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DE19709054C1 - Prüfstecker mit Betätigungswerkzeug - Google Patents

Prüfstecker mit Betätigungswerkzeug

Info

Publication number
DE19709054C1
DE19709054C1 DE1997109054 DE19709054A DE19709054C1 DE 19709054 C1 DE19709054 C1 DE 19709054C1 DE 1997109054 DE1997109054 DE 1997109054 DE 19709054 A DE19709054 A DE 19709054A DE 19709054 C1 DE19709054 C1 DE 19709054C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
test plug
test
plug
tension spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1997109054
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Richts
Walter Hanning
Manfred Wilmes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weidmueller Interface GmbH and Co KG
Original Assignee
Weidmueller Interface GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weidmueller Interface GmbH and Co KG filed Critical Weidmueller Interface GmbH and Co KG
Priority to DE1997109054 priority Critical patent/DE19709054C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19709054C1 publication Critical patent/DE19709054C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/04Housings; Supporting members; Arrangements of terminals
    • G01R1/0408Test fixtures or contact fields; Connectors or connecting adaptors; Test clips; Test sockets
    • G01R1/0416Connectors, terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2625Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with built-in electrical component

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Prüfstecker für das Einstecken in Zugangsöffnungen von Zugfederanschlüssen eines Reihenklemmengehäuses gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist bekannt, Prüfstecker für das Abgreifen von an Reihenklemmen angeordneten Zugfederanschlüssen zu benutzen, bei denen ein elektrisch leitendes Bauteil des Prüfsteckers elektrisch mit Bauteilen im Bereich der Klemmstelle des Zugfederan­ schlusses kontaktiert. Derartige Prüfstecker, wie beispielsweise in der DE 42 24 444 C2 gezeigt, weisen entsprechende elektrisch leitende Komponenten auf, die im oder nahe des Bereiches der Klemmstelle des Zugfederanschlusses an oder in den Zug­ federanschluß eingesteckt werden, wozu neben dem Problem der Positionierung des Prüfsteckers relativ zum Zugfederanschluß sowie der mechanischen Zuordnung von Prüfstecker und Zugfederanschluß als weiteres Problem hinzukommt, daß eine sichere elektrische Kontaktierung bei einer reinen Berührung elektrisch leitender Teile des Zugfederanschlusses nicht immer sicher gewährleistet ist. Insbesondere bei einer Vielzahl von gleichzeitig vorzunehmenden Kontaktierungen, wie sie bei der Zusammenfassung von einzelnen Prüfsteckern zu Prüfsteckerverbänden vorliegt, ist eine sichere Kontaktierung aller dieser Prüfstecker nicht sicher gewährleistet und muß daher einzeln nachgeprüft werden.
Es ist ferner bei vergleichbaren Prüfsteckern bekannt (DE 43 12 667 A1), mehrere derartiger Prüfstecker zu einem Block aneinander zu reihen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Prüfstecker der gattungsge­ mäßen Art derart weiterzubilden, daß er eine sichere Kontaktierung zwischen den elektrisch leitenden Bauteilen des Prüfsteckers und den elektrisch leitenden Bautei­ len des Zugfederanschlusses herstellt, wobei insbesondere die sichere Kontaktierung auch bei einer Vielzahl von Prüfstellen bei Verwendung von Prüfsteckerverbänden gewährleistet ist.
Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 im Zusammenwirken mit den Merkmalen des Oberbe­ griffs.
Erfindungswesentliches Merkmal des vorgeschlagenen Prüfsteckers ist es, daß der Prüfstecker aus einem Steckergehäuse besteht, einer in dem Steckergehäuse ein­ seitig festgelegten Stromschiene und einem in dem Steckergehäuse verschiebbar geführten Betätigungswerkzeug. Durch das Verschieben des Betätigungswerkzeuges wird die Klemmenfeder des Zugfederanschlusses derart geöffnet, daß die Stram­ schiene in die Klemmstelle des Zugfederanschlusses einsteckbar ist und nach dem Rückziehen des Betätigungswerkzeuges in der Klemmstelle festgelegt ist. Hierdurch ist es möglich, mit einer einfachen Handhabung die in dem Gehäuse des Prüf­ steckers einseitig festgelegte Stromschiene nach einer Grobpositionierung so in die Klemmstelle des Zugfederanschlusses einzustecken, daß die Stromschiene, ähnlich wie ein an dieser Stelle üblicherweise einzusteckender Leiter, vor dem Klemmfenster des Zugfederanschlusses positioniert ist. In einem weiteren Schritt wird dann das unabhängig von dem Prüfsteckergehäuse und der Stromschiene verschiebbare und in dem Prüfsteckergehäuse geführte Betätigungswerkzeug in die Betätigungsöffnung des Zugfederanschlusses eingesteckt, wobei das Betätigungswerkzeug den buckel­ artigen Bereich der Klemmenfeder mechanisch verschiebt und dadurch die Klem­ menfeder öffnet. Dieser Öffnungsvorgang gibt das Klemmfenster, vor dem die Stromschiene positioniert ist, frei, so daß durch gleichzeitiges weiteres Einstecken von Stromschiene und Betätigungswerkzeug die Stromschiene das Klemmfenster des Zugfederanschlusses durchtritt und das Betätigungswerkzeug weiter in die Betä­ tigungsöffnung des Zugfederanschlusses eindringt. Hat bei einem derartigen weite­ ren Eindringen die Stromschiene ihre für die Prüfungsstellung erforderliche Einsteck­ tiefe erreicht, so wird allein durch Zurückziehen des Betätigungswerkzeuges, also ein Entfernen des Betätigungswerkzeuges aus der Betätigungsöffnung, die Klemmenfe­ der wieder mechanisch entspannt, wodurch sich das Klemmfenster, die Strom­ schiene des Prüfsteckers mechanisch festklemmend und elektrisch kontaktierend, schließt und eine permanente Haltekraft auf die Stromschiene des Prüfsteckers aus­ übt. Hierdurch ist der Prüfstecker mit seinem Prüfsteckergehäuse und der Strom­ schiene sicher an dem Zugfederanschluß und damit an dem Reihenklemmenge­ häuse festgelegt. Durch eine umgekehrte Betätigungsfolge kann in entsprechender Weise wieder die Stromschiene des Prüfsteckers aus dem Zugfederanschluß ent­ fernt werden, allein dadurch, daß durch das Betätigungswerkzeug die Klemmenfeder die Stromschiene freigibt, das Prüfsteckergehäuse mit der daran angeordneten Stromschiene herausgezogen und dann abschließend das Betätigungswerkzeug aus der Betätigungsöffnung herausgezogen wird.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Steckergehäuse so gestaltet, daß ein Entnehmen des Betätigungswerkzeuges aus dem Steckergehäuse nach dem bestimmungsgemäßen Klemmen der Stromschiene im Klemmfenster des Federanschlusses erfolgen kann.
In einer anderen Weiterbildung des erfindungsgemäßen Prüfsteckers ist das Betätigungswerkzeug in dem Steckergehäuse unverlierbar gehalten, wodurch die Handhabung von einzelnen Prüfsteckern oder Prüfsteckerbaugruppen vereinfacht wird, da an jedem Prüfstecker ein Betätigungswerkzeug verbleibt.
In einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Prüfsteckers besteht die Strom­ schiene aus einem geraden, flachen Blechstreifen, der aufgrund seiner einfachen Formgebung preiswert herzustellen und aufgrund dem geringen mechanischen Bela­ stungen vornehmlich im Hinblick auf elektrische Kontakteigenschaften optimiert sein kann.
In einer weiteren Ausführungsform nimmt das Steckergehäuse des Prüfsteckers die zum Einstecken bestimmte Stromschiene an ihrem einen Ende elektrisch isolierend auf und legt diese gleichzeitig mechanisch fest. Hierdurch wird sicher vermieden, daß beim Einstecken des Prüfsteckers, aber auch im späteren Prüfbetrieb elektrische Potentiale, die der Prüfstecker aus dem Zugfederanschluß abgreift, für den Prüfen­ den frei zugänglich und damit unfallgefährdend zugänglich sein können. Darüber­ hinaus ist durch die mechanische Festlegung eine gute Handhabbarkeit der elektri­ schen Bauteile des Prüfsteckers gewährleistet.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Prüfsteckers ist innerhalb des Prüfsteckers eine bestimmte Anschlußcharakteristik vorgesehen als Ersatz für an dem Zugfederanschluß sonst bestimmungsgemäß angeschlossene externe Geräte. Hierdurch wird es möglich, auch ohne eine Verdrahtung in den eigentlichen Anschlußbereichen eines Reihenklemmengehäuses beispielsweise bei der Inbetriebnahme, aber auch bei der Wartung, die korrekte Funktionsweise der ein­ zelnen Anschlußbaugruppen zu prüfen. Es wird dadurch überflüssig, schon die tatsächlich anzuschließenden Geräte bzw. Leiter in die Klemmstellen der einzelnen Zugfederanschlüsse einzustecken, da mittels der typischerweise aktiven oder passi­ ven Bauteile innerhalb des Prüfsteckers eine Simulation der später anzuschließen­ den externen Geräte ermöglicht wird.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung können mehrere Prüfstecker in einem gemeinsamen Gehäuse oder in gemeinsam aneinandergereihten Gehäusen gleich­ zeitig in zugeordnete Zugfederanschlüsse einsteckbar sein. Hierdurch ist insbeson­ dere bei der Prüfung komplexer Baugruppen die Möglichkeit gegeben, die Handha­ bungszeiten, beispielsweise im Falle einer technischen Störung, deutlich zu reduzie­ ren, da an Stelle einer Anzahl von einzelnen Prüfsteckern direkt die benötigte Anzahl von Prüfsteckern gleichzeitig aufgesteckt und elektrisch und mechanisch kontaktie­ rend an dem Reihenklemmengehäuse bzw. den Zugfederanschlüssen festgelegt werden kann. Insbesondere hierbei kommt das Vorsehen von Betätigungswerkzeu­ gen direkt am Prüfstecker vorteilhaft zur Geltung, da durch einfache Betätigungsbe­ wegungen an allen Zugfederanschlüssen gleichzeitig eingesteckt und geklemmt wer­ den kann.
In einer Weiterbildung können einzelne Prüfstecker zu einer mehrpoligen und/oder mehrteiligen Anordnung von Prüfsteckersätzen zusammengefaßt werden. Hierdurch sind beispielsweise Standardzusammenstellungen von Anschlußbaugruppen mit ent­ sprechenden Prüfsteckerbaugruppen direkt und ohne Aufwand für das Zusammen­ stellen einzelner Prüfstecker mit unterschiedlicher Charakteristik prüfbar, wobei durch funktionelle Zusammenfassung der Betätigungswerkzeuge eine gleichzeitige Betäti­ gung an allen Prüfstellen gewährleistet ist.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung sind an dem Steckergehäuse des Prüfsteckers und dem Reihenklemmengehäuse gegengleiche Gehäusekonturen vor­ gesehen, mit denen der Prüfstecker vor und/oder beim Aufstecken des Prüfsteckers auf das Reihenklemmengehäuse an dem Reihenklemmengehäuse festlegbar ist. Hierdurch wird insbesondere die Grobpositionierung von Prüfstecker und Reihen­ klemmengehäuse zueinander vereinfacht, da die Gehäusekonturen eine Vorzentrie­ rung vornehmen und gleichzeitig schon die Einsteckkräfte auffangen und dadurch zu einer Verringerung der Belastung der einzusteckenden Stromschiene beitragen.
Besonders bevorzugte Ausführungsformen erfindungsgemäßen Prüfsteckers zeigt die Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1a-1d einen Einsteckablauf für das Einstecken des Prüfsteckers in einen Zugfederanschluß eines Reihenklemmengehäuses;
Fig. 2a-2d eine modifizierte Ausführungsform in einem Einsteckablauf gemäß Fig. 1a bis 1d;
Fig. 3a-3d eine weitere Modifikation mit einem unverlierbar angeordneten Betä­ tigungswerkzeug gemäß Fig. 2a bis 2d;
Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Prüfstecker in einer mehrpoligen Anord­ nung einer mehrpoligen Reihenklemme.
In den Fig. 1a bis 1d bzw. 2a bis 2d bzw. 3a bis 3d sind für das Verständnis der vorliegenden Erfindung am besten geeignete Einsteckabläufe dargestellt, wobei es sich jeweils um die gleiche Prüfsteckergrundbauform handelt, in den Fig. 2a bis 2d und 2a bis 3d jedoch Modifikationen an dieser Grundbauform vorgenommen sind. Es wird daher der Einsteckablauf vornehmlich anhand der Fig. 1a bis 1d beschrieben, für die Fig. 2a bis 2d und 3a bis 3d werden überwiegend die Unter­ schiede der Ausführungsformen erläutert, hinsichtlich der Bezeichnung und der Funktion nicht näher beschriebener Teile sei auf die Fig. 1a bis 1d verwiesen.
In den Fig. 1a bis 1d ist ein Einsteckablauf für den erfindungsgemäßen Prüf­ stecker dargestellt, wobei sowohl die Reihenklemme 23 lediglich in einem Ausbruch des Reihenklemmengehäuses 8 dargestellt ist, als auch das Steckergehäuse 2 des Prüfsteckers sowie das Betätigungswerkzeug 3 lediglich zu einem für die Funktion wichtigen Teil dargestellt sind. Der Zugfederanschluß 6 des Reihenklemmengehäuses 8 ist in aus dem Stand der Technik grundsätzlich bekannter Weise aufgebaut, wobei innerhalb des Reihenklemmengehäuses 8 ein Hohlraum derart gebildet ist, daß eine Klemmenfeder 21, die an einer Stromschiene 12 angeordnet ist, in diesem Hohlraum aufgenommen ist. Die Klemmenfeder 21 weist in dem hier interessierenden Zusammenhang lediglich noch als wichtige Ausgestaltung den buckelförmigen Bereich 7 auf, mit dem durch das Einstecken eines Betätigungswerkzeuges 3 in die Betätigungsöffnung 9 die Klemmenfeder 21 aus ihrer entspannten Ruhelage ausgelenkt wird und dadurch das Klemmfenster 10 im Bereich der Stromschiene 12 freigegeben wird. Hierdurch ist ein in der üblichen Verwendung in die Klemmstelle 11 einsteckbarer Leiter in das Klemmfenster 10 einsteckbar, wonach die Klemmenfeder 21 wieder entlastet und somit der Leiter geklemmt wird. Oberhalb des im Ausbruch dargestellten Reihenklemmengehäuses 8 ist das Steckergehäuse 2 in einem Ausbruch dargestellt, wobei innerhalb des Steckergehäuses 2 ein im Ganzen als 16 bezeichneter Zugfederanschluß dargestellt ist, an dem eine Stromschiene 1 befestigt ist. Der im Ganzen als 16 bezeichnete Zugfederanschluß kann zur Festlegung eines Leiters dienen, mit dem das durch die Stromschiene 1 abgegriffene elektrische Potential von dem Prüfstecker erneut abgegriffen werden kann. Dieser Zugfederanschluß 16 weist in diesem Zusammenhang keine weitere Bedeutung auf.
Die Stromschiene 1 tritt auf der dem Reihenklemmengehäuse 8 zugewandten Seite aus dem Steckergehäuse 2 des Prüfsteckers aus, wobei es sich bei dem aus dem Steckergehäuse 2 austretenden Teil der Stromschiene 1 um einen geraden, übli­ cherweise aus gut leitendem Federmaterial gebildeten Blechstreifen handelt. Eben­ falls ist innerhalb des Steckergehäuses 2 ein Führungsdurchbruch 14 zu erkennen, der in Richtung der Einsteckrichtung 4 das Steckergehäuse 2 vollständig durchtritt. In dem Führungsdurchbruch 14 ist mit seinem Betätigungssteg 13 das Betätigungswerkzeug 3 angeordnet, das aus einem oberseitig des Steckergehäuses 2 angeordneten Betätigungsgriff und dem Betätigungssteg 13 hier einstückig zusammengesetzt ist. Der Betätigungssteg 13 ist dabei innerhalb des Führungs­ durchbruches 14 des Steckergehäuses 2 frei verschiebbar angeordnet, wobei der Führungsdurchbruch 14 größer als der Betätigungssteg 13 in seinem Querschnitt ausgebildet ist. Weiterhin ist an dem Steckergehäuse 2 ein Abgreifanschluß 15 vorgesehen, mit dem beispielsweise ein elektrisch es Potential an eine weitere Prüf­ stelle geleitet werden kann.
Für das Verständnis der vorliegenden Erfindung ist die Beschreibung eines typischen Einsteckablaufes besonders geeignet. Wie in der Fig. 1a dargestellt, wird der Prüf­ stecker, gebildet aus dem Steckergehäuse 2, der Stromschiene 1 sowie dem verschiebbar in dem Steckergehäuse 2 angeordneten Betätigungswerkzeug 3 so oberhalb des Zugfederanschlusses 6 des Reihenklemmengehäuses 8 positioniert, daß zum einen die Stromschiene 1 oberhalb der Klemmstelle 11 des Zugfederan­ schlusses 6 zu liegen kommt und gleichzeitig der Betätigungssteg 13 des Betäti­ gungswerkzeuges 3 oberhalb der Betätigungsöffnung 9 des Reihenklemmengehäu­ ses 8 liegt.
Wie in der Fig. 1b dargestellt, wird nun der Verband aus Stromschiene 1, Steckergehäuse 2 und Betätigungswerkzeug 3 in die Einsteckrichtung 4 verschoben, wodurch die Stromschiene 1 im Bereich des Klemmfensters 10 zu liegen kommt und der Betätigungssteg 13 in die Betätigungsöffnung 9 eintritt. In dem in Fig. 1b darge­ stellten Stadium des Einsteckvorganges ist das Klemmfenster 10 des Zugfederan­ schlusses 6 geschlossen, so daß die Stromschiene 1 nicht in das Klemmfenster 10 eintreten kann. In einem weiteren Teilvorgang, der insgesamt zu der in Fig. 1c dar­ gestellten Situation führt, wird nun als nächstes das Betätigungswerkzeug 3 weiter in Richtung der Einsteckrichtung 4 verschoben, wodurch der Betätigungssteg 13 mit dem Buckelbereich 7 des Zugfederanschlusses 6 in mechanischen Kontakt tritt und diesen Buckelbereich 7 von der Innenwandung des in dem Reihenklemmengehäuse 8 gebildeten Hohlraumes abhebt. Durch diese Verschiebung des Buckelbereiches 7 öffnet sich das Klemmfenster 10, wodurch die Stromschiene 1 nun in das Klemmfen­ ster 10 eintreten kann. Hierzu wird das Steckergehäuse 2 mit der daran fest angeordneten Stromschiene 1 weiter in Richtung der Einsteckrichtung 4 verschoben, wodurch im Ganzen die in der Fig. 1c dargestellte Situation erreicht ist. Hierbei ist die Klemmenfeder 21 durch den Betätigungssteg 13 vollständig geöffnet, die Strom­ schiene 1 hat das Klemmfenster 10 vollständig durchtreten und liegt auf dem dafür vorgesehenen Anschlag 22 des Reihenklemmengehäuses 8 auf. Auch die Eindring­ tiefe des Betätigungssteges 13 des Betätigungswerkzeuges 3 ist durch entspre­ chende Formgebung des Hohlraumes für den Zugfederanschluß 6 in dem Reihen­ klemmengehäuse 8 in grundsätzlich bekannter Weise begrenzt.
In der in Fig. 1c dargestellten Situation ist jedoch noch keine elektrische und mechanische Kontaktierung zwischen der Stromschiene 1 und dem Klemmenfenster 10 bzw. dem Zugfederanschluß 6 gewährleistet. Hierzu muß abschließend die Klemmenfeder 21 durch Zurückziehen des Betätigungswerkzeuges 3 in der Rück­ zugsrichtung 5 entlastet werden, wodurch die Klemmenfeder 21 sich wieder in ihre Ruhelage begibt, gleichzeitig jedoch die Stromschiene 1 in dem Klemmenfenster 10 sicher elektrisch und mechanisch kontaktiert. Es versteht sich von selbst, daß in die­ ser Ausführungsform des Prüfsteckers das Betätigungswerkzeug 3 völlig von dem Steckergehäuse 2 gelöst und beispielsweise für die Betätigung anderer Prüfstecker genutzt werden kann.
Das Lösen des Prüfsteckers aus der elektrischen und mechanischen Verbindung mit dem Zugfederanschluß 6 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, indem zuerst das Betä­ tigungswerkzeug 3 in die Betätigungsöffnung 9 eingesteckt und dadurch die Klem­ menfeder 21 belastet und das Klemmfenster 10 geöffnet wird. Anschließend kann das Steckergehäuse 2 mit der daran fest angeordneten Stromschiene 1 in Richtung der Rückzugsrichtung 5 herausgezogen werden, wonach abschließend das Betätigungswerkzeug 3 mit seinem Betätigungssteg 13 herausgezogen wird.
Die Fig. 2a bis 2d zeigen eine modifizierte Ausführungsform gemäß den Fig. 1a bis 1d, wobei grundsätzlich die gleiche Funktion wie in den Fig. 1a bis 1d gewährleistet ist. Zusätzlich weist in den Fig. 2a bis 2d der Prüfstecker bzw. das Reihenklemmengehäuse 8 einander zugeordnete Zentrierelemente 17 bzw. Zentrier­ aufnahmen 18 auf, durch die nach der Grobpositionierung des Steckergehäuses 2 das Steckergehäuse 2 mittels des Zentrierelementes 17 in die Zentrieraufnahme 18 eingesteckt werden kann. Hierdurch ist eine besonders einfache und gegenüber Belastungen der Stromschiene 1 abgesicherte Einsteckbewegung möglich, indem durch die maßliche Gestaltung des Zentrierelementes 17 dieses nach der Grobpositionierung als erstes in Kontakt mit der Zentneraufnahme 18 kommt und erst danach die Stromschiene 1 bzw. das Betätigungswerkzeug 3 mit seinem Betäti­ gungssteg 13 mit dem Reihenklemmengehäuse 8 bzw. dem Zugfederanschluß 6 wechselwirkt. Die Funktion dieser Ausführungsform entspricht ansonsten derjenigen der Fig. 1a bis 1d.
In einer weiteren Einstecksequenz ist in den Fig. 3a bis 3d eine weitere Modifika­ tion der Ausführungsform gemäß der Fig. 2a bis 2d dargestellt, wobei das Betäti­ gungswerkzeug 3 zusätzlich mit einer Kulisse 19 in einer Kulissenführung 24 des Steckergehäuses 2 derart gehalten ist, daß ein Verlieren des Betätigungswerkzeuges 3 nicht mehr erfolgen kann. Hierzu ist an dem Betätigungssteg 13 in einem von der eigentlichen Betätigungszone zurückliegenden Teil, der gleichzeitig innerhalb des Steckergehäuses 2 angeordnet ist, eine nutförmige Kulisse 19 gebildet, die innerhalb einer entsprechend maßlich gestalteten Kulissenführung 20 in Richtung der Einsteckrichtung 4 bzw. der Rückzugsrichtung 5 verschiebbar angeordnet ist. Hier­ durch ist eine auf diese Bewegung beschränkte, innerhalb dieses Bewegungsberei­ ches jedoch freie Verschiebebewegung des Betätigungswerkzeuges 3 relativ zum Steckergehäuse 2 möglich. Es versteht sich von selbst, daß bei dieser Ausfüh­ rungsform des Prüfsteckers ein Entnehmen des Betätigungswerkzeuges 3 im Prüf­ zustand nicht ohne weiteres erfolgen kann.
In der Fig. 4 ist an einer grundsätzlich bekannten Reihenklemme 23, deren Aufbau mit Ausnahme der hier gesondert beschriebenen Bestandteile nicht weiter von Bedeutung ist, eine Anordnung eines dreipoligen Prüfsteckers dargestellt, der auf die ebenfalls dreipolige Zugfederanordnung der Reihenklemme 23 aufgesteckt ist. Ober­ seitig der Reihenklemme 23 sind die entsprechend den vorstehenden Figuren aus­ gebildeten Zugfederanschlüsse 6 zu erkennen, auf die ein ebenfalls treppenförmig wie bei der Reihenklemme 23 ausgebildeter dreipoliger Prüfstecker aufgesteckt ist. Die Steckergehäuse 2 sind hierbei in einem Gesamtgehäuse zusammengefaßt, wodurch insbesondere die Handhabung derartiger, auch mehrreihiger bzw. kombi­ niert mehrreihiger/mehrpoliger Prüfstecker besonders vereinfacht wird. Ebenfalls ist das Betätigungswerkzeug 3, das oberhalb der Steckergehäuse 2 angeordnet ist, einstückig in einer dreipoligen Anordnung gestaltet. Hinsichtlich der Funktion dieses mehrpoligen mehreckigen Prüfsteckers kann auf die vorstehenden Figuren verwiesen werden mit der Maßgabe, daß an allen Prüfstellen gleichzeitig die Stromschiene 1 in die Zugfederanschlüsse 6 eingesteckt werden kann und damit eine besonders einfache und fehlersichere Handhabung gewährleistet ist.
Bezugszeichenliste
1
- Stromschiene
2
- Steckergehäuse
3
- Betätigungswerkzeug
4
- Einsteckrichtung
5
- Rückzugsrichtung
6
- Zugfederanschluß
7
- Buckelbereich
8
- Reihenklemmengehäuse
9
- Betätigungsöffnung
10
- Klemmfenster
11
- Klemmstelle
12
- Stromschiene Zugfeder
13
- Betätigungssteg
14
- Führungsdurchbruch
15
- Abgreifanschluß
16
- Zugfeder Prüfstecker
17
- Zentrierelement
18
- Zentrieraufnahme
19
- Kulisse
20
- Kulissenführung
21
- Klemmenfeder
22
- Anschlag
23
- Reihenklemme.

Claims (9)

1. Prüfstecker für das Einstecken in Zugangsöffnungen von Zugfederanschlüs­ sen (6) eines Reihenklemmengehäuses (8), bei denen die Zugfederan­ schlüsse (6) jeweils aus einer in sich zurückgebogenen Klemmenfeder (21) grundsätzlich bekannter Bauart mit einem buckelartig ausgeprägten Abschnitt (7) zur Öffnung der Klemmenfeder (21) durch ein Einsteckwerkzeug für das Einstecken eines Leiters in den Zugfederanschluß (6) bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Prüfstecker aus einem Steckergehäuse (2), einer in dem Stecker­ gehäuse (2) einseitig festgelegten Stromschiene (1) und einem in dem Steckergehäuse (2) verschiebbar geführten Betätigungswerkzeug (3) gebildet ist,
  • - durch Verschieben des Betätigungswerkzeuges (3) die Klemmenfeder (21) des Zugfederanschlusses (6) derart öffenbar ist, daß die Strom­ schiene (1) in die Klemmstelle (11) des Zugfederanschlusses (6) ein­ steckbar und nach Rückziehen des Betätigungswerkzeuges (3) in der Klemmstelle (11) festgelegt ist.
2. Prüfstecker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (2) so gestaltet ist, daß das Betätigungswerkzeug (3) nach dem bestimmungsgemäßen Klemmen der Stromschiene (1) in dem Klemmfenster (10) des Zugfederanschlusses (6) dem Steckergehäuse (2) entnehmbar ist.
3. Prüfstecker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betäti­ gungswerkzeug (3) in dem Steckergehäuse (2) unverlierbar gehalten ist.
4. Prüfstecker gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stromschiene (1) aus einem geraden, flachen Blechstreifen besteht.
5. Prüfstecker gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Steckergehäuse (2) des Prüfsteckers die zum Einstecken bestimmte Stromschiene (1) an ihrem einem Ende elektrisch isolierend auf­ nimmt und mechanisch festlegt.
6. Prüfstecker gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß innerhalb des Prüfsteckers eine bestimmte Anschlußcharakte­ ristik vorgesehen ist als Ersatz für an dem Zugfederanschluß (6) bestim­ mungsgemäß angeschlossene externe Geräte.
7. Prüfstecker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß daß mehrere Prüfstecker in einem gemeinsamen Gehäuse oder in gemeinsam aneinander gereihten Gehäusen gleichzeitig in zugeordnete Zugfederanschlüsse (6) ein­ steckbar sind.
8. Prüfstecker gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß daß einzelne Prüfstecker zu einer mehrpoligen und/oder mehrzeiligen Anordnung von Prüf­ steckersätzen zusammenfaßbar sind.
9. Prüfstecker gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an dem Steckergehäuse (2) des Prüfsteckers und dem Reihen­ klemmengehäuse (8) gegengleiche Gehäusekonturen (17, 18) vorgesehen sind, mit denen der Prüfstecker vor und/oder beim Aufstecken des Prüf­ steckers auf das Reihenklemmengehäuse (8) an dem Reihenklemmenge­ häuse (8) festlegbar ist.
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