DE19706156A1 - Kettenumlegeeinrichtung für Fahrräder - Google Patents
Kettenumlegeeinrichtung für FahrräderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kettenumlegeeinrichtung insbesondere für Kettenräder
am Tretlager eines Rahmens für eine Fahrrad gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Aus dem US-Patent 4,330,137 ist eine Anordnung einer Kettenumlegeeinrich
tung am Rahmen eines Fahrrades bekannt geworden, die einen Käfig zur Führung
und zum Umlegen einer Kette des Fahrrades aufweist, der an einer Parallelfüh
rungseinheit angeordnet ist, welche mit dem Rahmen über ein Befestigungsteil
verbunden ist. Das Befestigungsteil ist dort nicht, wie bisher üblich, am Sitzrohr
des Rahmens befestigt, sondern am Tretlagergehäuse, wobei durch Drehung des
Befestigungsteils jede beliebige Position des Käfigs zur Kette erreicht werden
kann. Durch die besondere Gestaltung des Käfigs ist es erforderlich, den Anstell
ring des Käfigs zum Zugtrum der auf die Kettenräder einlaufenden Kette optimal
auszurichten, was durch die im besagten US-Patent am Tretlager drehbar befe
stigte Befestigungsteil durch genaue schwenkbewegliche Ausrichtung möglich
wird. Die hierdurch mögliche einwandfreie Funktion wird erkauft durch eine auf
wendige Konstruktion der Kettenumlegeeinrichtung, sowie durch eine nicht mehr
gewährleistete Montierbarkeit an jeden beliebigen Rahmen. Vielmehr ist es erfor
derlich, das Tretlagergehäuse des Rahmens an die neuen Montagegegebenheiten
des Befestigungsteils der Kettenumlegeeinrichtung anzupassen, wodurch es nur
bei solchen Rahmen, die bei ihrer Herstellung bereits auf die Montage der Ketten
umlegeeinrichtung ausgelegt sind, möglich ist, diese Kettenumlegeeinrichtung
auch zu montieren.
Es wir daher vorgeschlagen, diese Nachteile dadurch zu umgehen, daß die erfin
dungsgemäße Kettenumlegeeinrichtung nach wie vor ein Befestigungsteil auf
weist, welches am Sitzrohr des Rahmens befestigt wird, wobei weiterhin eine
Parallelführungseinrichtung, die mit dem Befestigungsteil verbunden ist, eine Ba
sis aufweist, an der verschiedene Käfige angeordnet sind, deren Verbindung mit
dieser Basis unter Berücksichtigung ihrer verschiedenen Winkel zum Zugtrum der
Kette aufweisen. In der Erfindung wird vorgeschlagen, daß verschiedene Käfige
aus ein und demselben Blechzuschnitt herstellbar sind, wobei die mit der Basis
der Parallelführungseinrichtung verbindbaren Laschen jeweils verschiedene Posi
tionen aufweisen, die dadurch erreicht werden, daß eine erste und eine zweite
Lasche unter verschiedenen Winkeln in verschiedenen Längen abgebogen wer
den, so daß Gelenkbohrungen und Führungsbohrungen je nach Anstellwinkel des
betreffenden Käfigs zum Zugtrum der Kette angeordnet werden können. Es hat
sich als vorteilhaft erwiesen, zwei Käfigausführungen zu gestalten, die den ge
samten Bereich des mögliche Neigungswinkels des Sitzrohres gegenüber einer
Kettenstrebe im Rahmen abdecken. Da dieser Bereich insgesamt etwa 6° aus
macht, so ist es erforderlich, einen ersten Käfig mit einer Gestaltung der beiden
Laschen für die ersten 3° und einem zweiten Käfig mit der Gestaltung seiner La
schen für die zweiten 3° zu gestalten.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Kettenumlegeeinrichtung für eine
Kette derart zu gestalten, daß mit einer gleichbleibenden Anzahl von Teilen meh
rere Kettenumlegeeinrichtungen herstellbar sind, die bei verschieden großen Win
keln zwischen einem Sitzrohr, an dem diese Kettenumlegeeinrichtung montiert
ist, und einer Kettenstrebe, deren Lage zu der Kette unabhängig von der Rah
menkonstruktion konstant bleibt, jeweils in einem für die Funktion optimalen
Winkelbereich zur Kette am Sitzrohr montierbar sind.
Die Lösung der Aufgabe ist in den Ansprüchen beschrieben.
In mehreren Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel eines Käfigs für eine Ket
tenumlegeeinrichtung, die in mehreren Positionen verwendbar ist, dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Rahmen eines Fahrrades mit einer Kettenumlegeeinrichtung, be
stehend aus einem Käfig und einer Parallelführungseinrichtung;
Fig. 2 den Käfig mit einer ersten Lasche und einer zweiten Lasche mit Gelenk
bohrungen und einer Führungsbohrung;
Fig. 3 einen Blechzuschnitt zur Herstellung des Käfigs mit einer ersten und ei
ner zweiten Biegekante für die beiden Laschen;
Fig. 4 den Blechzuschnitt gem. Fig. 3 mit abgewandelten Positionen der Biege
kanten;
Fig. 5 den Käfig mit einer durch die abgewinkelten Laschen gebildeten Basis
zur Befestigung an der Parallelführungseinheit;
Fig. 6 den Käfig mit den abgewinkelten Laschen sowie die Darstellung der Ge
lenk- und Führungsbohrungen;
Fig. 7 den Käfig gemäß Fig. 5 mit veränderter Basis durch die Laschen;
Fig. 8 die Position der Laschen am Käfig mit Gelenk- und Führungsbohrungen,
die gegenüber denen gem. Fig. 6 abgewandelt sind.
Wird mit R ein Rahmen eines Fahrrades bezeichnet, so weist dieser ein Sitzrohr 1
auf, an welchem eine Kettenumlegeeinrichtung 2 montiert ist, welche eine Paral
lelführungseinrichtung P und einen Käfig 3/3' zum Führen und Umlegen einer Ket
te auf verschiedene Kettenräder am Tretlager dem Rahmens R aufweist. Die Paral
lelführungseinrichtung P ist am Sitzrohr 1 befestigt und weist eine Basis B auf,
an welcher der Käfig befestigt ist. Der Rahmen R wird in verschiedenen Bauarten
hergestellt, so daß sich zwischen dem Sitzrohr 1 und einer Kettenstrebe 16 ein
Winkelbereich α/α' ergibt. Dieser Winkelbereich α/α' liegt zwischen 63° und
69° mit einer Größe von 6°. Aus Gründen der optimalen Schaltqualität ist eine
Winkeltoleranz von nur etwa 3° möglich, innerhalb der die Lage des Käfigs 3/3'
zum Zugdrum variieren darf. Dieser Umstand macht also die Verfügbarkeit von
zwei verschieden ausgeführten Kettenumlegeeinrichtungen erforderlich.
Gemäß Fig. 2 wird der Käfig 3 für den ersten Winkelbereich von 66°-69° mit ei
ner ersten Lasche 11 und einer zweiten Lasche 12 dargestellt, wobei die erste
Lasche 11 eine Gelenkbohrung 13 und die Lasche 12 eine Gelenkbohrung 14
sowie eine Führungsbohrung 15 aufweisen. Beide Laschen sind parallel zueinan
der abgewinkelt und haben einen Abstand voneinander, der der Basis B ent
spricht. Die Parallelführungseinheit ist mit den beiden Laschen 11 und 12 inso
fern verbunden, als in deren Gelenkbohrungen 13 und 14 Parallelogrammhebel
eingreifen, die schwenkbar in der Parallelführungseinheit angeordnet sind, wobei
die Stabilisierung des Käfigs 3 durch die ebenfalls mit einer Parallelogrammfüh
rung verbundene Führungsbohrung 15 die Schließung des Parallelogrammvierecks
ermöglicht.
Gemäß den Fig. 3 und 4 wird ein Blechzuschnitt gezeigt, aus dem der Käfig 3/3'
herstellbar ist, sofern man aus dieser bisher zweidimensionalen Form eine dreidi
mensionale dadurch herstellt, daß der Blechzuschnitt 4 an geplanten Biegekanten
um etwa 90° abgekantet wird: so werden beispielsweise die Laschen 11/11' an
einer ersten Biegekante 5/5' und die zweite Lasche 12/12' an einer zweiten Bie
gekante 6/6' abgekantet, wodurch sich die Raumform der Laschen 11 und 12,
wie in Fig. 2 dargestellt, ergibt. Eine dritte Biegekante 7 und eine vierte Biegekan
te 8 formen den oberen Bereich des Käfigs 3/3', während eine fünfte Biegekan
te 9 und eine sechste Biegekante 10 für die Ausbildung des unteren Bereichs des
Käfigs 3/3' verantwortlich sind. Bei dem Vergleich der Fig. 4 und 5 ist er
sichtlich, daß mit Ausnahme der ersten Biegekante 5/5' und der zweiten Biege
kante 6/6' keine Unterschiede zwischen den abgebildeten Blechzuschnitten be
stehen. Die geplanten Biegekanten 5 und 6 bzw. 5' und 6' haben voneinander
einen Basisabstand B, der den Anschlußmaßen der Parallelführungseinrichtung P
entspricht. Ferner geht aus den Fig. 3 und 4 hervor, daß die Lasche 11 ge
genüber der Lasche 11' eine geringere Länge aufweist, da die geplante erste Bie
gekante 5 von der Mitte des Blechzuschnittes 4 weiter entfernt ist als die geplan
te erste Biegekante 5'. Analog hierzu ist die zweite Lasche 12 gegenüber der
zweiten Lasche 12' in Fig. 4 länger ausgebildet, da auch hier die geplante zweite
Biegekante 6 näher an der Mitte des Blechzuschnitts 4 angeordnet ist als die
zweite geplante Biegekante 6'. Es geht hieraus hervor, daß bei der Ausbildung
eines Käfigs nach Fig. 3 die Laschen 11 und 1 2 in Fahrtrichtung gesehen den
Laschen 11' und 12' gemäß Fig. 4 voreilen. Dies bedeutet, daß der Käfig 3, wel
cher aus dem Blechzuschnitt 4 gemäß Fig. 3 gefertigt wird, in Fahrtrichtung ge
sehen am Sitzrohr 1 mittels der Parallelführungseinheit P montiert dem Käfig 3'
gegenüber zurückbleibt. Da die Sitzrohre 1 zu den Kettenstreben 16 im Rahmen
R verschiedene Winkel innerhalb des Winkelbereichs α/α' aufweisen, so entstehen
diese Winkel auch zwischen den an den Sitzrohren 1 montierten Käfigen 3 bzw.
3' und den montierten Ketten, die durch die Käfige 3/3' geführt werden sollen. Es
ist also gemäß der Aufgabe der Erfindung ein Mitdrehen des Käfigs 3/3' um das
Zentrum des Kettenrades herum mit den veränderten Winkeln α/α' des Sitzrohrs 1
erforderlich, was bei unveränderter Position der Parallelführungseinrichtung P nur
durch die Veränderung der Laschenposition und des Winkels der geplanten Bie
gekanten 5 und 6 gegenüber 5' und 6' möglich ist.
Aufgrund der eben erwähnten Ausbildung der ersten Lasche 11/11 und der
zweiten Lasche 12/12' an dem Blechzuschnitt 4 ergeben sich zwei Käfige 3 und
3', wie aus den Fig. 5 und 7 hervorgeht, wobei sich in Bezug auf eine Schwenk
befestigungsachse 17 durch die Gelenkbohrungen 13/13', 14/14' sowie durch
die Führungsbohrungen 15/15' ein Anstellwinkel β/β' ergibt, wobei der Unter
schied zwischen β und β' dem Unterschied zwischen dem ersten Winkelbereich α
und dem zweiten Winkelbereich α', nämlich ca. 3° entspricht.
Die Fig. 6 und 8 zeigen die jeweils in den Fig. 5 und 7 dargestellten Käfige in
Längsansicht, wodurch die schwenkbewegliche Befestigung der Laschen 11, 12
bzw. 11', 12' an der Parallelführungseinrichtung P in wahrer Größe gezeigt wird,
wobei die Gelenkbohrungen 13/13' bzw. 14/14' und die Führungsbohrungen
15/15' den Anschluß an das Parallelogramm der Parallelführungseinrichtung P
darstellen.
Vergleicht man die Lage des Käfigs 3 gemäß Fig. 5 mit der Lage des Käfigs 3'
gemäß Fig. 7, so ist ersichtlich, daß der Käfig 3 gegenüber der Basis B weniger
stark in Fahrrichtung voreilt als der Käfig 3' im Verhältnis zur Basis B. Außerdem
ist der Anstellwinkel β der Käfigs 3 gegenüber der Schwenkbefestigungsach
se 17 größer als der Anstellwinkel β' gegenüber der Schwenkbefestigungsach
se 17.
Wird nun ein Rahmen R mit einem ersten Winkelbereich α zwischen der Ketten
strebe 1 6 und dem Sitzrohr 1 mit einer Kettenumlegeeinrichtung versehen, so
muß, da es sich bei dem Winkelbereich α um den größeren Winkelbereich han
delt, ein Käfig 3 montiert sein, der gegenüber seiner Basis B nacheilt und zudem
einen größeren Anstellwinkel β aufweist. Wird das Sitzrohr mit einem kleineren
zweiten Winkelbereich α' mit einer Kettenumlegeeinrichtung versehen, so muß
der Käfig 3' gegenüber der Basis B um den Betrag der Rückdrehung des Sitzroh
res 1 voreilen und gleichzeitig um einen Differenzbetrag β-β' nach vorwärts ge
dreht werden.
Um die beiden vorgenannten Bedingungen zu erreichen, ist es erforderlich, die
erste Biegekante 5 gegenüber der ersten Biegekante 5' nicht nur an verschiede
nen Positionen der ersten Lasche 11 bzw. der ersten Lasche 11' anzubringen,
sondern diese auch um die Differenz der Winkelbereiche α und α' zu verdrehen.
Die gleichen Unterschiede weisen die zweiten Laschen 12 und 12' auf, wie aus
dem Vergleich der Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Durch die im Winkel verschiedene
Abkantung der ersten Lasche 11 und der zweiten Lasche 12 gegenüber der er
sten Lasche 11' und der zweiten Lasche 12' ergeben sich verschiedene Lagen
und Längen der ersten Lasche 11 gegenüber der ersten Lasche 11' und der zwei
ten Lasche 12 gegenüber der zweiten Lasche 12', wie aus den Fig. 6 und 8 er
sichtlich ist.
Claims (5)
1. Kettenumlegeeinrichtung, insbesondere für Kettenräder an einem Tretlager zur
Montage an einem Sitzrohr (1) eines Rahmens (R) für ein Fahrrad, umfassend
eine Parallelführungseinrichtung (P) und einen Käfig (3, 3') zum Führen und
Umlegen einer Kette, mit einer ersten Lasche (11, 11') mit einer Gelenkboh
rung (13, 13') und einer zweiten Lasche (12, 12') mit einer Gelenkboh
rung (14, 14') sowie einer Führungsbohrung (15, 15') zur Befestigung des Kä
figs (3,3') an der Parallelführungseinheit (P), wobei das Sitzrohr (1) gegenüber
einer Kettenstrebe (16) je nach Bauart des Rahmens (R) einen Winkelbe
reich (α, α') mit einem ersten Winkelbereich (α) von etwa 66 bis 69° und einen
zweiten Winkelbereich (α') von etwa 63 bis 66° aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Käfig (3) für den ersten Winkelbereich (α) einen Anstellwinkel (β) ge
genüber seiner Schwenkbefestigungsachse (17) aufweist, wohingegen der Kä
fig (3') für den zweiten Winkelbereich (α') einen Anstellwinkel (β') gegenüber
seiner Schwenkbefestigungsachse (17) aufweist, um die durch die beiden
Winkelbereiche (α, α') verursachten Anstellungen des Käfig (3, 3') zum Zug
trum der Kette zu kompensieren.
2. Kettenumlegeeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Käfig (3) und der Käfig (3') aus einem einzigen Blechzuschnitt (4) be
stehen, wobei die erste Lasche (11) des Käfigs (3) eine erste Biegekante (5),
die zweite Lasche (12) des Käfigs (3) eine zweite Biegekante (6), die erste La
sche (11') des Käfigs (3') eine erste Biegekante (5') und die zweite La-
3. Kettenumlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anstellwinkel (β) des Käfigs (3) gegenüber dem Anstellwinkel (β') des
Käfigs (3') entsprechend dem Unterschied zwischen dem ersten Winkelbe
reich (α) und dem zweiten Winkelbereich (α') einen Winkelunterschied von et
wa 3° aufweist.
4. Kettenumlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Käfig (3') gegenüber dem Käfig (3) neben der Anstellwinkeldiffe
renz (β-β') eine in Fahrtrichtung verschobene Position zur Basis (B) aufweist,
die durch die Verlagerung der ersten Biegekante (5') gegenüber der ersten Bie
gekante (5) zur Mitte des Blechzuschnitts (4) hin und durch die Verlagerung
der zweiten Biegekante (6') gegenüber der zweiten Biegekante (6) von der Mit
te des Blechzuschnitts (4) weg erreicht wird.
5. Kettenumlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindung der Käfige (3,3') an die Parallelführungseinheit (P) durch die
Anordnung von einer Gelenkbohrung (13, 13') in der ersten Lasche (11, 11'),
einer Gelenkbohrung (14, 14') in der zweiten Lasche (12, 12') in Achsflucht zur
Gelenkbohrung (13, 13') und einer Führungsbohrung (15, 15') in der zweiten
Lasche (12, 12') erfolgt, wobei die geometrische Lage der Gelenkboh
rung (13, 13') in der ersten Lasche (11, 11') der Gelenkbohrung (14, 14') und
der Führungsbohrung (15, 15') in der zweiten Lasche (12, 12') zueinander
gleichbleiben.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |