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DE19706922A1 - Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel - Google Patents

Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel

Info

Publication number
DE19706922A1
DE19706922A1 DE19706922A DE19706922A DE19706922A1 DE 19706922 A1 DE19706922 A1 DE 19706922A1 DE 19706922 A DE19706922 A DE 19706922A DE 19706922 A DE19706922 A DE 19706922A DE 19706922 A1 DE19706922 A1 DE 19706922A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
construction according
stand
pitch
furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19706922A
Other languages
English (en)
Inventor
Claudio Volpato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOLPATO IND Srl
Original Assignee
VOLPATO IND Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VOLPATO IND Srl filed Critical VOLPATO IND Srl
Publication of DE19706922A1 publication Critical patent/DE19706922A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/02Adjustable feet
    • A47B91/022Adjustable feet using screw means
    • A47B91/024Foot attached to a rotating bolt supported in an internal thread

Landscapes

  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description

Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammen stellbare Küchenmöbel.
Die heutzutage gewöhnlich benutzten Eckbeschläge bestehen aus einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Element, das im Grundriß die Form eines gleichschenkligen Dreiecks aufweist und im Scheitelbereich eine im wesentlichen zylindrische Aufnahme für das Einsetzen des passend dazu profilierten Endes eines Standfußes besitzt, der aus einem im wesentlichen zylindrischen Körper besteht.
Zur Verbindung jedes Standfußes mit dem betreffenden Element, wird das Fußende in axialer Richtung in die Aufnahme eingeführt und dann gedreht, um den Standfuß durch einen Bajonettverschluß an dem Element zu befestigen.
Die Höheneinstellung wird dadurch erzielt, daß der Standfuß mit einer Hülse versehen ist, die ein Innengewinde aufweist und auf ein entsprechendes Gegengewinde des dem Element gegenüberliegenden Fußendes aufschraubbar ist.
Diese bekannte Art von Eckbeschlägen weist jedoch einige Nachteile auf. Beim Zusammensetzen der Küchenmöbel muß nämlich der Monteur zum Anbringen jedes Standfußes am betreffenden Element den Möbelkörper auf eine Seite legen (umkippen) und dann - nach dem Wiederaufrichten des Möbelkörpers - die Einstellung der Standfüße auf gleiche Höhe vornehmen.
Dieser Einstellvorgang wird vom Monteur durch Einführung von zwei Fingern unter den Möbelkörper im Bereich der Hülse jedes Standfußes und durch Drehung dieser Hülse bis zum Erreichen der gewünschten Höhenstellung durchgeführt.
Der gesamte Montagevorgang ist infolgedessen kompliziert und mühsam und erfordert eine bedeutende Kraftausübung.
Ein weiterer Nachteil dieses Standfußes besteht in der großen Anzahl seiner Bauteile und in der bedeutenden, für seine Fertigung erforderlichen, vom Hersteller auszuführenden Arbeitsvorgängen. Man muß nämlich ein Ende des Standfußes passend zu der im Element vorgesehenen Aufnahme profilieren und das entgegengesetzte Ende mit einem Gewinde versehen, sowie ein Gegengewinde in das Innere der Höheneinstellhülse einschneiden. Diese Vorgänge verursachen selbst­ verständlich eine Erhöhung der Herstellungskosten.
Es sind auch andere Arten von Eckbeschlägen bekannt, bei denen der Standfuß aus einem im wesentlichen zylindrischen Körper besteht, der an seinem Ende eine Hülse mit einer Vielzahl von radialen, umfangsseitig in einem Vieleck enthaltenen Rippen aufweist. Diese Hülse ist in eine komplementär dazu profilierte, im Eckbeschlag vorgesehene Aufnahme einsetzbar.
Dem entgegengesetzten Ende des zylindrischen Körpers ist ein T-förmig aus gebildetes Einstellelement zugeordnet, das aus einem kegelstumpfförmig ausgebildeten Kopf besteht, dem ein mit einem Außengewinde versehener Schaft zugeordnet ist. Dieser Schaft ist in ein Innengewinde einschraubbar, das im Inneren des genannten Endes des zylindrischen Körpers vorgesehen ist.
Der Kopf des Elementes weist vorteilhafterweise eine Vielzahl von radialen Rippen auf, die eine Drehung dieses Kopfes und infolgedessen eine Höheneinstellung des Standfußes zulassen. Der Monteur bewirkt die Drehung des Elementes, indem er z. B. mit einem Schraubenzieher eine Hebelkraft auf die genannten Rippen ausübt.
Auch diese Lösung ist jedoch nicht frei von Nachteilen. Wie bereits erwähnt, muß nämlich zum Anbringen des Standfußes am Eckbeschlag der Möbelkörper umgekippt und auf eine Seite gelegt werden, und dann muß der Schaft in das Ende des zylindrischen Körpers eingeschraubt werden. Nach dem Wiederaufrichten des Möbelkörpers muß der Monteur die niveaugleiche Einstellung der einzelnen Standfüße mit Hilfe eines Schraubenziehers oder eines ähnlichen Werkzeugs vornehmen.
Diese Lösung erfordert hohe Herstellungskosten, da sie ebenfalls mehrere Bauteile aufweist und aufwendige Arbeitsvorgänge, wie die zur im Element vorgesehen Aufnahme passende Profilierung und die Ausbildung eines Innengewindes im entgegengesetzten Ende des zylindrischen Körpers, sowie das Einschneiden eines Gegengewindes in den Schaft des zugeordneten Höheneinstellelementes und einen entsprechenden weiteren Arbeitsgang erfordert.
Die Hauptaufgabe des Anmeldungsgegenstandes besteht infolgedessen darin, die aufgezeigten technischen Probleme zu lösen und die Nachteile des angeführten Standes der Technik zu beseitigen, und zwar durch die Erfindung einer Standfußkonstruktion, die eine schnelle und einfache Verbindung mit dem Möbelkörper, insbesondere von zusammenstellbaren Küchenmöbeln ermöglicht.
Im Rahmen der oben genannten Aufgabe besteht ein weiterer wichtiger Zweck der Erfindung darin, eine Ausbildung zu schaffen, die kleinere Fertigungs- und Montagekosten verursacht.
Eine wichtige Aufgabe der Erfindung besteht auch darin, eine Standfußkonstruktion zu schaffen, die mit einfachen, zeit- und kostensparend durchführbaren Arbeitsvorgängen gefertigt werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Lageeinstellung des Standfußes optimal und bequem mit geringer Kraftausübung vorzunehmen und dabei eine stufenlose Regelung der gewünschten Höhenlage des Möbelkörpers zu ermöglichen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Durchführung einer schnellen Montage des Standfußes am Eckbeschlag und eine schnelle Einstellung des Standfußes ohne die Notwendigkeit einer Benutzung von Werkzeugen wie Schraubenzieher od. dgl. zu ermöglichen.
Nicht zuletzt ist es ein Ziel der Erfindung, eine Konstruktion zu schaffen, die mit geringeren Kosten und mit den üblichen bekannten Maschinen und Anlagen herstellbar ist.
Die vorstehend angeführten Aufgaben und Ziele, sowie weitere, der nachfolgenden Beschreibung entnehmbare Zwecke werden erfindungsgemäß mit einer Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammen stellbare Küchenmöbel mit mindestens einem auf der Unterseite vorgesehenen Eckbeschlag dadurch gelöst bzw. erreicht, daß sie aus einem einzigen Körper besteht, an dessen einem Ende ein zwei- oder mehrgängiges Gewinde mit konstanter Steigung vorgesehen ist.
Weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der ausführlichen Beschreibung einer besonderen Ausführungsform, die als nicht einschränkendes Beispiel auf den beigelegten Zeichnungstafeln dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 die auseinandergezogene schaubildliche Darstellung einer Standfußkonstruktion, die einem Eckbeschlag zugeordnet ist, der auf der Unterseite eines als durchsichtig dargestellten Küchenmöbels befestigt ist.
Fig. 2 die Standfußkonstruktion und den Eckbeschlag in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung.
Fig. 3, 4 und 5 die Standfußkonstruktion bei der Verbindung mit dem Eckbeschlag, im Schnitt nach einer mittleren diametralen Ebene der Standfußkonstruktion.
Bezugnehmend auf die vorstehend angeführten Figuren, ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Standfußkonstruktion bezeichnet, die insbesondere für zusammenstellbare, allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnete, auf der Unterseite mit einem Eckbeschlag 2 versehene Küchenmöbel geeignet ist.
Der Eckbeschlag 2 weist eine je nach den Erfordernissen gewählte Ausbildung auf. In der dargestellten Ausführungsform weist der Eckbeschlag 2 im Grundriß eine im wesentlichen L-förmige Gestalt auf, mit einem ersten Schenkel 3a und einem zweiten Schenkel 3b, zwischen welchen im Verbindungspunkt eine hohlzylindrische Aufnahme 4 mit zur Auflageebene des Eckbeschlags 2 senkrechter Achse vorgesehen ist.
Die Aufnahme 4 ist mit einem Innengewinde versehen, das eine erste, als Abstand zwischen den Scheiteln von zwei aufeinanderfolgenden Gewindegängen definierte Steigung p₁ von 2,5 mm aufweist.
In die Aufnahme 4 ist von unten die Standfußkonstruktion 1 einsetzbar, die aus einem einzigen zylindrischen Körper 6 besteht, dessen Durchmesser im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Aufnahme 4 ist und der an seinem Ende ein Außengewinde 7 aufweist.
In dem dargestellten Fall weist dieses Gewinde 7 eine zweite gleichbleibende Steigung p₂ auf und ist als dreigängiges Gewinde ausgebildet, wobei diese zweite reelle Steigung 7,5 mm beträgt, während die scheinbare Steigung des Gewindes 7 gleich 2,5 mm ist.
Dieses Gewinde 7 erstreckt sich im Bereich des entgegengesetzten Endes über eine Höhe, die der Tiefe der Aufnahme 4 entspricht.
Bei der Verbindung des Körpers 6 mit der Aufnahme 4, ermöglicht das Gewinde 7 mit einer Drehung von 360° des Körpers 6 eine höhenmäßige Einführung von 7,5 mm in die Aufnahme 4. Infolgedessen ist es möglich, den Drehwinkel zu reduzieren, um welchen der Monteur den Körper 6 drehen muß, um die Lage der Standfußkonstruktion 1 gegenüber dem Eckbeschlag 2 zu regulieren.
Die Steigung p₁ des Gewindes der Aufnahme 4 ermöglicht es, ein kräftiges Gewinde für eine optimale Verbindung und für eine optimale Halterung auszubilden.
Der Körper 6 weist im Bereich seines unteren, nicht in die Aufnahme eingeführten Endes umlaufende Rippen 8 auf.
Der Durchmesser der Aufnahme 4 und des Körpers 6 weist vorteilhafterweise einen zwischen 20 mm und 50 mm liegenden Wert auf. Die zweite Steigung p₂ weist eine zwischen 2 mm und 10 mm liegende Größe auf, die durch eine Ganganzahl von 2 und mehr erzielt wird.
Das Anbringen und die Abnahme der Standfußkonstruktion 1 am bzw. vom Eckbeschlag 2 sind also sehr einfach. Im ersten Fall wird der Körper 6 in die Aufnahme 4 eingeführt und in diese mit seinem mit dem Gewinde 7 versehenen Ende eingeschraubt. Im zweiten Fall wird der Körper 6 aus der Aufnahme 4 ausgeschraubt. In beiden Fällen kann der Monteur den Körper 6 mit der Hand ergreifen und drehen, wodurch auch ein optimaler Halt der Standfußkonstruktion 1 erzielt wird.
Es wurde festgestellt, daß die Erfindung die gestellten Aufgaben und Ziele gelöst bzw. erreicht hat, da eine Konstruktion geschaffen wurde, die eine schnelle und einfache Verbindung mit dem Eckbeschlag ermöglicht und gleichzeitig außerordentlich reduzierte Fertigungs- und Montagearbeiten erfordert.
Außerdem gestattet diese Standfußkonstruktion in optimaler Weise eine Lageregulierung und eine stufenlose Einstellung vorzunehmen, wobei die Bedienungsperson den Körper der Standfußkonstruktion mit der Hand ergreifen und ihn sicher und schnell drehen kann, ohne besondere Werkzeuge benutzen zu müssen.
Diese Standfußkonstruktion wird mit einem einzigen Körper erzielt, der einfache Bearbeitungsvorgänge erfordert, die einerseits eine Herabsetzung der Herstellungskosten und andererseits einfache und schnell durchführbare Montagearbeiten ermöglichen.
Selbstverständlich können auch die Werkstoffe und die Abmessungen der verschiedenen Bestandteile der Standfußkonstruktion den spezifischen Erfordernissen angepaßt werden.

Claims (10)

1. Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel, die auf der Unterseite mindestens einen Eckbeschlag aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem einzigen Körper besteht, der an einem Ende ein zwei- oder mehrgängiges Gewinde mit konstanter Steigung aufweist.
2. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte, an einem Ende des genannten Körpers vorgesehene Gewinde ein zweigängiges Gewinde ist.
3. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte, an einem Ende des genannten Körpers vorgesehene Gewinde ein dreigängiges Gewinde ist.
4. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte, an einem Ende des genannten Körpers vorgesehene Gewinde ein viergängiges Gewinde ist.
5. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des genannten Körpers eine Größe zwischen 20 mm und 50 mm aufweist.
6. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gewinde als dreigängiges Gewinde ausgebildet ist und eine reelle Steigung von vorzugsweise 7,5 mm bzw. eine scheinbare Steigung von 2,5 mm aufweist.
7. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gewinde als viergängiges Gewinde ausgebildet ist und eine reelle Stegung von vorzugsweise 10 mm bzw. eine scheinbare Steigung von 2,5 mm aufweist.
8. Strandfußkonstruktion nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte einzige Körper einen Durchmesser von 32 mm oder 35 mm aufweist.
9. Standfußkonstruktion nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte einzige Körper mit seinem genannten, das genannte Gewinde aufweisenden Ende drehbar einer Aufnahme zugeordnet ist, die in dem genannten Eckbeschlag vorgesehen ist und eine Steigung aufweist, die der genannten scheinbaren Steigung entspricht.
10. Standfußkonstruktion nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Merkmale, die der Beschreibung und den Figuren der beiliegenden Zeichnungen entnehmbar sind.
DE19706922A 1996-02-22 1997-02-20 Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel Ceased DE19706922A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT96TV000023A IT1288581B1 (it) 1996-02-22 1996-02-22 Struttura di piedino particolarmente per cucine componibili

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19706922A1 true DE19706922A1 (de) 1997-11-06

Family

ID=11419842

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DE19706922A Ceased DE19706922A1 (de) 1996-02-22 1997-02-20 Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113040546A (zh) * 2021-03-23 2021-06-29 华润新能源(大同)风能有限公司 调平脚撑
CN115886459A (zh) * 2022-11-04 2023-04-04 佛山市南海慷德家居制品有限公司 一种横插式卡扣橱柜可调脚

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1840564U (de) * 1961-06-07 1961-11-02 Erich Hensel Vorrichtung zur losbaren befestigung von fuessen an mobeln od. dgl.

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Also Published As

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IT1288581B1 (it) 1998-09-23
ITTV960023A1 (it) 1997-08-22
ITTV960023A0 (de) 1996-02-22

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