DE19710801C2 - Vorrichtung zur Anordnung von mindestens einem Abdeckteil im Bereich von Maueröffnungen - Google Patents
Vorrichtung zur Anordnung von mindestens einem Abdeckteil im Bereich von MaueröffnungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Anordnung
von mindestens einem Abdeckteil im Bereich
von Öffnungen oder Wandöffnungen in Gebäuden.
Es ist bereits allgemein bekannt, für Niedrigenergie-
und Passivhäuser den solaren Zugewinn über Fenster und
Fassadenöffnungen einzusetzen. Hierzu verwendet man
verschiebbare Läden, die in kalten Winternächten den
Temperaturrückgang der Fenster reduzieren sollen. Der
artige klappbare Fensterläden dienen dazu, Maueröffnun
gen bzw. Fensteröffnungen ständig zu schließen und da
durch die Wärmeisolierung zu erhöhen.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur Befestigung von
mindestens einem. Abdeckteil im Bereich von Öffnungen
oder Wandöffnungen in Gebäuden bekannt (US-
PS 4 043 316). Die Solareinrichtungen bzw. -platten be
stehen aus einem Wandteil, das über eine Gelenkeinrich
tung einenends mit einem Wandelement schwenkbar verbun
den ist. Dieses Solar- oder Wandelement stützt sich
über eine Strebe an der Gebäudewand ab. Die Gestänge
anordnung ist hierzu einenends mit der Solareinrich
tung, anderenends mit der Gehäusewand verbunden. Unter
halb der Solareinrichtung befindet sich eine platten
förmige Reflektoreinrichtung, die ebenfalls über eine
Gelenkeinrichtung mit der Gebäudewand verbunden ist.
Die Solareinrichtung ist ferner über ein kettenförmiges
Verbindungselement an der Gebäudewand befestigt. Beide
Wandelemente können in verschiedene Positionen ver
stellt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
vor Maueröffnungen bzw. Fensteröffnungen eine Vorrich
tung vorzusehen, mit der die Sonnenstrahlen in den Win
ter- und auch in den Sommermonaten auf optimale Weise
in das Gebäudeinnere geleitet werden können. Derartige.
Einrichtungen können zusätzlich auch in eine Schließ
stellung gebracht werden, um auf diese Weise die Wärme
dämmung zu erhöhen.
Gelöst wird die Aufgabe durch die im
Anspruch 1 aufgeführten Merkmale. Weitere Ausgestal
tungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen und der zugehörigen Beschreibung. Durch die vor
teilhafte Anordnung der Abdeckteile bzw. zugehörigen
Paneele läßt sich die Sonnenenergie auf optimale Weise
umlenken und in das Gebäudeinnere hineinführen, so daß
diese Sonnenenergie zusätzlich zu der Beheizung des
Hauses eingesetzt werden kann.
Im Winter wirken die eine Reflexionsfläche aufweisenden
Wandteile bzw. Paneele wie ein Trichter auf das Fenster
hin. Hierzu sind sie beweglich verschiebbar oder klapp
bar angeordnet. Das Licht wird deshalb im Winter tief
in die Räume hineingeleitet. Im Sommer wirken die her
ausgestellten Flächen wie Vordächer, die die Fenster
verschatten und damit einen Kühleffekt bewirken. Es ist
insbesondere vorteilhaft, wenn diese Häuser hochgedämmt
ausgebildet sind, da dann der Wärmeschutz im Sommer
eine gewisse Problematik darstellt.
In vorteilhafter Weise können die wärmedämmenden
Paneele durch eine Verstellvorrichtung per Hand oder
automatisch über Zeitschaltung oder über Sensoren ver
stellt werden. Die Platten bzw. einzelnen Paneele kön
nen fünf cm oder stärker mit Polyäthylen und beidseitig
mit Aluminiumblech kaschiert sein. Als Wärmedämmstoff
kann auch Polyurethan eingesetzt werden.
Die einzelnen Paneele können auch über Sensorelemente
jeweils in die optimale Lage gebracht werden, um einmal
die Sonnenstrahlen in das Gehäuse hineinzuleiten oder
zum anderen von dem Gehäuse weitgehend fernzuhalten,
insbesondere in den Sommermonaten, wenn keine zusätz
liche Aufheizung des Gebäudes erfolgen soll.
Die Vorrichtung besteht aus folgenden Merkmalen, und
zwar:
Die Vorrichtung besteht aus mehreren Abdeckteilen, die
vor einer im Gebäude vorgesehenen Maueröffnung angeord
net sind. Die Abdeckteile sind mit Abstand zueinander
angeordnet. Zumindest ein Abdeckteil weist auf min
destens einer Seite eine Reflexionsfläche auf. Die Ab
deckteile sind im Bereich der Maueröffnung in einer
oder mehreren Positionen in beliebigen Winkellagen α
mit Bezug auf die ideelle Oberfläche der Maueröffnung
verstell- und feststellbar. Die Führungsschiene des
Seitenteils ist mit einer weiteren Führungsschiene wir
kungsmäßig verbunden. Die Führungsschiene bildet mit
der vertikal verlaufenden Führungsschiene einen Winkel.
In den beiden Führungsschienen sind zwei gegeneinander
verschiebbare Abdeckteile mittels einer Verstellvor
richtung einzeln oder gemeinsam verstellbar aufgenom
men.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil
dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß das Abdeck
teil aus einem im wesentlichen planen Paneel besteht,
das in einem vor der Maueröffnung vorgesehenen Rahmen
und in einem im Bereich der Maueröffnung vorgesehenen
Seitenteil verschiebbar aufgenommen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil
haft, daß das eine Ende des Abdeckteils mit seinem er
sten Ende in der vertikalen Führungsschiene und mit
seinem zweiten Ende in der zweiten Führungsschiene ver
schiebbar aufgenommen ist, die beiderseits des Abdeck
teils angeordnet sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, daß die bei
derseits des Abdeckteils angeordneten Paneele in etwa
rechtwinklig zum Abdeckteil angeordnet und mit diesem
mittel- oder unmittelbar über Führungselemente verbun
den sind.
Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfin
dung, daß das Abdeckteil im Bereich seiner außenliegen
den, parallel zueinander verlaufenden Seitenteile ein
oder mehrere Führungselemente oder Führungszapfen auf
weist, die in einer Führungsschiene oder Führungs-Win
kelschiene des Seitenteils verschiebbar aufgenommen
sind.
Vorteilhaft ist es ferner, daß jedes Abdeckteil im Be
reich seiner beiden gegenüberliegenden, parallel zuein
ander verlaufenden Seitenteile mindestens vier in den
Führungsschienen aufgenommene Führungselemente auf
weist.
Außerdem ist es vorteilhaft, daß das obere und/oder un
tere Abdeckteil mit einer oder mehreren Verstellein
richtungen in Wirkverbindung steht.
Hierzu ist es vorteilhaft, daß das obere und untere Ab
deckteil mit je einer getrennt einsetzbaren Verstell
einrichtung in Wirkverbindung steht.
Ferner ist es vorteilhaft, daß die Verstelleinrichtung
aus einem Zugmittelgetriebe besteht, das beiderseits
des Abdeckteils vorgesehen ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil
dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß auf jeder
Seite des Abdeckteils ein erstes und ein zweites Zug
mittelgetriebe vorgesehen ist, wobei das erste Zugmit
telgetriebe mit dem einen und das zweite Zugmittelge
triebe mit dem anderen Abdeckteil in Antriebsverbindung
steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil
haft, daß das Zugmittelgetriebe einen Antriebsriemen
oder Zahnriemen aufweist, der über eine obere und eine
untere Antriebsrolle geführt ist, wobei die Antriebs
rolle auf am Rahmen und/oder in den Führungselementen
vorgesehenen Wellen angeordnet ist.
Wie zuvor beschrieben, gewährleistet die Ausbildung,
daß jeder Zahnriemen mittels je eines Spannschlosses
spannbar sein kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil
haft, daß jedes Spannschloß mittels Ösenschrauben mit
den Antriebsriemen verbunden ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit gemäß einer Weiterbildung
der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung besteht
darin, daß jeder Antriebsriemen einen Führungsblock
aufweist, der über einen Zapfen mit dem verstellbaren
Abdeckteil wirkungsmäßig verbunden ist.
Von Vorteil ist es ferner, daß der Führungsblock einen
Führungsschlitz aufweist, der in der Führungsschiene
verschiebbar aufgenommen ist.
Eine wesentliche vorteilhafte Ausführungsform erreicht
man dadurch, daß das Abdeckteil von einer Position, in
der es die Maueröffnung vollständig abdeckt, in min
destens eine weitere Position verstellbar ist, in der
die Abdeckteile mit Bezug auf die ideelle Oberfläche
der Maueröffnung einen Winkel α einschließen, der zwi
schen 90° und 160° groß sein kann.
Vorteilhaft ist es außerdem, daß zumindest ein Füh
rungsblock zur Aufnahme eines Zapfens des Paneels eine
Langlochöffnung aufweist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in
den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert
und in den Figuren dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vor
richtung zur Verfestigung von zwei Ab
deckteilen, die vor einer Fensteröff
nung mit Abstand zueinander schräg an
geordnet sind in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 1
mit der zugehörigen Fensteröffnung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des
Montagerahmens mit den zugehörigen Ab
deckteilen,
Fig. 4 eine Draufsicht gemäß Fig. 5,
Fig. 5 eine Vorderansicht der beiden Abdeck
teile mit Montagerahmen gemäß Fig. 2,
Fig. 6
und 6b Einzelteile der Führungselemente und
des Montagerahmens zur verstellbaren
Aufnahme der Abdeckteile,
Fig. 7 eine Teilansicht der Verstellvorrich
tung zur Verstellung der Abdeckteile
mit einem Teil der Maueröffnung,
Fig. 8 die einzelnen Führungselemente zur Ver
stellung des Abdeckteils,
Fig. 9 ein Führungselement mit Führungszapfen,
Fig. 10
und 11 einen Führungsblock mit Führungs
schlitz,
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung in
Teilansicht mit Tragplatte, Fixierstift
und einem Keil,
Fig. 13 die verschiedenen Stellungen der Ab
deckteile am Montagerahmen,
Fig.
14a, b, c die Strahlenführung des Sonnenlichts im
Sommer und im Winter.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 und 3 eine Vor
richtung zur Befestigung von einem oberen und einem un
teren Abdeckteil 6 bezeichnet, die mit einem Rahmen
bzw. einem Montagerahmen beweglich, insbesondere ver
schwenkbar, verbunden sind und die die Aufgabe haben,
das einfallende Sonnenlicht bzw. die Sonnenstrahlen,
wie nachstehend näher erläutert wird, in den Innenraum
eines Gebäudes 50 zu leiten.
In Fig. 1 sind die Sonnenstrahlen mit 1 und 2 bezeich
net. Eine weitere Darstellung der Führung der Sonnen
strahlen ergibt sich aus den Fig. 14a, b und c. Die
Sonnenstrahlen 1 verlaufen gemäß Fig. 1 und 14a im
Winter wesentlich schräger und können daher über eine
auf den Abdeckteilen vorgesehene Reflexionsfläche 40 in
das Gebäudes 50 eindringen und es aufheizen.
Im Sommer verlaufen die Sonnenstrahlen 2 wesentlich
steiler gemäß Fig. 1 und können daher auf der Reflexi
onsfläche 40 reflektiert und so gelenkt werden, daß sie
nicht in das Innere des Gebäudes eintreten. Während,
wie aus Fig. 1 hervorgeht, bei tiefstehender Sonne die
Sonnenstrahlen 1, gemäß Fig. 14c, direkt durch die
Maueröffnung hindurchtreten.
Wie aus Fig. 2 und 5 hervorgeht, kann in der Maueröff
nung 41 ein Fensterrahmen mit einer Fensterscheibe 15
vorgesehen werden, wodurch sich die Öffnung gemäß
Fig. 2 so verkleinert, daß sie bis an die untere Kante
des oberen Abdeckteils bzw. an die Kante des unteren
Abdeckteils heranreicht. Die Querschnittsöffnung des
Montagerahmens 7 entspricht in etwa der Querschnitts
öffnung des Rahmens zur Aufnahme der Fensterscheibe 15.
Wie bereits erwähnt weist das Abdeckteil 6 auf minde
stens einer Seite eine Reflexionsfläche 40 auf, über
die die Sonnenstrahlen 1, 1' reflektiert werden können,
so daß sie bei niedrigstehender Sonne durch die Mauer
öffnung 41 in das Innere des Gebäudes 50 eintreten kön
nen und auf diese Weise zur Aufheizung des Gebäudes
beitragen können.
Das Abdeckteil, wie nachstehend näher erläutert, ist
beweglich, insbesondere schwenkbar, an einem Monta
gerahmen 7 angeordnet und kann in einer Winkellage zwi
schen 70° und 180° verschwenkt werden. Der Winkel α ist
in Fig. 2 dargestellt und zeigt eine optimale Stellung
der Abdeckteile 6. Der Winkel α ergibt sich durch die
Reflexionsfläche 40 eines Abdeckteils und einer ideel
len Linie 42 der Maueröffnung 41.
Über eine in der Zeichnung erläuterte Verstellvorrich
tung 43 kann beispielsweise jedes Abdeckteil 6 aus der
in Fig. 2 dargestellten Stellung in eine Stellung ge
bracht werden, in der beide Abdeckteile 6 parallel zur
ideellen Oberfläche 42 der Maueröffnung 41 verlaufen
und dabei die Maueröffnung vollständig abdecken, insbe
sondere dann, wenn keine Sonnenstrahlen auftreten.
Hiermit können die Abdeckteile auch als Sichtschutz und
vollständiger Isolierschutz eingesetzt werden, insbe
sondere während der Nacht oder bei starker Kälte und
verdeckter Sonne.
Jedes Abdeckteil 6 besteht aus einer im wesentlichen
planen Paneele bzw. Sonnenblende 5, 5', die jeweils
durch zwei Seitenpaneele 3 bzw. 3' begrenzt werden. Die
Seitenpaneele 3, 3' sind mittel- oder unmittelbar mit
der Sonnenblende 5 bzw. 5' fest verbunden, jedoch kön
nen die Sonnenblenden 5, 5' in den Paneelen 3, 3' ver
schiebbar gelagert sein.
Das Abdeckteil 6 besteht also aus je einer Sonnen
blende 5 bzw. 5' mit den zugehörigen Führungselementen.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht sind die
Paneele 5, 5' bzw. die Abdeckteile 6 an dem rechteckig
ausgebildeten Abdeckrahmen 7 befestigt, der insgesamt
als Baueinheit vor der Maueröffnung 41 eines Gebäudes
montiert werden kann. Der Montagerahmen 7 besteht aus
zwei mit Abstand zueinander angeordneten, aus Aluminium
gebildeten Führungsschienen 27, an die sich gemäß
Fig. 2 und 3 in einem Winkel α Führungselemente bzw.
Führungswinkelschienen bzw. Aluminiumschienen 21 an
schließen. In den Führungsschienen 21 und 27 sind die
beiden Abdeckteile aus der Stellung gemäß Fig. 3, in
der beide Abdeckteile eine geneigt verlaufende Lage
einnehmen, so weit verschiebbar, bis sie die Maueröff
nung 40 vollständig verschließen und dabei parallel zur
ideellen Linie 42 verlaufen.
Wie insbesondere auch aus Fig. 6 hervorgeht, kann das
Paneel 5 bzw. 5' in der Führungsschiene 21 und in der
Führungsschiene 27 verschoben werden. Hierzu weist das
Paneel 5, 5' am unteren, also vorderen Ende und hinte
ren Ende im Bereich der Maueröffnung Führungsele
mente 19 und Führungselemente 29 auf. Das vordere Füh
rungselement gemäß Fig. 10 besteht aus einem in etwa
rechteckförmigen Teflonblock 51 mit einem Führungs
schlitz 47 und einer Bohrung 48 zur Aufnahme des Füh
rungselements bzw. Zapfens 29, der mit dem Paneel 5
bzw. 5' fest verbunden ist. Der Zapfen 29 ist in der
Bohrung 48 drehbar gelagert. Der Führungsblock, der,
wie bereits erwähnt, aus Teflon gebildet sein kann, ist
auf einer Schiene des winkelförmigen Führungsele
ments 21 zwischen einer unteren und einer oberen Stel
lung verschiebbar gelagert. Bei der Verschiebung des
Führungsblocks 19 bzw. 51 auf der Führungsschiene 21
bzw. 27 verändert sich fortlaufend der Winkel α zwi
schen der Oberfläche des Paneels 5, 5' und der Oberflä
che der Fensterscheibe 15 (vergleiche hierzu auch
Fig. 2 und Fig. 3).
Das zweite Führungselement am oberen Ende des
Paneels 5, 5' besteht ebenfalls aus zwei Teilen gemäß
Fig. 8 und 11. Der erste Teil bzw. der Führungs
block 19 ist mit einem Spannschloß 16 verbunden, bei
spielsweise verschraubt. Das Spannschloß 16 ist Teil
der nachstehend näher erläuterten Antriebsvorrich
tung 45, 46.
Der zweite Führungsblock 19, 19' ist in den Fig. 8
und 11 veranschaulicht. Der Führungsblock 19' kann
ebenfalls aus Teflon gebildet und mit einem Führungs
schlitz 47' versehen sein, der ebenfalls auf der Füh
rungsschiene 27 des Montagerahmens 7 verschiebbar ange
ordnet ist. Der Führungsblock 19' ist mit einem An
triebsriemen 28 der Verstellvorrichtung 43 wirkungsmä
ßig verbunden und wird über diesen in der vertikal ver
laufenden Ebene gemäß Fig. 6 verstellt. Wie aus
Fig. 8 hervorgeht, ist das Führungsteil 19 mit einem
Zapfen 20 versehen. Das Führungsteil 19 kann mit dem
Spannschloß 16 des Antriebsriemens 28 fest verbunden
sein. Hierzu ist eine Gewindeöse des Spannschlosses
durch eine Bohrung 53 des Führungsteils 19 hindurchge
führt. Der Führungszapfen bzw. Stift 20 ist in einer
Langlochöffnung 52 aufgenommen, die im Führungs
block 19' vorgesehen ist. Die Langlochöffnung 52 hat
die Aufgabe, ein gewisses Spiel auszugleichen, insbe
sondere dann, wenn die beiden Abdeckteile 6 bzw. die
Paneele 5, und 5' gemäß Fig. 6 zusammengezogen werden
und dabei die Maueröffnung 41 vollständig abdecken, um
auf diese Weise sicherzustellen, daß die beiden
Paneele 5 und 5' mit ihren gegenüberliegenden Stirnkan
ten gegeneinander angedrückt werden können.
Die Verstellvorrichtung 43 ist in den Fig. 6, 7 und
9 weiter veranschaulicht. Die Verstellvorrichtung 43
besteht aus dem bereits erwähnten Antriebsriemen 28,
der auch als Zahnriemen ausgebildet sein kann und
hierzu über ein oberes, auf einer Welle 35 angeordnetes
erstes und zweites Antriebsrad 39 geführt ist. Die
Welle 35 kann entweder von Hand oder über einen in der
Zeichnung nicht dargestellten Antriebsmotor in Abhän
gigkeit einer Steuereinheit verstellt werden.
Der Antriebsriemen 28 kann als geteilter Riemen ausge
bildet sein und mittels eines zwei Ösenschrauben 17 und
18 aufweisenden Spannschlosses zusammengehalten werden,
um mittels des Spannschlosses 16 die erforderliche Rie
menspannung einstellen zu können. Am Spannschloß 16
ist, wie bereits erwähnt, das eine Führungselement 19
mit dem Zapfen 20 angeordnet.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, besteht die Verstellvor
richtung 43 aus einem innenliegenden und einem außen
liegenden Antriebsriemen 28. Der innenliegende An
triebsriemen 28 ist auf einem einen größeren Durchmes
ser aufweisenden ersten Antriebsrad 39 und der außen
liegende Antriebsriemen 28 auf einem einen kleineren
Durchmesser aufweisenden Antriebsrad 39 geführt. Die
beiden Antriebsräder 39 sind auf einer gleichen
Welle 35 angeordnet. Die unterschiedlichen Durchmesser
der beiden Antriebsräder 39 sind erforderlich, um un
terschiedliche Wegstrecken des einzelnen Paneels 5, 5'
zurücklegen zu können.
Werden beispielsweise die Paneele 5 bzw. 5' über die
Verstellvorrichtung 43 aus der geneigt verlaufenden
Lage gemäß Fig. 2 und 3 in eine Stellung verstellt, in
der die Maueröffnung 41 vollständig abgedeckt wird, so
wird hierzu die Antriebsvorrichtung mit den beiden An
triebsriemen 28 verstellt, und die Paneele 5, 5' bewe
gen sich in den Führungsschienen 21 und 27, bis sie mit
ihren beiden gegenüberliegenden Stirnkanten fest gegen
einander anliegen. In dieser Stellung laufen sie in
etwa parallel zur ideellen Linie 42 der Maueröff
nung 41.
Die Verstellvorrichtung 43 ist ebenfalls wie die beiden
Abdeckteile 6 bzw. die Paneele 5, 5' mit dem Monta
gerahmen 7 fest verbunden, so daß die gesamte Vorrich
tung mit allen Teilen vor der Maueröffnung 41 montiert
werden kann.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, kann die winkelförmige Füh
rungsschiene 21 des Seitenteils 44 einteilig mit der
vertikal verlaufenden Führungsschiene 27 fest verbunden
sein und somit ein Bauteil bilden. Zur Verstärkung ist
der Montagerahmen 7
über einen oberen und unteren Kämpfer bzw. eine Quer
strebe 12 zusätzlich verstärkt. An dem Montagerahmen 7
sitzen, wie bereits erwähnt, die Seitenpaneele 3, 3',
die einen zusätzlichen Wetterschutz bilden können. Wie
aus Fig. 2 und 7 hervorgeht, wird in der Endlagestel
lung der Paneele 5, 5' die Mauer- bzw. Fensteröff
nung 41 des Gebäudes 50 vollständig verschlossen, so
daß neben den Isoliermaterial 54 aufweisenden Wänden 55
des Gebäudes ein Vollwärmeschutz gewährleistet ist
(vergleiche hierzu Fig. 14a, b und c).
Nehmen die beiden Paneele 5, 5' eine die Maueröff
nung 41 verschließende Stellung ein, werden sie auch
gegen die Oberfläche bzw. Außenseite des Fensterrahmens
gedrückt und dichten dabei den Fensterrahmen nach außen
hin vollständig ab. Hierzu kann zwischen der innenlie
genden Seite des Montagerahmens 7 bzw. der
Paneele 5, 5' und der außenliegenden Seite des Fenster
rahmens eine Dichtung 32 angebracht sein, die als
Flachdichtung bzw. als Rundschnurdichtung ausgebildet
sein kann und somit Paneel und Fensterrahmen gegenein
ander abdichtet, wenn das Paneel seine Endstellung er
reicht hat (vergleiche hierzu Fig. 7).
In Fig. 7 sind Einzelheiten des Montagerahmens 7 ver
anschaulicht. Dieser kann, wie bereits erwähnt, aus den
beiden Seitenteilen bzw. Führungsschienen 21 und 27 be
stehen, die über die Kämpfer bzw. Querstreben 12 ver
bunden sein können. Ferner weist der Montagerahmen
einen oberen Fries 8 mit einer Querstrebe 10 sowie
einen unteren Fries 9 auf. Im Fries 8 und im unteren
Fries 9 sind Nuten 14 zur Aufnahme der Seitenpaneele 3
bzw. 3' vorgesehen.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht kann das Paneel 5 aus einer
Aluminiumplatte bzw. aus einer Winkelschiene 23 einer
Wärmedämmung 24 und einer oberen Tragplatte 25 gebildet
sein. Die Oberfläche des Paneels 5' kann aus Aluminium
bzw. aus einer anderen Oberfläche gebildet sein, die
die Sonnenstrahlen gemäß Fig. 1 und 14a bis c umleiten
soll. Die Oberfläche der Paneele 5, 5' ist als Reflexi
onsfläche 40 ausgebildet und leitet, wie bereits er
wähnt, die Sonnenstrahlen 1 und 1 in das Innere des
Wohngebäudes 50 (vergleiche hierzu Fig. 1 und 14a, b,
c).
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, kann die Gesamtlänge des
oberen Paneels 5 etwas kleiner sein als die Gesamtlänge
des unteren Paneels 5'.
In Fig. 12 ist noch die Möglichkeit dargestellt, den
Anpreßdruck der beiden Paneele 5, 5' gegen die Oberflä
che des Fensterrahmens bzw. gegen den Wandteil der Mau
eröffnung zu verbessern. Hierzu weist das Paneel 3 bzw.
3' einen Fixierstift 31 auf, der in eine keilförmige
Öffnung eingeführt werden kann, wenn das Paneel 5 bzw.
5' seine Endstellung erreicht hat. Die keilförmige Öff
nung wird durch einen Keil 34 und das gegenüberliegende
Teil bzw. die Tragplatte 25 gebildet. Hierdurch wird
der Anpreßdruck der Paneele 5, 5' wesentlich verbes
sert.
1
Sonnenstrahl
2
Sonnenstrahl
3
Paneel, Seitenpaneel
3
'Paneel, Seitenpaneel
5
Sonnenblende, Paneel
5
'Sonnenblende, Paneel
6
Abdeckteil, Abeckung
7
Rahmen, Montagerahmen
8
Fries
9
Fries
10
Fries, bzw. Holzstrebe
11
Fries, bzw. Holzstrebe
12
Kämpfer bzw. Querstrebe
13
Kämpfer bzw. Querstrebe
14
Nut zur Aufnahme eines Seitenteils
15
Fensterscheibe
16
Spannschloß
17
Ösenschraube
18
Ösenschraube
19
Führungsblock
19
'Führungsblock
20
Führungselement, Führungszapfen, Stift
21
Führungselement, Führungs-Winkelschiene,
Al-Schiene
22
Vorderkante des Paneels
3
23
Al
24
Wärmedämmung
25
Tragplatte
26
Rahmen für Paneel
3
27
AL-Führungschiene
28
Antriebsriemen, Zahnriemen
29
Zapfen, Führungselement
30
Teflonblock
31
Fixierstift
32
Dichtung
33
Dichtung
34
Keil
35
Welle
36
Motor
37
Kurbelgetriebe
38
39
Antriebsrad, Antriebsrolle
40
Reflexionsfläche
41
Maueröffnung, Fensteröffnung
42
ideelle Oberfläche der Maueröffnung
43
Verstellvorrichtung, Zugmittelgetriebe
44
Seitenteil
45
erstes Zugmittelgetriebe, Antriebsvorrichtung
46
zweites Zugmittelgetriebe
47
Führungsschlitz
47
'Führungsschlitz
48
Bohrung
49
50
Gebäude
51
Führungsblock, Teflon
52
Langlochöffnung
53
Bohrung
54
Isoliermaterial, Isolierwand
55
Wand
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Anordnung von mindestens einem
Abdeckteil (6) im Bereich von Öffnungen oder
Wandöffnungen (41) in Gebäuden, mit folgenden
Merkmalen:
- 1. 1.1. die Vorrichtung besteht aus mehreren Abdeck teilen (6), die vor einer im Gebäude vorgesehenen Maueröffnung (41) angeordnet sind,
- 2. 1.2. die Abdeckteile sind in einem vor der Mauer öffnung (41) vorgesehenen Rahmen (7) und in einem im Bereich der Maueröffnung (41) vorgesehenen Seitenteil (44) verschiebbar aufgenommen.
- 3. 1.3. ein Ende eines Abdeckteils (6) ist mit sei nem ersten Ende in einer vertikalen Führungs schiene (27) und mit seinem zweiten Ende in einer zweiten Führungsschiene (21) verschiebbar aufge nommen, die beiderseits des Abdeckteils (6) ange ordnet sind.
- 4. 1.4. die Abdeckteile (6) sind mit Abstand zuein ander angeordnet,
- 5. 1.5. zumindest ein Abdeckteil (6) weist auf min destens einer Seite eine Reflexionsfläche (40) auf,
- 6. 1.6. die Abdeckteile (6) sind im Bereich der Mau eröffnung (41) in einer oder mehreren Positionen in beliebigen Winkellagen α mit Bezug auf die ideelle Oberfläche (42) der Maueröffnung (41) verstell- und feststellbar,
- 7. 1.7. die Abdeckteile (6) weisen im Bereich ihrer außenliegenden, parallel zueinander verlaufenden Seitenteile (44) ein oder mehrere Führungsele mente oder Führungszapfen (20) auf, die in einer Führungsschiene oder Führungs-Winkelschiene (21) des Seitenteils (44) verschiebbar aufgenommen sind.
- 8. 1.8. die Führungsschiene (21) des Seiten teils (44) ist mit einer weiteren Führungs schiene (27) wirkungsmäßig verbunden,
- 9. 1.9. die Führungsschiene (21) bildet mit der ver tikal verlaufenden Führungsschiene (27) einen Winkel,
- 10. 1.10. in den beiden Führungsschienen (21, 27) sind zwei gegeneinander verschiebbare Abdeck teile (6) mittels einer Verstellvorrichtung (43) einzeln oder gemeinsam verstellbar aufgenommen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Abdeckteil (6) aus einem im wesent
lichen planen Paneel (3, 3') besteht.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits
des Abdeckteils (6) angeordneten Paneele (3, 3')
in etwa rechtwinklig zum Abdeckteil (6) angeord
net und mit diesem mittel- oder unmittelbar über
Führungselemente (21) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeck
teil (6) im Bereich seiner beiden gegenüberlie
genden, parallel zueinander verlaufenden Seiten
teile (44) mindestens vier in den Führungsschie
nen (21, 27) aufgenommene Führungselemente (20)
aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das obere
und/oder untere Abdeckteil (6) mit einer oder
mehreren Verstelleinrichtungen (43) in Wirkver
bindung steht.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das obere und
untere Abdeckteil (6) mit je einer getrennt ein
setzbaren Verstelleinrichtung (43) in Wirkverbin
dung steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6 dadurch gekennzeich
net, daß die Verstelleinrichtung (43) aus einem
Zugmittelgetriebe besteht, das beiderseits des
Abdeckteils (6) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite
des Abdeckteils (6) ein erstes und ein zweites
Zugmittelgetriebe (45, 46) vorgesehen ist, wobei
das erste Zugmittelgetriebe (45) mit dem einen
und das zweite Zugmittelgetriebe (46) mit dem an
deren Abdeckteil (6) in Antriebsverbindung steht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß das Zugmittelgetriebe (46) einen An
triebsriemen oder Zahnriemen (28) aufweist, der
über eine obere und eine untere Antriebs
rolle (39) geführt ist, wobei die Antriebs
rolle (39) auf am Rahmen (7) und/oder in den Füh
rungselementen (27) vorgesehenen Wellen (35) an
geordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß jeder Zahnriemen (28) mittels je eines
Spannschlosses (16) spannbar sein kann.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Spannschloß (16) mittels
Ösenschrauben (17, 18) mit den Antriebsrie
men (28) verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß jeder Antriebsriemen (28) einen Füh
rungsblock (19) aufweist, der über einen Zap
fen (20) mit dem verstellbaren Abdeckteil (6)
wirkungsmäßig verbunden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Führungsblock (19) einen Füh
rungsschlitz (47) aufweist, der in der Führungs
schiene (27) verschiebbar aufgenommen ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil
von einer Position, in der es die Maueröffnung
vollständig abdeckt, in mindestens eine weitere
Position verstellbar ist, in der die Abdeck
teile (6) mit Bezug auf die ideelle Oberflä
che (42) der Maueröffnung einen Winkel α ein
schließen, der zwischen 90° und 160° groß sein
kann.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest ein Führungsblock (19')
zur Aufnahme eines Zapfens (20) des
Paneels (5, 5') eine Langlochöffnung (52) auf
weist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19710801A DE19710801C2 (de) | 1997-03-17 | 1997-03-17 | Vorrichtung zur Anordnung von mindestens einem Abdeckteil im Bereich von Maueröffnungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19710801A DE19710801C2 (de) | 1997-03-17 | 1997-03-17 | Vorrichtung zur Anordnung von mindestens einem Abdeckteil im Bereich von Maueröffnungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19710801A1 DE19710801A1 (de) | 1998-11-26 |
| DE19710801C2 true DE19710801C2 (de) | 2000-01-27 |
Family
ID=7823492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19710801A Expired - Fee Related DE19710801C2 (de) | 1997-03-17 | 1997-03-17 | Vorrichtung zur Anordnung von mindestens einem Abdeckteil im Bereich von Maueröffnungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19710801C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009042846A1 (de) | 2009-09-24 | 2011-03-31 | Juri Köppen | Vorrichtung zur Anordnung einer Abdeckung für verglaste Flächen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4043316A (en) * | 1976-03-05 | 1977-08-23 | Arent Asa S | Modular direct solar heat window unit |
| DE2610914A1 (de) * | 1976-03-16 | 1977-10-13 | Consultra Ag | Vorrichtung zum wahlweise abdecken von glaswaenden oder dergleichen |
-
1997
- 1997-03-17 DE DE19710801A patent/DE19710801C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4043316A (en) * | 1976-03-05 | 1977-08-23 | Arent Asa S | Modular direct solar heat window unit |
| DE2610914A1 (de) * | 1976-03-16 | 1977-10-13 | Consultra Ag | Vorrichtung zum wahlweise abdecken von glaswaenden oder dergleichen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009042846A1 (de) | 2009-09-24 | 2011-03-31 | Juri Köppen | Vorrichtung zur Anordnung einer Abdeckung für verglaste Flächen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19710801A1 (de) | 1998-11-26 |
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Free format text: HILDENBRAND, KLAUS, 97896 EBENHEIDERHOF, DE BALK, WILFRID, PROF., 34130 KASSEL, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |