DE19708282A1 - Eine ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwendende Kühlvorrichtung - Google Patents
Eine ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwendende KühlvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kühlvorrich
tung, die ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel zum
Kühlen von Halbleitervorrichtungen oder dergleichen verwen
det.
Eine Kühlvorrichtung dieser Art ist in den Japanischen
Patentoffenlegungsschriften Nr. Hei-8-29041 und Nr. Hei-8-
29042 offenbart. Die offenbarten Vorrichtungen bestehen aus
einem Kühlmittelbehälter, einem Kühler und einem Koppler,
der den Kühlmittelbehälter und den Kühler verbindet. Bei
diesen Vorrichtungen ist der Kühler aufwärts gerichtet mit
dem Koppler verbunden. Der Koppler besteht aus einem einzi
gen Körper, welcher ein komplexes und teures Werkzeug zum
Herstellen des Kopplers erfordert. Dieser Koppler kann den
Kühlmittelbehälter und den Kühler in einer Richtung, das
heißt, abwärtsgerichtet des Behälters und aufwärtsgerichtet
des Kühlers einfach verbinden. Jedoch ist es nicht einfach,
den Kühler senkrecht zu dem Kühlmittelbehälter zu verbin
den, da ein Herstellen eines Kopplers eines einzigen Kör
pers, der zwei Öffnungen zu zwei Richtungen hin aufweist,
schwierig ist.
Zwei Öffnungen des Kopplers sind in den Kühler bzw. den
Kühlmittelbehälter eingeführt und durch Verlöten verbunden.
Der Koppler, wie er in der Hei-8-29042 gezeigt ist, ist
durch Deformieren einer Platte hergestellt. Das Verfahren
eines Deformierens einer Platte in eine solche Form erfor
dert ein großes und teures Werkzeug.
Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die vor
hergehend genannten Probleme geschaffen worden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin,
einen verbesserten Koppler für eine ein siedendes und kon
densierendes Kühlmittel verwendende Kühlvorrichtung zu
schaffen, welcher einfach und wirtschaftlich hergestellt
werden kann.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht
darin, daß sie einen Koppler schafft, welcher einfach mit
einer vollkommenen Luftdichtheit an andere Teile gelötet
werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Koppler durch
Verlöten von zwei Kopplerplatten hergestellt, von denen
jede durch Stanzen einer Metallplatte, zum Beispiel einer
Aluminiumplatte, hergestellt ist. Da die Aluminiumplatte
verhältnismäßig dünn ist, kann ein Stanzwerkzeug für die
Platte verglichen mit einem Werkzeug zum Herstellen eines
Kopplers eines einzigen Körpers einfacher und mit geringe
ren Kosten hergestellt werden. Außerdem können die Werk
zeuge zum Stanzen jeweiliger zwei Platten an ihren meisten
Abschnitten in einer gemeinsamen Form hergestellt werden.
Weiterhin kann, da der Koppler aus zwei gestanzten Platten
besteht, ein Kühler einfach senkrecht mit einem Kühlmittel
behälter verbunden werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Koppler derart
mit dem Kühler verbunden, daß er einen bestimmten Luft
durchgang bzw. -kanal ausbildet. Deshalb kann Wärme in dem
Koppler ebenso zu dem Luftdurchgang abgestrahlt werden.
Dies bedeutet, daß der Koppler selbst als ein Teil des Küh
lers dient. Rippen zum Abstrahlen von Wärme sind in dem
Luftdurchgang des Kopplers vorgesehen. Dies trägt ebenso zu
einer Verringerung einer Abmessung der Kühlvorrichtung bei.
Der Kühler, der mit dem Koppler verbunden ist, besteht
aus einer Mehrzahl von Kühlerelementen, welche aufeinander
geschichtet sind. Deshalb wird ein Wärmeabstrahlungsvermö
gen einfach durch Erhöhen oder Verringern der Anzahl von
geschichteten Kühlerelementen geändert. Ebenso kann der
Kühler auf entweder einer Seite oder beiden Seiten des
Kopplers angebracht sein, da der Koppler eine plattenähn
liche Form aufweist.
Da gemäß der vorliegenden Erfindung der Koppler aus
zwei gestanzten Kopplerplatten besteht, die miteinander
verlötet sind, müssen die zwei Platten vor dem Lötverfahren
ausreichend miteinander verbunden sein, um eine Luftdicht
heit und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Deshalb werden
gemäß der vorliegenden Erfindung verschiedene Verfahren zum
Verbinden der zwei Kopplerplatten geschaffen. Ebenso werden
Verfahren zum Erhöhen einer Stärke eines verlöteten Ab
schnitts geschaffen.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer ein siedendes und
kondensierendes Kühlmittel verwendenden
Kühlvorrichtung gemäß einem ersten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer ein siedendes und
kondensierendes Kühlmittel verwendenden
Kühlvorrichtung gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine vergrößerte Vorderansicht eines in dem
ersten Ausführungsbeispiel verwendeten
Kopplers;
Fig. 4A eine Draufsicht einer in dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel verwendeten Kopplerplatte;
Fig. 4B eine Seitenansicht einer in dem ersten Aus
führungsbeispiel verwendeten Kopplerplatte;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer ein siedendes und
kondensierendes Kühlmittel verwendenden
Kühlvorrichtung gemäß einem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Vorderansicht einer ein siedendes und
kondensierendes Kühlmittel verwendenden
Kühlvorrichtung gemäß einem dritten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine teilweise vergrößerte Seitenansicht
einer in dem dritten Ausführungsbeispiel
verwendeten Kühlerrippe;
Fig. 8 eine Vorderansicht einer in dem dritten
Ausführungsbeispiel verwendeten Kühler
rippe;
Fig. 9 eine Vorderansicht einer ein siedendes und
kondensierendes Kühlmittel verwendenden
Kühlvorrichtung gemäß einem vierten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Seitenansicht einer ein siedendes und
kondensierendes Kühlmittel verwendenden
Kühlvorrichtung gemäß dem vierten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 eine teilweise vergrößerte Draufsicht der
Kopplerplatte in Fig. 4A;
Fig. 12 eine Querschnittsansicht entlang einer Li
nie XII-XII in Fig. 1 eines Verfahrens ei
nes Verbindens von Kopplerplatten;
Fig. 13 eine Teilquerschnittsansicht eines einen
Koppler und einen Kühlmittelbehälter der
ersten, zweiten und dritten Ausführungsbei
spiele verbindenden Abschnitts;
Fig. 14 eine Darstellung eines Herstellungsverfah
rens der ersten bis dritten Ausführungsbei
spiele;
Fig. 15 eine Darstellung eines anderen Herstel
lungsverfahrens der ersten bis dritten Aus
führungsbeispiele;
Fig. 16 bis 18 Querschnittsansichten anderer Ausgestaltun
gen von Fig. 12; und
Fig. 19 und 20 Querschnittsansichten anderer Ausgestaltun
gen von Fig. 13.
Es folgt die Beschreibung von bevorzugten Ausführungs
beispielen der vorliegenden Erfindung.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines ersten Aus
führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Kühlvorrichtung 1, die ein siedendes
und kondensierendes Kühlmittel zum Kühlen heißer Objekte 2
(in Fig. 2 gezeigt), wie zum Beispiel Halbleitervorrichtun
gen, verwendet, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Genauer gesagt können die heißen
Objekte 2 IGBT- bzw. Isolierschichtbipolartransistormodule
sein, die in Wechselrichterschaltungen zum Steuern einer
elektrischen Leistung von zum Beispiel elektrischen Fahr
zeugen oder anderen elektrischen Maschinen verwendet wer
den. Die heißen Objekte 2 werden durch Wärmeübertragung ge
kühlt, die durch Sieden und Kondensieren des Kühlmittels
bewirkt wird. Die Kühlvorrichtung 1 besteht aus einem Kühl
mittelbehälter 3, einem Koppler 4, einem Kühler 5 und einem
Gebläse bzw. Lüfter (in der Darstellung nicht gezeigt).
Wärmeableitungsplatten der heißen Objekte 2 sind an ei
ner Außenwand des Kühlmittelbehälters 3 angebracht, wie es
in Fig. 2 gezeigt ist. Der Kühlmittelbehälter 3 besteht aus
einem Gehäuse 6, das aus einem extrudierten Metall, wie zum
Beispiel Aluminium, und einer Endkappe 7 besteht, die ein
Bodenende des Gehäuses 6 bedeckt. In dem Gehäuse 6 sind
Dampfdurchgänge 8, ein Flüssigkeitsdurchgang 9 und ein Ru
hedurchgang 10 vorgesehen, welche durch Trennpfeiler 6a
voneinander getrennt sind. Das Kühlmittel, das in dem Kühl
mittelbehälter 3 enthalten ist, wird durch Wärme, die von
den heißen Objekten 2 abgegeben wird, zum Sieden gebracht
und verdampft und fließt in den Dampfdurchgängen 8 auf
wärts. Mehrere Dampfdurchgänge 8 sind an Stellen vorgese
hen, an denen die heißen Objekte 2 angebracht sind. Das
Kühlmittel wird in dem Kühler 5 gekühlt und verflüssigt und
fließt in dem Flüssigkeitsdurchgang 9 abwärts, welcher an
einer Stelle vorgesehen ist, die von der Stelle beabstandet
ist, an der die heißen Objekte 2 angebracht sind. Der Ruhe
durchgang 10, welcher nicht als ein Flüssigkeitsdurchgang
verwendet wird, ist an einer Stelle hergestellt, der dem
Flüssigkeitsdurchgang 9 gegenüberliegt. Alle Durchgänge 8,
9 und 10 sind an einem oberen Abschnitt des Behälters 3 of
fen, da die Trennpfeiler 6a an dem gleichen Abschnitt en
den. Auf den Trennpfeilern 6a sind Schraubenlöcher 6b zum
Anbringen der heißen Objekte 2 vorgesehen.
Die Endkappe 7 besteht aus dem gleichen Material wie
das Gehäuse 6, wie zum Beispiel Aluminium, und ist an ihrem
Bodenende an das Gehäuse 6 gelötet. Ein Verbindungsdurch
gang 11, durch welchen die Durchgänge 8, 9 und 10 miteinan
der in Verbindung stehen, ist in dem Endabschnitt 7 vorge
sehen. Das flüssige Kühlmittel, welches in dem Flüssig
keitsdurchgang 9 abwärts fließt, fährt fort, in dem Verbin
dungsdurchgang 11 zu fließen und wird zu jedem Dampfdurch
gang 8 verteilt.
Der Koppler 4 ist durch Verlöten von zwei Kopplerplat
ten 12 hergestellt, die in den Fig. 4A und 4B gezeigt
sind. Die Kopplerplatten 12 sind durch Verlöten an Umfängen
mit Ausnahme von ihren Bodenenden miteinander verbunden. An
beiden Längsenden des Kopplers 4 sind ein Verbindungsab
schnitt 13, der mit dem Dampfdurchgang 8 in Verbindung
steht, bzw. ein anderer Verbindungsabschnitt 14 vorgesehen,
der mit dem Flüssigkeitsdurchgang 9 in Verbindung steht. An
dem Bodenende des Kopplers 4 ist eine Verbindungsöffnung 15
zum Verbinden des Kopplers 4 mit dem Kühlmittelbehälter 3
ausgebildet. Die Verbindungsöffnung 15 ist luftdicht an den
Kühlmittelbehälter 3 gelötet, wie es in Fig. 2 gezeigt ist.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, ist der Innenraum des Kopp
lers 4 durch eine Teilerplatte 16 in zwei Abschnitte ge
teilt.
Die Kopplerplatte 12 weist tiefliegende Abschnitte 17
an ihren beiden Enden auf, wie es in den Fig. 4A und 4B
gezeigt ist. Löcher, um Durchgänge 18 und 19 auszubilden,
sind an den jeweiligen tiefliegenden Abschnitten 17 herge
stellt. Die tiefliegenden Abschnitte 17 auf der Koppler
platte 12 sind ovalförmig, wobei sich ihre Längsachse in
einer Vertikalrichtung befindet, und bilden die Verbin
dungsabschnitte 13 und 14 aus, wenn zwei Kopplerplatten 12
durch Verlöten verbunden sind. Das Loch für den Durchgang
18 befindet sich an einer Oberseite des ovalförmigen
tiefliegenden Abschnitts 17, während sich das Loch für den
Durchgang 19 an einer Unterseite des ovalförmigen tieflie
genden Abschnitts 17 befindet. Anders ausgedrückt befindet
sich der Durchgang 18 an einer höheren Stelle als der
Durchgang 19, wenn der Koppler 4 mit dem Kühlmittelbehälter 3
und dem Kühler 5 zusammengebaut ist.
Rippen 20 sind auf dem tiefliegenden Abschnitt 17 aus
gebildet, wobei sich eine an einer Unterseite des Durch
gangs 18 und sich die andere an einer Oberseite des Durch
gangs 19 befindet. Diese Rippen 20 dienen zum Verstärken
der tiefliegenden Abschnitte 17.
In dem Innenraum des Kopplers 4 ist eine Mehrzahl von
inneren Rippen 21 zwischen die Teilerplatte 16 und den Ab
schnitt 13 eingefügt, der mit dem Dampfdurchgang 8 in Ver
bindung steht, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Die inneren
Rippen 21 werden zum Setzen der Rippen 21 an richtige Stel
len von Rippen 22 gehalten. Die Rippen 21 sind derart ange
ordnet, daß sie zulassen, daß der Kühlmitteldampf zu dem
Durchgang 18 hin fließt, und bestimmte Spalte sind derart
zwischen Gruppen der Rippen 21 vorgesehen, daß der Kühlmit
teldampf, der von den Dampfdurchgängen 8 hochkommt, in den
Innenraum des Kopplers 4 fließen kann.
Der Kühler 5 ist ein sogenannter Typ eines ziehenden
Behältnisses. Eine Mehrzahl von Kühlerelementen 23 ist auf
einander geschichtet. Das Kühlerelement 23 besteht aus zwei
gestanzten Platten 24, die eine Form eines gedehnten Krei
ses aufweisen (vergleiche Fig. 3). Zwei Platten 24 sind
durch Verlöten an ihren Umfängen miteinander verbunden, was
einen Raum darin ausbildet. Jede Platte 24 weist an ihren
beiden Längsendabschnitten zwei Löcher auf, die
Einlaß- bzw. Auslaßkammern bilden. Der Innenraum des Kühlerelements
23 bildet einen dünnen Kühlmitteldurchgang zwischen den
Einlaß- und Auslaßkammern. Wellenförmige Rippen 25, die aus
Aluminium bestehen, sind in den dünnen Kühlmitteldurchgang
eingefügt (vergleiche Fig. 2).
Wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, ist eine
Mehrzahl von Kühlerelementen 23 auf beiden Seiten des Kopp
lers 4 aufeinander gestapelt und steht jedes Kühlerelement
23 durch die Löcher, die Einlaß- bzw. Auslaßkammern bilden,
mit einem anderen in Verbindung. Ein Abstrahlungswirkungs
grad des Kühlers 5 wird durch Anbringen der Kühlerelemente
23 auf beiden Seiten des Kopplers 4 verglichen mit dem Fall
verbessert, in dem die Kühlerelemente 23 auf einer einzigen
Seite des Kopplers 4 angebracht sind. Dies ist so, da der
Kühlmitteldampf gleichmäßiger verteilt wird.
Der Koppler 4 und der Kühler 5, der mit dem Koppler 4
verbunden ist, stehen durch die Durchgänge 18 und 19, die
auf dem Koppler 4 ausgebildet sind, und Löcher, die auf den
Kühlerelementen 23 hergestellt sind, miteinander in Verbin
dung. Deshalb ist der Kühler 5 derart auf dem Koppler 4 an
gebracht, daß sich die Einlaßkammern der Kühlerelemente 23
an einer höheren Stelle als ihre Auslaßkammern befinden
(siehe Fig. 1). Ebenso sind, wie es in den Fig. 2 und 3
gezeigt ist, Kühlerrippen 26 in den Räumen zwischen den
Kühlerelementen 23 angebracht.
Ein Gebläse zum Blasen von Luft zu dem Kühler 5 befin
det sich derart über dem Kühler, daß eine Richtung eines
Luftflusses senkrecht zu dem Kühler 5 verläuft.
Als nächstes wird nachstehend eine Funktionsweise der
Kühlvorrichtung 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung erklärt. Das Kühlmittel wird durch
Wärme, die von den heißen Objekten 2 aufgenommen wird, zum
Sieden gebracht und verdampft und der Dampf fließt durch
die Dampfdurchgänge 8 aufwärts und fließt in den Verbin
dungsabschnitt 13 des Kopplers 4. Dann fließt der Dampf von
dem Verbindungsabschnitt 13 zu der Einlaßkammer jedes Küh
lerelements 23 und wird in jedem Kühlerelement 23 zu dem
dünnen Kühlmitteldurchgang verteilt. Der Kühlmitteldampf,
der durch den dünnen Durchgang fließt, wird durch Berühren
von Innenwänden des dünnen Durchgangs und der Rippe 25
darin, welche beide durch einen Luftfluß des Gebläses ge
kühlt werden, gekühlt und verflüssigt. Das verflüssigte
Kühlmittel fließt auf der Bodenoberfläche des dünnen Durch
gangs zu der Auslaßkammer jedes Kühlerelements 23 hin. Das
flüssige Kühlmittel fließt weiter von der Auslaßkammer
durch den Verbindungsabschnitt 14 des Kopplers 4 zu dem
Flüssigkeitsdurchgang 9 des Kühlmittelbehälters 3. Das
flüssige Kühlmittel, das abwärts in den Flüssigkeitsdurch
gang 9 geflossen ist, erreicht den Verbindungsdurchgang 11
der Endkappe 7 und wird wieder den Dampfdurchgängen 8 zuge
führt. Wärme, die in dem Verfahren eines Verflüssigens des
Kühlmittels in dem Kühler 5 erzeugt wird, wird von den Wän
den des Kühlerelements 23 zu den Kühlerrippen 26 übertragen
und wird durch das Gebläse in die Luft abgestrahlt.
Nun werden nachstehend Vorzüge oder Vorteile des ersten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erklärt. Da
der Koppler 4 aus zwei gestanzten Platten besteht, ist es
auch dann einfacher, den Koppler 4 herzustellen, wenn er
eine komplexe Form aufweist. Die Stanzwerkzeuge für beide
Kopplerplatten 12 sind in den meisten Teilen gleich und
demgemäß können die Werkzeuge mit niedrigeren Kosten herge
stellt werden. Da es einen Raum zwischen dem Koppler 4 und
dem Kühler 5 gibt, kann eine Kühlluft durch den Raum flie
ßen und kann daher der Kühlmitteldampf, der durch den Kopp
ler 4 fließt, gekühlt werden. Anders ausgedrückt wirkt der
Koppler 4 ebenso als ein Teil des Kühlers 5. Deshalb kann
der Kühler 5 kleiner hergestellt werden. Weiterhin kann der
Kühler 5 einfach auf entweder einer Seite oder beiden Sei
ten des Kopplers 4 angebracht sein, da der Koppler 4 eine
plattenähnliche Form aufweist. Da die inneren Rippen 21
zwischen die zwei Kopplerplatten 12 eingefügt sind, ist die
mechanische Stärke des Kopplers 4 verbessert. Da Räume zwi
schen den Gruppen von Rippen 21 vorgesehen sind, kann der
Kühlmitteldampf, der von den Dampfdurchgängen 8 ausfließt,
ohne von den Rippen 21 gestört zu werden, gleichmäßig zu
dem Verbindungsabschnitt 13 hin fließen.
Da die Dampfdurchgänge 8 durch die Trennpfeiler 6a ge
trennt sind, kann weiterhin der Kühlmitteldampf geradeaus
fließen. Da der Kühler 5 durch Stapeln einer Mehrzahl von
Kühlerelementen 23 hergestellt ist, ist es einfach, ein Ab
strahlungswärmevermögen gemäß einem Erfordernis durch Erhö
hen oder Verringern der Anzahl von Elementen zu ändern. Da
der Verbindungsdurchgang 11 in der Endkappe 7 vorgesehen
ist, wird lediglich das flüssige Kühlmittel durch den Ver
bindungsdurchgang 11 den Dampfdurchgängen 8 zugeführt, wo
durch eine Flußbeeinflussung zwischen der Flüssigkeit und
dem Dampf vermieden wird. Da der Kühler 5 mit einer Stei
gung auf dem Koppler 4 angebracht ist, kann das flüssige
Kühlmittel einfach von der Einlaßkammer zu der Auslaßkammer
fließen.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines zweiten Aus
führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des zweiten Ausfüh
rungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. In diesem Aus
führungsbeispiel sind die Kühlerelemente 23 auf lediglich
eine einzige Seite des Kopplers 4 gestapelt. Eine Koppler
platte 12A, welche mit dem Kühler 5 verbunden ist, weist
Löcher auf, um mit dem Kühler 5 in Verbindung zu stehen,
und eine andere Kühlerplatte 12B ist geschlossen.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines dritten Aus
führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt eine Vorderansicht des dritten Ausfüh
rungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. In dem dritten
Ausführungsbeispiel sind die inneren Rippen 21, die in den
Koppler 4 eingefügt sind, nicht in Gruppen geteilt. Jedoch
sind Schlitze 21a auf der Rippe 21 ausgebildet, wie es in
den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, um Durchgänge für den
Kühlmitteldampf vorzusehen, der von den Dampfdurchgängen 8
hochkommt. Der Kühlmitteldampf kann durch die Schlitze 21a
zum dem Verbindungsabschnitt 13 gehen. Da es in diesem Aus
führungsbeispiel nicht notwendig ist, die Rippen 21 in
Gruppen zu teilen, wird ein Zusammenbau- bzw. Montagever
fahren des Kopplers 4 vereinfacht.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines vierten Aus
führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine Vorderansicht bzw.
eine Seitenansicht des vierten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel ist
der Kühler 5 im Gegensatz zu einem Anbringen des Kühlers 5
auf den Seiten des Kopplers 4 in den vorhergehenden Ausfüh
rungsbeispielen in einer aufwärtigen Richtung auf dem Kopp
ler 4 angebracht. Auch bei dieser Anordnung kann der Kopp
ler 4 aus zwei Teilen bestehen, die miteinander verbunden
sind. Der Luftflußraum 27 zwischen dem Koppler 4 und dem
Kühler 5 kann auch in diesem Fall vorgesehen sein. Die Küh
lerrippen 26 sind ähnlich in dem Luftflußraum 27 vorgese
hen, womit der Koppler 4 als ein Teil des Kühlers 5 verwen
det wird.
Als nächstes wird erklärt, wie der Koppler 4 der vor
liegenden Erfindung mit dem Kühlmittelbehälter 3 zusammen
zubauen ist. Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, wird das obere
Ende des Kühlmittelbehälters 3 in den Koppler 4 eingefügt.
Die Kopplerplatte 12, die in Fig. 4 gezeigt ist, weist zwei
Kopplungslöcher 122 zum Zusammenkoppeln von zwei Koppler
platten 12 auf. Fig. 11 zeigt eine Umgebung der Kopplungs
löcher 122 der Kopplerplatte 12, die in Fig. 4 gezeigt ist,
in einem vergrößerten Maßstab. Fig. 12 zeigt eine Quer
schnittsansicht entlang einer Linie XXI-XII in Fig. 1, die
zeigt, wie der Kühlmittelbehälter 3 in den Koppler 4 einge
fügt ist und wie zwei Kopplerplatten 12 vor einem Lötver
fahren zusammengebaut sind. Wie es in Fig. 11 gezeigt ist,
ist eine Verbindungsoberfläche 121 der Kopplerplatte 12 in
einer Flanschform darauf ausgebildet. Das Verbindungsloch
122 ist auf der Verbindungsoberfläche 121 ausgebildet. Wie
es in Fig. 12 gezeigt ist, sind zwei Kopplerplatten 12
durch Passen der Verbindungsoberflächen 121, die auf beiden
Kopplerplatten 12 hergestellt sind, zusammengebaut, wodurch
ein Raum zwischen den zwei Kopplerplatten 12 hergestellt
wird. Die zwei Kopplerplatten 12 sind durch Schrauben oder
Nieten 123, die in die Verbindungslöcher 122 eingefügt
sind, befestigt. Da die Kopplerplatte 12 aus einer Hartlöt
platte besteht, die mit einem Lotmaterial umhüllt ist,
fließt das Lot in die Verbindungslöcher 122 und auf die
Verbindungsoberfläche 121, wenn ein zusammengebauter Kopp
ler 4 in einem Ofen hartverlötet wird.
Fig. 13 zeigt einen vergrößerten Teilquerschnitt, der
eine Verbindung zwischen dem Koppler 4 und dem Kühlmittel
behälter 3 darstellt. Wie es in der Darstellung gezeigt
ist, ist ein Flansch 128 um den Außenumfang der Verbin
dungsöffnung des Kopplers 4 herum ausgebildet. Wenn die zu
sammengebaute Kühlvorrichtung in dem Ofen hartverlötet
wird, erstarrt das geschmolzene Lot 124 an dem Verbindungs
abschnitt, wie es in Fig. 13 gezeigt ist.
Nun werden unter Bezugnahme auf die Fig. 14 und 15
Beispiele von Lötverfahren in dem Hartlötofen erklärt. Nach
einem Zusammenbauen des Kühlmittelbehälters 3, des Kopplers
4 und des Kühlers 5, der aus einer Mehrzahl der Kühlerele
mente 23 besteht, wird der Kühler 5 durch Platten an seinen
beiden Enden zusammengedrückt bzw. -gepreßt. Die Platten
drücken jedes Kühlerelement 23 zum Beispiel mittels Bolzen
und Muttern zusammen, wie es in den Fig. 14 und 15 ge
zeigt ist. Dann werden die zwei Kopplerplatten 12 durch
Schrauben oder Nieten 123, die in die Verbindungslöcher 122
eingefügt sind, befestigt, wie es in Fig. 12 gezeigt ist.
Dann wird die Kühlvorrichtung in den Hartlötofen gebracht
und werden alle Teile durch Verlöten miteinander verbunden.
Nach dem Lötverfahren wird die Vorrichtung aus dem Ofen ge
nommen und werden Vorrichtungen, wie zum Beispiel die Plat
ten, Bolzen und Muttern, die zum Zusammendrücken der Vor
richtung verwendet werden, entfernt.
Da zwei Kopplerplatten 12 vor dem Lötverfahren durch
Nieten oder Schrauben 123, die in die Verbindungslöcher 122
eingefügt sind, sicher befestigt sind, werden die Verbin
dungsoberflächen der Kopplerplatten 12 sicher verlötet und
wird demgemäß eine Luftdichtheit und Zuverlässigkeit des
verbundenen Abschnitts stark verbessert.
Das Verfahren eines Verbindens der zwei Kopplerplatten
12, die in Fig. 12 gezeigt sind, kann in verschiedenen For
men abgeändert werden. Die Fig. 16, 17 und 18 zeigen ei
nige Ausgestaltungen. In Fig. 16 werden zwei Kopplerplatten
12 durch Verstemmen unter Verwendung von Verstemmungsab
schnitten 125, die auf jeder Kopplerplatte 12 ausgebildet
sind, verbunden. In Fig. 17 umgibt ein Ring 126 das Äußere
der zwei Kopplerplatten 12 zum Verbinden der zwei Koppler
platten 12. In Fig. 18 sind zwei Kopplerplatten 12 durch
Klemmen 127 aneinander befestigt. Unter Verwendung dieser
abgeänderten Verfahren eines Verbindens werden die gleichen
Ergebnisse erzielt, wie sie vorhergehend erwähnt worden
sind.
Das Verbinden des Kopplers 4 mit dem Kühlmittelbehälter
3, das in Fig. 13 gezeigt ist, kann in verschiedenen Formen
abgeändert werden. Die Fig. 19 und 20 zeigen Beispiele
von Ausgestaltungen. In Fig. 19 wird eine tiefliegende
Rippe 129 auf der Kopplerplatte 12 ausgebildet, um den
Koppler 4 fester an dem Kühlmittelbehälter 3 zu befestigen.
In Fig. 20 ist eine Aufsteckrippe 130 auf der Kopplerplatte
12 ausgebildet, um den Koppler 4 fester an dem Kühlmittel
behälter 3 zu befestigen. Unter Verwendung dieser abgeän
derten Verbindung werden die gleichen Effekte wie bei der
Verbindung erzielt, die in Fig. 13 gezeigt ist.
Gemäß der vorhergehenden Beschreibung wird eine ein
siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwendende Kühl
vorrichtung geschaffen, welche wirtschaftlich hergestellt
werden kann. Weiterhin wird eine Zuverlässigkeit eines Lö
tens verbessert. Ein Kühlmittelbehälter, auf welchem zu
kühlende heiße Objekte angebracht sind, ist mit einem Küh
ler zum Kondensieren des verdampften Kühlmittels durch ei
nen Koppler verbunden, der aus zwei Platten besteht, die
durch Verlöten miteinander verbunden sind. Der Koppler, der
den Behälter und den Kühler verbindet, kann auch dann ein
fach und wirtschaftlich hergestellt werden, wenn er eine
komplexe Form aufweist, da der Koppler aus zwei gestanzten
Platten besteht. Um die zwei Platten durch ein Lötverfahren
miteinander zu verbinden, ist es notwendig, eine Luftdicht
heit und eine hohe Zuverlässigkeit sicherzustellen. Verbes
serte Gestaltungen des Kopplers und wirksame Verfahren ei
nes Befestigens der zwei Platten werden gemäß der vorlie
genden Erfindung geschaffen.
Claims (17)
1. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung zum Kühlen heißer Objekte (2),
die aufweist:
einen darin das siedende und kondensierende Kühlmittel enthaltenden Kühlmittelbehälter (3), auf welchem die zu kühlenden heißen Objekte (2) angebracht sind, wobei das Kühlmittel durch Wärme verdampft wird, die von den hei ßen Objekten (2) aufgenommen wird;
einen Kühler (5) zum Aufnehmen des verdampften Kühlmit tels, der das verdampfte Kühlmittel durch Abstrahlen von Wärme nach außen kondensiert; und
einen Koppler (4), der den Kühlmittelbehälter (3) und den Kühler (5) verbindet, wobei der Koppler (4) zwei Kopplerplatten (12) aufweist, die durch Verlöten mit einander verbunden sind.
einen darin das siedende und kondensierende Kühlmittel enthaltenden Kühlmittelbehälter (3), auf welchem die zu kühlenden heißen Objekte (2) angebracht sind, wobei das Kühlmittel durch Wärme verdampft wird, die von den hei ßen Objekten (2) aufgenommen wird;
einen Kühler (5) zum Aufnehmen des verdampften Kühlmit tels, der das verdampfte Kühlmittel durch Abstrahlen von Wärme nach außen kondensiert; und
einen Koppler (4), der den Kühlmittelbehälter (3) und den Kühler (5) verbindet, wobei der Koppler (4) zwei Kopplerplatten (12) aufweist, die durch Verlöten mit einander verbunden sind.
2. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Kühlluftdurchgang (27) zwischen dem
Kühler (5) und dem Koppler (4) vorgesehen ist.
3. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß Kühlerrippen (26) in dem Kühlluftdurch
gang (27) angebracht sind.
4. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kühler (5) auf mindestens einer Seite
des Kopplers (4) angebracht ist.
5. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kühler (5) aufwärtsgerichtet auf dem
Koppler (4) angebracht ist.
6. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kühler (5) aus einer Mehrzahl von
Kühlerelementen (23) besteht, die aus Platten (24) be
stehen, die derart miteinander verbunden sind, daß sie
einen Raum darin ausbilden, wobei die Kühlerelemente
(23) aufeinander gestapelt und miteinander verbunden
sind.
7. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
der Kühlmittelbehälter (3) Dampfdurchgänge (8), in wel che das durch die Wärme von den heißen Objekten (2) verdampfte Kühlmittel fließt, einen Flüssigkeitsdurch gang (9), in welchen das in dem Kühler (5) kondensierte Kühlmittel fließt, und einen Verbindungsdurchgang (11) aufweist, der die Dampfdurchgänge (8) und den Flüssig keitsdurchgang (9) verbindet, und
der Koppler (4) einen Abschnitt (13), der mit den Dampfdurchgängen (8) und dem Kühler (5) in Verbindung steht, einen anderen Abschnitt (14), der mit dem Flüs sigkeitsdurchgang (9) und dem Kühler (5) in Verbindung steht, eine Teilerplatte (16), die die zwei Verbin dungsabschnitte (13, 14) teilt, und innere Rippen (21) beinhaltet, die in einen Raum zwischen dem ersteren Verbindungsabschnitt (13) und der Teilerplatte (16) eingefügt sind.
der Kühlmittelbehälter (3) Dampfdurchgänge (8), in wel che das durch die Wärme von den heißen Objekten (2) verdampfte Kühlmittel fließt, einen Flüssigkeitsdurch gang (9), in welchen das in dem Kühler (5) kondensierte Kühlmittel fließt, und einen Verbindungsdurchgang (11) aufweist, der die Dampfdurchgänge (8) und den Flüssig keitsdurchgang (9) verbindet, und
der Koppler (4) einen Abschnitt (13), der mit den Dampfdurchgängen (8) und dem Kühler (5) in Verbindung steht, einen anderen Abschnitt (14), der mit dem Flüs sigkeitsdurchgang (9) und dem Kühler (5) in Verbindung steht, eine Teilerplatte (16), die die zwei Verbin dungsabschnitte (13, 14) teilt, und innere Rippen (21) beinhaltet, die in einen Raum zwischen dem ersteren Verbindungsabschnitt (13) und der Teilerplatte (16) eingefügt sind.
8. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die inneren Rippen (21) in einer Richtung
eingefügt sind, die zuläßt, daß das Kühlmittel zwischen
der Teilerplatte (16) und dem ersteren Verbindungsab
schnitt (13) fließt.
9. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die inneren Rippen (21), die in den Kopp
ler (4) eingefügt sind, in Gruppen mit einem sich da
zwischen befindenden Raum geteilt sind.
10. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß Schlitze (21a) derart auf den inneren
Rippen (21) ausgebildet sind, daß das verdampfte Kühl
mittel durch die Schlitze (21a) gehen kann.
11. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kühler (5) auf beiden Seiten des
Kopplers (4) mit einem Winkel bezüglich einer Horizon
tallinie angebracht ist, so daß das kondensierte Kühl
mittel durch den Kühler (5) zu der Seite des Flüssig
keitsdurchgangs (9) hin nach unten fließt.
12. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Einrichtung zum Verbinden der zwei
Kopplerplatten (12) vorgesehen ist.
13. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung Löcher (122),
die auf den Kopplerplatten (12) ausgebildet sind, und
eine Befestigungseinrichtung (123) beinhaltet, die in
die Löcher (122) eingefügt ist.
14. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung Verstemmungs
abschnitte (125) beinhaltet, die auf den Kopplerplatten
(12) ausgebildet sind.
15. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung einen Ring
(126) beinhaltet, der die Kopplerplatten (12) umgibt.
16. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung Klemmen (127)
zum Verbinden der Kopplerplatten (12) beinhaltet.
17. Ein siedendes und kondensierendes Kühlmittel verwen
dende Kühlvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung Flansche (128)
beinhaltet, die durch Krümmen eines Endabschnitts der
Kopplerplatte (12) nach außen auf den Kopplerplatten
(12) hergestellt sind.
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