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DE19710684A1 - Lagergebäude, insbesondere Parkhaus in Wendelform - Google Patents

Lagergebäude, insbesondere Parkhaus in Wendelform

Info

Publication number
DE19710684A1
DE19710684A1 DE1997110684 DE19710684A DE19710684A1 DE 19710684 A1 DE19710684 A1 DE 19710684A1 DE 1997110684 DE1997110684 DE 1997110684 DE 19710684 A DE19710684 A DE 19710684A DE 19710684 A1 DE19710684 A1 DE 19710684A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tender
storage building
building
support column
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997110684
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Mueller
Roland Dipl Ing Peiz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maurer Soehne GmbH and Co KG
Original Assignee
Maurer Soehne GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maurer Soehne GmbH and Co KG filed Critical Maurer Soehne GmbH and Co KG
Priority to DE1997110684 priority Critical patent/DE19710684A1/de
Publication of DE19710684A1 publication Critical patent/DE19710684A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/28Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport
    • E04H6/282Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Lagergebäude, insbesondere ein Parkhaus in Wendelform, in dem um einen Schacht herum wendelartig Abstellplätze für Kraftfahrzeuge vorge­ sehen sind, mit einer schraubenartig beweglichen, d. h. drehbaren und linear beweg­ lichen, Tender- und Fördereinrichtung zum Transportieren eines Lagergutes, insbe­ sonderes eines Kraftfahrzeuges.
In dicht bebauten Innenstadtbereichen verstärkt sich immer mehr der Wunsch nach einer Überbauung von Tiefgaragen und Parkhäusern zur Optimierung der Flächen­ nutzung. Bei konventionellen Parkhäusern oder unterirdischen Parkgaragen kön­ nen die Statikbelange eines Gebäudeüberbaus ohne größere Schwierigkeiten be­ rücksichtigt werden. Doch sind solche Bauwerke teuer und verlängern die Bauzeit des Gesamtkomplexes wesentlich.
Vollautomatische Parksysteme in Wendelform lassen sich dagegen häufig mit Ko­ stenvorteilen realisieren, doch aufgrund der konstruktiv bedingten statischen Be­ schaffenheit ist es unter Umständen problematisch, diese in die Gesamtstatik des Gebäudes einzubinden. Dies sei an dem Beispiel des in der DE 44 09 109 C1 darge­ stellten Parkhauses erläutert. Das in dieser Schrift dargestellte Parkhaus weist eine großflächige freitragende Decke auf, die den Parkboxenbereich sowie die Förderein­ richtung überspannt. Insbesondere die Fördereinrichtung, die Personenkraftwagen zu den Parkboxen sowie zurück zum Ausgang transportiert, beansprucht einen re­ lativ großen zylindrischen Raum des Parkhauses, wobei der Radius der Grundfläche dieses Zylinders zumindest größer als übliche Personenkraftwagen sein muß (z. B. größer als 5 m). Aus diesem Grunde überspannt die Parkhausdecke im Bereich der Fördereinrichtung oftmals freitragend eine Fläche mit einem Durchmesser von mehr als 10 Metern. Soll eine wendelförmige Tiefgarage beispielsweise mit einem Hoch­ haus überbaut werden, kann eine derartige freitragende Decke unter Umständen allerdings nur mit großem Aufwand in das Gesamtgebäude integriert werden. Die Erfindung zielt darauf ab, dieses Problem zu lösen und die Überbaubarkeit eines wendelförmigen Parkhauses zu verbessern.
Die Erfindung erreicht dieses Ziel durch den Gegenstand des Anspruches 1.
Die Erfindung schafft ein Lagergebäude, insbesondere ein Parkhaus in Wendelform, in welchem um einen Schacht herum wendelartig Abstellplätze für Kraftfahrzeuge vorgesehen sind, mit einer schraubenartig beweglichen, d. h. drehbaren und linear beweglichen, Tender- und Fördereinrichtung zum Transportieren eines Lagergutes, insbesonderes eines Kraftfahrzeuges, wobei eine im wesentlichen in der Drehachse der Tender- und Fördereinrichtung angeordnete zentrale Stützsäule für die Decke des Bauwerkes und einen ggf. oberhalb des eigentlichen Lagergebäudes angeordne­ ten weiteren Gebäudeabschnitt vorgesehen ist.
Der besondere Vorteil dieser Art der Konstruktion ist darin zu sehen, daß die zentra­ le Stützsäule in hervorragender Weise eine statische Stützung der oberhalb eines Parkhauses angeordneten Gebäudeabschnitte ermöglicht, denn eine Überbaukon­ struktion muß damit nicht mehr eine größere Fläche ohne Abstützung überbrücken. Die Erfindung nutzt eine Stelle bzw. einen Abschnitt des Gebäudes für eine Stütz­ säule, von der/dem man nach dem Stand der Technik glaubte, daß er unbedingt für die Fördereinrichtung benötigt wird. Die Fördereinrichtung ist aber nach der Idee der Erfindung unproblematisch derart auszugestalten, daß um die Hauptdrehachse herum ein zentraler Ausschnitt frei bleibt, in welchem die Stützsäule aufstellbar ist. Dazu ist nach einer Variante der Erfindung vorgesehen, die Tender- und Förderein­ richtung ausschließlich durch eine Wendelschienenkonstruktion zu tragen, die der­ art ausgelegt ist, daß keine mittlere Stützkonstruktion erforderlich ist.
Der Tender besteht dazu bei einer besonders bevorzugten weiteren Variante der Er­ findung modulartig aus mehreren Tragwerk-Komponenten, die sich zu dem "Gesamtfahrzeug" zusammenfügen. Mit Hilfe dieses modularen Aufbaus kann nun sehr einfach in der Tendermitte eine Öffnung realisiert werden, die als zentrale Stütze des Überbaus genutzt werden kann. Auf diese Weise ist es besonders einfach möglich, die Überbaukonstruktion nicht mehr als freitragende Scheibe über den ge­ samten Parkhausquerschnitt auszuführen, sondern zentral abzustützen.
Bei der Realisierung einer Wendel-Tiefgarage mit Überbau ist es bei einer weiteren bevorzugten Variante der Erfindung ferner von Vorteil, die Tragwerke des Überbau­ gebäudes und des Parkhauses statisch von einander zu entkoppeln. Dies sei nachfol­ gend näher erläutert: Bei erfindungsgemäßen Wendelpark-System ist eine Unter­ stützung des Überbaus mit Hilfe der Erfindung sehr einfach möglich, denn das Tragwerk des Parkhauses läßt sich direkt in das Tragwerk des Gebäudes integrieren. Dazu werden z. B. die herkömmlichen vertikalen Träger der Tiefgarage ohne Über­ bau gegen stärkere Träger ausgetauscht, welche der zusätzlichen Stützfunktion ent­ sprechen. Systembedingt kann diese Funktion ohne Mehrbedarf an Grundfläche oder weitere konstruktive Veränderungen des wendeiförmigen Parkhaus-Konzeptes realisiert werden. Um eine Entkopplung zwischen Gebäude und Parkhaus bzgl. Funktion, Geräuschübertragung und Herstellung zu erreichen, ist es jedoch oftmals vorteilhaft und sinnvoll, die Tragwerke von Gebäude und Parksystem zu entkop­ peln. Auch hier bietet sich das Wendelparksystem bevorzugt an.
Weitere Stützsäulen können günstig innerhalb der kreisringförmigen Grundfläche, innerhalb der sich die Parkboxen befinden, angeordnet werden. Bei entsprechender Auslegung des Parksystems kann dies ohne jegliche Änderung am Parksystem an sich selbst erfolgen. Das Parksystem ist modular aufgebaut, so daß zunächst die zen­ trale Stütze sowie ggf. weitere Stützsäulen außerhalb der Tenderfläche als Tragwerk des Gebäudes errichtet werden können und dann, zeitlich parallel zum Errichten des eigentlichen Gebäudes, das Parksystem montiert wird. Eine wesentliche Vorausset­ zung dafür ist, daß alle Montageeinheiten kleiner sind als die Zufahrtöffnungen zum Parksystem und daß nach Montage des Parksystem Tragwerkes auch das Transport­ fahrzeug innerhalb des Systems montiert werden kann.
Nach weiteren besonders bevorzugten Varianten der Erfindung besteht der modular montierbare Mehrarmtender, z. B. Vierarmtender, besonders vorteilhaft aus funk­ tional gleichen Einheiten, die als einzelne Baueinheiten hergestellt werden können. Somit ist dieses Fahrzeug einfach und kostengünstig herstellbar; jeder einzelne Arm kann mit allen notwendigen Einrichtungen ausgerüstet und vorgetestet werden.
Durch den modularen Aufbau ist aber auch eine Montage des gesamten Tenders im Herstellerwerk, die Demontage für den Transport zum Montageort und die Wieder­ montage sehr einfach und kostengünstig möglich. Somit kann die vollständige Inbe­ triebnahme im Herstellerwerk erfolgen. Dadurch können Testzeiten und Kosten auf der Baustelle wesentlich reduziert werden. Bei dem erfindungsgemäßen Wendel­ parksystem wird dieser Tender von der Wendelschiene getragen und geführt. Das heißt, es wird weder für die Funktion des Tenders noch des Parkhauses im Zentrum eine Stütze oder Führung benötigt.
Der Tender besteht aus mehreren Tragwerk - Komponenten, die sich zu dem Ge­ samtfahrzeug zusammenfügen. Mit Hilfe dieses modularen Aufbaus kann nun sehr einfach in der Tendermitte eine Öffnung realisiert werden, die für eine zentrale Stütze für den Überbau genutzt werden kann.
Somit muß die Überbaukonstruktion nicht mehr als freitragende Scheibe über den gesamten Parkhausquerschnitt ausgeführt werden, sondern kann zentral abgestützt werden.
Wie oben erwähnt, soll aus Bauzeit- und damit Kostengründen das Parkhaus paral­ lel zur Errichtung des oberirdischen Bauwerks montiert werden. Dies ist aufgrund der modularen Bauweise trotz der Zentralsäule sehr einfach möglich.
Optionale Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der Nutzung der Säule als Träger (Halteelement) für Elemente, die keine besonderen Anforderungen an Genauigkeit der Säule oder bezüglich der Krafteinleitung in die Säule stellen. Derar­ tige Elemente können z. B. Stromschienen oder Kabelführungen sein. Dazu wird die Säule am Außenumfang beispielsweise mit schraubenartig angeordneten Hilfsele­ menten wie Kabelschächten oder Rillen versehen.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine "Parkebene" eines Ausführungsbei­ spiels der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine "Schraubenebene" eines wendelartigen Parkhau­ ses 1 in Wendelform, in welchem um einen Schacht 2 wendelartig Abstellplätze 3 für Kraftfahrzeuge 4 vorgesehen sind. Die Tiefgarage umfaßt eine schraubenartig be­ wegliche, d. h. dreh- und linear bewegliche Tender- und Fördereinrichtung 5 zum Transportieren der Kraftfahrzeuge 4. Eine im wesentlichen in der Drehachse A der Tender- und Fördereinrichtung 5 angeordnete zentrale Stützsäule 6 stützt und si­ chert für die Decke 7 des Bauwerkes 8 einen oberhalb des eigentlichen Parkhauses (Tiefgarage) angeordneten weiteren Gebäudeabschnitt 9.
Dabei ist die Tender- und Fördereinrichtung 5 modulartig ausgebildet und um die Drehachse herum bleibt ein zentraler Ausschnitt frei, in welchem die Stützsäule 6 aufstellbar ist, wobei die Tender- und Fördereinrichtung von einer Wendelschienenkonstruktion 10 getragen wird. Wie in Fig. 1 weiter zu erkennen, setzt sich die Ten­ der- und Fördereinrichtung 5 aus mehreren Modulen 11 zusammen.
Bezugszeichenliste
1
Parkhaus
2
Schacht
3
Abstellplätze
4
Kraftfahrzeuge
5
Tender- und Fördereinrichtung
6
Stützsäule
7
Decke
8
Bauwerk
9
Gebäudeabschnitt
10
Wendelschienenkonstruktion
11
Module

Claims (6)

1. Lagergebäude, insbesondere Parkhaus in Wendelform, in welchem um einen Schacht herum wendelartig Abstellplätze für Kraftfahrzeuge vorgesehen sind, mit einer schraubenartig beweglichen, d. h. drehbaren und linear beweglichen Tender- und Fördereinrichtung zum Transportieren eines Lagergutes, insbe­ sonderes eines Kraftfahrzeuges, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen in der Drehachse (A) der Tender- und Fördereinrichtung (5) angeordnete zentrale Stützsäule (6) für die Decke (7) des Gebäudes und ei­ nen ggf. oberhalb des eigentlichen Lagergebäudes angeordneten weiteren Ge­ bäudeabschnitt (9).
2. Lagergebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tender- und Fördereinrichtung (5) derart ausgestaltet ist, daß um die Drehachse herum ein zentraler Freiraum besteht, in welchem die Stützsäule (6) aufstellbar ist, wobei die Tender- und Fördereinrichtung (5) von einer Wendelschienenkonstruktion (10) getragen wird.
3. Lagergebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ten­ der- und Fördereinrichtung (5) aus mehreren Modulen (11) zusammengesetzt ist.
4. Lagergebäude nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stützsäule (6) als Multifunktionssäule zur Führung von Kabeln, zur Führung von Bauelementen usw. ausgelegt ist.
5. Lagergebäude nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß um die Stützsäule (6) schraubenlinienartig Führungselemente wie Rillen geführt sind, die bei einem Auf- bzw. Abschrauben der Tender- und För­ dereinrichtung Versorgungs- und/oder Steuerkabel aufnehmen bzw. freigeben.
6. Lagergebäude nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Tragwerke des Überbaugebäudes und des Parkhauses statisch voneinander entkoppelt sind.
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