erfindungsgemäßen Wagenhebers derart, daß ein erheblicher
Teil der Hubkraft von der Standsäule über die Zahnsegmente in
den Fuß eingeleitet wird, ergibt sich eine gewisse Schwer
gängigkeit der Verbindung zwischen Standsäule und Fuß, wo
durch das eingangs geschilderte Gefahrenrisiko zumindest er
heblich abgemildert wird.
Aus der Rückwand 16 der Standsäule 10 ist eine Zunge 70 aus
gebogen worden, aus der Bodenplatte 18 eine Zunge 72, und in
diese beiden Zungen ist eine Zugfeder 74 eingehängt, welche
zwei Vorteile mit sich bringt. Zum einen zieht diese Zugfeder
bei unbelastetem Wagenheber dessen Fuß 12 in seine in Fig. 1
gezeigte Position relativ zur Standsäule 10 - dies ist der
Zustand, in dem der Wagenheber beim Gebrauch auf den Boden
aufgesetzt wird -, und zum anderen verhindert die Zugfeder,
daß trotz des im Gelenk 22 vorhandenen Spiels irgendeines der
Zahnsegmente 50, 54 außer Eingriff mit dem ihm gegenüberlie
genden Zahnsegment kommen kann, wenn der Wagenheber noch
nicht belastet ist, um so zu gewährleisten, daß über den
gesamten Hubvorgang die Zahnsegmente stets so ineinander
greifen, wie dies in den Fig. 1 bis 3 dargestellt wurde.
Die Zeichnungen lassen schließlich noch eine nach oben ge
richtete Ausprägung 80 der Bodenplatte 18 erkennen, auf der
sich die Anschläge 24 der Standsäule 10 abstützen, wenn letz
tere ihre in Fig. 1 gezeigte Ausgangsposition relativ zum Fuß
12 einnimmt.
Claims (7)
1. Wagenheber mit einer zwei Seitenwände aufweisenden
Standsäule und einem Tragarm, der im Bereich seines
einen, hinteren Endes um eine zwischen oberem und unte
rem Standsäulenende angeordnete erste Querachse schwenk
bar an der Standsäule angelenkt sowie aus einer unteren
Ausgangsstellung mittels einer Gewindespindel hoch
schwenkbar ist, welche mittels zweier Widerlager einer
seits im Bereich eines oberen Endabschnitts der Stand
säule und andererseits im Abstand von der ersten Quer
achse am Tragarm drehbar und jeweils um eine zur ersten
Querachse parallele zweite bzw. dritte Querachse
schwenkbar gelagert ist, wobei eines der Widerlager eine
Mutter für die Gewindespindel bildet, und mit einem
plattenartigen Fuß zum Aufsetzen des Wagenhebers auf den
Boden, wobei im Bereich eines unteren Endabschnitts der
Standsäule ein über wenigstens einen Gelenkbolzen ver
fügendes viertes Gelenk mit zur ersten Querachse paral
leler Gelenkachse zum gelenkigen Verbinden der beiden
Standsäulenseitenwände mit jeweils einer Lagerwange des
Fußes vorgesehen und der Gelenkbolzen einerseits in den
Standsäulenseitenwänden oder den Lagerwangen gehalten
ist und andererseits in Lageröffnungen im jeweils ande
ren Teil eingreift, so daß die Standsäule über einen
durch Anschläge begrenzten Schwenkwinkel gegenüber dem
Fuß verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Standsäule (10) an ihrem unteren Ende mit einem parallel
zur Schwenkebene des Tragarms verlaufenden, bogenförmi
gen ersten Zahnsegment (50) versehen ist, dessen Krüm
mungsmittelpunkt (52) im Abstand oberhalb des vierten
Gelenks (22) liegt, daß der Fuß (12) an seiner Oberseite
mit einem zumindest im wesentlichen geraden, zweiten
Zahnsegment (54) versehen ist, welches sich über den
ganzen Standsäulen-Schwenkwinkel (α3-α1) im Eingriff mit
dem ersten Zahnsegment (50) befindet, und daß das vierte
Gelenk (22) so ausgebildet und angeordnet ist, daß min
destens ein wesentlicher Teil der vom Tragarm aufzuneh
menden und in den Fuß (12) einzuleitenden Hublast über
die beiden Zahnsegmente (50, 54) auf den Fuß (12) über
tragen wird.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Zahnsegment (50) ungefähr kreisbogenförmig
ist.
3. Wagenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß zwei von den beiden Standsäulenseitenwänden
(14) gebildete erste Zahnsegmente (50) vorgesehen sind,
für deren jedes der Fuß (12) ein zweites Zahnsegment
(54) aufweist.
4. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröff
nungen (32) des vierten Gelenks (22) so gestaltet sind,
daß letzteres ein eine Abwälzbewegung des ersten Zahn
segments (50) auf dem zweiten Zahnsegment (54) ermögli
chendes Spiel aufweist.
5. Wagenheber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lageröffnungen (32) eine ungefähr nierenförmige Ge
stalt mit obenliegender Einbuchtung (32c) aufweisen.
6. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (74) zum
Verschwenken des unbelasteten Fußes (12) in eine Aus
gangsstellung vorgesehen ist, in welcher die Standsäule
(10) den kleinstmöglichen spitzen Winkel (α1) mit dem Fuß
(12) bildet.
7. Wagenheber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Feder (74) eine Zugfeder ist, welche einerseits an
der Standsäule (10) und andererseits am Fuß (12) an
greift.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997111624 DE19711624A1 (de) | 1997-03-20 | 1997-03-20 | Wagenheber |
| EP98104236A EP0866024A3 (de) | 1997-03-20 | 1998-03-10 | Wagenheber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997111624 DE19711624A1 (de) | 1997-03-20 | 1997-03-20 | Wagenheber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19711624A1 true DE19711624A1 (de) | 1998-09-24 |
Family
ID=7824017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997111624 Withdrawn DE19711624A1 (de) | 1997-03-20 | 1997-03-20 | Wagenheber |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0866024A3 (de) |
| DE (1) | DE19711624A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19954645A1 (de) * | 1999-11-13 | 2001-05-31 | Krupp Bilstein Gmbh | Schwenkbewegliche Verbindung |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2621425C3 (de) * | 1976-05-14 | 1978-09-28 | Allendorfer Fabrik Fuer Stahlverarbeitung Ing. Herbert Panne Kg, 6331 Allendorf | Gelenkwagenheber |
| DE3603311A1 (de) * | 1986-02-04 | 1987-08-06 | Storz E A Kg | Spindelwagenheber |
-
1997
- 1997-03-20 DE DE1997111624 patent/DE19711624A1/de not_active Withdrawn
-
1998
- 1998-03-10 EP EP98104236A patent/EP0866024A3/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19954645A1 (de) * | 1999-11-13 | 2001-05-31 | Krupp Bilstein Gmbh | Schwenkbewegliche Verbindung |
| DE19954645C2 (de) * | 1999-11-13 | 2002-01-10 | Krupp Bilstein Gmbh | Schwenkbewegliche Verbindung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0866024A3 (de) | 1999-12-15 |
| EP0866024A2 (de) | 1998-09-23 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |