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DE19710112A1 - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykosiden - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykosiden

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Publication number
DE19710112A1
DE19710112A1 DE1997110112 DE19710112A DE19710112A1 DE 19710112 A1 DE19710112 A1 DE 19710112A1 DE 1997110112 DE1997110112 DE 1997110112 DE 19710112 A DE19710112 A DE 19710112A DE 19710112 A1 DE19710112 A1 DE 19710112A1
Authority
DE
Germany
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process according
glycoses
acetalization
fatty alcohols
alkyl
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997110112
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Dr Eskuchen
Eiko Hasse
Bernhard Dr Gutsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE1997110112 priority Critical patent/DE19710112A1/de
Priority to PCT/EP1998/001172 priority patent/WO1998040391A1/de
Priority to AU64006/98A priority patent/AU6400698A/en
Publication of DE19710112A1 publication Critical patent/DE19710112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H15/00Compounds containing hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H15/02Acyclic radicals, not substituted by cyclic structures
    • C07H15/04Acyclic radicals, not substituted by cyclic structures attached to an oxygen atom of the saccharide radical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/18Stationary reactors having moving elements inside
    • B01J19/1862Stationary reactors having moving elements inside placed in series
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/00049Controlling or regulating processes
    • B01J2219/00051Controlling the temperature

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
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  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein kontinuierliches Verfahren zur sauren Acetalisierung von Glykosen mit über­ schüssigen Fettalkoholen.
Stand der Technik
Alkylglucoside stellen wichtige nichtionische Tenside dar, die infolge ihres Verhaltens, das in vielen Fällen dem anionischer Tenside entspricht, und ihrer ausgezeichneten ökologischen und dermatologi­ schen Eigenschaften Eingang in manuelle Spülmittel und kosmetische Zubereitungen finden. Zu ihrer Herstellung kann man von Glucose oder Glucosesirup ausgehen, die gegebenenfalls über die Zwischenstufe der Butylglucoside mit einem Überschuß an höheren Alkoholen sauer acetalisiert wer­ den. Entsprechende technische Verfahren reichen bis in die Jahre 1968/70 zurück [vgl. US 3,547,828, US 3,839,318 (Rohm & Haas)]. Die Herstellung der Glucoside erfolgt üblicherweise ausgehend von festen Glycosen, wie beispielsweise Glucosemonohydrat, diskontinuierlich in einem Rührkessel mit anschließender Fettalkoholverdampfung. Es hat aber in der Vergangenheit nicht an Verfahren ge­ mangelt, die für die Acetalisierung kontinuierliche Verfahren vorschlagen, beispielsweise unter Verwen­ dung von Dünnschichtverdampfern [EP-A1 0501032 (Hüls), DE-A1 42 31 833 (Henkel)] oder Gegen­ stromreaktionskolonnen [EP-A1 0482325, EP-A1 0514627 (Hüls)]. Diese Verfahren setzen jedoch den Einsatz von flüssigen Ausgangsstoffen, vorzugsweise von Glucosesirup voraus.
Demzufolge hat die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin bestanden, ausgehend von festen Glykosen ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Alkyl- und/oder Alkenylglykosiden zur Verfügung zu stellen, bei dem die Reaktionsprodukte eine zumindest vergleichbare Zusammensetzung und Performance wie diskontinuierlich hergestellte Glucoside des Stands der Technik aufweisen.
Beschreibung der Erfindung
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Alkyl- und/oder Alke­ nyloligoglykosiden durch direkte saure Acetalisierung von festen Glykosen mit überschüssigen Fett­ alkoholen, bei dem man die Reaktion in einer Reaktorkaskade durchführt.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß die Acetalisierung in einer Reaktorkaskade auch den Einsatz fester Glykosen zuläßt und Produkte erhalten werden, die hinsichtlich Restglucosegehalt, Poly­ mergehalt und DP mit Handelsprodukten vergleichbar sind.
Feste Glykosen
Unter festen Glykosen, die als Einsatzstoffe in Frage kommen, sind Kohlenhydrate mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen zu verstehen, wobei der Einsatz von Glucosemonohydrat bevorzugt ist. Weiterhin besonders geeignet ist getrockneter Glucosesirup, insbesondere Produkte mit einem durchschnittlichen Dextroseanteil oberhalb von 97%.
Fettalkohole
Unter Fettalkoholen sind primäre aliphatische Alkohole der Formel (I) zu verstehen,
R1OH (I)
in der R1 für einen aliphatischen, linearen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen und 0 und/oder 1, 2 oder 3 Doppelbindungen steht. Typische Beispiele sind Capronalkohol, Caprylalkohol, 2-Ethylhexylalkohol, Caprinalkohol, Laurylalkohol, Isotridecylalkohol, My­ ristylalkohol, Cetylalkohol, Palmoleylalkohol, Stearylalkohol, Isostearylalkohol, Oleylalkohol, Elaidylalko­ hol, Petroselinylalkohol, Linolylalkohol, Linolenylalkohol, Elaeostearylalkohol, Arachylalkohol, Gadoleyl­ alkohol, Behenylalkohol, Emcylalkohol und Brassidylalkohol sowie deren technische Mischungen, die z. B. bei der Hochdruckhydrierung von technischen Methylestern auf Basis von Fetten und Ölen oder Aldehyden aus der Roelen'schen Oxosynthese sowie als Monomerfraktion bei der Dimerisierung von ungesättigten Fettalkoholen anfallen. Bevorzugt sind technische Fettalkohole mit 8 bis 18 Kohlen­ stoffatomen wie beispielsweise Kokos-, Palm-, Palmkern- oder Talgfettalkohol. Vorzugsweise werden die Glykosen und die Fettalkohole im molaren Verhältnis 1 : 1 bis 1 : 5, insbesondere 1 : 2 bis 1 : 3 eingesetzt. Mit diesen Einsatzverhältnissen werden Glykoside hergestellt, die einen DP im Bereich von 1,0 bis 1,8, vorzugsweise 1,3 bis 1,7 aufweisen.
Katalysatoren
Die Wahl der sauren Katalysatoren ist an sich wenig kritisch, im Hinblick auf Produktfarbe, Schaument­ wicklung bei der Acetalisierung, Ausbeute und gewünschtem durchschnittlichen Polymerisationsgrad (DP) hat sich der Einsatz von Alkylbenzolsulfonsäuren wie beispielsweise p-Toluolsulfonsäure oder Dodecylbenzolsulfonsäure als besonders vorteilhaft erwiesen. Die Katalysatoren können als Lösungen in Wasser oder den Fettalkoholen eingesetzt werden, wobei dann der Katalysatorgehalt im Bereich von 10 bis 80 Gew.-% liegen kann. Typische Gehalte für Katalysatoren in Wasser sind 50 bis 80 Gew.-%, in Fettalkoholen 60 bis 90 Gew.-%. Vorzugsweise werden die Katalysatoren in Mengen von 0,1 bis 5, insbesondere 1 bis 3 Gew.-% - bezogen auf die Einsatzstoffe - eingesetzt.
Acetalisierung
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Acetalisierung in einer Kaskade von 3 bis 6, vorzugsweise 3 bis 4 Rührreaktoren durchgeführt. Der Begriff direkte Acetalisierung ist dabei so zu verstehen, daß Glykose und Fettalkohol direkt zu den Zielprodukten umgesetzt werden, also nicht etwa zunächst ein Niedrigalkylglykosid hergestellt wird, welches anschließend mit dem Fettalkohol umaceta­ lisiert werden muß. Wird anstelle von wasserfreien Glykosen oder getrocknetem Glucosesirup beispielsweise Glucosemonohydrat eingesetzt, empfiehlt es sich, den ersten Reaktor als Entwäs­ serungsstufe auszulegen, da ein Wassergehalt in der Mischung zu einem unerwünschten Anstieg des Polyzuckergehaltes im Endprodukt und zu Anbackungen an den Reaktorwänden führen kann. Da eine gleichmäßig hohe Temperatur ebenfalls zu einem Anstieg des Polyzuckergehaltes führen kann, empfiehlt es sich, an die Reaktorkaskade einen Temperaturgradienten von 70 auf 120°C anzulegen und/oder die Reaktion unter vermindertem Druck durchzuführen. Wahlweise kann man auch einen Druckgradienten von beispielsweise 20 bis 50 mbar anlegen oder unterschiedliche Katalysator­ konzentrationen in den einzelnen Reaktoren einstellen. Nach Abschluß der Acetalisierung empfiehlt es sich, die Reaktionsprodukte durch Zugabe wäßriger Basen wie beispielsweise Natriumhydroxid und/oder Magnesiumoxid zu neutralisieren, ehe der überschüssige Fettalkohol in an sich bekannter Weise destillativ entfernt wird.
Beispiele 1 bis 8, Vergleichsbeispiel V1
Die kontinuierliche Herstellung von Kokosalkylglucosid gemäß der erfindungsgemäßen Beispiele 1 bis 8 erfolgte in einer Kaskade aus mehreren hintereinandergeschalteten 1-l-Glasreaktoren mit Rühr­ vorrichtungen und Kühlern. Die Temperierung der Reaktoren erfolgte über Umwälzthermostaten mit Wärmeträgeröl. Als Vakuumpumpe wurde eine Drehschieberölpumpe eingesetzt. Ein wäßriger Slurry aus Glucosemonohydrat bzw. getrocknetem Glucosesirup wurde kontinuierlich mittels einer Pumpe in den ersten Reaktor R1 dosiert. Mit einer weiteren Pumpe wurde die Katalysatorlösung in den Reaktor R2 eingebracht. Aus dem Reaktor R4 floß das Reaktionsgemisch in eine Wechselvorlage, in der es mit wäßriger Natriumhydroxidlösung (25 Gew.-%ig) neutralisiert wurde. Das Vergleichsbeispiel V1 wurde unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, jedoch nur ein Reaktor (= R2) im Batchbetrieb eingesetzt. Die Einzelheiten zu den Versuchen und den Ergebnissen sind in Tabelle 1 zusammengefaßt:
Kontinuierliche Herstellung von Alkylglucosiden
Kontinuierliche Herstellung von Alkylglucosiden

Claims (10)

1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykosiden durch direkte saure Acetalisierung von festen Glykosen mit überschüssigen Fettalkoholen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß man die Reaktion in einer Reaktorkaskade durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als feste Glykosen Glucosemo­ nohydrat, wasserfreie Glucose oder getrockneten Glucosesirup einsetzt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Fettalkohole der Formel (I) einsetzt
R1OH (I)
in der R1 für einen aliphatischen, linearen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen und 0 und/oder 1, 2 oder 3 Doppelbindungen steht.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Glykosen und die Fettalkohole im molaren Verhältnis 1 : 1 bis 1 : 10 einsetzt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysatoren Alkylbenzolsulfonsäuren einsetzt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Katalysatoren in Mengen von 0,1 bis 5 Gew.-% - bezogen auf die Einsatzstoffe - einsetzt.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Kaskade einsetzt, die 3 bis 6 Reaktoren enthält.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man an die Reaktorkas­ kade für die Acetalisierung einen Temperaturgradienten von 70 auf 120°C anlegt.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion unter vermindertem Druck durchführt.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man wasserhaltige Glykosen vor der Acetalisierung trocknet.
DE1997110112 1997-03-12 1997-03-12 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykosiden Withdrawn DE19710112A1 (de)

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