DE19710349C2 - Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten einer Telekommunikations-Endeinrichtung an ein Mobilfunknetz oder ein Festnetz - Google Patents
Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten einer Telekommunikations-Endeinrichtung an ein Mobilfunknetz oder ein FestnetzInfo
- Publication number
- DE19710349C2 DE19710349C2 DE19710349A DE19710349A DE19710349C2 DE 19710349 C2 DE19710349 C2 DE 19710349C2 DE 19710349 A DE19710349 A DE 19710349A DE 19710349 A DE19710349 A DE 19710349A DE 19710349 C2 DE19710349 C2 DE 19710349C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- network
- mobile radio
- telecommunications
- connection
- radio network
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 claims description 6
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 3
- 238000013475 authorization Methods 0.000 claims description 2
- 230000001413 cellular effect Effects 0.000 description 16
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000010295 mobile communication Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04W—WIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
- H04W88/00—Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
- H04W88/02—Terminal devices
- H04W88/021—Terminal devices adapted for Wireless Local Loop operation
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/66—Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
- H04M1/667—Preventing unauthorised calls from a telephone set
- H04M1/67—Preventing unauthorised calls from a telephone set by electronic means
- H04M1/675—Preventing unauthorised calls from a telephone set by electronic means the user being required to insert a coded card, e.g. a smart card carrying an integrated circuit chip
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/71—Substation extension arrangements
- H04M1/715—Substation extension arrangements using two or more extensions per line
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/72—Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
- H04M1/725—Cordless telephones
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
- H04M3/4228—Systems providing special services or facilities to subscribers in networks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Computer Security & Cryptography (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Mobile Radio Communication Systems (AREA)
- Telephone Function (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gesteuerten
Anschalten wenigstens einer Telekommunikations-
Endeinrichtung an wenigstens ein Mobilfunknetz und/oder an
ein Festnetz, insbesondere ein Fernsprechnetz, gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Auf dem Gebiet der Mobilfunktechnik erfreuen sich
Mobilfunktelefone steigender Beliebtheit. Immer häufiger
werden Mobilfunktelefone im Geschäftsverkehr eingesetzt, um
die Erreichbarkeit einer Person zu gewährleisten, auch wenn
sie fern ihres Büros ist. Um das Mobilfunktelefon nicht nur
zum Telefonieren sondern auch für andere Dienste, wie z. B.
Telefax und Datenübertragung verwenden zu können, sind
herstellerspezifiche und zumeist teure Zusatzgeräte
erforderlich. Eine solche mobile Gerätekonzeption ist jedoch
weniger geeignet, wenn sich der Nutzer eines
Mobilfunktelefons für einen längeren Zeitraum an einem
festen Standort, z. B. am Wochenende in seinem Ferienhaus
aufhält, in dem zumindest ein Fernsprechapparat über eine
Telekommunikations-Anschlußdose mit einem Fernmeldenetz
verbunden ist; der Mobilfunknutzer dort aber auch über sein
Mobilfunktelefon erreichbar sein möchte. In diesem Fall
müßte er auf die Leistungsmerkmale seines
Fernsprechapparates, wie z. B. Lauthören, Freisprechen, Wahl
bei aufliegendem Hörer verzichten. Darüber hinaus können an
das Fernmeldenetz anschaltbare Telefone, Anrufbeantworter,
Fernkopierer, Modems nach dem heutigen Stand der Technik
nicht direkt an ein Mobilfunknetz angeschlossen werden.
Aus dem Aufsatz "GSM zum halben Preis", Funkschau 14/96,
Seiten 62-65, Demmelhuber S., ist eine Anschaltbox bekannt,
mit deren Hilfe Funknetzstrecken für Telefonate zwischen
einer TK-Anlage und Mobiltelefonen umgangen werden können.
Eine solche Anschaltbox weist entweder eine Sende- und
Empfangseinheit eines Mobiltelefons sowie einen Kartenleser
oder ein komplett eingestecktes Handy auf, welches eine
Verbindung zum Funknetz herstellt. Die Anschaltbox ist
entweder über die Hauptkennziffer der Amtsbaugruppe oder
über einen analogen Nebenstellenanschluß mit der TK-Anlage
verbunden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zu schaffen, die es einem Nutzer in
kostengünstiger und bedienerfreundlicher Art und Weise
ermöglicht, an einer herkömmlichen Telekommunikations-
Endeinrichtung die Dienste sowohl eines Mobilfunknetzes als
auch eines Festnetzes zu nutzen.
Dieses technische Problem löst die Erfindung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
umschrieben.
Zunächst werden einige Begriffe definiert oder
klargestellt, die für die gesamte Beschreibung und die
Patentansprüche gültig sind. Unter dem Ausdruck "Festnetz"
wird ein gewöhnliches analoges, digitales (z. B. ISDN) oder
auch ein zukünftiges Telekommunikationsnetz verstanden; also
ein Netz, das gerade kein Mobilfunknetz ist. Der Begriff
Telekommunikations-Endeinrichtung umfasse sowohl
Telekommunikationsanlagen, auch TK-Anlage genannt, als auch
Telekommunikations-Endgeräte, wie z. B. Telefone, Fax-
Geräte, Modems, die an eine TK-Anlge anschaltbar sind. Bei
den Telekommunikations-Endeinrichtungen handelt es sich
ferner um drahtgebundene oder schnurlose Einrichtungen, die
über eine Telekommunikations-Anschlußeinheit
teilnehmerseitig an dem Festnetz angeschaltet werden können.
Im Unterschied dazu wird der Ausdruck Mobilfunk-
Endeinrichtung dazu benutzt, um eine Endeinrichtung, wie z. B.
ein Mobilfunktelefon, zu bezeichnen, die an das
Mobilfunknetz anschaltbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zwischen dem
Netzübergabepunkt wenigstens eines Festnetzanschlusses und
wenigstens einer Telekommunikations-Endeinrichtung
zwischengeschaltet. Damit ein Nutzer der
Telekommunikations-Endeinrichtung in einfacher und
benutzerfreundlicher Weise auch die Dienste wenigstens eines
Mobilfunknetzes mitbenutzt kann, weist die Vorrichtung
wenigstens eine HF-Sende-/Empfangseinrichtung auf, die eine
Schnittstelle zu einem zugeordneten Mobilfunknetz bildet.
Die HF-Sende-Empfangseinrichtung ist an sich aus
herkömmlichen Mobilfunktelefonen bekannt. Es ist durchaus
denkbar, mehrere HF-Sende-/Empfangseinrichtungen in der
Vorrichtung zu implementieren, die jeweils als Schnittstelle
für ein separates Mobilfunknetz dienen oder mehreren
Mobilfunkteilnehmer gleichzeitig den Zugang zum gleichen
Mobilfunknetz ermöglichen. Darüber hinaus umfaßt die
Vorrichtung wenigstens eine erste Anschlußeinheit zum
Anschalten der Vorrichtung an eine Telekommunikations-
Anschlußeinheit, die ein Festnetz teilnehmerseitig
abschließt. Wenigstens eine zweite Anschlußeinheit ist
vorgesehen, an die die Telekommunikations-Endeinrichtung
anschaltbar ist. Damit ein Dienst von dem und über das
Mobilfunknetz mit Hilfe der Telekommunikations-
Endeinrichtung abgewickelt werden kann, ist in der
Vorrichtung wenigstens eine Leseeinrichtung zum Lesen einer
Teilnehmer-Identifikationskarte, die dem Teilnehmer die
Zugangsberechtigung zum Mobilfunknetz einräumt,
implementiert. Solche Teilnehmer-Identifikationskarten sind
als SIM-Chipkarten (SIM von Subscriber Identity Modul)
bekannt, die in Mobilfunk-Endeinrichtungen eingesetzt werden
müssen, um die Betriebsbereitschaft zu garantieren. Aus
Platzgründen kann anstelle einer SIM-Chipkarte eine
sogenannte Plug-in-SIM-Karte in der Mobilfunk-Endeinrichtung
ausgebildet sein. Auf der SIM-Karte ist die vom
Mobilfunknetzbetreiber eingegebene Teilnehmernummer sowie
die Rufnummer abgespeichert. Die in der Vorrichtung
implementierte Leseeinrichtung ist so ausgebildet, daß sie
entweder SIM-Chipkarten oder sogenannte Plug-in-SIM-Karten
lesen kann. Erst wenn eine solche Teilnehmer-
Identifikationskarte in der Vorrichtung eingesetzt ist,
können von dieser zusammen mit der angeschalteten
Telekommunikations-Endeinrichtung Nachrichten über das
Mobilfunknetz empfangen und gesendet werden.
Eine Steuereinrichtung ist derart programmiert, daß sie
die unmittelbar an die Vorrichtung angeschalteten
Telekommunikations-Endeinrichtungen in gezielter Art und
Weise über eine Vermittlungseinrichtung mit einem oder
mehreren Mobilfunknetzen oder einem angeschalteten Festnetz
verbinden kann.
Um die Teilnehmer-Identifikationskarte nicht immer
zwischen der Mobilfunk-Endeinrichtung und der Vorrichtung
umstecken zu müssen, kann zusätzlich oder alternativ zur
Leseeinrichtung eine Schnittstelle zum direkten Anschalten
der Mobilfunk-Endeinrichtung vorgesehen sein, in der die
Teilnehmer-Identifikationskarte steckt.
Zweckmäßigerweise verfügt die Vorrichtung über eine
eigene Energieversorgungseinrichtung.
Die Vorrichtung verfügt vorteilhafterweise über eine
Anzeigeeinrichtung, auf der die verschiedenen
Betriebszustände und/oder Konfigurationsdaten dargestellt
werden können. Als Betriebszustände und Konfigurationsdaten
werden beispielsweise das gerade benutzte Netz -
beispielsweise das D1- und/oder D2-Mobilfunknetz und/oder
das analoge oder digitale Festnetz - sowie die
angeschalteten analogen oder digitalen Telekommunikations-
Endeinrichtungen angezeigt.
Als Vermittlungseinrichtung wird vorteilhafterweise ein
Koppelfeld benutzt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das prinzipielle Blockschaltbild der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, die zwischen einer TK-Anlage
und einer Telekommunikations-Anschlußeinheit
zwischengeschaltet ist, und
Fig. 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild der in Fig. 1
gezeigten erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine herkömmliche TK-Anlage 10, an die
beispielsweise vier Telekommunikations-Endgeräte 12, 14, 16
und 18 angeschaltet sind. Beispielweise handelt es sich bei
den Telekommunikations-Endgeräten 12 und 14 um zwei digitale
Telefone, bei dem Telekommunikations-Endgerät 16 um ein
Faxgerät und bei dem Endgerät 18 um einen Anrufbeantworter.
Üblicherweise ist die TK-Anlage 10 direkt mit einer
Telekommunikations-Anschlußeinheit 20 verbunden, die in
unserem Beispiel eine digitale Anschlußleitung des ISDN-
Fernmeldenetzes abschließt. Grundsätzlich ist es auch
denkbar, daß es sich um ein rein analoges
Telekommunikationssystem handelt, bei dem die analoge
Teilnehmeranschlußleitung mit einer TAE-Anschlußdose
abgeschlossen ist.
Damit ein Nutzer der TK-Anlage 10 nicht nur Zugang zum
ISDN-Fernmeldenetz sondern auch zu einem Mobilfunknetz hat,
ist erfindungsgemäß zwischen der TK-Anlage 10 und an die
daran angeschalteten Endgeräte 12 bis 18 sowie der
Telekommunikations-Anschlußdose 20 eine Vorrichtung 30
zwischengeschaltet. Die Vorrichtung 30 wird nachfolgend als
Netzeintegrator bezeichnet.
Wie in Fig. 1 schematisch dargestellt ist, ist an dem
Netzeintegrator 30 eine Sende-/Empfangsantenne 40
angeschlossen, die eine Schnittstelle zu einem Mobilfunknetz
darstellt. In unserem Beispiel sei angenommen, daß der
Netzeintegrator 30 über die Telekommunikations-Anschlußdose
20 mit dem ISDN-Fernmeldenetz und über die Antenne 40 mit
einem Mobilfunknetz, beispielsweise dem D2-Mobilfunknetz,
verbunden werden kann. An dieser Stelle sei bereits erwähnt,
daß der Netzeintegrator 30 mit mehreren Mobilfunkanschlüssen
ausgerüstet sein kann.
In Fig. 2 ist das Blockschaltbild des Netzeintegrators
30 bezüglich der einzelnen Funktionseinheiten näher
dargestellt. Der Netzeintegrator 30 weist eine ISDN-
Anschlußeinheit 50 auf, mit der er über eine
Verbindungsleitung, eine Funkverbindung oder eine Infrarot-
Verbindung mit der Telekommunikations-Anschlußdose 20
verbunden ist. Über die ISDN-Anschlußeinheit 50 des
Netzeintegrators 50 erfolgt daher die Anschaltung der TK-
Anlage 10 an das ISDN-Fernmeldenetz. Eine HF-Sende-
/Empfangseinrichtung 60 bildet die Verbindungsstelle des
Netzeintegrators 30 Mobilfunknetz. Die HF-Sende-
/Empfangseinrichtung umfaßt einen HF-Sende-/Empfangsteil 60
sowie die Sende-/Empfangsantenne 40. Das HF-Sende-
/Empfangsteil 60 beruht vorzugsweise auf dem GSM(GSM von
Global System for Mobile Communication)-Standard, und ist
hinlänglich aus herkömmlichen Mobilfunktelefonen bekannt. Es
sei allerdings darauf hingewiesen, daß der Sende-
/Empfangsteil 60 derart ausgebildet ist, daß über das
Mobilfunknetz empfangene Sendungen von den angeschalteten
Telekommunikations-Endgeräten 12 bis 18 verarbeitet werden
können und daß von den Endgeräten 12 bis 18 abgehende
Nachrichten über den Sendeteil und die Antenne 40 über das
Mobilfunknetz übertragen werden können. Der Netzeintegrator
30 kann eine weitere ISDN-Anschlußeinheit 70 aufweisen, an
die die TK-Anlage 10 angeschaltet ist. Anstatt die TK-Anlage
10 an den Netzeintegrator 30 anzuschalten, können die
einzelnen Telekommunikations-Endgeräte 12 bis 18 auch direkt
über separate Anschlußeinheiten 70 an den Netzeintegrator 30
angeschaltet werden. Sofern es sich um analoge
Endeinrichtungen handelt, kann es sich bei der
Anschlußeinheit 70 um eine gewöhnliche TAE-Anschlußbuchse
handeln. In dem Netzeintegrator 30 ist ferner eine
Einrichtung 80 zur Aufnahme einer Teilnehmer-
Identifikationskarte, auch SIM-Chipkarte genannt, oder zur
Aufnahme einer Plug-in-SIM-Karte vorgesehen. Die
Aufnahmeeinrichtung 80 ist mit einer Leseeinrichtung 90
verbunden, die die Teilnehmernummer und die Rufnummer des
Mobilfunk-Teilnehmers ausliest und somit für die
Betriebsbereitschaft des Netzeintegrators 30 hinsichtlich
des Mobilfunknetzes sorgt. Denn so wie ein Mobilfunktelefon
nur in Verbindung mit einer eingesetzten SIM-Chipkarte
betriebsbereit ist, ist auch der Netzeintegrator 30 nur in
Verbindung mit einer eingesetzten SIM-Chipkarte für das
Mobilfunknetz betriebsbereit. Anstatt jedesmal die SIM-
Chipkarte oder eine Plug-in-SIM-Chipkarte aus einem
Mobilfunktelefon 110 herausnehmen und in den Netzeintegrator
30 einsetzen zu müssen, kann eine weitere Schnittstelle 100
vorgesehen sein, an die das Mobilfunktelefon 110 mit der
eingesetzten Plug-in-SIM-Chipkarte unmittelbar angeschlossen
werden kann. Das an den Netzeintegrator 30 angeschaltete
Mobilfunktelefon 110 dient hauptsächlich dazu, die
Betriebsbereitschaft des Netzeintegrators hinsichtlich des
Mobilfunknetzes zu gewährleisten. Als selbständig
funktionsfähiges Mobiltelefon braucht es nicht, kann es aber
eingesetzt werden. Eine interne Stromversorgungseinrichtung
120 ist zum Anschalten an die Netzspannung vorgesehen. Ein
Koppelfeld 130 übernimmt die Vermittlungsfunktion des
Netzeintegrators 30. Mit anderen Worten verbindet das
Koppelfeld 130 je nach Bedarf die Anschlußeinheit 70
entweder mit dem Sende-/Empfangsteil 60 oder mit der an das
Fernmeldenetz angeschalteten Anschlußeinheit 50. Die
Überwachung und Steuerung des Netzeintegrators 30,
insbesondere des Koppelfeldes 130, übernimmt eine
programmierbare Steuereinrichtung 140.
Obwohl nur eine Sende-/Empfangseinrichtung 40, 60 und
eine Kartenleseeinrichtung 90 vorgesehen ist, ist es
durchaus denkbar, mehrere Sende-/Empfangseinrichtungen und
ihnen zugeordnete Leseeinrichtungen zu implementieren, die
verschiedenen Mobilfunknutzern und/oder verschiedenen
Mobilfunknetzen zugeordnet sein können.
Der Netzeintegrator 30 kann ferner eine V.24-
Schnittstelle aufweisen, an die ein Personalcomputer
angeschlossen werden kann. An dem Personalcomputer können
beispielsweise zeit- und/oder diensteabhängige
Entgeltparameter für abgehende Verbindungen über das
Festnetz und/oder über das Mobilfunknetz eingegeben werden.
Die Steuereinheit 140 kann derart programmiert sein, daß sie
automatisch abgehende Verbindungen über das Netz aufbaut,
das zum aktuellen Zeitpunkt die kostengünstigsten
Verbindungsentgelte anbietet. Ein weiters Leistungsmerkmal
der Steuereinrichtung 140 sieht vor, daß beispielsweise die
Endgeräte 12 und 16 nur über das Mobilfunknetz und das
Endgerät 14 nur über das Festnetz kommunizieren können. Die
Steuereinheit 140 muß dann in der Lage sein, verschiedene
Dienste, wie z. B. einen Faxdienst, zu erkennen, um ihn in
vorprogrammierter Weise über das Koppelfeld 130 an den
enstprechenden Anschluß des Netzeintegrators 30 anzulegen.
Als weitere Funktion kann die Steuereinheit 140 über das
Mobilfunknetz empfangene Informationen an die TK-Anlage 10
und/oder ein angeschaltetes Endgerät 14 signalisieren. Ist
beispielsweise das Telefon 12 über die Sende-
/Empfangseinrichtung 40, 60 mit dem Mobilfunknetz und das
Telefon 14 über die Anschlußeinheit 50 mit dem Festnetz
verbunden, können die Leistungsmerkmale herkömmlicher
Telekommunikationsanlagen, wie z. B. Halten, Rückfragen,
Makeln und Dreierkonferenz, verwirklicht werden. Als Option
wäre auch denkbar, daß der Anrufbeantworter 18 alle
ankommenden Verbindungen, d. h. sowohl die über das
Mobilfunknetz als die auch über das Festnetz ankommenden,
aufzeichnet. Darüber hinaus kann die Steuereinrichtung 140
in Verbindung mit dem Koppelfeld 130 eine
Gesprächsverbindung ausgehend vom Telefon 12 oder 14 über
das Festnetz aufbauen, wenn z. B. das Faxgerät 16 zur selben
Zeit Daten über das Mobilfunknetz empfängt. Eine
Anzeigeeinrichtung 150 in dem Netzeintegrator 30 ist in der
Lage, die verschiedenen Betriebszustände und die
Konfiguration des Netzeintegrators 30 anzuzeigen. Folgende
Betriebszustände können beispielsweise angezeigt werden:
Mobilfunknetz aktiv, D1-Mobilfunknetz aktiv, D2-
Mobilfunknetz aktiv, analoges Festnetz aktiv, ISDN-Festnetz
aktiv, Telefon 12 kommuniziert über Mobilfunknetz, Faxgerät
16 kommuniziert über Festnetz usw.. Es ist auch denkbar, daß
die Betriebszustände zur angeschalteten TK-Anlage 10 oder zu
den einzelnen Telekommunikations-Endgeräten 12 bis 18
übertragen und dort dargestellt werden. Die
Steuereinrichtung 140 kann derart programmiert sein, daß
Geschäftsgespräche, die beispielsweise nur über das Telefon
14 abgewickelt werden, ausschließlich über das Mobilfunknetz
übertragen werden. Es ist also die wesentliche Aufgabe der
Steuereinheit 140, das Koppelfeld 130 derart zu steuern, daß
eine bestimmte Endeinrichtung mit einem vorbestimmten
Netzanschluß, d. h. in unserem Beispiel mit der Sende-
/Empfangseinrichtung 40, 60 oder mit der Anschlußeinheit 50,
verbunden wird.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Netzeintegrators
30 wird nachstehend im einzelnen geschildert. Es sei
angenommen, daß ein Mobilfunknutzer A ein betriebsbereites,
mit einer Plug-in-SIM-Karte ausgestattetes Mobilfunktelefon
110 besitzt. Die ihn identifizierende SIM-Karte sei bereits
in die Kartenaufnahmeeinrichtung 80 des Netzeintegrators 30
eingesteckt. Damit ist der Netzeintegrator 30 für über das
Mobilfunknetz ankommende und abgehende Nachrichten
aktiviert. Es sei weiter angenommen, daß ein
Geschäftspartner den Mobilfunknutzer A über sein
Mobilfunktelefon 110 erreichen möchte. Dazu wählt der
Geschäftspartner die Rufnummer des Mobilfunktelefons 110.
Der ankommende Ruf wird von der Sende-Empfangseinrichtung
40, 60 an die Steuereinrichtung 140 gemeldet. Die
Steuereinrichtung 140 sei derart programmiert, daß über das
Mobilfunknetz ankommende Verbindungen über das Telefon 14
abgewickelt werden. Die Steuereinrichtung 140 veranlaßt die
TK-Anlage 10, einen Rufton an das Telefon 14 anzulegen.
Sobald der Teilnehmer den Hörer am Telefon 14 abhebt, stellt
er über den erfindungsgemäßen Netzeintegrator 30 eine
Verbindung über das Mobilfunknetz zu einem rufenden
Mobilfunktelefon her, die eigentlich für das
Mobilfunktelefon 110 bestimmt war.
Dank des erfindungsgemäßen Netzeintegrators 30 kann der
Teilnehmer A seine installierte Telekommunikationsanlage 10
sowie seine daran angeschalteten Endgeräte auch dann
benutzen, wenn Gespräche an sein Mobilfunktelefon 110
gerichtet sind. Auf diese Weise können Leistungsmerkmale,
wie z. B. Lauthören, Freisprechen, Wahl bei aufliegendem
Hörer und Zielwahl, die sonst nur für die
Telekommunikations-Endgeräte 12 und 14 zur Verfügung stehen,
auch in Verbindung mit einem Mobilfunktelefon 110 mitgenutzt
werden. Ohne die erfindungsgemäße Vorrichtung 30 müßte der
Mobilfunknutzer A sonst an seinem Mobilfunktelefon 110 das
Leistungsmerkmale Rufweiterleitung aktivieren, um seine
hausinterne Telekommunikationsanlage 10 mitbenutzen zu
können, was natürlich zusätzliche Verbindungskosten
verursachen würde.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten wenigstens einer
Telekommunikations-Endeinrichtung (10, 12, 14, 16, 18)
an wenigstens ein Mobilfunknetz und/oder ein Festnetz,
insbesondere ein Fernsprechnetz,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung (30) zwischen dem Netzübergabepunkt des Festnetzes und der Telekommunikations-Endeinrichtung oder einer TK-Anlage zwischengeschaltet ist,
wobei die Vorrichtung (30) folgende Merkmale aufweist:
1 wenigstens eine HF-Sende-/Empfangseinrichtung (40, 60), die eine Schnittstelle zu einem zugeordneten Mobilfunknetz bildet,
wenigstens eine erste Anschlußeinheit (50) zum Anschalten der Vorrichtung (30) an eine mit dem Netzübergabepunkt des Festnetzes verbundene Telekommunikations-Anschlußeinheit (20),
wenigstens eine zweite Anschlußeinheit (70), an die die Telekommunikations-Endeinrichtung (10) anschaltbar ist,
wenigstens eine Leseeinrichtung (90) zum Lesen einer Teilnehmer-Identifikationskarte, die für den jeweiligen Teilnehmer die Zugangsberechtigung zum dazugehörenden Mobilfunknetz bereitstellt, und
eine programmierbare Steuereinrichtung (140), die die Anschaltung der oder mehrerer Telekommunikations- Endeinrichtungen (10, 12, 14, 16, 18) an das Mobilfunknetz und/oder das Festnetz über eine Vermittlungseinrichtung (130) steuert.
die Vorrichtung (30) zwischen dem Netzübergabepunkt des Festnetzes und der Telekommunikations-Endeinrichtung oder einer TK-Anlage zwischengeschaltet ist,
wobei die Vorrichtung (30) folgende Merkmale aufweist:
1 wenigstens eine HF-Sende-/Empfangseinrichtung (40, 60), die eine Schnittstelle zu einem zugeordneten Mobilfunknetz bildet,
wenigstens eine erste Anschlußeinheit (50) zum Anschalten der Vorrichtung (30) an eine mit dem Netzübergabepunkt des Festnetzes verbundene Telekommunikations-Anschlußeinheit (20),
wenigstens eine zweite Anschlußeinheit (70), an die die Telekommunikations-Endeinrichtung (10) anschaltbar ist,
wenigstens eine Leseeinrichtung (90) zum Lesen einer Teilnehmer-Identifikationskarte, die für den jeweiligen Teilnehmer die Zugangsberechtigung zum dazugehörenden Mobilfunknetz bereitstellt, und
eine programmierbare Steuereinrichtung (140), die die Anschaltung der oder mehrerer Telekommunikations- Endeinrichtungen (10, 12, 14, 16, 18) an das Mobilfunknetz und/oder das Festnetz über eine Vermittlungseinrichtung (130) steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
Stromversorgungseinrichtung (120) und eine
Anzeigeeinrichtung (150) zur Darstellung der
Vorrichtungskonfiguration und/oder von
Betriebszuständen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vermittlungseinrichtung (130)
ein Koppelfeld ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19710349A DE19710349C2 (de) | 1997-03-13 | 1997-03-13 | Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten einer Telekommunikations-Endeinrichtung an ein Mobilfunknetz oder ein Festnetz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19710349A DE19710349C2 (de) | 1997-03-13 | 1997-03-13 | Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten einer Telekommunikations-Endeinrichtung an ein Mobilfunknetz oder ein Festnetz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19710349A1 DE19710349A1 (de) | 1998-09-17 |
| DE19710349C2 true DE19710349C2 (de) | 2002-08-01 |
Family
ID=7823217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19710349A Expired - Lifetime DE19710349C2 (de) | 1997-03-13 | 1997-03-13 | Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten einer Telekommunikations-Endeinrichtung an ein Mobilfunknetz oder ein Festnetz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19710349C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10329960A1 (de) * | 2003-07-03 | 2005-03-17 | Deutsche Telekom Ag | Vorrichtung und Kommunikationssystem zum Verbinden einer Mobilfunk-Endeinrichtung mit einem Festnetz |
| DE102005056623A1 (de) * | 2005-11-25 | 2007-05-31 | Deutsche Telekom Ag | Mobile Vermittlungsvorrichtung und Verfahren zum Übertragen von Informationen zwischen wenigstens zwei Teilnehmern |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2356529A (en) * | 1999-11-18 | 2001-05-23 | Scient Generics Ltd | Communications interface unit |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5117450A (en) * | 1989-05-10 | 1992-05-26 | Motorola, Inc. | Cellular telephone with standard telephone set |
| EP0569314A1 (de) * | 1992-05-07 | 1993-11-10 | Amper Datos, S.A. | Anschlusseinheit zum Verbinden eines oder mehrerer konventioneller Telefonapparate an ein zellulares Funknetz |
| EP0660628A2 (de) * | 1993-12-23 | 1995-06-28 | Nokia Mobile Phones Ltd. | Funktelefonadapter |
| EP0690600A1 (de) * | 1994-06-27 | 1996-01-03 | Nec Corporation | Zellulares Telephon mit einer Leitungsanschlussfunktion |
| DE29704606U1 (de) * | 1997-03-13 | 1997-04-30 | Bury, Henryk, Dipl.-Ing., 32584 Löhne | Telefonstation |
-
1997
- 1997-03-13 DE DE19710349A patent/DE19710349C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5117450A (en) * | 1989-05-10 | 1992-05-26 | Motorola, Inc. | Cellular telephone with standard telephone set |
| EP0569314A1 (de) * | 1992-05-07 | 1993-11-10 | Amper Datos, S.A. | Anschlusseinheit zum Verbinden eines oder mehrerer konventioneller Telefonapparate an ein zellulares Funknetz |
| EP0660628A2 (de) * | 1993-12-23 | 1995-06-28 | Nokia Mobile Phones Ltd. | Funktelefonadapter |
| EP0690600A1 (de) * | 1994-06-27 | 1996-01-03 | Nec Corporation | Zellulares Telephon mit einer Leitungsanschlussfunktion |
| DE29704606U1 (de) * | 1997-03-13 | 1997-04-30 | Bury, Henryk, Dipl.-Ing., 32584 Löhne | Telefonstation |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DEMMELHUBER, S., GSM zum halben Preis. In: Funk- schau 14/96, S.62-65 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10329960A1 (de) * | 2003-07-03 | 2005-03-17 | Deutsche Telekom Ag | Vorrichtung und Kommunikationssystem zum Verbinden einer Mobilfunk-Endeinrichtung mit einem Festnetz |
| DE102005056623A1 (de) * | 2005-11-25 | 2007-05-31 | Deutsche Telekom Ag | Mobile Vermittlungsvorrichtung und Verfahren zum Übertragen von Informationen zwischen wenigstens zwei Teilnehmern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19710349A1 (de) | 1998-09-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69718019T2 (de) | Multi-mode telekommunikationendgerät | |
| DE69734825T2 (de) | Verfahren, einrichtung und fernsprechsystem zur bereitstellung eines gleichbleibenden dienstesatzes für umherstreifende benutzer | |
| EP0849965B1 (de) | Telefonvorrichtung | |
| DE69725578T2 (de) | Telefonvorrichtung | |
| EP0466736B1 (de) | Schnurlos-telefonsystem mit einer nebenstellen-kommunikationsanlage | |
| DE69730493T2 (de) | Alternatives leitweglenkungssystem für mobiltelefongespräche | |
| DE2902644A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung von verbindungs-anforderungssignalen in einem fernmeldesystem | |
| EP0506795B1 (de) | Funkkommunikationsnetz auf basis digitaler ortsvermittlungsstellen | |
| EP0476755B1 (de) | Fernsprechapparat für ein dienstintegriertes digitales Nachrichtennetz (ISDN) | |
| DE19737126A1 (de) | Konfigurieren eines Mobilteils in einem Schnurlostelefonsystem | |
| EP0830042A2 (de) | Telekommunikationsgerät zum Betrieb an einem festen Telekommunikationsnetz | |
| DE69533519T2 (de) | Teilnehmernetzwerkseinheit | |
| DE19710349C2 (de) | Vorrichtung zum gesteuerten Anschalten einer Telekommunikations-Endeinrichtung an ein Mobilfunknetz oder ein Festnetz | |
| EP0929982B1 (de) | Verfahren zum verbinden eines in einer schnurloskommunikationseinrichtung ankommenden rufs an ein dualmodusendgerät | |
| DE69733245T2 (de) | Fernmeldesystemdienst und eine Dienstvorrichtung zur Realisation eines solchen Dienstes | |
| DE10260401B4 (de) | Verfahren und Gateway zur Bereitstellung von Verbindungen, insbesondere zwischen einem Telekommunikations-Festnetz und einem Telekommunikations-Mobilfunknetz | |
| EP0762790B1 (de) | Mehrzellenfunksystem mit PBX-Peripheriebaugruppen | |
| EP0591465B1 (de) | Mobiltelefonanordnung mit mehreren sende-empfangs-geräten | |
| WO1994013087A1 (de) | Modulare teilnehmereinrichtung | |
| EP0785660B1 (de) | Schnurlose Telekommunikationseinrichtung | |
| DE19944485A1 (de) | Feste, drahtlose Endstelle | |
| DE69733569T2 (de) | Aufbau einer telekommunikationsverbindung | |
| WO1993005606A1 (de) | Fernsprecheinrichtung | |
| AT406215B (de) | Telefonanlage | |
| DE102004027313A1 (de) | Verfahren zum Einrichten und/oder Aktivieren einer Funktionalität für ein Telekommunikationsgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |