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DE19707101A1 - Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen

Info

Publication number
DE19707101A1
DE19707101A1 DE1997107101 DE19707101A DE19707101A1 DE 19707101 A1 DE19707101 A1 DE 19707101A1 DE 1997107101 DE1997107101 DE 1997107101 DE 19707101 A DE19707101 A DE 19707101A DE 19707101 A1 DE19707101 A1 DE 19707101A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hole
clamping piece
counter element
connecting elements
area
Prior art date
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Granted
Application number
DE1997107101
Other languages
English (en)
Other versions
DE19707101C2 (de
Inventor
Michael Bardroff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Preh GmbH
Original Assignee
Preh GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Preh GmbH filed Critical Preh GmbH
Priority to DE1997107101 priority Critical patent/DE19707101C2/de
Publication of DE19707101A1 publication Critical patent/DE19707101A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19707101C2 publication Critical patent/DE19707101C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/0004Joining sheets, plates or panels in abutting relationship
    • F16B5/0032Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates, or panels or the interlocking key parallel to the abutting edge
    • F16B5/0044Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates, or panels or the interlocking key parallel to the abutting edge and using interlocking keys of circular, square, rectangular or like shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen, insbesondere von zwei benachbarten Transportmodulen, wie beispielsweise Transportbändereinrichtungen.
Bekannt sind verschiedenartigste Verbindungsvorrichtungen, deren konstruktiver Aufbau sich aus der Verbindungsaufgabe, beispielsweise flexible Verbindung oder starre Verbin­ dung, ergibt.
So gibt die DE 195 25 601 C1 eine Vorrichtung zum festen Verbinden von Bauteilen an, in der ein in der Mitte radial geteilter Bolzen an seinen beiden Enden seitlich widerha­ kenartige Vorsprünge aufweist. Beim Einführen in die jeweilige Ausnehmung oder Boh­ rung der zu verbindenden Teile legen sich die Vorsprünge an die Bolzen an, verhindern aber bei Zug ein Herausrutschen durch Aufrichten. Ein solches Verbindungsmodul ist jedoch zur starren Verbindung von schwingungsbela­ steten Bauteilen nicht verwendbar, da diese Verbindungen einer höheren Beanspruchung unterliegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache Verbindungsvorrichtung anzuge­ ben, die schwingungsbeanspruchte Bauteile ausrichtet und starr miteinander verbindet, ohne deren Funktion einzuschränken.
Gelöst wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 enthaltenen Merkmale.
Durch diese konstruktive Gestaltung der Verbindungsvorrichtung ergibt sich eine einfa­ che, aber auch wieder lösbare Verbindung zwischen benachbarten Bauteilen, insbeson­ dere bei Transportmodulen.
Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
So wird durch die konstruktive Gestaltung des Gegenelementes beim Zusammenbau der Verbindungsvorrichtung eine einfache Ausrichtung von Verbindungselementen zueinan­ der und damit der Transportmodule erreicht. Durch die klammerartige, U-förmige Gestal­ tung eines Spannstückes werden die Verbindungseinheiten zusammengehalten, so daß ein fester Sitz und eine einfache Montage gewährleistet werden.
Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt in der einzigen Figur eine perspektivische Darstellung einer Verbin­ dungsvorrichtung zwischen zwei benachbarten Transportmodulen.
In der Figur dargestellt ist eine Verbindungsvorrichtung 1, die aus zwei Verbindungsele­ menten 2, 3, einem klammerartigen, U-förmigen Spannstück 4 sowie einem bolzenarti­ gen Gegenelement 5 besteht und zwei benachbarte Transportmodule 6, 7, beispielswei­ se mit Transportbändern, aufeinander ausrichtet sowie miteinander verbindet. Die Verbindungselemente 2, 3 besitzen die Form einer Strebe. In ihren Stoßflächen wei­ sen die Verbindungselemente 2, 3 jeweils eine beispielsweise rechteckige Ausnehmung 8, 9 als Einfräsung auf, deren Abmaße zueinander gleich sind. In ihren Befestigungssei­ ten besitzen die Verbindungselemente 2, 3 Bohrungen 10 bzw. 11, beispielsweise Sacklochbohrungen, mit denen die Verbindungselemente 2, 3 in die Transportmodule 6, 7 zwischen deren innenliegenden Seiten fest integriert werden, beispielsweise durch Verschraubung. Beim Zusammensetzen der beiden Verbindungselemente 2, 3 bilden die Ausnehmungen 8, 9 ein Durchgangsloch 12, in die das Gegenelement 5 mit den End­ maßen des Durchgangsloches 12 eingesetzt wird. Das Durchgangsloch 12 ist durch die konstruktive Gestaltung der Ausnehmungen 8,9 ein Vierkantdurchgangsloch 12.
Dazu weist das Gegenelement 5 in einem Führungsbereich 13 vorzugsweise zwei ge­ genüberliegende, zur Mitte der Körperachse hin fluchtende, schräge Seiten (Fasen) auf, so daß die untere Form des Gegenelementes 5 im Abschlußbereich einen kleineren Vier­ kant aufweist, als im Anfangsbereich des Führungsbereichs 13, dessen Abmaße zumin­ dest in Querrichtung mit denen des Vierkantdurchgangsloches 12 identisch sind und somit die Transportmodule 6, 7 in Querrichtung ausrichtet. Die weiteren sich gegenüber liegenden Seiten liegen plan an den zugehörigen Innenseiten des Vierkantdurchgangslo­ ches 12 an, können aber gleichfalls als schräge Fasen ausgeführt sein. An den Füh­ rungsbereich 13 schließt sich ein Arretierungsbereich 14 an, dessen äußere Körpermaße mit den Innenmaßen des Vierkantdurchgangsloches 12 gleich sind. Die Gesamthöhe des Führungsbereichs 13 und des Arretierungsbereiches 14 ist abhängig von der Stärke der Verbindungselemente 2, 3 und mit dieser identisch. An den Arretierungsbereich 14 schließt sich ein vorzugsweise zylindrischer Befestigungsbereich 15 an. Dieser ist mit seinem Außendurchmesser größer als der Arretierungsbereich 14. Das Gegenelement 5 weist in seinem Befestigungsbereich 15, seinem Arretierungsbereich 14 sowie seinem Führungsbereich 13 eine Durchgangsbohrung 16 auf, deren Durchmesser in einem obe­ ren Bereich 17 größer ist als in einem unteren Bereich 18. Das vorzugsweise von unten an die Verbindungseinheiten 2, 3 geführte klammerartige U-förmige Spannstück 4 fixiert die beiden Transportmodule 6, 7 in Längsrichtung und besitzt mittig ein Durchgangsloch 19 mit einem Innengewinde.
Die Verbindung der benachbarten Transportmodule 6, 7 läuft dabei wie folgt ab. Die in den Transportmodulen 6, 7 integrierten Verbindungseinheiten 2, 3 werden zu­ sammengeführt, wobei die Transportmodule 6, 7 beweglich gelagert sind. Danach wird das Spannstück 4 vorzugsweise von unten an die Verbindungselemente 2, 3 geführt, so daß die Schenkel des U-förmigen Spannstücks 4 die Verbindungselemente 2, 3 an ihren Seiten zu den Transportmodulen 6, 7 umschließen und diese dabei gegeneinander hal­ ten. Durch das dabei gebildete Vierkantdurchgangsloch 12 wird das Gegenelement 5 eingesetzt, wobei dieses Gegenelement 5 die Ausrichtung der Verbindungselemente 2, 3 zueinander und damit der Transportmodule 6, 7 realisiert. Durch den Arretierungsbe­ reich 14 des Gegenelementes 5 werden die Verbindungselemente 2, 3 nach Ausrich­ tung in Querrichtung arretiert. Eine nicht näher dargestellte Durchgangsschraube wird durch das Durchgangsloch 16 geführt, so daß die Schraube auf den durch den oberen Bereich 17 und unteren Bereich 18 gebildeten Absatz mit ihrem Schraubenkopf aufliegt, wenn diese mit ihrem Gewinde in das Spannstück 4 eingreift. Die so erfolgte Verbin­ dung bewirkt eine Fixierung der benachbarten Transportmodule 6, 7 in drei Ebenen.
Die Verbindungsmodule 2 und 3 besitzen an ihren Stoßflächen jeweils zwei schräge Flä­ chen, deren Kanten vorzugsweise mit den Enden der Transportmodule 6 und 7 abschlie­ ßen.
Dadurch wird nur ein konstruktiv kleines Spannstück 4 benötigt, da der zu spannende Bereich der Stoßflächen der Verbindungselemente 2, 3 durch die Anfasung kürzer ist.
Es versteht sich von selbst, daß im Rahmen des Erfindungsgedankens Änderungen mög­ lich sind. So kann das Vierkantdurchgangsloch 12 auch als Rundloch ausgeführt wer­ den, wobei das Gegenelement 5 in seinem Führungsbereich 13 gleichfalls rund gestaltet ist und beispielsweise ein Außengewinde besitzt, das durch das Durchgangsloch 19 des Spannstückes 4 greift und mittels einer Mutter die Verbindungsvorrichtung 1 zusam­ mengezogen wird. Auch kann das Gegenelement 5 derart gestaltet sein, daß die Ver­ bindungsvorrichtung 1 durch einen Keil unterhalb des Spannstücks 4 zusammengezo­ gen wird.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Verbindung von Bauteilen, insbesondere von zwei benachbarten Trans­ portmodulen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (1) aus zwei Verbindungselementen (2, 3), einem klammerartigen, U-förmigen Spann­ stück (4) sowie einem bolzenartigen Gegenelement (5) gebildet wird, wobei die in den benachbarten Transportmodulen (6, 7) integrierten Verbindungselemente (2, 3) durch das klammerartige Spannstück (4) in Längsrichtung fest verspannt werden, daß das Ge­ genelement (5) in das beim Aneinanderfügen der beiden in ihren Stoßflächen Ausneh­ mungen (8, 9) aufweisenden Verbindungselemente (2, 3) sich bildende Durchgangs­ loch (12) eingesetzt wird und nach Ausrichtung der Verbindungselemente (2, 3) in Querrichtung eine Befestigung des Gegenelementes (5) mit dem Spannstück (4) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsloch (12) rechteckförmig ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenelement (5) einen Führungsbereich (13), einen Arretierungsbereich (14) und einen Befestigungsbereich (15) besitzt, durch die eine Durchgangsbohrung (16) verläuft.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Führungsbereich (13) zwei gegenüberliegende zur Körperachsenmitte hin schräg verlaufende Seiten aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß durch die Durchgangsbohrung (16) eine Durchgangsschraube geführt ist, die eine Festverbindung mit dem Spannstück (4) herstellt.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (4) mittig ein Durchgangs­ loch (19) mit Innengewinde zur Aufnahme der Durchgangsschraube besitzt.
DE1997107101 1997-02-22 1997-02-22 Vorrichtung zum Verbinden von schwingungsbeanspruchten Bauteilen Expired - Fee Related DE19707101C2 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH643921A5 (de) * 1979-10-01 1984-06-29 Giroflex Entwicklungs Ag Einrichtung zum loesbaren verbinden wenigstens zweier koerper.
DE19525601C1 (de) * 1995-07-13 1996-10-02 Josef Langegger Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen
EP0770784A1 (de) * 1995-10-26 1997-05-02 Hoogovens Aluminium Profiltechnik Bonn GmbH Klemmverbindung

Patent Citations (3)

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EP0770784A1 (de) * 1995-10-26 1997-05-02 Hoogovens Aluminium Profiltechnik Bonn GmbH Klemmverbindung

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