DE19708807A1 - Verfahren zum Einbringen eines Bodendübels, Bodendübel und Einschlagwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Einbringen eines Bodendübels, Bodendübel und Einschlagwerkzeug zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einbringen
eines Bodendübels ins Erdreich bzw. in einen Naturboden oder
in einen Boden mit Asphaltbelag, auf einen Bodendübel und ein
Einschlagwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens, gemäß
Oberbegriff der Ansprüche 1, 13 bzw. 16.
Die Verwendung von Bodendübeln für Naturboden oder Boden
hülsen aus Guß zum Einmauern sind für das Befestigen von
Pfosten weit verbreitet.
Ein solcher Bodendübel wird z. B. in der WO 87/02734
beschrieben. Dieser Bodendübel besteht aus einem Rohr, das an
seinem, in eingebrachtem Zustand oberen Ende einen topf
förmigen, nach unten weisenden Flansch besitzt, der einen
gegenüber dem Durchmesser des Rohres größeren Durchmesser
aufweist. Dabei hat die am unteren Ende befindliche Ein
führungsspitze vorzugsweise eine vierfache Einfaltung mit
dazwischenliegenden Hohlkehlen. Diese Vorrichtung hat sich
beim Einschlagen in Naturboden gut bewährt. Dies trifft ins
besondere auf die Befestigung von Gebrauchsgegenständen wie
Wäschespinnen oder beim Aufstellen von Sonnenschirmen im Pri
vatbereich zu, bei welchen der verwendete Dübel relativ kurz
ist (ca. 40 cm) und so der Dübel gut ausgerichtet werden
kann. Bei steinigem oder lehmigem Boden hat man sich dadurch
geholfen, daß man vorab ein Stück Stabstahl in den Boden ge
schlagen hat um Vorzulochen.
Die Anforderungen an den Bodendübel und an das Einschlagen
ändern sich dann, wenn die Ansprüche erhöht werden. Dies
trifft z. B. bei der Aufstellung von Verkehrsschildern zu,
bei welchen leicht eine Pfostenhöhe von 250 cm erreicht wer
den kann und bei welchen auch eine professionelle Vertikali
tät gefordert wird.
Außerdem muß die Länge des Dübels erhöht werden, um die not
wendige Biegefestigkeit zu erhalten, wodurch das Einschlagen
erschwert wird.
Um diese Vertikalität zu erreichen, sind vielfältige, kom
plexe Vorrichtungen entwickelt worden, so auch ein Kugel
gelenk gemäß dem G 89 13 087.1. Bei diesem Kugelgelenk kann
der Pfosten infolge der besonderen Ausbildung der Dübel
oberseite als Kugelpfanne und einem zusätzlichen, konvex
ausgebildeten Flanschstück, unabhängig von der Vertikalität
des Dübels selbst ausgerichtet werden.
Im Bereich der Montage auf Asphalt wurden ebenfalls Boden
dübel in der Ausführung wie oben beschrieben eingesetzt. Bei
einem komprimierbaren Untergrund unter der Asphaltdecke läßt
sich der Bodendübel mit dem Kompressor zwar einschlagen, je
doch teilweise nicht mehr befriedigend ausrichten.
Das gebräuchlichste Verfahren bei Asphalt ist daher das Ein
mauern einer Gußhülse, wie sie aus dem Prospekt der Firma
Dambach, Gaggenau bekannt ist. Diese weist einen hülsen
förmigen Gußkörper auf, welcher vertikal einbetoniert wird.
Der Nachteil dieses Einbringverfahrens liegt erstens darin,
daß die schwere Gußhülse sich während des Austrocknens in
folge ihres Eigengewichtes im Loch bewegen kann und zweitens,
daß ein wesentlicher Vorteil des Dübels, nämlich ein
sofortiges Montieren des Pfostens in allen Fällen entfällt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren, einen
Bodendübel und ein Einschlagwerkzeug anzugeben, durch die
auch Bodendübel in steinigen Untergrund und/oder einer Länge
von über 40 cm funktionsgerecht vertikal eingebracht werden
können und meist eine sofortige Montage des Pfostens erfolgen
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit
den Merkmalen des Anspruchs 1, einen Bodendübel mit den Merk
malen des Anspruches 13 und ein Einschlagwerkzeug mit den
Merkmalen des Anspruches 16 gelöst. In den zugehörigen Unter
ansprüchen sind vorteilhafte weitere Ausgestaltungen be
schrieben.
Demgemäß wird in den Boden bzw. das Gelände ein nach unten
sich verjüngendes Loch eingebracht, in das anschließend ein
an sich bekannter Bodendübel soweit eingetrieben wird, bis
die Unterkante des Dübelflansches nahe der Geländeoberkante
zu stehen kommt. Dabei ist das Loch so ausgeführt, daß der
untere Bereich des Loches einen kleineren Durchmesser und der
obere Bereich einen größeren Durchmesser aufweisen als das
Dübelrohr. Hierdurch wird nach der ersten Einschlagphase das
untere Dübelende klemmend so festgehalten, daß das obere
Dübelende in noch nicht ganz eingeschlagenem Zustand schwenk
ausrichtbar ist. Erst nach erfolgter Ausrichtung wird der
Dübel ganz eingetrieben, d. h. er wird soweit eingetrieben,
bis dessen Flanschoberseite gleichhoch oder tiefer als die
Geländeoberseite zu stehen kommt.
Je nachdem, ob ein Dübel in Naturboden bzw. direkt ins Erd
reich, oder in Asphalt bzw. in einen Boden mit Asphaltab
deckung einzubringen ist, wird erfindungsgemäß in vorteil
hafter Weise unterschiedlich verfahren.
Bei Naturboden wird erfindungsgemäß dabei so verfahren, daß
mittels einer Eisenstange oder mit einem Kompressormeißel im
Boden ein Loch eingebracht wird, dessen untere Hälfte bis
unteres Drittel - je nach Boden - einen kleineren Durchmesser
aufweist als das Dübelrohr. Der obere Lochdurchmesser wird
auf einen Durchmesser, größer als der Rohrdurchmesser, jedoch
vorteilhafterweise nicht größer als ca. 20% größer als
dieser, aufgeweitet.
Der untere, kleinere Durchinesser wird dabei so bemessen, daß
der Bodendübel zwar noch gut und fest im Loch sitzt, jedoch
der Boden so nachgiebig ist, daß der mit der Flanschunter
kante einige Zentimeter über die Bodenkante eingeschlagene
Bodendübel mittels eines eingesteckten Rohres bzw. Stabes in
seiner Vertikalität ausgerichtet werden kann.
Das Einschlagen des Bodendübels kann zwar in bekannter Weise
auch durch vorhergehendes Auflegen eines Holzklotzes auf die
Oberseite des Dübelflansches mit einem Hammer vorgenommen
werden, oder vorzugsweise mit einem an sich bekannten, auf
den Dübelflansch auflegbaren Einschlagwerkzeug. Dieses Werk
zeug hat, in Einschlagstellung gesehen, einen nach unten in
das Dübelrohrinnere hineinragenden zentrierzapfen, einen auf
dem Dübelflansch aufliegenden Auflageflansch und darüber
einen Aufnahmezapfen, in dem sich eine nach oben öffnende
Aufnahmeöffnung befindet. Diese Aufnahmeöffnung ist so be
messen, daß der Einschlagmeißel des Kompressors mit geringem
Spiel darin eingeführt werden kann. Das Einschlagwerkzeug
dient somit einerseits als Element der Kraftübertragung und
andererseits als ein Zwischenstück, über welches beim Ein
schlagen auch Horizontalkräfte übertragen werden können,
wodurch auch während des Einschlagvorganges ausgerichtet
werden kann.
Der Bodendübel wird nun zunächst in das aufgeweitete Loch
gesteckt und mittels des Einschlagwerkzeuges auf ca. 5 bis 8 cm
Abstand zwischen der Bodenoberseite und der Flanschunter
kante des Dübels eingeschlagen. Dann wird der Bodendübel
mittels eines ins Rohr gesteckten Pfostens und einer Wasser
waage ausgerichtet. Falls das Vorlochen zu ungenau ausge
fallen ist, wird der Bodendübel nochmals herausgezogen und
die Richtung mit dem Vorloch- bzw. Aufweitwerkzeug nochmals
korrigiert. Sollte sich der Dübel beim Ausrichten zu sehr
gelockert haben, braucht er nur herausgezogen und Erde ins
Loch geworfen zu werden, was sofort die Haltbarkeit des
Dübels beim Einschlagen wieder herstellt.
Beim weiteren, sukzessiven Einschlagen kann die Vertikalität
weiter, mit kleinerwerdenden Korrekturmöglichkeiten gesteuert
werden, bis der Flansch nach dem Eintauchen in die Erdober
fläche völlig die Führung übernommen hat. Der Flansch wird
ca. 5 cm unter die Erdoberkante eingeschlagen. Dadurch, daß
der Flanschinnenraum Erdreich umschließt und dieses Volumen
ca. 5 cm nach unten transportiert wird, tritt durch das Ein
schlagen unter die Erdoberfläche eine Verkleinerung, eine
Umschichtung und eine Kompression des Erdvolumens im oberen
aufgeweiteten Bereich des Loches auf. Das Erdreich schichtet
sich um und füllt den durch das Aufweiten geschaffenen Hohl
raum wieder auf. Es wird im oberen Bereich außerdem kompri
miert. Durch die Umschichtung und Kompression wird erreicht,
daß das Erdreich auch im oberen Teil des Bodendübels fest am
Rohr anliegt und dieses stabilisiert. Wenn die Kompression
zu groß wird, kann überschüssiges Material (z. B. bei Lehm),
wie durch eine Art Sicherheitsventil über freie, d. h. nicht
vom Flansch des Einschlagwerkzeugs abgedeckte Lochsegmente im
radialen Teil des Dübelflansches nach oben entweichen. Die
freien Lochsegmente sollen jedoch nicht mehr als ca. 10 bis
30% der projizierten Flanschoberfläche betragen.
Der Bodendübel ist erfindungsgemäß für dieses Verfahren so
ausgebildet, daß der nach unten weisende Mantel seines
Flansches sich nach unten konisch weitet. Durch diese Koni
zität wird im Niedergang die Erde (oder der Mörtel, bei
Asphalteinbringung) nach innen gepreßt. Die Konizität kann
dabei stark variieren. Der Effekt setzt bereits bei einem
Konuswinkel von 10 Grad ein und kann bis zu 90 Grad und da
rüber gehen. Es ist auch ein Flansch möglich, der sich nach
unten in Form eines Kugelsegmentes oder einer ähnlichen
sphärischen Form öffnet.
Eine Erhöhung der Komprimierung wird noch dadurch erhöht, daß
der Dübelflansch an seines Unterseite nach unten ragende
Nietmuttern bzw. Niethülsen aufweist, die gleichzeitig der
Schraubbefestigung der Spannplatte des Dübels dienen.
Die Fließfähigkeit des Bodens kann dadurch gesteigert werden,
daß Wasser in den Spalt, d. h. in das offene Spaltvolumen im
oberen Lochbereich, gegossen wird. Dies ist besonders bei
trockenem Boden von Vorteil.
Im Falle einer Montage bzw. einem Einbringen in asphaltierten
Boden wird eine gewisse Komprimierbarkeit des sich unter der
Asphaltdecke befindlichen Untergrundes vorausgesetzt. Dies
ist in der Regel der Fall. Es wird zunächst die Asphaltdecke
über den Flanschdurchmesser hinaus abgetrennt und dann ein
Loch gegraben, dessen Durchmesser zwar kleiner als der Rohr
durchmesser des Dübels, aber groß genug ist, um den Dübel mit
dem Kompressorhammer eintreiben zu können. Das Vorlochen ge
schieht vorteilhafterweise mit einer Eisenstange oder dem
Kompressormeißel. Es ist vorteilhaft, etwas tiefer vorzu
lochen, als der Dübel lang ist. Unter der Asphaltdecke wird
zylindrisch - vorzugsweise mit einem Absatz - freigemeißelt,
so daß für den eingefüllten Beton ein Kräfteausgleich ohne
Kraftkomponente nach oben gegeben ist. Der Bodendübel wird
dann zunächst soweit eingeschlagen, daß die Flanschunterkante
ca. 8 cm über der Asphaltdecke steht. Nun wird mittels eines
eingesteckten Pfostens und einer Wasserwaage vertikal ausge
richtet. Anschließend wird das Loch mit Zementmörtel ausge
füllt. Das Ausfüllen erfolgt in der Weise, daß ein Übermaß an
Mörtel eingefüllt wird, d. h., ein größeres Volumen als das
auszufüllende Lochvolumen. Dieses Mehrvolumen sollte in etwa
das Doppelte bis das Vierfache des Innenraumvolumens des
Flansches aufweisen. Es soll beim Auffüllen auch so angeord
net werden, daß vor allem der Innenraum des Flansches mit
Mörtel gefüllt ist, bevor die Flanschunterkante beim späteren
Einschlagen das Niveau der Asphaltdecke erreicht hat. Das
Einschlagen erfolgt nun wieder unter ständiger Kontrolle der
Vertikalität. Der Innenraum des Flansches sorgt für eine
Komprimierung und Verdrängung des Mörtels im Innenraum der
Grube. Der Mörtel wird nun komprimiert und das im Innenraum
des Flansches gespeicherte Material verdrängt die gleiche
Menge nach unten bzw. zur Seite und durch den Spalt nach
oben, oder dringt zum kleineren Teil durch die Löcher des
Dübelflansches nach oben. Der Überschuß wird beim Glattstrich
entfernt.
Die erfindungsgemäße Ausführung des Dübels mit konischer
Flansch-Mantelform gilt auch für das Einbringen in Asphalt.
Hier kommt ein weiterer Vorteil hinzu. Die Außenfläche des
Mantels ergibt im Beton, nach erfolgtem Glattstrich, einen
Formschluß und sichert den Bodendübel gegen Herausziehen. In
geringerem Maße gilt dieser Vorteil auch für Naturboden.
Die freien Lochsegmente im Dübelflansch sollten vorteilhaf
terweise ca. 10 bis 20% der gesamten Flanschoberfläche nicht
überschreiten. Damit wird sowohl im Naturboden als auch im
Mörtel eine genügende Verdichtung nach unten gewährleistet.
Es ist somit anzumerken, daß erfindungsgemäß sowohl beim
Einbringen eines Dübels in Naturboden als auch in Asphalt,
infolge der zwischendurch vorhandenen Beweglichkeit der
oberen Dübelpartie gut vertikal ausgerichtet werden kann.
Diese Beweglichkeit wird abschließend im Naturboden wieder
dadurch vernichtet, daß ein bestimmtes Erd-Volumen von oben
in die Hohlräume geschoben wird. Im Asphalt dagegen wird ein
Speicher mit Mörtelüberschuß gebildet, der immer dort Mörtel
hinfließen läßt, wo durch das Ausrichten Hohlräume entstehen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen in Naturboden teilweise eingebrachten Boden
dübel, in im unteren Dübeldrittel festgespannter
Position und seitlicher, oberer Loch-Aufweitung,
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch die obere Partie eines
Bodendübels in fertig in Naturboden eingeschlagenem
Zustand, mit Einschlagwerkzeug und Einschlagmeißel,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Vorlochens und
des Aufweitens des Naturbodens bei Arbeitsbeginn,
mittels einer Eisenstange,
Fig. 4 eine Darstellung wie in Fig. 3, jedoch bei
Erreichen der Loch-Endtiefe,
Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch ein voreingebrachtes
Loch für das Einbringen eines Bodendübels in bzw.
durch eine Asphaltdecke,
Fig. 6 einen Schnitt wie in Fig. 5, mit eingebrachtem
Dübel und Mörtel vor dem End-Einschlagen des Flan
sches in den Mörtel,
Fig. 7 einen Schnitt wie in Fig. 5 und 6, nach dem
End-Einschlagen des Flansches, mit verdrängtem Mörtel,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht auf einen einge
brachten Bodendübel, mit fertig montiertem Pfosten,
und
Fig. 9 eine perspektivische Seitenansicht auf eine erfin
dungsgemäße Dübel-Verlängerung.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen das Einbringen des Bodendübels in
Naturboden.
Dabei zeigt Fig. 1 einen an sich bekannten Bodendübel 1,
bestehend aus einem oberen Flansch 10 und einem sich nach
unten erstreckenden Rohr 6, welcher bereits bis kurz vor
Eintauchen des Flansches 10 in die Bodenoberfläche bzw. die
Geländeoberkante 8 eingeschlagen ist. In einem oberen Bereich
4 ist der Bodendübel 1 von einem konisch nach oben ver
laufenden und einem Hohlraum bildenden Spaltvolumen 14
umgeben. Im unteren Bereich 3 ist der Bodendübel über sein
Rohr 6 soweit fest eingespannt, daß es möglich ist, ihn im
oberen Bereich 4 mittels eines in den Innenraum des Rohres 20
eingesteckten Pfostens 27 auszurichten. Der Abstand zwischen
Flanschunterkante 19 und der Geländeoberkante 8 erlaubt ein
mehrmaliges Nachschlagen und somit ein sukzessives Ausrichten
in der Vertikalen.
Fig. 2 zeigt die obere Partie eines Bodendübels in End
stellung, d. h. mit der Flanschoberseite 7 ca. 5 cm unter der
Geländeoberkante 8. In den Dübel ist von oben her ein Ein
schlagwerkzeug 22 teilweise eingeführt aufgelegt, das aus
einem in den Innenraum 20 des Rohres 6 zentrierend hinein
ragenden Zentrierzapfen 33, einem auf dem Dübelflansch
aufliegenden Auflageflansch 34 und einem Aufnahmezapfen 35
besteht. Im Aufnahmezapfen 35 ist zentrisch eine Aufnahme
öffnung 36 vorgesehen, in die ein Einschlagmeißel 21 einge
führt ist. Die Länge des Zentrierzapfens beträgt min. 1,5 des
Innendurchmessers des Rohres 6, während die Tiefe der Auf
nahmeöffnung 36 auf min. das Vierfache des Durchmessers des
Einschlagmeißels ausgelegt ist.
Der Flansch 10 des Bodendübels ist an seinem Mantel 18 nach
unten aufgeweitet (Winkel 32). Durch diese im wesentlichen
konische Aufweitung des Mantels 18 in einer Größenordnung von
10 bis 90 Grad in der Konus spitze sowie durch das Volumen von
an der Unterseite des Flansches herausragend befestigten Ein
schraub- bzw. Niethülsen 37 mit Innengewinde zum Schraubbe
festigen einer in Fig. 8 dargestellten Spannplatte 26, wird
der Boden, oder im Falle von Asphalt der Mörtel, während des
Einschlagens kontinuierlich über die Kraftkomponente der
Schräge bzw. der Volumensreduzierung durch die Niethülsen im
Innenraum verpreßt. Das Einschlagwerkzeug 22 deckt mit seinem
Auflageflansch 34 die Löcher 16 des Flansches 10 teilweise
ab. Dies ist gewollt und abgestimmt. Die Löcher sollen beim
Mörtel die Luft entweichen lassen und im Naturboden später
das Verwachsen erleichtern. Während des Einschlagvorganges
werden sie jedoch klein gehalten, damit genügend Kräfte für
das Verdrängen der Erde nach unten verbleiben. Die freien
Lochsegmente 17 sollten beim Naturboden 10 bis 30% und bei
Mörtel 10 bis 20% der projizierten Flanschoberfläche nicht
überschreiten.
Die rechte Seite der Fig. 2 zeigt, wie das Terrain nach dem
Einschlagen zusätzlich abgeschrägt wurde (Schräge 38). Der
Ausziehwiderstand des Dübels wird dadurch größer.
Die Fig. 3 und 4 zeigen das Vorlochen des Erdreichs bei
Naturboden. Dieses Vorlochen geschieht von Hand, kann jedoch
auch mit dem Kompressor erfolgen. Wie aus Fig. 3 erkennbar
ist, wird zunächst eine Eisenstange 23 durch vertikale Ramm
bewegungen in die Tiefe gestoßen und anschließend durch
Kreisbewegungen das entstandene Loch 2 konisch aufgeweitet.
Es wird solange durch Einrammen und Kreisen vorgelocht, wie
Fig. 4 zeigt, bis die aus Fig. 1 ersichtliche Einschlagtiefe
des Bodendübels erreicht ist. Der aufgeweitete Lochdurch
messer sollte jedoch ca. 20 bis 30% des Rohrdurchmessers
nicht überschreiten und muß in jedem Fall wesentlich unter
dem Außendurchmesser des Flansches 10 liegen.
Fig. 5 bis 8 zeigen das Einbringen eines Bodendübels 1 durch
eine Asphaltdecke 13.
Dabei zeigt Fig. 5 ein für das Einbringen eines Bodendübels 1
in einer Asphaltdecke 13 vorbereitetes, durch diese hindurch
reichendes Loch 2 (erste Phase). Dieses Loch 2 besteht aus 3
Abschnitten:
- - einem unteren Bereich 3, bei dem der Lochdurchmesser zwar geringer als der Rohrdurchmesser, jedoch so groß ist, daß der Dübel noch einschlagbar ist,
- - einem mittleren Bereich 5, mit einem größeren Durchmesser als demjenigen des Rohres 6,
- - und einen oberflächennahen Bereich 9, mit einem größeren Durchmesser als demjenigen des Flansches 10.
Wie Fig. 6 zeigt, ist der Bodendübel, in der zweiten Phase,
in den unteren Bereich des Loches 2 eingeschlagen und das
Loch 2 ist mit Mörtel 12 aufgefüllt und zwar über die
Geländeoberkante 8 hinaus. Das über die Geländeoberkante
hinausgehende Mörtelvolumen kann den Flanschinnenraum 11
mehrfach füllen. In dieser Phase kann ein genaues Ausrichten
des Dübels erfolgen, wonach dann (in nächster Phase) mög
lichst genau vertikal einzuschlagen ist.
Fig. 7 zeigt den Bodendübel 1, in dritter Phase, fertig ein
geschlagen, wobei sich die Flanschoberseite 7 in bündiger
Lage mit der Geländeoberkante 8 befindet. Während des vor
hergehenden Einschlagens und des Ausrichtens während dieses
Einschlagens, wurden auf den Mörtel ständig Kräfte, nach
unten und zum Rohr hin, ausgeübt. Der Mörtel hat die Hohl
räume des Loches ausgefüllt und der Überschuß ist nach oben
durch den Spalt 24 und die freien Lochsegmente 17 nach oben
geflossen. Dieser Überschuß wird anschließend entfernt, z. B.
durch Abstreifen.
Fig. 8 zeigt in perspektivischer Sicht einen fertig montier
ten Dübel mit einem darin befestigten Pfosten 27, wobei vom
Dübel nur dessen Flansch 10 zu sehen ist. Über in den Flansch
10 eingeschraubte Schrauben 25 ist eine Spannplatte 26, mit
darunterliegendem, nicht dargestelltem Gummiring, am Boden
dübel so befestigt, daß sie über den Gummiring den Pfosten 27
festklemmt. Die am Flansch 10 nach unten ragend befestigten,
das Gewinde zum Befestigen der Schrauben aufweisenden
Schraub-Niethülsen 37, werden während des Einschlagvorganges
vom Auflageflansch 34 des Einschlagwerkzeuges 22 abgedeckt
(Fig. 2). Werden statt Niethülsen hier nach unten offene
Nietmuttern verwendet, dann ist in diese vor dem Einschlag
vorgang Fett einzubringen, so daß sich keine Verunreinigungen
in deren Gewindebohrungen ansammeln können.
In Fig. 9 ist eine Verlängerung 28 für einen Bodendübel
dargestellt, die ein oberes Schaftende 30 und ein unteres
Eintreibende 31 mit Spitze 29 aufweist, welche über eine
Schulter 39 miteinander verbunden sind. Die Spitze 29 ist
dabei analog der Dübelspitze ausgebildet, während der Innen
durchmesser des offenen Schaftendes 30 geringfügig größer
ist, als der Außendurchmesser des Dübelrohres, auf welches es
bedarfsweise beim Eintreiben in relativ weichen Boden, ver
längernd aufgesetzt wird. Das Eintreibende 31 der Verlänge
rung 28 weist einen geringeren Durchmesser auf, als das
Schaftende 30, ist analog wie das Eintreibende des Boden
dübels ausgebildet und verkeilt sich beim Eintreiben über die
dazwischenliegende Schulter 39 auf dem spitzennahen unteren
Abschnitt des Dübelrohres, auf dem es vorhergehend aufge
schoben wurde. Um eine besonders gute Verankerung und Aus
richtung in weichen Böden zu erhalten, können bedarfsweise
mehrere Verlängerungen 28 untereinander, bzw. hintereinander
auf die Dübelspitze aufgeschoben werden, wodurch, z. B.
ausgehend von einem Dübel mit einer Länge von 60 cm, eine
Gesamtdübellänge von bis 120 cm erhalten werden kann.
Bezugszeichenliste
1 Bodendübel
2 Loch
3 unterer Bereich
4 oberer Bereich
5 mittlerer Bereich
6 Rohr
7 Flanschoberseite
8 Geländeoberkante
9 oberflächennaher Boden
10 Flansch
11 Flanschinnenraum
12 Mörtel
13 Asphaltdecke
14 Spaltvolumen
15 Verdängtes Erdvolumen
16 Löcher im Flansch
17 Freie Lochsegmente
18 Mantel
19 Flanschunterkante
20 Innenraum des Rohres
21 Einschlagmeißel
22 Einschlagwerkzeug
23 Eisenstange
24 Spalt
25 Schraube
26 Spannplatte
27 Pfosten
28 Verlängerung
29 Spitze
30 Schaftende
31 Eintreibende
32 Winkel
33 Zentrierzapfen
34 Auflageflansch
35 Aufnahmezapfen
36 Aufnahmeöffnung
37 Niethülse
38 Schräge
39 Schulter
2 Loch
3 unterer Bereich
4 oberer Bereich
5 mittlerer Bereich
6 Rohr
7 Flanschoberseite
8 Geländeoberkante
9 oberflächennaher Boden
10 Flansch
11 Flanschinnenraum
12 Mörtel
13 Asphaltdecke
14 Spaltvolumen
15 Verdängtes Erdvolumen
16 Löcher im Flansch
17 Freie Lochsegmente
18 Mantel
19 Flanschunterkante
20 Innenraum des Rohres
21 Einschlagmeißel
22 Einschlagwerkzeug
23 Eisenstange
24 Spalt
25 Schraube
26 Spannplatte
27 Pfosten
28 Verlängerung
29 Spitze
30 Schaftende
31 Eintreibende
32 Winkel
33 Zentrierzapfen
34 Auflageflansch
35 Aufnahmezapfen
36 Aufnahmeöffnung
37 Niethülse
38 Schräge
39 Schulter
Claims (16)
1. Verfahren zum Einbringen eines rohrförmigen Bodendübels,
mit topfförmigem, oberem Flansch und unterer Eintriebspitze,
in den Boden durch Einschlagen in ein vorgeformtes Loch,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß in den Boden ein nach unten sich verjüngendes Loch (2) eingebracht wird, dessen unterer Bereich (3) einen kleineren Durchmesser und dessen oberer Bereich (4) einen größeren Durchmesser als das Dübel-Rohr (6) aufweisen, wobei der Durchmesser des unteren Bereichs (3) so gewählt ist, daß in diesem das untere Dübelende klemmend so festgehalten wird, daß das obere Dübelende in noch nicht eingeschlagenem Zustand schwenkausrichtbar ist zur Vertikalen,
- - daß danach der Bodendübel (1) in das Loch (2) eingetrieben wird, bis die Flanschunterkante (19) nahe der Geländeober kante (8) zu stehen kommt,
- - danach wird der Dübel (1) zur Vertikalen schwenkausge richtet,
- - wonach der Dübel (1) ganz eingetrieben wird, so daß die Flanschoberseite (7) gleichhoch oder tiefer als die Gelände oberkante (8) zu stehen kommt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Einbringen eines Bodendübels (1) das Loch (2) konisch
ausgeführt ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das konische Loch (2) von Hand mittels einer Eisenstange
(23) oder mittels eines Kompressormeißels eingebracht wird,
wobei zuerst vorgelocht wird durch sukzessive vertikale
Rammbewegung und konische Aufweitung des Rammloches durch
Ausübung einer Kreisbewegung am oberen Ende des Rammwerk
zeugs.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein vertikales Ausrichten des Bodendübels (1) bei Natur
boden und Asphalt so lange möglich ist, bis die Flanschunter
kante (19) in den Boden eindringt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das vom Flansch (10) des Bodendübels (1) beim Einschlagen
unter die Geländeoberkante verdrängte Erdvolumen (15) größer
ist als das zwischen Dübelrohr (6) und Loch (2) befindliche
Spaltvolumen (14).
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Falle der Montage in einer Asphaltdecke (13) der
Bodendübel in ein vorzugsweise stufenförmig ausgelegtes Loch
(2) eingeschlagen wird, dessen unterer Bereich (5) einen
kleineren Durchmesser und dessen mittlerer Bereich (10) einen
größeren Durchmesser als das Rohr (6) aufweisen und dessen
oberflächennaher Bereich (9) einen größeren Durchmesser als
der Flansch (10) besitzt und dessen Flanschinnenraum (11) vor
dem Eindringen unter die Geländeoberkante (8) weitgehend mit
weichem Mörtel gefüllt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein vertikales Ausrichten des Bodendübels im Asphalt
so lange möglich ist, bis die Flanschoberkante in den Boden
eingedrungen ist.
8. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß konische Mantel-Wände (18) des
Flansches (19) das Erdreich bzw. den Mörtel beim Einschlagen
in Richtung Rohr (6) verpreßt wird, und/oder daß durch an der
Flanschunterseite herausragende Nietmuttern bzw. Niethülsen
(37) beim Einschlagen des Bodendübels (1) der Mörtel verpreßt
wird.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 5 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spaltvolumen (14) des in der
Endstellung des Bodendübels (1) im Bereich unter dem Flansch
(10) eliminiert ist.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Naturboden vor dem Eindringen des Flanschmantels (18)
ins Erdreich Wasser ins Spaltvolumen (14) gegossen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Dübelende mit einer Verlängerung (28) versehen
wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einschlagwerkzeug und die Löcher im Flansch so auf
einander abgestimmt sind, daß die freien Lochsegmente (17)
bei Montage in Asphalt 10-20% und bei Montage in Naturboden
20-30% der gesamten vertikalen Projektionsfläche vorzugsweise
nicht überschreiten.
13. Bodendübel zur Durchführung des Verfahrens nach den
Ansprüchen 1 bis 6, mit einem Rohr mit unterer Eintriebspitze
und oberem topfförmig nach unten zurückgeformtem Flansch mit
nach unten verlaufendem Mantel,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel (18) des Flansches (10) sich in Richtung der
Dübelspitze aufweitet und einen Konus mit einem spitzen
Winkel von ca. 10 bis 90 Grad bildet.
14. Bodendübel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß ein von unten her auf den Dübel aufsteckbare Verlängerung
(28) vorgesehen ist, die ein Eintreibende 31 mit einer Spitze
(29) aufweist, die im wesentlichen analog dem Eintreibende
mit Spitze des Bodendübels ausgebildet ist, und deren Schaft
ende (30) von unten her auf den Bodendübel aufschiebbar ist.
15. Bodendübel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaftende (30) einen größeren Durchmesser aufweist
als das Eintreibende (31) und sich über eine Schulter (39) am
Übergang zwischen Schaftende und Eintreibende beim Ein
schlagen verkeilt.
16. Einschlagwerkzeug zum Einschlagen eines Bodendübels
nach den Ansprüchen 13 bis 15, mit koaxial aufeinander
folgenden Zentrierzapfen zum Eingreifen in den Innenraum des
Dübelrohres, Auflageflansch zur Auflage auf dem Dübelflansch
und Aufnahmezapfen mit zentrischer Aufnahmeöffnung für einen
Einschlagmeißel,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zentrierzapfen (33) eine Länge von min. das 1,5fache
des Innendurchmessers des Rohres (6) und die Aufnahmeöffnung
(36) des Aufnahmezapfens (35) min. ca. das 4fache des Schaft
durchmesser des Einschlagmeißels (21) beträgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19708807A DE19708807C2 (de) | 1996-08-23 | 1997-03-04 | Verfahren zum Einbringen eines Bodendübels, Bodendübel und Einschlagwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens |
| FR9710563A FR2754006B1 (fr) | 1996-08-23 | 1997-08-19 | Procede de mise en place d'un ancrage au sol, ancrage et outil de foncage et battage pour l'execution du procede |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19633999 | 1996-08-23 | ||
| DE19708807A DE19708807C2 (de) | 1996-08-23 | 1997-03-04 | Verfahren zum Einbringen eines Bodendübels, Bodendübel und Einschlagwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19708807A1 true DE19708807A1 (de) | 1998-03-05 |
| DE19708807C2 DE19708807C2 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7803436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19708807A Expired - Fee Related DE19708807C2 (de) | 1996-08-23 | 1997-03-04 | Verfahren zum Einbringen eines Bodendübels, Bodendübel und Einschlagwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19708807C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19936694C1 (de) * | 1999-08-04 | 2000-11-30 | Straeb Gmbh & Co Geb | Einstampfbares Bodenfundament zum Befestigen von Pfosten im Erdreich |
| DE102012107204A1 (de) | 2012-08-06 | 2014-02-06 | Gebr. Sträb GmbH & Co. | Vorrichtung und Verfahren zum Einbringen eines Loches zum Einsetzen eines Bodendübels in harte Böden |
| EP2957675A1 (de) * | 2014-06-13 | 2015-12-23 | Gebr. Strab GmbH + Co. | Bodendübel zum Befestigen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere von Pfosten im urbanen Bereich (Umfeld) sowie Verfahren und Hilfsvorrichtung zu dessen Einbringung ins Erdreich |
| DE102016106330A1 (de) * | 2016-04-06 | 2017-10-12 | Gebr. Sträb GmbH & Co | Verfahren, Vorrichtung und Bodendübelsystem zur Pfostenbefestigung |
| FR3050750A1 (fr) * | 2016-04-29 | 2017-11-03 | Manuel Maruzzi | Pied d'ancrage pour ancrage dans le sol |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| WO1987002734A1 (fr) * | 1985-10-30 | 1987-05-07 | Gebr. Sträb Gmbh + Co. | Dispositif de fixation d'objets en forme de barres, en particulier des poteaux, dans le sol |
| DE9409255U1 (de) * | 1994-06-08 | 1994-08-11 | Kreitmair, Konrad, 84106 Volkenschwand | Bodenanker |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8913087U1 (de) * | 1989-11-06 | 1990-02-08 | Gebr. Sträb GmbH & Co, 7317 Wendlingen | Vorrichtung zum Befestigen von Gegenständen im Erdreich |
-
1997
- 1997-03-04 DE DE19708807A patent/DE19708807C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
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| WO1987002734A1 (fr) * | 1985-10-30 | 1987-05-07 | Gebr. Sträb Gmbh + Co. | Dispositif de fixation d'objets en forme de barres, en particulier des poteaux, dans le sol |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Prospekt "Der Wurzelpfahl FERRADIX/Schilder- montage innovativ" der Fa. Sträb GmbH + Co., 73240 Wendlingen/Neckar, Druckvermerk: 0895, eing. im DPA am 1.3.96, 6 Seiten * |
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| FR2797288A1 (fr) | 1999-08-04 | 2001-02-09 | Le Grall Bader Josiane | Dispositif de fondations ancrees dans le sol par damage |
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| DE102016106330A1 (de) * | 2016-04-06 | 2017-10-12 | Gebr. Sträb GmbH & Co | Verfahren, Vorrichtung und Bodendübelsystem zur Pfostenbefestigung |
| FR3050750A1 (fr) * | 2016-04-29 | 2017-11-03 | Manuel Maruzzi | Pied d'ancrage pour ancrage dans le sol |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19708807C2 (de) | 2001-02-22 |
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