DE19710235C2 - Zylindrisches Joch für einen Planetengetriebeanlasser und zugehörige Herstellungsvorrichtung - Google Patents
Zylindrisches Joch für einen Planetengetriebeanlasser und zugehörige HerstellungsvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein zylindrisches Joch für
einen Planetengetriebeanlasser. Weiterhin betrifft die
Erfindung eine Herstellungsvorrichtung für ein derartiges
zylindrisches Joch.
Konventionellerweise wird ein Planetengetriebeanlasser, der ein
Planetenreduziergetriebe verwendet, das mit Planetenrädern
versehen ist, als Anlasser zum Antrieb beispielsweise einer
Kurbelwelle beim Anlassen eines Kraftfahrzeugmotors verwendet.
Fig. 3 zeigt als Seitenansicht, teilweise geschnitten, einen
Planetengetriebeanlasser, der mit einem konventionellen Joch
versehen ist, welches einstückig mit einem Hohlrad angeordnet
ist.
In Fig. 3 weist das zylindrische Joch 1, welches das Magnetfeld
des Motors des Planetengetriebeanlassers erzeugt, ein Hohlrad
11 auf, das an einer Innenumfangsseite neben einer Stirnwand 12
vorgesehen ist, die aus einem dicken Abschnitt besteht, sowie
ein Lager 13, welches in der Öffnung 15 der Stirnwand 12 im
Zentrum angeordnet ist, und einen dünnen Abschnitt 14, der an
der Seite der Öffnung vorgesehen ist, welche der Stirnwand 12
gegenüberliegt.
Ein Planetenträger 2, der drehbeweglich durch das Lager 13
gehaltert wird, weist mehrere Stifte 22 auf, die auf der
Endoberfläche aufrecht stehen, die in dem Joch 1 vorgesehen
ist. Die jeweiligen Stifte 22 sind konzentrisch angeordnet, so
daß sie die Form eines Bogens in Bezug auf die zentrale
Drehachse des Planetenträgers 2 bilden, und an jedem der Stifte
22 ist ein Planetenrad 4 drehbeweglich angeordnet.
Der Planetenträger 2 bildet ein Übergangsstück an seiner
Endoberflächenseite in Zusammenarbeit mit dem Hohlrad 11 und
den Planetenrädern 4. Das andere Ende des Planetenträgers 2 ist
an der Anlasserausgangswelle 21 des Anlassers so befestigt, daß
die Drehung des Motors an die Anlassersausgangswelle 21 über
das Planetenreduziergetriebe übertragen wird.
Ein ringförmig vorspringender Abschnitt, der in Axialrichtung
der Anlasserausgangswelle 21 vorsteht, ist an der Endoberfläche
der Öffnung 15 der Stirnwand 12 so vorgesehen, daß eine
derartige Länge in Axialrichtung sichergestellt wird, daß der
vorspringende Abschnitt das Lager 13 dadurch haltert, daß er
mit diesem in Eingriff steht. Selbst wenn bei dieser Anordnung
die Stirnwand 12 mit relativ geringer Dicke ausgeformt ist,
kann ein Eingriff mit dem Lager 13 erfolgen, so daß eine
Gewichtsverringerung dadurch erzielt wird, daß die Wanddicke
der Stirnwand 12 reduziert wird.
Das äußerste Ende der Anlasserausgangswelle 21 ist
drehbeweglich durch eine Stütze 5 gelagert, welche einen
Vorderabschnitt abdeckt, und eine Freilaufkupplung 24 sowie ein
Ritzel 25 sind im mittleren Abschnitt der Anlasserausgangswelle
21 so angeordnet, daß sie sich in Axialrichtung bewegen können.
Die Stütze 5 ist an der Außenumfangsendoberfläche der Stirnwand
12 des Jochs 1 befestigt.
Wenn der Anlasser in Betrieb ist, bewegen sich die
Freilaufkupplung 24 und das Ritzel 25 in der Richtung eines
Pfeils, während sie sich zusammen mit der Anlasserausgangswelle
21 drehen, so daß sie einen anzulassenden Gegenstand
(beispielsweise die Kurbelwelle eines Kraftfahrzeugmotors) über
den Getriebeabschnitt der Außenumfangsseite des Ritzels 25
antreiben.
Der Motor, der zum Zeitpunkt des Anlassens in Betrieb ist,
weist einen Rotor oder Anker 3 auf, der mit einer
Motorausgangswelle 31 gekuppelt ist, einen Permanentmagneten
der als Vorrichtung zur Erzeugung eines Magnetfelds dient, und
das Joch 1. Der Permanentmagnet 33 ist in Radialrichtung
magnetisiert und erzeugt einen Magnetfluß in Umfangsrichtung
des Jochs 1, welches als Magnetpfadausbildungseinheit dient.
Die Motorausgangswelle 31, die mit dem Anker 3 gekuppelt ist,
ist in dem dünnen Abschnitt 14 des zylindrischen Jochs 1
aufgenommen. Das äußerste Ende der Motorausgangswelle 31
erstreckt sich bis in die Nähe des Lagers 13 im Joch 1.
Die Motorausgangswelle 31 ist koaxial in dem Planetenträger 2
der Anlasserausgangswelle 21 aufgenommen, und wird
drehbeweglich durch das Lager 23 in dem Planetenträger 2
gehaltert.
Die mehreren Planetenräder 4, die drehbeweglich auf den
jeweiligen Stützen 22 auf dem Planetenträger 2 angebracht sind,
stehen mit dem Sonnenrad oder dem Außenumfangsgetriebeabschnitt
32 auf der Motorausgangswelle 31 bzw. dem Hohlrad 11 des Jochs
1 in Verbindung.
Das Hohlrad 11 des Jochs 1 bildet das Planetenreduziergetriebe,
zusammen mit den Planetenrädern 4 auf dem Planetenträger 2 und
der Motorausgangswelle 31, und ist auf der Seite der Stirnwand
12 des Jochs 1 aufgenommen. Im Betrieb des Anlassers setzt das
Planetenreduziergetriebe die Drehung der Motorausgangswelle 31
über die Planetenräder 4 herab, und überträgt die verringerte
Drehung an den anzulassenden Gegenstand (Kurbelwelle) über die
Anlasserausgangswelle 21 und das Ritzel 25.
Obwohl dies nicht dargestellt ist, weist eine Schaltvorrichtung
6, die an der Stütze 5 angebracht und auf dem Joch 1 angeordnet
ist, eine Schalterschaltung zum Liefern elektrischer Energie an
den Motor in Zusammenarbeit mit einem Schlüsselschalter und
dergleichen auf, wenn der Anlasser in Betrieb ist, und ist mit
einem Kolben zum Antrieb der Freilaufkupplung 24 versehen.
Ein Hebel 7, der drehbeweglich an einer Drehwelle 71 angebracht
ist, und dessen eines Ende mit dem Kolben in der
Schaltvorrichtung 6 im Eingriff steht, dagegen sein anderes
Ende mit der Freilaufkupplung 24, wird im Gegenuhrzeigersinn
mit der Drehwelle 71 gedreht, wenn der Kolben angetrieben wird,
so daß die Freilaufkupplung 24 und das Ritzel 25 auf der
Anlasserausgangswelle 21 in der Richtung des Pfeils bewegt
werden.
Nachstehend wird der Betrieb des Planetengetriebeanlassers
unter Verwendung des in Fig. 3 gezeigten, konventionellen
Jochs 1 beschrieben.
Zuerst befindet sich, bevor der Anlasser in Betrieb gesetzt
wird, der Hebel 7 in dem in Fig. 3 gezeigten Zustand, wird die
Freilaufkupplung 24 nicht bewegt, und steht das Ritzel 25 nicht
im Eingriff der Kurbelwelle.
Wenn der Anlasser dadurch in Betrieb gesetzt wird, daß der
Schlüsselschalter eingeschaltet wird, so wird der Anker 3 des
Motors, der durch die elektrische Energie versorgt wird, die
von der Schaltvorrichtung 6 geliefert wird, dadurch gedreht,
daß er die Zwangskraft des Permanentmagneten 33 empfängt,
wodurch die der Motorausgangswelle 31, die vereinigt mit dem
Anker 3 ausgebildet ist, zu einer Drehung angetrieben wird.
Zusätzlich dreht sich der Hebel 7, der durch den Kolben in der
Schaltvorrichtung 6 angetrieben wird, im Gegenuhrzeigersinn um
die Drehwelle 71, so daß die Freilaufkupplung 24 in der
Richtung des Pfeils bewegt wird, und das Ritzel 25 zum Eingriff
mit der Kurbelwelle veranlaßt wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Drehmoment, welches von Anker 3
des Motors abgegeben wird, an die Planetenräder 4 von dem
Sonnenrad 32 der Motorausgangswelle 31 übertragen. In Folge
dieser Operation drehen sich die Planetenräder 4 zwischen dem
Sonnenrad 32 der Motorausgangswelle 31 und dem Hohlrad 11 des
Jochs 1, während sie sich um die Stifte 22 herumdrehen.
Der Planetenträger 2, an welchem die Planetenräder 4 drehbar
angebracht sind, wird durch die Umdrehung der Planetenräder 4
mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit gedreht, die in Bezug auf
die Umdrehungsgeschwindigkeit der Motorausgangswelle 31
verringert ist, und diese verringerte, abgegebene Drehung wird
an die Anlasserausgangswelle 21 übertragen.
Die Anlasserausgangswelle 21 dreht die Kurbelwelle über die
Freilaufkupplung 24 und das Ritzel 25 mit der verringerten
Umdrehungsgeschwindigkeit.
Eine Herstellungsvorrichtung und ein Herstellungsverfahren für
das Joch 1 werden nachstehend unter Bezugnahme auf die
seitlichen Querschnittsansichten der Fig. 4 und 5 beschrieben.
Fig. 4 zeigt einen Fall, in welchem ein Metallmaterial, in
welchem vorher ein dünner Abschnitt 14 erzeugt wird, als das
Material für das Joch 1 verwendet wird, wogegen Fig. 5 einen
Fall zeigt, in welchem ein mit einer dicken Stirnwand 12
versehenes Metallmaterial, bei welchem vorher ein dünner
Abschnitt 14 ausgebildet wurde, als das Material für das Joch 1
verwendet wird.
In diesen Zeichnungen wird eine Öffnung 15, mit welcher das
Lager 13 (vgl. Fig. 3) im Eingriff steht, vorher in der
Stirnwand 12 des Jochs 1 ausgebildet.
Der hier dargestellte Zustand liegt unmittelbar vor dem
Zeitpunkt, an welchem das Metallmaterial des Jochs 1, welches
zwischen einer Metallform 8 und einem Stempel 9 eingeklemmt
ist, bearbeitet wird (nämlich das Hohlrad 11 ausgebildet wird).
Die Metallform 8, die durch eine Antriebsvorrichtung 80 in das
Joch 1 in der Richtung eines Pfeils eingeführt wird, weist
einen Abschnitt 81 mit vorspringender Spitze auf, der zur
Öffnung 15 des Jochs 1 ausgerichtet und in diese eingeführt
wird, einen gezahnten Abschnitt 82, der an dem Außenumfang des
äußersten Endes der Metallform 8 vorgesehen ist, und dem
Hohlrad 11 entspricht, sowie einen im Durchmesser vergrößerten
Abschnitt 85, der an der Rückseite des gezahnten Abschnitt 82
vorgesehen ist, und dem Innendurchmesser des dünnen Abschnitts
14 entspricht.
Der Stempel 9, der koaxial zur Metallform 8, dieser
gegenüberliegend, angeordnet ist, weist eine becherartige Form
auf, und bildet die Außenumfangsform des Jochs 1, wenn die
Metallform 8 eingeführt wird. Obwohl hier zur Vereinfachung der
Stempel so dargestellt ist, daß er eine geringe Dicke aufweist,
weist er tatsächlich eine derartige Wanddicke auf, welche in
ausreichender Weise der Druckkraft der Metallform 8 standhalten
kann.
Wenn das Joch 1 ausgeformt wird, wird das Metallmaterial in den
Stempel 9 eingeführt, und dann wird die Metallform 8 durch die
Antriebsvorrichtung 80 eingeführt, beispielsweise einen
Hydraulikzylinder.
Wenn das Jochmaterial mit der in Fig. 4 gezeigten Form
verwendet wird, wird die Metallform 8 in das Joch 1 eingeführt,
während der im Durchmesser vergrößerte Abschnitt 85 durch den
Innendurchmesser des dünnen Abschnitts 14 geführt wird. Die
Metallform 8 wird bis zu einem vorbestimmten Ort eingeführt,
während der Abschnitt 81 mit der vorspringenden Spitze in die
Öffnung 15 eingeführt wird, um ihn zu führen, und der gezahnte
Abschnitt 82 an dem Hohlrad 11 in dem Joch 1 ausgeformt wird.
In diesem Fall ist das Jochmaterial, welches sich an dem Ort
entsprechend dem Hohlrad 11 befindet, vorher zu einer Dicke
ausgebildet, die größer als der dünne Abschnitt 14 ist, und zu
einem Innendurchmesser, der kleiner ist als der
Außendurchmesser des gezahnten Abschnitts 82.
Das Hohlrad 11 und der dünne Abschnitt 14 werden daher durch
das Einführen des gezahnten Abschnitts 82 der Metallform 8 in
jenem Zustand ausgebildet, in welchem der dicke Abschnitt des
Jochmaterials zu dem im Durchmesser vergrößerten Abschnitt 85
hinfließt, der sich im rückwärtigen Abschnitt der Metallform 8
befindet.
Wenn das Jochmaterial mit der in Fig. 5 gezeigten Form
verwendet wird, werden entsprechend das Hohlrad 11 und der
dünne Abschnitt 14 in jenem Zustand ausgeformt, in welchem das
Jochmaterial zur Seite des im Durchmesser vergrößerten
Abschnitts 85 fließt, wenn die Metallform 8 eingeführt wird. Im
Falle des Jochmaterials gemäß Fig. 5 ist die rückwärts
fließende Materialmenge größer als die des Jochmaterials von
Fig. 4, so daß die Druckkraft der Metallform 8 zum Ausformen
des dünnen Abschnitts 14 erhöht ist.
Da der gezahnte Abschnitt 82 bis zum hintersten Ende der
Metallform 8 ausgebildet wird, wird das Hohlrad 11 bis zur Nähe
der Stirnwand 12 ausgebildet. Weiterhin wird die
Außenumfangsform des Jochs 1 dadurch ausgebildet, daß
gleichzeitig die Innendurchmesserform des Stempels 9 verfolgt
wird.
Das so hergestellte Hohlrad 11 ist in einem Anteil von etwa 70%
bearbeitet (entsprechend dem Verringerungsverhältnis des
Querschnitts), oder mehr, insbesondere wenn das Jochmaterial
von Fig. 5 verwendet wird.
Der Außendurchmesser des entferntesten Endes des gezahnten
Abschnitts 82 wird daher gewöhnlich größer als der
Außendurchmesser des hinteren Teils des gezahnten Abschnitts 82
ausgebildet, um ein Festfressen des gezahnten Abschnitts 82 an
dem Material des Hohlrads 11 zu verhindern, so daß hier ein
Ausweichabschnitt ausgebildet wird (nicht dargestellt).
Wenn der voranstehend erwähnte Ausweichabschnitt allerdings bei
dem gezahnten Abschnitt 82 vorgesehen wird, kann das
Jochmaterial nur quer zum hinteren Abschnitt des gezahnten
Abschnitts 82 fließen, und daher ist es schwierig, das Hohlrad
mit hoher Genauigkeit auszuformen.
Da das Jochmaterial dazu neigt, vor der Metallform 8 zu
bleiben, bildet das übrig bleibende Material, welches durch die
Metallform 8 vorgedrückt wird, einen gewölbten Abschnitt 16,
wie durch eine gestrichelte Linie in Richtung des
Innendurchmessers des Jochs 1 angedeutet ist (vgl. Fig. 4). Es
besteht die Möglichkeit, daß der gewölbte Abschnitt 16 zwischen
dem äußersten Ende der Metallform 8 und der Stirnwand 12 noch
weiter zusammengedrückt wird, und in einem Zustand verbleibt,
in welchem er einfach zusammenfallen kann.
Wenn, wie vorangehend geschildert, das Jochmaterial zum Teil im
instabilen Zustand bleibt, fällt es in Betrieb des Anlassers
zusammen, gelangt in einen Getriebeabschnitt in dessen Nähe, so
daß es unmöglich wird, den Anlasser zu betreiben.
Da der gesamte dicke Abschnitt des Jochs 1 bearbeitet wird, und
das Hohlrad 11 in der Nähe der Stirnwand 12 ausgebildet wird,
wird die mechanische Steifheit des Jochs 1 verringert, und
steigen die Geräusche bei der Drehzahlverringerung an.
Bei dem konventionellen Joch des Planetengetriebeanlassers, bei
der zugehörigen Herstellungsvorrichtung und bei dem zugehörigen
Herstellungsverfahren besteht daher wie vorangehend geschildert
in Folge der Tatsache, daß das Hohlrad 11 bis zum
Bodenabschnitt 12 in dem Joch 1 ausgebildet wird, die
Schwierigkeit, daß der Fluß des Materials des Jochs 1 zum
Innenumfangsgetriebeabschnitt 11 durch den gewölbten Abschnitt
16 verhindert wird, der entsteht, wenn das Hohlrad 11 des Jochs
ausgebildet wird, und daher die Genauigkeit des
Innenumfangsgetriebeabschnitts 11 des Jochs 1 beeinträchtigt
wird.
Ein weiteres Problem besteht darin, daß dann, wenn der gewölbte
Abschnitt 16 im instabilen Zustand verbleibt, nachdem das
Joch 1 fertig gestellt wurde, er in das Hohlrad 11 und
dergleichen hineinfallen kann, wenn diese Teile in Gebrauch
sind, und hierdurch die Funktion des Jochs 1 beeinträchtigt
werden kann.
Ein weiteres Problem besteht in der Hinsicht, daß in Folge der
Tatsache, daß das Hohlrad 11 bis zum Bodenabschnitt 12 in dem
Joch 1 ausgebildet wird, die mechanische Steifigkeit des Jochs
1 verringert wird, und durch die erhöhten Getriebegeräusche im
Betrieb beim Benutzer ein unangenehmes Gefühl entsteht.
Aus der US 4 520 285 ist ein Anlasser bekannt, bei dem das
Hohlrad in das zylindrische Joch an dessen offenem Ende
eingearbeitet ist, wobei die Wandstärke des Jochs in diesem
Bereich verringert ist, wodurch die Festigkeit des Jochs
herabgesetzt ist.
Aus der prioritätsälteren aber nachveröffentlichten
DE 195 34 788 C1 ist ein Anlasser mit einem zylindrischen Joch
bekannt, das an seinem Innenumfang unmittelbar benachbart zu
einer Stirnwand zur Bildung eines Hohlrades mit Zähnen versehen
ist, wobei die Wandstärke des Jochs in diesem Bereich
unverändert ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ausgehend vom aus
der US 4 520 285 bekannten Stand der Technik, ein zylindrisches
Joch für einen Planetengetriebeanlasser anzugeben, der ein
Hohlrad mit einer erheblich verbesserten Genauigkeit und
Stabilität aufweist und der ein verringertes Gewicht aufweist
und bei dem Getriebegeräusche im Betrieb reduziert sind.
Weiterhin soll durch die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung
zur Herstellung eines derartigen zylindrischen Jochs angegeben
werden.
Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 angegebene
zylindrische Joch gelöst und Anspruch 3 liefert eine Lösung für
eine Vorrichtung zur Herstellung eines derartigen zylindrischen
Jochs.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des zylindrischen Jochs, bei
der der ringförmige Abschnitt mit vergrößerter Dicke eine
größere Breite aufweist als der Planetenträger, ist in Anspruch
2 angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Planetengetriebeanlassers,
teilweise im Querschnitt, mit einem Joch gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer
Herstellungsvorrichtung für das Joch 1 gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Planetengetriebeanlassers,
teilweise im Querschnitt, bei welchem ein
konventionelles Joch verwendet wird;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer
Herstellungsvorrichtung für das konventionelle Joch;
und
Fig. 5 eine Querschnittsansicht eines weiteren Beispiels für
die Herstellungsvorrichtung für das konventionelle
Joch.
Nachstehend wird eine Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Planetengetriebeanlassers,
teilweise im Querschnitt, mit einem Joch 1 gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung, wobei die
gleichen Bauteile wie bei dem voranstehend geschilderten Stand
der Technik (vgl. Fig. 3) durch die gleichen Bezugszeichen
bezeichnet sind, wie sie bei der Beschreibung des
voranstehenden Standes der Technik benutzt wurden, wobei
insoweit hier keine neue Beschreibung erfolgt.
In diesem Fall weist das Joch 1 einen ringförmigen dicken
Abschnitt 18 auf, bei welchem keine Verzahnung zwischen Hohlrad
11 und Stirnwand 12 auf der Innenseite vorgesehen ist.
Die Breite w des ringförmigen dicken Abschnitts 18 ist kleiner
gewählt als die Dicke t eines Planetenträgers 2, um die Breite
des Hohlrades 11 sicherzustellen, das mit Planetenrädern 4 in
Eingriff gebracht werden soll.
Fig. 2 zeigt als Querschnittsansicht eine
Herstellungsvorrichtung und ein Herstellungsverfahren für das
Joch 1 gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung,
wobei dieselben Bauteile wie bei dem voranstehend geschilderten
Stand der Technik (vgl. Fig. 4) durch dieselben Bezugszeichen
bezeichnet sind, so daß insoweit hier keine erneute
Beschreibung erfolgt.
Im vorliegenden Fall wird ein Jochmaterial verwendet, bei
welchem vorher ein dicker Abschnitt entsprechend dem Hohlrad
11, sowie ein zylindrischer dünner Abschnitt 14 ausgebildet
werden.
In Fig. 2 wird ein zylindrischer Abschnitt 83 mit kleinem
Durchmesser ohne einen gezahnten Abschnitt am äußersten Ende
der Herstellungsvorrichtung für das Joch 1 oder einer
Metallform 8 ausgebildet. Der zylindrische Abschnitt 83 weist
eine Länge L auf, welche der Breite w des ringförmigen dicken
Abschnitts 18 des Jochs 1 entspricht (vgl. Fig. 1).
Weiterhin wird ein gezahnter Abschnitt 82 mit einem
Durchmesser, der größer ist als jener des zylindrischen
Abschnitts 83, am hinteren Abschnitt des zylindrischen
Abschnitts 83 der Metallform 8 ausgebildet.
Da bei der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung der
Betrieb bei der Drehung und die Drehzahlverringerungsoperation
des in Fig. 1 dargestellten Anlassers ebenso wie bei dem
vorangehenden Stand der Technik sind, erfolgt hier insoweit
keine erneute Beschreibung.
Der Betriebsablauf der Herstellungsvorrichtung für das Joch 1
gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung (bzw.
das Herstellungsverfahren für das Joch 1) wird nachstehend
unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert.
Zuerst wird das Jochmaterial in einen becherförmigen Stempel 9
eingeführt und die Metallform 8 wird durch die
Antriebsvorrichtung 80 bis zu einer vorbestimmten Position
eingeführt, während ein im Durchmesser vergrößerter Abschnitt
85 ebenso wie vorstehend erwähnt in dem dünnen Abschnitt 14
geführt ist.
Zu diesem Zeitpunkt wird ein Abschnitt 81 mit vorspringender
Spitze in eine Öffnung 15 eingeführt und ein gezahnter
Abschnitt 82 wird in den dicken Abschnitt des Jochmaterials
eingeführt, wobei die Öffnung 15 als Führung verwendet wird.
Durch diesen Vorgang fließt das Material des dicken Abschnitts
in dem Joch 1 zu einem im Durchmesser vergrößerten Abschnitt
85, der sich im hinteren Abschnitt der Metallform 8 befindet,
so daß das Hohlrad 11 ausgebildet wird.
Da der Außendurchmesser des zylindrischen Abschnitts 83, der am
äußersten Ende der Metallform 8 vorgesehen ist, geringfügig
größer gewählt ist als der Innendurchmesser des ringförmigen
dicken Abschnitts 18 in dem Joch 1, bewegt sich der
zylindrische Abschnitt 83 vorwärts, während er die
Innenoberfläche des ringförmigen dicken Abschnitts 18 dazu
veranlaßt, die Außenumfangsform des zylindrischen Abschnitts 83
anzunehmen.
Der hinter dem zylindrischen Abschnitts 83 angeordnete gezahnte
Abschnitt 82 bildet das Hohlrad 11 mit einer erforderlichen
Minimalbreite aus.
Daher wird das Hohlrad 11 nicht in der Nähe der Stirnwand 12
ausgebildet, und es verbleibt der ringförmige dicke Abschnitt
18 mit der Breite w, der neben der Stirnwand 12 ausgebildet
wird.
Da das Hohlrad 11 in einem Bearbeitungsausmaß bearbeitet wird,
welches auf etwa 20%, heruntergedrückt ist, wird kein
Festfressen des gezahnten Abschnitts 82 an dem Jochmaterial
hervorgerufen, so daß es nicht nötig ist, einen
Ausweichabschnitt mit großem Durchmesser am äußersten Ende des
gezahnten Abschnitts 82 auszubilden.
Wenn die Metallform 8 eingeführt wird, fließt in Folge der
Tatsache, daß der zylindrische Abschnitt 83 den ringförmigen
dicken Abschnitt 18 bildet, und der gezahnten Abschnitt 82 das
Hohlrad 11 hinter dem ringförmigen dicken Abschnitt 18
ausbildet, das Jochmaterial glatt nach hinten, ohne daß ein
gewölbter Abschnitt 16 auftritt (vgl. Fig. 4), so daß das
Hohlrad 11 mit äußerster Genauigkeit ausgebildet werden kann.
Darüber hinaus kann verhindert werden, daß ein instabiles
Materialstück in dem Joch 1 übrig bleibt, und in den
Getriebeabschnitt herunterfällt.
Die mechanische Steifigkeit des Jochs 1 und der gezahnten
Oberfläche des Hohlrades 11 ist verbessert, und die
Geräuschentwicklung beim Drehzahlreduzierungsvorgang kann durch
die Ausbildung des ringförmigen dicken Abschnitts 18 in dem
Joch 1 unterdrückt werden.
Da die Breite w des ringförmigen dicken Abschnitts 18 kleiner
gewählt ist als die Dicke t des Planetenträgers 2, stören die
Planetenräder 4 nicht den ringförmigen dicken Abschnitt 18, so
daß die Anordnung des Drehzahluntersetzungsmechanismus' nicht
beschädigt wird.
Es wird der Vorteil erzielt, daß ein Joch eines
Planetengetriebeanlassers, welches ein Hohlrad mit verbesserter
Genauigkeit aufweist, dadurch erhalten werden kann, daß das in
dem Joch verbleibende Material verringert wird, wobei
Getriebegeräusche im Betrieb verringert werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein Joch eines
Planetengetriebeanlassers erhalten werden kann, durch welches
die Funktion eines Untersetzungsmechanismus' nicht
beeinträchtigt oder beschädigt wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine
Herstellungsvorrichtung für das Joch des
Planetengetriebeanlassers, der ein Hohlrad mit erhöhter
Genauigkeit aufweist, dadurch erhalten werden kann, daß das in
dem Joch verbleibende Material verringert wird, wobei
Getriebegeräusche im Betrieb verringert sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein
Herstellungsverfahren für ein Joch eines
Planetengetriebeanlassers, der ein Hohlrad mit verbesserter
Genauigkeit aufweist, dadurch erhalten werden kann, daß die
Materialmenge verringert wird, die im Joch übrig bleibt, wobei
Getriebegeräusche im Betrieb verringert sind.
Claims (3)
1. Zylindrisches Joch (1) für einen Planetengetriebeanlasser,
der einen Elektromotor mit einem Anker (3) und einer
Motorwelle (31) aufweist, sowie eine Anlasserausgangswelle
(21), bei welcher an einem Ende ein Planetenträger (2)
vorgesehen ist, und die im Betrieb mit der Motorwelle (31)
über ein Planetengetriebe verbunden ist, das ein Sonnenrad
(32), mehrere Planetenräder (4) und ein Hohlrad (11)
aufweist, wobei das zylindrische Joch (1) aufweist:
- 1. einen hohlzylindrischen Körper (14), der als magnetischer Rückschluß des Elektromotors dient;
- 2. eine Stirnwand (12), die einstückig mit dem hohlzylindrischen Körper (14) ausgebildet ist, und in welcher mittig eine Öffnung (15) vorgesehen ist, um die Anlasserausgangswelle (21) drehbeweglich zu haltern;
- 3. das Hohlrad (11), welches auf dem Innenumfang des hohlzylindrischen Körpers (14) vorgesehen ist, und im Kämmeingriff mit den Planetenrändern (4) steht; und
- 4. einen ringförmigen Abschnitt (18) mit erhöhter Dicke, der einstückig mit dem hohlzylindrischen Körper (14) zwischen dem Hohlrad (11) und der Stirnwand (12) ausgebildet ist;
2. Zylindrisches Joch (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Abschnitt (18) mit vergrößerter Dicke
eine Breite (w) aufweist, die größer als die Breite (t)
des Planetenträgers (2) ist.
3. Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Jochs (1)
nach Anspruch 1 oder 2 unter Verwendung eines
zylindrischen Jochausbildungsteils, wobei die Vorrichtung
aufweist:
- 1. einen zylindrischen Stempel (9) der ein geschlossenes Ende und ein offenes Ende aufweist, von welchem das zylindrische Jochausbildungsteil in den zylindrischen Stempel (9) eingeführt werden soll;
- 2. eine Form (8), die in den zylindrischen Stempel (9) gleitbeweglich in Bezug auf diesen eingepaßt werden soll; und
- 3. eine Antriebsvorrichtung (80) zum Antrieb der Form (8), so daß sie sich in Bezug auf den zylindrischen Stempel (9) in dessen Axialrichtung bewegt;
- 1. einen zylindrischen Abschnitt (83) an ihrem äußersten Ende (81);
- 2. einen gezahnten Abschnitt (82), der in axialer Richtung hinter dem zylindrischen Abschnitt (83) vorgesehen ist, und dessen Durchmesser größer ist als jener des zylindrischen Abschnitts (83);
- 3. einen im Durchmesser vergrößerten Abschnitt (85), der wiederum hinter dem gezahnten Abschnitt (82) vorgesehen ist, wobei der im Durchmesser vergrößerte Abschnitt (85) dazu ausgebildet ist, gleitbeweglich in das zylindrische Jochausbildungsteil in dem zylindrischen Stempel (9) eingepaßt zu werden;
- 4. wobei die Form (8) von der Antriebsvorrichtung (80) so angetrieben wird, daß sie sich zum geschlossenen Ende des zylindrischen Stempels (9) in dessen Axialrichtung bewegt, um hierdurch einen Preßformung des Jochausbildungsteils zum Herstellen eines zylindrischen Jochs (1) mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen durchzuführen.
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