DE1970917U - Warndreieck. - Google Patents
Warndreieck.Info
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- DE1970917U DE1970917U DE1967W0040335 DEW0040335U DE1970917U DE 1970917 U DE1970917 U DE 1970917U DE 1967W0040335 DE1967W0040335 DE 1967W0040335 DE W0040335 U DEW0040335 U DE W0040335U DE 1970917 U DE1970917 U DE 1970917U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q7/00—Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
- B60Q7/005—Devices without lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
ft
iA.46W87*11.8;67
Georg Wanner, 8 München 23
Ernst Bremicker, 812 Weilheim Bernd F u g m a n η , 8 München 90
WAHWDHEIECK
Die Neuerung bezieht sich auf ein zusammenlegbares Warndreieck zur Mitführung in Kraftfahrzeugen und dergl., mit
einem ausklappbare Standfüsse tragenden Holm, an dem der untere Schenkel des rückstrahlenden Signaldreiecks dauerhaft und starr befestigt ist.
-2-
Es sind bereits mancherlei Warndreiecke bekanntgeworden, bei denen Standfüsse aus einem sie tragenden Holm um eine
Drehachse herausklappbar sind. Meistens handelt es sich dabei um einen flachen, langgestreckten ü-förmigen Bügel,
der um eine senkrechte, in der Mitte des Holmes vorgesehene Achse drehbar ist und zusammen mit dem gleichartig
gestalteten Holm ein Vierbein bildet.
Ein gewisser Nachteil bei solchen Konstruktionen besteht darin, daß scharfkantige Teile, die zur unverrückbaren
Auflage auf der Straßenfläche bestimmt sind, auch im zusammengeklappten Zustand ungeschützt nach außen hervortreten.
Des weiteren ist der ausklappbare Bügel gewöhnlich nicht in seiner ausgeklappten Stellung fixierbar, so daß
die Gefahr besteht, daß er sich unter Windeinwirkung wieder unter den Holm hineindreht und das Dreieck seine Standfestigkeit
verliert. Schließlich ist eine solche Konstruktion im zusammengelegten Zustand sperrig, da der untere,
auf dem Holm festgelegte Schenkel des Dreiecks auf der Oberseite des Holms angebracht sein muß, um die Herausschwenkbarke
it des Fußbügels nicht zu beeinträchtigen.
Die Sperrigkeit spielt eine um-so größere Rolle, je höher der untere Schenkel des Signaldreiecks bei der Aufstellung
über der Straßenfläche liegen soll. Gemäß neueren Vorschriften soll diese Höhe mindestens $0 mm betragen.
-3-
Andere Konstruktionen mit nicht vertikaler Drehachse besitzen den Nachteil, daß die Püsse unter dem Einfluß des
auf das aufgestellte Dreieck einwirkenden Winddruckes einklappen können.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Warndreieck der eingangs angegebenen Art zu schaffen, das selbst bei der neuerdings
geforderten Höhe des unteren Dreieeksschenkels von mindestens
50 mm über der Straßenfläche eine absolut zuverlässige Standfestigkeit besitzt, die das aufgestellte Dreieck
auch noch der Wind^ajtrke 9 widerstehen läßt. Dabei soll
das neuartige Dreieck auf den kleinstmöglichen Raum zusammenlegbar sein und im zusammengelegten Zustand keinerlei
hervorstehende Teile aufweisen, die zu irgendwelchen Beschädigungen führen könnten.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß der Holm des Dreiecks als nach außen zu offenes U-Profil gestaltet
ist und daß an seinen beiden Enden mittels je eines zwei gekreuzte Drehachsen aufweisenden DoppelScharniers jeweils
ein Paar Standfüsse gelagert ist, die in eingeklapptem
Zustand übereinanderliegend im Inneren des Holmes Aufnahme finden, während sie im ausgeklappten Zustand unter
der Spreizwirkung einer Feder im wesentlichen rechtwinklig zu beiden Seiten von dem Holm abstehen! in jeweils einer dafür
vorgesehenen Aussparung der Holmwangen einrasten.
-4-
Eine solche Gestaltung, bei der die Standfüsse im zusammengelegten
Zustand vollkommen im Inneren des Holmes verschwinden, ermöglicht es, den unteren Schenkel des Signaldreiecks
seitlich auf eine der Holmwangen aufzusetzen und dazwischen den unteren Rand eines flexiblen Innenfeldes
für das Signaldreieck festzulegen, dessen freie Ecke an
die obere Ecke des aufgestellten Dreiecks anknöpf bar ist..
für das Signaldreieck festzulegen, dessen freie Ecke an
die obere Ecke des aufgestellten Dreiecks anknöpf bar ist..
Die einzelnen in an sich bekannter Weise auffaltbaren
Schenkel des Signaldreiecks können mit hochwertigen Rüekstrahlleisten belegt sein und in zusammengelegtem Zustand unter einer steifen Hülle Schutz finden, die, beispielsweise durch ein Scharnier, unverlierbar mit dem Holm verbunden sein kann.
Schenkel des Signaldreiecks können mit hochwertigen Rüekstrahlleisten belegt sein und in zusammengelegtem Zustand unter einer steifen Hülle Schutz finden, die, beispielsweise durch ein Scharnier, unverlierbar mit dem Holm verbunden sein kann.
Weitere Einzelheiten der Neuerung gehen aus der folgenden Beschreibung des in den Figuren dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiels hervor.
Pig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein solches
Warndreieck in aufgestelltem Zustand.
Warndreieck in aufgestelltem Zustand.
Pig. 2 zeigt dasselbe Dreieck in zusammengelegtem
Zustand.
Zustand.
-5-
Pig. 3 zeigt in gleicher Ansicht, jedoch in vergrößertem Maßstab das in Fig. 1 mit Illbezeiehnete
Detail, wobei ein Teil des Holmes weggebrochen gezeijüsanet ist.
Fig. k zeigt in seitlicher Draufsicht dasselbe Detail
bei ausgeklappten, jedoch noch nicht gespreizten Füssen.
Fig. 5 zeigt dasselbe Detail bei in den Holm eingeklappten Füssen.
Fig. 6 zeigt das Warndreieck nach Fig. 1 von hinten bei entfaltetem Signaldreieck, jedoch in den Holm
eingeklappten Füssen.
In Fig. 1 sind mit 1, 2 und 3 die Schenkel des gleichseitigen
rückstrahlenden Signaldreiecks bezeichnet, k ist ein
von hinten an die Dreiecksspitze anknöpfbares flexibles Innenf^ed,
das zusammen mit dem Dreieck 1, 2, 3 d-em Verkehrszeichen
"Achtung!" entspricht.
Die Dreiecksschenkel 1 und 2 sind mittels eines Niets 5, die Dreiecksschenkel 2 und 3 mittels eines Niets 6 miteinander
gelenkig verbunden. Die Verbindung der Dreiecksschenkel 1 und 3 bildet ein Druckknopf bei 7.
-6-
Der bei aufgestelltem Dreieck untere Dreieckssehenkel 1 ist flach auf einer Wange eines U-förmigen, nach außen
zu offenen Holmes 8 befestigt, der an beiden Enden über den Dreieckssehenkel 1 übersteht.
An den beiden Holmenden ist im Inneren des Holmes jweils
ein Doppelscharnier 9 mit zwei zueinander senkrechten Drehachsen
vorgesehen, das im einzelnen aus den Figuren 3-5 erkennbar ist und jeweils zwei der Füsse 10a bzw. 1Ol des
Dreiecks trägt.
Das Doppelscharnier 9 besteht im wesentlichen aus einem U-förmigen
Bügel 11, der in der Mitte seines Steges eine erste, die beiden Wangen 8a und 8b des Holmes 8 durchsetzende Drehachse
12 trägt. Seine beiden freien Schenkel 11a und 11b halten die zweite, gekreuzt zu der ersten verlaufende Drehachse
13, auf der zwei Füsse 10a und 10% gelagert sind. Diese Füsse nehmen auf der Drehachse einen gegenseitigen Abstand
ein, der von einer die Drehachse umgebenden Torsions-Sehraubenfeder Ik ausgefüllt ist, die an den beiden Füssen, wie am
besten aus Fig.k und 5 ersichtlich, angreift, um diese auseinander
zu spreizen. Durch die Feder Ik werden die Füsse 10a und löö, in Anlage an den Schenkeln 11a bzw. 11b des Doppelscharnierbügels
11 gehalten.
Der Bügel 11 ist im Inneren des Holmes 8 um seine Drehachse 12 schwenkbar, wobei der Schwenkwinkel durch den Fuß 10b
einerseits und einen auf der Innenseite einer der Holmwangen am Holmende vorgesehenen Anschlag 15 andererseits auf etwa
-7-
90° begrenzt ist. Bei Anlage des Schenkels 11a an dem Anschlag 15 verläuft die Drehachse 13 parallel zur Hauptachse
des Holmes 8. In dieser Stellung vermögen die durch die Feder I^ auseinandergespreizten Püsse 10a und 10b in entsprechende
Aussparungen 16a bzw. 16b je einer der Holmwangen 8a und 8b einzurasten, wodurch das Scharnier 9 in dieser
Lage fixiert ist und die Püsse 10a und 10b gegenüber dem Holm unverrückbar festgehalten werden.
Die Tiefe der Aussparungen 16a und 16b im Verhältnis zur Lage der Drehachse 13 des Scharniers im ausgeklappten Zustand
ist so bemessen, daß die Füsse bei aufgestelltem Dreieck eine leichte Neigung nach unten erhalten, s© daß sie
nach außen hin einen stumpfen Winkel miteinander einsehließen. Dadurch ruht die Unterkante des Holmes 8 zusammen mit
dem Schenkel 1 des Dreiecks etwa 50 mm oberhalb der Straßenflache
und ist somit auch bei unebener Straße auf große Entfernung sichtbar. Die Länge der Füsse ist so bemessen, daß
sie im eingeklappten Zustand bis nahezu zur Mitte des Holmes 8 verlaufen, wodurch sich im ausgeklappten Zustand eine annähernd
quadratische Standfläche ergibt. Zur leichteren Herausführung der Füsse ist in der Holmmitte in der rüekseitigen
Wange ein Ausschnitt 17 vorgesehen, durch den die Fußenden ergriffen werden können.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit,die Füsse besonders
rasch einfach dadurch aus dem Holm heraus und in ihre Standstellung
zu führen, daß das ganze Gerät an dem bereits entfalteten Signaldreieck ergriffen und einmalig kurz in vertikaler
Richtung geschüttelt wird.
Die Fußenden sind mit Weichgummikappen 18 versehen, wodurch die Haftfähigkeit auf der Standfläche erhöht und
geringe Unebenheiten ausgeglichen werden können.
Beim Herausklappen aus dem Holminneren spreizen sieh die zu jedem der beiden Doppelscharniere 9 gehörigen Füsse unter
dem Einfluß der Feder I^ von selbst auseinander und rasten
schließlich in die entsprechenden Aussparungen 16a fezw. 16b ein. Zur Erleichterung des Einrastens ist jeweils die
der Holmmitte zugewandte Kante jeder Aussparung, wie aus Fig, 2 und 6 ersichtlich, abgerundet.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, läßt sich das neuartige Dreieck
trotz der genannten Vorteile auf einen äußerst kleinen Raum zusammenlegen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, daß
der untere Schenkel 1 des Signaldreiecks flach auf einer Wange des Holmes 8 befestigt ist und die Füsse im zusammengelegten
Zustand vollständig im Inneren des Holmes versehwinden.
Zwischen dem Holm und dem auf ihm befestigten Dreieckschenkel 1 ist zweckmassigerweise auch die untere Kante des flexiblen
Innenfeldes dauerhaft festgelegt, so daß dieses nicht verloren oder entfernt werden kann.
In dem in Fig. 2 gezeigten Zustand kann das neuartige Dreieck in einer Hülle Aufnahme finden. Da die rückstrahlenden
Leisten, mit denen die Sehenkel 1-3 normalerweise belegt sind, aus einem mehr oder weniger spröden Kunststoff hergestellt
werden müssen, empiehlt es sich, zum Schutz dieser Leisten die Hülle steif auszubilden. Bekanntlich werden ja
Warndreiecke in Kraftfahrzeugen durchaus nicht an solchen Orten aufbewahrt, an denen sie von vornherein vor Beschädigungen
bewahrt sind.
Zweckmässigerweise ist die Hülle des Dreiecks, obgleich ■
der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt, unverlierbar mit dem Holm verbunden. Dies kann insbesondere durch
ein Scharnier erfolgen, mittels dessen die Hülle einfach über die zusammengelegten Dreiecksschenkel und das gefaltete
Innenfeld k übergeklappt werden kann, denn es ist nicht erforderlich, daß diese Hülle auch den beliebig robust
ausführbaren Holm voll umschließt.
Weitere Abwandlungen in Einzelheiten sind selbstverständlich im Rahmen derpeuerung denkbar.
Ansprüche
Claims (1)
- P.A.t6W87*H8.67- 10 -Schut zansprüohe1. Zusammenlegbares Warndreieck zur Mitführung in Kraftfahrzeugen und dergleichen mit einem ausklappbare Standfüsse tragenden Holm, an dem der untere Schenkel des rückstrahlenden Signaldreiecks dauerhaft und starr befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm (8) als nach außen zu offenes U-Profil gestaltet ist und daß an seinen beiden Enden mittels je eines zwei gekreuzte Drehachsen (12, 13) aufweisenden Doppelscharniers (9) jeweils ein Paar Standfüsse (10a, lOb) gelager ist, die in eingeklapptem Zustand übereinanderliegend im Inneren des Holmes Aufnahme finden, während sie im ausgeklappten Zustand unter der Spreizwirkung ©iner Feder (1^) im wesentlichen rechtwinklig zu beiden Seiten von dem Holm abstehend in jeweils einer dafür vorgesehenen Aussparung (16a, 16b) der Holmwangen (8a, 8b) einrasten.2. Warndreieck nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß die Doppelscharniere (9) aus je einem U-förmigen Bügel (11) bestehen, der in der Mitte seines Steges eine in den beiden Wangen (8, 8b) des Holmes (8) gelagerte Drehachse (12) aufweist und dessen freie Schenkel (11a, lib) eine weitere Drehachse (13) für-11-- 11 die beiden zugehörigen Standfüsse (10a, 10b) tragen.3. Warndreieck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden zu jedem Doppelscharnier (9) gehörigen Standfüsse (10a, 10b) auf ihrer Drehachse (13) im Abstand nebeneinander gelagert sind und daß zwischen ihnen auf der Drehachse eine an den beiden Püssen angreifende Torsions-Schraubenfeder (14) vorgesehen ist.k. Warndreieck nach Anspruch 2 oder 3> dadurch gekennzeichnet , daß an den Enden des Holmes (8) jeweils ein Anschlag (15) in solcher Lage vorgesehen ist, daß der betreffende Scharnierbügel (11) beim Herausklappen der Standfüsse (10a, 10b) aus dem Holminneren durch ihn in der Stellung arretiert wird, in der die sich spreizenden Püsse in den betreffenden Aussparungen (l6a, l6b) des Holmes (8) einzurasten vermögen.5' Warndreieck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefe der Aussparungen (16a, 16b) so gewählt ist, daß die eingerasteten Fußpaare einen stumpfen Winkel einschließen, durch den der Holm (8) mitsamt dem unteren Schenkel (1) des Signaldreiecks über die Standfläche erhoben wird.-12-6„ Warndreieck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der untere Schenkel (1) des Signaldreiecks flach auf einer der Holmwangen (8a) angebracht ist.7. Warndreieck nach Anspruch 6, dadurch ge kennzeichnet , daß zwischen der betreffenden Holmwange (8a) und dem auf ihr angebrachten Dreiecksschenkel (1) ein flexibles Innenfeld (^) für das Signaldreieck festgelegt ist, dessen freie Ecke in an sich bekannter Weise an die Dreiecksspitze anknöpfbar ist.8. Warndreieck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Holm (8) eine steife Hülle für das zusammengelegte Dreieck unverlierbar befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967W0040335 DE1970917U (de) | 1967-08-11 | 1967-08-11 | Warndreieck. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967W0040335 DE1970917U (de) | 1967-08-11 | 1967-08-11 | Warndreieck. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1970917U true DE1970917U (de) | 1967-10-19 |
Family
ID=33391811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967W0040335 Expired DE1970917U (de) | 1967-08-11 | 1967-08-11 | Warndreieck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1970917U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29813803U1 (de) | 1998-08-01 | 1999-01-07 | Burger, Jörg, 71063 Sindelfingen | Warndreieck |
| EP2067661A3 (de) * | 2007-12-06 | 2009-09-16 | AUTOTEK S.r.l. | Nothaltwarnvorrichtung für Kraftfahrzeuge im Allgemeinen, insbesondere Warndreieck |
| DE102008064656B4 (de) * | 2008-02-22 | 2014-01-02 | Leina-Werke Gmbh | Zusammenlegbares Warndreieck |
-
1967
- 1967-08-11 DE DE1967W0040335 patent/DE1970917U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29813803U1 (de) | 1998-08-01 | 1999-01-07 | Burger, Jörg, 71063 Sindelfingen | Warndreieck |
| EP2067661A3 (de) * | 2007-12-06 | 2009-09-16 | AUTOTEK S.r.l. | Nothaltwarnvorrichtung für Kraftfahrzeuge im Allgemeinen, insbesondere Warndreieck |
| DE102008064656B4 (de) * | 2008-02-22 | 2014-01-02 | Leina-Werke Gmbh | Zusammenlegbares Warndreieck |
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