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DE19707986A1 - Beleuchtungsschaltkreis für eine Entladungslampe - Google Patents

Beleuchtungsschaltkreis für eine Entladungslampe

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Publication number
DE19707986A1
DE19707986A1 DE19707986A DE19707986A DE19707986A1 DE 19707986 A1 DE19707986 A1 DE 19707986A1 DE 19707986 A DE19707986 A DE 19707986A DE 19707986 A DE19707986 A DE 19707986A DE 19707986 A1 DE19707986 A1 DE 19707986A1
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DE
Germany
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voltage
discharge lamp
circuit
power supply
value
Prior art date
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DE19707986A
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English (en)
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DE19707986B4 (de
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Masayasu Yamashita
Atsushi Toda
Goichi Oda
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Koito Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Koito Manufacturing Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE19707986A1 publication Critical patent/DE19707986A1/de
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Publication of DE19707986B4 publication Critical patent/DE19707986B4/de
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    • H05B41/26Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
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    • Y10S315/00Electric lamp and discharge devices: systems
    • Y10S315/07Starting and control circuits for gas discharge lamp using transistors

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen neuen Entladungslampen-Be­ leuchtungsschaltkreis, der einen Beleuchtungsschaltkreis oder eine Entladungslampe vor einem anomalen Betrieb schützt, der von Änderungen in der Eingangsspannung oder im Eingangsstrom, der von einer Leistungsversorgung an den Beleuchtungsschaltkreis ange­ legt wird, verursacht wird.
In jüngster Zeit findet eine kompakte Entladungslampe (z. B. eine Metallhaloge­ nidlampe) größere Beachtung als Lichtquelle anstelle einer Glühlampe. Es ist bekannt, daß der Beleuchtungsschaltkreis für eine solche Entladungslampe, die als Lichtquelle für einen Fahrzeugscheinwerfer geeignet ist, eine Gleichstrom-(DC-)Spannungsversor­ gung, einen Schaltschaltkreis, einen Gleichstrom-Wechselstrom-(DC-AC-)Wandler und einen Zündschaltkreis umfaßt.
Es ist bekannt, daß Änderungen in der Eingangsspannung und dem Eingangs­ strom von einer Leistungsversorgung in einen Beleuchtungsschaltkreis den Betrieb des Beleuchtungsschaltkreises und den Beleuchtungszustand der Entladungslampe negativ beeinflussen können. Es gibt einen Schaltkreisaufbau, der im Hinblick auf solche Phäno­ mene aufgebaut ist und einen vorgegebenen Referenzwert für einen Vergleich mit der Eingangsspannung oder dergleichen umfaßt und die Leistungszufuhr zur Entladungs­ lampe unterbricht, wenn die Eingangsspannung oder dergleichen diesen Referenzwert übersteigt oder darunterfällt.
Wenn jedoch eine Änderungen mit einem kurzen Zyklus in der Eingangsspan­ nung oder dem Eingangsstrom auftritt, verursacht ein solcher Schaltkreis durch häufiges Wiederaufnehmen und Unterbrechen der Leistungszufuhr zur Entladungslampe ein Flak­ kern der Entladungslampe. Dies reduziert die Ausleuchtung durch das Licht der Entla­ dungslampe und kann auch die Lebenserwartung der Entladungslampe negativ beein­ flussen.
Wenn zeitweilig ein plötzlicher Abfall der Eingangsspannung und/oder des Ein­ gangsstroms auftritt, unterbricht ein solcher Beleuchtungsschaltkreis sofort die Lei­ stungszufuhr zur Entladungslampe, um die Entladungslampe unvermeidlich auszuschal­ ten, auch wenn die Entladungslampe angeschaltet bleiben könnte, wenn die Eingangs­ spannung und/oder der Eingangsstrom unmittelbar noch dem plötzlichen und zeitweili­ gen Abfall wiederhergestellt werden.
Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Beleuchtungs­ schaltkreis für eine Entladungslampe zu schaffen, der so aufgebaut, daß er einen negati­ ven Einfluß auf die Lebensdauer und eine Verringerung der Ausleuchtung durch das Licht der Entladungslampe, der eintritt, wenn eine Anomalität in der Eingangsspannung und/oder dem Eingangsstrom festgestellt wird, verhindert.
Diese und weitere Aufgaben werden entsprechend der vorliegenden Erfindung durch den in den beigefügten Patentansprüchen definierten Beleuchtungsschaltkreis für eine Entladungslampe gelöst.
Insbesondere wird entsprechend der vorliegenden Erfindung zum Lösen der obigen Aufgabe ein Beleuchtungsschaltkreis für eine Entladungslampe geschaffen, wel­ cher umfaßt: eine Anomalitätendetektionsvorrichtung zur Detektion einer Eingangs­ spannung und/oder eines Eingangsstroms, die von einer Leistungszufuhr in den Beleuch­ tungsschaltkreis einzugehen sind, und zum Unterbrechen der Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe, wenn eine Anomalität in der Eingangsspannung und/oder dem Eingangs­ strom festgestellt wird, wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung einen ersten Refe­ renzwert oder Referenzbereich für einen Vergleich und einen zweiten Referenzwert oder Referenzbereich umfaßt, die beide für die Eingangsspannung und/oder den Eingangs­ strom einzustellen sind,
wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung die Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe unterbricht, wenn ein Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms kleiner oder gleich dem ersten Referenzwert oder dem ersten Referenzbereich ist, über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert, und die Leistungszufuhr zur Entladungslampe ermöglicht, wenn ein Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms größer oder gleich dem zweiten Referenzwert oder dem zweiten Referenzbereich ist, über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird die Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe unterbrochen, wenn und nur wenn der Zustand, in dem der Wert der Ein­ gangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms kleiner oder gleich dem ersten Referenzwert oder dem ersten Referenzbereich ist, über eine vorgegebene Zeitperiode oder länger andauert. Wenn eine Änderung mit einem kurzen Zyklus in der Eingangs­ spannung oder dem Eingangsstrom auftritt, wird daher die Leistungszufuhr nicht unter­ brochen, wenn der Zyklus kürzer als eine vorgegebene Zeitdauer ist, wodurch verhin­ dert wird, daß die Leistungszufuhr zur Entladungslampe und die Unterbrechung der Leistungszufuhr in kurzen Zeitperioden wiederholt werden.
Auch wenn ein plötzlicher Abfall der Eingangsspannung und dergleichen zeitwei­ lig auftritt, wird die Leistungszufuhr zur Entladungslampe nicht sofort unterbrochen, so daß die Entladungslampe durch Fortführung der Leistungszufuhr angeschaltet bleiben kann, wenn die Eingangsspannung oder dergleichen wieder sofort unmittelbar nach dem plötzlichen und zeitweiligen Abfall auf den richtigen Wert eingestellt wird.
Die neuen Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den beigefügten Patent­ ansprüchen definiert. Die vorliegende Erfindung wird in Verbindung mit ihren Auf­ gaben und Vorteilen am besten unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Zeichnungen verstanden.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm zum Erklären des Aufbaus eines Beleuchtungs­ schaltkreises für eine Entladungslampe nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist ein Diagramm zum Erklären, wie Referenzwerte für einen Vergleich hinsichtlich der Eingangsspannung und eines Anomalitätenbestimmungsvorgangs ein­ zustellen sind.
Fig. 3 ist ein Diagramm zum Erklären, wie Referenzwerte für einen Vergleich, die mit der Detektion eines Überspannungszustands der Eingangsspannung verbunden sind, und ein Anomalitätenbestimmungsvorgang, der ebenfalls mit dieser Detektion verbunden ist, einzustellen sind.
Fig. 4 ist ein Diagramm zum Erklären, wie ein Referenzbereich für einen Ver­ gleich im Hinblick auf die Eingangsspannung einzustellen ist.
Fig. 5 ist ein Schaltkreisdiagramm zum Erläutern eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 ist ein Schaltkreisdiagramm, das beispielhaft den Aufbau eines Eingangs­ spannungs-Anomalitätendetektors zeigt.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben.
Fig. 1 zeigt den Aufbau eines Entladungslampenbeleuchtungsschaltkreises 1 nach der vorliegenden Erfindung, der eine Spannungsversorgung 2, eine Beleuchtungssteue­ rungsvorrichtung 3, eine Zündvorrichtung 4 und eine Anomalitätendetektionsvorrichtung 5 umfaßt.
Die Beleuchtungssteuerungsvorrichtung 3 ist hauptsächlich vorgesehen, um eine Leistungssteuerung, die für das Zünden der Entladungslampe 6 mit der Spannungsver­ sorgung 2 notwendig ist, durchzuführen. Der Ausgang der Beleuchtungssteuerungsvor­ richtung 3 wird über die Zündvorrichtung 4 zur Entladungslampe 6 geführt.
Die Zündvorrichtung 4 dient zum Erzeugen eines Auslöseimpulses für die Entla­ dungslampe 6 während des anfänglichen Beleuchtungsstadiums, um die Entladungs­ lampe 6 zu zünden.
Die Anomalitätendetektionsvorrichtung 5 dient zum Feststellen einer Anomalität in der Eingangsspannung und/oder dem Eingangsstrom für die Beleuchtungssteuerungs­ vorrichtung 3, also eines Zustandes übermäßiger Eingangspannung und/oder eines über­ mäßigen Eingangsstroms, und verhindert eine Spannungszuführung zur Entladungslampe 6, wenn eine solche Anomalität festgestellt wird.
Die Leistungsversorgung der Entladungslampe 6 kann auf die folgenden Weisen unterbrochen werden:
  • (I) Unterbrechen der Spannungsversorgung der Beleuchtungssteuerungsvorrich­ tung 3 von der Spannungsversorgung 2.
  • (II) Unterbrechen des Betriebs der Beleuchtungssteuerungsvorrichtung 3.
Für das Verfahren (I) kann eine Schaltvorrichtung 7 zwischen der Spannungs­ versorgung 2 und der Beleuchtungssteuerungsvorrichtung 3 vorgesehen sein, wie es zum Beispiel in Fig. 1 gezeigt ist, so daß die Schaltvorrichtung 7 beim Feststellen einer Ano­ malität geöffnet werden kann, um die Spannungsversorgung der Beleuchtungssteue­ rungsvorrichtung 3 zu unterbrechen.
Das Verfahren (II) kann durchgeführt werden durch Unterbrechen der Steuerung der Spannungszufuhr zur Entladungslampe 6, eines Spannungsumwandlungsvorgangs oder dergleichen in Antwort auf ein Signal, das von der Anomalitätendetektionsvor­ richtung 5 zur Beleuchtungssteuerungsvorrichtung 3 gesendet wird, oder durch Unter­ brechen des Betriebs eines Spannungsversorgungsschaltkreises 8 zum Zuführen einer Spannung, die für die Komponenten der Beleuchtungssteuerungsvorrichtung 3 benötigt wird, oder durch Einstellen der Versorgungsspannung auf null.
Die Spannungsunterbrechungstechnik nach der vorliegenden Erfindung ist nicht auf die obigen Techniken beschränkt, sondern es kann jede beliebige Technik verwendet werden, solange die Spannungsversorgung der Entladungslampe 6 unterbrochen wird, wenn eine Anomalität festgestellt wird. Eine Art der Unterbrechung der Spannungs­ versorgung der Entladungslampe 6 bei Auftreten einer Anomalität ist eine zeitweise Unterbrechung der Spannungsversorgung der Entladungslampe 6 bei Auftreten einer Anomalität und das Wiedereinrichten der Spannungsversorgung der Entladungslampe 6, sobald der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms wieder den richtigen Wert erreicht hat.
Die Anomalitätendetektionsvorrichtung 5 stellt die Eingangsspannung und/oder den Eingangsstrom in den Beleuchtungsschaltkreis 1 fest, vergleicht den festgestellten Wert mit einem vorgegebenen Referenzwert, um festzustellen, ob er größer oder kleiner ist (wobei in manchen Fällen der Gleichgewichtszustand mit umfaßt ist), und überwacht das Auftreten einer Anomalität, indem festgestellt wird, ob ein bestimmtes Vergleichs­ ergebnis über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert. Die Anomalitätende­ tektionsvorrichtung 5 bestimmt, wie lange eine Anomalität andauern sollte, um die Spannungsversorgung zur Entladungslampe 6 zu unterbrechen oder wiederzubeginnen.
Fig. 2 zeigt beispielhaft die zeitabhängige Änderung in der Eingangsspannung ("VB") und wird verwendet, um zu erklären, wie Referenzwerte für einen Vergleich (wobei "V2" den oberen Grenzwert und "V1" den unteren Grenzwert angeben) bezüg­ lich der Eingangsspannung und der Betrieb zum Feststellen einer Anomalität in der Eingangsspannung einzustellen sind.
Der Graph im oberen Teil der Fig. 2 zeigt beispielhaft die zeitabhängige Ände­ rung in der Eingangsspannung VB, wobei die Zeit t auf der horizontalen Achse und die Eingangsspannung VB auf der vertikalen Achse dieses Diagramms aufgezeichnet sind. Die Kurve ga, die durch die durchgezogene Linie dargestellt ist, zeigt das Beispiel eines Falles, in dem, nachdem VB durch einen Spannungsabfall unter den Referenzwert V2 abgefallen ist und auf den Referenzwert V1 oder niedriger gefallen ist, die Spannung nach dem Verlauf einer Zeit Ta wieder auf V2 oder höher kommt. Die Kurve gb, die durch die gestrichelte Linie dargestellt ist, zeigt dieselbe Änderung wie die Kurve ga bis zu einem bestimmten Punkt, an dem VB aufgrund eines Spannungsabfalls kleiner oder gleich V1 geworden ist, zeigt aber, wie VB aufgrund einer schnellen Erholung der Spannung nach einer Tb (< Ta) größer oder gleich V2 wird.
In dem in dem unteren Bereich der Fig. 2 gezeigten Zeitdiagramm ist das Signal "Sc" durch das Resultat des Vergleichs von VB mit V1 und V2 definiert. Dieses Signal Sc wird ein H-(hohes) Signal, wenn VB von dem Zustand, in dem es größer oder gleich V1 ist, auf VB < V1 fällt, und wird ein L-(niedriges) Signal, wenn VB von dem Zu­ stand, in dem es kleiner oder gleich V2 ist, auf VB < V2 steigt. Das Signal "Sd" ist das Signal Sc, das um eine vorgegebene Zeit ("Td", wobei Tb < Td < Ta ist) verzö­ gert ist. Das Signal "UND (Sc, Sd)" ist ein Anomalitätendetektionssignal, das durch Ermitteln des logischen Produkts der Signale Sc und Sd erhalten wird. Die Leistungs­ versorgung zur Entladungslampe 6 wird unterbrochen, wenn dieses Signal UND (Sc, Sd) einen H-Wert hat, während die Leistungsversorgung zur Entladungslampe 6 weiter­ hin ermöglicht wird, wenn das Signal UND (Sc, Sd) einen L-Wert hat.
Wenn sich VB ändert, wie es durch die Kurve ga gezeigt ist, verhalten sich die Signale Sc, Sd und UND (Sc, Sd) wie durch die durchgezogenen Linien gezeigt, die H-Perioden der Signale Sc und Sd werden Ta, und die H-Periode des Signals UND (Sc, Sd) wird Ta-Td.
Wenn sich VB ändert, wie es durch die Kurve gb gezeigt ist, verhalten sich die Signale Sc, Sd und UND (Sc, Sd) wie durch die gestrichelte Linie gezeigt, die H-Peri­ oden der Signale Sc und Sd werden Tb, wobei Td < Tb, so daß das Signal UND (Sc, Sd) ein L-Wert Signal wird.
Mit anderen Worten bleibt, wenn der Zeitraum, in dem VB < V1 ist, was durch einen zeitweiligen Abfall von VB verursacht wird, UND (Sc, Sd) bei dem L-Wert, so daß, auch wenn VB um V1 mit einem kurzen Zyklus fluktuiert, die Leistungsversorgung der Entladungslampe 6 und die Unterbrechung der Leistungsversorgung nicht häufig wiederholt werden. Wenn VB kleiner als V1 wird, wird die Leistungsversorgung der Entladungslampe 6 nach dem Ablauf der Zeit Td nicht sofort unterbrochen, so daß die Leistungsversorgung der Entladungslampe 6 nicht unterbrochen wird, wenn VB vor dem Ablauf der Zeit Td wieder auf den richtigen Wert kommt. Es ist daher möglich, eine solche Steuerung durchzuführen, bei der die Beleuchtung der Entladungslampe 6 so weit wie möglich unterstützt wird, wenn erwartet wird, daß die Entladungslampe 6 durch Wiederherstellung von VB im beleuchteten Zustand bleibt.
Auch wenn in der vorstehenden Beschreibung eine Verzögerungszeit für das Signal Sc im Hinblick auf den Referenzwert V1 eingestellt wird, kann eine Verzöge­ rungszeit beim Fallen des Signals Sc bezüglich des Referenzwerts V2 gesetzt werden.
Entsprechend dem Verfahren zum Feststellen nur von Änderungen in VB werden die Unterbrechung und die Ermöglichung der Leistungszufuhr zur Entladungslampe 6 unabhängig von dem beleuchteten oder unbeleuchteten Zustand der Entladungslampe durchgeführt. Es somit möglich, den unbeleuchteten Zustand der Entladungslampe als Detektionsparameter bei der Anomalitätendetektion zusätzlich zu verwenden.
Insbesondere wird die Leistungszufuhrsteuerung auf solche Weise durchgeführt, daß die Leistungszufuhr zur Entladungslampe 6 nicht unterbrochen wird, während die Entladungslampe angeschaltet ist, auch wenn VB kleiner als V1 ist, und die Leistungs­ zufuhr zur Entladungslampe 6 wird unterbrochen, wenn ein ausgeschalteter Zustand der Entladungslampe 6 festgestellt wird und wenn der Zustand mit VB < 1 über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert.
Der ausgeschaltete Zustand der Entladungslampe 6 kann auf die folgenden Wei­ sen festgestellt werden:
  • (1) Feststellung des ausgeschalteten Zustands basierend auf einem Detektions­ signal, das mit der Spannung und/oder dem Strom, der an der Entladungslampe anliegt, oder einer Steuerungsspannung und/oder einem Steuerungsstrom, die der angelegten Spannung und/oder dem Strom äquivalent sind, verbunden ist.
  • (2) Feststellung, daß die Entladungslampe kein Licht emittiert.
Für das Verfahren (1) kann, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Spannungs/Strom-Detek­ tionsvorrichtung 9 zum Messen eines Detektionssignals, das äquivalent der Lampen­ spannung und/oder dem Lampenstrom der Entladungslampe 6 ist, in der Beleuchtungs­ steuerungsvorrichtung 3 vorgesehen sein, oder eine Spannungs/Strom-Detektionsvor­ richtung 9′ kann in der Zündvorrichtung 4 oder in einer dieser folgenden Stufe vor­ gesehen sein, um die Lampenspannung und/oder den Lampenstrom der Entladungslampe 6 direkter feststellen zu können, und das Detektionssignal von der Spannungs/Strom-Detektionsvorrichtung 9 oder 9′ kann zu einer Detektionsvorrichtung 10 für den ausge­ schalteten Zustand gesendet werden. Die Detektionsvorrichtung 10 für den ausgeschalte­ ten Zustand vergleicht die festgestellte Spannung und/oder den festgestellten Strom der Entladungslampe 6 mit einem vorgegebenen Referenzwert für einen Vergleich, um den ausgeschalteten Zustand der Entladungslampe 6 festzustellen.
Das Verfahren (2) stellt die Lichtemission der Entladungslampe 6 direkt oder indirekt fest. Dieses Verfahren kann durch einen Photosensor zum Detektieren des Lichts der Entladungslampe 6 und durch Senden des Ausgangssignals des Photosensors 11 zur Detektionsvorrichtung 10 für den ausgeschalteten Zustand durchgeführt werden, wobei der ausgeschaltete Zustand der Entladungslampe 6 festgestellt wird, wenn der Wert des Ausgangssignals kleiner als ein vorgegebener Referenzwert für einen Ver­ gleich ist. Oder das Verfahren wird durch Detektion der Umgebungstemperatur der Entladungslampe 6 oder durch Detektion der Temperatur eines Elementes, das in der Nähe der Entladungslampe 6 angeordnet ist (z. B. der Reflektor oder eine Linse, das Lichtabschirmelement oder dergleichen), und durch Bestimmen des ausgeschalteten Zustands der Entladungslampe 6, wenn die Temperatur niedriger als ein vorgegebener Referenzwert ist, durchgeführt.
Das oben beschriebene Verfahren zum Einstellen einer Mehrzahl von Referenz­ werten für einen Vergleich hinsichtlich der Eingangsspannung und des Einstellens von vorgegebenen Bestimmungszeiten für einige der Referenzwerte kann nicht nur auf die Detektion einer Anomalität, die von einem Abfall der Eingangsspannung herrührt, son­ dern auch auf die Detektion einer Anomalität, die von einer Zunahme der Eingangs­ spannung herrührt, angewandt werden.
In dem in dem oberen Bereich der Fig. 3 gezeigten Graph, der VB als Funktion von t zeigt, zeigt eine durch eine durchgezogene Linie dargestellte Kurve ha das Beispiel eines Falles, in dem nach einem Anstieg von VB aufgrund eines Spannungsanstiegs über einen Referenzwert V1′, VB nach dem Verlauf einer Zeit Ta kleiner oder gleich V2′ (< V1′) wird. Eine Kurve hb, die durch eine gestrichelte Linie dargestellt ist, zeigt dieselbe Änderung wie die Kurve ha bis zu einem bestimmten Punkt, bis zu dem VB ansteigt und größer oder gleich V1′ wird, zeigt aber, wie VB nach dem Verlauf einer Zeit Tb (< Ta) kleiner oder gleich V2′ und dann bald wieder größer oder gleich V1′ wird.
In dem in dem unteren Bereich der Fig. 3 gezeigten Zeitdiagramm wird ein Signal "Sc"′ durch das Ergebnis des Vergleichs von VB mit V1′ oder V2′ definiert. Das Signal Sc′ wird ein H-Signal, wenn VB von dem Wert größer oder gleich V1′ ansteigt und VB < V1′ wird, und wird ein L-Signal, wenn VB von dem Wert größer oder gleich V2′ abfällt und VB < V2′ wird. Ein Signal "Sd"′ ist das um eine vorgegebene Zeit ("Td"′) synchron mit dem Abfall des Signals Sc′ verschobene Signal Sc′. Das Signal "ODER (Sc′, Sd′)" ist ein Anomalitätendetektionssignal, das durch die logische Summe der Signale Sc′ und Sd′ erhalten wird. Die Leistungszufuhr zur Entladungs­ lampe wird unterbrochen, wenn dieses Signal ODER (Sc′, Sd′) einen H-Wert hat, wäh­ rend die Leistungszufuhr zur Entladungslampe wieder ermöglicht wird, wenn das Signal ODER (Sc′, Sd′) einen L-Wert hat.
Wenn sich VB wie durch die Kurve ha angegeben ändert, verhalten sich Sc′, Sd′ und ODER (Sc′, Sd′) wie durch die durchgezogenen Linien gezeigt, die H-Perioden der Signale Sc′ und Sd′ sind Ta beziehungsweise Ta + Td′, und die H-Periode des Signals ODER (Sc′, Sd′) ist Ta + Td′.
Wenn sich VB wie durch die Kurve hb angegeben ändert, verhalten sich Sc′, Sd′ und ODER (Sc′, Sd′) wie durch die gestrichelte Linien gezeigt. Das Signal Sc′ besitzt eine durch "Tc" angezeigte L-Periode, die H-Periode des Signals Sd′ ist Tb + Td′, so daß das Signal ODER (Sc′, Sd′) nach dem Punkt, an dem VB größer oder gleich V1′ wird (VB < V1′), ein H-Signal wird.
In dem Fall, in dem, selbst wenn VB aufgrund eines zeitweiligen Spannungs­ abfalls kleiner als V2′ wird, VB bald V1′ übersteigt, ist es nicht notwendig, sofort die Leistungsversorgung der Entladungslampe sofort wieder zu beginnen. Auch wenn VB in kurzen Perioden in der Nähe von V1′ fluktuiert, wird daher die Leistungsversorgung zum Zündschalter und die Unterbrechung dieser Leistungsversorgung nicht häufig wie­ derholt. Wenn VB größer oder gleich V1′ wird, ist es wünschenswert, die Leistungs­ zufuhr zur Entladungslampe sofort zu unterbrechen, um den Schaltkreis vor einer ge­ fährlichen Überspannung zu schützen. Wenn VB unter V2′ fällt, ist es wünschenswert, die Leistungsversorgung zur Entladungslampe nach dem Verstreichen der Zeit Td′ wie­ der zu starten, um nicht sofort wieder Leistung zur Entladungslampe zu führen, um zu überprüfen, ob VB nicht wieder innerhalb dieses Zeitraums Td′ ansteigt. Wie aus dem oben gesagten offensichtlich ist, kann die Steuerung der Leistungszufuhr auf solche Weise durchgeführt werden, daß abgewartet wird, daß VB bei Änderungen von VB innerhalb eines Hochspannungsbereichs kleiner oder gleich V2′ wird, wodurch verhin­ dert wird, daß die Entladungslampe oder der Beleuchtungsschaltkreis in einen anomalen Zustand kommen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf den oben beschriebenen Fall beschränkt, bei dem Referenzwerte für einen Vergleich für die Eingangsspannung eingestellt wer­ den, wie das in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Zum Beispiel können Referenzbereiche VU und VD eingestellt werden, wie das in Fig. 4 gezeigt ist. Der Referenzbereich VU wird verwendet, um festzustellen, ob die Eingangsspannung höher als notwendig wird ("Vu1" gibt die oberen Grenze des Bereichs an, während "Vu2" die untere Grenze an­ gibt). Der Referenzbereich VD wird verwendet, um festzustellen, ob die Eingangsspan­ nung anomal niedrig wird ("Vd2" gibt die oberen Grenze des Bereichs an, während "Vd1" die untere Grenze angibt). Auch wenn eine Kurve g, die eine Änderung in dem Wert von VB angibt, die Linien, die die obere Grenze Vd2 und die untere Grenze Vd1 von VD an Punkten P2 beziehungsweise P1 kreuzt, können die Bestimmungszeiten, die mit dem Vergleichswert an den einzelnen Punkten verbunden sind, getrennt auf geeignete Werte eingestellt werden. Hinsichtlich der Punkte Q1 und Q2, an denen die Kurve g die Linien kreuzt, die die obere Grenze Vu1 und die untere Grenze Vu2 von VU angeben, kann die Bestimmungszeit, die mit dem Vergleichswert für die untere Grenze Vu2 ver­ bunden ist, eingestellt werden. Dies ist möglich, da die Leistungsversorgung für die Entladungslampe sofort unterbrochen werden sollte, um die Sicherheit der Entladungs­ lampe und des Schaltkreisbetriebs sicherzustellen, wenn die Eingangsspannung VB die Spannung Vu1 übersteigt, wohingegen kein Problem auftritt, wenn eine bestimmte Zeit vergeht, bis die Unterbrechung der Leistungszufuhr zur Entladungslampe vergeht, wenn Vu2 <VB < Vu1.
Auch wenn die vorstehende Beschreibung, die sich auf die Fig. 2 und 3 be­ zieht, unter Bezugnahme auf ein Beispiel gegeben wurden, bei dem eine Anomalität in der Eingangsspannung zum Beleuchtungsschaltkreis 1 festgestellt wird, braucht nicht erwähnt zu werden, daß auch hinsichtlich der Detektion einer Anomalität in dem Ein­ gangsstrom des Beleuchtungsschaltkreises 1 eine Mehrzahl von Referenzwerten oder von Referenzhereichen für einen Vergleich eingestellt werden kann und daß die entsprechen­ den Bestimmungszeiten auf ähnliche Weise eingestellt werden können.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
In einem Beleuchtungsschaltkreis 12 ist eine Batterie 13, die der zuvor erwähnten Leistungsversorgung 2 entspricht, zwischen den Eingangsanschlüssen 14 und 14′ an­ geschlossen, und ein Zündschalter 16 ist als manueller Zündschalter in einer (15) der Gleichspannungsleitungen 15 und 15′ vorgesehen.
Ein Gleichspannungsversorgungsschaltkreis 17, in den die Batteriespannung eingegehen wird, erhöht und/oder erniedrigt die Batteriespannung und legt seinen Aus­ gang an einen DC-AC-Wandler 18, der sich in der nachfolgenden Stufe befindet.
Der DC-AC-Wandler 18 wandelt den Gleichspannungsausgang des Gleichspan­ nungsversorgungsschaltkreises 17 in eine Wechselspannung um. Zum Beispiel kann der DC-AC-Wandler 18 so ausgeführt sein, daß er einen Brückenschaltkreis mit einer Mehr­ zahl von Paaren von Halbleiterschaltelementen, die sich im Spannungsversorgungspfad einer Entladungslampe 20 befinden, und einen Treiberkontroller zum Treiben dieses Brückenschaltkreises besitzt.
Ein Zündschaltkreis 19, der sich in der dem DC-AC-Wandler 18 nachfolgenden Stufe befindet, erzeugt einen Auslöseimpuls für die Entladungslampe 20, die zwischen den Wechselspannungsausgangsanschlüssen 21 und 21′ angeschlossen ist, überlagert diesen Auslöseimpuls dem Ausgang des DC-AC-Wandlers 18 und legt das resultierende Signal an die Entladungslampe 20 an. Der Zündschaltkreis 19 entspricht der Zündvor­ richtung 4.
Zwischen dem Gleichspannungsversorgungsschaltkreis 17 und dem DC-AC-Wandler 18 befindet sich ein Spannungs/Strom-Detektor 22 (der der zuvor beschriebe­ nen Spannungs/Strom-Detektionsvorrichtung 9 entspricht) zum Detektieren der Aus­ gangsspannung und des Ausgangsstroms des Gleichspannungsversorgungsschaltkreises 17. Der Spannungs/Strom-Detektor 22 sendet ein Detektionssignal an einen Steuerungs­ schaltkreis 23 und an einen Eingangsspannungs-Anomalitätendetektor 24.
Der Steuerungsschaltkreis 23 erzeugt ein Steuerungssignal in Abhängigkeit von dem Detektionssignal des Spannungs/Strom-Detektors 22 und sendet das Steuerungs­ signal zum Gleichspannungsversorgungsschaltkreis 17, um dessen Ausgangsspannung zu steuern. Auf diese Weise führt der Steuerungsschaltkreis 23 eine Spannungssteuerung durch, die dem Zündzustand der Entladungslampe 20 entspricht, um die Zündzeit und die Wiederzündzeit zu verkürzen und die Entladungslampe 20 im stationären Betrieb stabil zu betreiben. Der Steuerungsschaltkreis 23, der vom Impulsweitenmodulationstyp sein kann, kam auch einen anderen Aufbau haben.
Der Eingangsspannungs-Anomalitätendetektor 24 dient zum Feststellen eines Überspannungszustands der Batteriespannung oder eines anomalen Abfalls derselben.
Wenn eine Anomalität festgestellt wird, unterbricht der Eingangsspannungs-Anomalitä­ tendetektor 24 den Betrieb eines stabilen Spannungsversorgungsschaltkreises 25, der die notwendige Versorgungsspannung oder Referenzspannung an den Steuerungsschaltkreis 23 und die anderen Schaltkreise anlegt, um dadurch die Spannungsversorgung zur Entla­ dungslampe 20 zu unterbrechen (siehe das oben besprochene Verfahren II).
Der stabile Spannungsversorgungsschaltkreis 25, der als ein Schaltkreis in einem von dem Spannungsversorgungspfad zur Entladungslampe 20 verschiedenen System arbeitet, erzeugt stabile Spannungen basierend auf der Batteriespannung und legt die notwendigen Spannungen an die einzelnen Komponenten des Beleuchtungsschaltkreises 12 an. Diese Spannungsversorgung 25 erhält die Batteriespannung in einer dem Zünd­ schalter 16 folgenden Stufe. In Fig. 5 erzeugt der stabile Spannungsversorgungsschalt­ kreis 25 Spannungen Vcc1 und Vcc2 und legt die erstere an den Eingangsspannungs- Anomalitätendetektor 24 und die letztere als Versorgungsspannung oder als vorgegebene Referenzspannung (oder als Ursprungsspannung) an den Steuerungsschaltkreis 23, den DC-AC-Wandler 18, usw. an. Wenn eine Anomalität festgestellt wird, wird Vcc2 null.
Da das Verfahren zum Unterbrechen des Betriebs des stabilen Spannungsversorgungs­ schaltkreises 25 oder zum Unterbrechen der Zufuhr der durch diesen Spannungsversor­ gungsschaltkreis 25 erzeugten Spannungen beim Unterbrechen der Spannungszufuhr die Stromänderungen im Vergleich mit einem Verfahren zum Unterbrechen der Spannungs­ zufuhr von der Batterie 13 zum Gleichspannungsversorgungsschaltkreis 17 gering ma­ chen kann, ermöglicht das erstere Verfahren die Verwendung von Komponenten, die geringere Durchbruchströme oder eine geringere Wärmefestigkeit besitzen, und ist daher im Hinblick auf die Herstellungskosten von Vorteil. Diese Erfindung ist nicht auf dieses spezielle Verfahren beschränkt, sondern kann an jedes Verfahren angepaßt werden, das die Beleuchtungssteuerung durch direktes Unterbrechen des Betriebs des Gleichspan­ nungsversorgungsschaltkreises 17, des DC-AC-Wandlers 18 und des Steuerungsschalt­ kreises 23 unterbricht, wie durch die alternative, gestrichelte Linie in Fig. 5 gezeigt.
Ein Detektor 26 zum Feststellen des Licht-Aus-Zustands, der in dem Steuerungs­ schaltkreis 23 angeordnet ist, stellt auf der Basis des Detektionssignals von dem Spannungs/Strom-Detektor 22 fest, ob sich die Entladungslampe 20 im ausgeschalteten Zustand befindet (siehe das oben diskutierte Verfahren (1)), und sendet ein Signal, das den ausgeschalteten Zustand der Entladungslampe 20 angibt, an den Eingangsspannungs- Anomalitätendetektor 24.
Fig. 6 zeigt den Aufbau der wesentlichen Bereiche des Eingangsspannungs-Ano­ malitätendetektors.
Die Batteriespannung ("B") wird an einen Anschluß 27 angelegt und wird durch Widerstände 28 und 28′ geteilt. Die geteilte Spannung wird an einen mit der Detektion eines Spannungsabfalls verbundenen Schaltkreis 29 und an einen mit der Detektion einer Überspannung verbundenen Schaltkreis 30 angelegt.
Der Schaltkreis 29 besitzt einen Komparator 31, einen Verzögerungsschaltkreis 32 und ein UND-Gatter 33 mit zwei Eingängen. Die von den Widerständen 28 und 28′ erhaltene, geteilte Spannung wird an den negativen Eingangsanschluß des Komparators 31 angelegt, während eine Referenzspannung ("Eref"), die von einem stabilen Span­ nungsgenerator 34 erzeugt wird, an den positiven Eingangsanschluß des Komparators 31 angelegt wird. Es sei festzustellen, daß der Komparator 31 eine Hysteresecharakteristik besitzt.
Der Komparator 31 besitzt einen Ausgangsanschluß, der über einen Widerstand mit dem Anschluß 27 verbunden ist, und sendet sein Ausgangssignal an einen Eingangs­ anschluß des UND-Gatters 33 direkt und an den anderen Eingangsanschluß des UND- Gatters 33 über den Verzögerungsschaltkreis 32.
Der Schaltkreis 30 besitzt einen Komparator 35, einen Verzögerungsschaltkreis 36 und ein ODER-Gatter 37 mit zwei Eingängen. Die von den Widerständen 28 und 28′ erhaltene, geteilte Spannung wird an den positiven Eingangsanschluß des Komparators 35 angelegt, während eine Referenzspannung ("Eref′"), die von einem stabilen Span­ nungsgenerator 38 erzeugt wird, an den positiven Eingangsanschluß des Komparators 35 angelegt wird. Es sei festzustellen, daß der Komparator 35 eine Hysteresecharakteristik besitzt.
Der Komparator 35 besitzt einen Ausgangsanschluß, der über einen Widerstand mit dem Anschluß 27 verbunden ist, und sendet sein Ausgangssignal an einen Eingangs­ anschluß des ODER-Gatters 37 direkt und an den anderen Eingangsanschluß des ODER-Gatters 37 über den Verzögerungsschaltkreis 36. Der Verzögerungsschaltkreis 36 er­ zeugt einen Verzögerungsimpuls einer vorgegebenen Periode, der synchron mit der abfallenden Flanke des Ausgangssignals des Komparators 35 ist.
Transistoren 39 und 39′ mit geerdeten Emittern besitzen Basen, die mit dem Ausgangssignal des Detektors 26 zur Detektion des ausgeschalteten Zustands belegt sind. Dieses Ausgangssignal, das mit "S(26)" bezeichnet ist, ist ein H-Signal, wenn der angeschaltete Zustand der Entladungslampe 20 detektiert, und ist ein L-Signal, wenn der ausgeschaltete Zustand der Entladungslampe 20 detektiert wird. Der Kollektor des Tran­ sistors 39 ist mit dem Ausgangsanschluß des Komparators 31 verbunden, während der Kollektor des anderen Transistors 39′ mit dem Ausgangsanschluß des Komparators 35 verbunden ist.
Die Ausgangssignale des UND-Gatters 33 und des ODER-Gatters 37 werden in ein ODER-Gatter 40 mit zwei Eingängen eingegehen, dessen Ausgangssignal als mit der Batteriespannung B verbundenes Anomalitätendetektionssignal dient. Die Spannungs­ versorgung der Entladungslampe 20 wird unterbrochen, wenn das Anomalitätendetek­ tionssignal ein H-Signal ist, und die Spannungsversorgung der Entladungslampe 20 wird ermöglicht, wenn das Anomalitätendetektionssignal ein L-Signal ist.
Wenn die Batteriespannung B niedrig ist und die geteilte Spannung, die von den Widerständen 28 und 28′ erhalten wird, kleiner als die Referenzspannung Eref des Komparators 31 ist, wird der Ausgang des Komparator 31 hoch (H) und der ausgeschal­ tete Zustand der Entladungslampe 20 wird festgestellt. Wenn das Ausgangssignal S(26) des Detektors 26 für den ausgeschalteten Zustand ein L-Signal ist, wird das logische Produkt des Ausgangssignals des Komparators 31 und des Ausgangssignals des Verzöge­ rungsschaltkreises 32 nach dem Verstreichen der Verzögerungszeit hoch, wodurch die Spannungsversorgung der Entladungslampe 20 unterbrochen wird. Wenn die Batterie­ spannung B später ansteigt und die geteilte Spannung den mit dem Komparator 31 ver­ bundenen, oberen Grenzwert übersteigt, wird das Ausgangssignal des Komparators 31 niedrig (L). Da das logische Produkt dieses L-Signals und des Ausgangssignals des Verzögerungsschaltkreises 32 ein L-Signal wird, wird die Spannungsversorgung der Entladungslampe 20 ermöglicht.
Wenn die Batteriespannung B übermäßig hoch ist und die von den Widerständen 28 und 28′ erhaltene, geteilte Spannung größer als der Referenzwert Eref′ des Kompara­ tors 35 ist, wird der Ausgang des Komparator 35 hoch (H), und der ausgeschaltete Zu­ stand der Entladungslampe 20 wird festgestellt. Wenn das Ausgangssignal S(26) des Detektors 26 für den ausgeschalteten Zustand ein L-Signal ist, wird das logische Pro­ dukt des Ausgangssignals des Komparators 35 und des Ausgangssignals des Verzöge­ rungsschaltkreises 36 hoch, wodurch die Spannungsversorgung der Entladungslampe 20 unterbrochen wird. Wenn die Batteriespannung B später fällt und die geteilte Spannung unter den mit dem Komparator 35 verbundenen, unteren Grenzwert fällt, wird das Aus­ gangssignal des Komparators 35 niedrig (L). Da das logische Produkt dieses L-Signals und des Ausgangssignals des Verzögerungsschaltkreises 36 nach dem Verstreichen der Verzögerungszeit ein L-Signal wird, wird die Spannungsversorgung der Entladungs­ lampe 20 ermöglicht.
Wenn der angeschaltete Zustand der Entladungslampe 20 festgestellt wird und das Signal S(26) ein H-Signal ist, wird der Transistor 39 angeschaltet, wodurch die Ausgangspotentiale der Komparatoren 31 und 35 auf den L-Pegel gezwungen werden.
Wenn die Änderungsperiode der Batteriespannung B eine bestimmte Länge be­ sitzt, werden die Spannungszufuhr zur Entladungslampe 20 und die Unterbrechung der Spannungszufuhr abwechselnd durchgeführt. In einem solchen Fall sollten, wenn man die Entladungslampe 20 mit der gewünschten Periode durch Betätigen des Zündschalters 16 flackern lassen möchte, die Verzögerungszeiten der Verzögerungsschaltkreise 32 und 36 auf solche Werte eingestellt werden, daß eine Flackerperiode für die Entladungs­ lampe eingestellt wird, die im Hinblick auf die angestrebte Periode nicht unmöglich ist.
Entsprechend dem ersten und dem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfin­ dung wird, wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, die Spannungsversor­ gung einer Entladungslampe unterbrochen oder ermöglicht, wenn und nur wenn der Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder des Eingangsstroms zum Beleuchtungsschaltkreis kleiner oder gleich einem vorgegebenen Referenzwert oder Referenzbereich ist, für einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert. Wenn eine Änderung mit einem kurzen Zyklus in der Eingangsspannung oder dem Eingangsstrom auftritt wird daher die Spannungsversorgung der Entladungslampe nicht unterbrochen beziehungsweise nicht ermöglicht, wenn der Zyklus kürzer als die vorgegebene Zeit ist, wodurch ein nachteiliger Einfluß auf die Lebensdauer der Entladungslampe und eine Verringerung der Ausleuchtung mit dem Licht von der Entladungslampe durch wie­ derholtes Flackern der Entladungslampe mit einer kurzen Periode verhindert werden.
Selbst wenn die Eingangsspannung und/oder der Eingangsstrom sich beträchtlich än­ dern, wird die Spannungsversorgung zur Entladungslampe nicht sofort unterbrochen, sondern die Spannung wird zur Entladungslampe geführt, wenn zum Beispiel die Ein­ gangsspannung und/oder der Eingangsstrom sofort nach dem Auftreten der Änderung wieder in einen vorgegebenen Bereich zurückkehren.
Entsprechend dem dritten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird, wenn der Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangs­ stroms kleiner oder gleich dem ersten Referenzwert oder dem ersten Referenzbereich ist, über die vorgegebene Zeit oder länger andauert und wenn die Entladungslampe in dem ausgeschalteten Zustand ist, die Spannungsversorgung zur Entladungslampe unterbro­ chen. Es ist daher möglich, auch wenn die Eingangsspannung abfällt, den angeschalteten Zustand der Entladungslampe beizubehalten, indem man die Spannungszufuhr zur Entla­ dungslampe beibehält, wenn die Entladungslampe nicht ausgeschaltet wird.
Entsprechend dem vierten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung unterbricht die Anomalitätendetektionsvorrichtung bei der Detektion einer Anomalität den Betrieb des Spannungsversorgungsschaltkreises oder unterbricht die Spannungsversorgung von dem Spannungsversorgungsschaltkreis zu den einzelnen Bereichen des Beleuchtungs­ schaltkreises, um dadurch die Spannungsversorgung zur Entladungslampe zu unterbre­ chen. Diese Merkmal kann zur einer Verringerung der Kosten für den Beleuchtungs­ schaltkreis beitragen.
Auch wenn einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung hier be­ schrieben wurden, sollte für den Fachmann klar sein, daß die vorliegende Erfindung in anderen, speziellen Formen ausgeführt werden kann, ohne vom Umfang und Wesen der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Daher sollen die vorliegenden Beispiele und Ausführungsformen als illustrativ und nicht als einschränkend für die Erfindung betrachtet werden. Die Erfindung soll nicht auf die hier gegebenen Details beschränkt sein, sondern kann innerhalb des Um­ fangs und der Äquivalente der beigefügten Patentansprüche modifiziert werden.

Claims (10)

1. Beleuchtungsschaltkreis für eine Entladungslampe (6), welcher umfaßt:
eine Anomalitätendetektionsvorrichtung (5) zur Detektion einer Eingangsspan­ nung und/oder eines Eingangsstroms, die von einer Leistungszufuhr in den Beleuch­ tungsschaltkreis einzugehen sind, und zum Unterbrechen der Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe, wenn eine Anomalität in der Eingangsspannung und/oder dem Eingangs­ strom festgestellt wird, wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung einen ersten Refe­ renzwert oder Referenzbereich für einen Vergleich und einen zweiten Referenzwert oder Referenzbereich umfaßt, die beide für die Eingangsspannung und/oder den Eingangs­ strom einzustellen sind,
wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung die Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe unterbricht, wenn ein Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms kleiner oder gleich dem ersten Referenzwert oder dem ersten Referenzbereich ist, über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert, und die Leistungszufuhr zur Entladungslampe ermöglicht, wenn ein Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms größer oder gleich dem zweiten Referenzwert oder dem zweiten Referenzbereich ist, über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert.
2. Beleuchtungsschaltkreis für eine Entladungslampe (6), welcher umfaßt:
eine Anomalitätendetektionsvorrichtung (5) zur Detektion einer Eingangsspan­ nung und/oder eines Eingangsstroms, die von einer Leistungszufuhr in den Beleuch­ tungsschaltkreis einzugehen sind, und zum Unterbrechen der Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe, wenn eine Anomalität in der Eingangsspannung und/oder dem Eingangs­ strom festgestellt wird, wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung einen ersten Refe­ renzwert oder Referenzbereich für einen Vergleich und einen zweiten Referenzwert oder Referenzbereich umfaßt, die beide für die Eingangsspannung und/oder den Eingangs­ strom einzustellen sind,
wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung die Leistungszufuhr zur Entla­ dungslampe unterbricht, wenn der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms größer oder gleich dem ersten Referenzwert oder dem ersten Referenz­ bereich ist, und die Leistungszufuhr zur Entladungslampe ermöglicht, wenn der Zu­ stand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms kleiner oder gleich dem zweiten Referenzwert oder dem zweiten Referenzbereich ist, über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert.
3. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem eine Detektionsvorrichtung (10) zum Feststellen des ausgeschalteten Zustands der Entladungslampe umfaßt, wobei die Anomalitätendetektionsvorrichtung die Leistungsversorgung der Entla­ dungslampe unterbricht, wenn der Zustand, in dem der Wert der Eingangsspannung und/oder der Wert des Eingangsstroms kleiner oder gleich dem zweiten Referenzwert oder dem zweiten Referenzbereich ist, über einen vorgegebenen Zeitraum oder länger andauert und wenn die Entladungslampe im ausgeschalteten Zustand ist.
4. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungsversorgungsschaltkreis (8) zum Erzeugen einer stabilen Versorgungsspannung und/oder einer Referenzspannung, die für den Betrieb eines Schaltkreisabschnitts (3), der mit der Beleuchtungssteuerung der Entladungslampe verbunden ist, benötigt wird, basierend auf der Eingangsspannung zu dem Beleuchtungsschaltkreis vorgesehen ist; und daß die Anomalitätendetektionsvorrichtung den Betrieb des Spannungsversor­ gungsschaltkreises oder die Spannungsversorgung zu dem Schaltkreisabschnitt unter­ bricht, um dadurch die Spannungsversorgung zur Entladungslampe zu unterbrechen.
5. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungsversorgungsschaltkreis (8) zum Erzeugen einer stabilen Versorgungsspannung und/oder einer Referenzspannung, die für den Betrieb eines Schaltkreisabschnitts (3), der mit der Beleuchtungssteuerung der Entladungslampe verbunden ist, benötigt wird, basierend auf der Eingangsspannung zu dem Beleuchtungsschaltkreis vorgesehen ist; und daß die Anomalitätendetektionsvorrichtung den Betrieb des Spannungsversor­ gungsschaltkreises oder die Spannungsversorgung zu dem Schaltkreisabschnitt unter­ bricht, um dadurch die Spannungsversorgung zur Entladungslampe zu unterbrechen.
6. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungsversorgungsschaltkreis (8) zum Erzeugen einer stabilen Versorgungsspannung und/oder einer Referenzspannung, die für den Betrieb eines Schaltkreisabschnitts (3), der mit der Beleuchtungssteuerung der Entladungslampe verbunden ist, benötigt wird, basierend auf der Eingangsspannung zu dem Beleuchtungsschaltkreis vorgesehen ist; und daß die Anomalitätendetektionsvorrichtung den Betrieb des Spannungsversor­ gungsschaltkreises oder die Spannungsversorgung zu dem Schaltkreisabschnitt unter­ bricht, um dadurch die Spannungsversorgung zur Entladungslampe zu unterbrechen.
7. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anomalitätendetektionsvorrichtung einen Eingangsspannungs-Anomalitätendetektor (24) zum Feststellen einer Anomalität in einer Batteriespannung und zum Unterbrechen des Betriebs des Spannungsversorgungsschaltkreises heim Feststellen einer Anomalität in der Batteriespannung umfaßt, wodurch die Spannungsversorgung zur Entladungslampe un­ terbrochen wird.
8. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangsspannungs-Anomalitätendetektor einen ersten Schaltkreis (29), der mit der Detektion eines Spannungsabfalls verbunden ist, und einen zweiten Schaltkreis (30), der mit der Detektion einer Überspannung verbunden ist, und ein erstes ODER-Gatter (40) zum Erhalten der Ausgangssignale der ersten und zweiten Schaltkreise umfaßt.
9. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schaltkreis (29) einen ersten Komparator (31), einen ersten Verzögerungsschalt­ kreis (32) und ein UND-Gatter (33) umfaßt, von dem ein Eingangsanschluß direkt mit dem Ausgangssignal des ersten Komparators und der andere Eingangsanschluß über den ersten Verzögerungsschaltkreis mit dem Ausgang des ersten Komparators beaufschlagt ist, wobei der Ausgang des UND-Gatters an dem ersten ODER-Gatter anliegt; und daß der zweite Schaltkreis (30) einen zweiten Komparator (35), einen zweiten Verzö­ gerungsschaltkreis (36) und ein zweites ODER-Gatter (37) umfaßt, von dem ein Ein­ gangsanschluß direkt mit dem Ausgangssignal des zweiten Komparators und der andere Eingangsanschluß über den zweiten Verzögerungsschaltkreis mit dem Ausgang des zweiten Komparators beaufschlagt ist, wobei der Ausgang des zweiten ODER-Gatters an dem ersten ODER-Gatter anliegt.
10. Beleuchtungsschaltkreis nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Komparatoren (31, 35) eine Hysteresecharakteristik besitzen.
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