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DE19706074C1 - Richtmikrofon, insbesondere mit symmetrischer Richtwirkung - Google Patents

Richtmikrofon, insbesondere mit symmetrischer Richtwirkung

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DE19706074C1
DE19706074C1 DE19706074A DE19706074A DE19706074C1 DE 19706074 C1 DE19706074 C1 DE 19706074C1 DE 19706074 A DE19706074 A DE 19706074A DE 19706074 A DE19706074 A DE 19706074A DE 19706074 C1 DE19706074 C1 DE 19706074C1
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Raimund Dipl Ing Staat
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Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
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Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/32Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only
    • H04R1/326Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only for microphones

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  • Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Richtmikrofon, insbesondere mit symmetri­ scher Richtwirkung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Richtmikrofon ist aus der US 4 757 546 bekannt.
Ein Richtmikrofon besteht üblicherweise aus einem Interferenzrohr, welches längs seiner Rohrachse mit Schalleinlässen versehen ist, die normalerweise mit akusti­ schem Dämpfungsmaterial abgedeckt sind. Das Interferenzrohr kann an seinem vorderen Ende mit einem akustischen Absorber und an seinem hinteren Ende mit einem Druckempfänger bzw. einem Aufnahmewandler reflexionsfrei abgeschlossen sein. In dem Interferenzrohr geht von jedem Schalleinlaß eine Welle aus, wobei die Wellen bei seitlicher Beschallung des Interferenzrohres nicht konphas sind bzw. sich nicht in Phase befinden und in der Weise interferieren, daß sich eine keulenför­ mige Richtcharakteristik ergibt. Der Interferenzeffekt bei Richtmikrofonen ver­ schwindet bei Schallwellenlängen, die groß gegenüber der Länge des Interferenz­ rohres sind. Typischerweise geschieht dies unterhalb von 1 bis 3 kHz. In diesem Frequenzbereich wirkt das Interferenzrohr aufgrund seiner mit Dämpfungsmaterial belegten Schalleinlässe richtungsunabhängig wie ein akustischer Tiefpaß für den Schall, der zur Vorderseite einer Membran des Aufnahmewandlers gelangt.
Um auch für tiefere Frequenzen eine Richtwirkung zu erzielen, muß das Inter­ ferenzrohr mit einem Druckgradientenwandler kombiniert werden, der an seinem hinteren Schalleinlaß ebenfalls einen akustischen Tiefpaß besitzt. Beide Tiefpässe wirken in diesem Frequenzbereich wie Laufzeitglieder mit annähernd frequenzunab­ hängiger Laufzeit für den Schall, der zur Vorder- bzw. Rückseite der Membran des Aufnahmewandlers gelangt. Diese Laufzeiten addieren sich zu den richtungsabhän­ gigen Laufzeiten, die der Schall zu den vorderen und hinteren Einspracheöffnungen des Aufnahmewandlers benötigt. Ohne die o. g. Filter würde ein Druckgradienten­ wandler seine minimale Empfindlichkeit bei seitlicher Beschallung aufweisen. Im Idealfall ginge die resultierende Membranbewegung auf Null zurück, weil auf beiden Seiten der Membran des Aufnahmewandlers der gleiche Druck herrschen würde (Auslöschung). Durch die oben genannten Filter kann der Winkel der Auslö­ schung beispielsweise auf 120° (Superniere) oder 180° (Niere) eingestellt werden.
Eine zum Interferenzrohr rotationssymmetrische Richtwirkung wird üblicherweise mit symmetrisch ausgeführten Interferenzrohren und Druckgradientenkapseln erreicht. Das Interferenzrohr wird dazu mit 2, 3 oder 4 Reihen von Schalleintritts­ öffnungen versehen und die hintere Einsprache des Aufnahmewandlers zentrisch oder symmetrisch zur Mittel- bzw. Rohrachse plaziert. Das Interferenzrohr wird üblicherweise durch ein Gehäuse geschützt, dessen Schalleintrittsöffnungen meist mit einem Staubschutzgitter hinterlegt sind. Zwischen dem Gehäuse und dem Interferenzrohr wird ein Volumen bzw. Raum benötigt, welches bzw. welcher das Interferenzrohr umschließt, damit der Schall ungehindert zu allen Schalleinlässen des Interferenzrohres gelangen kann. Der Durchmesser des Interferenzrohres selbst kann nicht unendlich klein ausgeführt werden, da ansonsten der Widerstand für die in ihm laufenden Schallwellen zu groß werden würde. In der Regel wird ein optima­ ler Interferenzrohrdurchmesser gefunden, der etwa dem Membrandurchmesser des Aufnahmewandlers gleicht.
Rohrrichtmikrofone mit kleinem Durchmesser werden in der Praxis üblicherweise mit nur einer einseitigen Lochreihe ausgeführt. So wird Platz gespart und der Aufbau einfacher, da nur auf einer Seite Löcher hergestellt, Dämpfungsmaterial präzise aufgebracht und ein Schutzgitter angebracht werden müssen. Die hintere Einsprache bzw. die hinteren Schalleinlässe wird bzw. werden immer symmetrisch zur Rohrachse durch umlaufende Löcher oder Schlitze realisiert (vgl. Fig. 3a). Das wird üblicherweise dann nötigt, wenn der hintere Einlaß des Aufnahmewandlers auf der hinteren Stirnfläche des Wandlers plaziert ist und der Schall also der Membranrückseite nicht unmittelbar zugeführt wird. Dann können Probleme mit der Schallführung durch das Volumen bzw. den Raum im Rohr hinter dem Aufnahme­ wandler durch Resonanzen entstehen, die durch das Öffnen dieses Volumens durch umlaufende Löcher oder Schlitze verringert werden.
Es hat sich gezeigt, daß die bekannten Rohrrichtmikrofone entweder aufwendig oder verhältnismäßig groß sind, so daß ihnen bestimmte Einsatzfelder nicht zu­ gänglich sind. Darüber hinaus sind zwar auch kleinere Rohrrichtmikrofone bekannt, die aber eine stark unsymmetrische Richtwirkung aufweisen (vgl. Fig. 6).
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Richtmikrofon der eingangs genann­ ten Art zu schaffen, welches bei einem einfachen Aufbau kompakt und kleinbau­ end mit symmetrischer Richtcharakteristik ausgeführt werden kann.
Die vorstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die vorgeschlagene Lösung sieht also ein Richtmikrofon vor, das zu seiner Mitten- bzw. Rohrachse stark unsymmetrisch ist. Hierdurch wird ein Richtmikrofon ge­ schaffen, welches besonders platzsparend aufgebaut und deshalb besonders schlank und unauffällig ausgeführt werden kann. Darüber hinaus weist dieses Richtmikrofon eine symmetrische Richtwirkung auf, die trotz dieses kleinen und kompakten Aufbaus erzielt werden kann. Abweichungen von der Symmetrie der Richtwirkung können nur bei hohen Frequenzen entstehen, wenn der Schall nicht genügend um das Mikrofon herumgebeugt wird, um in ausreichenden Maße zu den unsymmetrischen Schalleinlässen zu gelangen (Abschattung durch das Richtrohr selbst).
Um eine zur Rohrachse symmetrische Richtwirkung zu erzielen, sind nunmehr nicht mehrere Lochreihen auf dem Umfang des Rohres symmetrisch verteilt nötig. Ferner ist es nicht erforderlich, daß die Lochreihe auf der Rohrachse liegt. Bei dem erfin­ dungsgemäßen Mikrofon besteht die Möglichkeit, daß eine Lochreihe auf einem gegenüber dem Durchmesser des Interferenzrohres kleineren Durchmesser liegen kann. Damit ist es gut möglich, die hinteren Schalleinlässe, die zum rückwärtigen Einlaß des Schallwandlers führen, genauso unsymmetrisch zur Rohrachse, d. h. in der gleichenen Ebene wie die vorderen Einlässe liegend, auszuführen und das Interferenzrohr günstig zu gestalten. Die Erfindung geht von der bislang nicht berücksichtigten Tatsache aus, daß zur Erzielung einer symmetrischen Richtwir­ kung eines Mikrofons mit unsymmetrischen zur Rohrachse liegenden vorderen Schalleinlässen die hinteren Schalleinlässe genauso unsymmetrisch zur Rohrachse ausgeführt werden können und nicht, wie im Stand der Technik üblich, symme­ trisch zur Rohrachse ausgeführt werden müssen. Die Erfindung schließt den Ex­ tremfall ein, daß die Lochreihe auf der Mantelfläche bzw. auf der Achse des Inter­ ferenzrohres liegt, und stellt die Lage auf einem Durchmesser zwischen 0 und dem Rohrdurchmesser als besonders günstig dar.
Die unsymmetrische Anordnung der Schalleinlässe zur Rohrachse gegenüber dem Außenumfang des Interferenzrohres kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Weist das Interferenzrohr einen runden, d. h. kreisförmigen Querschnitt auf, so kann diese Unsymmetrie für die zwischen dem vorderen Ende des Inter­ ferenzrohres und dem Aufnahmewandler vorgesehenen, vorderen Schalleinlässe, die ggf. in einer vorzugsweise zur Rohrachse parallel verlaufenden Reihe angeord­ net sein können, dadurch erzielt werden, daß das Interferenzrohr an seiner Außen­ seite mit einer sich in Richtung der Rohrachse erstreckenden Abflachung versehen ist, in der die Reihe der Schalleinlässe eingearbeitet ist.
Die Mittelpunkte der Schalleinlässe können dabei zueinander jeweils einen ungleich­ mäßigen oder nur teilweise ungleichmäßigen Abstand aufweisen. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Mittelpunkte der einzelnen Schalleinlässe in­ nerhalb der Schalleinlaßreihe mit einem Abstand zueinander angeordnet sind, der höchstens der Hälfte der kürzesten zu übetragenen Wellenlänge entspricht.
Ebenso können die Schalleinlässe gleiche oder unterschiedliche Einlaßformen besitzen. Es hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn die Schalleinlässe jeweils voneinander unterschiedliche Einlaßformen besitzen. Hierbei besteht selbst­ verständlich auch die Möglichkeit, daß die Schalleinlässe nur teilweise voneinander unterschiedliche Einlaßformen besitzen.
Die unterschiedlichen Einlaßformen können wiederum verschieden realisiert wer­ den. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Schalleinlaß, der dem einen Aufnahme­ wandler aufnehmenden, stirnseitigen Ende gegenüberliegenden Ende des Inter­ ferenzrohres unmittelbar benachbart ist, eine ovale bzw. elliptische Einlaßform mit zumindest annähernd parallel zur Rohrachse angeordneter längerer Hauptachse aufweist, und daß die sich an diesen Schalleinlaß aufeinanderfolgend anschlie­ ßenden Schalleinlässe der Schalleinlaßreihe eine zu der ovalen Einlaßform geome­ trisch ähnliche Querschnittsform mit gegenüber der längeren Hauptachse dieses Schalleinlasses abnehmender, vorzugsweise stufenweise abnehmender Hauptachse aufweisen. Dabei können die letzten Schalleinlässe eine runde Einlaßform bzw. einen runden Querschnitt besitzen, wobei der Durchmesser als Hauptachse dieser runden Querschnitte aufeinanderfolgend abnehmen kann. Es hat sich in diesem Zusammenhang weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn die langen Hauptachsen gestuft in Anpassung der Mittelpunktsabstände der Schalleinlässe abnehmen. Weiterhin kann vorgesehen sein, daß anstelle von mehreren Löchern als Schall­ einlässe ein oder mehrere lange Schlitze vorgesehen sind. Dabei ist es günstig, wenn die Öffnungen bzw. Einlässe vorne akkustisch niederohmig werden. Hierzu können größere Öffnungen oder niederohmigere Dämpfungen vorgesehen sein.
Das Interferenzrohr kann, bis auf die Unsymmetrik hinsichtlich der Schalleinlässe, selbst wiederum jede beliebige Querschnittsform aufweisen. So kann beispiels­ weise das Interferenzrohr eine zylindrischen Form besitzen. Es hat sich als beson­ ders vorteilhaft erwiesen, wenn das Interferenzrohr sich von dem den Aufnahme­ wandler aufnehmenden Ende aus kegelstumpfförmig verjüngt.
Darüber hinaus hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn zwischen einem Aufnahmewandler und dem dem Aufnahmewandler nahen, stirnseitigen Ende des Interferenzrohres ein Zwischenraum bzw. ein Luftvolumen vorgesehen ist. Dieser Zwischenraum steht über den wenigstens einen weiteren Schalleinlaß zwischen Aufnahmewandler und hinterem stirnseitigen Ende des Interferenzrohres mit der Umgebung in Verbindung steht. Der weitere Schalleinlaß kann dabei in einer Ebene mit den Schalleinlässen der Schalleinlaßreihe liegen.
Der weitere Schalleinlaß kann beispielsweise durch einen einfachen Schlitz an einer Seite dabei so ausgeführt sein, daß im Mittel seine Öffnung mit der Schalleinlaßrei­ he des Interferenzrohres fluchtet. Hierdurch liegt die vor dem Aufnahmewandler angeordnete Schalleinlaßreihe und der hinter dem Aufnahmewandler angeordnete, weitere Schalleinlaß auf einer Linie bzw. in einer Ebene. Ebenso kann der weitere Schalleinlaß durch z. B. kleine, ggf. runde Bohrungen gebildet sein. Die Laufzeiten von einem beliebigen Punkt im Raum zu allen Einspracheöffnungen des Aufnahme­ wandlers differieren in einem durch die Konstruktion festgelegten Maße vonein­ ander, welches sich nicht ändert, wenn das Richtmikrofon um seine eigenen Achse gedreht wird. In dem Fall, daß der Schall nicht unmittelbar durch die hinteren Einsprachelöcher zur Rückseite der Membran des Aufnahmewandlers, sondern zunächst in ein Volumen hinter dem Aufnahmewandler und dann zur eigentlichen Einsprache des Aufnahmewandlers gelangt, muß der Aufnahmewandler akustisch besonders hochohmig und das Volumen besonders klein ausgeführt werden. Beide Forderungen harmonieren mit der Forderung, vor allem den Durchmesser des Rohrrichtmikrofons klein zu halten. Außerdem kann die hintere Einsprache des Aufnahmewandlers als zusätzlicher, akustischer Filter dazu genutzt werden, das Verhältnis der Schallanteile, die zu den beiden Seiten der Membrane gelangen, zugunsten des Anteils, der das Interferenzrohr passiert, für höhere Frequenzen zu beeinflussen.
Das dem Schallwandler gegenüberliegende, hintere Ende des Interferenzrohres kann stirnseitig entweder verschlossen oder mit Öffnungen versehen sein. Im letzteren Fall wird bei größeren Wellenlängen die akkustisch wirksame Masse erhöht und damit der Frequenzgang zu tieferen Frequenzen erweitert.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Schalleinlässe mit einem Dämpfungs­ material an ihrer Außenseite abgedeckt sind. Ist an dem Richtmikrofon kein weite­ res Bauteil an der Außenseite vorgesehen, so kann das Dämpfungsmaterial bei einem erfindungsgemäßen Mikrofon mit einer Abflachung und einem ansonsten runden Querschnitt so gestaltet sein, daß das Dämpfungsmaterial den Querschnitt des Interferenzrohres zu einem runden Querschnitt ergänzt. Gleiches gilt, wenn die Schalleinlässe mit einem Schutzgitter an ihrer Außenseite abgedeckt sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sowie ein Ausführungsbeispiel werden nachstehend anhand der Zeichnungsfiguren erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsquerschnitt durch ein erfindungsgemäßes Richt­ mikrofon;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 gezeigte Richtmikrofon;
Fig. 3a einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1 bei einer ungün­ stigen Ausführung der hinteren Schalleinlässe des Richtmikrofons;
Fig. 3b einen Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1 bei dem erfin­ dungsgemäßen Richtmikrofon;
Fig. 4 ein Richtdiagramm eines erfindungsgemäßen Richtmikrofons;
Fig. 5a ein Richtdiagramm für ein erfindungsgemäßes Richtmikrofon bei einer bestimmten Frequenz;
Fig. 5b ein Richtdiagramm entsprechend Fig. 5a, wobei das Richtmikrofon zur Mittelachse symmetrische, hintere Schalleinlässe aufweist;
Fig. 6 ein Richtdiagramm eines bekannten Richtmikrofons mit starker Un­ symmetrie; und
Fig. 7 Frequenzgang eines erfindungsgemäßen Richtmikrofons mit/ohne einer Endwand 12a.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, weist das erfindungsgemäße Richtmikrofon ein hohles Interferenzrohr 10 mit einer Rohrachse R auf, das weitestgehend die Form eines Kreiskegelstumpfs besitzt. Der durch das Interferenzrohr 10 im Durch­ schnitt umschlossene Innenraum 11 ist in Übereinstimmung mit dem Außenum­ fang des Interferenzrohrs im Durchschnitt 10 ebenfalls kreiskegelstumpfförmig ausgebildet. Das die schmalere Kegelkreisfläche aufweisende, vordere Ende 12 des Interferenzrohres 10 ist mit einer Endwand 12a abgeschlossen. Im Inneren 11 des Interferenzrohres 10 kann an der Endwand 12a ein nicht weiter dargestellter, akustischer Absorber zum reflexionsfreien Abschluß des Interferenzrohres 10 angeordnet sein. Im Bereich des dem vorderen Ende 12 des Interferenzrohrs 10 gegenüberliegenden, hinteren Endes 14 ist in das Interferenzrohr 10 ein Aufnahme­ wandler 16, vorzugsweise in der Form einer Mikrofonkapsel eingesetzt, dessen Außenumfang zumindest annährend mit dem Innenumfang des Interferenzrohrs 10 übereinstimmt und der den Innenraum 11 des Interferenzrohres 10 ebenfalls abschließt. Das hintere Ende 14 ist offen ausgestaltet und wird durch eine Durch­ führung 18 für nicht weiter dargestellte Anschlußelemente des Aufnahmewandlers 16 abgeschlossen, wobei zwischen dem Aufnahmewandler 16 und der Durch­ führung 18 ein Zwischenraum 19 vorhanden ist.
Wie aus Fig. 1 entnehmbar ist, besitzt der Aufnahmewandler 16 eine erste, der Endwand 12 zugewandte Einspracheöffnung 16a und eine zweite, der Durch­ führung 18 zugewandte Einspracheöffnung 16b. Zwischen beiden Einspracheöff­ nungen 16a, 16b ist eine Membran 16c im Inneren des Aufnahmewandlers 16 vorgesehen.
Das Interferenzrohr 10 ist weiterhin, wie dies insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, an einer Seite mit einer sich im wesentlichen axial erstreckenden Abflachung 20 versehen. Die Abflachung 20 schließt einen möglichst kleinen spitzen Winkel mit der Rohrachse R des Interferenzrohres 10 ein. In die Abflachung 20 sind mehrere vordere, im vorliegenden Fall insgesamt 6 Schalleinlaßöffnungen 22a bis 22g eingearbeitet, die den Innenraum 11 des Interferenzrohres 10 mit der Außenseite bzw. Umbegung verbinden. Die am vorderen Ende 12 des Interferenzrohres 10 vorhandene, erste Schalleinlaßöffnung 22a besitzt eine ovale bzw. elliptische Einlaßform mit parallel zueinander verlaufenden, geraden Seiten, wobei die längere Hauptachse der Ellipse zumindest annährend parallel zur Rohrachse R verläuft. Die sich daran in Richtung des hinteren Endes 14 des Interferenzrohres 10 anschlie­ ßende Schalleinlaßöffnung 22b ist zu der vorstehend genannten Schalleinlaßöff­ nung 22a geometrisch ähnlich ausgeführt, jedoch ist die längere Hauptachse der Ellipse, die ebenfalls parallel zur Rohrachse R verläuft, kürzer als die längere Hauptachse der Schalleinlaßöffnung 22a. Die sich in Richtung des hinteren Endes 14 des Interferenzrohres 10 daran anschließenden Schalleinlaßöffnungen 22c und 22d sind ebenfalls geometrisch ähnlich zu der ersten Schalleinlaßöffnung 22a, jedoch mit jeweils stufenweise abnehmender kleinerer Länge für ihre jeweilige längere Hauptachse. Demgegenüber sind die Schalleinlaßöffnungen 22e bis 22g mit einer kreisrunden Einlaßform als Sonderform einer Ellipse ausgebildet, wobei jedoch der Durchmesser der Schalleinlaßöffnungen 22e bis 22g von der Schall­ einlaßöffnung 22e zur Schalleinlaßöffnung 22g stufenweise abnimmt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 entnehmbar ist, liegen die Mittelpunkte sämtlicher Schalleinlaßöffnungen 22a bis 22g auf einer zu der Rohrachse zumindest annäh­ rend parallel verlaufender Linie. Dabei sind die Mittelpunkte der Schalleinlaßöffnung 22a bis 22g mit gleichem Abstand zueinander angeordnet, im vorliegenden Fall mit jeweils 9 mm. Hierdurch ergibt sich für die Verringerung der Länge der längeren Hauptachsen bzw. Durchmesser der Schalleinlaßöffnungen 22a bis 22g von links nach rechts, bezogen auf Fig. 2, eine stetige Abnahme in Form einer Reihe.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, sind an der Abflachung 20 vor der ersten Schall­ einlaßöffnung 22a, zwischen der dritten und vierten Schalleinlaßöffnung 22c, 22d und nach der letzten Schalleinlaßöffnung 22g noch Befestigungs- bzw. Montage­ stege 24 vorgesehen, die zum Anbringen eines nicht weiter dargestellten Schutz­ gitters an dem Interferenzrohr 10 dienen. Das Schutzgitter kann dabei eine solche Ausgestaltung besitzt, daß die Form "Kegelstumpf mit Abflachung" des Inter­ ferenzrohres 10 durch das Schutzgitter trotz der Abflachung 20 wieder zur Kreis­ kegelstumpfform ergänzt wird.
Weiterhin können die Schalleinlaßöffnungen 22a bis 22g durch ein nicht weiter dargestelltes Dämpfungsmaterial abgedeckt sein, welches an der Außenseite der Abflachung 20 präzise angebracht werden kann.
Wie bereits vorstehend ausgeführt worden ist, ist im Bereich des hinteren Endes 14 der Aufnahmewandler 16 angeordnet. Auf der der zweiten Einspracheöffnung 16b des Aufnahmewandlers 16 zugewandten Seite ist das Interferenzrohr 10 mit weiteren, hinteren Schalleinlaßöffnungen 28a, 28b versehen, wie dies insbesonde­ re aus Fig. 3b hervorgeht. Durch die weiteren Schalleinlaßöffnungen 28a, 28b kann Schall über den Zwischenraum 19 an die zweite, hintere Einsprachöffnung 16b des Aufnahmewandlers 16 gelangen. Die beiden Schalleinlässe 28a, 28b liegen im Mittel auf der gleichen Ebene wie die Schalleinlässe 22a bis 22g der Schalleinlaßreihe zwischen dem vorderen stirnseitigen Ende 12 des Interferenzroh­ res 10 und dem Aufnahmewandler 16. Im Ergebnis sind also die Schalleinlässe 22a bis 22g sowie 28a, 28b unsymmetrisch zum Außenumfang des Interferenzrohres 10 angeordnet. Im Gegensatz hierzu zeigt Fig. 3a ein Beispiel für eine ungünstige Anordnung der hinteren Schalleinlässe 28a bis 28d, da diese mit einer Winkel­ teilung von ca. 90° gleichmäßig um den Umfang des Interferenzrohres 10 angeord­ net sind.
Es ist noch zu bemerken, daß die Schalleinlaßöffnungen 28a, 28b nicht nur, wie es in Fig. 3b gezeigt ist, schlitzförmig ausgebildet sein können, sondern beispiels­ weise auch durch vier kleine, vorzugsweise runde Löcher bzw. Bohrungen gebildet sein können.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, besitzt das erfindungsgemäße Richtmikrofon eine symmetrische Richtwirkung. Im Gegensatz hierzu ist in der Fig. 6 die Richtwirkung eines bekannten Richtmikrofons wiedergegeben, welches eine unsymmetrische Richtcharakteristik zeigt. Fig. 5 zeigt wie sich die Richtcharakteristik des erfin­ dungsgemäßen Mikrofons unsymmetrisch ausbilden würde, wenn auch Schall­ einlässe 28c, 28d wie im Falle der Fig. 3a vorhanden wären. Sind nur die Schall­ einlässe 28a, 28b vorhanden, so ist das Richtdiagramm symmetrisch, wie dies aus Fig. 5a hervorgeht. Fig. 5b zeigt demgegenüber ein unsymmetrisches Richt­ diagramm, welches sich bei einem erfindungsgemäßen Mikrofon mit einer Anord­ nung von Schalleinlässen 28a bis 28d symmetrisch zur Mittelachse des Richt­ mikrofons, wie es in Fig. 3a gezeigt ist, ausgebildet wäre.
In Fig. 7 ist noch der Frequenzgang eines erfindungsgemäßen Richtmikrofons gezeigt, welches mit/ohne Endwand 12a ausgebildet ist. Ohne die Endplatte 12a werden die tiefen Frequenzen angehoben.

Claims (14)

1. Richtmikrofon, insbesondere mit symmetrischer Richtwirkung, umfassend ein Interferenzrohr (10) mit einer Rohrachse (R) sowie einem vorderen und einem hinteren stirnseitigen Ende (12, 14), das in seinem Inneren in der Nähe seines hinteren stirnseitigen Endes (14) einen Aufnahmewandler (16) aufnimmt und das beidseits des Aufnahmewandlers (16) Schalleinlässe (22a-22g, 28a, 28b) auf­ weist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalleinlässe (22a-22g, 28a, 28b) beidseits des Aufnahmewandlers (16), bezogen auf den Außenumfang des Interferenzrohres (10), unsymmetrisch zur Rohrachse (R) angeordnet sind.
2. Richtmikrofon nach Anspruch 1, bei dem die Schalleinlässe (22a-22g) zwischen dem vorderen stirnseitigen Ende (12) und dem Auf nahmewandler (16) in wenigstens einer Reihe, vorzugsweise annähernd parallel zur Rohrachse (R) an­ geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihe der Schalleinlässe (22a-22g) auf einem Durchmesser angeordnet ist, der kleiner ist als der Durchmesser des Interferenz­ rohres (10).
3. Richtmikrofon nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzrohr (10) an seiner Außenseite mit einer sich axial erstreckenden Abflachung (20) versehen ist, in der die Schall­ einlaßreihe (22a-22g) eingearbeitet ist.
4. Richtmikrofon nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der Schalleinlässe (22a-22g) innerhalb der Schalleinlaßreihe (22a-22g) mit gleichem Abstand zueinander an­ geordnet sind.
5. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalleinlässe (22a-22g, 28a, 28b) sich jeweils voneinander unterscheidende Einlaßformen besitzen.
6. Richtmikrofon nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dem vorderen stirnseitigen Ende (12) unmittelbar benachbarte Schalleinlaß (22a) eine ovale Einlaßform mit zumindest parallel zur Rohrachse (R) angeordneter Hauptachse aufweist, und daß die sich an diesen Schalleinlaß (22a) aufeinanderfolgend in einer Reihe anschließenden Schalleinlässe (22b-22g) eine zur der ovalen Einlaßform geometrisch ähnliche Einlaßform mit gegenüber der Hauptachse dieses Schalleinlasses (22a) abnehmender, vorzugs­ weise stufenweise abnehmender Hauptachse aufweisen.
7. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzrohr (10) sich von seinem hinteren Ende (14) aus zu seinem vorderen Ende (12) kegelstumpfförmig verjüngt.
8. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzrohr (10) an seinem vorderen Ende (12) offen ist.
9. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzrohr (10) an seinem vorderen Ende (12) verschlossen ist.
10. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzrohr (10) an seinem vorderen Ende (12) im Inneren einen Absorber aufweist.
11. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Schalleinlaß (28a) zwischen dem Aufnahmewandler (16) und dem hinteren Ende (14) des Interferenzrohres (10) vorgesehen ist, der in einer Ebene mit den Schalleinlässen (22a-22g) zwischen dem vorderen Ende (12) des Interferenzrohres (10) und dem Aufnahmewandler (16) liegt.
12. Richtmikrofon nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Aufnahmewandler (16) und dem hinteren Ende (14) des Interferenzrohres (10) vorgesehene Schalleinlaß (28a) schlitzförmig, insbesondere mit einer quer zur Rohrachse (R) verlaufenden Schlitz­ achse ausgebildet ist.
13. Richtmikrofon nach einen der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalleinlässe (22a-22g, 28a, 28b) mit einem Dämpfungsmaterial an ihrer Außenseite abgedeckt sind.
14. Richtmikrofon nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalleinlässe (22a-22g, 28a, 28b) mit einem Schutzgitter an der Außenseite abgedeckt sind.
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