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DE19707673A1 - Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazu - Google Patents

Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines Audiosignals und Anordnung dazu

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DE19707673A1
DE19707673A1 DE19707673A DE19707673A DE19707673A1 DE 19707673 A1 DE19707673 A1 DE 19707673A1 DE 19707673 A DE19707673 A DE 19707673A DE 19707673 A DE19707673 A DE 19707673A DE 19707673 A1 DE19707673 A1 DE 19707673A1
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DE
Germany
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signal
auxiliary
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auxiliary signal
interference
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Withdrawn
Application number
DE19707673A
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English (en)
Inventor
Marcus Risse
Bjoern Dr Jelonnek
Ruediger Trinks
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04SSTEREOPHONIC SYSTEMS 
    • H04S1/00Two-channel systems
    • H04S1/007Two-channel systems in which the audio signals are in digital form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines wiederzugebenden Audiosignals und einem Rundfunkempfänger zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens nach der Gattung der unabhängigen Ansprüche aus.
Moderne Rundfunksender strahlen Rundfunksignale ab, deren Signalformat die Übertragung stereophoner Audiosignale ermöglicht und empfängerseitig den Raumklang einer stereophonen Wiedergabe deutlich hörbar werden läßt.
Liegt ein zu empfangendes Rundfunksignal am Empfangsort nur mit einer geringen Feldstärke vor, geht dieser Vorteil verloren, da eine störungsfreie Kanaltrennung eine Mindest- Empfangsfeldstärke eines am Empfangsort empfangenen Rundfunksignals erfordert. Daher werden Rundfunkempfänger, insbesondere Autoradios, seit langem mit einem schaltenden oder auch gleitenden Übergang von stereophoner zu monophoner Wiedergabe ausgestattet, der von der Empfangsfeldstärke eines empfangenen Rundfunksignals abhängig ist. In solchen Rundfunkempfängern wird bei Abfall der Empfangsfeldstärke die Kanaltrennung automatisch verringert.
Häufig treten neben der Schwankung der Empfangsfeldstärke eines empfangenen Rundfunksignals weitere Empfangsstörungen wie z. B. Mehrwegeempfang eines eingestellten Rundfunksenders auf. Bei solchen Empfangsverhältnissen macht sich auch bei den genannten Stereorundfunkempfängern, bei denen der gleitende Mono-Stereo-Übergang auf optimale Kanaltrennung eingestellt ist, nachteilig bemerkbar, daß die gute Stereowiedergabe bei Einfahrt in ein Mehrwege- Empfangsgebiet schlagartig und oft nur auf kurzen Fahrtstrecken gestört ist. Man hat daher stereofähige Rundfunkempfänger mit einem Detektor für Störungen wie z. B. Mehrwegeempfang des eingestellten Senders ausgerüstet, dessen Ausgangssignal einen Umschalter steuert, der den Empfänger zwangsweise auf monophone Wiedergabe des empfangenen Rundfunksignals schaltet.
Aus der EP 0 617 519 A2 ist eine Schaltungsanordnung für einen solchen Rundfunkempfänger bekannt, in der aus der Empfangsfeldstärke eines empfangenen Rundfunksignals ein die Empfangsfeldstärke anzeigendes Signal abgeleitet wird, in der weiterhin aus dem empfangenen Rundfunksignal ein Empfangsstörungen anzeigendes Störsignal abgeleitet wird, und bei der das die Empfangsfeldstärke anzeigende Signal und das Störsignal multiplikativ zur Bildung eines zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines wiederzugebenden Audiosignals einem Stereodecoder zugeführten Faktors verknüpft werden.
Auf Fahrtstrecken mit kurzzeitigem Mehrwegeempfang, z. B. auf Straßen mit Hochhausbebauung oder in gebirgigen Gegenden, treten Wechsel zwischen Einwege-Empfang und Mehrwegeempfang häufig innerhalb kürzester Zeit auf und führen zu entsprechend häufigen Wechseln von einer Stereowiedergabe zur monophonen Wiedergabe einer Stereosendung. Dieser Effekt wird seit langem als so störend empfunden, daß Autofahrer in gebirgigen Gegenden den Stereodecoder beim Empfang moderner Stereosender ausschalten und auf die Stereowiedergabe ganz verzichten.
Schließlich sind Rundfunkempfänger mit der Möglichkeit zur Auswertung von mittels des Radio-Daten-Systems (RDS) übertragenen Informationen bekannt, die zum Zweck der Optimierung der Empfangsqualität eines empfangenen Rundfunkprogramms kurzzeitig von einer aktuell eingestellten Sendefrequenz auf eine alternative Sendefrequenz, über die das gleiche Programm übertragen wird, abgestimmt werden, wobei während der Verweildauer auf der alternativen Sendefrequenz deren Empfangsqualität bestimmt und anschließend der Empfänger auf die Sendefrequenz mit den besten Empfangsbedingungen eingestellt wird. Die Information über die alternative Sendefrequenz wird dabei beispielsweise den über das Radio-Daten-System übertragenen AF-(alternative Frequenzen)Daten entnommen.
Das Abstimmen des Rundfunkempfängers auf eine alternative Sendefrequenz, deren Empfangsfeldstärke stark von der der ursprünglich eingestellten Sendefrequenz abweichen kann, verursacht schlagartige und somit störende Veränderungen der Stereo-Kanaltrennung eines wiedergegebenen Audiosignals.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren und der erfindungsgemäße Rundfunkempfänger mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche haben den Vorteil, daß bei stark schwankenden Empfangsverhältnissen oder häufig auftretenden Empfangsstörungen, wie z. B. Mehrwegeempfang, schnelle und häufige Wechsel zwischen stereophoner und monophoner Wiedergabe und der damit verbundene negative Höreindruck zugunsten einer teilweise oder vollständig monophonen Wiedergabe unterdrückt werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens und des erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Von besonderem Vorteil ist es, die Kennlinien zur Bewertung der die Empfangsfeldstärke eines Rundfunksignals anzeigenden Feldstärkesignale in Form von Treppenfunktionen auszuführen, da diese im Falle einer Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens oder des erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers in digitaler Technik besonders einfach realisierbar sind.
Gerade im Falle einer digitalen Signalverarbeitung ist es auch von Vorteil, ein die Häufigkeit von Empfangsstörungen anzeigendes Signal mittels eines Zählers zu realisieren, der bei Auftreten einer Störung in- und bei Ausbleiben einer Störung dekrementiert wird, da der für diesen Zähler benötigte Takt auf einfache Weise beispielsweise aus dem Systemtakt z. B. aus dem Bit-Takt der beteiligten digitalen Signale ableitbar ist.
Schließlich ist es von besonderem Vorteil, bei Rundfunkempfängern zum Empfang von Radio-Daten-Signalen, die zur Optimierung der Empfangsqualität automatische Alternativfrequenztests durchführen, für die Dauer eines Alternativfrequenztests das Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf seinem letzten Wert zu halten und gegebenenfalls erst nach dem Alternativfrequenztest zu verändern, da damit starke Schwankungen der Stereo-Kanaltrennung im Zuge von Alternativfrequenztests vermieden werden können.
Zeichnungen
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 ein Blockschaltbild des erfindungswesentlichen Teils eines erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers, Fig. 2 ein Beispiel für eine Realisierung der zweiten Bewertungsschaltung 6, Fig. 3 eine Realisierungsmöglichkeit für den Stereodecoder 11, Fig. 4 ein Beispiel für eine erste in der ersten Bewertungsschaltung 4 realisierte Kennlinie, Fig. 5 eine zweite in der dritten Bewertungsschaltung realisierte Kennlinie und Fig. 6 ein Beispiel für die in der zweiten Bewertungsschaltung 6 realisierte monoton fallende Kennlinie 62.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungswesentlichen Teils eines erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in Fig. 1 dargestellt.
An zwei Ausgängen eines Stereo-Decoders 11, dem ein in an dich bekannter Weise durch Demodulation eines empfangenen Rundfunksignals gewonnenes Stereo-Multiplexsignal MPX zugeführt ist, sind Audiosignale für einen linken und einen rechten Kanal (l, r) abnehmbar.
Die Bildung der Audiosignale für den linken und den rechten Stereokanal 1 und r aus dem Stereo-Multiplexsignal MPX wird anhand des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels für den Stereo-Decoder 11 beschrieben. Das Stereo- Multiplexsignal MPX wird in zwei Signalpfaden verarbeitet, wobei durch Tiefpaßfilterung 113 des Stereo-Multiplexsignals aus diesem das Summensignal (L + R) isoliert wird. In einem zweiten Signalpfad wird durch phasenrichtige Multiplikation 111 mit einem beispielsweise aus einem im Stereo- Multiplexsignal enthaltenen 19-kHz-Pilotton gewonnenen 38-kHz- Hilfsträger und anschließende Eliminierung unerwünschter Mischprodukte mittels eines Tiefpasses 112 ein Differenzsignal (L - R), das die Differenz der Signale für den linken und den rechten Audiokanal enthält, erzeugt.
Nach Gewichtung 114 des Differenzsignals (L - R) mit einem Faktor D (O ≦ D ≦ 1) wird das gewichtete Differenzsignal zur Bildung eines Signals 1 für den linken Audiokanal zum Summensignal (L + R) hinzuaddiert (116) und zur Bildung eines Signals r für den rechten Audiokanal vom Summensignal subtrahiert (115). Es gilt somit
l=(L+R)+D(L-R) und
r= (L+R)-D(L-R),
wobei sich für D=1 maximale Stereo-Kanaltrennung und für D=0 eine rein monophone Wiedergabe ergibt.
Somit läßt sich über eine Veränderung des Faktors D, dessen Generierung Gegenstand der folgenden Betrachtungen ist, eine beliebige Stereo-Kanaltrennung zwischen rein monophoner und rein stereophoner Wiedergabe einstellen.
Einer in einem ersten Signalpfad 1 bis 3 der erfindungsgemäßen Anordnung enthaltenen Gewichtungsschaltung 1 sind verschiedene Empfangsstörungen wie Feldstärkeschwankungen, Mehrwegeempfang und Störrauschen anzeigende Störsignale (ST) zugeführt, die in Abhängigkeit der von ihnen eingenommenen Wertebereiche und ihres gewünschten Einflusses auf die Stereo-Kanaltrennung eines wiederzugebenden Audiosignals individuell gewichtet und zur Bildung eines gemeinsamen Störsignals miteinander verknüpft, im vorliegenden Fall aufaddiert werden.
Das gemeinsame Störsignal wird einem Schwellwertentscheider 2 zugeführt, in dem es mit einem vorgegebenen Schwellwert bewertet wird, so daß der Ausgang des Schwellwertentscheiders 2 bei Überschreiten des vorgegebenen Schwellwertes durch das gemeinsame Störsignal von einem ersten in einen zweiten Zustand übergeht. Im vorliegenden Fall sind dabei für den ersten und den zweiten Zustand die Werte 1 und 0 gewählt.
Der Ausgang des Schwellwertentscheiders 2 ist einer Flankensteuerung 3 zur Steuerung der Flankensteilheit des zugeführten Signals zugeführt. Diese ist derart ausgeführt, daß ihr Ausgangssignal, im folgenden als erstes Stör- Hilfssignal s bezeichnet, bei Übergang des Ausgangs des Schwellwertentscheiders zwei vom ersten in den zweiten Zustand schlagartig einen vierten Wert annimmt und sobald der Ausgang des Schwellwertentscheiders 2 auf den ersten Wert zurückgeht, nach einer vorgegebenen Zeitfunktion z. B. innerhalb einiger 10 mSek. wieder auf den dritten Wert zurückgeht. Die vorgegebene Zeitfunktion ist im vorliegenden Fall in Form eines linearen Verlaufs realisiert, es kann aber auch vorgesehen sein, daß das erste Stör-Hilfssignal s nach einem nicht linearen, beispielsweise exponentiellen Verlauf auf den dritten Wert und damit in Richtung stereophoner Wiedergabe zurückkehrt.
In einem zweiten Signalpfad der erfindungsgemäßen Anordnung wird ein die Empfangsfeldstärke anzeigendes Feldstärkesignal (FST) einer ersten Bewertungsschaltung 4 zur Bildung eines ersten Feldstärke-Hilfssignals x, das die Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals kennzeichnet, zugeführt. Das Feldstärkesignal FST wird dabei im vorliegenden Fall durch Gleichrichtung und Tiefpaßfilterung des Zwischenfrequenzsignals, das durch Herabmischung des Empfangssignals in die Zwischenfrequenzebene gewonnen wird, erzeugt. In der ersten Bewertungsschaltung 4 wird das Feldstärkesignal FST mit einer monoton steigenden, im vorliegenden Fall linearen Kennlinie bewertet, so daß sich für höhere Empfangsfeldstärken höhere Werte für das erste Feldstärke-Hilfssignal x ergeben. Für hohe Eingangswerte weist die Kennlinie einen Sättigungsbereich auf, so daß sich für sehr hohe Empfangsfeldstärken keine Änderungen des ersten Feldstärke-Hilfssignals x ergeben. Der Wertebereich des ersten Feldstärke-Hilfssignals liegt dabei im vorliegenden Fall zwischen den Werten 0 für eine sehr geringe Empfangsfeldstärke FST und 1 für hohe und höchste Empfangsfeldstärken. Ein Beispiel für eine in der ersten Bewertungsschaltung 4 realisierte nicht lineare Kennlinie ist in Fig. 4 dargestellt.
Ein dritter Signalpfad 5 bis 8 umfaßt eine zweite Bewertungsschaltung 6 zur Bildung eines die Häufigkeit von Empfangsstörungen, d. h. die Zahl von Störungen pro Zeiteinheit kennzeichnenden Signals, im folgenden als zweites Stör-Hilfssignal Pstör bezeichnet, der das erste Stör-Hilfssignals zugeführt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der zweiten Bewertungsschaltung 6 ist in Fig. 2 dargestellt. Dieses umfaßt einen, im vorliegenden Fall einer digitalen Signalverarbeitung getakteten Zähler 61, dem das erste Stör-Hilfssignal s zugeführt ist. Bei Übergang des ersten Stör-Hilfssignals s in den vierten, das Vorliegen einer Empfangsstörung anzeigenden Zustand wird der Zähler 61 um einen fünften vorgegebenen Wert inkrementiert, während er bei Ausbleiben einer Empfangsstörung um einen sechsten vorgegebenen Wert dekrementiert wird. Der dem Zähler zugeführte Takt T ist im vorliegenden Fall aus dem Abtasttakt für das demodulierte Empfangssignal abgeleitet, so daß der Zähler 61 synchron zu den Abtastwerten des Stereo-Multiplexsignals MPX arbeitet. Alternativ dazu ist es aber auch möglich, den Takt T mittels eines separaten Taktgenerators zu erzeugen.
Der Zählerstand 61 wird mittels einer monoton fallenden Kennlinie 62 bewertet, so daß sich für hohe Zählerstände Z des Zählers 61 am Ausgang der zweiten Bewertungsschaltung 6 niedrige, bei geringen Zählerständen Z hohe Werte für das zweite Stör-Hilfssignal Pstör ergeben. Ein Beispiel für die Kennlinie 62 ist in Fig. 6 dargestellt, aus der der Zusammenhang zwischen Zählerstand Z des Zählers 61 und dem zweiten Stör-Hilfssignal Pstör ersichtlich ist.
Bei einem gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel vereinfachten Ausführungsbeispiel entspricht das so gewonnene die Häufigkeit von Empfangsstörungen anzeigende zweite Stör-Hilfssignal Pstör dem zweiten Hilfssignal Psoll, aus dem mittels einer Nachführschaltung 8 ein Kanaltrennungs-Hilfssignal P gewonnen wird.
Die Nachführschaltung 8 funktioniert so, daß für Werte des zweiten Hilfssignals Psoll, die kleiner als ein aktueller Wert des Kanal-Hilfssignals P sind, der Wert des Kanaltrennungs-Hilfssignals P schnell auf den Wert des zweiten Hilfssignals Psoll zurückgeht, während für Werte des zweiten Hilfssignals Psoll, die größer als ein aktueller Wert des Kanaltrennungs-Hilfssignals P sind, das Kanaltrennungs-Hilfssignal P sich langsam nach einer vorgegebenen Zeitfunktion, im vorliegenden Fall nach einer Exponentialfunktion zunächst sehr schnell, dann immer langsamer steigend, an den Wert des zweiten Hilfssignals Psoll annähert.
Bei einer für Rundfunkempfänger, die zum Zweck der Empfangsoptimierung eines empfangenen Rundfunkprogramms Alternativfrequenztest durchführen, geeigneten Weiterbildung ist es vorgesehen, während eines Alternativfrequenztests oder eines Sprungs auf eine alternative Frequenz das Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf dem dem Frequenzsprung oder Alternativfrequenztest unmittelbar vorangehenden Wert zu halten. Erst nach Abschluß des Sprungs auf eine alternative Frequenz (im Falle eines Frequenzwechsels auf eine besser zu empfangende Sendefrequenz) oder des Alternativfrequenztests wird die Nachführschaltung 8 zur Nachführung des Kanaltrennungs-Hilfssignals P wieder aktiviert.
Alternativ zur Deaktivierung der Nachführung 8 für die Dauer eines Frequenzsprungs oder Alternativfrequenztests kann auch das zweite Hilfssignals Psoll auf seinen einem solchen Ereignis unmittelbar vorangehenden Wert eingefroren werden.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung umfaßt der dritte Signalpfad weiterhin eine dritte Bewertungsschaltung 5, in der das Feldstärkesignal FST zur Bildung eines zweiten Feldstärke- Hilfssignals PFST mit einer zweiten monoton steigenden Kennlinie, für die ein Beispiel in Fig. 5 dargestellt ist, bewertet wird.
Das zweite Feldstärke-Hilfssignal PFST und das zweite Stör- Hilfssignal Pstör sind zur Bildung eines zweiten Hilfssignals Psoll einer Verknüpfung 7 zugeführt, in der im vorliegenden Fall das Minimum der beiden zugeführten zweiten Hilfssignale Pstör, PFST gebildet, und das zweite Hilfssignal Psoll dem kleineren der beiden Hilfssignale Pstör, PFST gleichgesetzt wird.
Bei einer Variante des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist es vorgesehen, die erste Verknüpfung 7 als Multiplikation auszuführen, so daß sich das zweite Hilfssignal als Produkt Pstör × PFST der beiden zugeführten zweiten Hilfssignale Pstör, PFST ergibt.
Das erste Stör-Hilfssignal das erste Feldstärke-Hilfssignal x und das Kanaltrennungs-Hilfssignal P werden in einer zweiten Verknüpfung 9, 10 zur Bildung des die Stereo- Kanaltrennung beeinflussenden Faktors miteinander verknüpft. Dazu werden im vorliegenden Fall das erste Stör-Hilfssignal s und das erste Feldstärke-Hilfssignal x zur Bildung eines ersten Hilfssignals in einem ersten Multiplizierer 9 miteinander multipliziert. Das so gebildete erste Hilfssignal y wird anschließend zur Bildung des Faktors D in einem zweiten Multiplizierer 10 mit dem Kanaltrennungs- Hilfssignal P gewichtet.
Auf diese Weise wird folgende Funktionsweise eines erfindungsgemäßen Rundfunkempfängers erreicht. Der Faktor D ist dem ersten Feldstärke-Hilfssignal direkt proportional, so daß sich die Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals direkt auf die Stereo-Kanaltrennung auswirkt. Über das erste Stör-Hilfssignal s wird im Falle von starken, oberhalb eines Schwellwertes liegenden Empfangs Störungen von stereophoner auf monophone Wiedergabe übergeblendet. Schließlich wirkt sich über das Kanaltrennungs-Hilfssignal P noch entweder die Störhäufigkeit in Form des zweiten Stör-Hilfssignals Pstör (bei hoher Störhäufigkeit) oder die Empfangsfeldstärke in Form des zweiten Feldstärke-Hilfssignals PFST (bei geringer Empfangsfeldstärke), je nach dem, welche der beiden Größen einen schlechteren Empfang signalisiert, auf die Stereo- Kanaltrennung im Sinne einer Reduzierung derselben aus.
Die eingangs erwähnten Störungen anzeigenden Signale ST werden in an sich bekannter Weise folgendermaßen erzeugt.
Ein Feldstärkeschwankungen anzeigendes Signal ΔFST ist beispielsweise durch ständigen Vergleich eines die aktuelle Empfangsfeldstärke anzeigenden Signals, das z. B. durch Gleichrichtung des Zwischenfrequenzsignals generierbar ist mit dem langsam veränderlichen Feldstärkesignal FST ableitbar. Im einfachsten Fall kann das Feldstärkeschwankungen anzeigende Signal ΔFST durch Subtraktion der aktuellen Feldstärke vom Feldstärkesignal FST gebildet werden.
Ein Störrauschen anzeigendes Signal kann z. B. durch Auswertung der hochfrequenten Signalanteile, z. B. jenseits 60 kHz, die im Stereo-Multiplexsignal MPX enthalten sind, gewonnen werden.
Ein Mehrwegeempfang anzeigendes Störsignal ist in bekannter Weise z. B. durch Auswertung der Symmetrie der Seitenbänder des 38 kHz-Hilfsträgers HT ableitbar, wobei eine Asymmetrie auf Mehrwegeempfang schließen läßt.
Wie in den Fig. 4 bis 6 dargestellt, sind die in den Bewertungsschaltungen 4 bis 6 realisierten Kennlinien in Form von Treppenfunktionen ausgeführt, die in den Fig. 4 und 5 gestrichelt ausgeführt sind, so daß die Anzahl der möglichen Ausgangswerte und damit auch die Wortbreite der Signale x, s, Pstör, PFST endlich und bei geringer Stufenzahl gering ist. Durch Ausführung der Kennlinien als Treppenfunktionen mit einer geringen Stufenzahl ist es möglich, diese mittels weniger Komparatoren darzustellen.

Claims (12)

1. Verfahren zur Beeinflussung der Stereo-Kanaltrennung eines wiederzugebenden aus einem empfangenen Rundfunksignal gewonnenen Audiosignals in einem Rundfunkempfänger, wobei ein Summen- (L+R) und ein Differenzsignal (L-R) zur Bildung von Signalen für einen linken und einen rechten Kanal (l, r) des Audiosignals in einem Stereo-Decoder (11) miteinander verknüpft werden, wobei mittels eines dem Stereo-Decoder (11) zugeführten Faktors (D) die Stereo-Kanaltrennung zwischen den Signalen der Audiokanäle (l, r) beeinflußt wird, wobei aus der Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals, vorzugsweise mittels einer monoton steigenden Kennlinie, die für hohe Eingangswerte einen Sättigungsbereich aufweist, ein die Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals kennzeichnendes erstes Feldstärke- Hilfssignal (x) gebildet wird, und wobei aus mindestens einem Empfangsstörungen anzeigenden Signal, das aus dem empfangenen Rundfunksignal abgeleitet ist, ein Störungen anzeigendes erstes Stör-Hilfssignal (s) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Stör-Hilfssignal (s), vorzugsweise mittels einer monoton fallenden Kennlinie, ein die Zahl von Empfangsstörungen pro Zeiteinheit kennzeichnendes zweites Stör-Hilfssignal (PSTÖR) gebildet wird, daß aus dem zweiten Stör-Hilfssignal (PSTÖR) ein Kanaltrennungs-Hilfssignal (P) abgeleitet wird, und daß zur Bildung des Faktors (D) das erste Feldstärke-Hilfssignal (x), das erste Stör-Hilfssignal (s) und das Kanaltrennungs- Hilfssignal (P) miteinander verknüpft werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals, vorzugsweise mittels einer monoton steigenden Kennlinie, ein die Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals anzeigendes weites Feldstärke-Hilfssignal (PFST) gebildet wird, und daß das zweite Feldstärke-Hilfssignal (PFST) mit dem zweiten Stör- Hilfssignal (PSTÖR), vorzugsweise im Sinne einer Bildung des Minimums der beiden zweiten Hilfssignale (PFST, PSTÖR), zur Bildung des Kanaltrennungs-Hilfssignals (P) verknüpft wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Feldstärke-Hilfssignal (x) mit dem ersten Stör-Hilfssignal (s) zur Bildung eines Hilfssignals (y) multipliziert wird, und daß das Hilfssignal (y) zur Bildung des Faktors (D) mit dem Kanaltrennungs-Hilfssignal (P) multipliziert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zwecke der Empfangsoptimierung am Rundfunkempfänger vorübergehend eine von einer aktuell empfangenen Sendefrequenz abweichende alternative Sendefrequenz eingestellt wird, über die das gleiche Programm übertragen werden soll, wobei während der Verweildauer auf der alternativen Sendefrequenz deren Empfangsqualität bestimmt wird,
und daß für die Dauer des Übergangs von der aktuellen auf die alternative Sendefrequenz bzw. von der alternativen auf die aktuelle Sendefrequenz und/oder für die durch die Bestimmung der Empfangsqualität vorgegebene Dauer das zweite Hilfssignal Psoll oder das Kanaltrennungs-Hilfssignal P auf dem dem Frequenzwechsel unmittelbar vorausgehenden Wert gehalten wird.
5. Rundfunkempfänger mit einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Stereodecoder (11) zur Bildung von Audiosignalen für den linken und den rechten Kanal (l, r) aus einem Summen- (L+R) und einem Differenzsignal (L-R), wobei mittels eines zugeführten Faktors (D) die Kanaltrennung zwischen linkem und rechtem Audiokanal (l, r) beeinflußbar ist, mit einem ersten Signalpfad (1 bis 3), in dem aus mindestens einem Empfangsstörungen anzeigenden Signal, das aus dem empfangenen Rundfunksignal abgeleitet ist, ein erstes Stör- Hilfssignal (s) gebildet wird, mit einem zweiten Signalpfad, in dem aus der Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals mittels einer ersten Bewertungsschaltung (4) ein die Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals kennzeichnendes erstes Feldstärke-Hilfssignals (x) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Signalpfad (5 bis 8) zur Erzeugung eines Kanaltrennungs-Hilfssignals (P) vorgesehen ist, der eine zweite Bewertungsschaltung (6) umfaßt, in der ein die Anzahl von Empfangsstörungen pro Zeiteinheit kennzeichnendes zweites Stör-Hilfssignals (PSTÖR) aus dem ersten Stör-Hilfssignal (s) gebildet wird, und daß eine zweite Verknüpfung (9, 10) vorgesehen ist, in der das aus dem weiteren Stör-Hilfssignal (PSTÖR) abgeleitete Kanaltrennungs-Hilfssignal (P) mit dem ersten Stör-Hilfssignal (s) und dem ersten Feldstärke-Hilfssignal (s) verknüpft wird.
6. Rundfunkempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Verknüpfung (9, 10) zwei Multiplizierer (9) und (10) umfaßt, wobei das erste Feldstärke-Hilfssignal (x) und das erste Stör-Hilfssignal (s) dem ersten Multiplizierer (9) zur Bildung eines Hilfssignals (y) zugeführt sind, und dem zweiten Multiplizierer (10) das Hilfssignal (y) und das zweite Stör- Hilfssignal (PSTÖR) zur Bildung des Faktors (D) zugeführt sind.
7. Rundfunkempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Signalpfad eine dritte Bewertungsschaltung (5) umfaßt, mittels der aus der Empfangsfeldstärke des Empfangssignals ein weiteres Feldstärke-Hilfssignal (PFST) abgeleitet wird, und daß eine erste Verknüpfung (7) zur Verknüpfung des zweiten Feldstärke-Hilfssignals (PFST) mit dem zweiten Stör-Hilfssignal (PSTÖR) zu dem Kanaltrennungs- Hilfssignal (P), vorzugsweise im Sinne einer Bestimmung des Minimums der zugeführten weiteren Hilfssignale (PFST, PSTÖR), vorgesehen ist.
8. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Signalpfad zur Bewertung des mindestens einen Störungen anzeigenden Signals einen Schwellwertentscheider (2) umfaßt, dessen Ausgang bei Überschreiten eines vorgegebenen Schwellwertes durch das mindestens eine Störungen anzeigende Signal von einem ersten in einen zweiten Zustand, vorzugsweise vom Wert 1 auf den Wert 0, übergeht.
9. Rundfunkempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Schwellwertentscheiders (2) einer Flankensteuerung (3) zur Steuerung der Flankensteilheit des zugeführten Signals zugeführt ist, wobei bei Übergang des Ausgangssignals des Schwellwertentscheiders (2) vom ersten in den zweiten Zustand der Ausgang der Flankensteuerung (3) schlagartig von einem dritten auf einen vierten Wert, vorzugsweise von 1 nach 0, übergeht, während bei Übergang des Ausgangssignals des Schwellwertentscheiders (2) vom zweiten in den ersten Zustand der Ausgang der Flankensteuerung (3) nach einer vorgegebenen Zeitfunktion vom vierten zum dritten Wert übergeht.
10. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Signalpfad (1 bis 3) eine Gewichtungsschaltung (1) umfaßt, in der, vorzugsweise mehrere, Störungen anzeigende Signale individuell gewichtet und zu einem gemeinsamen Störsignal zusammengefaßt werden.
11. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewertung des die Empfangsfeldstärke des empfangenen Rundfunksignals in der ersten Bewertungsschaltung (4) und der dritten Bewertungsschaltung (5) jeweils mittels einer monoton steigenden, vorzugsweise in Form einer Treppenfunktion realisierten, Kennlinie erfolgt, wobei für große Werte der Empfangsfeldstärke eine Begrenzung des ersten Feldstärke-Hilfssignals (x) bzw. des zweiten Feldstärke- Hilfssignals (PFST) vorgesehen ist.
12. Rundfunkempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des zweiten Stör- Hilfssignals (PSTÖR) das Stör-Hilfssignal (s) einer zweiten Bewertungsschaltung (6) zugeführt ist, in der bei Auftreten einer durch das Stör-Hilfssignal (s) angezeigten Störung ein Zähler (61) um einen vorgegebenen fünften Wert inkrementiert wird, während bei Ausbleiben einer Störung der Zähler (61) um einen vorgegebenen sechsten Wert dekrementiert wird, und in der der Zählerstand des Zählers (61) mittels einer monoton fallenden, vorzugsweise in Form einer Treppenfunktion realisierten, Kennlinie (62) bewertet wird.
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