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DE19703105A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Separieren von Objekten - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Separieren von Objekten

Info

Publication number
DE19703105A1
DE19703105A1 DE1997103105 DE19703105A DE19703105A1 DE 19703105 A1 DE19703105 A1 DE 19703105A1 DE 1997103105 DE1997103105 DE 1997103105 DE 19703105 A DE19703105 A DE 19703105A DE 19703105 A1 DE19703105 A1 DE 19703105A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
objects
holder
stack
bracket
defined amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997103105
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schlutius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19703105A1 publication Critical patent/DE19703105A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture

Landscapes

  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trennen von stapelbaren Objekten mit empfindlichen Oberflächen nach dem First In-First- Out-Verfahren.
Unter den beschriebenen Objekten sind z. B. alle Objekte der optischen Industrie, Datenträgerplatten wie z. B. CD-ROMs, CD-Rs, Audio-CDs, DVD, Laserdisks oder andere Platten zu verstehen welche Information in digitaler oder anderer Form, veränderbar oder unveränderbar abspeichern können, Waver zur Erstellung von integrierten Bausteinen, etc. zu verstehen.
Derartige Objekte müssen zur Verarbeitung bevorratet werden und werden dazu in Stapelmagazinen zur Verarbeitung gebracht. Durch die empfindlichen Oberflächen werden momentan zur Separierung Vakuumsauger eingesetzt, welche jeweils das oberste Objekt vom Stapel abnehmen. Der Nachteil dabei ist, daß die Befüllung mit großem technischen Aufwand von unten geschehen muß, oder der Prozeß, bei der Befüllung von oben, angehalten werden muß. Zur Separierung ist ein entsprechendes Vakuumsystem notwendig. Die Separierungen durch gegeneinander verschieben der Objekte unter gegenseitiger Berührung, ist bei diesen Objekten mit empfindlicher Oberfläche nicht möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der Eingangs beschriebenen Art zu entwickeln, welche die voran beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
Die Objekte stehen in stapelförmiger Art zur Verarbeitung zur Verfügung. Die Objekte können ohne technischen Aufwand von oben nachgelegt werden. Der Prozeß muß während dem Nachlegen nicht unterbrochen werden. Es ist kein Vakuumsystem notwendig. Die Separierung geschieht unter Berücksichtigung der empfindlichen Oberflächen.
Der mechanische und elektrische Aufwand ist sehr gering im Vergleich zu den bestehenden Systemen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen, Fig. I, II, III dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
Fig. I, von vorne, Fig. II von der Seite, Fig. III von oben zeigen einen Stapel von Objekten welche durch die Führungen an der richtigen Position gehalten werden. Die Führungen sind an einer Trägerplatte befestigt.
Diese Trägerplatte besitzt einen Durchbruch durch welchen die Objekte nach der Separierung nach unten fallen können. Diese Trägerplatte besitzt ebenfalls einen Durchbruch für die Antriebswelle des Motors.
Die Objekte werden durch 2, voneinander unabhängigen, Halterungen gehalten. Dadurch können die Objekte nicht nach unten durch den Durchbruch fallen. Halterung 4 hält eine definierte Menge an Objekt, Halterung 5 hält eine bestimmte Anzahl an Objekten welche darüber liegen.
Die Halterungen 4 und 5 werden durch 2 Exzenter Scheiben, welche auf der Motorachse befestigt sind und im Winkel von 90 Grad zueinander stehen, angetrieben.
In Stellung 1 sind beide Halterungen geschlossen und die Objekte werden gehalten.
In Stellung 2 wird Halterung 4 durch den Exzenter 1 geöffnet. Die definierte Menge an Objekten, welche durch die Halterung 4 gehalten wurde, wird freigegeben und kann nach unten herausfallen.
In Stellung 3 wird die Halterung 4 wieder geschlossen.
In Stellung 4 wird Halterung 5 durch Exzenter 2 geöffnet. Der obere Bereich des Stapels rutscht nach unten. Durch einen Anschlag nach unten, in Halterung 4, fällt der Stapel nur bis zu diesem Anschlag. Damit liegt wieder eine definierte Menge an Objekten in Halterung 4.
In Stellung 5 wird die Halterung 5 wieder geschlossen.
Der Vorgang beginnt von vorne.

Claims (12)

1. Verfahren zum Trennen von stapelbaren Objekten im First In-First-Out- Verfahren.
2. Verfahren nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung der Objekte auf mechanische Art erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Objekte in einem Stapel übereinander angeordnet sind, dabei ist ohne Belang, ob sich diese Objekte vollflächig überdecken oder nur teilweise, oder ob der gesamte Stapel senkrecht oder in einen gewissen Winkel steht.
4. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die im Stapel befindlichen Objekte durch Haltemechaniken, Halterung 4 und Halterung 5 gehalten werden. Halterung 5 greift dabei am Umfang an und Halterung 4 hält die Objekte durch eine Auflagefläche.
5. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß eine definierte Menge an untersten Objekten nicht durch die gleiche Haltemechanik, wie in 4 beschrieben, gehalten wird, sondern durch eine eigene Haltemechanik, Halterung 4.
6. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemechanik 4 das unterste Objekt, oder eine definierte Menge an untersten Objekten, hält und zwar durch eine Auflagefläche und durch einen definierten Abstand der Auflagefläche zwischen der Halterung 5 und Halterung 4.
7. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung 5 beweglich ist und ein Lösen des Stapels möglich ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung 4 beweglich ist und ein Lösen des untersten Objektes, oder der untersten Objekte, möglich ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung 5 Objekte im oberen Teil des Stapels erfaßt, außer der definierten Menge an Objekten, welche sich in Halterung 4 befindet.
10. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß beim Lösen von Halterung 5 immer nur eine definierte Anzahl von Objekt aus Halterung 5 in Halterung 4 fällt. Die Definition der Menge ergibt sich aus der möglichen Mengenaufnahme von Halterung 4.
11. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß beim Lösen der Halterung 4 kein Nachrutschen des Stapels aus Halterung 5 erfolgen kann und die definierte Menge von Objekt aus Halterung 4 freigegeben wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß Halterungen 4 und Halterung 5 mechanisch oder elektrisch angetrieben werden.
DE1997103105 1997-01-29 1997-01-29 Vorrichtung und Verfahren zum Separieren von Objekten Withdrawn DE19703105A1 (de)

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