DE19706922A1 - Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel - Google Patents
Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare KüchenmöbelInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B91/00—Feet for furniture in general
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47B91/00—Feet for furniture in general
- A47B91/02—Adjustable feet
- A47B91/022—Adjustable feet using screw means
- A47B91/024—Foot attached to a rotating bolt supported in an internal thread
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- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
- Furniture Connections (AREA)
- Legs For Furniture In General (AREA)
Description
Die vorliegende Anmeldung betrifft eine
Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammen
stellbare Küchenmöbel.
Die heutzutage gewöhnlich benutzten Eckbeschläge
bestehen aus einem vorzugsweise aus Kunststoff
gefertigten Element, das im Grundriß die Form eines
gleichschenkligen Dreiecks aufweist und im
Scheitelbereich eine im wesentlichen zylindrische
Aufnahme für das Einsetzen des passend dazu
profilierten Endes eines Standfußes besitzt, der aus
einem im wesentlichen zylindrischen Körper besteht.
Zur Verbindung jedes Standfußes mit dem
betreffenden Element, wird das Fußende in axialer
Richtung in die Aufnahme eingeführt und dann gedreht,
um den Standfuß durch einen Bajonettverschluß an dem
Element zu befestigen.
Die Höheneinstellung wird dadurch erzielt, daß
der Standfuß mit einer Hülse versehen ist, die ein
Innengewinde aufweist und auf ein entsprechendes
Gegengewinde des dem Element gegenüberliegenden
Fußendes aufschraubbar ist.
Diese bekannte Art von Eckbeschlägen weist jedoch
einige Nachteile auf. Beim Zusammensetzen der
Küchenmöbel muß nämlich der Monteur zum Anbringen jedes
Standfußes am betreffenden Element den Möbelkörper auf
eine Seite legen (umkippen) und dann - nach dem
Wiederaufrichten des Möbelkörpers - die Einstellung der
Standfüße auf gleiche Höhe vornehmen.
Dieser Einstellvorgang wird vom Monteur durch
Einführung von zwei Fingern unter den Möbelkörper im
Bereich der Hülse jedes Standfußes und durch Drehung
dieser Hülse bis zum Erreichen der gewünschten
Höhenstellung durchgeführt.
Der gesamte Montagevorgang ist infolgedessen
kompliziert und mühsam und erfordert eine bedeutende
Kraftausübung.
Ein weiterer Nachteil dieses Standfußes besteht
in der großen Anzahl seiner Bauteile und in der
bedeutenden, für seine Fertigung erforderlichen, vom
Hersteller auszuführenden Arbeitsvorgängen. Man muß
nämlich ein Ende des Standfußes passend zu der im
Element vorgesehenen Aufnahme profilieren und das
entgegengesetzte Ende mit einem Gewinde versehen, sowie
ein Gegengewinde in das Innere der Höheneinstellhülse
einschneiden. Diese Vorgänge verursachen selbst
verständlich eine Erhöhung der Herstellungskosten.
Es sind auch andere Arten von Eckbeschlägen
bekannt, bei denen der Standfuß aus einem im
wesentlichen zylindrischen Körper besteht, der an
seinem Ende eine Hülse mit einer Vielzahl von radialen,
umfangsseitig in einem Vieleck enthaltenen Rippen
aufweist. Diese Hülse ist in eine komplementär dazu
profilierte, im Eckbeschlag vorgesehene Aufnahme
einsetzbar.
Dem entgegengesetzten Ende des zylindrischen
Körpers ist ein T-förmig aus gebildetes Einstellelement
zugeordnet, das aus einem kegelstumpfförmig
ausgebildeten Kopf besteht, dem ein mit einem
Außengewinde versehener Schaft zugeordnet ist. Dieser
Schaft ist in ein Innengewinde einschraubbar, das im
Inneren des genannten Endes des zylindrischen Körpers
vorgesehen ist.
Der Kopf des Elementes weist vorteilhafterweise
eine Vielzahl von radialen Rippen auf, die eine Drehung
dieses Kopfes und infolgedessen eine Höheneinstellung
des Standfußes zulassen. Der Monteur bewirkt die
Drehung des Elementes, indem er z. B. mit einem
Schraubenzieher eine Hebelkraft auf die genannten
Rippen ausübt.
Auch diese Lösung ist jedoch nicht frei von
Nachteilen. Wie bereits erwähnt, muß nämlich zum
Anbringen des Standfußes am Eckbeschlag der Möbelkörper
umgekippt und auf eine Seite gelegt werden, und dann
muß der Schaft in das Ende des zylindrischen Körpers
eingeschraubt werden. Nach dem Wiederaufrichten des
Möbelkörpers muß der Monteur die niveaugleiche
Einstellung der einzelnen Standfüße mit Hilfe eines
Schraubenziehers oder eines ähnlichen Werkzeugs
vornehmen.
Diese Lösung erfordert hohe Herstellungskosten,
da sie ebenfalls mehrere Bauteile aufweist und
aufwendige Arbeitsvorgänge, wie die zur im Element
vorgesehen Aufnahme passende Profilierung und die
Ausbildung eines Innengewindes im entgegengesetzten
Ende des zylindrischen Körpers, sowie das Einschneiden
eines Gegengewindes in den Schaft des zugeordneten
Höheneinstellelementes und einen entsprechenden
weiteren Arbeitsgang erfordert.
Die Hauptaufgabe des Anmeldungsgegenstandes
besteht infolgedessen darin, die aufgezeigten
technischen Probleme zu lösen und die Nachteile des
angeführten Standes der Technik zu beseitigen, und zwar
durch die Erfindung einer Standfußkonstruktion, die
eine schnelle und einfache Verbindung mit dem
Möbelkörper, insbesondere von zusammenstellbaren
Küchenmöbeln ermöglicht.
Im Rahmen der oben genannten Aufgabe besteht ein
weiterer wichtiger Zweck der Erfindung darin, eine
Ausbildung zu schaffen, die kleinere Fertigungs- und
Montagekosten verursacht.
Eine wichtige Aufgabe der Erfindung besteht auch
darin, eine Standfußkonstruktion zu schaffen, die mit
einfachen, zeit- und kostensparend durchführbaren
Arbeitsvorgängen gefertigt werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin,
die Lageeinstellung des Standfußes optimal und bequem
mit geringer Kraftausübung vorzunehmen und dabei eine
stufenlose Regelung der gewünschten Höhenlage des
Möbelkörpers zu ermöglichen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin,
die Durchführung einer schnellen Montage des Standfußes
am Eckbeschlag und eine schnelle Einstellung des
Standfußes ohne die Notwendigkeit einer Benutzung von
Werkzeugen wie Schraubenzieher od. dgl. zu ermöglichen.
Nicht zuletzt ist es ein Ziel der Erfindung, eine
Konstruktion zu schaffen, die mit geringeren Kosten und
mit den üblichen bekannten Maschinen und Anlagen
herstellbar ist.
Die vorstehend angeführten Aufgaben und Ziele,
sowie weitere, der nachfolgenden Beschreibung
entnehmbare Zwecke werden erfindungsgemäß mit einer
Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammen
stellbare Küchenmöbel mit mindestens einem auf der
Unterseite vorgesehenen Eckbeschlag dadurch gelöst bzw.
erreicht, daß sie aus einem einzigen Körper besteht, an
dessen einem Ende ein zwei- oder mehrgängiges Gewinde
mit konstanter Steigung vorgesehen ist.
Weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der ausführlichen Beschreibung einer
besonderen Ausführungsform, die als nicht
einschränkendes Beispiel auf den beigelegten
Zeichnungstafeln dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 die auseinandergezogene schaubildliche
Darstellung einer Standfußkonstruktion, die einem
Eckbeschlag zugeordnet ist, der auf der Unterseite
eines als durchsichtig dargestellten Küchenmöbels
befestigt ist.
Fig. 2 die Standfußkonstruktion und den
Eckbeschlag in einer der Fig. 1 entsprechenden
Darstellung.
Fig. 3, 4 und 5 die Standfußkonstruktion bei der
Verbindung mit dem Eckbeschlag, im Schnitt nach einer
mittleren diametralen Ebene der Standfußkonstruktion.
Bezugnehmend auf die vorstehend angeführten
Figuren, ist mit dem Bezugszeichen 1 eine
Standfußkonstruktion bezeichnet, die insbesondere für
zusammenstellbare, allgemein mit dem Bezugszeichen 10
bezeichnete, auf der Unterseite mit einem Eckbeschlag 2
versehene Küchenmöbel geeignet ist.
Der Eckbeschlag 2 weist eine je nach den
Erfordernissen gewählte Ausbildung auf. In der
dargestellten Ausführungsform weist der Eckbeschlag 2
im Grundriß eine im wesentlichen L-förmige Gestalt
auf, mit einem ersten Schenkel 3a und einem zweiten
Schenkel 3b, zwischen welchen im Verbindungspunkt eine
hohlzylindrische Aufnahme 4 mit zur Auflageebene des
Eckbeschlags 2 senkrechter Achse vorgesehen ist.
Die Aufnahme 4 ist mit einem Innengewinde
versehen, das eine erste, als Abstand zwischen den
Scheiteln von zwei aufeinanderfolgenden Gewindegängen
definierte Steigung p₁ von 2,5 mm aufweist.
In die Aufnahme 4 ist von unten die
Standfußkonstruktion 1 einsetzbar, die aus einem
einzigen zylindrischen Körper 6 besteht, dessen
Durchmesser im wesentlichen gleich dem Durchmesser der
Aufnahme 4 ist und der an seinem Ende ein Außengewinde
7 aufweist.
In dem dargestellten Fall weist dieses Gewinde 7
eine zweite gleichbleibende Steigung p₂ auf und ist als
dreigängiges Gewinde ausgebildet, wobei diese zweite
reelle Steigung 7,5 mm beträgt, während die scheinbare
Steigung des Gewindes 7 gleich 2,5 mm ist.
Dieses Gewinde 7 erstreckt sich im Bereich des
entgegengesetzten Endes über eine Höhe, die der Tiefe
der Aufnahme 4 entspricht.
Bei der Verbindung des Körpers 6 mit der Aufnahme
4, ermöglicht das Gewinde 7 mit einer Drehung von 360°
des Körpers 6 eine höhenmäßige Einführung von 7,5 mm in
die Aufnahme 4. Infolgedessen ist es möglich, den
Drehwinkel zu reduzieren, um welchen der Monteur den
Körper 6 drehen muß, um die Lage der
Standfußkonstruktion 1 gegenüber dem Eckbeschlag 2 zu
regulieren.
Die Steigung p₁ des Gewindes der Aufnahme 4
ermöglicht es, ein kräftiges Gewinde für eine optimale
Verbindung und für eine optimale Halterung auszubilden.
Der Körper 6 weist im Bereich seines unteren,
nicht in die Aufnahme eingeführten Endes umlaufende
Rippen 8 auf.
Der Durchmesser der Aufnahme 4 und des Körpers 6
weist vorteilhafterweise einen zwischen 20 mm und 50 mm
liegenden Wert auf. Die zweite Steigung p₂ weist eine
zwischen 2 mm und 10 mm liegende Größe auf, die durch
eine Ganganzahl von 2 und mehr erzielt wird.
Das Anbringen und die Abnahme der
Standfußkonstruktion 1 am bzw. vom Eckbeschlag 2 sind
also sehr einfach. Im ersten Fall wird der Körper 6 in
die Aufnahme 4 eingeführt und in diese mit seinem mit
dem Gewinde 7 versehenen Ende eingeschraubt. Im zweiten
Fall wird der Körper 6 aus der Aufnahme 4
ausgeschraubt. In beiden Fällen kann der Monteur den
Körper 6 mit der Hand ergreifen und drehen, wodurch
auch ein optimaler Halt der Standfußkonstruktion 1
erzielt wird.
Es wurde festgestellt, daß die Erfindung die
gestellten Aufgaben und Ziele gelöst bzw. erreicht hat,
da eine Konstruktion geschaffen wurde, die eine
schnelle und einfache Verbindung mit dem Eckbeschlag
ermöglicht und gleichzeitig außerordentlich reduzierte
Fertigungs- und Montagearbeiten erfordert.
Außerdem gestattet diese Standfußkonstruktion in
optimaler Weise eine Lageregulierung und eine
stufenlose Einstellung vorzunehmen, wobei die
Bedienungsperson den Körper der Standfußkonstruktion
mit der Hand ergreifen und ihn sicher und schnell
drehen kann, ohne besondere Werkzeuge benutzen zu
müssen.
Diese Standfußkonstruktion wird mit einem
einzigen Körper erzielt, der einfache
Bearbeitungsvorgänge erfordert, die einerseits eine
Herabsetzung der Herstellungskosten und andererseits
einfache und schnell durchführbare Montagearbeiten
ermöglichen.
Selbstverständlich können auch die Werkstoffe und
die Abmessungen der verschiedenen Bestandteile der
Standfußkonstruktion den spezifischen Erfordernissen
angepaßt werden.
Claims (10)
1. Standfußkonstruktion, insbesondere für
zusammenstellbare Küchenmöbel, die auf der Unterseite
mindestens einen Eckbeschlag aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß sie aus einem einzigen Körper
besteht, der an einem Ende ein zwei- oder mehrgängiges
Gewinde mit konstanter Steigung aufweist.
2. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das genannte, an einem Ende des
genannten Körpers vorgesehene Gewinde ein zweigängiges
Gewinde ist.
3. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das genannte, an einem Ende des
genannten Körpers vorgesehene Gewinde ein dreigängiges
Gewinde ist.
4. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das genannte, an einem Ende des
genannten Körpers vorgesehene Gewinde ein viergängiges
Gewinde ist.
5. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2
oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser des genannten Körpers eine Größe zwischen
20 mm und 50 mm aufweist.
6. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gewinde als
dreigängiges Gewinde ausgebildet ist und eine reelle
Steigung von vorzugsweise 7,5 mm bzw. eine scheinbare
Steigung von 2,5 mm aufweist.
7. Standfußkonstruktion nach Anspruch 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gewinde als
viergängiges Gewinde ausgebildet ist und eine reelle
Stegung von vorzugsweise 10 mm bzw. eine scheinbare
Steigung von 2,5 mm aufweist.
8. Strandfußkonstruktion nach Anspruch 1 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der genannte einzige Körper
einen Durchmesser von 32 mm oder 35 mm aufweist.
9. Standfußkonstruktion nach einem oder mehreren
der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der genannte einzige Körper mit seinem genannten, das
genannte Gewinde aufweisenden Ende drehbar einer
Aufnahme zugeordnet ist, die in dem genannten
Eckbeschlag vorgesehen ist und eine Steigung aufweist,
die der genannten scheinbaren Steigung entspricht.
10. Standfußkonstruktion nach einem oder mehreren
der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die
Merkmale, die der Beschreibung und den Figuren der
beiliegenden Zeichnungen entnehmbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT96TV000023A IT1288581B1 (it) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Struttura di piedino particolarmente per cucine componibili |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19706922A1 true DE19706922A1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=11419842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19706922A Ceased DE19706922A1 (de) | 1996-02-22 | 1997-02-20 | Standfußkonstruktion, insbesondere für zusammenstellbare Küchenmöbel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19706922A1 (de) |
| IT (1) | IT1288581B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113040546A (zh) * | 2021-03-23 | 2021-06-29 | 华润新能源(大同)风能有限公司 | 调平脚撑 |
| CN115886459A (zh) * | 2022-11-04 | 2023-04-04 | 佛山市南海慷德家居制品有限公司 | 一种横插式卡扣橱柜可调脚 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1840564U (de) * | 1961-06-07 | 1961-11-02 | Erich Hensel | Vorrichtung zur losbaren befestigung von fuessen an mobeln od. dgl. |
-
1996
- 1996-02-22 IT IT96TV000023A patent/IT1288581B1/it active IP Right Grant
-
1997
- 1997-02-20 DE DE19706922A patent/DE19706922A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1288581B1 (it) | 1998-09-23 |
| ITTV960023A1 (it) | 1997-08-22 |
| ITTV960023A0 (de) | 1996-02-22 |
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Legal Events
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