DE19707673A1 - Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazu - Google Patents
Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazuInfo
- Publication number
- DE19707673A1 DE19707673A1 DE19707673A DE19707673A DE19707673A1 DE 19707673 A1 DE19707673 A1 DE 19707673A1 DE 19707673 A DE19707673 A DE 19707673A DE 19707673 A DE19707673 A DE 19707673A DE 19707673 A1 DE19707673 A1 DE 19707673A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- auxiliary
- field strength
- auxiliary signal
- interference
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000926 separation method Methods 0.000 title claims abstract description 38
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 14
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 title claims abstract description 12
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 22
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 13
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 9
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 241000881711 Acipenser sturio Species 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04S—STEREOPHONIC SYSTEMS
- H04S1/00—Two-channel systems
- H04S1/007—Two-channel systems in which the audio signals are in digital form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
- Stereo-Broadcasting Methods (AREA)
- Circuits Of Receivers In General (AREA)
Description
Die Erfindung geht von einem Verfahren zur Beeinflussung der
Stereo-Kanaltrennung eines wiederzugebenden Audiosignals und
einem Rundfunkempfänger zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens nach der Gattung der
unabhängigen Ansprüche aus.
Moderne Rundfunksender strahlen Rundfunksignale ab, deren
Signalformat die Übertragung stereophoner Audiosignale
ermöglicht und empfängerseitig den Raumklang einer
stereophonen Wiedergabe deutlich hörbar werden läßt.
Liegt ein zu empfangendes Rundfunksignal am Empfangsort nur
mit einer geringen Feldstärke vor, geht dieser Vorteil
verloren, da eine störungsfreie Kanaltrennung eine Mindest-
Empfangsfeldstärke eines am Empfangsort empfangenen
Rundfunksignals erfordert. Daher werden Rundfunkempfänger,
insbesondere Autoradios, seit langem mit einem schaltenden
oder auch gleitenden Übergang von stereophoner zu monophoner
Wiedergabe ausgestattet, der von der Empfangsfeldstärke
eines empfangenen Rundfunksignals abhängig ist. In solchen
Rundfunkempfängern wird bei Abfall der Empfangsfeldstärke
die Kanaltrennung automatisch verringert.
Häufig treten neben der Schwankung der Empfangsfeldstärke
eines empfangenen Rundfunksignals weitere Empfangsstörungen
wie z. B. Mehrwegeempfang eines eingestellten
Rundfunksenders auf. Bei solchen Empfangsverhältnissen macht
sich auch bei den genannten Stereorundfunkempfängern, bei
denen der gleitende Mono-Stereo-Übergang auf optimale
Kanaltrennung eingestellt ist, nachteilig bemerkbar, daß die
gute Stereowiedergabe bei Einfahrt in ein Mehrwege-
Empfangsgebiet schlagartig und oft nur auf kurzen
Fahrtstrecken gestört ist. Man hat daher stereofähige
Rundfunkempfänger mit einem Detektor für Störungen wie z. B.
Mehrwegeempfang des eingestellten Senders ausgerüstet,
dessen Ausgangssignal einen Umschalter steuert, der den
Empfänger zwangsweise auf monophone Wiedergabe des
empfangenen Rundfunksignals schaltet.
Aus der EP 0 617 519 A2 ist eine Schaltungsanordnung für
einen solchen Rundfunkempfänger bekannt, in der aus der
Empfangsfeldstärke eines empfangenen Rundfunksignals ein die
Empfangsfeldstärke anzeigendes Signal abgeleitet wird, in
der weiterhin aus dem empfangenen Rundfunksignal ein
Empfangsstörungen anzeigendes Störsignal abgeleitet wird,
und bei der das die Empfangsfeldstärke anzeigende Signal und
das Störsignal multiplikativ zur Bildung eines zur
Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines
wiederzugebenden Audiosignals einem Stereodecoder
zugeführten Faktors verknüpft werden.
Auf Fahrtstrecken mit kurzzeitigem Mehrwegeempfang, z. B.
auf Straßen mit Hochhausbebauung oder in gebirgigen
Gegenden, treten Wechsel zwischen Einwege-Empfang und
Mehrwegeempfang häufig innerhalb kürzester Zeit auf und
führen zu entsprechend häufigen Wechseln von einer
Stereowiedergabe zur monophonen Wiedergabe einer
Stereosendung. Dieser Effekt wird seit langem als so störend
empfunden, daß Autofahrer in gebirgigen Gegenden den
Stereodecoder beim Empfang moderner Stereosender ausschalten
und auf die Stereowiedergabe ganz verzichten.
Schließlich sind Rundfunkempfänger mit der Möglichkeit zur
Auswertung von mittels des Radio-Daten-Systems (RDS)
übertragenen Informationen bekannt, die zum Zweck der
Optimierung der Empfangsqualität eines empfangenen
Rundfunkprogramms kurzzeitig von einer aktuell
eingestellten Sendefrequenz auf eine alternative
Sendefrequenz, über die das gleiche Programm übertragen
wird, abgestimmt werden, wobei während der Verweildauer auf
der alternativen Sendefrequenz deren Empfangsqualität
bestimmt und anschließend der Empfänger auf die
Sendefrequenz mit den besten Empfangsbedingungen eingestellt
wird. Die Information über die alternative Sendefrequenz
wird dabei beispielsweise den über das Radio-Daten-System
übertragenen AF-(alternative Frequenzen)Daten entnommen.
Das Abstimmen des Rundfunkempfängers auf eine alternative
Sendefrequenz, deren Empfangsfeldstärke stark von der der
ursprünglich eingestellten Sendefrequenz abweichen kann,
verursacht schlagartige und somit störende Veränderungen der
Stereo-Kanaltrennung eines wiedergegebenen Audiosignals.
Das erfindungsgemäße Verfahren und der erfindungsgemäße
Rundfunkempfänger mit den Merkmalen der unabhängigen
Ansprüche haben den Vorteil, daß bei stark schwankenden
Empfangsverhältnissen oder häufig auftretenden
Empfangsstörungen, wie z. B. Mehrwegeempfang, schnelle und
häufige Wechsel zwischen stereophoner und monophoner
Wiedergabe und der damit verbundene negative Höreindruck
zugunsten einer teilweise oder vollständig monophonen
Wiedergabe unterdrückt werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verfahrens und des erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers sind
in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Von besonderem Vorteil ist es, die Kennlinien zur Bewertung
der die Empfangsfeldstärke eines Rundfunksignals anzeigenden
Feldstärkesignale in Form von Treppenfunktionen auszuführen,
da diese im Falle einer Realisierung des erfindungsgemäßen
Verfahrens oder des erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers in
digitaler Technik besonders einfach realisierbar sind.
Gerade im Falle einer digitalen Signalverarbeitung ist es
auch von Vorteil, ein die Häufigkeit von Empfangsstörungen
anzeigendes Signal mittels eines Zählers zu realisieren, der
bei Auftreten einer Störung in- und bei Ausbleiben einer
Störung dekrementiert wird, da der für diesen Zähler
benötigte Takt auf einfache Weise beispielsweise aus dem
Systemtakt z. B. aus dem Bit-Takt der beteiligten digitalen
Signale ableitbar ist.
Schließlich ist es von besonderem Vorteil, bei
Rundfunkempfängern zum Empfang von Radio-Daten-Signalen, die
zur Optimierung der Empfangsqualität automatische
Alternativfrequenztests durchführen, für die Dauer eines
Alternativfrequenztests das Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf
seinem letzten Wert zu halten und gegebenenfalls erst nach
dem Alternativfrequenztest zu verändern, da damit starke
Schwankungen der Stereo-Kanaltrennung im Zuge von
Alternativfrequenztests vermieden werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 ein Blockschaltbild des
erfindungswesentlichen Teils eines erfindungsgemäßen
Rundfunkempfängers, Fig. 2 ein Beispiel für eine
Realisierung der zweiten Bewertungsschaltung 6, Fig. 3 eine
Realisierungsmöglichkeit für den Stereodecoder 11, Fig. 4
ein Beispiel für eine erste in der ersten
Bewertungsschaltung 4 realisierte Kennlinie, Fig. 5 eine
zweite in der dritten Bewertungsschaltung realisierte
Kennlinie und Fig. 6 ein Beispiel für die in der zweiten
Bewertungsschaltung 6 realisierte monoton fallende Kennlinie
62.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungswesentlichen Teils
eines erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in Fig. 1 dargestellt.
An zwei Ausgängen eines Stereo-Decoders 11, dem ein in an
dich bekannter Weise durch Demodulation eines empfangenen
Rundfunksignals gewonnenes Stereo-Multiplexsignal MPX
zugeführt ist, sind Audiosignale für einen linken und einen
rechten Kanal (l, r) abnehmbar.
Die Bildung der Audiosignale für den linken und den rechten
Stereokanal 1 und r aus dem Stereo-Multiplexsignal MPX wird
anhand des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels für
den Stereo-Decoder 11 beschrieben. Das Stereo-
Multiplexsignal MPX wird in zwei Signalpfaden verarbeitet,
wobei durch Tiefpaßfilterung 113 des Stereo-Multiplexsignals
aus diesem das Summensignal (L + R) isoliert wird. In einem
zweiten Signalpfad wird durch phasenrichtige Multiplikation
111 mit einem beispielsweise aus einem im Stereo-
Multiplexsignal enthaltenen 19-kHz-Pilotton gewonnenen 38-kHz-
Hilfsträger und anschließende Eliminierung unerwünschter
Mischprodukte mittels eines Tiefpasses 112 ein
Differenzsignal (L - R), das die Differenz der Signale für
den linken und den rechten Audiokanal enthält, erzeugt.
Nach Gewichtung 114 des Differenzsignals (L - R) mit einem
Faktor D (O ≦ D ≦ 1) wird das gewichtete Differenzsignal zur
Bildung eines Signals 1 für den linken Audiokanal zum
Summensignal (L + R) hinzuaddiert (116) und zur Bildung
eines Signals r für den rechten Audiokanal vom Summensignal
subtrahiert (115). Es gilt somit
l=(L+R)+D(L-R) und
r= (L+R)-D(L-R),
r= (L+R)-D(L-R),
wobei sich für D=1 maximale Stereo-Kanaltrennung und für D=0
eine rein monophone Wiedergabe ergibt.
Somit läßt sich über eine Veränderung des Faktors D, dessen
Generierung Gegenstand der folgenden Betrachtungen ist, eine
beliebige Stereo-Kanaltrennung zwischen rein monophoner und
rein stereophoner Wiedergabe einstellen.
Einer in einem ersten Signalpfad 1 bis 3 der
erfindungsgemäßen Anordnung enthaltenen Gewichtungsschaltung
1 sind verschiedene Empfangsstörungen wie
Feldstärkeschwankungen, Mehrwegeempfang und Störrauschen
anzeigende Störsignale (ST) zugeführt, die in Abhängigkeit
der von ihnen eingenommenen Wertebereiche und ihres
gewünschten Einflusses auf die Stereo-Kanaltrennung eines
wiederzugebenden Audiosignals individuell gewichtet und zur
Bildung eines gemeinsamen Störsignals miteinander verknüpft,
im vorliegenden Fall aufaddiert werden.
Das gemeinsame Störsignal wird einem Schwellwertentscheider
2 zugeführt, in dem es mit einem vorgegebenen Schwellwert
bewertet wird, so daß der Ausgang des
Schwellwertentscheiders 2 bei Überschreiten des vorgegebenen
Schwellwertes durch das gemeinsame Störsignal von einem
ersten in einen zweiten Zustand übergeht. Im vorliegenden
Fall sind dabei für den ersten und den zweiten Zustand die
Werte 1 und 0 gewählt.
Der Ausgang des Schwellwertentscheiders 2 ist einer
Flankensteuerung 3 zur Steuerung der Flankensteilheit des
zugeführten Signals zugeführt. Diese ist derart ausgeführt,
daß ihr Ausgangssignal, im folgenden als erstes Stör-
Hilfssignal s bezeichnet, bei Übergang des Ausgangs des
Schwellwertentscheiders zwei vom ersten in den zweiten
Zustand schlagartig einen vierten Wert annimmt und sobald
der Ausgang des Schwellwertentscheiders 2 auf den ersten
Wert zurückgeht, nach einer vorgegebenen Zeitfunktion z. B.
innerhalb einiger 10 mSek. wieder auf den dritten Wert
zurückgeht. Die vorgegebene Zeitfunktion ist im vorliegenden
Fall in Form eines linearen Verlaufs realisiert, es kann
aber auch vorgesehen sein, daß das erste Stör-Hilfssignal s
nach einem nicht linearen, beispielsweise exponentiellen
Verlauf auf den dritten Wert und damit in Richtung
stereophoner Wiedergabe zurückkehrt.
In einem zweiten Signalpfad der erfindungsgemäßen Anordnung
wird ein die Empfangsfeldstärke anzeigendes Feldstärkesignal
(FST) einer ersten Bewertungsschaltung 4 zur Bildung eines
ersten Feldstärke-Hilfssignals x, das die Empfangsfeldstärke
des empfangenen Rundfunksignals kennzeichnet, zugeführt. Das
Feldstärkesignal FST wird dabei im vorliegenden Fall durch
Gleichrichtung und Tiefpaßfilterung des
Zwischenfrequenzsignals, das durch Herabmischung des
Empfangssignals in die Zwischenfrequenzebene gewonnen wird,
erzeugt. In der ersten Bewertungsschaltung 4 wird das
Feldstärkesignal FST mit einer monoton steigenden, im
vorliegenden Fall linearen Kennlinie bewertet, so daß sich
für höhere Empfangsfeldstärken höhere Werte für das erste
Feldstärke-Hilfssignal x ergeben. Für hohe Eingangswerte
weist die Kennlinie einen Sättigungsbereich auf, so daß sich
für sehr hohe Empfangsfeldstärken keine Änderungen des
ersten Feldstärke-Hilfssignals x ergeben. Der Wertebereich
des ersten Feldstärke-Hilfssignals liegt dabei im
vorliegenden Fall zwischen den Werten 0 für eine sehr
geringe Empfangsfeldstärke FST und 1 für hohe und höchste
Empfangsfeldstärken. Ein Beispiel für eine in der ersten
Bewertungsschaltung 4 realisierte nicht lineare Kennlinie
ist in Fig. 4 dargestellt.
Ein dritter Signalpfad 5 bis 8 umfaßt eine zweite
Bewertungsschaltung 6 zur Bildung eines die Häufigkeit von
Empfangsstörungen, d. h. die Zahl von Störungen pro
Zeiteinheit kennzeichnenden Signals, im folgenden als
zweites Stör-Hilfssignal Pstör bezeichnet, der das erste
Stör-Hilfssignals zugeführt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der zweiten Bewertungsschaltung 6
ist in Fig. 2 dargestellt. Dieses umfaßt einen, im
vorliegenden Fall einer digitalen Signalverarbeitung
getakteten Zähler 61, dem das erste Stör-Hilfssignal s
zugeführt ist. Bei Übergang des ersten Stör-Hilfssignals s
in den vierten, das Vorliegen einer Empfangsstörung
anzeigenden Zustand wird der Zähler 61 um einen fünften
vorgegebenen Wert inkrementiert, während er bei Ausbleiben
einer Empfangsstörung um einen sechsten vorgegebenen Wert
dekrementiert wird. Der dem Zähler zugeführte Takt T ist im
vorliegenden Fall aus dem Abtasttakt für das demodulierte
Empfangssignal abgeleitet, so daß der Zähler 61 synchron zu
den Abtastwerten des Stereo-Multiplexsignals MPX arbeitet.
Alternativ dazu ist es aber auch möglich, den Takt T mittels
eines separaten Taktgenerators zu erzeugen.
Der Zählerstand 61 wird mittels einer monoton fallenden
Kennlinie 62 bewertet, so daß sich für hohe Zählerstände Z
des Zählers 61 am Ausgang der zweiten Bewertungsschaltung 6
niedrige, bei geringen Zählerständen Z hohe Werte für das
zweite Stör-Hilfssignal Pstör ergeben. Ein Beispiel für die
Kennlinie 62 ist in Fig. 6 dargestellt, aus der der
Zusammenhang zwischen Zählerstand Z des Zählers 61 und dem
zweiten Stör-Hilfssignal Pstör ersichtlich ist.
Bei einem gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel vereinfachten Ausführungsbeispiel
entspricht das so gewonnene die Häufigkeit von
Empfangsstörungen anzeigende zweite Stör-Hilfssignal Pstör
dem zweiten Hilfssignal Psoll, aus dem mittels einer
Nachführschaltung 8 ein Kanaltrennungs-Hilfssignal P
gewonnen wird.
Die Nachführschaltung 8 funktioniert so, daß für Werte des
zweiten Hilfssignals Psoll, die kleiner als ein aktueller
Wert des Kanal-Hilfssignals P sind, der Wert des
Kanaltrennungs-Hilfssignals P schnell auf den Wert des
zweiten Hilfssignals Psoll zurückgeht, während für Werte des
zweiten Hilfssignals Psoll, die größer als ein aktueller
Wert des Kanaltrennungs-Hilfssignals P sind, das
Kanaltrennungs-Hilfssignal P sich langsam nach einer
vorgegebenen Zeitfunktion, im vorliegenden Fall nach einer
Exponentialfunktion zunächst sehr schnell, dann immer
langsamer steigend, an den Wert des zweiten Hilfssignals
Psoll annähert.
Bei einer für Rundfunkempfänger, die zum Zweck der
Empfangsoptimierung eines empfangenen Rundfunkprogramms
Alternativfrequenztest durchführen, geeigneten Weiterbildung
ist es vorgesehen, während eines Alternativfrequenztests
oder eines Sprungs auf eine alternative Frequenz das
Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf dem dem Frequenzsprung oder
Alternativfrequenztest unmittelbar vorangehenden Wert zu
halten. Erst nach Abschluß des Sprungs auf eine alternative
Frequenz (im Falle eines Frequenzwechsels auf eine besser zu
empfangende Sendefrequenz) oder des Alternativfrequenztests
wird die Nachführschaltung 8 zur Nachführung des
Kanaltrennungs-Hilfssignals P wieder aktiviert.
Alternativ zur Deaktivierung der Nachführung 8 für die Dauer
eines Frequenzsprungs oder Alternativfrequenztests kann auch
das zweite Hilfssignals Psoll auf seinen einem solchen
Ereignis unmittelbar vorangehenden Wert eingefroren werden.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Anordnung umfaßt der dritte Signalpfad
weiterhin eine dritte Bewertungsschaltung 5, in der das
Feldstärkesignal FST zur Bildung eines zweiten Feldstärke-
Hilfssignals PFST mit einer zweiten monoton steigenden
Kennlinie, für die ein Beispiel in Fig. 5 dargestellt ist,
bewertet wird.
Das zweite Feldstärke-Hilfssignal PFST und das zweite Stör-
Hilfssignal Pstör sind zur Bildung eines zweiten
Hilfssignals Psoll einer Verknüpfung 7 zugeführt, in der im
vorliegenden Fall das Minimum der beiden zugeführten zweiten
Hilfssignale Pstör, PFST gebildet, und das zweite
Hilfssignal Psoll dem kleineren der beiden Hilfssignale
Pstör, PFST gleichgesetzt wird.
Bei einer Variante des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist
es vorgesehen, die erste Verknüpfung 7 als Multiplikation
auszuführen, so daß sich das zweite Hilfssignal als Produkt
Pstör × PFST der beiden zugeführten zweiten Hilfssignale
Pstör, PFST ergibt.
Das erste Stör-Hilfssignal das erste Feldstärke-Hilfssignal
x und das Kanaltrennungs-Hilfssignal P werden in einer
zweiten Verknüpfung 9, 10 zur Bildung des die Stereo-
Kanaltrennung beeinflussenden Faktors miteinander verknüpft.
Dazu werden im vorliegenden Fall das erste Stör-Hilfssignal
s und das erste Feldstärke-Hilfssignal x zur Bildung eines
ersten Hilfssignals in einem ersten Multiplizierer 9
miteinander multipliziert. Das so gebildete erste
Hilfssignal y wird anschließend zur Bildung des Faktors D in
einem zweiten Multiplizierer 10 mit dem Kanaltrennungs-
Hilfssignal P gewichtet.
Auf diese Weise wird folgende Funktionsweise eines
erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers erreicht. Der Faktor D
ist dem ersten Feldstärke-Hilfssignal direkt proportional,
so daß sich die Empfangsfeldstärke des empfangenen
Rundfunksignals direkt auf die Stereo-Kanaltrennung
auswirkt. Über das erste Stör-Hilfssignal s wird im Falle
von starken, oberhalb eines Schwellwertes liegenden
Empfangs Störungen von stereophoner auf monophone Wiedergabe
übergeblendet. Schließlich wirkt sich über das
Kanaltrennungs-Hilfssignal P noch entweder die
Störhäufigkeit in Form des zweiten Stör-Hilfssignals Pstör
(bei hoher Störhäufigkeit) oder die Empfangsfeldstärke in
Form des zweiten Feldstärke-Hilfssignals PFST (bei geringer
Empfangsfeldstärke), je nach dem, welche der beiden Größen
einen schlechteren Empfang signalisiert, auf die Stereo-
Kanaltrennung im Sinne einer Reduzierung derselben aus.
Die eingangs erwähnten Störungen anzeigenden Signale ST
werden in an sich bekannter Weise folgendermaßen erzeugt.
Ein Feldstärkeschwankungen anzeigendes Signal ΔFST ist
beispielsweise durch ständigen Vergleich eines die aktuelle
Empfangsfeldstärke anzeigenden Signals, das z. B. durch
Gleichrichtung des Zwischenfrequenzsignals generierbar ist
mit dem langsam veränderlichen Feldstärkesignal FST
ableitbar. Im einfachsten Fall kann das
Feldstärkeschwankungen anzeigende Signal ΔFST durch
Subtraktion der aktuellen Feldstärke vom Feldstärkesignal
FST gebildet werden.
Ein Störrauschen anzeigendes Signal kann z. B. durch
Auswertung der hochfrequenten Signalanteile, z. B. jenseits
60 kHz, die im Stereo-Multiplexsignal MPX enthalten sind,
gewonnen werden.
Ein Mehrwegeempfang anzeigendes Störsignal ist in bekannter
Weise z. B. durch Auswertung der Symmetrie der Seitenbänder
des 38 kHz-Hilfsträgers HT ableitbar, wobei eine Asymmetrie
auf Mehrwegeempfang schließen läßt.
Wie in den Fig. 4 bis 6 dargestellt, sind die in den
Bewertungsschaltungen 4 bis 6 realisierten Kennlinien in
Form von Treppenfunktionen ausgeführt, die in den Fig. 4
und 5 gestrichelt ausgeführt sind, so daß die Anzahl der
möglichen Ausgangswerte und damit auch die Wortbreite der
Signale x, s, Pstör, PFST endlich und bei geringer
Stufenzahl gering ist. Durch Ausführung der Kennlinien als
Treppenfunktionen mit einer geringen Stufenzahl ist es
möglich, diese mittels weniger Komparatoren darzustellen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines
wiederzugebenden aus einem empfangenen Rundfunksignal gewonnenen
Audiosignals in einem Rundfunkempfänger, wobei ein Summen- (L+R)
und ein Differenzsignal (L-R) zur Bildung von Signalen für einen
linken und einen rechten Kanal (l, r) des Audiosignals in einem
Stereo-Decoder (11) miteinander verknüpft werden, wobei mittels
eines dem Stereo-Decoder (11) zugeführten Faktors (D) die
Stereo-Kanaltrennung zwischen den Signalen der Audiokanäle (l,
r) beeinflußt wird, wobei aus der Empfangsfeldstärke des
empfangenen Rundfunksignals, vorzugsweise mittels einer monoton
steigenden Kennlinie, die für hohe Eingangswerte einen
Sättigungsbereich aufweist, ein die Empfangsfeldstärke des
empfangenen Rundfunksignals kennzeichnendes erstes Feldstärke-
Hilfssignal (x) gebildet wird, und wobei aus mindestens einem
Empfangsstörungen anzeigenden Signal, das aus dem empfangenen
Rundfunksignal abgeleitet ist, ein Störungen anzeigendes erstes
Stör-Hilfssignal (s) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß
aus dem Stör-Hilfssignal (s), vorzugsweise mittels einer monoton
fallenden Kennlinie, ein die Zahl von Empfangsstörungen pro
Zeiteinheit kennzeichnendes zweites Stör-Hilfssignal (PSTÖR)
gebildet wird, daß aus dem zweiten Stör-Hilfssignal (PSTÖR) ein
Kanaltrennungs-Hilfssignal (P) abgeleitet wird, und daß zur
Bildung des Faktors (D) das erste Feldstärke-Hilfssignal (x),
das erste Stör-Hilfssignal (s) und das Kanaltrennungs-
Hilfssignal (P) miteinander verknüpft werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus
der Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals,
vorzugsweise mittels einer monoton steigenden Kennlinie, ein die
Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals anzeigendes
weites Feldstärke-Hilfssignal (PFST) gebildet wird, und daß das
zweite Feldstärke-Hilfssignal (PFST) mit dem zweiten Stör-
Hilfssignal (PSTÖR), vorzugsweise im Sinne einer Bildung des
Minimums der beiden zweiten Hilfssignale (PFST, PSTÖR), zur
Bildung des Kanaltrennungs-Hilfssignals (P) verknüpft wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Feldstärke-Hilfssignal (x) mit dem
ersten Stör-Hilfssignal (s) zur Bildung eines Hilfssignals (y)
multipliziert wird, und daß das Hilfssignal (y) zur Bildung des
Faktors (D) mit dem Kanaltrennungs-Hilfssignal (P) multipliziert
wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zwecke der Empfangsoptimierung am Rundfunkempfänger vorübergehend eine von einer aktuell empfangenen Sendefrequenz abweichende alternative Sendefrequenz eingestellt wird, über die das gleiche Programm übertragen werden soll, wobei während der Verweildauer auf der alternativen Sendefrequenz deren Empfangsqualität bestimmt wird,
und daß für die Dauer des Übergangs von der aktuellen auf die alternative Sendefrequenz bzw. von der alternativen auf die aktuelle Sendefrequenz und/oder für die durch die Bestimmung der Empfangsqualität vorgegebene Dauer das zweite Hilfssignal Psoll oder das Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf dem dem Frequenzwechsel unmittelbar vorausgehenden Wert gehalten wird.
daß zum Zwecke der Empfangsoptimierung am Rundfunkempfänger vorübergehend eine von einer aktuell empfangenen Sendefrequenz abweichende alternative Sendefrequenz eingestellt wird, über die das gleiche Programm übertragen werden soll, wobei während der Verweildauer auf der alternativen Sendefrequenz deren Empfangsqualität bestimmt wird,
und daß für die Dauer des Übergangs von der aktuellen auf die alternative Sendefrequenz bzw. von der alternativen auf die aktuelle Sendefrequenz und/oder für die durch die Bestimmung der Empfangsqualität vorgegebene Dauer das zweite Hilfssignal Psoll oder das Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf dem dem Frequenzwechsel unmittelbar vorausgehenden Wert gehalten wird.
5. Rundfunkempfänger mit einer Anordnung zur Durchführung des
Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Stereodecoder (11) zur
Bildung von Audiosignalen für den linken und den rechten Kanal
(l, r) aus einem Summen- (L+R) und einem Differenzsignal (L-R),
wobei mittels eines zugeführten Faktors (D) die Kanaltrennung
zwischen linkem und rechtem Audiokanal (l, r) beeinflußbar ist,
mit einem ersten Signalpfad (1 bis 3), in dem aus mindestens
einem Empfangsstörungen anzeigenden Signal, das aus dem
empfangenen Rundfunksignal abgeleitet ist, ein erstes Stör-
Hilfssignal (s) gebildet wird, mit einem zweiten Signalpfad, in
dem aus der Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals
mittels einer ersten Bewertungsschaltung (4) ein die
Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals
kennzeichnendes erstes Feldstärke-Hilfssignals (x) gebildet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Signalpfad (5 bis
8) zur Erzeugung eines Kanaltrennungs-Hilfssignals (P)
vorgesehen ist, der eine zweite Bewertungsschaltung (6) umfaßt,
in der ein die Anzahl von Empfangsstörungen pro Zeiteinheit
kennzeichnendes zweites Stör-Hilfssignals (PSTÖR) aus dem ersten
Stör-Hilfssignal (s) gebildet wird, und daß eine zweite
Verknüpfung (9, 10) vorgesehen ist, in der das aus dem weiteren
Stör-Hilfssignal (PSTÖR) abgeleitete Kanaltrennungs-Hilfssignal
(P) mit dem ersten Stör-Hilfssignal (s) und dem ersten
Feldstärke-Hilfssignal (s) verknüpft wird.
6. Rundfunkempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Verknüpfung (9, 10) zwei Multiplizierer (9) und
(10) umfaßt, wobei das erste Feldstärke-Hilfssignal (x) und das
erste Stör-Hilfssignal (s) dem ersten Multiplizierer (9) zur
Bildung eines Hilfssignals (y) zugeführt sind, und dem zweiten
Multiplizierer (10) das Hilfssignal (y) und das zweite Stör-
Hilfssignal (PSTÖR) zur Bildung des Faktors (D) zugeführt sind.
7. Rundfunkempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der dritte Signalpfad eine dritte Bewertungsschaltung (5)
umfaßt, mittels der aus der Empfangsfeldstärke des
Empfangssignals ein weiteres Feldstärke-Hilfssignal (PFST)
abgeleitet wird, und daß eine erste Verknüpfung (7) zur
Verknüpfung des zweiten Feldstärke-Hilfssignals (PFST) mit dem
zweiten Stör-Hilfssignal (PSTÖR) zu dem Kanaltrennungs-
Hilfssignal (P), vorzugsweise im Sinne einer Bestimmung des
Minimums der zugeführten weiteren Hilfssignale (PFST, PSTÖR),
vorgesehen ist.
8. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Signalpfad zur Bewertung des
mindestens einen Störungen anzeigenden Signals einen
Schwellwertentscheider (2) umfaßt, dessen Ausgang bei
Überschreiten eines vorgegebenen Schwellwertes durch das
mindestens eine Störungen anzeigende Signal von einem ersten in
einen zweiten Zustand, vorzugsweise vom Wert 1 auf den Wert 0,
übergeht.
9. Rundfunkempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgang des Schwellwertentscheiders (2) einer
Flankensteuerung (3) zur Steuerung der Flankensteilheit des
zugeführten Signals zugeführt ist, wobei bei Übergang des
Ausgangssignals des Schwellwertentscheiders (2) vom ersten in
den zweiten Zustand der Ausgang der Flankensteuerung (3)
schlagartig von einem dritten auf einen vierten Wert,
vorzugsweise von 1 nach 0, übergeht, während bei Übergang des
Ausgangssignals des Schwellwertentscheiders (2) vom zweiten in
den ersten Zustand der Ausgang der Flankensteuerung (3) nach
einer vorgegebenen Zeitfunktion vom vierten zum dritten Wert
übergeht.
10. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Signalpfad (1 bis 3) eine
Gewichtungsschaltung (1) umfaßt, in der, vorzugsweise mehrere,
Störungen anzeigende Signale individuell gewichtet und zu einem
gemeinsamen Störsignal zusammengefaßt werden.
11. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bewertung des die Empfangsfeldstärke des
empfangenen Rundfunksignals in der ersten Bewertungsschaltung
(4) und der dritten Bewertungsschaltung (5) jeweils mittels
einer monoton steigenden, vorzugsweise in Form einer
Treppenfunktion realisierten, Kennlinie erfolgt, wobei für
große Werte der Empfangsfeldstärke eine Begrenzung des ersten
Feldstärke-Hilfssignals (x) bzw. des zweiten Feldstärke-
Hilfssignals (PFST) vorgesehen ist.
12. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des zweiten Stör-
Hilfssignals (PSTÖR) das Stör-Hilfssignal (s) einer zweiten
Bewertungsschaltung (6) zugeführt ist, in der bei Auftreten
einer durch das Stör-Hilfssignal (s) angezeigten Störung ein
Zähler (61) um einen vorgegebenen fünften Wert inkrementiert
wird, während bei Ausbleiben einer Störung der Zähler (61) um
einen vorgegebenen sechsten Wert dekrementiert wird, und in der
der Zählerstand des Zählers (61) mittels einer monoton
fallenden, vorzugsweise in Form einer Treppenfunktion
realisierten, Kennlinie (62) bewertet wird.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707673A DE19707673A1 (de) | 1997-02-26 | 1997-02-26 | Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazu |
| US09/380,143 US6522750B1 (en) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | Method and corresponding system for influencing the stereo channel separation of an audiosignal |
| PCT/DE1998/000215 WO1998038835A1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | Verfahren zur beeinflussung der stereo-kanaltrennung eines audiosignals und anordnung dazu |
| EP98906842A EP0963684B1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | Verfahren zur beeinflussung der stereo-kanaltrennung eines audiosignals und anordnung dazu |
| JP53714598A JP2001513280A (ja) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | オーディオ信号のステレオチャネル分離を制御する方法およびこの方法を実施する装置 |
| DE59801767T DE59801767D1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | Verfahren zur beeinflussung der stereo-kanaltrennung eines audiosignals und anordnung dazu |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707673A DE19707673A1 (de) | 1997-02-26 | 1997-02-26 | Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazu |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19707673A1 true DE19707673A1 (de) | 1998-08-27 |
Family
ID=7821531
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707673A Withdrawn DE19707673A1 (de) | 1997-02-26 | 1997-02-26 | Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazu |
| DE59801767T Expired - Lifetime DE59801767D1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | Verfahren zur beeinflussung der stereo-kanaltrennung eines audiosignals und anordnung dazu |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59801767T Expired - Lifetime DE59801767D1 (de) | 1997-02-26 | 1998-01-24 | Verfahren zur beeinflussung der stereo-kanaltrennung eines audiosignals und anordnung dazu |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6522750B1 (de) |
| EP (1) | EP0963684B1 (de) |
| JP (1) | JP2001513280A (de) |
| DE (2) | DE19707673A1 (de) |
| WO (1) | WO1998038835A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10139823B4 (de) * | 2001-08-14 | 2004-02-26 | Harman Becker Automotive Systems (Becker Division) Gmbh | Verfahren zum Umschalten eines Stereoempfängers von Stereo- auf Mono- und von Mono- auf Stereowiedergabe und Stereoempfänger |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10224699A1 (de) | 2002-06-04 | 2003-12-24 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Beeinflussen der Höhenwiedergabe eines Audiosignals |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4390749A (en) * | 1981-04-13 | 1983-06-28 | Superscope, Inc. | Noise control system for FM radio |
| US4415768A (en) * | 1981-05-28 | 1983-11-15 | Carver R W | Tuning apparatus and method |
| JPH01251201A (ja) * | 1988-03-31 | 1989-10-06 | Yokogawa Electric Corp | プロセス制御装置 |
| US5077797A (en) * | 1989-05-25 | 1991-12-31 | Sanyo Electric Co., Ltd. | Fm stereo receiver |
| JP2770475B2 (ja) * | 1989-09-21 | 1998-07-02 | ヤマハ株式会社 | 受信装置 |
| DE69110934T2 (de) * | 1990-03-28 | 1995-11-23 | Pioneer Electronic Corp | Rauschreduktionsschaltung. |
| JP2601764Y2 (ja) * | 1992-07-10 | 1999-12-06 | パイオニア株式会社 | Fmチューナ |
| DE59409890D1 (de) * | 1993-03-24 | 2001-11-08 | Blaupunkt Werke Gmbh | Rundfunkempfänger mit digitaler signalverarbeitung |
| US5661809A (en) * | 1993-03-24 | 1997-08-26 | Blaupunkt-Werke Gmbh | Radio receiver having digital signal processing |
| DE4309518A1 (de) * | 1993-03-24 | 1994-10-06 | Blaupunkt Werke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Ableitung mindestens eines von der Qualität eines empfangenen Signals abhängigen Qualitätssignals |
| FR2724027A1 (fr) * | 1994-11-25 | 1996-03-01 | France Telecom | Operateur neuronal |
| US5671286A (en) * | 1995-06-09 | 1997-09-23 | Ford Motor Company | Strategy for controlling FM stereo separation and frequency response in noisy reception environments |
| JP2955497B2 (ja) * | 1995-08-31 | 1999-10-04 | 富士通テン株式会社 | ステレオ受信機 |
| US5703954A (en) * | 1996-02-20 | 1997-12-30 | Usa Digital Radio Partners, L.P. | Method and apparatus for improving the quality of AM compatible digital broadcast system signals in the presence of distortion |
-
1997
- 1997-02-26 DE DE19707673A patent/DE19707673A1/de not_active Withdrawn
-
1998
- 1998-01-24 DE DE59801767T patent/DE59801767D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-01-24 WO PCT/DE1998/000215 patent/WO1998038835A1/de not_active Ceased
- 1998-01-24 JP JP53714598A patent/JP2001513280A/ja active Pending
- 1998-01-24 US US09/380,143 patent/US6522750B1/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-01-24 EP EP98906842A patent/EP0963684B1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10139823B4 (de) * | 2001-08-14 | 2004-02-26 | Harman Becker Automotive Systems (Becker Division) Gmbh | Verfahren zum Umschalten eines Stereoempfängers von Stereo- auf Mono- und von Mono- auf Stereowiedergabe und Stereoempfänger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1998038835A1 (de) | 1998-09-03 |
| DE59801767D1 (de) | 2001-11-22 |
| EP0963684A1 (de) | 1999-12-15 |
| US6522750B1 (en) | 2003-02-18 |
| EP0963684B1 (de) | 2001-10-17 |
| JP2001513280A (ja) | 2001-08-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0497115B1 (de) | Verfahren zur Überbrückung von Audiosignalunterbrechungen | |
| EP0561117B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Nachbarkanalerkennung und -unterdrückung in einem Rundfunkempfänger | |
| DE3131292C3 (de) | FM-Rauschunterdrückungsschaltung | |
| EP1241797A2 (de) | Verfahren zur Steuerung eines mehrkanaligen Tonwiedergabesystems und mehrkanaliges Tonwiedergabesystem | |
| EP0629053A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Nachbarkanalerkennung und -unterdrückung | |
| DE3724604A1 (de) | Anordnung zum filtern eines fm-ukw-empfangssignals | |
| DE3427473A1 (de) | Diversityempfaenger | |
| EP0617519B1 (de) | Verfahren zur Ableitung mindestens eines von der Qualität eines empfangenen Signals abhängigen Qualitätssignals | |
| DE10004002A1 (de) | Verfahren zum Verdecken von Unterbrechnungen der Wiedergabe empfangener Rundfunksignale | |
| DE2929647A1 (de) | Ukw-stero-empfaenger | |
| DE4323015C2 (de) | Stereophoner Rundfunkempfänger | |
| WO1997016891A1 (de) | Stereorundfunkempfänger | |
| EP0963684B1 (de) | Verfahren zur beeinflussung der stereo-kanaltrennung eines audiosignals und anordnung dazu | |
| EP0691048B1 (de) | Digitales filter | |
| DE4103061C2 (de) | Rundfunkempfänger | |
| EP0691050B1 (de) | Schaltungsanordnung zur ableitung von signalen zur maskierung von audiosignalen | |
| EP0642714B1 (de) | Rundfunkempfänger mit digitaler signalverarbeitung | |
| EP0591655A1 (de) | RDS Rundfunkempfänger | |
| DE10220658A1 (de) | Strahllenksteuerungssystem für einen Fahrzeugradioempfänger | |
| DE2338482B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Rauschreduzierung einer nach dem FCC-System ausgestrahlten Stereosendung auf der Empfängerseite, kombiniert mit einer Mono-Stereo-Anzeige | |
| EP0653850A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Erkennung von Nachbarkanalstörungen | |
| DE4039117C5 (de) | Stationenwahlverfahren bei RDS-Voreinstell-Empfänger | |
| DE3942339A1 (de) | Rds-rundfunkempfaenger mit einer einrichtung zum vorzugsweisen empfang von programmen mit gleicher laenderkennung | |
| DE19701042C2 (de) | Verfahren zur Auswertung von digitalen Signalen | |
| DE19925868B4 (de) | Diversity-TV-Empfangssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |