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DE19703896C1 - Abgreifzange - Google Patents

Abgreifzange

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Publication number
DE19703896C1
DE19703896C1 DE1997103896 DE19703896A DE19703896C1 DE 19703896 C1 DE19703896 C1 DE 19703896C1 DE 1997103896 DE1997103896 DE 1997103896 DE 19703896 A DE19703896 A DE 19703896A DE 19703896 C1 DE19703896 C1 DE 19703896C1
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DE
Germany
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joint
pliers
clamping
halves
leg
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997103896
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English (en)
Inventor
Herbert Amrhein
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE19703896C1 publication Critical patent/DE19703896C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/22End pieces terminating in a spring clip
    • H01R11/24End pieces terminating in a spring clip with gripping jaws, e.g. crocodile clip
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/06788Hand-held or hand-manipulated probes, e.g. for oscilloscopes or for portable test instruments

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Abgreifzange aus zwei an einem Gelenk schwenkbar gelagerten, im geöffneten Zustand gegeneinander elektrisch iso­ lierten Zangenhälften mit jeweils einem Betätigungsschenkel, jeweils einem im Bereich des Gelenks liegenden Zwischenabschnitt und jeweils einem Klemm­ schenkel, die mit Federkraft gegeneinander gedrückt sind.
Derartige Abgreifzangen dienen der elektrisch leitenden und lösbaren Klemm­ verbindung von elektrisch leitenden Kabeln, Seilen, Drähten, Anschlußteilen von integrierten Bauteilen, elektrischen Bauelementen sowohl mit Drahtanschluß als auch unbedrahtet (SMD-Bauteilen) und dergleichen für Widerstandsmessungen im Bereich kleiner ein Ohm bis in den Milliohmbereich mit einer Meßgenauigkeit bis zu 1%. Bei dieser sogenannten Kelvin- oder Vierleitermeßmethode werden die Übergangswiderstände am Meßpunkt sowie die Widerstände der Meßlei­ tungen kompensiert. Die Zangenhälften der Meßzange sind gegeneinander elek­ trisch isoliert. In vielen Fällen, insbesondere auch bei dünnen Drähten oder schwer zugänglichen Anschlüssen z. B. in Hohlräumen von Steckern oder engen Gehäusen steht der Anwender häufig vor dem Problem einer genauen An­ passung der Kontaktierung an seine Meßaufgabe. Häufig sind die bekannten Meßzangen für die integrierten elektrischen Bausteine mit Durchmessern der An­ schlußdrähte unter einem Millimeter sowie die Messung in engen Einbauräumen nicht geeignet, da zum einen ihre Baugröße ein Anbringen am Meßobjekt ver­ hindert und zum andern das Gewicht der Zange zu groß ist und die mecha­ nische Belastbarkeit des Prüflings gefährdet.
In der US 5 234 359 ist eine Abgreifzange als bekannt angegeben, die zwei in einem Gelenk schwenkbar gelagerte, im geöffneten Zustand gegeneinander elektrisch isolierte Zangenhälften mit jeweils einem Betätigungsschenkel und jeweils einem Klemmschenkel aufweist, die mit Federkraft gegeneinander­ gedrückt sind. Die Klemmschenkel enthalten elektrisch leitendes Flachmaterial und sind vor dem Gelenk in relativ voluminöse Halteelemente eingesetzt, die in die Betätigungsschenkel übergehen. Über den genauen Aufbau der Zangenhälf­ ten und die geometrische Form der Klemmschenkel ist im einzelnen nichts aus­ gesagt.
In der DE-AS 11 17 684 ist eine Abgreifzange gezeigt, bei der die Klemm­ schenkel und die Betätigungsschenkel einstückig ineinander übergehen. Der eine Klemmschenkel ist im Querschnitt kreisbogenförmig geformt, während die an­ dere Zangenhälfte einstückig seitliche Gelenkabschnitte trägt und an seinem hinteren Schenkel mit einer Buchse versehen ist, so daß der Aufbau viele Stanz- und Biegemaßnahmen erfordert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abgreifzange bereitzustellen, die einfach und kostengünstig aufgebaut ist und eine zuverlässige Kontaktierung insbesondere auch an dünnen Leitungen und in engen Einbauräumen zuläßt.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hiernach ist vorgesehen, daß die beiden Zangenhälften jeweils einstückig aus im Quer­ schnitt rechteckförmigem Metallprofil bestehen und gegenüber dem zum Ge­ lenk gerichteten hinteren Bereich der Klemmschenkel in der Breite verjüngt sind.
Infolge dieser Maßnahmen ist der Aufbau einfach, da es sich erübrigt, se­ parate Kontaktelemente in die Klemmschenkel einzusetzen. Aufgrund der Ver­ jüngung des vorderen Bereichs der Klemmschenkel wird eine Messung an dün­ nen Drähten und schwer zugänglichen Stellen erleichtert.
Für den einfachen Aufbau und eine gute Funktion sind weiterhin die Maß­ nahmen vorteilhaft, daß das Gelenk eine Gelenkrolle aus Kunststoff mit beider­ seitigem Bund aufweist, die zwischen den entsprechend der Krümmung der Ge­ lenkrolle auf der Innenseite konkav gewölbten Zwischenabschnitten aufgenom­ men ist.
Die Gelenkrolle mit dem Bund bietet nicht nur einen zuverlässigen, im geöffne­ ten Zustand isolierten Sitz der beiden Zangenhälften, sondern durch den bei­ derseitigen Bund können zum Anlegen an zwei eng benachbarten Meßpunkten auch zwei Zangen isoliert nebeneinander angeordnet werden.
Ein einfacher Aufbau zum Erzeugen der Federkraft, wobei isolierende Teile ver­ wendet werden, besteht darin, daß die Federkraft als Spannkraft von min­ destens einem um den hinteren Bereich der Klemmschenkel geschobenen Gummiring oder elastischen Kunststoffring aufgebracht wird. Diese Maßnahme trägt ebenfalls, wie auch die vorhergehend genannten Maßnahmen, zur ein­ fachen Montage bei. Werden mehrere, parallele Gummiringe verwendet, so kann nicht nur die Spannkraft erhöht werden, sondern es wird auch die Zuver­ lässigkeit gesteigert und die Führung der Klemmschenkel begünstigt. Für einen guten Sitz ist weiterhin vorteilhaft, daß der oder die Gummiringe in seitliche Aussparungen der Klemmschenkel eingelegt sind. Die Gummiringe tragen eben­ falls zur Isolierung nebeneinander angeordneter Meßzangen bei.
Für eine einfache, isolierende Montage der beiden Zangenhälften an dem Gelenk ist vorteilhaft vorgesehen, daß die beiden Zangenhälften mittels elastischer Hal­ teringe am Gelenk gegen seitliches Verschieben gesichert sind.
Eine gute Kontaktgabe bei einfacher Herstellung wird dadurch begünstigt, daß die Zangenhälften aus Messing bestehen und daß die Klemmschenkel auf ihrer Innenseite mit einer Quer-Riffelung versehen sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Be­ zugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Abgreifzange 1 in seitlicher Ansicht und in Draufsicht,
Fig. 2 eine Zangenhälfte der Abgreifzange gemäß Fig. 1 in Seitenansicht und in Draufsicht,
Fig. 3 einen Abschnitt zweier Abgreifzangen mit unterschiedlicher Breite der Klemmschenkel im vorderen Bereich,
Fig. 4 eine genauere Darstellung der Abgreifzange in Draufsicht und in seit­ licher Ansicht,
Fig. 5 einen vorderen Bereich der in Fig. 4 gezeigten Abgreifzange,
Fig. 6 zwei an einem Prüfling nebeneinander angeordnete Abgreifzangen,
Fig. 7 bis 9 eine in verschieden tiefe Hohlräume eines Meßobjekts eingeführte, an einen Anschluß angelegte Abgreifzange.
Fig. 1 zeigt eine Abgreifzange 1 mit zwei Zangenhälften 10, die an einem Gelenk 2 schwenkbar festgelegt sind. Wie insbesondere auch in Fig. 2 dargestellt, bestehen die Zangenhälften 10 jeweils aus einem Betätigungsschenkel 9, einem im Bereich des Gelenks 2 angeordneten Zwischenabschnitt 8 sowie einem vor dem Gelenk ausgebildeten Klemmschenkel 4, der auf seiner Innenseite eine Quer-Riffelung 4.2 trägt. Im Bereich der Klemmschenkel 4 sind über diese meh­ rere nebeneinanderliegende Gummiringe 3 geschoben, mit denen eine Federkraft bzw. Spannkraft zum Festlegen der Abgreifzange 1 an einem Prüfling 5 (vgl. Fig. 6 bis 9) erzeugt wird. Die Gummiringe 3 sind in eine seitliche Aussparung 4.1 der Klemmschenkel 4 nahe dem Gelenk 2 eingelegt und so fixiert. Die Klemm­ schenkel 4 sind im vorderen, an dem Prüfling 5 anzulegenden Bereich verjüngt, um einen schmalen Kontaktierungsabschnitt zu bilden, der in seiner Breite we­ niger als die Hälfte des zu dem Gelenk 2 gerichteten hinteren Abschnitts des Klemmschenkels 4 betragen kann, wie die Fig. 3, 4, 5 und 6 zeigen.
Die beiden Zangenhälften 10 bestehen jeweils aus einem im Querschnitt rechteckförmigen, im Vergleich zu ihrer Breite flachen, einstückigen Profilab­ schnitt aus Messing. Dies ergibt bei einfacher Herstellung auch eine zuver­ lässige Kontaktierung. Die beiden Zwischenabschnitte 8 sind entsprechend einer zwischen ihnen aufgenommenen Kunststoff-Gelenkrolle 2.1 geformt, die beider­ seits mit dem Bund versehen sind, der gleichzeitig einen genauen Sitz der bei­ den Zangenhälften 10 und eine seitliche Isolierung ergibt, wie aus Fig. 4 ersicht­ lich. Mittels zusätzlicher elastischer Halteringe 2.2. sind die beiden Zangen­ hälften 10 an der Gelenkrolle 2.1 auf einfache Weise und isoliert festgelegt. Die beiden Betätigungsschenkel 9 sind im geschlossenen Zustand der Abgreifzange 1 soweit voneinander entfernt, daß sich die Klemmschenkel 4 genügend weit von­ einander auseinanderspreizen lassen, ohne daß die Betätigungsschenkel 9 mit­ einander in Kontakt treten. Am hinteren Bereich der Betätigungsschenkel 9 sind Verbindungsdrähte 6 angeschlossen, wie die Fig. 6 bis 9 erkennen lassen.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen verschiedene Anwendungsfälle der Abgreifzange 1. In Fig. 6 sind zwei Abgreifzangen 1 dicht nebeneinander an einem kleinen Prüfling 5 angelegte wobei die beiden Gelenkrollen 2.1 sowie auch die Gummiringe 3 gleichzeitig eine Isolierung der beiden Abgreifzangen 1 gegeneinander gewähr­ leisten. Gemäß Fig. 7 ist eine Abgreifzange 1 mit dem vorderen Bereich ihrer Klemmschenkel 4 in einen schmalen Hohlraum eingeführt und dort an einem Prüfling 5 bzw. Anschlußdraht desselben angelegt. Gemäß Fig. 8 ist die Abgreifzange 1 bis zu dem Gelenk 2 in einen Hohlraum eingeführt, während gemäß Fig. 9 die Abgreifzange 1 nahezu vollständig in einen Hohlraum geführt und darin an einen Prüfling 5 angeklemmt ist. Eine derartige Verwendung der Abgreifzange 1 wird durch die geringen Abmessungen ermöglicht. Die gesamte Baulänge be­ trägt beispielsweise weniger als 60 mm bei einer Zangenbreite im Bereich der Klemmschenkel 4 von z. B. weniger als 6 mm und im vorderen Bereich der Klemmschenkel 4 von weniger als 3 mm. Die Stärke der Klemmschenkel 4 kann ebenso wie das gesamte rechteckförmige Profil 2 mm oder weniger, z. B. 1,5 mm, betragen, so daß sich bei einfacher Ausbildung sehr geringe Abmessungen insbesondere im vorderen Bereich der Klemmschenkel 4 erzielen lassen. Ist der vordere Bereich der Klemmschenkel 4, wie in den Figuren gezeigt, seitlich aus­ gebildet, wobei nur die eine Längsseite des Profils sich bis zur Spitze erstreckt, während das Profil an der anderen Längsseite unter Bildung eines gerundeten oder schrägen Abschnitts ausgenommen ist, so können die Meßpunkte bei Ver­ wendung zweier Abgreifzangen 1 sehr eng nebeneinander gewählt werden.
Bei einfachem Aufbau gewährleistet die beschriebene Abgreifzange 1 eine einfache Handhabung und optimale Kontaktierungsmöglichkeiten. Die elasti­ schen Halteringe 2.2 und die Gummiringe 3 können z. B. einfach O-Ringe sein. Überragt der Außenumfang des Bundes der Gelenkrolle 2.1 die Außenseite der Zwischenabschnitte 8, so ist auch eine gute Isolierung in der Höhe zusammen mit den Gummiringen 3 gegeben, wodurch ebenfalls der Gefahr von Kurzschlüs­ sen begegnet wird. Der leichte Aufbau der Abgreifzange 1 läßt es zu, diese auch bei extrem dünnen Drähten, z. B. bis zu einem Durchmesser von 0,1 mm zu verwenden, wie sie etwa bei kleinen Printtransformatoren, Wicklungen, Spu­ len vorkommen.

Claims (6)

1. Abgreifzange aus zwei an einem Gelenk (2) schwenkbar gelagerten, im geöffneten Zustand gegeneinander elektrisch isolierten Zangenhälften (10) mit jeweils einem Betätigungsschenkel (9), jeweils einem im Bereich des Gelenks (2) liegenden Zwischenabschnitt (8) und jeweils einem Klemmschenkel (4), die mit Federkraft (3) gegeneinander gedrückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zangenhälften (10) jeweils einstückig aus im Querschnitt rechteckförmigem, flachem Metallprofil bestehen und gegenüber dem zum Gelenk (2) gerichteten hinteren Bereich der Klemmschenkel (4) in der Breite verjüngt sind.
2. Abgreifzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (2) eine Gelenkrolle (2.1) aus Kunststoff mit beider­ seitigem Bund aufweist, die zwischen den entsprechend der Krümmung der Gelenkrolle (2.1) auf der Innenseite konkav gewölbten Zwischenab­ schnitten (8) aufgenommen ist.
3. Abgreifzange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft als Spannkraft von mindestens einem um den hinteren Bereich der Klemmschenkel (4) geschobenen Gummiring (3) oder elastischen Kunststoffring aufgebracht wird.
4. Abgreifzange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Gummiringe (2) bzw. Kunststoffringe in seitliche Aussparungen (4.1) der Klemmschenkel (4) eingelegt sind.
5. Abgreifzange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zangenhälften (10) mittels elastischer Halteringe (2.2) am Gelenk (2) gegen seitliches Verschieben gesichert sind.
6. Abgreifzange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangenhälften (10) aus Messing bestehen und daß die Klemmschenkel (4) auf ihrer Innenseite mit einer Quer-Riffelung (4.2) versehen sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103558421A (zh) * 2013-11-02 2014-02-05 国家电网公司 用于断路器电气试验的接线杆
DE202015006438U1 (de) 2015-09-09 2015-10-01 Herbert Amrhein Abgreifzange

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DE8314544U1 (de) * 1983-04-22 1983-09-29 Hubert, Thomas, 7071 Ruppertshofen Vorrichtung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung am Ende einer Leitung
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