DE19705349A1 - Korrosionsschutzverfahren für eine Flüssigkeitsheizvorrichtung sowie Flüssigkeitsheizvorrichtung - Google Patents
Korrosionsschutzverfahren für eine Flüssigkeitsheizvorrichtung sowie FlüssigkeitsheizvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Korrosionsschutzes für
eine Flüssigkeitsheizvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie
eine Flüssigkeitsheizvorrichtung mit einem Korrosionsschutz gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 9.
Flüssigkeitsheizvorrichtungen weisen in der Regel wenigstens einen Rohrheizkörper
auf, der mittels einer Flanschplatte über eine Behälteröffnung im Inneren des die zu
erwärmende Flüssigkeit aufnehmenden Behälters angeordnet ist. Um die Tempera
tur des Rohrheizkörpers überwachen zu können, wird hierbei häufig, wie es in Fig.
1 gezeigt ist, ein mittlerer Abschnitt des Rohrheizkörpers an die zur Behälterinnen
seite weisende Fläche der Flanschplatte herangeführt und dort mittels eines
Lötvorganges befestigt.
Bei derartigen, bekannten Flüssigkeitsheizvorrichtungen müssen bei der Material
auswahl für die Flanschplatte widersprüchliche Anforderungen berücksichtigt
werden. Zum einen soll das Material der Flanschplatte schlecht wärmeleitend sein,
damit die Wärme, die von dem an der Flanschplatte unmittelbar angebrachten
Rohrheizkörperabschnitt abgegeben wird, beispielsweise nicht die Dichtung
zerstört, die die Öffnung für die Flüssigkeitsheizvorrichtung in dem Behälter
abdichtet. Zum anderen muß das Material der Flanschplatte u. a. aufgrund der
unmittelbaren Befestigung des Rohrheizkörpers an der Platte korrosionsbeständig
sein. Aus diesem Grund ist es in der Praxis üblich, für die Flanschplatte beispiels
weise Edelstahl vorzusehen.
Es hat sich nun in der Praxis gezeigt, daß sich auch bei einer regelmäßigen
Entkalkung der Flüssigkeitsheizvorrichtung in dem Spalt zwischen Flanschplatte und
dem an der Flanschplatte angebrachten Rohrheizkörperabschnitt beständig Kalk
ablagern kann. Infolge dieser Kalkablagerung tritt in diesem Bereich eine höhere
Temperatur auf, die dann zusammen mit der höheren Chloridmenge starke
Korrosionserscheinungen zeigt. Da Flanschplatte und Rohrheizkörper eine Einheit
bilden, muß diese Einheit bei fortschreitender Korrosion nach einiger Zeit komplett
ausgetauscht werden, wodurch erheblich Kosten entstehen können.
Aus der europäischen Patentanmeldung 0 206 046 geht ein Verfahren zum
Anbringen eines Rohrheizkörpers an einer Flanschplatte einer Flüssigkeitsheizvor
richtung sowie eine Flüssigkeitsheizvorrichtung der eingangs genannten Art hervor,
bei dem bzw. bei der ein Abschnitt des Rohrheizkörpers 20' an der zur Innenseite
des Behälters weisenden Fläche der Flanschplatte 10' angelötet wird, wie dies in
der Fig. 1 wiedergegeben ist. Damit der auf der nach außen weisenden Seite der
Flanschplatte angeordnete Thermoschutzschalter definiert ansprechen kann, wird
hierbei u. a. vorgesehen, daß bei einer Länge der Lötstelle L' zwischen dem
angelöteten Abschnitt des Rohrheizkörpers 20', gemessen in Achsrichtung des
Rohrheizkörpers 20', von 20 mm bis 30 mm die Höhe der Lötstelle L', gemessen
quer zur Achsrichtung des Rohrheizkörpers 20', 2 mm bis 8 mm, vorzugsweise 3
mm bis 7 mm beträgt. Es hat sich gezeigt, daß diese geometrische Auswahl ein
gutes Ansprechverhalten für den Thermoschutzschalter ermöglicht. Jedoch wird
die Frage des Korrosionsschutzes in diesem Zusammenhang nicht angesprochen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen ein Abschnitt des Rohrheizkör
pers unmittelbar an der Flanschplatte anbringbar ist und dabei gleichzeitig eine
Erhöhung des Korrosionsschutzes ermöglicht wird.
Die vorstehende Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst. Es hat sich gezeigt, daß durch eine Vergrößerung der auf die
Flanschplatte aufgebrachten Lotfläche im Bereich der Befestigung des Rohrheizkör
perabschnitts an der Flanschplatte über das für die Befestigung allein notwendige
Maß hinaus eine deutliche Verbesserung des Korrosionsschutzes möglich wird.
Zwar wird durch die vorgeschlagene Maßnahme der Verbrauch an Lot über das
notwendige Maß hinaus erhöht, jedoch wird durch diese Maßnahme ein verbes
serter Korrosionsschutz erreicht, der, bezogen auf die Lebensdauer der Flüssigkeits
heizvorrichtung, zu einer Reduzierung der Kosten führt, da die Einheit aus
Rohrheizkörper und Flanschplatte gegenüber den aus dem Stand der Technik
bekannten Flüssigkeitsheizvorrichtungen weitaus weniger häufig infolge von
Korrosionsschäden ausgetauscht werden muß. Es ist hierbei zu bemerken, daß die
Vergrößerung der Lotfläche gegenüber dem für die Befestigung des Rohrheizkörpers
notwendige Maß hinaus je nach den weiteren Anforderungen an den Rohrheizkörper
gewählt werden kann. Bedeutsam ist aber, daß mehr Lot aufgebracht wird, als zur
Befestigung des Rohrheizkörpers notwendig ist.
Das Lot kann sowohl vor dem Lötvorgang als auch bei dem Lötvorgang selber in
einer Flächenausdehnung auf die Flanschplatte aufgebracht werden, die größer ist
als die zur Anbringung des Rohrheizkörperabschnitts notwendige Lotfläche. Wird
das Lot vor dem Lötvorgang auf die Flanschplatte aufgebracht, so kann dies
beispielsweise durch einen Plattiervorgang geschehen.
Um den Korrosionsschutz weiter zu verbessern, hat es sich als zweckmäßig
erwiesen, wenn der an der Flanschplatte angebrachte Rohrheizkörperabschnitt
zumindest teilweise mit Lot an seinem Außenumfang beschichtet wird. Diese
Beschichtung kann sowohl, wie dies bereits vorstehend erwähnt worden ist, nur
teilweise beispielsweise nur auf der der Flanschplatte zugewandten Umfangsseite
als auch eine den Rohrheizkörper vollständig umgebende Ummantelung geschehen.
Weiterhin kann hierbei vorgesehen sein, daß zunächst nur die Flanschplatte mit
dem Lot in einer Flächenausdehnung beschichtet wird, die größer ist als die zur
Anbringung des Rohrheizkörperabschnitts notwendige Lotfläche, und dann beim
eigentlichen Lötvorgang der Rohrheizkörper beschichtet wird. Ebenso besteht die
Möglichkeit, daß die Flanschplatte und der Rohrheizkörper zeitgleich beim
Lötvorgang mit der entsprechenden Lotfläche bzw. Beschichtung versehen werden.
Es hat sich gezeigt, daß insbesondere eine Vergrößerung der Lotfläche um das 4-
fache, vorzugsweise um das 5-fache über das zur bloßen Befestigung des
Rohrheizkörpers hinausgehende Maß einen besonders guten Korrosionsschutz
liefert. Wie jedoch bereits vorstehend darauf hingewiesen worden ist, kann die
Vergrößerung der Lotfläche über das hier angegebene Maß hinaus verringert oder
gesteigert werden, beispielsweise wenn ein noch korrosionsbeständigeres oder ein
weniger korrosionsbeständigeres Material für die Flanschplatte verwendet wird.
Grundsätzlich wäre es auch denkbar, die gesamte Flanschplatte mit Lot zu
beschichten.
Zu bemerken ist noch, daß, infolge der vorgeschlagenen Maßnahme, die Möglich
keiten für die Auswahl des Materials für die Flanschplatte vergrößert worden sind.
Durch den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Korrosionsschutz kann auch für die
Flanschplatte ein weniger korrosionsbeständiges Material gewählt werden, so daß
sich durch die vorgeschlagene Maßnahme auch die Herstellkosten reduzieren
lassen. Insbesondere wäre dann für das Material der Flanschplatte an Chrom-Stähle
oder 18/8 Chrom/Nickel-Stähle zu denken. Um die eingangs genannten wider
sprüchlichen Anforderungen erfüllen zu können, hat es sich auch als vorteilhaft
erwiesen, wenn die Flanschplatte aus Edelstahl, insbesondere aus einer Chrom-
Nickellegierung hergestellt ist.
Die vorstehend genannte Aufgabe wird hinsichtlich der Vorrichtung durch die
Merkmale des Anspruchs 9 gelöst. Hierbei treten die gleichen vorteilhaften
Wirkungen auf, wie sie im Zusammenhang mit dem Verfahren erläutert worden
sind. Vorteilhafte Ausgestaltungen hinsichtlich der Flüssigkeitsheizvorrichtung sind
in den Ansprüchen 10 bis 14 enthalten.
Weitere Vorteile sowie ein Ausführungsbeispiel werden nachstehend anhand der
beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert. Hierbei ist:
Fig. 1 ein Teilquerschnitt durch eine bekannte Flüssigkeitsheizvorrichtung
im Bereich der Anbindung des Rohrheizkörpers an der Flanschplatte
mittels eines Lötvorganges;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemäße
Flüssigkeitsheizvorrichtung im Bereich der Anbindung des Rohrheiz
körpers an der Flanschplatte mittels eines Lötvorganges; und
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung entsprechend Fig. 2 eines
weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Eine Flüssigkeitsheizvorrichtung, an der das erfindungsgemäße Korrosionsschutz
verfahren Anwendung findet, weist eine Flanschplatte 10 aus einem schlecht
wärmeleitenden Material, vorzugsweise aus einer Chrom-Nickel-Legierung sowie
einen Rohrheizkörper 20 auf, der doppelschleifenförmig gebogen sein kann. Die
Flanschplatte 10 ist mit nicht weiter dargestellten Durchbrechungen für die beiden
ebenfalls nicht dargestellten Rohrheizkörperenden versehen. Weiterhin kann die
Flanschplatte 10 wenigstens einen nach außen weisenden Befestigungsbolzen
(nicht dargestellt) besitzen. Der Befestigungsbolzen wirkt mit entsprechenden
Befestigungsmitteln, insbesondere nicht weiter dargestellten Muttern zusammen,
um die Flüssigkeitsheizvorrichtung in der Öffnung eines ebenfalls nicht weiter
dargestellten Behälters zur Aufnahme einer zu erwärmenden Flüssigkeit unter
Einschluß einer Dichtung zu befestigen.
Der doppelschleifenförmig gebogene Rohrheizkörper 20 besitzt einen mittleren
Abschnitt 24, der, bei in den Behälter eingebauter Flüssigkeitsheizvorrichtung, an
der zur Behälterinnenseite weisenden Fläche 10a der Flanschplatte 10 befestigt ist.
Der mittlere Abschnitt 24 des Rohrheizkörpers 20 kann gerade ausgebildet sein.
Selbstverständlich kann der mittlere Abschnitt 24 aber jede andere beliebige Form
aufweisen. Der mittlere Abschnitt 24 des Rohrheizkörpers 20 ist mittels eines
Lötvorganges ggf. unter Verwendung eines edleren Lots, wie Ni-Basislot, Cu-
Basislot oder Au-Lot an der zur Innenseite des Behälters weisenden Fläche 10a der
Flanschplatte 10 angebracht.
Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, ist hierbei die zur Innenseite des Behälters
weisende Fläche 10a der Flanschplatte 10 im Bereich der Anbindung des Rohrheiz
körpers 20 an der Flanschplatte 10 mit einem Lot L beschichtet. Wie aus dem
unmittelbaren Vergleich der Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist dabei die Fläche des
Lotes L größer als bei dem Stand der Technik. Insbesondere ist die Fläche des Lotes
L größer als sie zur bloßen Anbindung bzw. Befestigung des Rohrheizkörpers 20 an
der Flanschplatte 10 sein müßte. Die Lotfläche L ist dabei, bezogen auf Fig. 2,
nicht nur in vertikaler Richtung vergrößert, sondern auch, ebenfalls bezogen auf
Fig. 2, in horizontaler Richtung, d. h. in die Zeichenebene der Fig. 2 hinein bzw.
aus dieser heraus. Hierdurch wird ein Korrosionsschutz für die Flüssigkeitsvor
richtung erreicht, der deren Lebensdauer erheblich erhöht.
Die Lotfläche L wird vor dem Anbringen des Rohrheizkörpers 20 an der Flansch
platte 10 an der zur Innenseite des Behälters weisenden Fläche 10a der Flansch
platte 10 aufgebracht. Dies kann beispielsweise durch einen Plattierungsvorgang
erfolgen.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Hierbei ist
nicht nur die Flanschplatte 10 mit einer gegenüber der für die reine Anbringung des
Rohrheizkörperabschnitts 24 erforderlichen Lotfläche vergrößerten Lotfläche L
versehen, sondern auch der Rohrheizkörperabschnitt 24 selbst ist vollständig mit
Lot im Bereich seiner Anbringung an der Flanschplatte 10 beschichtet bzw.
ummantelt. Selbstverständlich kann der Rohrheizkörperabschnitt 24 auch nur
teilweise an seinem Außenumfang mit Lot beschichtet sein. So könnte beispiels
weise bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform auf der nach rechts weisenden
Seite des Rohrheizkörpers 20 eine Lücke in der Lotbeschichtung vorgesehen sein.
Es ist noch zu bemerken, daß die Flanschplatte 10 eine in Richtung der Innenseite
des Behälters weisende Erhöhung aufweisen kann, die auf der nach außen
weisenden Seite 10b der Flanschplatte 10 zu einer Vertiefung 14 führt. Diese
Vertiefung 14 kann beispielsweise zur Aufnahme eines Thermoschutzschalters
dienen, wie es in der europäischen Patentanmeldung 0 206 046 beschrieben ist,
die durch Inbezugnahme Bestandteil dieser Beschreibung ist.
Claims (14)
1. Verfahren zum Erzeugen eines Korrosionsschutzes für eine Flüssigkeits
heizvorrichtung, bei der ein Abschnitt eines Rohrheizkörpers mit einer
Flanschplatte aus einem schlecht wärmeleitenden Material durch einen
Lötvorgang verbunden wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschplatte mit einer Lotfläche versehen
wird, die in ihrer Ausdehnung größer ist als die zur Anbringung des
Rohrheizkörperabschnitts notwendige Lotfläche.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschplatte vor dem Lötvorgang mit dem
Lot in einer Flächenausdehnung beschichtet wird, die größer ist als die zur
Anbringung des Rohrheizkörperabschnitts notwendige Lotfläche.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschplatte bei dem Lötvorgang mit dem
Lot in einer Flächenausdehnung beschichtet wird, die größer ist als die zur
Anbringung des Rohrheizkörperabschnitts notwendige Lotfläche.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der an der Flanschplatte angebrachte
Rohrheizkörperabschnitt zumindest teilweise mit Lot an seinem Außen
umfang beschichtet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Lötvorgang der Rohrheizkörper
abschnitt und die Flanschplatte mit Lot beschichtet werden, wobei die
Lotfläche an der Flanschplatte größer ist als die zur Anbringung des
Rohrheizkörperabschnitts notwendige Lotfläche.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lotfläche an der Flanschplatte um ein
vielfaches, vorzugsweise um das 4-fache, insbesondere um das 5-fache
größer ist als die zur Anbringung des Rohrheizkörperabschnitts notwendige
Lotfläche.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschplatte aus einem korrosions
beständigen, schlecht wärmeleitenden Material, vorzugsweise aus Edelstahl
oder aus einer Chrom-Nickel-Legierung besteht.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lot auf die Flanschplatte durch einen
Plattiervorgang aufgebracht wird.
9. Flüssigkeitsheizvorrichtung mit Korrosionsschutz, enthaltend eine Flansch
platte (10) aus einem schlecht wärmeleitenden Material und einen Rohrheiz
körper (20), von dem ein Abschnitt (24) durch einen Lötvorgang an der zur
Innenseite eines Behälters weisenden Fläche (10) der Flanschplatte (10)
angebracht ist, insbesondere nach einem Verfahren gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lotfläche (L) auf der Flanschplatte (10)
größer als die zur Anbringung des Rohrheizkörperabschnitts (24) notwendige
Lotfläche ist.
10. Flüssigkeitsheizvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des an der Flanschplatte
(10) angebrachten Rohrheizkörperabschnitts (24) mit Lot beschichtet ist.
11. Flüssigkeitsheizvorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der an der Flanschplatte (10) angebrachte
Rohrheizkörperabschnitt (24) im Bereich der Lotverbindung vollständig mit
Lot beschichtet ist.
12. Flüssigkeitsheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschplatte (10) aus korrosions
beständigem, schlecht wärmeleitendem Material, vorzugsweise Edelstahl
oder aus einer Chrom-Nickel-Legierung hergestellt ist.
13. Flüssigkeitsheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lotfläche um ein vielfaches, vorzugsweise
um das 4-fache, insbesondere um das 5-fache größer ist als die zur An
bringung des Rohrheizkörperabschnitts (24) notwendige Lotfläche.
14. Flüssigkeitsheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lotfläche (L) durch einen Plattiervorgang
auf der Flanschplatte (10) aufbringbar ist.
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| DE1997105349 DE19705349A1 (de) | 1997-02-12 | 1997-02-12 | Korrosionsschutzverfahren für eine Flüssigkeitsheizvorrichtung sowie Flüssigkeitsheizvorrichtung |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19705349A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1804989A1 (de) * | 2004-10-05 | 2007-07-11 | Behr GmbH & Co. KG | Verfahren zur herstellung eines wärmeübertragers |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3979042A (en) * | 1975-01-16 | 1976-09-07 | Raytheon Company | Vacuum brazing of nickel to aluminum |
-
1997
- 1997-02-12 DE DE1997105349 patent/DE19705349A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3979042A (en) * | 1975-01-16 | 1976-09-07 | Raytheon Company | Vacuum brazing of nickel to aluminum |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Pat.Abs.of Japan, M-1303 Bd.16, Nr.414 vom 2.9.92 zu JP 4-138867 * |
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| EP1804989A1 (de) * | 2004-10-05 | 2007-07-11 | Behr GmbH & Co. KG | Verfahren zur herstellung eines wärmeübertragers |
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