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DE19706000A1 - Kommunikationssystem für Wählverbindungen mit personenorientierten Adressen - Google Patents

Kommunikationssystem für Wählverbindungen mit personenorientierten Adressen

Info

Publication number
DE19706000A1
DE19706000A1 DE1997106000 DE19706000A DE19706000A1 DE 19706000 A1 DE19706000 A1 DE 19706000A1 DE 1997106000 DE1997106000 DE 1997106000 DE 19706000 A DE19706000 A DE 19706000A DE 19706000 A1 DE19706000 A1 DE 19706000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
address
person
connection
addresses
communication system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997106000
Other languages
English (en)
Inventor
Holger Galuschka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997106000 priority Critical patent/DE19706000A1/de
Publication of DE19706000A1 publication Critical patent/DE19706000A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/42229Personal communication services, i.e. services related to one subscriber independent of his terminal and/or location
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2242/00Special services or facilities
    • H04M2242/14Special services or facilities with services dependent on location
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2242/00Special services or facilities
    • H04M2242/30Determination of the location of a subscriber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Nachteile bisheriger Systeme
Bei den bisherigen Kommunikationssystemen für Wählverbindungen muß die verbindungsauf­ bauende Instanz ein Gerät adressieren. Die Geräte können zwar mobil sein (z. B. Mobil-Telefon oder Kommissionierwagen eines Lagersystems), jedoch erfolgt der Informationsaustausch im­ mer zwischen den explizit adressierten Geräten. Dies hat folgende Nachteile:
  • - Bei einem Verbindungswunsch ist weder der Adressat noch der Empfänger bekannt. Auch bei ISDN wird dem Zielgerät lediglich die Geräteadresse der Quelle mitgeteilt. Letztlich muß jedesmal am Anfang einer Verbindung der eigentlichen Absender und Empfänger ermittelt werden.
  • - Die technisch aufwendigen, z. T. schweren und in bestimmten Situationen unhandlichen Geräte müssen ständig mitgeführt werden. Ärzte in einem Krankenhaus haben deshalb oft lediglich einen "Piepser".
  • - Der eigentliche Informationsaustausch muß oft mit einer hohen Datenrate erfolgen, weshalb Frequenzbereiche benutzt werden die zumindest gesundheitlich umstritten sind und oft an­ dere Geräte beeinflussen können (z. B. im Flugzeug oder auch in Krankenhäusern).
  • - Vorhandene Hardware kann oft nicht weiter verwendet werden und muß ausgetauscht wer­ den.
  • - Das Abhören kann in reinen Funknetzen generell nicht ausgeschlossen werden.
Es sind auch Positionserkennungssysteme bekannt, die eine Lokalisierung von bestimmten Personen ermöglichen. Diese haben allerdings folgende prinzipielle Nachteile:
  • - Die Intimsphäre der Personen wird z. T. erheblich eingeschränkt. Die beteiligten Personen können jederzeit und u. U. sogar unbemerkt überwacht werden.
  • - Bei einem Verbindungswunsch muß zunächst der Aufenthaltsort des Partners ermittelt wer­ den um danach ein Gerät in dessen Nähe suchen zu können.
Lösungsmöglichkeiten
Die Lösung besteht in der Weiterverwendung der einzelnen Endgeräte (Gegensprechstellen, Telefone, Faxgeräte, Computer) und dem Ersetzen bzw. der Umprogrammierung vorhandener Vermittlungsrechner, gekoppelt mit einer Logik zur Ermittlung der den Instanzen jeweils nächstgelegenen Endgeräte. Dies kann grundsätzlich auf verschiedenste Art und Weise erfol­ gen:
  • - Positionserkennung mittels Sende- und Empfangsgeräten für mobile Instanzen (Personen oder mobile Geräte) sowie Sende- und Empfangsgeräte an bestimmten Stellen, die eine hin­ reichende Positionsermittlung ermöglichen. Die Sende- und Empfangsgeräte können wie­ derum die verschiedensten Frequenzen nutzen, wobei Infrarotlicht das z.Zt. wohl kosten­ günstigste und geeignete Medium darstellt.
  • - Positionserkennung mittels Bild- und/oder Spracherkennung. Diese Lösung stellt natürlich einen hohen technischen Aufwand dar und wird wohl nicht in naher Zukunft realisiert wer­ den.
Im folgenden wird daher auf die erste Variante zurückgegriffen. Eine weitere Option ist die Anbindung an ein Zutrittssystem, die hier gleich mitberücksichtigt wird.
Vorteile des neuen Systems
Das neue System bietet folgende Vorteile:
  • - Der eigentliche Absender und der Empfänger sind vor dem Verbindungsaufbau bekannt. Dadurch entfällt der Austausch dieser Information am Anfang einer Verbindung.
  • - Jede Person ist überall dort, wo es erwünscht ist, und mit allen Medien (Telefon, Fax, Computer) durch eine einzige Adresse erreichbar. Durch die Vergabe von unterschiedlichen Adressen (z. B. jeweils eine für Mitarbeiter, Geschäftspartner, Bekannte Freunde, etc.) kann die Erreichbarkeit individuell und je nach Situation eingeschränkt werden.
  • - Verbindungswünsche können über die mobile Funkstelle diskret mitgeteilt werden. Die ge­ rufene Person kann dann z. B. während einer Besprechung einen Nebenraum aufsuchen, um dort das Gespräch anzunehmen, oder die Verbindung abweisen und später zurückrufen. Beim Rückruf wird die ursprünglich rufende Person auch dann erreicht, wenn sie ihre Position selbst verändert hat.
  • - Da für die mobilen Funkstellen nur eine relativ kurze Reichweite erforderlich ist, kann die Sendeleistung und somit der Stromverbrauch eingeschränkt werden.
  • - Die über Funk auszutauschende Datenmenge beschränkt sich lediglich auf die Verbindungs­ parameter, wodurch relativ langsame Übertragungsgeschwindigkeiten und damit Frequenz­ bereiche verwendet werden können, die andere Geräte nicht beeinflussen.
  • - Die mobilen Funkstellen können sehr klein dimensioniert und mit einem relativ geringen technischen Aufwand realisiert werden.
  • - Beim Umzug von Mitarbeitern in andere Räume oder beim privaten Umzug müssen die Adressen nicht geändert werden.
  • - Vorhandene Endgeräte können weiterverwendet werden. Die bisherigen Geräteadressen bzw. Telefonnummern können beibehalten werden. Dadurch wird gewährleistet, daß nicht alle Personen eine mobile Funkstelle benötigen. Vorhandene Vermittlungsrechner können je nach Ausführung evtl. umprogrammiert und ebenfalls weiterverwendet werden, um die Kosten möglichst gering halten zu können. Das Positionserfassungssystem kommuniziert dann über eine neue Schnittstelle mit dem Vermittlungsrechner.
Beschreibung des neuen Systems
Im einzelnen sieht die Lösung folgende Komponenten vor. Die neuen Komponenten sind dabei fett hervorgehoben. (Abb. 1).
Fig. 1 Vermittlungssysteme der Telefongesellschaften
Fig. 1.1 örtliche Netzanbieter (Telekom, AT, etc.)
Fig. 1.2 Funknetzanbieter (D-Netz, etc.)
Fig. 2 Komplette Vermittlungseinrichtung (kann u. U. aufgeteilt werden:)
Fig. 2.1 Vorhandene Vermittlungsrechner (Nebenstellenanlagen) können u. U. weiter ver­ wendet werden, wenn sie um eine Schnittstelle für die automatische Anrufum­ leitung erweitert und umprogrammiert werden können
Fig. 2.2 Neuer Vermittlungsrechner für die Positionserkennung und für die Steuerung bzw. Konfiguration der vorhandenen Vermittlungsrechner
Fig. 3 Vorhandene Endgeräte:
Fig. 3.1 Gegensprechstelle
Fig. 3.2 Telefon (analog oder digital bzw. ISDN-Telefon)
Fig. 3.3 Mobil-Telefon
Fig. 3.4 Faxgerät (analog oder digital bzw. ISDN-Faxgerät)
Fig. 3.5 Drucker
Fig. 3,6 Computer mit Modem, ISDN-Karte oder Netzwerk-Karte
Fig. 3.7 mobiler Computer
Fig. 3.8 Zutrittskontrollterminal mit Drehkreuz
Fig. 4 Stationäre Funkstellen zur Ermittlung der jeweils in einem Raum oder in einer be­ stimmten Umgebung sich aufenthaltenden mobilen Funkstellen. Der Begriff "statio­ när" bezieht sich in Relation zu einem Endgerät, das sich jedoch räumlich verändern kann. (z. B. in einem Auto) Die Funkstellen können an verschiedene vorhandene Leitungen angeschlossen werden:
Fig. 4.1 Funkstelle zum Anschluß an das Stromnetz
Fig. 4.2 Funkstelle zum Anschluß an eine Telefonleitung
Fig. 4.3 Funkstelle zum Anschluß an eine ISDN-Leitung
Fig. 4.4 Funkstelle zum Anschluß an ein Netzwerk (z. B. Ethemet oder Token-Ring)
Fig. 4.5 Funkstelle zur Erweiterung eines Mobil-Telefons
Fig. 4.6 Funkstelle für ein Zutrittskontrollterminal
Fig. 5 Mobile Funkstellen zur Identifikation der Personen oder mobilen Geräte. Mögliche Ausführungen der mobilen Funkstellen werden in Abb. 2 dargestellt.
Fig. 6 Ladestation zur Auswechslung der mobilen Funkstellen.
Für die Verständlichkeit werden folgende Begriffe eingeführt und erklärt. Der Terminus "Adresse" wird bevorzugt verwendet, um eine Einschränkung auf eine bestimmte Anzahl der jeweiligen Komponenten zu vermeiden.
Instanz Eine Person oder Personengruppe, die auf eine bestimmte Situation eingeschränkt werden kann (z. B. eine Arbeitsgruppe an einem Arbeitsplatz) oder ein mobiles Gerät (z. B. ein Notebook oder eine spezielle Hardware, die an verschiedenen Orten eingesetzt wird).
mobile Funkstelle Ein Sende-/Empfangsgerät zur Identifikation einer Person oder eines mobilen Geräts.
stationäre Funkstelle Ein Sende-/Empfangsgerät zur Identifikation der sich in der Nähe befindenden mobilen Funkstelle.
Idenfikationsadresse Eindeutige Adresse der mobilen Funkstelle, die einer oder mehreren bestimmten Instanzen zugeordnet werden kann.
Durchstellung Beschreibt die Art und Weise, wie auf einen Verbindungswunsch reagiert werden soll: Bei Durchstellung "sofort", wird sofort auf das nächstgelegene Endgerät durchgestellt (der Apparat klingelt). Bei Durchstellung "Abfrage" wird ein Verbindungswunsch dem Benutzer zunächst angezeigt, der dann den Anruf manuell durchstellen oder abweisen kann. Bei Durchstellung "aus" werden alle Verbindungswünsche, die nicht mit der Priorität "dringend" versehen sind, abgewiesen.
Voreinstellung Die Voreinstellung wird für die mobile Funkstelle eingestellt und dient zur generellen Umstellung der Durchstellung von Anrufen. (z. B. Voreinstellung "Ruhe": → Durchstellung "aus" "beschäftigt": → Durchstellung "Abfrage" "bereit": → normale Durchstellung)
Raumnutzung Klassifizierung einer Situation in einem bestimmten Raum. (z. B. "Besprechung", "belegt", "frei") Die Raumnutzung wird an einer mobilen oder stationären Funkstelle eingestellt und dient zur generellen Umstellung der jeweiligen Voreinstellung aller im Raum befindlichen Personen. (z. B. Raumnutzung "Besprechung": → Voreinstellung "Ruhe")
Situation Situation in der sich eine Person befinden kann. Sie definiert eine Kombination aus Voreinstellung, Raumnutzung und Position.
Position Eindeutige Adresse die einer oder mehreren stationären Funkstellen zugeordnet werden kann.
Geräteadresse Eindeutige Adresse eines vorhandenen Endgeräts. (z. B. Telefonnummer, Ethernet-Adresse, Internet-Adresse)
Gerätetyp Klassifizierung der eingesetzten Endgeräte. (Gegensprechanlage, analoges Telefon, etc.)
Gerätezustand Zustand eines Endgeräts soweit zu ermitteln. ("frei", "belegt" oder "nicht direkt zu ermitteln")
Informationstyp Klassifizierung der zu übertragenden Informationen zur Auswahl der Gerätetypen. (z. B. Ansage, Gespräch, Text, Grafik, etc.) Ein Standardwert sollte soweit möglich für jedes Endgerät konfiguriert werden. Eine manuelle Eingabe bzw. Korrektur sollte ermöglicht werden, um vorhandene Geräte weiter benutzen zu können.
Kostenfaktor Maximal zulässiger Tarif. (der jeweilige Tarif kann für gleiche Instanzen je nach Aufenthaltsort natürlich unterschiedlich sein). Ein Standardwert und ein Maximalwert kann für jede rufende Instanz oder, falls diese nicht bekannt ist, ersatzweise für jedes Endgerät konfiguriert werden.
Konfiguration Konfigurierbare, feste Informationen zur Zuordnung der Komponenten.
Zustand Veränderliche Informationen zur Zuordnung der Komponenten.
Dadurch ergeben sich dynamische, konfigurationsabhängige und statische Zuordnungen:
Die eigentliche Vermittlungsaufgabe muß in einer umgekehrten Zuordnung, ausgehend von der gewünschten Instanz, dem Informationstyp und eines maximalen Kostenfaktors zu einer Auswahl von Geräteadressen, stattfinden:
  • - Die gewünschte Instanz läßt zunächst eine Auswahl von Identifikationsadressen zu.
  • - Anhand der jeweiligen Positionen der Identifikationsadressen wird eine erste Auswahl von möglichen Geräten (Geräteadressen) getroffen.
  • - Diese Auswahl wird anhand der jeweils möglichen Gerätetypen durch den Informationstyp und soweit möglich durch den Gerätezustand weiter eingeschränkt.
  • - Anhand der Geräteadressen kann der jeweilige Tarif ermitteln werden. Dadurch kann der billigste Tarif gesucht und eine weitere Einschränkung getroffen werden. Durch die Angabe eines maximalen Kostenfaktors könnte hier ein Ende erreicht sein.
  • - Wenn durch diese Auswahl mehrere Geräte in Frage kommen, wird aus den möglichen Identifikationsadressen diejenige in der besten Situation gesucht. Die Situationen erhalten also jeweils eine Wertung zur Bestimmung der jeweils besten Situation.
  • - Existieren mehrere Identifikationsadressen in der gleichen Situation, kann nun nach einem Rotations- oder Prioritätsprinzip die letztendliche Identifikationsadresse selektiert werden.
  • - Sollten nun wiederum mehrere Endgeräte in Frage kommen, kann ein beliebiges Gerät aus­ gewählt werden. Für eine noch komfortablere Auswahl könnten auch mehrere stationäre Funkstellen in einem Raum installiert werden, um anhand der besten Feldstärke das tatsäch­ lich nächstliegende Endgerät ermitteln zu können.
Zur Übersicht werden die einzelnen Schritte nochmals kurz zusammengefaßt:
Instanz → mögliche Identifikationsadressen
× jeweilige Positionen → mögliche Geräteadressen
× Informationstyp → mögliche Geräteadressen
× Kostenfaktoren → billigster Tarif
× jeweilige Situation → beste Situation
× Rotation/Priorität → nächster Bearbeiter
× Feldstärke → nächstgelegenes Endgerät.
Die ersten vier Suchalgorithmen können natürlich auch zu keinem Ergebnis führen (d. h. keine entspr. Adresse wurde gefunden; z. B. "kein Mitarbeiter der Abteilung an einem geeigneten Arbeitsplatz", "kein Endgerät in der Nähe", "kein geeignetes freies Endgerät", "zu hohe Kosten")
Beschreibt die gerufene Instanz eine Person, deren Position im Moment nicht bekannt ist, kann ein für diesen Fall definiertes Standardgerät (z. B. privates Telefon) adressiert werden. Wenn sich die Person nicht in der Nähe eines geeigneten Endgeräts befindet oder nicht durch ein Telefon gestört werden möchte, kann zunächst über die mobilen Funkstelle der Verbindungswunsch signalisiert werden. Die gerufene Person kann danach selbst entscheiden, ob sie den Anruf entgegennimmt oder nicht. Während dieser Zeit wird der rufenden Instanz nach Möglichkeit dies mitgeteilt und ein "Rufzeichen" signalisiert. In anderen Fällen und nach einer manuellen Abweisung des Verbindungswunsches wird der rufenden Instanz nach Möglichkeit eine genaue Information zurückgegeben und ein "Besetztzeichen" signalisiert.
Detaillösungen
Die jeweiligen Übertragungsprotokolle zwischen dem Vermittlungsrechner und den stationären Funkstellen sind im wesentlichen durch die jeweilige Vernetzung vorgegeben. Das Übertra­ gungsprotokoll zwischen den stationären und mobilen Funkstellen hingegen muß neu konzi­ piert werden.
Zunächst müssen die unterschiedlichen Adreßbereiche definiert werden:
Adressen der mobilen Funkstellen: (Identifikationsadressen)
Die Adressen der mobilen Funkstellen unterliegen im Prinzip keinen Vorgaben. Sie sollten allerdings für die Verarbeitung in Rechnern optimiert werden. Da die Adressen im Ver­ mittlungsrechner konfiguriert und verwaltet werden, sollte ein Beauftragter sie bei der Konfiguration der Anlage vergeben können. Hier bietet sich eine Aufteilung in eine "Netzwerk-Adresse" und eine "Sub-Adresse" an. Es wird die Adreßvergabe wie bei Internet-Adressen im Internet-Protokoll (IP) vorgeschlagen:
Class A: Netzwerk: 0 bis 127, Sub-Adresse: 0.0. 1 bis 255.255.254
Class B: Netzwerk: 128.0 bis 191.255, Sub-Adresse: 0.0 bis 255.254
Class C: Netzwerk: 192.0.0 bis 223.255.255, Sub-Adresse: 0 bis 254
Adressen der stationären Funkstellen:
Die stationären Funkstellen erhalten für ihren Anschluß an ein bestehendes Netzwerk bereits entspr. Adressen. Für ein heterogenes Netz, in dem die jeweils bereits vorhandenen Netz­ werke genutzt werden sollen, ist jedoch eine konsistente Adressierungsform für alle Funk­ stellen sinnvoll. Hierbei bieten sich ebenfalls IP-Adressen an. Zur Vereinfachung bilden die Adressen der mobilen und stationären Funkstellen einen gemeinsamen Adreßraum. Da es sich um eine virtuelles Netzwerk handelt, müssen bereits bestehende IP-Adressen nicht ausgeschlossen werden.
Instanzenadressen:
Diese Adressen sollen zwischen Personen ausgetauscht werden und mit einer Telefon­ tastatur (Zeichen "0" bis "9", sowie optional "*" und "#") eingebbar sein. Da die Instanzen­ adressen in einer beschränkten Anzahl zentraler Vermittlungsrechner verwaltet werden muß, erscheint hier ebenfalls eine Aufteilung in eine "Netzwerk-Adresse" und eine "Sub-Adresse" sinnvoll. Dadurch kann zunächst der Rechner für die Positionserkennung adressiert wer­ den. Die Anzahl der Stellen soll nicht fest vordefiniert werden, um eine Einschränkung des Adreßbereichs zu vermeiden. Für die Wiederverwendung einer vorhandenen Nebenstellen­ anlage bietet sich die Telefonnummer der Nebenstellenanlage als "Netzwerk-Adresse" an. Die "Sub-Adressen" können durch eine in der Nebenstellenanlage noch nicht belegte Zeichenkombination eingeleitet werden. Die Anzahl der Stellen der "Sub-Adressen" richtet sich nach der gewünschten oder zu erwartenden Anzahl der einzurichtenden Instanzen. Für einen Betrieb mit 100 Mitarbeitern, für die jeweils 10 Adressierungen ermöglicht werden soll, ergeben sich 1000 Instanzen, die mit 3 Stellen adressierbar sind.
Beispiel
Telefonnummer der Nebenstellenanlage: +49(30) 123456
bisherige Nebenstellen: 0, 100. . .799
freie Zeichenkombinationen: 8, 9
→ Netzwerk-Adresse: 0049 30 123456
→ Sub-Adressen: 800. . .899, 9000. . .9999
→ Instanzenadressen: 0049 30 123456 800 . . . 49 30 123456 899
sowie: 049 30 123456 9000. . .49 30 123456 9999.
Die Zusatzinformationen (Kostenfaktor, Informationstyp, etc.) muß der Instanzenadresse bei­ gefügt werden können. Es wird vorgeschlagen, diese Informationen optional anzugeben und jeweils einen Standardwert für den Fall der Weglassung heranzuziehen (etwa Informationstyp "Gespräch" für ein Telefon). Da diese Information in bestehenden Anlagen der Telefongesell­ schaften durchgeschleift werden muß, kann sie zumindest nicht vor der Angabe der "Netzwerk- Adresse" der Instanzenadresse eingegeben werden. Die Angabe vor der "Sub-Adresse" erfor­ dert eine gesonderte Einleitungssequenz, die zur Differenzierung erforderlich ist, wogegen die Angabe nach der "Sub-Adresse" ein Abschlußzeichen erfordert, das der Anlage das Erkennen des Endes der Zeichenfolge ermöglicht und bei jeder Eingabe angegeben werden muß. Diese zwei Möglichkeiten werden durch eine syntaktische Schreibweise nochmals verdeutlicht. Angaben in eckigen Klammern [] sind dabei optional:
  • - <Netzwerk-Adresse<[<Einleitung< <Zusatzinformation<]<Sub-Adresse<
  • - <Netzwerk-Adresse< <Sub-Adresse<[<Zusatzinformation<]<Abschluß<
Die zweite Möglichkeit erscheint aus folgenden Überlegungen besser geeignet:
  • - Die Instanzenadressen werden nicht "auseinander gerissen",
  • - Instanzenadressen können in Telefonen als Kurzwahl-Nummern gespeichert werden und Zusatzinformationen können nach der Wahl einer Kurzwahl-Nummer angehängt werden.
  • - Bei Verwendung eines einheitlichen Abschlußzeichens (z. B. #) sind Instanzenadressen als solche erkennbar und werden bei entspr. Verbreitung des Systems allgemein bekannt.
  • - Das Fehlen eines Abschlußzeichens kann in Vermittlungsrechnern auch nach einer definier­ ten Wartezeit oder z. B. nach Abheben des Hörers automatisch ergänzt werden. Bestehende Nebenstellenanlagen werden durch zusätzliche Zeichen normalerweise nicht beeinflußt.
Die einzelnen Zusatzinformationen können jeweils mit einer Ziffer ausgewählt und mit einer Zeichenfolge eingestellt werden. Betrifft die einzustellende Zeichenfolge mehrere Zeichen, de­ ren Anzahl nicht vorhersehbar ist, so muß sie durch ein gesondertes Abschlußzeichen (z. B. *) gekennzeichnet werden.
Folgende Nummern werden für die Auswahl der Zusatzinformation vorgeschlagen:
Informationstyp 1
Priorität 2
Kostenfaktor 3
eigene Geräteadresse 4
spezielle Geräteadresse 5
spezielle Instanzenadresse 6
Folgende Nummern werden für die einzustellenden Werte vorgeschlagen:
Kostenfaktor: Für den Bereich der Deutschen Telekom AG bieten sich etwa folgende Tarife an:
kostenlos (intern) 0
Citytarif 1
Region 50 2
Region 200 3
Ferntarif 4
Euro 1 6
Euro 2 7
keine Beschränkung (Welt 4) 9
Grenzbereich Vis-à-vis 1 51
Grenzbereich Vis-à-vis 2 52
Grenzbereich Vis-à-vis 3 53
Euro City 54
Welt 1 81
Welt 2 82
Welt 3 83
Informationstyp: (zur Einstellung "Info" und bei nicht eindeutig verifizierbaren Geräten)
Info (nur Rückrufnummer) 0
Ansage 1
Gespräch 2
Fax Gruppe 3 3
Fax Gruppe 4 4
Text (alphanumerisch) 5
Daten (freies Format) (frei für weitere Typen: 7, 8, 9) 6
Priorität: Die Angabe einer sog. Priorität dient folgenden Zwecken:
  • - Vorabinformation für den Partner ("geschäftlich"/"privat")
  • - Einschränkung der Gerätetypen ("vertraulich": nicht über Gegensprechstelle)
  • - Übergehen einer Voreinstellung ("dringend": bei Voreinstellung "Ruhe" oder Raum­ nutzung "Besprechung" wird der Anruf trotzdem an­ gezeigt).
Diese drei Angaben können frei miteinander kombiniert werden und bilden zusammen die Priorität. Im einzelnen sind folgende Werte vorgesehen:
dringend, geschäftlich 1
dringend, privat 2
dringend, vertraulich, gesch. 3
dringend, vertraulich, privat (frei für eigene Codierung: 0, 9) 4
vertraulich, geschäftlich 5
vertraulich, privat 6
geschäftlich 7
privat 8
Eigene Geräteadresse:
Bei einem abgehenden Anruf kann die rufende Instanz nicht immer eindeutig ermittelt wer­ den. Um den erforderlichen Dialog mit den möglichen mobilen Funkstellen zu vermeiden (siehe Beispiel unten, Menü B3), kann die eigene Geräteadresse eingesetzt werden. Dieser Zusatzinformation folgt keine weitere Eingabe.
Spezielle Geräteadresse und Instanzenadresse:
Falls die eigene Geräteadresse nicht übermittelt werden kann und die eigene Instanzen­ adresse nicht über die mobile Funkstelle angegeben werden kann oder nicht übermittelt werden soll oder ein gewünschter Rückruf unter einer anderen Nummer erfolgen soll, kann eine spezielle Geräte- bzw. Instanzenadresse für den Rückruf angegeben werden. Da die Adressen unterschiedliche Länge haben, müssen sie als letzte Zusatzinformation angegeben oder mit einem Trennzeichen abgeschlossen werden.
Folgendes Beispiel soll die Eingabemöglichkeiten veranschaulichen:
(Zur besseren Lesbarkeit wird das Trennzeichen * generell verwendet)
Adressen:
A - Instanz "Abteilung A an einem Arbeitsplatz": 0049 30 123456 812 #
B - Instanz "Bekannter B": 0049 30 123456 9325#
C - Instanz "Chef": 004930 1234569333#
D - Instanz "Vorgesetzter der Abteilung A": 004930 1234569812
E - private Telefonnummer: (Geräteadresse) 0049 30 7654321
Adressierungen und Zusatzinformationen:
Telefonat E → A: 123456 812 # (nächster freier Mitarbeiter)
Fax E → A: 123456 812 * 13 # (Informationstyp "Fax Gruppe 3")
E → B: 123456 9325# (normaler Anruf)
E → B, B in Besprechung: 123456 9325 * 21 # (Priorität "dringend geschäftlich")
B → E: 0 7654321 # (Absender nicht zu übermitteln)
B → C: 9333 * 4 # (eigene Geräteadresse f. Rückruf)
C → A, Ansage vom Chef: 812 * 11 # (Informationstyp "Ansage")
C → B, Rückruf "Vorgesetzter": 9325 * 6 9812 # (Absenderinstanz "Vorgesetzter")
C → B, nur Rückruf: 9325 * 10 # (Absender über mobile Funkstelle, siehe Beispiel Menü B3)
Konfiguration
Für den Einsatz muß das System zunächst konfiguriert werden. Dabei erhalten die einzelnen Geräte ihre jeweilige Adressen, Typenklassifizierung und Positionsangaben. Die stationären Funkstellen können soweit möglich über die Zentrale (z. B. durch das "reverse address resolu­ tion protocoli"- RARP) oder andernfalls über eine PC-Schnittstelle konfiguriert werden. Die mobilen Funkstellen werden über die Infrarot-Schnittstelle konfiguriert.
Einsatz in der Praxis
In der Praxis erhalten alle Mitarbeiter, die über das System erreichbar sein sollen, jeweils eine konfigurierte, mobile Funkstelle. Diese können dann jederzeit zum Aufladen des Akkus an ei­ ner Ladestation ausgetauscht werden. Beim Austausch werden sämtliche Informationen über­ nommen (Identifikationsadresse, Rückruf-Liste und manuelle Einstellungen), wodurch ein un­ kompliziertes Verfahren z. B. vor jedem Arbeitsbeginn ermöglicht wird. Ebenso könnte ein Austausch der Funkstellen zwischen Mitarbeitern erfolgen, wodurch bei Erreichen einer entspr. Entladung den leitenden Mitarbeitern der Gang zur Ladestation erspart wird. In einem Kranken­ haus beispielsweise könnte ein Arzt, der wieder einmal vergessen hat seine Funkstelle zu laden bzw. auszutauschen sein (fast) entladenes Gerät mit dem Gerät einer Krankenschwester, die sowieso demnächst an einer Ladestation vorbei kommt, tauschen. Die Restladung muß dabei natürlich für die erforderliche Kommunikation zwischen den Geräten ausreichen. Um einen Datenverlust bei völliger Entladung oder beim Akku-Wechsel zu vermeiden, sollten die Daten in einem Flash-PROM gespeichert werden.
Bedienung der mobilen Funkstellen
Bezugnehmend auf das linke Ausführungsbeispiel einer mobilen Funkstelle in Abb. 2 mit ei­ nem zweizeiligen Display und drei Bedientasten, wird eine menü-gesteuerte Bedienung vorge­ schlagen. In der unteren Zeile wird jeweils die mögliche Menü-Auswahl angezeigt, die mit den drei Tasten gewählt werden kann. Die Symbole "←", "|←" und "||←" kennzeichnen die Taste zum Rücksprung in ein übergeordnetes Menü. Die Symbole "←" und "→" kennzeich­ nen die Tasten zum Verschieben des Textes bei überlangen Zeilen. Die Pfeile verschwinden bei Erreichen des Textanfangs bzw. Textende oder werden durch ihre Standardbelegung ersetzt. Die Kennziffern unter dem Display geben jeweils das Folgemenü an.
Bereit-Modus: (B)
Bei einem Anruf, der an eine Geräteadresse gerichtet ist, erscheint bei allen in Frage kommen­ den mobilen Funkstellen, die sich im Bereit-Modus befinden (bei allen in der Nähe des Telefons stehenden Personen) das Menü B2.
Ankommender Anruf mit vorhergehender Abfrage: (Menü B2b)
Zu beachten ist die Doppelbelegung der mittleren Taste: Bei einfachem Druck wird das Gespräch entgegengenommen (der Anruf wird an den im Display angezeigten Apparat durch­ gestellt, d. h. der Apparat "klingelt") bei doppeltem Druck wird das Gespräch für einen späte­ ren Rückruf abgewiesen. Dies ermöglicht eine Bedienung des Geräts ohne Beachtung der Anzeige, da die mittlere Taste erhöht ist und beispielsweise auch in einer Hemdentasche bedient werden kann. Die rechte Taste dient zur Abweisung ohne Eintragung in die Rückruf-Liste.
Abgehender Anruf (Menü B3)
Wird ein Anruf ohne die Angabe der eigenen Geräte- oder Instanzenadresse ausgeführt, so er­ scheint bei allen in Frage kommenden mobilen Funkstellen, die sich im Bereit-Modus befinden (bei allen in der Nähe des Telefons stehenden Personen) das Menü B3. Diejenige Person, die das Gespräch tatsächlich führt, kann zunächst eine spezielle Absenderadresse auswählen, um z. B. für einen Rückruf eine sofortige Durchstellung zu ermöglichen. Nach der Bestätigung der Absenderadresse oder nach dem Aufbau der Verbindung wird automatisch bei allen mobilen Funkstellen auf das Menü B1 zurückgesprungen. Um eine Mehrdeutigkeit von vorn herein aus­ schließen zu können, kann das Menü auch vor dem Abnehmen des Hörers ausgewählt werden. Zur Unterscheidung zwischen manueller und automatischer Angabe der Absenderadresse kann im Anruf-Menü der Absendername oder die Absenderadresse verwendet werden.
Rückruf-Liste: (R)
In der Rückruf-Liste werden alle Anrufe gespeichert, die abgewiesen wurden. Der Rückruf wird durch Abheben des Hörers ausgeführt (Menü R2), wonach automatisch auf Menü H bzw. B1 zurückgesprungen wird.

Claims (4)

1. Kommunikationssystem zum Aufbau von Wählverbindungen zwischen Instanzen zwecks Übertragung von Informationen, wobei die Instanz, die eine Verbindung aufbauen will, anstatt einer bisher üblichen Geräte-Adressierung eine personenorientierte oder instanzeno­ rientierte Adressierung verwenden kann. Der Aufenthaltsort der Gegenstelle bzw. die Geräteadresse, die Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort zulassen, muß also der verbin­ dungsaufbauenden Instanz nicht bekannt sein.
2. Kommunikationssystem nach Anspruch 1, das außerdem beim Verbindungsaufbau anstatt der Geräteadresse (wie z. B. bei ISDN) die Instanzenadresse dem Partner bekannt gibt.
3. Kommunikationssystem nach Anspruch 1, das der rufenden Instanz die Möglichkeit gibt, einen maximal zulässigen Kostenfaktor für die Verbindung anzugeben, da der Verbindungs­ weg je nach Aufenthaltsort der gerufenen Instanz bei gleicher Adressierung unterschiedlich sein kann und somit auch verschiedene Tarife möglich sind.
4. Kommunikationssystem nach Anspruch 1, das der gerufenen Instanz verschiedene Möglichkeiten zur Einschränkung von Verbindungen zuläßt:
  • 4.1 Generelle Abweisung (für Besprechungen oder in der Freizeit)
  • 4.2 Abweisung von bestimmten Adressen. (Einschränkung auf einen Personenkreis)
  • 4.3 Einschränkung auf bestimmte Gerätetypen (z. B. zur Abweisung vertraulicher Gespräche über eine Gegensprechanlage)
  • 4.4 Signalisierung eines Verbindungswunsches auf eine diskrete Art zur manuellen Abweisung in bestimmten Situationen. (z. B. sollen Verbindungswünsche zunächst aku­ stisch und optisch signalisiert werden und erst nach einer Bestätigung seitens der gerufe­ nen Person klingelt das ihm nächstgelegene Telefon. Eine Abweisung muß also nicht erst im Gespräch erfolgen.)
DE1997106000 1997-02-06 1997-02-06 Kommunikationssystem für Wählverbindungen mit personenorientierten Adressen Withdrawn DE19706000A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10131529A1 (de) * 2001-06-29 2003-01-23 Tenovis Gmbh & Co Kg Verfahren zur Speicherung einer Anrufliste, Telekommunikationsendgerät und Telekommunikationsanlage
WO2004002123A1 (en) 2002-06-24 2003-12-31 Intel Corporation Call routing in a user location-aware network
EP1450547A1 (de) * 2003-02-24 2004-08-25 Alcatel Automatische Anrufweiterleitung auf Basis der Position des gerufenen Teilnehmers

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