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DE19706156A1 - Kettenumlegeeinrichtung für Fahrräder - Google Patents

Kettenumlegeeinrichtung für Fahrräder

Info

Publication number
DE19706156A1
DE19706156A1 DE19706156A DE19706156A DE19706156A1 DE 19706156 A1 DE19706156 A1 DE 19706156A1 DE 19706156 A DE19706156 A DE 19706156A DE 19706156 A DE19706156 A DE 19706156A DE 19706156 A1 DE19706156 A1 DE 19706156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
tab
chain
bore
bending edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19706156A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Desenclos
Arndt Dipl Ing Gockisch
Marcus Dipl Ing Auer
Raymond Dipl Ing Florczyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SRAM Deutschland GmbH
Original Assignee
SRAM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SRAM Deutschland GmbH filed Critical SRAM Deutschland GmbH
Priority to DE19706156A priority Critical patent/DE19706156A1/de
Priority to FR9801740A priority patent/FR2759666B1/fr
Priority to US09/024,693 priority patent/US6009771A/en
Publication of DE19706156A1 publication Critical patent/DE19706156A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
    • B62M9/10Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like
    • B62M9/12Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like the chain, belt, or the like being laterally shiftable, e.g. using a rear derailleur
    • B62M9/131Front derailleurs
    • B62M9/136Chain guides; Mounting thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20396Hand operated
    • Y10T74/20402Flexible transmitter [e.g., Bowden cable]
    • Y10T74/2045Flexible transmitter [e.g., Bowden cable] and sheath support, connector, or anchor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kettenumlegeeinrichtung insbesondere für Kettenräder am Tretlager eines Rahmens für eine Fahrrad gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Aus dem US-Patent 4,330,137 ist eine Anordnung einer Kettenumlegeeinrich­ tung am Rahmen eines Fahrrades bekannt geworden, die einen Käfig zur Führung und zum Umlegen einer Kette des Fahrrades aufweist, der an einer Parallelfüh­ rungseinheit angeordnet ist, welche mit dem Rahmen über ein Befestigungsteil verbunden ist. Das Befestigungsteil ist dort nicht, wie bisher üblich, am Sitzrohr des Rahmens befestigt, sondern am Tretlagergehäuse, wobei durch Drehung des Befestigungsteils jede beliebige Position des Käfigs zur Kette erreicht werden kann. Durch die besondere Gestaltung des Käfigs ist es erforderlich, den Anstell­ ring des Käfigs zum Zugtrum der auf die Kettenräder einlaufenden Kette optimal auszurichten, was durch die im besagten US-Patent am Tretlager drehbar befe­ stigte Befestigungsteil durch genaue schwenkbewegliche Ausrichtung möglich wird. Die hierdurch mögliche einwandfreie Funktion wird erkauft durch eine auf­ wendige Konstruktion der Kettenumlegeeinrichtung, sowie durch eine nicht mehr gewährleistete Montierbarkeit an jeden beliebigen Rahmen. Vielmehr ist es erfor­ derlich, das Tretlagergehäuse des Rahmens an die neuen Montagegegebenheiten des Befestigungsteils der Kettenumlegeeinrichtung anzupassen, wodurch es nur bei solchen Rahmen, die bei ihrer Herstellung bereits auf die Montage der Ketten­ umlegeeinrichtung ausgelegt sind, möglich ist, diese Kettenumlegeeinrichtung auch zu montieren.
Es wir daher vorgeschlagen, diese Nachteile dadurch zu umgehen, daß die erfin­ dungsgemäße Kettenumlegeeinrichtung nach wie vor ein Befestigungsteil auf­ weist, welches am Sitzrohr des Rahmens befestigt wird, wobei weiterhin eine Parallelführungseinrichtung, die mit dem Befestigungsteil verbunden ist, eine Ba­ sis aufweist, an der verschiedene Käfige angeordnet sind, deren Verbindung mit dieser Basis unter Berücksichtigung ihrer verschiedenen Winkel zum Zugtrum der Kette aufweisen. In der Erfindung wird vorgeschlagen, daß verschiedene Käfige aus ein und demselben Blechzuschnitt herstellbar sind, wobei die mit der Basis der Parallelführungseinrichtung verbindbaren Laschen jeweils verschiedene Posi­ tionen aufweisen, die dadurch erreicht werden, daß eine erste und eine zweite Lasche unter verschiedenen Winkeln in verschiedenen Längen abgebogen wer­ den, so daß Gelenkbohrungen und Führungsbohrungen je nach Anstellwinkel des betreffenden Käfigs zum Zugtrum der Kette angeordnet werden können. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, zwei Käfigausführungen zu gestalten, die den ge­ samten Bereich des mögliche Neigungswinkels des Sitzrohres gegenüber einer Kettenstrebe im Rahmen abdecken. Da dieser Bereich insgesamt etwa 6° aus­ macht, so ist es erforderlich, einen ersten Käfig mit einer Gestaltung der beiden Laschen für die ersten 3° und einem zweiten Käfig mit der Gestaltung seiner La­ schen für die zweiten 3° zu gestalten.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Kettenumlegeeinrichtung für eine Kette derart zu gestalten, daß mit einer gleichbleibenden Anzahl von Teilen meh­ rere Kettenumlegeeinrichtungen herstellbar sind, die bei verschieden großen Win­ keln zwischen einem Sitzrohr, an dem diese Kettenumlegeeinrichtung montiert ist, und einer Kettenstrebe, deren Lage zu der Kette unabhängig von der Rah­ menkonstruktion konstant bleibt, jeweils in einem für die Funktion optimalen Winkelbereich zur Kette am Sitzrohr montierbar sind.
Die Lösung der Aufgabe ist in den Ansprüchen beschrieben.
In mehreren Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel eines Käfigs für eine Ket­ tenumlegeeinrichtung, die in mehreren Positionen verwendbar ist, dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Rahmen eines Fahrrades mit einer Kettenumlegeeinrichtung, be­ stehend aus einem Käfig und einer Parallelführungseinrichtung;
Fig. 2 den Käfig mit einer ersten Lasche und einer zweiten Lasche mit Gelenk­ bohrungen und einer Führungsbohrung;
Fig. 3 einen Blechzuschnitt zur Herstellung des Käfigs mit einer ersten und ei­ ner zweiten Biegekante für die beiden Laschen;
Fig. 4 den Blechzuschnitt gem. Fig. 3 mit abgewandelten Positionen der Biege­ kanten;
Fig. 5 den Käfig mit einer durch die abgewinkelten Laschen gebildeten Basis zur Befestigung an der Parallelführungseinheit;
Fig. 6 den Käfig mit den abgewinkelten Laschen sowie die Darstellung der Ge­ lenk- und Führungsbohrungen;
Fig. 7 den Käfig gemäß Fig. 5 mit veränderter Basis durch die Laschen;
Fig. 8 die Position der Laschen am Käfig mit Gelenk- und Führungsbohrungen, die gegenüber denen gem. Fig. 6 abgewandelt sind.
Wird mit R ein Rahmen eines Fahrrades bezeichnet, so weist dieser ein Sitzrohr 1 auf, an welchem eine Kettenumlegeeinrichtung 2 montiert ist, welche eine Paral­ lelführungseinrichtung P und einen Käfig 3/3' zum Führen und Umlegen einer Ket­ te auf verschiedene Kettenräder am Tretlager dem Rahmens R aufweist. Die Paral­ lelführungseinrichtung P ist am Sitzrohr 1 befestigt und weist eine Basis B auf, an welcher der Käfig befestigt ist. Der Rahmen R wird in verschiedenen Bauarten hergestellt, so daß sich zwischen dem Sitzrohr 1 und einer Kettenstrebe 16 ein Winkelbereich α/α' ergibt. Dieser Winkelbereich α/α' liegt zwischen 63° und 69° mit einer Größe von 6°. Aus Gründen der optimalen Schaltqualität ist eine Winkeltoleranz von nur etwa 3° möglich, innerhalb der die Lage des Käfigs 3/3' zum Zugdrum variieren darf. Dieser Umstand macht also die Verfügbarkeit von zwei verschieden ausgeführten Kettenumlegeeinrichtungen erforderlich.
Gemäß Fig. 2 wird der Käfig 3 für den ersten Winkelbereich von 66°-69° mit ei­ ner ersten Lasche 11 und einer zweiten Lasche 12 dargestellt, wobei die erste Lasche 11 eine Gelenkbohrung 13 und die Lasche 12 eine Gelenkbohrung 14 sowie eine Führungsbohrung 15 aufweisen. Beide Laschen sind parallel zueinan­ der abgewinkelt und haben einen Abstand voneinander, der der Basis B ent­ spricht. Die Parallelführungseinheit ist mit den beiden Laschen 11 und 12 inso­ fern verbunden, als in deren Gelenkbohrungen 13 und 14 Parallelogrammhebel eingreifen, die schwenkbar in der Parallelführungseinheit angeordnet sind, wobei die Stabilisierung des Käfigs 3 durch die ebenfalls mit einer Parallelogrammfüh­ rung verbundene Führungsbohrung 15 die Schließung des Parallelogrammvierecks ermöglicht.
Gemäß den Fig. 3 und 4 wird ein Blechzuschnitt gezeigt, aus dem der Käfig 3/3' herstellbar ist, sofern man aus dieser bisher zweidimensionalen Form eine dreidi­ mensionale dadurch herstellt, daß der Blechzuschnitt 4 an geplanten Biegekanten um etwa 90° abgekantet wird: so werden beispielsweise die Laschen 11/11' an einer ersten Biegekante 5/5' und die zweite Lasche 12/12' an einer zweiten Bie­ gekante 6/6' abgekantet, wodurch sich die Raumform der Laschen 11 und 12, wie in Fig. 2 dargestellt, ergibt. Eine dritte Biegekante 7 und eine vierte Biegekan­ te 8 formen den oberen Bereich des Käfigs 3/3', während eine fünfte Biegekan­ te 9 und eine sechste Biegekante 10 für die Ausbildung des unteren Bereichs des Käfigs 3/3' verantwortlich sind. Bei dem Vergleich der Fig. 4 und 5 ist er­ sichtlich, daß mit Ausnahme der ersten Biegekante 5/5' und der zweiten Biege­ kante 6/6' keine Unterschiede zwischen den abgebildeten Blechzuschnitten be­ stehen. Die geplanten Biegekanten 5 und 6 bzw. 5' und 6' haben voneinander einen Basisabstand B, der den Anschlußmaßen der Parallelführungseinrichtung P entspricht. Ferner geht aus den Fig. 3 und 4 hervor, daß die Lasche 11 ge­ genüber der Lasche 11' eine geringere Länge aufweist, da die geplante erste Bie­ gekante 5 von der Mitte des Blechzuschnittes 4 weiter entfernt ist als die geplan­ te erste Biegekante 5'. Analog hierzu ist die zweite Lasche 12 gegenüber der zweiten Lasche 12' in Fig. 4 länger ausgebildet, da auch hier die geplante zweite Biegekante 6 näher an der Mitte des Blechzuschnitts 4 angeordnet ist als die zweite geplante Biegekante 6'. Es geht hieraus hervor, daß bei der Ausbildung eines Käfigs nach Fig. 3 die Laschen 11 und 1 2 in Fahrtrichtung gesehen den Laschen 11' und 12' gemäß Fig. 4 voreilen. Dies bedeutet, daß der Käfig 3, wel­ cher aus dem Blechzuschnitt 4 gemäß Fig. 3 gefertigt wird, in Fahrtrichtung ge­ sehen am Sitzrohr 1 mittels der Parallelführungseinheit P montiert dem Käfig 3' gegenüber zurückbleibt. Da die Sitzrohre 1 zu den Kettenstreben 16 im Rahmen R verschiedene Winkel innerhalb des Winkelbereichs α/α' aufweisen, so entstehen diese Winkel auch zwischen den an den Sitzrohren 1 montierten Käfigen 3 bzw. 3' und den montierten Ketten, die durch die Käfige 3/3' geführt werden sollen. Es ist also gemäß der Aufgabe der Erfindung ein Mitdrehen des Käfigs 3/3' um das Zentrum des Kettenrades herum mit den veränderten Winkeln α/α' des Sitzrohrs 1 erforderlich, was bei unveränderter Position der Parallelführungseinrichtung P nur durch die Veränderung der Laschenposition und des Winkels der geplanten Bie­ gekanten 5 und 6 gegenüber 5' und 6' möglich ist.
Aufgrund der eben erwähnten Ausbildung der ersten Lasche 11/11 und der zweiten Lasche 12/12' an dem Blechzuschnitt 4 ergeben sich zwei Käfige 3 und 3', wie aus den Fig. 5 und 7 hervorgeht, wobei sich in Bezug auf eine Schwenk­ befestigungsachse 17 durch die Gelenkbohrungen 13/13', 14/14' sowie durch die Führungsbohrungen 15/15' ein Anstellwinkel β/β' ergibt, wobei der Unter­ schied zwischen β und β' dem Unterschied zwischen dem ersten Winkelbereich α und dem zweiten Winkelbereich α', nämlich ca. 3° entspricht.
Die Fig. 6 und 8 zeigen die jeweils in den Fig. 5 und 7 dargestellten Käfige in Längsansicht, wodurch die schwenkbewegliche Befestigung der Laschen 11, 12 bzw. 11', 12' an der Parallelführungseinrichtung P in wahrer Größe gezeigt wird, wobei die Gelenkbohrungen 13/13' bzw. 14/14' und die Führungsbohrungen 15/15' den Anschluß an das Parallelogramm der Parallelführungseinrichtung P darstellen.
Vergleicht man die Lage des Käfigs 3 gemäß Fig. 5 mit der Lage des Käfigs 3' gemäß Fig. 7, so ist ersichtlich, daß der Käfig 3 gegenüber der Basis B weniger stark in Fahrrichtung voreilt als der Käfig 3' im Verhältnis zur Basis B. Außerdem ist der Anstellwinkel β der Käfigs 3 gegenüber der Schwenkbefestigungsach­ se 17 größer als der Anstellwinkel β' gegenüber der Schwenkbefestigungsach­ se 17.
Wird nun ein Rahmen R mit einem ersten Winkelbereich α zwischen der Ketten­ strebe 1 6 und dem Sitzrohr 1 mit einer Kettenumlegeeinrichtung versehen, so muß, da es sich bei dem Winkelbereich α um den größeren Winkelbereich han­ delt, ein Käfig 3 montiert sein, der gegenüber seiner Basis B nacheilt und zudem einen größeren Anstellwinkel β aufweist. Wird das Sitzrohr mit einem kleineren zweiten Winkelbereich α' mit einer Kettenumlegeeinrichtung versehen, so muß der Käfig 3' gegenüber der Basis B um den Betrag der Rückdrehung des Sitzroh­ res 1 voreilen und gleichzeitig um einen Differenzbetrag β-β' nach vorwärts ge­ dreht werden.
Um die beiden vorgenannten Bedingungen zu erreichen, ist es erforderlich, die erste Biegekante 5 gegenüber der ersten Biegekante 5' nicht nur an verschiede­ nen Positionen der ersten Lasche 11 bzw. der ersten Lasche 11' anzubringen, sondern diese auch um die Differenz der Winkelbereiche α und α' zu verdrehen. Die gleichen Unterschiede weisen die zweiten Laschen 12 und 12' auf, wie aus dem Vergleich der Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Durch die im Winkel verschiedene Abkantung der ersten Lasche 11 und der zweiten Lasche 12 gegenüber der er­ sten Lasche 11' und der zweiten Lasche 12' ergeben sich verschiedene Lagen und Längen der ersten Lasche 11 gegenüber der ersten Lasche 11' und der zwei­ ten Lasche 12 gegenüber der zweiten Lasche 12', wie aus den Fig. 6 und 8 er­ sichtlich ist.

Claims (5)

1. Kettenumlegeeinrichtung, insbesondere für Kettenräder an einem Tretlager zur Montage an einem Sitzrohr (1) eines Rahmens (R) für ein Fahrrad, umfassend eine Parallelführungseinrichtung (P) und einen Käfig (3, 3') zum Führen und Umlegen einer Kette, mit einer ersten Lasche (11, 11') mit einer Gelenkboh­ rung (13, 13') und einer zweiten Lasche (12, 12') mit einer Gelenkboh­ rung (14, 14') sowie einer Führungsbohrung (15, 15') zur Befestigung des Kä­ figs (3,3') an der Parallelführungseinheit (P), wobei das Sitzrohr (1) gegenüber einer Kettenstrebe (16) je nach Bauart des Rahmens (R) einen Winkelbe­ reich (α, α') mit einem ersten Winkelbereich (α) von etwa 66 bis 69° und einen zweiten Winkelbereich (α') von etwa 63 bis 66° aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (3) für den ersten Winkelbereich (α) einen Anstellwinkel (β) ge­ genüber seiner Schwenkbefestigungsachse (17) aufweist, wohingegen der Kä­ fig (3') für den zweiten Winkelbereich (α') einen Anstellwinkel (β') gegenüber seiner Schwenkbefestigungsachse (17) aufweist, um die durch die beiden Winkelbereiche (α, α') verursachten Anstellungen des Käfig (3, 3') zum Zug­ trum der Kette zu kompensieren.
2. Kettenumlegeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (3) und der Käfig (3') aus einem einzigen Blechzuschnitt (4) be­ stehen, wobei die erste Lasche (11) des Käfigs (3) eine erste Biegekante (5), die zweite Lasche (12) des Käfigs (3) eine zweite Biegekante (6), die erste La­ sche (11') des Käfigs (3') eine erste Biegekante (5') und die zweite La-
3. Kettenumlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel (β) des Käfigs (3) gegenüber dem Anstellwinkel (β') des Käfigs (3') entsprechend dem Unterschied zwischen dem ersten Winkelbe­ reich (α) und dem zweiten Winkelbereich (α') einen Winkelunterschied von et­ wa 3° aufweist.
4. Kettenumlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (3') gegenüber dem Käfig (3) neben der Anstellwinkeldiffe­ renz (β-β') eine in Fahrtrichtung verschobene Position zur Basis (B) aufweist, die durch die Verlagerung der ersten Biegekante (5') gegenüber der ersten Bie­ gekante (5) zur Mitte des Blechzuschnitts (4) hin und durch die Verlagerung der zweiten Biegekante (6') gegenüber der zweiten Biegekante (6) von der Mit­ te des Blechzuschnitts (4) weg erreicht wird.
5. Kettenumlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbindung der Käfige (3,3') an die Parallelführungseinheit (P) durch die Anordnung von einer Gelenkbohrung (13, 13') in der ersten Lasche (11, 11'), einer Gelenkbohrung (14, 14') in der zweiten Lasche (12, 12') in Achsflucht zur Gelenkbohrung (13, 13') und einer Führungsbohrung (15, 15') in der zweiten Lasche (12, 12') erfolgt, wobei die geometrische Lage der Gelenkboh­ rung (13, 13') in der ersten Lasche (11, 11') der Gelenkbohrung (14, 14') und der Führungsbohrung (15, 15') in der zweiten Lasche (12, 12') zueinander gleichbleiben.
DE19706156A 1997-02-17 1997-02-17 Kettenumlegeeinrichtung für Fahrräder Withdrawn DE19706156A1 (de)

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