DE19709987A1 - Stoßdämpfer mit Gleitlager - Google Patents
Stoßdämpfer mit GleitlagerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer mit einer
Stange, die mit einem Dämpfungsglied verbunden und
axial beweglich in einem Gleitlager geführt ist,
das einen Führungskörper und eine Dichtung umfaßt,
die in einen Dichtungssitz des Führungskörpers ein
gelegt ist und an der Stange anliegt und durch Aus
nehmungen im Führungskörper aus einem Reservoir,
das an den Führungskörper grenzt, mit einem
Schmiermedium beaufschlagt ist, wobei der Führungs
körper und die Dichtung an der Wandung des Stoß
dämpfers anliegen.
Stoßdämpfer, wie sie beispielsweise in Kraftfahr
zeugen gebräuchlich sind, umfassen in der Regel
eine starre Stange, mit der die zu dämpfenden Bewe
gungen auf ein Dämpfungsglied, etwa einen Kolben,
der in einem mit viskoser Flüssigkeit gefüllten Zy
linder beweglich ist, übertragen werden. Die
Stange, die sowohl Schub- als auch Zugkräfte auf
nimmt, ist gegenüber dem Gehäuse des Stoßdämpfers
in einem Gleitlager geführt, das mittels eines Füh
rungskörpers die axiale Bewegung der Stange sicher
stellt. Weiterhin ist das Gleitlager mit einer
Dichtung versehen, die in einen Dichtungssitz des
Führungskörpers eingesetzt ist und dichtend an der
Stange anliegt, so daß ein Flüssigkeitsaustritt aus
dem Stoßdämpfer ebenso wie das Eindringen von Ver
schmutzungen vermieden wird. Auf der dem Dichtungs
sitz gegenüberliegenden Seite liegt die Dichtung an
der inneren Wandung des Stoßdämpfers an, so daß sie
die gesamte Öffnung zwischen der Stange und dem Ge
häuse des Stoßdämpfers abdichtet. Denkbar ist es
beispielsweise, den Führungskörper mit der einlie
genden Dichtung zu diesem Zweck dichtend mit dem
Gehäuse zu verpressen oder zu verschrauben. Häufig
wird das Gleitlager von einer aufgesetzten Kappe
mit einer Öffnung für die Stange abgedeckt.
Um eine gute Abdichtung zu gewährleisten und eine
übermäßige Reibung zwischen Stange und Dichtung zu
vermeiden, die zu erhöhtem und vorzeitigem Ver
schleiß führt, ist die beständige Benetzung der
Dichtung mit einem Schmiermedium erforderlich. Zu
diesem Zweck ist es bekannt, ein mit einem flüssi
gen Schmiermedium gefülltes Reservoir im Stoßdämp
fer vorzusehen, das an den Führungskörper grenzt.
Bohrungen im Führungskörper gestatten den Zutritt
des Schmiermediums in einen Hohlraum, der sich an
den Dichtungssitz anschließend zwischen Dichtung
und Führungskörper befindet. Auf diese Weise ist
eine beständige Schmierung der Dichtung sicherge
stellt.
Bei dem Führungskörper handelt es sich in der Regel
um ein massives Sinterteil aus Metall. Bei seiner
Herstellung erweist es sich als vergleichsweise ar
beitsintensiv und schwierig, diejenigen Bohrungen
einzubringen, durch welche die Versorgung der Dich
tung mit dem Schmiermedium erfolgt. Das Einbringen
der Bohrungen ist dabei nicht nur arbeitsaufwendig
sondern führt auch zu einer hohen Belastung des
Werkzeuges. Damit wird die Standzeit des Werkzeugs
verringert, wobei der Bohrer häufig während der Be
arbeitung bricht.
Vor diesem Hintergrund hat sich die Erfindung die
Entwicklung eines Stoßdämpfers mit einem Gleitlager
zur Aufgabe gestellt, bei dem sich die Herstellung
der Ausnehmungen für das Schmiermedium erheblich
vereinfacht und dessen Fertigungskosten somit ver
ringert sind.
Im folgenden werden zwei voneinander unabhängige,
alternative Lösungen dieser Aufgabe beschrieben.
Die erste Lösung besteht darin, daß der Führungs
körper außenseitig Nuten aufweist, welche die Aus
nehmungen bilden, und die Nuten vom Reservoir aus
gehend entlang der Wandung des Stoßdämpfers und
daran anschließend durch den Dichtungssitz des Füh
rungskörpers verlaufen.
Die Lösung geht von dem Gedanken aus, das Schmier
medium nicht in einer oder mehreren Bohrungen durch
den Führungskörper hindurchzuführen, sondern es
entlang der Oberfläche des Führungskörpers fließen
zu lassen. Folglich weist der Führungskörper außen
seitige Nuten auf, welche die Ausnehmungen bilden.
Die Zahl der Nuten im Führungskörper beträgt zweck
mäßig bis etwa 10 und liegt bevorzugt um 3. Da der
Führungskörper an der inneren Wandung des Gehäuses
des Stoßdämpfers anliegt, entstehen somit von Nut
und Gehäusewandung begrenzte Kanäle, durch welche
die Flüssigkeit vom Reservoir ausgehend bis zum äu
ßeren Rand der Dichtung fließt. Damit das Schmier
medium auf die Innenseite der Dichtung gelangt,
setzen sich die Nuten im Dichtungssitz des Füh
rungskörpers fort. Folglich fließt das Schmierme
dium durch die Nuten vom Reservoir bis in den Hohl
raum zwischen Führungskörper und Dichtung, der an
den Dichtungssitz angrenzt. Am Gehäuse des Stoß
dämpfers liegt die Dichtung dagegen auf die im
Stande der Technik bekannte Weise dichtend an, da
die vergleichsweise schmalen Nuten im Dichtungssitz
die Unterstützung durch den Führungskörper nicht
beeinträchtigen. Eine sichere Abdichtung zwischen
Stange und Gehäuse ist somit weiterhin gegeben.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers be
steht in erheblich verringerten Fertigungskosten,
da das nachträgliche Einbringen von Bohrungen in
den Führungskörper entfällt. Für die Herstellung
des Führungskörpers bieten sich beispielsweise Guß-
oder Preßverfahren an; möglich ist insbesondere die
Fertigung als Kaltfließpreßteil. Da die Nuten in
diesen Fällen durch ein geeignet gestaltetes Form
werkzeug erzeugt werden, entfällt jegliche nach
trägliche mechanische Bearbeitung. Somit gestaltet
sich die Herstellung des Stoßdämpfers wesentlich
einfacher. Ein bevorzugtes Material des Führungs
körpers ist ein Metall, beispielsweise Aluminium.
Die alternative Lösung der erfindungsgemäßen Auf
gabe besteht darin, daß der Führungskörper aus ei
nem Stanzteil aus Blech gefertigt ist, dessen Aus
nehmungen gestanzt sind, und der Führungskörper
durch Kaltumformung aus dem Stanzteil geformt ist.
Diese Lösung geht davon aus, daß sich Formteile in
großen Stückzahlen preiswert als Stanzteile aus
Blech fertigen lassen. Dabei sind im gleichen oder
einem nachfolgenden Stanzprozeß auch die Ausnehmun
gen herstellbar, so daß der vergleichsweise teuere
und problematische Fertigungsschritt des Bohrens
entfällt. Die auf diese Weise hergestellten, flä
chigen Rohlinge lassen sich durch weitere Kaltum
formungen, insbesondere Tiefziehen oder Prägen, in
die Gestalt des Führungskörpers formen.
Im Vergleich zu den vorbeschriebenen, massiven Füh
rungskörpern sind dabei geringe Abweichungen in der
Gestalt möglich und in der Regel unvermeidlich. Er
forderlich ist jedoch in allen Fällen ein Dich
tungssitz, Anlageflächen an der Wandung des Stoß
dämpfers sowie Führungsflächen für die Stange.
Denkbar ist es jedoch beispielsweise, einen stirn
seitigen Rand des gestanzten Führungskörpers als
Dichtungssitz zu verwenden, wobei die radiale Fi
xierung der Dichtung durch Einklemmen in einen Zwi
schenraum zwischen dem Führungskörper und der Wan
dung des Stoßdämpfers erfolgt.
Der vorgeschlagene Stoßdämpfer zeichnet sich insbe
sondere bei der Fertigung großer Stückzahlen durch
eine erheblich vereinfachte und verbilligte Her
stellung aus. Weiterhin ist sein Gewicht reduziert,
da Stanzteile im Verhältnis zu einem massiven Füh
rungskörper leichter sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
weist der Führungskörper eine zweite Dichtung auf,
mit der sein dem Dämpfungsglied zugewandtes Ende an
der Stange anliegt. Die Dichtung wirkt als Abstrei
fer, die den Zutritt des Dämpfungsmediums zur er
sten Dichtung verhindert und somit die Dichtigkeit
des Stoßdämpfers verbessert.
Vorzugsweise ist das Gehäuse des Stoßdämpfers ein
doppelwandiger Zylinder, wobei sich das Reservoir
für das Schmiermedium im Zwischenraum der Wandungen
befindet. Stirnseitig wird das Reservoir in diesem
Fall vom Führungskörper abgeschlossen. Da sowohl
die innere als auch die äußere Wandung des Zylin
ders am Führungskörper anliegen, entsteht ein sehr
stabiler, durch den Führungskörper ausgesteifter
Aufbau des Stoßdämpfers.
Im Stande der Technik ist es üblich, daß der Füh
rungskörper stirnseitig auf die innere Wandung des
doppelwandigen Zylinders aufgesetzt ist, d. h. al
lenfalls geringfügig in ihn eingreift. Dichtungen
oder Führungsflächen des Führungskörpers befinden
sich somit außerhalb des Innenraums der inneren
Wandung des doppelwandigen Zylinders oder allen
falls im Bereich der Öffnung des Innenraums. In ei
ner vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird
dagegen vorgeschlagen, den Führungskörper so weit
in den Innenraum einzuschieben, daß sich eine Füh
rungsfläche oder eine Dichtung vollständig darin
befindet. Aufgrund der Abstützung des Führungskör
pers an der inneren Wandung des doppelwandigen Zy
linders lassen sich radiale Kräfte folglich von der
inneren Wandung aufnehmen. Eine erheblich verbes
serte Abstützung der Dichtung bzw. Führungsfläche
ist damit gewährleistet. Von Vorteil ist diese Aus
gestaltung der Erfindung insbesondere bei einem
Stanzteil als Führungskörper, da radiale Kräfte in
diesem Fall durch vergleichsweise schmale, radial
verlaufende Abschnitte des Führungskörpers auf das
Gehäuse des Stoßdämpfers zu übertragen sind, die
sich unter Krafteinwirkung leicht verformen. Unter
diesen Bedingungen bewirkt die Abstützung an der
inneren Wandung eine wesentliche Aussteifung des
Führungskörpers.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem zwei Ausführungsbei
spiele anhand der Zeichnung näher erläutert sind.
Sie zeigt in prinzipienhafter Darstellung
Fig. 1 Querschnitt durch das Gleitlager eines
erfindungsgemäßen Stoßdämpfers,
Fig. 2 Querschnitt durch ein alternatives
Gleitlager.
Fig. 1 gibt den Querschnitt durch das Gleitlager
eines Stoßdämpfers wieder, in dem eine Stange (1)
geführt ist, mit der die zu dämpfenden Bewegungen
auf ein Dämpfungsglied übertragen werden. Das
Gleitlager umfaßt einen Führungskörper (2), in des
sen Dichtungssitz (3) eine Dichtung (4) eingelegt
ist, welche dichtend an der Stange (1) sowie an der
äußeren Wandung (5) des Stoßdämpfers anliegt. Die
Dichtung (4) ist dabei mit einem starren Stützkör
per (6) sowie mit einer Metalleinlage (7) versehen,
die das sichere Anliegen an den zu dichtenden Flä
chen gewährleisten.
Für eine sichere und verschleißarme Abdichtung ist
es weiterhin erforderlich, daß die Dichtung (4) auf
ihrer inneren, dem Hohlraum (8) zugewandten Seite
mit einem Schmiermedium beaufschlagt wird. Zur Be
vorratung des Schmiermediums dient ein Reservoir
(9), das sich zwischen der äußeren Wandung (5) und
der inneren Wandung (10) des als doppelwandigen Zy
linders ausgebildeten Stoßdämpfergehäuses befindet.
Der Zutritt des Schmiermediums zur Dichtung (4)
wird durch eine außenseitige Nut (11) des Führungs
körpers (2) gewährleistet. Sie bildet zunächst
einen Kanal zwischen der Wandung (5) und dem Füh
rungskörper (2), durch den das Medium in axialer
Richtung bis zur oberen Stirnseite des Führungskör
pers (2) gelangt, wo es ihn in radialer Richtung
umströmt. Von dort setzt sich die Nut (11) in radi
aler Richtung durch den Dichtungssitz (3) hindurch
bis zum Hohlraum (8) fort. Somit kann das Schmier
medium bei weiterhin dicht an der äußeren Wandung
(5) anliegender Dichtung (4) bis in den Hohlraum
(8) gelangen.
Die Führung der Stange (1) im Führungskörper (2)
erfolgt mittels eines Gleitkörpers (12), der in
eine Ausnehmung des Führungskörpers (2) eingesetzt
ist. Der Gleitkörper (12) dichtet einerseits den
Innenraum (13) des Stoßdämpfers gegen einen Aus
tritt des dämpfenden Mediums ab und gewährleistet
andererseits eine leichte Beweglichkeit der Stange
(1) im Führungskörper (2).
Bei der alternativen Ausgestaltung in Fig. 2 ist
der Führungskörper (2) ein umgeformtes Stanzteil.
In diesem Fall besteht eine unmittelbare Verbindung
zwischen dem Hohlraum (8) und dem Reservoir (9)
durch eine Ausnehmung (14), so daß außenseitige Nu
ten (11) zur Schmierung der Dichtung (4) entfallen.
Der Dichtungssitz (3) wird von der oberen Stirn
seite des Führungskörpers (2) gebildet, wobei die
Fixierung der Dichtung (4) durch eine in den V-för
migen Zwischenraum (15) von Wandung (5) und Füh
rungskörper (2) hervorstehende Lippe (16) erfolgt.
Weiterhin befindet sich der Führungskörper (2) etwa
zur Hälfte innerhalb der inneren Wandung (10) des
doppelwandigen Gehäuses. Insbesondere ist auch der
Gleitkörper (12) sowie die an ihn anschließende
zweite Dichtung (17) vollständig von der inneren
Wandung (10) umschlossen. Der Vorteil dieser Ausge
staltung besteht darin, daß der Führungskörper mit
Anlageflächen (18, 19) sowohl im Bereich seines un
teren Endes als auch im Bereich des oberen Randes
der inneren Wandung (10) anliegt. Auf diese Weise
wird durch die innere Wandung (10) auch bei einem
vergleichsweise dünnen, gut stanzbaren Material des
Führungskörpers (2) eine mechanisch stabile Abstüt
zung von Gleitkörper (12) und Dichtung (17) gewähr
leistet.
Im Ergebnis entstehen zwei Stoßdämpfer mit einem
Gleitlager, die sich auf erheblich vereinfachte und
damit preiswerte Weise fertigen lassen.
Claims (7)
1. Stoßdämpfer mit einer Stange (1), die mit einem
Dämpfungsglied verbunden und axial beweglich in ei
nem Gleitlager geführt ist, das einen Führungskör
per (2) und eine Dichtung (4) umfaßt, die in einen
Dichtungssitz (3) des Führungskörpers (2) eingelegt
ist und an der Stange (1) anliegt und durch Ausneh
mungen (14) im Führungskörper (2) aus einem Reser
voir (9), das an den Führungskörper (2) grenzt, mit
einem Schmiermedium beaufschlagt ist, wobei der
Führungskörper (2) und die Dichtung (4) an der Wan
dung (5) des Stoßdämpfers anliegen, dadurch gekenn
zeichnet, daß
- - der Führungskörper (2) außenseitig Nuten (11) aufweist, welche die Ausnehmungen bilden, und die Nuten (11) vom Reservoir (9) ausgehend entlang der Wandung (5) des Stoßdämpfers und daran anschließend durch den Dichtungssitz (3) des Führungskörpers (2) verlaufen.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Führungskörper (2) ein Kaltfließ
preßteil ist.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Führungskörper (2) aus Alumi
nium besteht.
4. Stoßdämpfer mit einer Stange (1), die mit einem
Dämpfungsglied verbunden und axial beweglich in ei
nem Gleitlager geführt ist, das einen Führungskör
per (2) und eine Dichtung (4) umfaßt, die in einen
Dichtungssitz (3) des Führungskörpers (2) eingelegt
ist und an der Stange (1) anliegt und durch Ausneh
mungen (14) im Führungskörper (2) aus einem Reser
voir (9), das an den Führungskörper (2) grenzt, mit
einem Schmiermedium beaufschlagt ist, wobei der
Führungskörper (2) und die Dichtung (4) an der Wan
dung (5) des Stoßdämpfers anliegen, dadurch gekenn
zeichnet, daß
der Führungskörper (2) aus einem Stanzteil aus
Blech gefertigt ist, dessen Ausnehmungen (14) ge
stanzt sind, und der Führungskörper (2) durch Kalt
umformung aus dem Stanzteil geformt ist.
5. Stoßdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Führungskörper (2) auf seiner dem
Dämpfungsglied zugewandten Seite mit einer zweiten
Dichtung (17) an der Stange (1) anliegt.
6. Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
des Stoßdämpfers ein doppelwandiger Zylinder ist,
zwischen dessen Wandungen (5, 10) sich das Reser
voir (9) befindet, und das Reservoir (9) stirnsei
tig vom Führungskörper (2) abgeschlossen ist.
7. Stoßdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Ende des Führungskörpers (2) mit
einer Führungsfläche oder einer Dichtung (17) im
von der inneren Wandung (10) des doppelwandigen Zy
linders umschlossenen Innenraum (13) angeordnet ist
und der Führungskörper (2) an der Wandung (10) an
liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997109987 DE19709987A1 (de) | 1997-03-11 | 1997-03-11 | Stoßdämpfer mit Gleitlager |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19709987A1 true DE19709987A1 (de) | 1998-09-17 |
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|---|---|---|---|
| DE1997109987 Withdrawn DE19709987A1 (de) | 1997-03-11 | 1997-03-11 | Stoßdämpfer mit Gleitlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19709987A1 (de) |
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- 1997-03-11 DE DE1997109987 patent/DE19709987A1/de not_active Withdrawn
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