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DE19707638A1 - Verfahren zum Herstellen von ertastbaren Zeichen für blinde Menschen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von ertastbaren Zeichen für blinde Menschen

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Publication number
DE19707638A1
DE19707638A1 DE1997107638 DE19707638A DE19707638A1 DE 19707638 A1 DE19707638 A1 DE 19707638A1 DE 1997107638 DE1997107638 DE 1997107638 DE 19707638 A DE19707638 A DE 19707638A DE 19707638 A1 DE19707638 A1 DE 19707638A1
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DE
Germany
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carrier material
plastic material
plastic
nozzle
surveys
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997107638
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Dipl Ing Dipl In Schrader
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE19707638A1 publication Critical patent/DE19707638A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/32Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing in Braille or with keyboards specially adapted for use by blind or disabled persons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/28Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing downwardly on flat surfaces, e.g. of books, drawings, boxes, envelopes, e.g. flat-bed ink-jet printers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M3/00Printing processes to produce particular kinds of printed work, e.g. patterns
    • B41M3/16Braille printing

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von ertastbaren Zeichen insbesondere für blinde Menschen auf einem Trägermaterial, insbesondere Papier oder Karton.
Derartige Verfahren und Vorrichtungen zum Durchführen des Verfahrens sind auf dem heutigen Markt bekannt und ge­ bräuchlich. Bspw. wird mittels einer Perforierung bzw. per­ forierten Walze eine Erhebung in ein bevorzugt aus Papier bestehendes Trägermaterial eingeformt. So können blinde Menschen derartige Einformungen durch ihre sehr feinfühli­ gen Finger ertasten. Die Einformungen können dabei unter­ schiedlichster Art sein. Bekannt ist, daß derartige Einformungen bzw. Erhebungen als Blindenschrift von dem geschulten blinden Menschen erkannt, umgesetzt und gelesen werden können.
Ein solches Einprägeverfahren wird von großen Verlagen angewandt, welche aufwendige Maschinen dafür anschaffen müssen. Diese sind schwer handhabbar, äußerst teuer in der Anschaffung, unhandlichen und schlecht zu bedienen sind. Außerdem können derartige Vorrichtungen nur von speziell dafür ausgebildetem Personal bedient werden.
Gerade heutzutage sind blinde Menschen auf umfangreiche Informationen über Straßen, Aufteilungen von bspw. öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen angewiesen. Deshalb informieren sich blinde Menschen über Bücher in Blinden­ schrift oder mittels aufwendig hergestellter Bilder oder Plänen. Diese stehen meistens in speziellen Bibliotheken zur Verfügung und sind deshalb für den blinden Menschen schwer zugänglich.
Insbesondere Bilder oder Pläne werden aus Holz oder anderen Materialien von sehenden Menschen aufgebaut und ggfs. mit­ tels Kunststofftiefziehmaschinen vervielfältigt. Nachtei­ lig daran ist, daß derartige Techniken und Verfahren teuer, unflexibel und vom blinden Menschen allein nicht beherrschbar sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu­ grunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Durch­ führen des Verfahrens zu entwickeln, welches die o.g. Nach­ teile beseitigt und mit welchem ein universelles Erzeugen von ertastbaren Zeichen für jeden blinden Menschen selbst möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß zum Herstellen von Erhebungen Kunststoffmaterial dem Trägermaterial rechnergesteuert zugeführt wird.
Derartige Erhebungen werden dem Trägermaterial, insbeson­ dere Papier, mittels einem von einem Personal Computer gesteuerten Element zugeführt. Das Trägermaterial wird in das Gehäuse der Vorrichtung eingeführt, und kann dort in einer Richtung hin oder her transportiert werden, wie es bei herkömmlichen Druckern bzw. Tintenstrahlplottern oder ähnlichem der Fall ist. Das Trägermaterial wird im Gehäuse dem Element zugeführt, das entlang eines Balkens hin- oder her bewegbar ist. Die Bewegungen des Elements und des Trägermaterials sind gekoppelt, so daß beliebige Formen, Zeichen od. dgl. erstellt werden können.
Gerade ein herkömmlicher Drucker kann als Gerät hierfür verwendet werden. Statt einer Tintenpatrone wird das Element zum Aufbringen von Kunststoffmaterial eingesetzt.
Ein derartiges erfindungsgemäßes Element weist eine Regelungseinrichtung mit anschließender Düse auf. Dem Element wird Kunststoffmaterial zugeführt, darin erhitzt und mittels Transport- und/oder Regelungseinrichtung der Düse zugeführt. Von dort wird das Kunststoffmaterial auf das Trägermaterial aufgebracht. Durch die Möglichkeit, dieses Element und das Trägermaterial gleichzeitig zu verfahren, können verschiedene Punkte, Striche auch unterschiedlicher Höhe auf das Trägermaterial aufgebracht werden. So lassen sich Schriften, Pläne und Bilder er­ stellen, bzw. ausdrucken, welche bspw. in einem PC oder auf anderen Datenträgern gespeichert sind.
Das normalerweise aus Papier bestehende Trägermaterial kann allerdings auch aus Kunststoff, Folie, Textilien oder ande­ ren Werkstoffen bestehen, welche dazu geeignet sind, eine Verbindung mit dem Kunststoffmaterial einzugehen.
Durch unterschiedlichen Vorschub und unterschiedliche Aus­ trittstemperaturen des Kunststoffmaterials aus der Düse, können der Massenstrom und die Form der Erhebungen beeinflußt werden.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen jedoch auch andere Werkstoffe, welche einem derartigen Element zuge­ führt werden können, wie bspw. Klebstoffe, zellulosehaltige Substanzen, welche durch anschließendes Erwärmen oder mit Härterzusätzen zu einer festen Erhebung erstarren.
Wichtig ist hier, daß eine derartige Vorrichtung an einen herkömmlichen PC, in vergleichbarer Weise wie herkömmliche Drucker, angeschlossen werden können. Somit kann bspw. mit Hilfe einer Städteplan-CD-ROM, oder beliebiger Informa­ tions-CD-ROM, Information für blinde Menschen vorort auf ein Trägermaterial ausgedruckt werden. Der blinde Mensch kann diese Information lesen bzw. ertasten. Eine derartige Vorrichtung ist gerade zum Ausdrucken von Stadtplänen besonders geeignet, da Straßen, Häuser, Gebäude, od. dgl. durch unterschiedliche Erhöhungen auf dem Trägermaterial dreidimensional dargestellt werden können. Wichtig ist auch hier, daß der blinde Mensch eine derartige Vorrichtung selbst und ggf. zuhause von einem PC aus bedienen kann, wenn er bspw. eine ganz bestimmte Information über bestimmte Dinge ausdrucken lassen möchte.
Vom vorliegenden Erfindungsgedanken sei auch hier umfaßt, daß das Element, welches auf dem Balken hin und her be­ wegbar angeordnet ist, auch senkrecht zu dieser Bewegung, also in der Höhe, bewegt werden kann, wenn bspw. sehr hohe Strukturen bzw. sehr hohe Erhebungen gewünscht werden. Dies könnte bspw. bei Landkarten oder Bildern der Fall sein.
Mit der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und insbe­ sondere eine Vorrichtung geschaffen, welche mit einfachsten Hilfsmitteln ein dreidimensionales ertastbares Bild für den blinden Menschen erzeugt. Dies ist für den blinden Menschen ein sehr hilfreiches Mittel, um bestimmte Informationen schnell und kostengünstig zu erfassen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine Frontansicht auf die erfindungsgemäße Vor­ richtung zum Herstellen ertastbarer Zeichen für blinde Men­ schen;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines von der Vor­ richtung nach Fig. 1 hergestellten Erzeugnisses;
Fig. 3 eine Frontansicht eines Elements der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einer möglichen Gebrauchslage;
Fig. 4 eine schematisch dargestellte Frontansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles des Elementes aus Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung R ein Gehäuse 1 auf, welches bevorzugt als Drucker herkömmli­ che Art ausgebildet ist. Diesem Gehäuse 1 ist ein Balken 2 zugeordnet, auf welchem ein Element 3 in dargestellter Doppelpfeilrichtung X hin- und herbewegbar ist.
Quer zur Richtung X ist im Gehäuse 1 mittels hier nicht näher dargestellten Walzen oder dergleichen Antriebsein­ richtungen ein Trägermaterial 4 insbesondere Blatt, Folie, Karton od. dgl. in dargestellter Richtung Y bewegbar.
Die Bewegung des Elementes 3 ist über eine hier nicht dar­ gestellte Steuereinrichtung mit der Bewegung des Trägermaterials 4 in Richtung Y gekoppelt. So kann jeder beliebige Punkt auf dem Trägermaterial 4 von dem Element 3 angefahren werden.
Eine entsprechende Antriebs- und Steuerungstechnologie eines herkömmlichen Bubble-Jet-Druckers kann hierfür als Steue­ rung der x- und y-Koordinaten verwendet werden, wobei das Gehäuse (1) an jedem beliebigen Personal-Computer ange­ schlossen werden kann.
In Fig. 3 ist das Element 3 in Gebrauchslage dargestellt, wobei es auf das Trägermaterial 4 Erhebungen 5.1, 5.2 mit­ tels unterschiedlichen Verfahren aufbringen kann.
Bevorzugt soll Kunststoff in einem Behälter 6 bis zur Schmelztemperatur erwärmt und über zumindest eine geeignete Düse 7 auf das Trägermaterial 4 aufgebracht werden. Damit die Erhebungen 5.1, 5.2 ggf. unterschiedlich hoch, lang bzw. dünn ausgebildet werden können, ist eine Regelungs­ einrichtung 8 vorgesehen, um den durch die Düse 7 strömen­ den Massenstrom zu beeinflussen, zu regeln und zu steuern. Zusätzlich können in der Regelungseinrichtung 8 aber auch in Düse 7 Temperaturregelelemente wie bspw. Heizkörper vorgesehen sein, um den austretenden Massenstrom zu beein­ flussen. Dadurch können Austrittsgeschwindigkeit und/oder Viskosität des Kunststoffes verändert werden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung gemäß Fig. 4 ist ein Element 3.1 dargestellt, welches, wie oben beschrieben, auf dem Balken 2 in darge­ stellter X-Richtung hin und her bewegbar ist. Zusätzlich ist das Element 3 mit einer bevorzugt flexiblen Leitung 9 versehen, welche mit dem Gehäuse 1 in Verbindung steht. Diese befördert ein fadenartiges oder streifenförmiges Kunststoffmaterial 10 in das Element 3.1. Dort wird das Kunststoffmaterial 10 von einer Transporteinrichtung 11 in die Regelungseinrichtung 8.1 und/oder Düse 7 befördert. Das Kunststoffmaterial 10 wird in der Regelungseinrichtung 8.1 erwärmt und der Düse 7 zugeführt, welche das aufgeschmolze­ ne Kunststoffmaterial 10 dem Trägermaterial 4 in Form von Erhebungen 5.1 bzw. 5.2 zuführt.
Auf diese Weise können Erhebungen 5.1, 5.2 in Form von Schriftzeichen S, Bildern B oder Plänen P, wie in Fig. 2 dargestellt, auf dem Trägermaterial 4 entstehen.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung soll jedoch auch lie­ gen, daß durch unterschiedlichen Vorschub des Trägermate­ rials 4 mittels der Transporteinrichtung 11 und zusätz­ liches Verfahren des Elementes 3.1 in X-Richtung und Be­ wegung des Trägermaterials 4 in Y-Richtung vielfältigste Erhebungen 5.1, 5.2 dreidimensionaler Art geschaffen werden können.
Es sei auch daran gedacht, Zwei- oder Mehrfachkomponenten an Kunststoffen zu verwenden, welche in dem Element 3, 3.1 zusammengeführt werden und auf dem Trägermaterial 4 zu Er­ hebungen 5.1, 5.2 aushärten.
Auch ein erneutes mehrfaches Auftragen zum Herstellen von höheren Erhebungen 5.1, 5.2 sei hier vom vorliegenden Erfindungsgedanken umfaßt.
Bezugszeichenliste
1
Gehäuse
2
Balken
3
Element
4
Trägermaterial
5
Erhebung
6
Behälter
7
Düse
8
Regelungseinrichtung
9
flexible Leitung
10
Kunststoffmaterial
11
Transporteinrichtung
R Vorrichtung
x Richtung
y Richtung
S Schriftzeichen
B Bild
P Plan

Claims (16)

1. Verfahren zum Herstellen von ertastbaren Zeichen insbesondere für blinde Menschen auf einem Trägermaterial, insbesondere Papier oder Karton, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Trägermaterial durch Kunststoffmaterial ertastbare Erhebungen rechnergesteuert hergestellt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß flüssiges Kunststoffmaterial fest mit dem Trägermaterial verbunden wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kunststoffmaterial in zumindest einem Behäl­ ter, gespeichert und über eine Regelungseinrichtung beeinflußt und aus einem Element auf das Trägermaterial aufgebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Element beliebig in zumindest einer Koordinatenrichtung gegenüber dem Trägermaterial bewegt wird, während gleich­ zeitig das Kunststoffmaterial aus einer Düse als Erhebung auf das Trägermaterial aufgebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß das Element in X-Richtung auf einem Balken und das Trägermaterial in Y-Richtung hin und/oder her bewegt wird, wobei die Bewegungen in X- und y-Richtung zum Herstellen beliebig geformter Erhebungen gekoppelt werden.
6. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herstellen von unter­ schiedlich hohen Erhebungen das Element ggfs. mehrfach über das Trägermaterial bzw. die vorhandene Erhebungen gefahren und diesen zusätzlich Kunst-stoffmaterial zugeführt wird.
7. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffmaterial über zumindest eine flexible Leitung dem Element zugeführt und vor der Regelungseinrichtung und/oder Düse verflüssigt, ex­ trudiert, chemisch aufgeweicht oder wärmebehandelt wird.
8. Vorrichtung zum Herstellen von ertastbaren Zeichen insbesondere für blinde Menschen auf einem Trägermaterial (4), insbesondere Papier oder Karton, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Element (3, 3.1) zum Ausbringen von Kunststoff auf das Trägermaterial in einem Gehäuse (1) gegenüber dem Trägermaterial (4) und/oder dieses gegenüber dem zumindest einen Element (3, 3.1) bewegbar angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Element (3, 3.1) zumindest eine Regelungseinrich­ tung (8, 8.1) mit zumindest einer nachgeschalteten Düse (7) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Element (3, 3.1) auf einem Balken (2) in einem Gehäuse (1) bewegbar angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Element (3, 3.1) zu­ mindest eine flexible Leitung (9) zur Zuführung von Kunststoff.
12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Element (3.1) eine Transporteinrichtung (11) zum Transportieren eines Kunst­ stoffmaterials (10) zugeordnet ist.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (3.1) in X- Richtung auf dem Balken (2) und das Trägermaterial (4) in Y-Richtung bewegbar ist.
14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungseinrichtung (8, 8.1) und/oder die Düse (7) Einrichtungen zum Regeln des Massenstroms aufweisen.
15. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (3, 3.1) senk­ recht zur X-Richtung bewegbar angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungseinrichtung mit einem Personal Computer verbunden ist.
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Cited By (6)

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