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DE19702022C1 - Vorrichtung zum Abschießen eines Balls - Google Patents

Vorrichtung zum Abschießen eines Balls

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Publication number
DE19702022C1
DE19702022C1 DE19702022A DE19702022A DE19702022C1 DE 19702022 C1 DE19702022 C1 DE 19702022C1 DE 19702022 A DE19702022 A DE 19702022A DE 19702022 A DE19702022 A DE 19702022A DE 19702022 C1 DE19702022 C1 DE 19702022C1
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DE
Germany
Prior art keywords
ball
impact
push
designed
spring
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19702022A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Ewenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EWENZ GmbH
Original Assignee
EWENZ GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE29620484U external-priority patent/DE29620484U1/de
Application filed by EWENZ GmbH filed Critical EWENZ GmbH
Priority to DE19702022A priority Critical patent/DE19702022C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19702022C1 publication Critical patent/DE19702022C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/40Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies
    • A63B69/407Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies with spring-loaded propelling means

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abschießen eines Balls, ins­ besondere eines Fußballs, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-T-692 01 685 bekannt. Hierbei wird ein Wurfarm mittels eines Antriebsarmes gegen die Kraft einer Feder gespannt. Nach Freikommen des Wurfarmes vom Antriebsarm wird der Wurfarm durch die Feder in Stoßrichtung beschleunigt und trifft schließlich auf einen abzuschießenden Ball. Es ist einstellbar, wie stark der Wurfarm bzw. dessen Feder durch den Antriebsarm ge­ spannt wird, um die auf den abzuschießenden Ball übertragene Energie einstellen zu können. Außerdem ist der Auftreffpunkt des Wurfarms auf den abzuschießenden Ball durch vertikale und horizontale Verschiebung der Position des Balls einstellbar.
Die bekannte Vorrichtung weist eine relativ aufwendige Hebelmechanik zum Span­ nen des Wurfarms auf. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß zum Erreichen großer Schußweiten bzw. hoher Schußstärken eine sehr stark dimensionierte Feder und dementsprechend stark dimensionierte Spanneinrichtung vorgesehen werden müs­ sen.
Die DE-A-26 51 335 offenbart eine Vorrichtung zum Beschleunigen von Bällen, insbesondere Fußbällen, bei der eine rotierende Nocke einen Schlagarm gegen die Kraft einer Rückholfeder in Stoßrichtung beschleunigen kann, so daß ein am freien Ende des Schlagarms angeordnetes Stoßelement auf einen abzuschießenden Ball tref­ fen und diesen beschleunigen kann.
Die DE-A-24 60 866 offenbart eine Vorrichtung zum Abschießen eines Fußballs durch Druckluft. Hierzu ist eine mit Druckluft beaufschlagbare Kammer mit einer ver­ schließbaren Öffnung zum abzuschießenden Ball hin vorgesehen.
Die WO 86/05109 offenbart eine Vorrichtung zum Abschießen von Fußbällen. Hier­ bei rotiert ein Schwungarm in einer horizontalen Ebene. Der Schwungarm trägt an einem Ende eine in vertikaler Richtung aufstellbare Schlagleiste, die im aufgestellten Zustand auf einen sich in einer Abschußposition befindlichen Fußball trifft.
Die CH-A-685 980 offenbart eine Ballschußvorrichtung, bei der ein doppelt wir­ kender pneumatischer Zylinder mit einem Auswerfteller unmittelbar auf einen abzu­ schießenden Ball einwirken und diesen beschleunigen kann.
Der Prospekt "Kickomat" der Firma Hugentobler Maschinen- und Modellbau, Algets­ hausen, Schweiz, von 1977 offenbart eine Vorrichtung zum Verschießen von Fußbäl­ len, bei der die Schußstärke, die Schußweite, die Schußhöhe und die Schußrichtung einstellbar sind. Die Vorrichtung weist ein Reservoir für vierzig Bälle auf und kann die Fußbälle einzeln oder in Serien mit einstellbaren Intervallen abschießen.
Außerdem ist bereits eine Vorrichtung zum Abschießen von Tennisbällen bekannt, bei der die Bälle zwischen zwei rotierenden Elementen eingeklemmt und von diesen Elementen weggeschleudert werden. Eine derartige Vorrichtung ist jedoch für schwerere Bälle ungeeignet bzw. erreicht nur unzureichende Schußweiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die beson­ ders zum Abschießen eines schweren Balls, wie eines Fußballs, Volleyballs, Handballs, Basketballs oder Rugbyballs, geeignet ist bzw. mit der große Schußweiten, insbeson­ dere über 20 m, erreichbar sind, wobei die Vorrichtung insbesondere bei einfachem und entsprechend preiswertem Aufbau sehr leistungsfähig ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung mit den eingangs genann­ ten Merkmalen dadurch gelöst, daß die Betätigungseinrichtung so ausgebildet ist, daß das Stoßelement sowohl durch die Federkraft des Federelements als auch durch eine vom Betätigungsmittel erzeugte Kraft in Stoßrichtung beschleunigbar ist.
Durch die vorschlagsgemäße Lösung werden die Federkraft des Federelements und die vom Betätigungsmittel bereitgestellte Kraft überlagert, wodurch eine besonders starke Beschleunigung des Stoßelements erreichbar ist. Auf diese Weise kann die durch das Betätigungsmittel zur Verfügung gestellte und zum Spannen des Feder­ elements ohnehin erforderliche Kraft zum Beschleunigen des Stoßelements verwendet und hierdurch nahezu verdoppelt werden. So ist eine Stoßeinrichtung realisierbar, die bei einfachem und entsprechend preiswertem Aufbau sehr leistungs­ fähig ist.
Ein wesentlicher Aspekt ist auch, daß die Vorrichtung eine Stoßeinrichtung mit einem Stoßelement zum Beschleunigen des Balls durch zumindest kurzzeitiges Anschieben aufweist. Dies bietet den Vorteil, daß sehr effektiv Energie und Impuls vom Stoßele­ ment auf den abzuschießenden Ball übertragen werden, da das Stoßelement beim Vortreiben des Balls unmittelbar an diesem anliegt und so eine formschlüssige Über­ tragung auf den Ball realisiert werden kann. Hierbei kann sich das Stoßelement über einen großen Teil seines Beschleunigungsweges unabhängig vom Ball bewegen und erst nach Zurücklegen einer bestimmten Strecke auf den Ball auftreffen, um diesen dann in ähnlicher Weise abzuschießen, wie dies beispielsweise durch einen Fußball­ spieler erfolgt. Es ist aber auch möglich, daß das Stoßelement den Ball über eine län­ gere Strecke oder gar über seinen gesamten Beschleunigungsweg hinweg vor sich her treibt, bis sich der Ball von dem Stoßelement trennt und sich von da ab aufgrund seiner eigenen kinetischen Energie fortbewegt.
Wenn das Stoßelement zuerst beschleunigt wird und dann auf den Ball auftrifft, um diesen abzuschießen, also Energie auf diesen zu übertragen, überlagern sich ver­ schiedene Effekte. So wird bei einem elastischen Ball ein im wesentlichen elastischer Stoß mit einer entsprechenden Energie- und Impulsübertragung vom Stoßelement auf den Ball erhalten. Weiter kann auf den Ball während des Stoßvorgangs, also während der gemeinsamen Bewegung von Stoßelement und Ball, zusätzliche Energie vom Stoßelement auf den Ball übertragen werden, wenn währenddessen eine äußere Kraft auf das Stoßelement in Stoßrichtung wirkt.
Es hat sich gezeigt, daß beispielsweise ein üblicher Fußball etwa 50 m oder sogar noch weiter von der Vorrichtung geschossen werden kann. So ist die vorschlagsge­ mäße Vorrichtung beispielsweise dafür prädestiniert, beim Fußballspiel sehr weite Eckbälle zu simulieren, um das Abwehrverhalten vor dem Tor trainieren zu können.
Aufgrund der hohen Schußkraft, die mit der vorschlagsgemäßen Vorrichtung erreich­ bar ist, eignet sich die Vorrichtung auch hervorragend für das Training eines Torwarts beim Elfmeterschießen.
Sehr große Schußweiten und/oder Schußstärken werden bei einem üblichen Fußball vorzugsweise dadurch erreicht, daß das Stoßelement auf mindestens 10 m/s, vorzugs­ weise auf mehr als 20 m/s, bei einem Gewicht von mindestens 100 g, vorzugsweise 200 g oder mehr, beschleunigbar ist.
In bevorzugter Ausführung ist das Stoßelement im wesentlichen der Spitze eines Fußballschuhs od. dgl. nachgebildet, um das beim normalen Spielen erfolgende Ab­ schießen des Balls weitgehend nachzuempfinden. So weist das Stoßelement vor­ zugsweise eine auf den Ball auftreffende Stirnfläche auf, die gewölbt ist. Beispiels­ weise ist hierzu das Stoßelement halbkugelförmig ausgebildet.
Ein sehr einfacher und robuster Aufbau der Stoßeinrichtung ergibt sich dadurch, daß vorzugsweise eine Betätigungseinrichtung zur Bewegung des Stoßelements vorge­ sehen ist, die pneumatisch betreibbar ist.
Wenn das Federelement, beispielsweise eine Schraubenfeder, in vorgespanntem Zu­ stand in die Betätigungseinrichtung eingebaut ist, ergibt sich eine über den gesamten Beschleunigungsweg des Stoßelements in Stoßrichtung wirkende Federkraft, die den Beschleunigungsvorgang unterstützt, so daß eine dementsprechend hohe Leistungs­ fähigkeit der Stoßeinrichtung erreichbar ist.
Durch Variation der Vorspannung ist es dabei möglich, die von der Betätigungsein­ richtung auf das Stoßelement und damit auf den abzuschießenden Ball erfolgende Energie- und Impulsübertragung zu variieren.
Entsprechend ist die auf den Ball erfolgende Energie- und Impulsübertragung auch dadurch variierbar, daß die von dem Betätigungsmittel bereitgestellte und in Stoßrich­ tung des Stoßelements wirkende Kraft einstellbar ist. Dies kann besonders einfach bei Verwendung eines Pneumatikzylinders als Betätigungsmittel dadurch erfolgen, daß der auf den Pneumatikzylinder einwirkende Gasdruck einstellbar ist.
Bei Verwendung eines doppelt wirkenden Pneumatikzylinders, der in einer Wir­ kungsrichtung das Federelement spannt und gleichzeitig das Stoßelement in seine bezüglich der Stoßrichtung rückwärtige Lage bewegt und in der anderen Wirkungs­ richtung das Stoßelement zusammen mit dem Federelement in Stoßrichtung be­ schleunigt, oder bei Verwendung zweier jeweils nur in einer Richtung wirkender Pneumatikzylinder in entsprechender Weise ist es auch möglich, die Beschleuni­ gungsenergie des Stoßelements und damit die auf den Ball zu übertragende Energie und die Ballgeschwindigkeit zu variieren, indem ein Drosselventil mit einstellbarer Drosselwirkung der beim Beschleunigen des Stoßelements zu entlüftenden Seite des doppelt wirkenden Pneumatikzylinders bzw. dem in entgegengesetzter Richtung wirkenden Pneumatikzylinder zugeordnet wird.
Gemäß einer sehr einfach zu realisierenden Ausgestaltung weist die Stoßeinrichtung einen verschwenkbaren Arm auf, der an seinem freien Ende das Stoßelement trägt. Hierbei kann das Stoßelement am Schwenkarm befestigt oder von diesem gebildet sein.
Um eine sehr hohe Genauigkeit der Schußrichtung in horizontaler Richtung zu errei­ chen, ist die Schwenkachse des Arms vorzugsweise im wesentlichen horizontal aus­ gerichtet.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Stoßeinrichtung eine Sicherungseinrichtung umfaßt, so daß das Stoßelement in einer bezüglich der Stoßrichtung rückwärtigen Lage festlegbar ist. Diese beispielsweise einen durch einen Elektromagneten lösbaren Fanghaken aufweisende Sicherungs­ einrichtung ermöglicht es, das Stoßelement unter Spannen des Federelements der Be­ tätigungseinrichtung durch beispielsweise pneumatische Betätigungsmittel in seine rückwärtige Lage zu bringen und dort durch die Sicherungseinrichtung zumindest so lange festzulegen, bis das Betätigungsmittel durch entsprechende Beaufschlagung mit Druckluft eine in Stoßrichtung wirkende Kraft bereitstellt, so daß dann nach Lö­ sen der Sicherungseinrichtung das Stoßelement unter der Einwirkung sowohl der Fe­ derkraft des Federelements als auch der Beschleunigungskraft des Betätigungsmittels in Stoßrichtung beschleunigt wird, um den abzuschießenden Ball mit entsprechend hoher Energie und entsprechend hohem Impuls anzuschieben. Das Lösen der Siche­ rungseinrichtung kann beispielsweise auf ein von einem Zufallsgenerator erzeugtes Auslösesignal hin, ferngesteuert oder nach Ablauf einer vorgebbaren Zeitspanne er­ folgen.
Um eine hohe Beschleunigung des Balls sicherzustellen, ist vorgesehen, daß das Stoß­ element einen bestimmten Weg, vorzugsweise mindestens 5 cm, gemeinsam mit dem Ball zurücklegt. Dabei ist es günstig, wenn ein den Ball bei dieser Bewegung führen­ des Führungselement sich im wesentlichen nur in dieser Stoßrichtung erstreckende Führungsschienen aufweist, um eine möglichst effektive und verlustfreie Energie- und Impulsübertragung vom Stoßelement auf den Ball zu ermöglichen.
Dementsprechend ist zur Einstellung bzw. Verstellung der Schußrichtung vorgese­ hen, daß der Auftreffpunkt des Stoßelements auf den Ball in der Abschußposition verstellbar ist, wobei das Führungselement relativ zum Stoßelement im wesentlichen nur parallel zur Bewegungsrichtung oder -ebene des Stoßelements, insbesondere ho­ rizontal und/oder vertikal, verstellbar ausgebildet ist. So genügt eine bereits geringe vertikale Verstellung des Auftreffpunkts in vertikaler Richtung, um die Steigung der Flugbahn des Balls zu verändern. Entsprechendes gilt bei einer Veränderung des Auftreffpunkts in horizontaler Richtung bezüglich der Festlegung der Flugrichtung in horizontaler Richtung.
Um nacheinander mehrere Bälle bei Bedarf auch selbsttätig nacheinander abschießen zu können, weist die Vorrichtung vorzugsweise eine mehrere Bälle aufnehmende Ballzuführeinrichtung auf.
Hierbei ist es günstig, wenn die Stoßeinrichtung einen Sensor umfaßt, der detektiert, ob sich ein Ball in der Abschußposition befindet, wobei die Stoßeinrichtung dann idealerweise so ausgebildet ist, daß ein neuer Stoß des Stoßelements nur dann erfol­ gen kann, wenn der Sensor erkannt hat, daß sich ein Ball in der Abschußposition be­ findet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand der Zeichnung eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht einer vorschlagsgemäßen Vorrichtung zum Abschießen eines Balls;
Fig. 2 eine schematisierte Ausschnittsvergrößerung von Fig. 1 mit teilweise ent­ fernter Seitenwand zur Illustration des Aufbaus einer Stoßeinrichtung der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrößerung von Fig. 2, die die gemeinsame Bewe­ gung eines Stoßelements der Stoßeinrichtung nach Fig. 2 und eines Balls während des Stoßvorgangs illustriert; und
Fig. 4 eine vereinfachte Vorderansicht, die einen Ball in Abschußposition zeigt.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer vorschlagsgemäßen Vorrichtung 10 zum Abschießen eines Balls 12, wie eines Fußballs, Volleyballs, Bas­ ketballs, Handballs, Rugbyballs oder eines sonstigen im wesentlichen rotationssym­ metrischen Wurfelements, dargestellt.
Die Vorrichtung 10 umfaßt eine Stoßeinrichtung 14 mit einem Stoßelement 16 zum Beschleunigen des Balls 12 durch zumindest kurzzeitiges Anschieben desselben, wie beispielhaft in Fig. 3 dargestellt.
Das Stoßelement 16 ist beim Darstellungsbeispiel halbkugelförmig ausgebildet und weist dementsprechend eine gewölbte Stirnfläche 18 auf, die auf den Ball 12 auftrifft, wie in Fig. 3 dargestellt. Das Stoßelement 16 ist hier aus einem gummielastischen Ma­ terial, wie Gummi oder synthetischem Kautschuk, mit einer Shore-Härte von vor­ zugsweise etwa 60 hergestellt.
Die Stoßeinrichtung 14 weist zum Bewegen des Stoßelements 16 eine Betätigungs­ einrichtung 20 auf, die ein Federelement 22, welches hier durch eine Schraubenfeder gebildet ist, und ein Betätigungsmittel 24, das hier durch einen doppelt wirkenden Pneumatikzylinder gebildet ist, umfaßt. Mittels der Betätigungseinrichtung 20 ist das Stoßelement 16 alternierend bewegbar, wie durch Doppelpfeil 26 in Fig. 2 angedeu­ tet.
Beim Darstellungsbeispiel wird der Pneumatikzylinder von einem Druckluftbehälter 28, der von einem elektromotorisch angetriebenen Kompressor 30 nachfüllbar ist, mit Druckluft versorgt. Der Pneumatikzylinder greift beim Darstellungsbeispiel nicht di­ rekt am Stoßelement 16 sondern an einem um eine im wesentlichen horizontale Achse verschwenkbaren Arm 32 an, der an seinem freien Ende das Stoßelement 16 trägt. Die Betätigungseinrichtung 20 bzw. das hier durch den Pneumatikzylinder gebildete Be­ tätigungsmittel 24 dient einem Verschwenken des Arms 32.
Das Federelement 22 ist so angeordnet, daß seine Federkraft ein Verschwenken des Arms 32 in Stoßrichtung 27 bewirkt. Dementsprechend hat das Betätigungsmittel 24 beim Zurückbewegen des Stoßelements 16 entgegen der Stoßrichtung 27 die Feder­ kraft des Federelements 22 zu überwinden und spannt dabei dieses. Beim Vorbewe­ gen des Stoßelements 16 wirken dann sowohl die Federkraft des Federelements 24 als auch die Kraft des Betätigungsmittels 24 in Stoßrichtung 27, sie addieren sich also. Bei entsprechender Auslegung des Federelements 22 ist es daher möglich, die von dem Betätigungsmittel 24 bereitgestellte Kraft zum Beschleunigen des Stoßele­ ments 16 in Stoßrichtung 27 nahezu zu verdoppeln.
Beim Darstellungsbeispiel ist das Federelement 22 durch eine Schraubenfeder gebil­ det. Um eine möglichst hohe Federkraft über den gesamten Bewegungsweg des Stoßelements 16 hinweg zu erreichen, ist die Schraubenfeder in vorgespanntem Zu­ stand eingebaut. Dies bedeutet, daß die Schraubenfeder selbst bei am Bewegungsen­ de in Stoßrichtung befindlichem Stoßelement 16 - also bei nach vorne bzw. vollstän­ dig in Stoßrichtung 27 geschwenktem Arm 32 - die Schraubenfeder nicht vollständig entspannt ist.
Um einen kompakten und einfachen Aufbau der Betätigungseinrichtung 20 zu errei­ chen, umgibt hier die Schraubenfeder eine Kolbenstange des Pneumatikzylinders und stützt sich einerseits an einem Gehäuse des Pneumatikzylinders und andererseits an der Kolbenstange ab.
Der Arm 32 bildet beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine Übersetzung zwi­ schen dem Arbeitsweg der Betätigungseinrichtung 20 und der Bewegung des Stoße­ lements 16. Selbstverständlich kommen hier auch andere konstruktive Lösungen in Betracht, und je nach Ausbildung und Auslegung der Betätigungseinrichtung 20 kann diese auch unmittelbar am Stoßelement 16 angreifen.
Die Stoßeinrichtung 14 umfaßt weiter eine Sicherungseinrichtung 34, die einen von einem Elektromagneten 36 wieder lösbaren Fanghaken 38 aufweist. Die Sicherungs­ einrichtung 34 dient einem zeitweise Festlegen des Stoßelements 16 bzw. des Arms 32 in einer rückwärtigen Lage bei gespanntem Federelement 22. Hierzu ist der Fang­ haken 38 so ausgebildet, daß der von dem Betätigungsmittel 24 zurückbewegte - also entgegengesetzt der Stoßrichtung 27 bewegte - Arm 32 in einer rückwärtigen Lage selbsttätig gefangen und dort festgehalten wird, bis der Elektromagnet 36 den Eingriff zwischen dem Fanghaken 38 und dem Arm 32, beispielsweise durch Anhe­ ben des Fanghakens 38, wieder löst.
Die Stoßeinrichtung 14 umfaßt des weiteren eine Steuereinheit 40, die u. a. die Siche­ rungseinrichtung 34 und die Betätigungseinrichtung 20 steuert. Die Steuerung der Sicherungseinrichtung 34 erfolgt hier dadurch, daß die Steuereinheit 40 den Elektro­ magneten 36 je nach Bedarf mit Strom versorgt. Die Steuerung der Betätigungsein­ richtung 20 durch die Steuereinheit 40 erfolgt beim Darstellungsbeispiel über eine von der Steuereinheit 40 elektrisch betätigbare Ventilanordnung 42, die dem Pneu­ matikzylinder zugeordnet ist, so daß Druckluft aus dem Druckluftbehälter 28 dem doppelt wirkenden Pneumatikzylinder zum wählweisen Bewegen des Arms 32 bzw. des Stoßelements 16 in oder entgegen der Stoßrichtung 27 zuführbar ist.
Die Vorrichtung 10 weist ein Führungselement 44 auf, das den abzuschießenden Ball 12 in einer Abschußposition hält und eine Führung für den Ball 12 zumindest für den Beschleunigungsweg, bei dem sich der Ball 12 und das Stoßelement 16 gemeinsam bewegen, wie in Fig. 3 dargestellt, bildet. Das Führungselement 44 ist hier durch zwei parallele, voneinander beabstandete Führungsschienen 46 gebildet, auf denen der Ball 12 aufliegt. Das Führungselement 44 führt den Ball 12 im wesentlichen in Rich­ tung der Stoßrichtung 27 des Stoßelements 16. Hierzu verlaufen die Führungsschie­ nen 44 im wesentlichen in Stoßrichtung 27 und im wesentlichen horizontal.
Das Führungselement 44 ist sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung quer zur Stoßrichtung 27 mittels nicht dargestellter Gewindespindeltriebe parallel verstellbar gelagert.
Die Vorrichtung 10 weist weiter eine Ballzuführeinrichtung 48 auf, die eine Aufnah­ me von mehreren abzuschießenden Bällen 12 dient und hier in Form einer wendel­ förmigen Schrägbahn ausgebildet ist, auf der aufgelegte Bälle 12 nacheinander zur Abschußposition rollen.
An der Vorrichtung 10 ist ein Sensor 50 angebracht, der detektiert, ob sich ein Ball 12 in der Abschußposition auf dem Führungselement 44 befindet. Der Sensor 50 kann beispielweise in Form eines Tasters, eines berührungslosen Näherungsschalters od. dgl. ausgebildet sein. Der Sensor 50 ist an die Steuereinheit 40 angeschlossen, so daß die Stoßeinrichtung 14 nur dann einen Stoß ausführt, wenn sich tatsächlich ein Ball 12 in der Abschußposition auf dem Führungselement 44 befindet.
Nachfolgend werden der Einsatz und die Funktionsweise der vorschlagsgemäßen Vorrichtung 10 näher erläutert.
Ausgehend von einer vorderen Lage des Stoßelements 16, wie in Fig. 2 mit durchge­ zogenen Linien dargestellt, wird der Arm 32 durch eine entsprechende Beaufschla­ gung des Pneumatikzylinders mit Druckluft gegen die Kraft des Federelements 22 in eine rückwärtige Lage entgegen der Stoßrichtung 27 bewegt, bis der Fanghaken 38 der Sicherungseinrichtung 34 am Arm 32 zum Eingriff kommt, was mittels eines nicht dargestellten Sensors von der Steuereinheit 40 detektierbar ist. Anschließend wird der Pneumatikzylinder der Betätigungsmittel 24 in entgegengesetzter Richtung mit Druckluft durch eine entsprechende Ansteuerung der Ventilanordnung 42 von der Steuereinheit 40 beaufschlagt, um eine in Stoßrichtung 27 wirkende Beschleuni­ gungskraft der Betätigungsmittel 24 zur Verfügung zu stellen. Zur Einstellung dieser Kraft ist der auf den Pneumatikzylinder wirkende Luftdruck vorzugsweise beispiel­ weise mittels eines nicht dargestellten und von der Steuereinheit 40 angesteuerten Druckreglers oder Druckminderers vorgebbar. Wichtig ist, daß die Ventilanordnung 42 dabei den entgegen der Stoßbewegung wirkenden Teil des Pneumatikzylinders entlüftet.
Trotz Beaufschlagung des Arms 32 mit der von dem gespannten Federelement 22 be­ reitgestellten Federkraft und der in Beschleunigungsrichtung wirkenden Kraft des Betätigungsmittels 24 in Form des Pneumatikzylinders wird der Arm 32 und damit auch das Stoßelement 16 so lange in der rückwärtigen Lage gehalten, bis die Siche­ rungseinrichtung 34 den Arm 32 freigibt. Dies ermöglicht, daß der Pneumatikzylinder mit einem sehr hohen, die Stoßbewegung des Stoßelements 16 bewirkenden bzw. un­ terstützenden Luftdruck beaufschlagbar ist, bevor sich der Arm 32 mit dem Stoßele­ ment 16 tatsächlich in Stoßrichtung 27 bewegt.
Weiter wird der Arm 32 zumindest so lange in seiner rückwärtigen gesicherten Lage von der Sicherungseinrichtung 34 gehalten, bis der Sensor 50 festgestellt hat, daß sich ein Ball 12 in der Abschußposition, also auf dem Führungselement 44 befindet. Frühestens ab diesem Zeitpunkt gibt die Steuereinheit 40 den Arm dadurch frei, daß der Elektromagnet 36 den Fanghaken 38 aus dem Eingriff mit dem Arm 32 löst. Vor­ zugsweise erfolgt die Auslösung - also das Abschießen des Balls 12 - jedoch nicht unmittelbar nachdem die Vorrichtung 10 schußbereit ist. Vielmehr sieht das erfin­ dungsgemäße Ausführungsbeispiel verschiedene Betriebsmodi vor, die später näher erläutert werden.
Nach Freigabe des Arms 32 durch die Sicherungseinrichtung 34 erfolgt eine Be­ schleunigung zum Ball 12 hin in Stoßrichtung 27 entsprechend den auf den Arm 32 einwirkenden Kräften, nämlich der Federkraft des Federelements 22 und der von dem Betätigungsmittel 24 bzw. dem Pneumatikzylinder bereitgestellten Beschleuni­ gungskraft. Kurz vor dem Ende des Beschleunigungsweges trifft dann das Stoßele­ ment 16 mit seiner gewölbten Stirnfläche 18 auf den in der Abschußposition befindli­ chen Ball 12, wie in der Ausschnittsvergrößerung gemäß Fig. 3 strichpunktiert darge­ stellt. Anschließend bewegt sich das Stoßelement 16 gemeinsam mit dem Ball 12 unter entsprechender Impuls- und Energieübertragung auf den Ball 12 in Stoßrichtung 27 um eine Wegstrecke L weiter, bis der Arm 32 am Ende seines begrenzten Bewe­ gungsspielraums ankommt. Hierbei kann sich der Arm 32 ggf. auch zwischen die be­ abstandeten Führungsschienen 46 des Führungselementes 44 bewegen. Beim Dar­ stellungsbeispiel trifft der Arm 32 am Ende seiner Bewegung in Stoßrichtung 27 auf nicht näher gekennzeichnete Gummipuffer und/oder einen Stoßdämpfer, die die Rest­ energie des Stoßelements 16 und des Arms 32 aufnehmen. Von da ab bewegt sich der durch das Stoßelement 16 angeschobene Ball 12 aufgrund seiner eigenen kinetischen Energie selbständig weiter, wobei das Führungselement 44 so ausgebildet ist, daß der Ball 12 nahezu unmittelbar, nachdem das Stoßelement 16 seine vordere Endlage er­ reicht hat, die Führung des Führungselements 44 verläßt und frei fliegt.
Nachdem das Stoßelement 16 anschließend wieder durch Zurückschwenken des Arms 32 aus der Abschußposition herausbewegt worden ist, der voranstehend be­ schriebene Ablauf also von neuem beginnt, kann der nächste von der Ballzuführein­ richtung 48 gehaltene Ball 12 in die Abschußposition auf dem Führungselement 44 nachrücken, was durch den Sensor 50 detektiert wird.
Die Schußrichtung sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung wird durch den Auftreffpunkt des Stoßelements 16 auf den Ball 12 bestimmt. Durch entspre­ chende Parallelverschiebung des Führungselements 44 in horizontaler und/oder ver­ tikaler Richtung quer zu der im wesentlichen horizontal verlaufenden Stoßrichtung 27 erfolgt beim Darstellungsbeispiel die Variierung der Schußrichtung der Vorrich­ tung 10. Hierbei hat es sich gezeigt, daß beispielsweise eine Verschiebung um ± 20 mm sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung genügt, um beispielsweise die gesamte Fläche eines Fußballtors bei am Elfmeterpunkt aufgestellter Vorrichtung 10 überstreichen zu können. Die Parallelverstellung des Führungselements 44 hat zudem die Vorteile, daß für Spieler nicht erkennbar ist, in welche Richtung der näch­ ste Schuß erfolgt und daß auch bei verhältnismäßig schräg verlaufenden Schüssen eine äußerst effektive Energieübertragung vom Stoßelement 16 auf den Ball 12 er­ reicht wird. Die Verstellung des Auftreffpunkts des Stoßelements 16 auf den Ball 12 wird vorzugsweise durch am Führungselement 44 angreifende Kugelumlaufspindeln erreicht, die von Schrittmotoren betätigt werden, so daß der Auftreffpunkt sehr genau und mit guter Wiederholbarkeit einstellbar ist. Beim Darstellungsbeispiel wird die Ver­ schiebung des Führungselements 44 in horizontaler und vertikaler Richtung auch von der Steuereinheit 40 gesteuert.
Die Steuereinheit 40 kann verschiedene Betriebsarten aufweisen. So erfolgt in einer ersten Betriebsart jeweils eine Einzelauslösung eines Schusses durch eine Bedienper­ son. Diese Auslösung kann beispielsweise ferngesteuert mittels eines nicht dargestell­ ten Infrarotsenders od. dgl. erfolgen. Hierbei gibt die Steuereinheit 40 dann jeweils den Arm 32 durch Lösen des Fanghakens 38 frei, wenn ein entsprechendes Auslöse­ signal empfangen worden ist. Vorzugsweise sind hierbei die weiteren Schußparame­ ter, wie Schußrichtung und Schußstärke bzw. Schußweite, durch entsprechende Ein­ stellung des Auftreffpunktes des Stoßelements 16 auf den Ball 12 und durch Einstel­ lung der von dem Betätigungsmittel 24 bereitgestellten Beschleunigungskraft von der Bedienperson idealerweise auch ferngesteuert vorgebbar und bei Bedarf verän­ derbar.
In einem zweiten Betriebsmodus erfolgt der Ablauf programmgesteuert, wobei die Steuereinheit 40 durch Abarbeitung eines entsprechenden Programms dann bei­ spielsweise zufallsgesteuert oder in vorgegebenen Abläufen Schußrichtung, Schuß­ folge und Schußweite bzw. Schußstärke variiert, wobei die Auslösung eines neuen Schusses ggf. auch erst nach Eingabe eines externen Auslösesignals durch eine Be­ dienperson erfolgen kann.
Bei Bedarf kann die Vorrichtung 10 eine vorzugsweise rückwärtig angebrachte An­ zeige 52 aufweisen, die einer Bedienperson den Zustand der Vorrichtung 10 und bei­ spielsweise die Schußrichtung und -weite des nächsten Schusses im voraus anzeigt. Dies hat den Vorteil, daß beispielsweise die Bedienperson oder Zuschauer im Gegen­ satz zu Spielern sehen können, wohin der nächste Schuß geht.
Beim Darstellungsbeispiel ist die Vorrichtung 10 auf einem Pkw-Anhänger aufgebaut, so daß die Vorrichtung 10 einerseits auf einem Spielfeld sehr leicht verfahrbar und andererseits auch über weitere Strecken sehr gut transportabel ist. Somit ergibt sich eine universelle Einsetzbarkeit der Vorrichtung 10. Alternativ kann die Vorrichtung 10 aber auch beispielsweise tragbar oder in sonstiger Weise verfahrbar ausgebildet sein.
Eine Weiterbildung sieht vor, daß die im einzelnen nicht bezeichneten Transporträder der Vorrichtung 10 versenkbar bzw. anhebbar sind, so daß die Vorrichtung 10 unmit­ telbar auf dem Boden aufsetzbar ist, wodurch beim Betrieb der Vorrichtung 10 ein sehr stabiler Stand und dementsprechend eine hohe Schußgenauigkeit ermöglicht werden. Die Anhebbarkeit der Transporträder wird insbesondere dadurch realisiert, daß die Transporträder mittels eines Schwenkarms bzw. eines Exzenters in ihrer Lage verstellbar sind.
Ein einfaches Transportieren kann dadurch erleichtert werden, daß die beim Darstel­ lungsbeispiel oben angeordnete Ballzuführeinrichtung 48 zu Transportzwecken de­ montierbar ist.
Weiterhin weist die Vorrichtung 10 vorzugsweise ein Ballreservoir zur Aufnahme ei­ ner Vielzahl von Bällen 12 auf, so daß diese sehr einfach zusammen mit der Vorrich­ tung 10 transportierbar sind.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung umfaßt die Vorrichtung 10 eine Einrichtung zum Aufblasen von Bällen 12. Dies ist hier besonders einfach realisierbar, da die Vor­ richtung 10 ohnehin einen Druckluftbehälter 28 aufweist, an den die genannte Ein­ richtung dann anschließbar ist.
Aufgrund der Verfahrbarkeit der Vorrichtung 10 ist es außerdem vorteilhaft, wenn die Vorrichtung 10 eine zusätzliche Einrichtung aufweist, um die Neigung der Vorrich­ tung 10, des Führungselements 44 und/oder der Ballzuführeinrichtung 48 unabhän­ gig von der Bodenneigung einstellen zu können.
Die dargestellte Vorrichtung 10 benötigt lediglich eine Stromversorgung, da der elek­ trisch betriebene Kompressor 30 die hier erforderliche Druckluft zur Verfügung stellt. Bei Bedarf kann die Vorrichtung 10 auch ein eigenes Stromaggregat umfassen, so daß die Vorrichtung 10 völlig unabhängig von einer Fremdenergieversorgung ist.
Mit der dargestellten Vorrichtung 10 ist es möglich, übliche Fußbälle zwischen 10 und 60 m weit bei Abschußgeschwindigkeiten von bis zu etwa 22 m/s zu schießen. Hier­ bei hat es sich als günstig erwiesen, wenn das Gewicht des Stoßelements mindestens etwa 200 g beträgt und die Auftreffgeschwindigkeit des Stoßelements 16 auf den Ball 12 mehr als 20 m/s erreichen kann.
In einer Ausführungsvariante ist die Vorrichtung 10 so ausgebildet, daß das Stoßele­ ment 16 auswechselbar ist. Hierzu ist das Stoßelement 16 beim Darstellungsbeispiel lösbar am Arm 32 befestigt, beispielsweise durch Anschrauben. Diese Austauschbar­ keit des Stoßelements 16 ermöglicht es, bei auftretendem Verschleiß ein neues Stoß­ element 16 einzusetzen. Weiter ergibt sich die Möglichkeit, ein beispielsweise in seiner Form, seinem Gewicht und/oder seinem Material optimal an die Eigenschaften eines abzuschießenden Balls 12 und/oder an das gewünschte Schußverhalten, wie Geschwindigkeit, Drall oder dgl., angepaßtes Stoßelement 16 bei minimalem Aufwand vor Ort in die Vorrichtung 10 einzubauen.
Die Stoßeinrichtung 14 und andere, Personen evtl. gefährdende und/oder empfindli­ che Einrichtungen und Komponenten sind zur Verhinderung von Unfällen und Be­ schädigungen zumindest weitgehend von einem Gehäuse der Vorrichtung 10 umge­ ben.
In einer Ausführungsvariante umfaßt die Ballzuführeinrichtung 48 ein Fangnetz, das beispielsweise an der Vorrichtung 10 angebracht und derartig ausgebildet ist, daß von der Vorrichtung 10 zu verschießende Bälle 12 von Spielern in das Fangnetz geschos­ sen oder geworfen werden können, die sich dann in der Schrägbahn oder einem son­ stigen Magazin sammeln und nacheinander in die Abschußposition auf das Füh­ rungselement 44 rollen. So wird eine besonders einfache Beschickung der Vorrich­ tung 10 mit Bällen 12 ermöglicht.
Abweichend vom dargestellten und voranstehend beschriebenen Ausführungsbei­ spiel ist es auch möglich, die Vorrichtung 10 so auszubilden, daß die Abschußposition für Bälle 12 möglichst weit unten, also möglichst nahe am Boden liegt. Hierbei ist der verschwenkbare Arm 32 dann beispielsweise an seinem obenliegenden Ende gela­ gert. Die untenliegende Abschußposition hat den Vorteil, daß Schüsse, wie sie bei­ spielsweise beim Fußballspielen auftreten, besonders realitätsnah nachempfunden werden können.
Eine Weiterbildung, die eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht, sieht vor, daß die Steuerung über einen durch Berührung oder Annäherung Schaltfunktionen ausführenden Bildschirm, also einen sog. Touch-Screen, erfolgt. Auf dem Bildschirm ist dann beispielsweise ein Tor dargestellt und durch Antippen eines gewünschten Zielbereichs innerhalb des Tores kann festgelegt werden, wohin der nächste Schuß der Vorrichtung 10 gerichtet wird. Die Umsetzung erfolgt beispielsweise mittels einer speicherprogrammierbaren Steuerung, die eine entsprechende Verstellung des Auf­ treffpunkts des Stoßelements 16 auf den Ball 12 und eine ggf. erforderliche Einstel­ lung der vom Stoßelement 16 auf den Ball 12 zu übertragenden Beschleunigungs­ energie bewirkt. Auf diese Weise ergibt sich eine besonders einfache, intuitive Be­ dienbarkeit der Vorrichtung 10.
Anstelle eines druckluftbetriebenen Betätigungsmittels 24 sieht eine Ausführungsal­ ternative ein hydraulisches Betätigungsmittel in Form eines Hydraulikzylinders vor. Hierbei dient der Hydraulikzylinder vorzugsweise nur einem Spannen des Federele­ ments 22, das, um eine entsprechend große Beschleunigungskraft bereitstellen zu können, vorzugsweise durch ein Federpaket oder dergl. gebildet ist. Dementspre­ chend genügt hier ein einfach wirkender Hydraulikzylinder. Der zur Betätigung des Hydraulikzylinders erforderliche Hydraulikdruck wird bei dieser Ausführungsalter­ native durch eine vorzugsweise batteriebetriebene Hydraulikpumpe bereitgestellt. So ist die Vorrichtung 10 von einer Fremdenergieversorgung zumindest für eine gewisse Zeit völlig unabhängig. Die Batterie kann beispielsweise nachts mit Hilfe eines ggf. eingebauten Ladegerats wieder aufgeladen werden.
Da ein hohes Gewicht für die Standsicherheit der Vorrichtung 10 vorteilhaft ist, kann eine Batterie sehr großer Kapazität mit einem dementsprechend großen Gewicht ver­ wendet werden.
Bezugszeichenliste
10 Vorrichtung
12 Ball
14 Stoßeinrichtung
16 Stoßelement
18 Stirnfläche
20 Betätigungseinrichtung
22 Federelement
24 Betätigungsmittel
26 Doppelpfeil
27 Stoßrichtung
28 Druckluftbehälter
30 Kompressor
32 Arm
34 Sicherungseinrichtung
36 Elektromagnet
38 Fanghaken
40 Steuereinheit
42 Ventilanordnung
44 Führungselement
46 Führungsschiene
48 Ballzuführeinrichtung
50 Sensor
52 Anzeige

Claims (35)

1. Vorrichtung (10) zum Abschießen eines Balls (12), insbesondere eines Fußballs, mit einer Stoßeinrichtung (14) mit einem Stoßelement (16) zum Beschleunigen des Balls (12) durch zumindest kurzzeitiges Anschieben, wobei die Stoßeinrich­ tung (14) eine Betätigungseinrichtung (20) zum Bewegen des Stoßelements (16) umfaßt, wobei die Betätigungseinrichtung (20) ein Federelement (22) und ein Betätigungsmittel (24) umfaßt und so ausgebildet ist, daß einerseits das Fe­ derelement (22) gegen seine Federkraft mittels des Betätigungsmittels (24) spannbar und andererseits das Stoßelement (16) durch die Federkraft des Fe­ derelements (22) in Stoßrichtung (27) beschleunigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (20) so ausgebildet ist, daß das Stoßelement (16) sowohl durch die Federkraft des Federelements (22) als auch durch eine vom Betätigungsmittel (24) erzeugte Kraft in Stoßrichtung (27) beschleunigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) so ausgebildet ist, daß ein Ball (12) mit einer Masse von mindestens 500 g mindestens 30 m, vorzugsweise etwa 50 m, weit schießbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stoßeinrichtung (14) so ausgebildet ist, daß das Stoßelement (16) auf mindestens 10 m/s, vorzugsweise mehr als 20 m/s, beschleunigbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Stoßelement (16) mindestens 100 g, vorzugsweise im wesentlichen 200 g, wiegt.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Stoßelement (16) eine auf den Ball (12) auftreffende gewölbte, vor­ zugsweise einen Kugeloberflächenabschnitt bildende Stirnfläche (18) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Stoßelement (16) aus einem gummielastischen Material hergestellt ist und vorzugsweise eine Shore-Härte von 30 bis 100, insbesondere von im we­ sentlichen 60, aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stoßeinrichtung (14) so ausgebildet ist, daß das Stoßelement (16) al­ ternierend bewegbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die von der Betätigungseinrichtung (20) auf das Stoßelement (16) über­ tragbare Beschleunigungsenergie einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die von dem Betätigungsmittel (24) erzeugbare Beschleunigungsener­ gie einstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Betätigungseinrichtung (20) einen vorzugsweise doppelt wirken­ den Pneumatikzylinder als Betätigungsmittel (24) umfaßt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der auf den Pneumatikzylinder wirkende, das Stoßelement (15) beschleunigende Gasdruck einstellbar und/oder begrenzbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor­ richtung einen Druckluftbehälter (28) und/oder einen Kompressor (30) zur Ver­ sorgung des Pneumatikzylinders mit Druckluft und vorzugsweise zum Aufbla­ sen des Balls (12) aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Betätigungsmittel (24) einen Hydraulikzylinder zum Spannen des Federelements (22) umfaßt und daß der Hydraulikzylinder durch eine vorzugs­ weise batteriebetriebene Hydraulikpumpe mit dem erforderlichen Hydraulik­ druck beaufschlagbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Federelement (22) durch mindestens eine Schraubenfeder gebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Federelement (22) vorgespannt eingebaut ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungs­ einrichtung (20) so ausgebildet ist, daß die Vorspannung des Federelements (22) verstellbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stoßeinrichtung (14) einen verschwenkbaren Arm (32) umfaßt, der an seinem freien Ende das Stoßelement (16) trägt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenk­ achse des Arms (32) im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Betä­ tigungseinrichtung (20) am Arm (32) zum Verschwenken desselben angreift.
20. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stoßeinrichtung (14) eine Sicherungseinrichtung (34) umfaßt, so daß das Stoßelement (16) in einer bezüglich der Stoßrichtung (27) rückwärtigen Lage festlegbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungs­ einrichtung (34) einen durch einen Elektromagneten (36) lösbaren Fanghaken (38) aufweist, der bei einer bezüglich der Stoßrichtung (27) rückwärtigen Lage des Stoßelements (16) eine Bewegung des Stoßelements (16) in Stoßrichtung (27) selbsttätig sperrt.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoß­ einrichtung (14) eine Steuereinheit (40) umfaßt und so ausgebildet ist, daß die Sicherungseinrichtung (34) nach dem Spannen des Federelements (22) das Stoßelement (16) in seiner rückwärtigen Lage festlegt, bis das Betätigungsmittel (24) eine das Stoßelement (16) in Stoßrichtung (27) beschleunigende Kraft be­ reitstellt und/oder bis eine vorgebbare Zeitspanne abgelaufen und/oder bis ein Auslösesignal eingegeben worden ist.
23. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10) ein Führungselement (44) zum Halten des Balls (12) in einer Abschußposition aufweist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungs­ element (44) und die Stoßeinrichtung (14) so ausgebildet sind, daß das Stoßele­ ment (16) beim Anschieben mindestens 5 cm, vorzugsweise im wesentlichen 5 bis 15 cm, weit gemeinsam mit dem Ball (12) bewegbar ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Füh­ rungselement (44) im wesentlichen horizontal verlaufende Führungsschienen (46) aufweist, die im wesentlichen parallel zu oder in der Bewegungsrichtung oder -ebene des Stoßelements (16) verlaufen.
26. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10) so ausgebildet ist, daß der Auftreffpunkt des Stoße­ lements (16) auf den Ball (12) in der Abschußposition verstellbar ist.
27. Vorrichtung nach den Ansprüchen 23 und 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (44) relativ zum Stoßelement (16) im wesentlichen nur parallel zur Bewegungsrichtung oder -ebene des Stoßelements (16), insbesondere hori­ zontal und/oder vertikal, verstellbar ausgebildet ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung des Führungselements (44) mindestens eine Kugelumlaufspindel mit zugeordne­ tem Schrittmotor vorgesehen ist.
29. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10) eine mehrere Bälle (12) aufnehmende Ballzuführ­ einrichtung (48) aufweist und so ausgebildet ist, daß mehrere Bälle (12) nach­ einander abschießbar sind.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballzuführ­ einrichtung (48) eine vorzugsweise gewendelte Schrägbahn umfaßt.
31. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10) transportabel, insbesondere verfahrbar ausgebildet ist.
32. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stoßeinrichtung (14) einen Sensor (50) zur Detektion, ob sich ein Ball (12) in der Abschußposition befindet, umfaßt.
33. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10) so ausgebildet ist, daß die Schußrichtung, die Schußfolge, die Schußweite und/oder die auf den Ball (12) übertragbare Energie einstellbar sind.
34. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10) fernsteuerbar ist.
35. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung (10), insbesondere deren Steuereinheit (40), so ausge­ bildet ist, daß die Schußweite, -richtung und/oder -folge programmgesteuert, zu­ fallsgesteuert und/oder ferngesteuert variierbar sind.
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