DE19704695A1 - Elektromagnetischer Teleskopf-Linearantrieb - Google Patents
Elektromagnetischer Teleskopf-LinearantriebInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Linearantrieb, der
vorzugsweise zum Überwinden eher kürzerer Wegstrecken ge
eignet ist. Die Vorteile dieser Anordnung sind, daß die
elektrische Energie durch eine besondere Gestaltung der ma
gnetischen Kreise mit einem hohen Wirkungsgrad in mechani
sche Energie umgesetzt wird, so daß auch größere Bewegungs
kräfte herbeigeführt werden können, daß der Verschleiß re
lativ gering ist und daß die Anordnung preiswert herzustel
len ist, nicht zuletzt durch die einfache Wicklungsgeome
trie.
Ein großer Anwendungsbereich ist überall dort gegeben, wo
relativ kurze Wegstrecken in eine Richtung und wieder zu
rück zu überwinden sind, wie das Bewegen von Stell-Elemen
ten in elektrischen, elektromagnetischen, hydraulischen
oder pneumatischen Schaltern, in Maschinen oder Fahrzeugen,
Getrieben oder bei sonstigen Gelegenheiten, wo einzelne
Elemente mit einer bestimmten Kraft eine vorbestimmte
Wegstrecke zurücklegen müssen. Vielfach wird diese Aufgabe
derzeit technisch weit aufwendiger mittels Stellmotoren
(Elektromotor mit angekoppeltem Getriebe) gelöst.
Bei geeigneter Anordnung von 2 derartigen Systemen in einem
bestimmten Winkel zueinander läßt sich ein Element in zwei
dimensionaler Richtung bewegen. Erweitert man dieses vorge
nannte Gebilde durch ein drittes System, welches wiederum
in einem bestimmten Winkel hinzugefügt wird, läßt sich die
Stellung des zu bewegenden Elementes sogar in dreidimensio
naler Richtung verändern.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den
Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen solchen Linearantrieb im Längsschnitt,
eine weitere Variante wird in Fig. 2 als Längsschnitt dar
gestellt. Fig. 3 betrifft einen Querschnitt der erfindungs
gemäßen Anordnung, die axiale Halterung 6 der Spule 5 be
treffend.
Fig. 4 zeigt auf, wie die Anordnung im Prinzip aussehen
kann, wenn die Spule 5 radial 12 geführt wird und das Au
ßenrohr 4 zu diesem Zweck einen Längsschlitz 11 aufweist.
In Fig. 5 ist das Kraftlinienbild der erfindungsgemäßen An
ordnung dargestellt.
Im Prinzip (Fig. 5) handelt es sich um ein ferromagneti
sches Profil 2, an dessen beide Stirnseiten je ein Magnet 1
angeordnet wird. Da die beiden Magnete 1 in Richtung des
dazwischen liegenden Profils 2 dieselbe Polung aufweisen,
tritt das Magnetkraftfeld 10 an der gesamten Oberfläche des
ferromagnetischen Profils 2 radial aus, wobei alle Kraftli
nien eines zwischen zwei Magneten 1 liegenden Profils 2
ausnahmslos dieselbe Richtung haben, also entweder alle aus
dem Profil austreten oder in dieses eindringen.
Diese bezogen auf das Profil 2 radial verlaufenden Kraftli
nien 10 schneiden das axiale elektromagnetische Kraftfeld
der Spule 5 senkrecht, also mit dem elektrophysikalisch äu
ßerst hohen Wirkungsgrad gegenseitiger Beeinflussung zweier
unterschiedlicher Magnetfelder.
Gemäß Fig. 2 sieht die vorliegende Erfindung vor, mehrere
Systeme aus Permanentmagneten 1 mit dazwischen angeordneten
ferromagnetischen Profilen 2 sinngemäß nacheinander anzu
ordnen. Durch geeignete Dimensionierung der Länge von Ma
gneten 1, Profilen 2 und Spule 5, die alle unterschiedlich
sein können, ist es möglich, daß der Linearantrieb ohne me
chanischen Anschlag und ohne diesbezügliche Steuerung des
Spulenstromes genau definierte Wegstrecken durchfährt, und
zwar in beiden Richtungen.
Dasselbe gilt für die Bewegung-Kraft, deren Größe genau be
stimmt werden kann unter anderem durch die Architektur der
Spule 5 einschließlich der radialen Luftspalte, durch die
Dimensionierung der Magnete 1 und der übrigen ferromagneti
schen Komponenten sowie durch die elektrische Leistung, mit
der die Spule versorgt wird.
Die vorliegende Erfindung sieht gemäß Fig. 1-6 ferner
vor, den Kraftlinienfluß dadurch zu verdichten, daß man ihm
die Möglichkeit eines bevorzugten Kraftschlusses über ein
ferromagnetisches Profil 4 ermöglicht.
Fig. 6 zeigt eine Ausbildungsform, bei der die Spule 5 fest
mit einer rohrförmigen Halterung 8 verbunden ist, während
die zentrale Einheit aus ferromagnetischen Profilen 2 und
Magneten 1 an einer Seite fest am Außenrohrprofil
befestigt ist.
Bei dieser Ausführungsform schließen sich die Magnetkraft
linien auf der einen Seite über die feste ferromagnetische
Verbindung zwischen zentralem Magnet-/Profilsystem 1 und 2,
auf der anderen Seite durch Überwindung des Luftspaltes 16
durch die nicht ferromagnetische Halterung 8 hindurch über
die polschuhartige Verdickung des Außenrohrprofiles 4.
Wesentlich für den entsprechend dem Stand der Technik bis
her nicht erreichten hohen Wirkungsgrad der Umsetzung der
elektrischen in mechanische Energie ist nicht nur die Ver
dichtung des Kraftflusses 10 durch das ferromagnetische Au
ßenrohr 4, sondern auch die Tatsache, daß dieses Außenrohr 4
mit dem System aus Permanentmagneten 1 mit dazwischen an
geordneten ferromagnetischen Profilen 2 ferromagnetisch
verbunden ist, wenn in einer Ausbildungsform auch über
einen Luftspalt.
Daraus folgt, daß sich die Spule 5 im Verhältnis zum System
aus Permanentmagneten 1 mit dazwischen angeordneten ferro
magnetischen Profilen 2 einerseits und auch im Verhältnis
zum ferromagnetischen Rohr 4 andererseits bewegt, in einer
der Ausbildungsformen zusammen mit dem Außenrohrprofil 4.
Werden die Permanentmagnete durch Elektromagnete ersetzt,
ist darauf zu achten, die magnetische Polung unverändert
bleibt. Dasselbe gilt für die Magnetisierungsrichtung eines
hohlzylinderförmigen Permanentmagneten, der in einer ande
ren Ausbildungsform die Spule 5 ersetzen kann.
Eine zeitgemäße Elektronik steuert in geeigneter Weise die
Spulen 5 sowie die Luft-Ein-/Austrittsöffnungen 9 und ver
ändert damit die resultierende Kraft und die Geschwindig
keit.
Um mit der vorliegenden Erfindung größere Wegstrecken zu
überbrücken, ist es vorteilhafter, die Spule 5 nicht axial
6 zu befestigen, sondern radial 12. Zu diesem Zweck wird
das ferromagnetische Außenrohr 4 mit einer axialen Öffnung
11 versehen.
1
Magnet
2
Ferromagnetisches Profil
3
Nicht-ferromagnetisches Rohr
4
Ferromagnetisches Außenrohrprofil
5
Elektrische Spule
6
Halterung der Spule (axial)
7
Ferromagnetische Verbindung
8
Spulen-Halterung (rohrförmig, nicht
ferromagnetisch)
9
Regulierbare Luft-Ein-/Austrittsöffnung
10
Kraftlinienfeld
11
Axiale Öffnung des ferromagnetischen Rohrprofils
12
Halterung der Spule (radial)
13
Sensor (Spule, Hallsensor,
oder anderes sensorisches Element)
14
Sensor (Spule, Hallsensor,
oder anderes sensorisches Element)
15
Ferromagnetische Rand-Profile
16
Luftspalt
Claims (21)
1. Elektromagnetischer Teleskop-Linearantrieb
- - mit mindestens einem ferromagnetischen Rundprofil (2), an dessen Stirnseiten je ein Permanentmagnet (1) angeordnet ist,
- - umhüllt von mindestens einer axial verschiebbaren Hohlspule (5), und
- - größtenteils umschlossen von einem ferromagnetischen hohlzylinderförmigen Rohrprofil (4).
2. Linearantrieb nach Anspruch 1, wobei die beiden Perma
nentmagnete (1) an den Stirnflächen des dazwischen ange
ordneten ferromagnetischen Profils (2) dieselbe Polung auf
weisen (Fig. 1, 5, 6) und die Magnetisierungsrichtung ge
genüber dem Profil (2) ebenfalls axial verläuft.
3. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
mehrere Systeme aus Permanentmagneten (1) mit dazwischen
angeordneten ferromagnetischen Profilen (2) sinngemäß nach
einander angeordnet sind (Fig. 2).
4. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei an
den freien Polflächen der Magnete (1) auch zusätzliche
ferromagnetische Profile (15) angeordnet sind (Fig. 1, 2,
5, 6).
5. Linearantrieb nach Anspruch 1 bis 4, wonach das System
aus Permanentmagneten (1) und ferromagnetischen Profilen
(2) in einem nichtmagnetischen Rohr (3) untergebracht ist
(Fig. 1-4).
6. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
axial hintereinander mehrere Hohlspulen (5, 13, 14) ange
ordnet sind (Fig. 1, 2, 6).
7. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei die
Hohlspule (5) zur Führung und Kraftübertragung axial (6)
mechanisch befestigt ist (Fig. 1 und 3).
8. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei die
Hohlspule zur Führung radial (12) mechanisch befestigt ist
(Fig. 4).
9. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei die
Hohlspule an einem nicht-ferromagnetischem Rohr (8) mecha
nisch befestigt ist, welches koaxial zwischen dem Magnet-/Profil-System
(1, 2) und Rohr (4) angeordnet ist (Fig. 6).
10. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
das koaxial angeordnete System aus Permanentmagneten (1)
und ferromagnetischen Profilen (2) und der dieses System
umschließenden Hohlspule (5) gesamthaft in ein ferromagne
tisches hohlzylinderförmiges Außenrohr (4) eingebracht
sind, wobei zwischen Innenwand von Rohr (4) und Außenwand
von Spule (5) ein Luftspalt verbleibt, der der Hohlspule
(5) eine axiale Bewegung gegenüber dem vorgenannten Au
ßenrohr (4) erlaubt (Fig. 1-5).
11. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
das koaxial angeordnete System aus Permanentmagneten (1)
und ferromagnetischen Profilen (2) eine Einheit bildet,
während die Spule (5) fest mit dem Außenrohrprofil (4) ver
bunden ist.
12. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
das äußere ferromagnetische Rohrprofil (4) mit dem inneren
System aus Permanentmagneten (1) und ferromagnetischen Pro
filen (2) an mindestens einem Ende (7) ferromagnetisch ver
bunden ist (Fig. 1, 2, 5).
13. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
das äußere ferromagnetische Rohrprofil (4) mit dem inneren
System aus Permanentmagneten (1) und ferromagnetischen Pro
filen (2) an mindestens einem Ende (7) ferromagnetisch
nicht fest, sondern über einen magnetischen Luftspalt (16)
verbunden ist (Fig. 6).
14. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wobei
das Verbindungsteil (7) eine regulierbare Luft-Ein-/Aus
trittsöffnung (9) enthält (Fig. 1).
15. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, bei dem
das ferromagnetische Außenrohr (4) einen axialen Schlitz
(11) aufweist (Fig. 4).
16. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wonach
die Querschnitte der grundsätzlich koaxial angeordneten
Komponenten (1-5) im wesentlichen rund sind (Fig. 3, 4).
17. Linearantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wonach die Querschnitte der grundsätzlich koaxial angeord
neten Komponenten (1-5) im wesentlichen rechteckig sind.
18. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wonach
die Spulen (5) sowie die Luft-Ein-/Austrittsöffnungen (9)
in geeigneter Weise durch eine zeitgemäße Elektronik ge
steuert werden.
19. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wonach
die Permanentmagnete (1) durch Elektromagnete und die Spu
len (5) durch geeignet ausgebildete Permanentmagnete er
setzt werden.
20. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wonach
alle Magnete (1) und Spulen (5) durch Elektromagnete er
setzt werden.
21. Linearantrieb nach vorangegangenen Ansprüchen, wonach
an strategisch geeigneten Stellen sensorische Elemente zur
Positionserfassung installiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104695 DE19704695A1 (de) | 1997-02-07 | 1997-02-07 | Elektromagnetischer Teleskopf-Linearantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104695 DE19704695A1 (de) | 1997-02-07 | 1997-02-07 | Elektromagnetischer Teleskopf-Linearantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19704695A1 true DE19704695A1 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=7819619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997104695 Ceased DE19704695A1 (de) | 1997-02-07 | 1997-02-07 | Elektromagnetischer Teleskopf-Linearantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19704695A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002013211A1 (en) * | 2000-08-03 | 2002-02-14 | Kelly H P G | Electrical short stroke linear actuator |
| DE10202628A1 (de) * | 2002-01-21 | 2003-08-07 | Prettl Rolf | Multistabile Stellvorrichtung |
| DE102011106205A1 (de) * | 2011-06-07 | 2012-12-13 | Hochschule Bochum | Bistabiler Elektrohubmagnet |
| WO2018220397A1 (en) * | 2017-06-01 | 2018-12-06 | Elaut Nv | Quick release actuator |
| DE102004057275B4 (de) | 2003-12-02 | 2022-08-18 | Smc Corp. | Lineargleitvorrichtung |
-
1997
- 1997-02-07 DE DE1997104695 patent/DE19704695A1/de not_active Ceased
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