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DE19709487A1 - Elektrisches Installationsgerät - Google Patents

Elektrisches Installationsgerät

Info

Publication number
DE19709487A1
DE19709487A1 DE1997109487 DE19709487A DE19709487A1 DE 19709487 A1 DE19709487 A1 DE 19709487A1 DE 1997109487 DE1997109487 DE 1997109487 DE 19709487 A DE19709487 A DE 19709487A DE 19709487 A1 DE19709487 A1 DE 19709487A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
installation device
spreaders
mounting box
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997109487
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Neumann
Andreas Dipl Ing Scheib
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Patent GmbH
Original Assignee
ABB Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Patent GmbH filed Critical ABB Patent GmbH
Priority to DE1997109487 priority Critical patent/DE19709487A1/de
Publication of DE19709487A1 publication Critical patent/DE19709487A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsgerät für die versenkte Montage in einer Wandeinbaudose, zum Beispiel in einer Montagefläche, mit einem Sockel und mit einem daran befestigten Tragring sowie mit wenigstens zwei Spreizen zur Befestigung des Installationsgerätes in der Wandeinbaudose, welche Spreizen gleichmäßig um den Sockel verteilt angeordnet sind und mittels Befestigungsele­ menten, wie Schrauben, nach außen bewegbar und gegen die Innenwand der Wandeinbaudose kraft- und formschlüssig verklemmbar sind.
Es ist allgemein bekannt, elektrische Installationsgeräte für den sogenannten Un­ terputz-(UP)-Einbau in einer Montagefläche zur Befestigung in der hierfür vorgese­ henen Wandeinbaudose mit Spreizen zu versehen, welche durch Schraubbetäti­ gung von hierfür vorgesehenen Schrauben seitlich ausgestellt werden und sich hierbei mit ihren nach außen ragenden Enden in der jeweiligen Montageöffnung verkrallen.
Bei der Erstinstallation in Gebäuden erweist sich diese Art der Befestigung zwar nach wie vor als zuverlässig, doch ist der für die Schraubbetätigung erforderliche Zeitbedarf beträchtlich. Hinzukommt, daß bei der Installation von mehreren be­ nachbarten Installationsgeräten deren Ausrichtung und Fixierung mitunter mühevoll ist und unter Umständen die Hilfe weiterer Personen erforderlich macht, um eine exakte Positionierung zu erreichen, da anderenfalls zwar geringfügige aber den­ noch nicht zulässige Lageabweichungen auftreten können.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, für ein Installationsgerät der eingangs genannten Art eine Befestigungsvorrichtung zu schaffen, welche eine einfache Handhabung und dennoch zuverlässige Befesti­ gung des Installationsgerätes in der Montagefläche beziehungsweise in der Wandeinbaudose gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 oder 2 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß einer bevorzugten Lösung der zugrundeliegenden Aufgabe sind daher als Befestigungselemente für die Spreizen sogenannte axial beaufschlagbare Schnell­ befestigungselemente mit einsinniger Rückhaltung vorgesehen, welche bei Betäti­ gung die Spreizen in deren Klemmstellung verlagern und durch Drehbetätigung lösbar sind.
Gemäß einer hierzu alternativen Lösung ist vorgesehen, daß die Spreizen an ihren zur Klemmung vorgesehenen Enden jeweils eine gekrümmte Fläche aufweisen, die selbsthemmend mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenarbeitet, und daß die Spreizen von einer Druckfeder in die Klemmstellung beaufschlagt sind und durch Betätigung der Druckfeder aus der Wandeinbaudose entnehmbar sind.
Bei beiden angesprochenen Lösungsvarianten sind die Spreizen als Winkelhebel ausgebildet, wobei deren kürzerer Schenkel mit dem Befestigungselement zusam­ menarbeitet und deren längerer Schenkel sich an die Innenwand der Wandeinbau­ dose anlegt und darin kraft- und formschlüssig verankert.
Dabei können die mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenarbeitenden Schenkel der Spreizen der Eintauchrichtung des Installationsgerätes in die Wand­ einbaudose entgegengerichtet sein, so daß sie sich einer Ausziehkraft, welche be­ strebt ist, das Installationsgerät aus der Montagefläche zu ziehen, entgegenstellen.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsvariante können die mit der Innen­ wand der Wandeinbaudose zusammenarbeitenden Schenkel der Spreizen entspre­ chend herkömmlicher Gestaltung in Eintauchrichtung des Installationsgerätes in die Wandeinbaudose ausgerichtet sein, was sich auf die Montagefreundlichkeit günstig auswirkt, als durch entsprechendes Niederdrücken des kürzeren Hebelarmes der Spreizen deren längerer Schenkel gegen die Innenwand gepreßt wird, wobei sich das Installationsgerät mit seinem Tragring in bekannter Weise an der Montagefläche abstützt.
Wie vorstehend bereits beschrieben, wird der kürzere Hebelarm der Spreizen je­ weils von einem sogenannten Schnellbefestigungselement betätigt, welches durch axiale Beaufschlagung in die Klemmstellung der Spreizen verlagert wird und so deren längerer Schenkel gegen die Innenwand preßt. Hierbei wird ausgenutzt, daß die Feststellkraft zur Betätigung der Schnellbefestigungselemente mit der Kraft zur Halterung des Installationsgerätes gleichwirkt und somit das erwünschte enge An­ liegen des zum Installationsgerät gehörigen Tragrings an der Montagefläche ge­ währleistet ist.
Hierbei ist in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung das Lösen der Spreizen durch eine Vierteldrehung der die Spreizen beaufschlagenden Schnellbe­ festigung vorgesehen, so daß auch eine nachträgliche Lagekorrektur des vormon­ tierten Installationsgerätes problemlos und ohne zeitlichen Aufwand zu bewerkstel­ ligen ist.
Bei der als alternativen Lösung ausgewiesenen Variante des erfindungsgemäßen Installationsgerätes weisen die mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusam­ menarbeitenden Schenkelflächen der Spreizen vorteilhafterweise eine parabolische Kontur auf, deren Verlauf dem Schwenkweg der Spreizen angepaßt ist und somit stets die Übertragung der zur wirksamen Fixierung in der Montageöffnung erforder­ lichen Haltekraft auf die Innenwand gewährleisten.
Entsprechend einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung können die mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenarbeitenden Schenkelflächen der Spreizen zur Verbesserung der Reibhaftung mit querlaufenden Rillen versehen sein, welche formschlüssig mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenar­ beiten, oder die Schenkelflächen der Spreizen sind mit einer Rändel- oder Kordel­ struktur entsprechend DIN 82 versehen, welche ebenfalls eine Hafterhöhung der korrespondierenden Anlageflächen bewirkt, die formschlüssig mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenarbeiten.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen sowie be­ sondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teillängsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Installationsgerät mit einer ersten Lösungsvariante für die Spreizen gemäß der Erfindung und
Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Installationsgerät mit einer zweiten Lösungsvariante für die Spreizen gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Teillängsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Unterputz-Installations­ gerät 10 dargestellt, das mit einem Sockel 12 und mit einem Tragring 14 versehen ist und in eine in einer Montagefläche 16 angeordneten hohlzylindri­ schen Wandeinbaudose 17 eingesetzt ist. Der Sockel 12 ist in an sich bekannter Weise mit dem Tragring 14 über einen Steg 18 verbunden, dessen dem Tragring 14 abgewandtes Ende 19 abgewinkelt ist. Dieses abgewinkelte Ende 19 hält bei­ spielsweise mittels eines nicht näher gezeigten Hohlniets mit Innengewinde den Sockel 12 an dem Steg 19.
Ferner ist eine Spreize 20 gemäß einer ersten Lösungsvariante der Erfindung dar­ gestellt, die in ebenfalls an sich bekannter Weise abgewinkelt ist und den Steg 19 in einer hierfür vorgesehenen Ausnehmung durchgreift, so daß sie mit ihrem länge­ ren Schenkel 22, der klauenförmig ausgebildet ist, sich gegen die Innenwand der Wandeinbaudose 17 abstützt und so das Installationsgerät 10 in seiner Lage si­ chert.
Zur Befestigung der Spreize 20 an dem Installationsgerät 10 dient ein sogenanntes als Fertigteil im Handel erhältliches Schnellbefestigungselement 24, welches eine einfache Handhabung gewährleistet, indem zur Fixierung lediglich eine axiale Be­ aufschlagung des Schnellbefestigungselementes 24 erforderlich ist, während zum Lösen des Schnellbefestigungselementes 24 eine Schraubbetätigung erforderlich ist.
Dieses Schnellbefestigungselement 24 ist ähnlich einer herkömmlichen Schraube mit einem Außengewinde versehen, welches allerdings unterschiedliche Flanken­ winkel aufweist. Die unterschiedlichen Flankenwinkel bewirken, daß das hier als Schnellschraube bezeichnete Schnellbefestigungselement 24 in Klemmrichtung vergleichsweise leicht durch das zur Aufnahme der Haltekraft vorgesehene Gegen­ gewinde, zum Beispiel in dem erwähnten Niet mit Innengewinde, durchdrückbar ist, jedoch in Gegenrichtung sperrt und nur mittels Schraubbetätigung lösbar ist.
Abhängig von der Ausgestaltung des jeweils gewählten Befestigungselements 24 kann auch bereits eine Betätigung um eine Vierteldrehung genügen, um das Lösen des Befestigungselements 24 zu erreichen.
In Fig. 2 ist ein Teillängsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Installationsgerät 11 mit einer zweiten Lösungsvariante für die Spreizen 21 gemäß der Erfindung dar­ gestellt, dessen Aufbau im wesentlichen mit dem in Fig. 1 gezeigten Installations­ gerät übereinstimmt, so daß der Sockel und der hiermit verbundene Tragring nicht näher gezeigt sind.
Abweichend von der in Fig. 1 gezeigten Variante sind jedoch die Form, die Befesti­ gung und die Betätigung der Spreize 21 vorgesehen. Gegenüber der herkömmli­ chen und auch bei der Ausführung gemäß Fig. 1 vorgesehenen Ausführungsform ist bei der Ausführungsvariante gemäß Fig. 2 die Spreize 21 zwar auch abgewin­ kelt, doch weist ihr freier Schenkel zur Öffnung der Wandeinbaudose 17. Ferner ist die Spreize 21 in einem ortsfesten Schwenkgelenk 26 angelenkt und von einer Druckfeder 28 in Sperrstellung beaufschlagt.
Ein gleichzeitig zur Betätigung der Druckfeder 28 vorgesehener Bolzen 30 dient als Wegbegrenzung für den Schwenkweg der Spreize 21 und damit auch als Begren­ zung für den Federweg der Druckfeder 28. Hierzu stützt sich der Bolzen 30, der den Sockel 13 durchgreift mit einem Ringbund 32 am Sockel 13 ab. Auf der Ge­ genseite ist der Bolzen 30 mit einem Betätigungskopf 34 versehen, der ebenfalls den Bolzendurchmesser überragt und entsprechend dem Pfeil "F" zum Lösen der Spreize betätigt wird.
Zur Übertragung der Haltekraft sind die Spreizen 21 an ihren freien Enden, die mit der Innenwand der Wandeinbaudose 17 zusammenarbeiten, mit einer gekrümmten Oberfläche versehen, die vorzugsweise einer parabolischen Kontur folgt, die an den Schwenkwinkel der Spreize 21 in bezug auf die Innenwand der Wandeinbau­ dose 17 angepaßt ist. Hierdurch ist gewährleistet, daß zwischen der federbeauf­ schlagten Spreize 21 und der Innenwand stets eine ausreichende Reibhemmung besteht, welche die Halterung des Installationsgerätes in der Montagefläche 16 sichert. Dies wird dadurch erreicht, daß aufgrund der vorgegebenen Krümmung der Anlagefläche der Spreize 21 die Innenwand stets eine Tangente bildet, so daß die von der Spreize 21 ausgehende Haltekraft senkrecht gegen die Innenwand wirkt.
An Stelle der im gezeigten Beispiel ersichtlichen Schraubendruckfeder 28 kann ebenso vorteilhaft eine Kegeldruckfeder oder aber eine Blattfeder vorgesehen sein.
Die Spreize kann, wie seither bereits aus Blech gestanzt und gebogen sein. Sie kann aber auch als Kunststofformteil ausgebildet sein, wobei in diesem Fall eine materialeigene Elastizität der Federwirkung der Druckfeder überlagert sein kann.

Claims (9)

1. Elektrisches Installationsgerät (10, 11) für die versenkte Montage in ei­ ner Wandeinbaudose (17), zum Beispiel in einer Montagefläche (16), mit einem Sockel (12, 13) und mit einem daran befestigten Tragring (14) sowie mit wenigstens zwei Spreizen (20, 21) zur Befestigung des Installationsgerätes (10, 11) in der Wandeinbaudose (17), welche Spreizen (20, 21) gleichmäßig um den Sockel (12, 13) verteilt angeordnet sind und mittels Befestigungselementen (24, 30), wie Schrauben, nach außen bewegbar und gegen die Innenwand der Wandeinbaudose (17) kraft- und formschlüssig verklemmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungselemente für die Spreizen (20) sogenannte axial beaufschlagbare Schnellbefestigungselemente (24) mit einsinniger Rückhaltung vorgesehen sind, welche bei Betätigung die Spreizen (20) in deren Klemmstellung verlagern und durch Drehbetätigung lösbar sind.
2. Installationsgerät mit den oberbegrifflichen Merkmalen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizen (21) an ihren zur Klemmung vorgese­ henen Enden jeweils eine gekrümmte Fläche aufweisen, die selbsthemmend mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusammenarbeitet, und daß die Spreizen (21) von einer Druckfeder (28) in die Klemmstellung beaufschlagt sind und durch Betätigung der Druckfeder (28) aus der Wandeinbaudose (17) entnehmbar sind.
3. Installationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizen (20, 21) als Winkelhebel ausgebildet sind, deren kürzerer Schenkel mit dem Befestigungselement (24, 30) zusammenarbeitet und deren längerer Schenkel (22, 23) mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusammenarbeitet.
4. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusammenarbei­ tenden Schenkel (22) der Spreizen (20) in Eintauchrichtung des Installationsgerä­ tes in die Wandeinbaudose ausgerichtet sind.
5. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenarbeitenden Schenkel (23) der Spreizen (21) der Eintauchrichtung des Installationsgerätes (11) in die Wandeinbaudose (17) entgegengerichtet sind.
6. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Lösen der Spreizen (20) durch eine Drehbetätigung der die Spreizen (20) beaufschlagenden Schnellbefestigung (24) um eine Vierteldrehung vorgesehen ist.
7. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusammenar­ beitenden gekrümmten Schenkelflächen der Spreizen (21) eine parabolische Kon­ tur aufweisen.
8. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusammenar­ beitenden Schenkelflächen der Spreizen (21) mit querlaufenden Rillen versehen sind, welche formschlüssig mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusam­ menarbeiten.
9. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die mit der Innenwand der Wandeinbaudose (17) zusammenar­ beitenden Schenkelflächen der Spreizen (21) mit einer Rändel- oder Kordelstruktur (entsprechend DIN 82) versehen sind, welche formschlüssig mit der Innenwand der Wandeinbaudose zusammenarbeitet.
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