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DE19709714A1 - Versorgungssystem zur Lieferung von Elementen an Abnehmer sowie Verfahren zur Versorgung eines Abnehmers - Google Patents

Versorgungssystem zur Lieferung von Elementen an Abnehmer sowie Verfahren zur Versorgung eines Abnehmers

Info

Publication number
DE19709714A1
DE19709714A1 DE19709714A DE19709714A DE19709714A1 DE 19709714 A1 DE19709714 A1 DE 19709714A1 DE 19709714 A DE19709714 A DE 19709714A DE 19709714 A DE19709714 A DE 19709714A DE 19709714 A1 DE19709714 A1 DE 19709714A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
module
basic module
supply system
elements
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19709714A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Broich
Michael Vieth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Profil Verbindungstechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Profil Verbindungstechnik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Profil Verbindungstechnik GmbH and Co KG filed Critical Profil Verbindungstechnik GmbH and Co KG
Priority to DE19709714A priority Critical patent/DE19709714A1/de
Priority to CZ98639A priority patent/CZ63998A3/cs
Priority to AU58290/98A priority patent/AU5829098A/en
Priority to AT98104159T priority patent/ATE328699T1/de
Priority to DE69834760T priority patent/DE69834760T2/de
Priority to ES98104159T priority patent/ES2262200T3/es
Priority to EP98104159A priority patent/EP0864396B1/de
Priority to KR1019980007693A priority patent/KR19980080026A/ko
Priority to ZA981952A priority patent/ZA981952B/xx
Priority to CA002231619A priority patent/CA2231619A1/en
Priority to JP10058134A priority patent/JPH10297741A/ja
Priority to CN98105506A priority patent/CN1198395A/zh
Priority to BR9800867-6A priority patent/BR9800867A/pt
Publication of DE19709714A1 publication Critical patent/DE19709714A1/de
Priority to US10/037,068 priority patent/US20020153227A1/en
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/001Article feeders for assembling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/06Screw or nut setting or loosening machines
    • B23P19/062Pierce nut setting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Versorgungssystem nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein Verfahren zum Betrieb eines Abnehmers mit anschließbarem Versorgungssystem nach dem Oberbegriff von Anspruch 26.
Für die Montage von Befestigungs-, Führungs- oder Verstär­ kungselementen an Blechformteilen werden in der blechverar­ beitenden Industrie stationäre oder mobile Sortier- oder Transportsysteme verwendet. Mobile Einheiten kommen bedarfs­ weise an verschiedenen Montagestellen einer Fabrik zum Ein­ satz.
Diese Sortier- und Fördersysteme eignen sich entweder für die Verarbeitung eines einzigen Elemententyps oder für geome­ trisch eng verwandte Elementenfamilien. Sie bestehen in der Regel aus einem Behälter, der die als Schuttgut eingefüllten Elemente aufnimmt, einem Sortierer, der die Elemente in eine definierte Transportlage bringt und einer Transporteinrich­ tung, die die Vorschubkraft für den Transport der Elemente zur Montagestelle erzeugt.
Bekannt sind Sortiersysteme, die auf Basis von Vibrations- oder Schöpfförderern arbeiten und als Schuttgut eingefüllte Elemente über Formmerkmale oder Schwerpunkt sortieren. Bei Transporteinrichtungen unterscheidet man schießend und schie­ bend arbeitende Systeme. Sowohl Vibrations- als auch Schöpfförderer wie auch die damit verbundenen schießenden und schiebenden Transporteinrichtungen sind u. a. von der Firma Profil Verbindungstechnik GmbH & Co. KG, Friedrichsdorf, Deutschland erhältlich und gehören schon lange zu ihrem Pro­ gramm.
Im Sonderfall, daß der Sortierer im bezug auf die Montage­ stelle so angeordnet werden kann, daß die zu verarbeitenden Elemente über Rutschen unter Schwerkrafteinwirkung zum Monta­ geort gelangen können, kann die Transporteinrichtung als Rut­ sche ausgebildet werden.
Durch die direkte funktionale Bindung an das zu verarbeitende Element stellen die oben beschriebenen Sortier- und Trans­ portsysteme einen relativ hohen Investitionsaufwand bei be­ grenztem Nutzungsspektrum dar. Ein wirtschaftlicher Einsatz ist in der Regel nur dann möglich, wenn entsprechend hohe Fertigungsstückzahlen und/oder lange Nutzungszeiten gegeben sind.
Die bisher von der Firma Profil Verbindungstechnik GmbH & Co. KG produzierten Sortier- und Fördersysteme, die jeweils spe­ zifisch für die gesamte Palette der Profil Verbindungselemen­ te sowie für kundenspezifische Sonderelemente ausgelegt sind, haben den folgenden Grundaufbau: In der Regel sind die Systeme als mobile Einheiten ausgelegt. In Sonderfällen existieren auch ortsfest montierte Geräte. In beiden Fällen erfolgt die Montage aller, dem jeweiligen Sor­ tier- und Fördersystem zugeordneten Baugruppen auf einer Plattform. Die als Schuttgut in die Maschine eingefügten Ele­ mente werden zur Sortierung entweder mit Hilfe eines Schwing­ förderers oder mit schöpfend wirkenden Trommel- oder Glieder­ kettenförderern bewegt. Auf Schwingförderern basierende Sy­ steme verfügen über Sortierschikanen, die die Elemente über ihre Schwerpunktlage oder bestimmte Formmerkmale so sortie­ ren, daß nur in einer bestimmten Lage orientierte Teile über Rutschen zum Vorschubapparat gelangen. Elemente, die die er­ wünschte Lage jedoch nicht aufweisen, fallen zurück in den Elementenvorrat.
Dagegen verfügen auf Trommel- oder Gliederkettenförderern ba­ sierende Systeme über Sortierschikanen, bei denen die Elemen­ te eine ihrem Schattenriß entsprechende Schikane passieren müssen. Nicht lagerichtig orientierte Teile werden mit Hilfe einer verzahnten Walze zurück in den Vorratsbunker gekippt.
Die Vorschubapparate, d. h. die Transporteinrichtungen, basie­ ren auf schiebend oder schießend wirkenden Systemen, mit Hil­ fe derer die zu transportierenden Elemente entweder Element für Element (schießende Fördermethode) oder in einer Kette durch flexible Kunststoffschläuche (schiebende Fördermethode) der Verarbeitungsstelle, d. h. des Abnehmers, zugeführt wer­ den.
Bei schießend wirkenden Systemen werden die Elemente mit Hil­ fe eines Preßluftimpulses durch den Kunststoffschlauch der Verarbeitungsstelle am Abnehmer zugeführt.
Bei schiebend wirkenden Vorschubapparaten dagegen werden mit Hilfe von Pneumatikzylindern arbeitende Systeme verwendet und solche, die auf dem Wirkungsprinzip von durch sich drehende Magnetscheiben erzeugte Reibungskräfte basieren.
Die Steuerung der gesamten Sortier- und Förderanlage erfolgt in der Regel durch SPS basierende Schaltschränke, mit Hilfe derer auch die Schnittstellen zum Bediener und ggf. zur Mon­ tagemaschine überwacht werden. Pneumatische Steuereinrichtun­ gen, hydropneumatische Beölungseinrichtungen und Schall- und Unfallschutzeinrichtungen vervollständigen das Funktionssy­ stem.
Alle oben beschriebenen Sortier- und Fördergeräte sind so ausgelegt, daß damit nur ein definiertes Element oder eine geringe Anzahl geometrisch ähnlicher Bauteile verarbeitet werden kann.
Problematisch bei den bisher bekannten Sortier- und Trans­ portsystemen ist, daß durch die enge Verknüpfung mit dem je­ weils zu transportierenden Element und der dieses Element verarbeitenden Maschine, d. h. dem Abnehmer, die jeweiligen Sortier- und Fördersysteme außer bei Massenproduktion häufig nicht genutzt werden, jedoch verfügbar sein müssen, falls das gleiche Blechformteil wieder herzustellen ist. Mit anderen Worten stellen die bisher bekannten Sortier- und Transportsy­ steme relativ aufwendige, jedoch verhältnismäßig selten be­ nutzte Vorrichtungen dar.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Versorgungssy­ stem der eingangs genannten Art vorzusehen, das trotz Her­ stellung von kleiner Losgrößen von Blechformteilen dennoch intensiv genutzt werden können, so daß die Investitionskosten insgesamt niedriger als bisher ausfallen und eine höhere Fle­ xibilität erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorrichtungsmäßig vorgesehen, daß die die Sortiereinrichtung speisende Fördereinrichtung Teil eines Grundmoduls bildet, während die Sortier- und die Transporteinrichtung zu einem auswechselbaren Modul gehören.
Mit anderen Worten wird durch einen modularen Aufbau ein Grundsystem erreicht, das elementeunabhängig eingesetzt wer­ den und bedarfsweise mit schnell wechselbaren Baugruppen kombiniert werden kann, die elementeabhängig ausgelegt sein müssen. Das bedeutet, daß das Grundmodul zur Handhabung von mehreren verschiedenen Elementen ausgelegt ist und daher für ein Spektrum von verschiedenen Elementen einsetzbar ist.
Dabei können die Elemente sortenrein in jeweilige Vorratskam­ mern des Grundmoduls einfüllbar sein oder als Gemisch in ei­ ner Vorratskammer oder mehreren Vorratskammern des Grundmo­ duls vorliegen. Sollte das Grundmodul zur Speisung von mehre­ ren gleichartigen Verarbeitungsstellen am Abnehmer oder an mehreren Abnehmern eingesetzt werden, d. h. sollte nur eine Sorte von Elementen zur Anwendung gelangen, so können diese Elemente entweder in die Vorratskammer des Grundmoduls oder in die Vorratskammern des Grundmoduls eingefüllt werden, je nachdem, wie das Grundmodul ausgelegt ist.
Die Fördereinrichtung, die die Sortiereinrichtung speist, kann entweder für die Förderung von Elementen aus allen Vor­ ratskammern des Grundmoduls gleichzeitig oder als jeweilige Fördereinheiten für jede Vorratskammer einzeln ausgelegt wer­ den. Da es in der Praxis relativ häufig vorkommt, daß das Versorgungssystem mehrere verschiedene Arbeitsstellen an ei­ nem oder mehreren Abnehmern speisen muß, wobei für die ver­ schiedenen Arbeitsstellen unterschiedliche Elemente zum Ein­ satz gelangen, ist es wahrscheinlich am besten, wenn das Grundmodul über mehrere Vorratskammern für die verschiedenen Elemente verfügt, wobei je nach Auslegung des Grundmoduls zwei bis sechs Vorratskammern vorhanden sein können, wobei auch andere Kammerzahlen durchaus denkbar sind.
Dabei kann die Sortiereinrichtung aus einer Sortiereinheit zur Speisung einer einzigen Arbeitsstelle des Abnehmers oder aus mehreren gleichartigen oder verschiedenen Sortiereinhei­ ten bestehen, wodurch die gleichzeitige Speisung einer ent­ sprechenden Anzahl von Arbeitsstellen mit gleichartigen oder verschiedenen Elementen möglich ist. Selbst wenn die Sor­ tiereinheiten aufgrund der Verwendung von unterschiedlichen Elementen mit unterschiedlichen Transportweisen (beispiels­ weise schiebend oder schießend) untereinander elementespezi­ fisch und daher unterschiedlich ausgebildet sind, können sie dennoch gewisse Grundabmessungen gemeinsam haben, wodurch sie sozusagen entsprechend einem Rastermaß nebeneinander angeord­ net und wirtschaftlich auf dem Grundmodul befestigt werden können.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die auswechselbaren Module mit dem Grundmodul zu koppeln.
Einerseits kann entsprechend Anspruch 19 ein Transportwagen für das auswechselbare Modul vorgesehen sein, wobei dieser wahlweise Platz für zwei oder mehrere auswechselbare Module aufweisen kann.
Nach Anspruch 20 kann sowohl die Plattform des Grundmoduls wie auch der Transportwagen über eine jeweilige Schienenein­ richtung verfügen, wodurch ein sich auf der Schieneneinrich­ tung des Grundmoduls befindliches auswechselbares Modul auf die Schieneneinrichtung des Transportwagens verschieben läßt und ein sich auf der Schieneneinrichtung des Transportwagens befindliches auswechselbares Modul auf die Schieneneinrich­ tung des Grundmoduls verschieben läßt. Dabei ist vorzugsweise eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen, um das sich auf der Schieneneinrichtung des Grundmoduls befindliche auswechselba­ re Modul mit dem Grundmodul unverrückbar zu verriegeln.
Der Transportwagen ist dann vorzugsweise entsprechend An­ spruch 21 zur Aufnahme mindestens zweier auswechselbarer Mo­ dule ausgelegt, die jeweils auf der Schieneneinrichtung Platz haben. Die Schieneneinrichtung befindet sich entweder auf ei­ nem Drehtisch des Transportwagens, oder der Transportwagen kann mittels entsprechender Räder an zwei um 180° versetzt angeordneten Stellen mit dem Grundmodul ausrichtbar sein.
Es kann auch entsprechend Anspruch 22 eine Hebeeinrichtung zur Auswechslung des auswechselbaren Moduls zum Einsatz kom­ men, oder aber der Transportwagen des auswechselbaren Moduls kann entsprechend Anspruch 23 an einer Andockstelle am Grund­ modul angedockt werden oder in eine Aufnahmebuch in das Grundmodul hineingefahren werden, wobei der Transportwagen für das auswechselbare Modul zumindest im wesentlichen stets mit diesem zusammen bleibt und bei Bedarf auch für die An­ kopplung des auswechselbaren Moduls mit dem Grundmodul ausge­ nutzt wird, beispielsweise dadurch, daß der Transportwagen über hinaus- und hineinfahrbare Räder verfügt, die zum Anhe­ ben des auswechselbaren Moduls und zum Absetzen desselben am Grundmodul genutzt werden können.
Eine bevorzugte Ausführungsform liegt vor, wenn das Grundmo­ dul als mobile Einheit ausgebildet ist, das mit oder ohne dem jeweils darauf zu montierenden auswechselbaren Modul in die Nähe von beliebigen Abnehmern verschoben werden kann, so daß nicht nur die auswechselbaren Module, sondern auch das Grund­ modul wahlweise an verschiedenen Einsatzorten verwendet wer­ den können.
Dadurch, daß das Grundmodul alle Bauteile und Baugruppen um­ faßt, die universell verwendbar sind, wie beispielsweise die Montageplattform des Grundmoduls, der elektrische Schalt­ schrank, der verschiedene Funktionen umfaßt, die Baugruppe Pneumatik, die beispielsweise für die Transporteinrichtungen wesentlich ist, eine Beölungsanlage, Schall- und Unfallschut­ zeinrichtungen, Kettenförderer und Teilevorratsbunker, ge­ lingt es, die Grundmodule einerseits viel häufiger zu benut­ zen und andererseits die Anzahl der insgesamt vorhandenen Baugruppen dieser Art in einer Fabrik wesentlich herabzuset­ zen, wodurch die Wirtschaftlichkeit steigt. Dadurch, daß die Grundmodule elementeunabhängig sind, ist auch die Ersatz­ teillagerung und Wartung einfacher gestaltet.
Dadurch, daß die elementspezifischen Baugruppen (Sortier­ einrichtung und Transporteinrichtung) schnell gewechselt wer­ den können, wird die Wirtschaftlichkeit der erfindungsgemäßen Lösung weiter erhöht.
Die erfindungsgemäß angestrebte schnelle, rückstandslose Ent­ leerbarkeit des Elementevorratsbunkers ermöglicht ebenfalls eine schnelle Umstellung des Grundmoduls für die Verarbeitung von unterschiedlichen Elementen.
Darüber hinaus wird vorzugsweise eine automatische Anpassung der Steuerungsfunktionen des elektrischen Schaltschrankes an die Funktionsweise der jeweils eingebauten Transporteinrich­ tung sowie die Speicherung der beim Montagevorgang einzustel­ lenden Maschinenparameter vorgeschlagen. Eine automatische Anpassung dieser Art kann auch bei der pneumatischen Versor­ gung erfindungsgemäß erfolgen.
Obwohl die vorliegende Erfindung in erster Linie zur Anwen­ dung mit Verbindungselementen und automatischen Maschinen wie Pressen zum Verarbeiten der Elemente gedacht ist, kann sie auch in anderen Bereichen eingesetzt werden.
Als Elemente kommen schließlich alle Teile in Frage, die als Schuttgut geliefert und vereinzelt befördert werden können, beispielsweise mechanische Bauteile, die durch einen Automa­ ten zu einem Mechanismus zusammengebaut werden oder Knöpfe, die zu verschiedenen Nähautomaten geliefert werden müssen.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung zu ent­ nehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend näher erläutert anhand der Zeichnungen, die zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen modularen Versorgungssystems an einer Presse,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Darstellung der Vorrich­ tung der Fig. 1 an der Schnittebene II-II in Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen, modular aufgebauten Versorgungssystems unmittelbar vor der Auswechslung des auswechselbaren Moduls,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 3,
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich der Fig. 3, jedoch in einem ersten Stadium des Modulwechsels,
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem der Fig. 5, jedoch zu einem etwas späteren Zeitpunkt,
Fig. 7 eine Darstellung ähnlich der Fig. 5, jedoch in einem späteren Stadium des Modulwechsels,
Fig. 8 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 7, jedoch auch hier zu einem etwas späteren Zeit­ punkt,
Fig. 9 eine Darstellung ähnlich der Fig. 3, jedoch beim letzten Stadium des Modulwechsels,
Fig. 10 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 9,
Fig. 11 eine Seitenansicht einer Variante des erfindungsgemä­ ßen modularen Versorgungssystems kurz vor Durchfüh­ rung eines Modulwechsels,
Fig. 12 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 11,
Fig. 13 eine Darstellung entsprechend Fig. 11, jedoch zu ei­ nem späteren Zeitpunkt beim Modulwechsel,
Fig. 14 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 13,
Fig. 15 eine Darstellung entsprechend Fig. 11, jedoch nach Durchführung des Modulwechsels,
Fig. 16 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 15,
Fig. 17 eine Seitenansicht einer weiteren Variante eines er­ findungsgemäßen, modularen Versorgungssystems,
Fig. 18 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem der Fig. 17,
Fig. 19 eine Darstellung entsprechend Fig. 17, jedoch im er­ sten Stadium eines Modulwechsels,
Fig. 20 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 19,
Fig. 21 eine Darstellung entsprechend Fig. 19, jedoch zu ei­ nem späteren Zeitpunkt des Modulwechsels,
Fig. 22 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 21,
Fig. 23 eine Darstellung entsprechend Fig. 21, jedoch nach Trennung des auswechselbaren Moduls vom Grundmodul,
Fig. 24 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem gemäß Fig. 23,
Fig. 25 eine Seitenansicht ähnlich der Fig. 3, jedoch von ei­ nem weiteren erfindungsgemäßen, modularen Versor­ gungssystem,
Fig. 26 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem der Fig. 25,
Fig. 27 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 3 von einer wei­ teren Variante eines erfindungsgemäßen, modularen Versorgungssystems,
Fig. 28 eine Draufsicht auf das Versorgungssystem der Fig. 27,
Fig. 29 eine teilweise geschnittene, seitliche Darstellung einer modularen Transporteinrichtung in einer schie­ benden Ausführung,
Fig. 30 einen Querschnitt entsprechend der Schnittebene XXX-XXX der Fig. 29,
Fig. 31 einen Querschnitt durch eine modulare Transportein­ heit in einer schießenden Ausführung vor der Ankoppe­ lung der Transportleitung,
Fig. 32 eine Darstellung entsprechend Fig. 31, jedoch nach Ankoppelung der Transportleitung und unmittelbar vor dem Abschuß,
Fig. 33 eine Schnittdarstellung entsprechend der Schnittebene XXXIII-XXXIII der Fig. 31 auf der linken Seite der Mittelachse in Fig. 33, während die rechte Hälfte ei­ ne entsprechende Schnittzeichnung vom Stadium der Fig. 32 zeigt, in beiden Fällen nach Ankoppelung der Transportleitung,
Fig. 34 eine Draufsicht auf die Ausführung gemäß Fig. 31 in Pfeilrichtung XXXIV gesehen, und
Fig. 35 eine alternative Transporteinheit in magnetischer Ausführung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zunächst eine schematische Dar­ stellung eines erfindungsgemäßen Versorgungssystems 10, das hier zur Lieferung von Verbindungselementen (nicht gezeigt) an einen Abnehmer in Form einer Presse ausgelegt ist, wobei die nicht gezeigten Elemente über Leitungen 14 zu einem sich im Arbeitsbereich der Presse befindlichen Werkzeug 16 führen.
Im konkreten Beispiel sind vier solcher Leitungen 14 vorgese­ hen, die von vier nebeneinander im Versorgungssystem angeord­ neten Transporteinheiten 18 ausgehen und zu jeweiligen Setz­ köpfen 20 innerhalb der Presse führen, wobei in diesem Bei­ spiel die vier Setzköpfe 20 dem oberen Werkzeug 16 der Presse 12 zugeordnet sind. Es handelt sich bei den Leitungen 14 um biegsame Kunststoffschläuche, so daß die Positionierung des Versorgungssystems in bezug auf die Presse nicht kritisch ist. Das Versorgungssystem 10 kann beispielsweise in der ge­ strichelten Stellung 10' in Fig. 2 angeordnet werden, wodurch die entsprechend gestrichelt dargestellten Leitungen 14' über sanfte 90°-Bogen zu den einzelnen Setzköpfen 20 führen. Die Bezugszeichen 14'' deuten auf die Möglichkeit hin, die Leitun­ gen wahlweise auf der Rückseite der Presse zu zwei weiteren Setzköpfen 20'' im oberen Werkzeug 16 zu führen. Werden die zwei Leitungen 14'' gleichzeitig mit den vier Leitungen 14 bzw. 14' benutzt, so müssen zwei weitere Transporteinheiten im Versorgungssystem 10 vorhanden sein.
Fig. 1 zeigt, daß die Leitungen 14'' in verschiedener Weise auf die Rückseite der Presse geführt werden können, wobei das Beispiel in Fig. 1 zwei alternative Möglichkeiten für die Leitungen 14'' zeigt, nämlich seitlich an der Presse vorbei - wie auch in Fig. 2 dargestellt - oder aber über die Oberseite der Presse. In beiden Fällen sind geeignete Halter 22 vorge­ sehen. Das Bezugszeichen 24 deutet auf Verbinder hin, die zum Verbinden der Leitungen benutzt werden können, wenn eine Ver­ längerung über die Grundlänge hinaus notwendig ist.
Die Darstellung der Fig. 1 und 2 geben lediglich Beispiele für die Führung der Leitungen 14 an. Sie sind keineswegs als einschränkend anzusehen. Sowohl die Anzahl der jeweiligen Leitungen wie auch die Führung der einzelnen Leitungen kann im Prinzip nach Belieben gewählt werden. Die Setzköpfe 20 müssen auch nicht am oberen Werkzeug der Presse angeordnet werden. Sie können auch am unteren Werkzeug der Presse oder aber auch an einem an einer Zwischenplatte angeordneten Werk­ zeug vorgesehen werden.
Das Zuführen der Elemente vom Versorgungssystem zur Presse muß mit dem Arbeitstakt der Presse harmonieren. Zu diesem Zweck verlaufen elektrische Leitungen 26 sowie pneumatische Leitungen 28 und ggf. auch hydraulische Leitungen 30 zwischen der Presse und dem Versorgungssystem.
Der Fig. 1 ist außerdem zu entnehmen, daß das Versorgungssy­ stem eine auf Rädern 32 fahrbare Montageplattform 34 umfaßt. Auf diese Weise kann das Versorgungssystem leicht an ver­ schiedenen Stellen innerhalb eines Betriebes verschoben wer­ den, wobei die Räder ggf. mit Bremsen ausgestattet werden können, um sie in einer ausgewählten Betriebsposition gegen­ über der Presse zu halten. Auch kommen andere Arretierungs­ möglichkeiten in Frage, beispielsweise eine direkte Ver­ schraubung oder Verankerung der Plattform 34 mit dem Boden 36 des Betriebsraumes.
Es ist nicht zwingend erforderlich, daß die Plattform 34 Rä­ der aufweist. Sie könnte beispielsweise auch palettenartig ausgeführt werden, so daß eine Versetzung mittels Hubwagen oder Gabelstapler jederzeit möglich ist.
Das Bezugszeichen 38 deutet auf eine Anzeige- und Schalttafel hin, die von der Bedienung benutzt werden kann.
Der Aufbau einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen modularen Versorgungssystems wird nachfolgend näher anhand der Fig. 3 bis 10 erläutert, wobei diese Zeichnungen auch zur Erläuterung der Auswechslung des auswechselbaren Moduls dienen.
Bezugnehmend auf die Fig. 3 und 4 ist zunächst das Grund­ modul 10 der Fig. 1 zu sehen, jedoch hier um 180° verdreht gegenüber der Ausführung in Fig. 1.
In diesen Figuren sowie in allen nachfolgenden Figuren werden gleiche Bezugszeichen für gleiche Bestandteile oder Bestand­ teile mit der gleichen Funktion verwendet. Es versteht sich, daß die gesamte Beschreibung für alle Teile mit den gleichen Bezugszahlen gleichermaßen gilt, und zwar auch dann, wenn diese mit einem Strich oben oder Doppelstrich oben versehen sind, d. h. es wird auf wiederholte Beschreibung der gleichen Teile bzw. Teilen mit der gleichen Funktion bei den verschie­ denen Ausführungsformen der Wirtschaftlichkeit halber ver­ zichtet.
Das modulare Versorgungssystem 10, d. h. die modulare Versor­ gungsvorrichtung 10 der Fig. 3 ist auch hier als mobile Ein­ heit mit Rädern 32 ausgebildet, wobei die Räder auch hier an der Plattform 34 angebracht sind. Diese Plattform 34 gehört zu dem sog. Grundmodul 40. In der Darstellung der Fig. 3 be­ findet sich in der mobilen Einheit 10 zusätzlich zum Grundmo­ dul 40 ein auswechselbares Modul 42, das auf der Plattform 34 des Grundmoduls 40 montiert ist. Genauer gesagt ist die Mon­ tageplattform 34 mit Schienen 44 ausgestattet, auf denen das auswechselbare Modul 42 linear verschiebbar, jedoch in der Arbeitsposition durch Stifte (nicht gezeigt) indexiert und durch einen Schnellspannverschluß 46 mechanisch mit dem Grundmodul 40 in der erwünschten Position auf den Schienen 44 verriegelt werden kann.
Links von der mobilen Einheit 10 befindet sich ein zweites auswechselbares Modul 42', das auf in ihrer Ausbildung den Schienen entsprechenden Schienen 48 angeordnet ist, die wie­ derum auf einem Transportwagen 50 angebracht sind, wobei der Transportwagen in diesem Beispiel ebenfalls mit Rädern 52 und entsprechenden Bremseinrichtungen 54 ausgestattet ist.
Auf der der mobilen Einheit 10 zugewandten Seite des Trans­ portwagens 50 befindet sich eine Schleppkupplung 56, die bei Bewegung des Transportwagens an der Andockstelle an der mobi­ len Einheit 10 in eine entsprechende Ausnehmung in der mobi­ len Plattform 34 aufgenommen wird und ggf. durch einen Rie­ gelbolzen oder dergleichen mit dieser mobilen Plattform ver­ riegelt werden kann. In dieser Andockposition, ggf. mit Ver­ riegelung, sind die Schienen 48 mit den Schienen 44 ausge­ richtet und gehen unmittelbar ineinander über, wie beispiels­ weise durch Fig. 6 dargestellt ist.
Vor dem Anfahren des Transportwagens an die Andockstelle des Grundmoduls wird das auswechselbare Modul 42', nach Lösung der Verriegelung 58, zunächst von der mittleren Transportpo­ sition gemäß Fig. 3 nach links auf den Transportwagen 50 ver­ schoben, um auf der rechten Seite des Transportwagens 50 Platz für die Aufnahme des auszuwechselnden Moduls 42 zu schaffen.
Fig. 6 zeigt den Transportwagen an der Andockstelle angedockt unmittelbar vor der Auswechslung des auswechselbaren Moduls 42. Vor Auswechslung dieses Moduls müssen ein Vielfachstecker 60 für die Pneumatik und ein Vielfachstecker 62 für die Elek­ trik vom auswechselbaren Modul 42 getrennt werden. Nach Lö­ sung des mechanischen Schnellverschlusses 46 kann das aus­ wechselbare Modul 42 in Pfeilrichtung 64 nach links auf die rechte Seite des Transportwagens 50 verschoben werden, wozu die ausgerichteten Schienen 48 und 44 dienen.
Nachdem das auszuwechselnde Modul 42 und das neu in die Mo­ bileinheit einzusetzende auswechselbare Modul 42' beide auf dem Transportwagen 50 vorliegen, wird die Kupplung 56 des Transportwagens von der mobilen Einheit 10 gelöst. Der gelö­ ste Zustand ist wiederum in Fig. 7 dargestellt.
Der Transportwagen kann nunmehr von der mobilen Einheit 10 weggefahren, umgedreht und wieder auf die mobile Einheit 10 zu gefahren werden, was schematisch durch den Doppelpfeil 66 und den Pfeil 68 in Fig. 8 dargestellt ist. Nach dieser Bewe­ gung befindet sich das auszuwechselnde Modul 42 auf der lin­ ken Seite des Transportwagens 50 in Fig. 8, während das ein­ zuwechselnde Modul 42' nunmehr unmittelbar vor der mobilen Einheit 10 liegt.
Der Transportwagen 50 wird nunmehr wieder an der Andockstelle an die mobile Einheit 10 herangefahren und das einzuwechseln­ de Modul 42' ggf. nach Verriegelung des Transportwagens 50 an der mobilen Einheit 10 von den Schienen 48 auf die damit aus­ gerichteten Schienen 44 der mobilen Einheit verschoben, bis es an die Indexstifte (nicht gezeigt) anstößt und ein mecha­ nischer Schnellverschluß 46 zur mechanischen Verriegelung des neuen auswechselbaren Moduls 42' einschnappt oder verriegelt wird, um das auswechselbare Modul 42' unverrückbar mit der mobilen Einheit 10 zu koppeln. Es können nunmehr der Viel­ fachstecker 60 für die Pneumatik und der Vielfachstecker 62 für die Elektronik mit dem neuen auswechselbaren Modul 42' gekoppelt werden. Es ergibt sich nach Entfernung des Trans­ portwagens nach links und nach dem Verrücken des ausgewech­ selten Moduls 42 in die Mitte des Transportwagens wieder der Zustand gemäß Fig. 3.
Anstatt den Transportwagen 50 entsprechend dem Pfeil 68 umzu­ drehen ist es durchaus denkbar, die Schienen 48 des Trans­ portwagens 50 auf einen Drehtisch (nicht gezeigt) zu montie­ ren, der dann drehbar um eine in etwa in der Mitte des Trans­ portwagens 50 angeordnete senkrechte Drehachse anzuordnen wä­ re, so daß nur eine geringfügige Entfernung des Transportwa­ gens von der mobilen Einheit erforderlich ist, um den Dreh­ tisch zu drehen, was ebenfalls schematisch durch den Pfeil 68 dargestellt ist. Die Entfernung des Transportwagens von der mobilen Einheit muß nur ausreichen, um die Drehbarkeit des Drehtisches sicherzustellen, ohne daß die Module an der mobi­ len Einheit anstoßen.
In den Darstellen der Fig. 3 bis 10 besteht das auswech­ selbare Modul 42 wie auch das einzuwechselnde Modul 42' aus vier nebeneinander angeordneten, gleichartigen Sortiereinhei­ ten 70 bzw. 70', die an jeweiligen Transporteinheiten 72 bzw. 72' angekoppelt sind und nach Formmerkmalen und/oder Schwer­ punkt sortierten Elementen den jeweiligen Transporteinheiten 72 bzw. 72' zuführen.
Die genaue Ausbildung der jeweiligen Sortiereinheiten 70 bzw. 70' und der jeweiligen Transporteinheiten 72 bzw. 72' ist nicht von besonderer Bedeutung. Diese Bauteile können ent­ sprechend den bisher bekannten, für den gleichen Zweck be­ nutzten Bauteilen, ausgebildet werden, vorausgesetzt, sie lassen sich in einer Mehrfachanordnung platzsparend nebenein­ ander anordnen, so wie bei den jeweils vier Einheiten, die in den Fig. 3 bis 10 dargestellt sind. Der Vollständigkeit halber werden Beispiele für schießend und schiebend arbeiten­ de Transporteinheiten später mit Bezug auf die Fig. 25 bis 35 beschrieben.
Obwohl in den Fig. 3 bis 10 vier gleichartige Sortierein­ heiten 70 bzw. 70' und vier gleichartige Transporteinheiten 72 bzw. 72' gezeigt sind, so daß man annehmen kann, daß sie für vier gleiche Elemente oder gleichartige Elemente in ver­ schiedenen Größen verwendet werden können, ist die Modulari­ tät der vorliegenden Erfindung so gewählt, daß bei der hier gezeigten Ausführungsform die vier Sortier- und Transportein­ heiten nach Belieben gewählt werden können, um bis zu vier Elemente von einer gesamten Elementenpalette dem jeweiligen Abnehmer zuzuschicken.
Beispielsweise wird in der Darstellung der Fig. 26 eine vierfache Anordnung gezeigt mit zwei Bahnen für eine schie­ bende Förderung von Muttern durch Transporteinheiten 72 wie bisher beschrieben und zwei Bahnen für einen schießenden Transport von Bolzen mittels schießender Transporteinheiten 72''. Das heißt, es sind insgesamt vier ebenfalls modular aus­ gebildete Transporteinheiten 72 bzw. 72'' in vier Bahnen ne­ beneinander angeordnet.
Es soll auch zum Ausdruck gebracht werden, daß die Erfindung nicht auf die Anwendung von vier Bahnen bzw. Transporteinhei­ ten beschränkt ist. Es kann im Prinzip eine beliebige Zahl von Bahnen vorgesehen werden, wobei zwei bis sechs Bahnen vernünftig erscheinen. Es kann aber auch ein Gerät mit nur einer Transporteinheit ausgestattet werden. Das modulare Kon­ zept ermöglicht es, die mobile Plattform 43 des auswechselba­ ren Moduls 42 bzw. 42' nach Belieben mit unterschiedlich mo­ dular ausgebildeten Sortier- und Transporteinheiten 70, 70' bzw. 72, 72', 72'' auszustatten.
In den Fig. 3 bis 10 sieht man außerdem die Anschlüsse 74, 74' für die Leitungen 14 bzw. 14' bzw. 14'' der Fig. 1 und 2. Diese Leitungen werden üblicherweise über Schnellschluß­ kupplungen mit den jeweiligen Anschlüssen 74 bzw. 74' gekop­ pelt, was natürlich eine Voraussetzung dafür ist, die jewei­ ligen Elemente zum Abnehmer zuzuführen.
Das Grundmodul 40 der Fig. 3 umfaßt eine Fördereinrichtung 76, die zur Förderung der Elemente von einer Vorratskammer 78 zu den Sortiereinheiten 70 dient. Es bestehen verschiedene Möglichkeiten für die Auslegung dieser Fördereinrichtung.
Werden zu allen Sortier- und Transporteinheiten die gleichen Elemente geliefert, so kann mit einer Fördereinrichtung 76 - in den Fig. 3 bis 10 als Kettenförderer dargestellt - ge­ arbeitet werden, die aus einem Vorratsbunker 78 die Elemente heraushebt und diese zu den den Sortiereinheiten zugeordneten Sortierschikanen zuführt, von wo all die Elemente, die nicht in der Transportlage ausgerichtet sind, über die Rutsche 79 in den Vorratsbunker zurückfallen.
Fig. 3 ist beispielsweise auch zu entnehmen, daß die Elemen­ te über eine bei 84 angelenkte Einfüllklappe 80 und eine Rut­ sche 82 in den Vorratsbunker 78 eingefüllt werden können, wo­ für es notwendig ist, die Klappe 80 erst zu öffnen.
In der unteren schrägen Wand 86 des Vorratsbunkers 78 befin­ det sich ebenfalls eine Klappe 88, die in die Stelle 88' her­ ausgeklappt werden kann, um den Vorratsbunker 78 vollständig zu entleeren. Dabei fallen die noch im Vorratsbunker 78 sich befindlichen Elemente in einen unterhalb der mobilen Platt­ form 34 angeordneten Kasten 90. Bei geöffneter Klappe 80 ist es möglich, die vollständige Entleerung des Vorratsbunkers 78 zu kontrollieren. Dies wäre üblicherweise bei einem Modul­ wechsel des auswechselbaren Moduls 42 vorzunehmen, da übli­ cherweise das auszuwechselnde Modul 42 nur dann ausgewechselt wird, wenn der Abnehmer zur Verwendung mit anderen Elementen oder anderen Elementgrößen oder mit einer anderen Bestückung von Elementen umgerüstet werden soll.
Es ist ebenfalls möglich, mit lediglich einem Vorratsbunker zu arbeiten, wenn verschiedenartige Elemente verarbeitet wer­ den sollen. In diesem Falle werden die verschiedenen Elemente als Gemisch in den Vorratsbunker 78 gegeben und die Sortie­ rung erfolgt automatisch über die den jeweiligen Bahnen bzw. den jeweiligen Transporteinheiten 72, 72', 72'' zugeordneten Sortiereinheiten 70 bzw. 70'.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Vorratskammer 78 mit einer Anzahl von Vorratskammern (nicht gezeigt) zu verse­ hen, die der Anzahl der vorgesehenen Sortiereinheiten und Bahnen entspricht. Der Kettenförderer 76 wird durch Trennste­ ge so ausgelegt, daß nur Elemente aus den jeweiligen Vorrats­ kammern den jeweiligen Sortiereinrichtungen zugeführt werden. Auch bei dieser Anordnung erfolgt eine Sortierung durch die Sortiereinheiten, jedoch hier nur so, daß ausschließlich Ele­ mente, die die richtige Transportlage aufweisen, zu den Transporteinheiten weiter geführt werden. Sollte ein Element trotz dieser Unterteilung in Vorratskammern nicht sortenrein zu der jeweils zugeordneten Sortiereinheit gelangen, wird es dennoch von der Sortiereinheit aussortiert, vorausgesetzt, die Sortiereinheiten sind so ausgelegt, daß sie lediglich die die richtige Form, Größe und Transportlage aufweisenden Ele­ mente durchlassen. Wenn getrennte Vorratskammern vorgesehen sind, werden vorzugsweise die Sortiereinheiten so ausgelegt, daß Elemente, die nicht durchgelassen werden, beispielsweise weil sie die falsche Lage aufweisen, in die jeweils vorgese­ henen Vorratskammern zurückfallen, um ein unerwünschtes Ver­ mischen der Elemente zu vermeiden.
Auch bei einer Anordnung mit mehreren Vorratskammern ist es vorteilhaft, wenn alle Vorratskammern gleichzeitig entleert werden können, beispielsweise durch eine Klappe 88, die für alle Vorratskammern gemeinsam vorgesehen ist, jedoch senk­ rechte Stege aufweist, die ein Vermischen der entleerten Ele­ mente verhindert.
An dieser Stelle soll auch zum Ausdruck gebracht werden, daß die Fördereinrichtung keinesfalls zwingend als Kettenförderer ausgebildet sein muß. Es bestehen durchaus auch andere Mög­ lichkeiten, beispielsweise die Möglichkeit, diese Einrichtung als sog. Schwingförderer 76' auszubilden, wie in den Ausfüh­ rungen gemäß Fig. 27 und 28 gezeigt, oder man kann auch mit einer geneigten, drehbaren Trommel 76'' arbeiten, wie in der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 gezeigt, wobei es mit dieser Ausführung erforderlich ist, mit einem Gemisch von Elementen zu arbeiten, es sei denn alle angeschlossenen Bah­ nen für die Verarbeitung der gleichen Elemente sind vorgese­ hen. In diesem Fall enthält der Trommelförderer 76'' wiederum sortenreine Elemente.
Die mobile Einheit 10, d. h. das Grundmodul 40, ist im übrigen mit all den weiteren Bauteilen versehen, die zu dem Grundmo­ dul gehören, da sie universell verwendbar sind.
Es handelt sich hier um den elektrischen Schaltschrank mit Anzeige 38, eine Baugruppe Pneumatik 96, eine Beölungsanlage 98 sowie Schall- und Unfallschutzeinrichtungen.
Der elektrische Schaltschrank 38 umfaßt folgende Einrichtun­ gen, die nicht extra gezeigt werden, jedoch für die univer­ selle Anwendbarkeit des Grundmoduls wichtig sind. Die Be­ standteile nach der hier folgenden Liste sind jeweils an sich bekannt bei herkömmlichen Versorgungssystemen und werden hier lediglich durch entsprechende Schnittstellen so kombiniert, beziehungsweise an der Programmierung angeschlossen, daß sie für alle auswechselbaren Module 42, 42', 42'' benutzt werden können, die am Grundmodul 40 angeschlossen werden können. Es handelt sich bei den Bestandteilen des Schaltschrankes um folgende Bauteile:
  • a) Netzanschluß,
  • b) Eingabe- und Ausgabeeinheiten,
  • c) programmierbare Steuerung zur Steuerung oder Regelung von Betriebsparametern wie beispielsweise das Ein- und Aus­ schalten der Fördereinrichtung 76, 76', 76'' zur Steuerung oder Regelung der Arbeitsgeschwindigkeit der Förderein­ richtung 76, 76', 76'' zur Regelung des Druckes der Trans­ porteinheiten 72, 72', 72'' sowohl element- als auch anwen­ dungsspezifisch, zur Regelung des Versorgungsdruckes von an die Transporteinheiten, d. h. an die Leitungen 14 bzw. 14' angeschlossenen Setzköpfen 20, 20'' und des Versor­ gungsdruckes der Beölungseinrichtung 98,
  • d) eine Erkennungseinrichtung zur Erkennung der am auswech­ selbaren Modul vorhandenen und am Grundmodul angeschlosse­ nen Funktionsbaugruppen, d. h. Sortiereinheiten 70, 70' und Transporteinheiten 72, 72', 72'',
  • e) Anschlüsse an die Signale von am Grundmodul 40 oder am auswechselbaren Modul 42 bzw. 42' oder am Abnehmer 12 vor­ handenen Sensoren, wie beispielsweise Füllstandsmeßsenso­ ren am Vorratsbunker 78 des Grundmoduls und Endschalter, Endpositionssensoren an den Transporteinheiten 72, 72', 72'' und im Setzkopf 20 bzw. 20'' anlegbar sind und ggf. ei­ ne oder mehrere Anschlußleitungen 26 für die Signalüber­ tragung zwischen dem Versorgungssystem 10 und dem Abnehmer 12 und/oder vom Abnehmer 12 an das Versorgungssystem.
Darüber hinaus weist das Versorgungssystem, d. h. das Grundmo­ dul, die pneumatische Versorgung 96 auf, die einen Filter, einen Öler, einen Wasserabscheider, Ventile, Krafteinheiten sowie eine oder mehrere Anschlußeinrichtungen und ggf. eine Kompressoreinheit umfassen kann, wobei die Koppelung der pneumatischen Versorgung an das auswechselbare Modul 42, 42' bzw. 42'' über den Vielfachstecker 60 vorzugsweise erfolgt.
Zunächst wird darauf hingewiesen, daß obwohl in den meisten Betrieben Druckluft zur Verfügung steht, durchaus Situationen entstehen, bei denen die Leistungsfähigkeit des betriebseige­ nen pneumatischen Versorgungssystems ziemlich ausgeschöpft ist oder Druckschwankungen zu befürchten sind, die mit dem Betrieb des erfindungsgemäßen Versorgungssystems unvereinbar sind. Um solchen Fällen vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, das Versorgungssystem mit einer eigenen Kompressoreinheit auszustatten, die dann zum Grundmodul gehört. Andernfalls, wenn ein ausreichendes betriebseigenes Versorgungssystem vor­ gesehen ist, kann die erforderliche Druckluft von diesem Sy­ stem abgenommen werden.
Je nachdem, wie die Transporteinheiten 72, 72', 72'' ausgelegt sind und welche Elementarten und -größen zu verarbeiten sind, wird für jede Transporteinheit ein jeweiliger Druckluftbedarf ermittelt, der u. a. auch von der Länge der jeweiligen Leitung 14 bzw. 14' bzw. 14'' abhängen kann. Die einmal ermittelten Werte werden beispielsweise über die Eingabeeinheit in einen Mikroprozessor bzw. in einen Speicher im Schaltschrank einge­ geben, oder es werden vom System selbst beim Anschluß von un­ terschiedlichen auswechselbaren Modulen das jeweils ange­ schlossene auswechselbare Modul sowie die ihm zugeordneten Sortier- und/oder Transporteinheiten erkannt, wodurch automa­ tisch die erwünschten Ansteuerungen entsprechend den bisher programmierten oder gespeicherten Werten vorgenommen werden.
Auch der Vielfachstecker 60 für die Pneumatik ist vorzugswei­ se so ausgelegt, daß die pneumatische Versorgung erkennen kann, welche Aufgaben sie bei dem jeweils angeschlossenen auswechselbaren Modul zu erfüllen hat. Es können auch hier auf die entsprechenden, bisher festgelegten Druckwerte und Strömungsmengen zurückgegriffen werden. All diese Maßnahmen tragen dazu bei, daß beim Modulwechsel eine schnelle und wirtschaftliche Anpassung an die verschiedenen Gegebenheiten des eingewechselten Moduls 42, 42', 42'' erfolgt.
Das Grundmodul 40 umfaßt auch die Beölungseinrichtung 98, die entweder von der pneumatischen Versorgung 96 oder getrennt versorgt werden kann. Sinn diese Beölungseinrichtung ist, die einzelnen Elemente oder eine Anzahl davon mit einer kleinen Menge an Schmiermitteln zu versehen, so daß sie einerseits einwandfrei durch das Versorgungssystem zum Abnehmer gleiten und andererseits, um ggf. durch Schmiermittelübertragung für verbesserte Reibungsverhältnisse beim Abnehmer zu sorgen. Auch bei der Beölungsanlage können die Anforderungen element- oder anwendungsspezifisch unterschiedlich sein.
Das Grundmodul umfaßt aber auch eine Schall- und Sicherheits­ schutzeinrichtung. Der Schallschutz besteht vor allem aus ei­ ner Isolierung (nicht gezeigt), die im Bereich des Vorrats­ bunkers 78, der Fördereinrichtung 76 und der umliegenden Ge­ häuse und Blechteile vorgesehen ist, beispielsweise auch an der Klappe 80 und der Klappe 88. Hierdurch werden Betriebsge­ räusche gedämpft, so daß der Geräuschpegel des Versorgungssy­ stems in akzeptablen Grenzen gehalten werden kann. Gegebenen­ falls kann auch eine Schallisolierung um die Transporteinhei­ ten herum vorgesehen werden, da diese auch Betriebsgeräusche erzeugen.
Zu den wichtigen Sicherheitseinrichtungen gehören Kontakte, die die Inbetriebnahme des Versorgungssystems bei geöffneter Klappe 80 oder bei geöffneter Klappe 88' oder bei Fehlan­ schlüssen des auswechselbaren Moduls verhindern, oder Licht­ schranken, die die Inbetriebnahme verhindern, wenn eine Be­ triebsperson oder eine unbefugte Person in Bereiche des Ver­ sorgungssystems eingreift. Solche Sicherheitseinrichtungen sollen auch dazu dienen, den Betrieb des Versorgungssystems zu unterbrechen, wenn während des Betriebes eine Klappe unbe­ fugt geöffnet wird oder in gefährliche Bereiche des Versor­ gungssystems eingegriffen wird.
Die Erfindung wird nachfolgend näher erläutert anhand von weiteren Ausführungsbeispielen.
Die Fig. 11 bis 16 zeigen eine alternative Möglichkeit, einen Wechsel des auswechselbaren Moduls vorzunehmen. Hier ist für jedes auswechselbares Modul ein getrennter Transport­ wagen 50 vorgesehen. Fig. 11 zeigt die Situation, in der das Grundmodul 40 für die Aufnahme eines auswechselbaren Moduls 42 zur Verfügung steht. Das auswechselbare Modul 42 befindet sich auf dem jeweiligen Transportwagen 50. Bei dieser Ausfüh­ rungsform werden Schienen vermieden. Statt dessen ist die Montageplattform 34 mit konischen Zentrierdornen 35 oder an­ deren Führungseinrichtungen (Fig. 13) ausgestattet, auf die das mittels einer Hebevorrichtung (100) herantransportierte auswechselbare Modul 42' von oben abgesenkt wird. In dessen Bodenplatte 43 ist je Zentrierdorn 35 eine konische Bohrung 45 eingearbeitet, so daß eine formschlüssige Verriegelung ein horizontales Verrutschen der Baugruppe verhindert. Eine zen­ trale Befestigungsschraube 46 verhindert eine Bewegung in vertikaler Richtung. In den Fig. 11 und 12 ist der Trans­ portwagen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Grundmodul 40, d. h. zu der mobilen Einheit 10, herangefahren. Die Fig. 13 und 14 zeigen das Anheben (Pfeil 110) und den waagerechten Transport (Pfeil 112) des angehobenen einzuwechselnden Moduls 42', das anschließend entsprechend dem Pfeil 114 auf die Zen­ trierdorne 35 an der mobilen Plattform 34 der mobilen Einheit 10 bzw. des Grundmoduls 40 herabgesenkt wird. Der leere Transportwagen 50 kann dann aus dem Arbeitsbereich des Ver­ sorgungssystems entfernt werden. Bei dieser Ausführungsform ist es nicht notwendig, den Transportwagen 50 mit der mobilen Plattform 34 zu verriegeln. Es reicht aus, die Bremseinrich­ tungen 54 des Transportwagens 50 und 33 der mobilen Plattform 34 zu betätigen.
Die Fig. 15 und 16 zeigen die Lage nach der Absenkung des auswechselbaren Moduls 42' auf die Plattform 34 der mobilen Einheit und nach dem Einstecken des vielfachen pneumatischen Steckers 60 und des vielfachen elektrischen Steckers 62.
Die Fig. 17 bis 24 zeigen eine dritte Ausführungsvariante, bei der die Montageplattform 34 mit einer rechteckigen Aus­ sparung oder Aufnahmebucht 112 versehen ist, in die das auf einem separaten Transportwagen 50 montierte auswechselbare Modul hineingeschoben wird. Das Fahrgestell 53 des separaten Transportwagens 50 ist mit einer einzieh- und ausfahrbaren Plattform 51 (siehe Fig. 14) ausgestattet, so daß diese von einer erhöhten Transportlage auf das Niveau der Montageplatt­ form 34 des Grundmoduls 40 abgesenkt werden kann. Dabei wird eine horizontale Fixierung wie bei der Ausführung gemäß Fig. 11 bis 16 vorgenommen, d. h. vorzugsweise über konische Zentrierdorne 35 und Bohrungen 45, wobei die Absicherung in der vertikalen Richtung auch hier über eine Befestigungs­ schraube 46 oder über einen Schnellspannverschluß erfolgen kann.
Das Anheben und Absenken der Plattform 51 des auswechselbaren Moduls kann hier in verschiedener Art und Weise erfolgen. Bei der dargestellten Anordnung ist die Plattform 51 über Sche­ rengelenke 104 mit dem Fahrgestell 53 des Transportwagens 50 verbunden, so daß bei Betätigung der Scherengelenke bei­ spielsweise mittels einer Spindel die Schenkel des Scherenge­ lenkes zueinander verschiedene Winkel annehmen, wodurch un­ terschiedliche Höhen der Plattform 51 erreicht werden können, ähnlich wie bei einem scherenartigen Wagenheber.
Alternativ hierzu können die Räder selbst gegenüber dem Fahr­ gestell 53 in ihrer Lage verstellt werden, was aber hier nicht gezeigt ist.
Bei dieser Ausführungsform verbleibt das auswechselbare Modul mit dem Transportwagen 50 zusammen, so daß eine relativ ein­ fache Ausgestaltung des Transportwagens möglich ist trotz der vorhandenen Möglichkeit des Anhebens und Absenkens der Platt­ form 51. Es wäre auch denkbar, die Ausführung gemäß Fig. 17 bis 24 so zu modifizieren, daß keine Anhebung oder Absen­ kung des auswechselbaren Moduls vorgenommen wird, sondern le­ diglich eine mechanische Verrastung des Transportwagens mit der mobilen Plattform 34 des Grundmoduls 40 nach dem Einfah­ ren in die Aufnahmebucht 112.
Der Funktionsablauf bei dieser Ausführungsform ist wie folgt: Wie in den Fig. 17 und 18 gezeigt befindet sich der aus zu­ tauschende Transportwagen 50 mit Sortier- und Transportein­ heiten 70 bzw. 72 in einer durch die Zentrierdorne 35 defi­ nierten Lagen auf dem Grundmodul 40. Zusätzlich wird der Transportwagen 50 mittels der Schraubenverbindung oder Schnellspanneinrichtung 46 befestigt.
In den Fig. 19 und 20 wird der Transportwagen 50 nach dem Lösen der Schraubenverbindung bzw. Schnellspanneinrichtung durch Ausfahren der Plattform 51 so weit angehoben, daß der Transportwagen nicht mehr über die Zentrierdorne 35 fixiert ist.
Wie in den Fig. 21 und 22 gezeigt, kann der Transportwagen nun aus dem Grundmodul herausgefahren werden.
Die Fig. 23 und 24 zeigen, daß der Transportwagen mit den zuletzt verwendeten Sortier- und Transporteinheiten vom Sor­ tier- und Fördergerät getrennt und durch einen anderen Trans­ portwagen 50 mit dem als nächstes zu verwendeten Sortier- und Transporteinheiten ersetzt wird.
Wie bereits vorher angedeutet, zeigen die Fig. 25 und 26 eine Variante des modularen Versorgungssystems 10, mit hier je zwei Bahnen für schießende Förderung von Bolzenelementen und zwei Bahnen für die schiebende Förderung von Mutterele­ menten. Auch hier erfolgt der Anschluß an das Grundmodul 40 vorzugsweise über einen Vielfachstecker 60 für die Pneumatik und über einen Vielfachstecker 62 für die Elektrik. Die Ge­ staltung der Transporteinheiten 72 für die schiebende Förde­ rung ist in Fig. 29 bzw. in Fig. 30 gezeigt, während die Transporteinheit 72'' für die schießende Ausführung in den Fig. 31 bis 34 dargestellt ist.
Die Fig. 27 und 28 zeigen, daß das auswechselbare Modul auch bei Auslegung des Grundmoduls für die Versorgung von vier Leitungen 14 bzw. Bahnen mit einer kleineren Anzahl von Transporteinheiten ausgestattet werden kann, hier mit zwei Bahnen für die schießende Förderung von Bolzen mittels zweier Transporteinheiten 72'', die den Transporteinheiten 72'' der Fig. 26 entsprechen.
Unterschiedlich bei der Ausführungsform gemäß Fig. 27 und 28 ist auch die Anwendung einer anderen Fördereinrichtung 76, hier nur beispielsweise eines Schwingförderers 76' für die Anlieferung der Elemente an den den Transporteinheiten zuge­ ordneten Sortiereinheiten 70. Solche Schwingförderer sind an sich bekannt und von der Firma Profil erhältlich. Sie werden deshalb hier nicht extra beschrieben.
Bei den Ausführungsformen der Fig. 25 und 26 bzw. 27 und 28 ist die genaue Art der Übergabe des auswechselbaren Moduls an das Grundmodul nicht gezeigt. Dies kann aber nach Belieben erfolgen, beispielsweise nach einer der bisher beschriebenen Varianten, wobei hier die Anwendung von Zentrierdornen 35 entsprechend der Ausführungsform gemäß Fig. 11 bis 16 ge­ zeigt ist, d. h. es kommt hier eine Hebevorrichtung 110 zum Einsatz.
Bei der Transporteinheit für die schiebende Förderung der Mutterelemente gemäß Fig. 29 und 30 sind, wie aus Fig. 30 hervorgeht, zwei Bahnen 120, 122 nebeneinander angeordnet und mit jeweiligen Pneumatikzylindern 124 versehen.
Die von der Sortiereinheit 70 (nicht gezeigt in Fig. 29) kom­ menden Mutterelemente 130 werden in einen den Mutterelementen angepaßten Führungskanal 126 eingefüllt und rutschen unter Schwerkraft nach rechts (siehe Fig. 29). Ein Detektor 128 prüft, ob ausreichend Muttern im Führungskanal 126 vorgesehen sind. Wenn hier keine Muttern feststellbar sind, so ist dies ein Hinweis dafür, daß der Vorrat an Muttern zu Ende gegangen ist, was über die Steuerung im Schaltschrank zu der Abstel­ lung des Versorgungssystems und auch des Abnehmers führt, oder wenigstens eine Warnung an die Betriebsperson gibt, bei­ spielsweise über die Anzeige 38 oder als akustisches Signal oder als Blinklichtsignal, daß der Vorrat aufgefüllt werden muß.
Um die Mutterelemente 130 weiter zu transportieren in die Leitung 14 und zum Abnehmer, greift ein schwenkbar angeordne­ ter Finger 132 in die Bohrung eines Mutterelementes 130 ein. Der Finger 132 ist in einem Schlitten 134 um die Achse 136 schwenkbar angelenkt. Der Schlitten wird von der Kolbenstange 138 des Pneumatikzylinders 124 nach rechts geschoben, und zwar über eine Hublänge, die mehrere Elemente umfaßt und durch die Anschläge 140 und 142 begrenzt ist. Der Zylinder 124 und die pneumatische Versorgung 96 bestimmen den Druck, gesteuert vom Schaltschrank 38, der den schwenkbaren Finger 132 auf die Mutterelemente ausübt. Die Leitung 14 ist voll mit solchen Mutterelementen. Sie werden vom Setzkopf 20 bzw. 20'' in der Presse vereinzelt übernommen, wodurch der Finger 132 um eine Weglänge vorgeschoben wird, die dem maximalen Durchmesser des Elementes entspricht. Erreicht der Schlitten den Anschlag 142, so wird dies beispielsweise durch den Druckanstieg ermittelt und führt zu einer Umsteuerung des Pneumatikzylinders 124, wodurch sich das Fingerelement 132 um die Drehachse 136 entgegen der Kraft einer Feder 144 dreht. Der Schlitten 134 kann dann bis zum Anschlag 140 zurückgezo­ gen werden, wodurch der Hydraulikzylinder noch einmal umge­ steuert wird. Aufgrund der Wirkung der Feder greift die Spit­ ze des Fingerelementes 132 erneut in die Bohrung eines Mutte­ relementes hinein und es werden weitere Mutterelemente nach rechts verschoben. Die zwei nebeneinander angeordneten Bahnen 120, 122 arbeiten vollkommen unabhängig voneinander.
Die Transporteinheit 72'' für schießenden Transport ist in den Fig. 31 bis 34 gezeigt und wird üblicherweise mit Bol­ zenelementen 150 verwendet.
Wie in Fig. 31 ersichtlich kommen die Bolzenelemente 150 in Pfeilrichtung 151 von der entsprechenden Sortiereinheit 72'' in der erwünschten Transportlage an und werden dabei von ei­ nem Führungskanal 152 entsprechend geführt. Im Abschußkopf 154 der Transporteinheit ist lediglich Platz für ein Bol­ zenelement 150 vorgesehen. Das heißt, der Arbeitskopf 154 ist an den Abmessungen der Bolzenelemente 150 angepaßt. Wenn das vordere Bolzenelement 150 die Lage gemäß Fig. 31 erreicht hat, was durch den Detektor 153 ermittelt wird, so wird durch pneumatischen Druck die verschiebbar im Schießkopf 154 vorge­ sehene Hülse 156 angehoben, so daß der Schaftteil des Bol­ zenelementes 150 in der Hülse zu liegen kommt. In der ober­ sten Stelle der verschiebbaren Hülse 156, die in den Fig. 32 und 33 gezeigt ist, verläßt diese eine Führungsnadel 158, wodurch sich eine Durchstrompassage 160 öffnet. Der in der Druckkammer 162 herrschende Luftdruck kann nunmehr in die Hülse 156 hineinströmen und schießt wie in einem Luftgewehr das Bolzenelement 150 in Pfeilrichtung 164 in die angeschlos­ sene Leitung 14 hinein. Auch hier dient ein Sensor 128 der Feststellung, ob ausreichend Bolzenelemente 150 vorgesehen sind. In dieser Ausführungsform ragt ein schwenkbar angeord­ neter Finger 164 unter der Wirkung der Feder 168 in den obe­ ren Teil des Schießkopfes 154 hinein und verhindert den Ab­ schuß eines Bolzenelementes bei nicht vorhandener Leitung 14. Beim Einsetzen des Leitungsendes 170 wird der Finger 164 ent­ gegen der Kraft der Feder von dem Stift 172 aus der Bohrung 174 geschwenkt. Ein federbelasteter Indexstift 176 greift in eine Nut am Leitungsende 170 hinein und verriegelt auf diese Weise die Verbindung zwischen Abschußkopf 154 und Leitungsen­ de 154. Zum Einsetzen des Leitungsendes 170 und zum Lösen der Verbindung muß der Kopf 178 des Indexstiftes nach außen gezo­ gen werden.
Schließlich zeigt Fig. 35 eine alternative Transporteinheit, die hier als magnetische Transporteinrichtung ausgelegt ist.
Die Elemente, die hier ebenfalls als Mutterelemente 130 dar­ gestellt sind, kommen von der zugeordneten Sortiereinheit 70 bzw. 70' über den entsprechend gestalteten Führungskanal 180 in den unteren Umfangsbereich eines sich drehenden Magnetra­ des 182, das die Mutterelemente anzieht und diese in der Drehrichtung 184 des Magnetrades 182 mitnimmt, bis sie einen Abweiser 186 erreichen. Am Abweiser gelangen die Mutterele­ mente in einen weiteren Führungskanal 188 und von diesem in eine an den Abnehmer führende Leitung 14. Das heißt, die Mut­ terelemente 130 werden weiter in Pfeilrichtung 190 und die Leitung 14 transportiert. Die Einrichtung 192 stellt eine Schnellschlußkupplung für die Leitung 14 dar.

Claims (29)

1. Versorgungssystem (10) zur Lieferung von Elementen (130, 150) an einen oder mehrere Abnehmer (12) mit einer För­ dereinrichtung (36, 36', 36''), die die Elemente aus ei­ ner Vorratsmenge (78) zu einer nur eine vorgegebene Lage aufweisende Elemente durchlassenden Sortiereinrichtung (70, 70') zuführt und mit einer Transporteinrichtung (72, 72', 72''), die die lagerichtig sortierten Elemente (130, 150) zu dem Abnehmer (12) transportiert, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (76, 76', 76'') Teil eines Grundmoduls (40) bildet, während die Sor­ tiereinrichtung (70, 70') und die Transporteinrichtung (72, 72', 72'') zu einem auswechselbaren Modul gehören.
2. Versorgungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Grundmodul (40) zur Handhabung von mehreren verschiedenen Elementen (130, 150) ausgelegt ist.
3. Versorgungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Elemente (130, 150) sortenrein in jeweilige Vorratskammern des Grundmoduls (40) einfüllbar sind.
4. Versorgungssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Elemente (130, 150) als Gemisch in eine Vorratskammer (78) oder in mehrere Vor­ ratskammern des Grundmoduls (40) einfüllbar sind.
5. Versorgungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fördereinrichtung (76) entweder für die Be­ förderung von Elementen (130, 150) aus allen Vorratskam­ mern des Grundmoduls (40) gleichzeitig oder als jeweili­ ge Fördereinheiten für jede Vorratskammer einzeln ausge­ legt ist.
6. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundmodul (40) zu­ sätzlich zur Fördereinrichtung der Vorratskammer oder der Vorratskammern eine mobile Montageplattform (34) aufweist.
7. Versorgungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß Funktionseinrichtungen, die elementunabhängig ausgelegt sind, wie beispielsweise ein elektrischer Schaltschrank (38) mit Anzeigegerät, eine pneumatische Versorgung (96), eine Beölungseinrichtung (98) und/oder Schall- und/oder Sicherheitsschutzeinrichtungen dem Grundmodul (40) zugeordnet sind und vorzugsweise direkt oder indirekt auf der mobilen Montageplattform (34) be­ festigt sind.
8. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschrank min­ destens einige der folgenden Bauteile umfaßt bzw. einige der folgenden Funktionen durchführt:
  • a) Netzanschluß,
  • b) Eingabe- und Ausgabeeinheiten,
  • c) programmierbare Steuerung zur Steuerung oder Rege­ lung von Betriebsparametern, wie beispielsweise das Ein- und Ausschalten der Fördereinrichtung (76, 76', 76''), zur Steuerung oder Regelung der Arbeits­ geschwindigkeit der Fördereinrichtung (76, 76', 76''), zur Regelung des Druckes der Transportein­ richtung (72, 72', 72'') sowohl elementspezifisch als auch anwendungsspezifisch zur Regelung des Ver­ sorgungsdruckes eines evtl. an der Transportein­ richtung (72, 72', 72'') angeschlossenen Setzkopfes (20, 20'') und des Druckes einer Beölungseinrichtung (98),
  • d) eine Erkennungseinrichtung zur Erkennung der am auswechselbaren Modul (42, 42', 42'') vorhandenen und am Grundmodul (40) angeschlossenen Funktions­ baugruppen (70, 70', 72, 72', 72''),
  • e) Anschlüsse an die Signale von am Grundmodul (40) oder am auswechselbaren Modul (42, 42', 42'') oder am Abnehmer (12) vorhandenen Sensoren wie bei­ spielsweise Füllstandsmessensoren am Grundmodul (40) und Endschalter, Endpositionssensoren an der Transporteinrichtung (72, 72', 72'') und im (20, 20'') Setzkopf auslegbar sind und gegebenenfalls,
  • f) eine oder mehrere Anschlußleitungen (26, 28, 30) für die Signalübertragung zwischen dem Versorgungs­ system (10) und dem Abnehmer (12) und/oder vom Ab­ nehmer (12) an das Versorgungssystem (10).
9. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine pneumatische Ver­ sorgung (96) vorgesehen ist, die mindestens einige der nachfolgenden Bauteile umfaßt: einen Filter, einen Öler, einen Wasserabscheider, Ventile, Krafteinheiten sowie eine oder mehrere Abschlußeinrichtungen und ggf. eine Kompressoreinheit.
10. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Beölungseinrich­ tung (98) zur Beölung der Elemente (130, 150) und auch der mit diesen in Berührung gelangenden mechanischen Teile vorgesehen und dem Grundmodul (40) zugeordnet ist.
11. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schallschutzein­ richtung vorgesehen ist, beispielsweise in Form von Schallisolierung im Bereich der Fördereinrichtung (76, 76', 76'').
12. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherheitsein­ richtung vorgesehen ist in Form von Abschirmeinrichtun­ gen, die Zugang zu der Fördereinrichtung im Betrieb der­ selben verhindern, beispielsweise in Form eines Deckels (80) mit Ein- und Ausschaltkontakt, wobei die Abschir­ mung bzw. der Deckel (80) ggf. schallisolierend ausge­ führt sind.
13. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortiereinrichtung (70, 70') aus einer Sortiereinheit oder aus mehreren gleichartigen oder verschiedenen Sortiereinheiten be­ steht.
14. Versorgungssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß bei mehreren gleichartigen Sortiereinheiten (70, 70') die Fördereinrichtung (76, 76', 76'') gleichar­ tige Elemente zu allen bzw. zu allen sich in Betrieb be­ findlichen, am Grundmodul angekoppelten Sortiereinheiten (70, 70') zuteilt.
15. Versorgungssystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Transporteinrichtung (72, 72', 72'') mehrere verschiedenartige Sortiereinheiten aufweist, denen die entsprechenden verschiedenen Elemente entweder aus einer sich in einer Vorratskammer (78) befindlichen Mischung oder getrennt aus verschiedenen Vorratskammern sorten­ rein zuschickbar sind.
16. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundmodul (40) ei­ ne oder mehrere Entleerungsöffnungen umfaßt, die an der tiefsten Stelle der Vorratskammer(n) (78) liegt bzw. lie­ gen, wobei die oder jede Vorratskammer über konvergie­ rende Wände (78) eine einwandfreie Entleerung der gesam­ ten Vorratsmenge durch die oder jede Entleerungsöffnung ermöglicht.
17. Versorgungssystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die oder jede Vorratskammer (78) eine einwand­ freie visuelle optische Prüfung des entleerten Zustandes ermöglicht.
18. Versorgungssystem nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aus­ wechselbare Modul (42, 42', 42'') bzw. die auswechselba­ ren Module (42, 42', 42'') über jeweilige Schnellwechsel­ kupplungen (45, 46) mit dem Grundmodul (40) bzw. auf dessen Montageplattform (34) angebrachten Funktionsein­ richtungen (35) verbindbar ist bzw. sind und zwar im Sinne einer schnellen mechanischen Verbindung des aus­ wechselbaren Moduls (42, 42', 42'') mit dem Grundmodul (40), einer schnellen elektrischen Verbindung mit dem Schaltschrank (38) und einer schnellen pneumatischen Verbindung mit dem pneumatischen System (96) sowie ggf. einer schnellen Verbindung zu dem Beölungssystem (98).
19. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß ein Transportwagen (50) für das auswechselbare Modul (42, 42', 42'') vorgesehen ist und vorzugsweise Platz für zwei oder mehrere aus­ wechselbare Module (42, 42') aufweist.
20. Versorgungssystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß sowohl die Plattform (34) des Grundmoduls (40) wie auch der Transportwagen (50) über eine jeweilige Schieneneinrichtung (44, 48) verfügt, wodurch ein sich auf der Schieneneinrichtung (44) des Grundmoduls (40) befindliches auswechselbares Modul (42, 42', 42'') auf die Schieneneinrichtung (48) des Transportwagens (50) verschieben läßt und ein sich auf der Schieneneinrich­ tung (48) des Transportwagens befindliches auswechselba­ res Modul (42, 42', 42'') auf die Schieneneinrichtung des Grundmoduls verschieben läßt, wobei vorzugsweise eine Verriegelungseinrichtung (46) vorgesehen ist, um das sich auf der Schieneneinrichtung des Grundmoduls (40) befindliche auswechselbare Modul (42, 42', 42'') mit dem Grundmodul (40) unverrückbar zu verriegeln.
21. Versorgungssystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeich­ net, daß der Transportwagen (50) zur Aufnahme mindestens zweier auswechselbarer Module ausgelegt ist, die jeweils auf der Schieneneinrichtung (48) Platz haben, und daß sich die Schieneneinrichtung (48) entweder auf einem Drehtisch des Transportwagens befindet oder der Trans­ portwagen mittels entsprechender Räder (52) an zwei um 180° versetzt angeordneten Stellen mit dem Grundmodul ausrichtbar ist.
22. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, gekennzeichnet durch eine Hebeeinrichtung (100), wodurch ein sich auf dem Grundmodul (40) befindliches auswechselbares Modul (42, 42', 42'') vom Grundmodul (40) abhebbar und auf dem Transportwagen (50) absetzbar ist und ein sich auf dem Transportwagen (50) befindliches auswechselbares Modul (42, 42', 42'') von diesem abhebbar und auf dem Grundmodul (40) absetzbar ist, wobei vor­ zugsweise eine Ausrichtungseinrichtung (35, 45) oder Zentriereinrichtung auf mindestens dem Grundmodul (40), vorzugsweise aber auch auf dem Transportwagen (50) vor­ gesehen ist, um das auswechselbare Modul (42, 42', 42'') bei dessen Absetzung auf das Grundmodul (40) bzw. auf den Transportwagen (50) unverrückbar auf dem Grundmodul (40) bzw. dem Transportwagen (50) zu plazieren, wobei ggf. auch eine Verriegelungseinrichtung (46) vorsehbar ist.
23. Versorgungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundmodul (40) ei­ ne Aufnahmebucht (112) für das auswechselbare Modul auf­ weist, daß der Transportwagen (50) zumindest teilweise in die Aufnahmebucht (112) einfahrbar ist und das Grund­ modul (40) und/oder der Transportwagen (50) mit einer Einrichtung (104) zum Anheben bzw. Absetzen des auswech­ selbaren Moduls (42, 42', 42'') vom bzw. auf das Grundmo­ dul (40) ausgestattet ist bzw. sind.
24. Versorgungssystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Führungseinrichtung (35) auf dem Grundmo­ dul (40) vorzugsweise im Randbereich der Aufnahmebucht (112) vorgesehen ist, um das auswechselbare Modul (42, 42', 42'') bei dessen Absetzung zu zentrieren bzw. auszu­ richten.
25. Versorgungssystem nach Anspruch 23 oder 24, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Transportwagen (50) mit dem aus­ wechselbaren Modul (42, 42', 42'') eine Einheit bildet und mit diesem am Grundmodul (40) befestigbar ist, wobei die Räder (52) des Transportwagens (50) zum Absetzen und zum Anheben des auswechselbaren Moduls (42, 42', 42'') vorzugsweise anhebbar bzw. absenkbar sind.
26. Verfahren zum Betrieb eines Abnehmers (12), der von ei­ nem Versorgungssystem (10) Elemente (130, 150) erhält, wobei das Versorgungssystem (10) zur Lieferung von Ele­ menten (130, 150) an den Abnehmer eine Fördereinrichtung (76, 76', 76'') umfaßt, die die Elemente (130, 150) aus einer Vorratsmenge (78) zu einer nur eine vorgegebene Lage aufweisende Elemente durchlassenden Sortiereinrich­ tung (70, 70') zuführt und mit einer Transporteinrich­ tung (72, 72', 72'') ausgestattet ist, die die lagerich­ tig sortierten Elemente (130, 150) zu dem Abnehmer (12) transportiert, dadurch gekennzeichnet, daß bei Änderung des Bedarfs des Abnehmers (12) an Elementen (130, 150) ein die Sortiereinrichtung (70, 70') und die Transpor­ teinrichtung (72, 72', 72'') umfassendes, auswechselbares Modul (42, 42', 42'') von einem die Fördereinrichtung (72, 72', 72'') umfassenden Grundmodul (40) getrennt und aus dem Bereich des Grundmoduls (40) entfernt wird, wäh­ rend ein weiteres auswechselbares Modul (42, 42', 42''), das den geänderten Anforderungen des Abnehmers (12) an­ gepaßt ist, mit dem Grundmodul (40) über Schnellwechse­ leinrichtungen gekoppelt und in Betrieb genommen wird.
27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Module (42, 42', 42'') auf einem Transportwagen (50) vom Grundmodul (40) abtransportiert und zu diesem hin transportiert werden und daß die aus­ wechselbaren Module (42, 42', 42'') über Schienen- (44, 48) oder Rolleneinrichtungen vom Grundmodul (40) auf den Transportwagen (50) und vom Transportwagen (50) in das Grundmodul hinauf- bzw. hineinverschoben und dort ver­ riegelt werden.
28. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Module (42, 42', 42'') auf einem Transportwagen (50) zum Grundmodul (40) hin und von die­ sem abtransportiert werden, wobei das vom Grundmodul (40) zu entfernende auswechselbare Modul (42, 42', 42'') mittels einer Hebeeinrichtung (100) vom Grundmodul (40) abgehoben und auf den Transportwagen (50) gesetzt wird, und daß das in das Grundmodul (40) einzusetzende, aus­ wechselbare Modul (42, 42', 42'') gegebenenfalls nach Um­ drehung des Transportwagens (50) oder durch Drehung ei­ nes sich auf diesem befindlichen Drehtisches von der He­ beeinrichtung (100) vom Transportwagen (50) abgehoben und auf das Grundmodul (40) herabgesetzt wird.
29. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das sich auf einem Transportwagen (50) im Grundmodul (40) befindliche auswechselbare Modul (42, 42', 42'') durch Anhebung des auswechselbaren Moduls (42, 42', 42'') relativ zum Transportwagen (50) oder durch Anheben einer Plattform (51) des Transportwagens (50) mit dem auswech­ selbaren Modul (42, 42', 42''), beispielsweise mittels ausfahrbarer Räder (52) des Transportwagens (50), vom Grundmodul (40) getrennt und mit dem Transportwagen (50) aus einer Aufnahmebucht (112) des Grundmoduls entnommen wird und das weitere auswechselbare Modul (42, 42', 42'') auf einem vorzugsweise weiteren Transportwagen (50) in die Aufnahmebucht (112) des Grundmoduls (40) eingefahren wird bzw. an dieses angedockt wird.
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