DE19702865A1 - Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines Akkumulators - Google Patents
Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines AkkumulatorsInfo
- Publication number
- DE19702865A1 DE19702865A1 DE19702865A DE19702865A DE19702865A1 DE 19702865 A1 DE19702865 A1 DE 19702865A1 DE 19702865 A DE19702865 A DE 19702865A DE 19702865 A DE19702865 A DE 19702865A DE 19702865 A1 DE19702865 A1 DE 19702865A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrolyte
- tube
- accumulator
- vessel
- way
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 title claims abstract description 52
- 239000002253 acid Substances 0.000 title abstract description 3
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 5
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 11
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000010992 reflux Methods 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 238000013517 stratification Methods 0.000 description 1
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/70—Arrangements for stirring or circulating the electrolyte
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/06—Lead-acid accumulators
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Hybrid Cells (AREA)
- Filling, Topping-Up Batteries (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchmischen
des Elektrolyten eines Akkumulators, insbesondere eines Blei
akkumulators bei oder nach seiner Aufladung.
Beim Ladungsvorgang von Akkumulatoren und insbesondere von
Bleiakkumulatoren wird an den Elektroden Schwefelsäure freige
setzt. Da das spezifische Gewicht der entstehenden Schwefelsäure
größer als das des Elektrolyten ist, sinkt die Schwefelsäure
nach unten und sammelt sich die Schwefelsäure am unteren Bereich
des Akkumulatorgefäßes aus. Die dadurch entstehende Schichtung
muß entweder durch eine Begasung des Akkumulators am Ende der
Aufladung oder in anderer Weise beseitigt werden. Das heißt, daß
eine Durchmischung des Elektrolyten und der entstandenen Schwe
felsäure herbeigeführt werden muß.
Ein bisher verwandtes Verfahren besteht darin, diese Durch
mischung dadurch zu erzielen, daß über ein Rohr, das von oben
bis in den unteren Bereich des Akkumulatorgefäßes reicht, Luft
eingeblasen wird, um eine Zirkulation bzw. Strömung im Akkumula
torgefäß hervorzurufen.
Dieses bekannte Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß
große Luftmengen aus der Umgebung in und durch den Elektrolyten
im Akkumulator gepumpt werden müssen, die neben Staubteilchen
auch Gase enthalten, die die erforderliche chemische Reinheit
des Elektrolyten beeinträchtigen und im extrem Fall diesen sogar
unbrauchbar machen können. Ein weiterer Nachteil besteht darin,
daß die Luft verhältnismäßig lange eingeblasen werden muß, um
auch tiefer liegende Fluidbereiche in eine Zirkulation zu ver
setzen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher
darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
mit der die Durchmischung des Elektrolyten verunreinigungsfrei
erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch wenigstens
eine Elektrolytpumpeinrichtung gelöst, die so ausgebildet ist,
daß sie Elektrolyten vom unteren Bereich des Akkumulatorgefäßes
ansaugt und an einer Stelle über dem Elektrolytniveau in das
Akkumulatorgefäß wieder abgibt.
Da bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Elektrolyt
selbst umgepumpt wird und nicht von einem Fremdmedium wie bei
spielsweise Luft durchströmt wird, ist die verunreinigungsfreie
Durchmischung des Elektrolyten sicher gestellt.
Besonders bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Patent
ansprüche 2 bis 10.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine Schnittansicht durch eine
Zelle eines aus mehreren Zellen aufgebauten Bleiakkumulators mit
einem Ausführungsbeispiel der darin angeordneten erfindungsgemä
ßen Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten.
In der Zeichnung ist ein Akkumulatorgefäß und insbesondere
ein Zellengefäß 1 bei einem aus mehreren Zellen aufgebauten
Akkumulator, beispielsweise eines mit einem Elektrolyten bis zum
Elektrolytniveau 6 gefüllten Bleiakkumulators, dargestellt. Das
Zellengefäß 1 ist durch einen Zellendeckel 2 geschlossen.
An wenigstens einer Kante 10 des Zellengefäßes 1 entlang
ist eine Elektrolytpumpeinrichtung vorgesehen, die im wesentli
chen aus einem ersten Rohr 8 und einem zweiten Rohr 9 besteht,
dessen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des
ersten Rohres 8 ist und das im ersten Rohr 9 im wesentlichen
konzentrisch dazu angeordnet ist. Das erste Rohr 8 verläuft von
einer Stelle über dem Elektolytniveau 6 beispielsweise vom Zel
lendeckel 2 bis zum unteren Bereich des Zellengefäßes 1 und
weist am unteren Ende einen Einwegeabschluß 5 auf, der eine
Strömung nur in das erste Rohr 8 zuläßt. Der Einwegeabschluß 5
kann ein Einwegeventil oder bei dem dargestellten Ausführungs
beispiel ein Abschluß mit einer Bohrung mit kleinem Durchmesser
sein, der die gleiche Funktion erfüllt. Im Bereich des ersten
Rohres 8 über den Elektrolytniveau 6 befinden sich Überlaufein
richtungen, insbesondere Überlauföffnungen 3, die in der Wand
des ersten Rohres 8 vorgesehen sind. Das zweite Rohr 9 führt aus
dem Zellengefäß 1 insbesondere durch den Zellendeckel 2 hinaus
und kann an seinem äußeren Ende 7 an eine Druckluft- oder Druck
gasquelle angeschlossen werden. Das zweite Rohr 9 weist an sei
nem unteren Ende gleichfalls ein Einwegeventil 5 auf, das eine
Strömung nur in das zweite Rohr 9 zuläßt. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel besteht dieses Einwegeventil am unteren Ende
des zweiten Rohres 9 aus einer auf dem Elektrolyten schwimmenden
Ventilkugel 4 und einem entsprechenden Ventilsitz am unteren
Ende des zweiten Rohres 9.
Die Druckluft- oder Druckgasquelle, die an das zweite Rohr
9 angeschlossen werden kann, wird von einer Steuerung betrieben,
die in Abhängigkeit von dem im Inneren des zweiten Rohres 9
jeweils herrschenden Druck arbeitet.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet in der folgenden
Weise. Beim oder nach dem Aufladen des Akkumulators wird das
zweite Rohr 9 mit seinem äußeren Ende 7 an die äußere Druckquel
le angeschlossen und wird Luft oder Gas von der Druckquelle in
Richtung des Pfeiles A in der Zeichnung in das zweite Rohr 9
eingeblasen. Durch diese Luft oder durch dieses Gas wird die
Elektrolytmenge die sich im Inneren des zweiten Rohres 9 befin
det, verdrängt, so daß sie im ersten Rohr 8 nach oben steigt und
aus den Überlauföffnungen 3 des ersten Rohres 8 oberhalb des
Elektrolytniveaus austritt und in das Zellengefäß 1 zurückkehrt.
Damit die verdrängte Elektrolytmenge im ersten Rohr 8 nach oben
steigt, ist das genannte Einwegeventil 5 am unteren Ende des
ersten Rohres 8 vorgesehen. Damit ist der erste Teil des Pump
zyklus abgeschlossen.
Der zweite Teil des Pumpzyklus besteht darin, daß der Luft- oder
Gasdruck abgenommen wird, was beispielsweise durch die
Steuerung dann bewirkt wird, wenn nach dem Schließen des Ventils
5 am unteren Ende des zweiten Rohres 9 durch die Ventilkugel 4
der Druck im zweiten Rohr 9 über einen bestimmten Wert ansteigt.
Durch den dann unterschiedlichen Flüssigkeitsstand im Innenraum
des Zellengefäßes 1 und im Rohrsystem 8, 9 wird Elektrolyt durch
den Abschluß 5 am unteren Ende des ersten Rohres 8 in das erste
Rohr 8 angesaugt. Diese Elektrolytmenge stammt ausschließlich
vom unteren Bereich des Zellengefäßes 1. Wenn anschließend der
Luft- oder Gasdruck wieder angelegt wird, wird diese Elektrolyt
menge im ersten Rohr 8 nach oben steigen und aus den Überlauf
öffnungen 3 austreten. Nach bereits wenigen Pumpzyklen wird in
dieser Weise eine intensive Durchmischung des Elektrolyten er
reicht.
Wenn die Durchmischung während des Ladevorganges erfolgt,
kann durch die Steuerung des Pumpintervalls die unterschiedliche
Menge an freigesetzter Schwefelsäure während des Ladevorgangs
berücksichtigt werden.
Der Durchmesser der Bohrung am Abschluß 5 am unteren Ende
des ersten Rohres 8 ist insbesondere so dimensioniert, daß bei
der Verdrängung des Elektrolyten nur ein unbedeutender Rückfluß
in das Zellengefäß 1 erfolgt, so daß der überwiegende Teil des
Elektrolyten über die Überlauföffnungen 3 in den oberen Teil des
Zellengefäßes 1 fließt. Der Zeitzyklus zwischen den beiden Tei
len des Pumpzyklus, d. h. zwischen dem Beaufschlagen mit Druck
und dem Rücklauf, ist vorzugsweise so eingestellt, daß durch die
kleine Bohrung des Abschlusses 5 am unteren Ende des ersten
Rohres 8 eine vollständige Füllung bzw. Rückströmung des Elek
trolyten erreicht wird.
Das Gas oder die Luft der Luft- oder Gasdruckquelle hat bei
der oben beschriebenen Vorrichtung ausschließlich nur verdrän
gende Funktion, sie bzw. es gelangt nicht in den Elektrolyten,
so daß dessen chemische Verunreinigung ausgeschlossen ist. Durch
die Anordnung einer Ventilkugel 4, deren spezifisches Gewicht so
ausgelegt ist, daß sie auf den Elektrolyten schwimmt, und die
nach dem Absenken des Elektrolytspiegels in einem Ventilsitz die
untere Öffnung des zweiten Rohres 9 schließt, kann ein Einströ
men von Luft oder Gas in den Elektrolyten vollständig verhindert
werden.
Der Stand des Elektrolyten kann durch die Messung des Ver
drängungsdruckes erfaßt werden, so daß eine Nachfüllung veran
laßt oder signalisiert werden kann. Notfalls kann dann statt der
Luft oder des Gases von der Druckquelle demineralisiertes Wasser
in das zweite Rohr 9 geleitet werden, um diese Nachfüllung zu
bewirken.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines
Akkumulators, insbesondere eines Bleiakkumulators bei oder nach
seiner Aufladung, gekennzeichnet durch wenigstens eine Elektro
lytpumpeinrichtung (8, 9), die so ausgebildet ist, daß sie Elek
trolyt vom unteren Bereich des Akkumulatorgefäßes (1) ansaugt
und an einer Stelle über dem Elektrolytniveau (6) in das Akku
mulatorgefäß (1) wieder abgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem aus mehreren Zellen aufgebauten Akkumulator wenigstens
eine Elektrolytpumpeinrichtung (8, 9) in jeder Zelle angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Elektrolytpumpeinrichtung (8, 9) an einer Kante
(10) des Elektrolytgefäßes (1) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elektrolytpumpeinrichtung (8, 9) aus
einem ersten Rohr (8), das von einer Stelle über dem Elektrolyt
niveau (6) bis zum unteren Bereich des Akkumulatorgefäßes (1)
reicht, am unteren Ende mit einem Einwegeabschluß (5) versehen
ist, der im wesentlichen nur ein Einströmen des Elektrolyten in
das erste Rohr (8) zuläßt, und im Bereich über dem Elektrolyt
niveau (6) mit einer Überlauf (3) versehen ist, und aus einem
zweiten Rohr (9) besteht, das einen Außendurchmesser hat, der
kleiner als der Innendurchmesser des ersten Rohres (8) ist, das
im ersten Rohr (8) angeordnet ist und das aus dem Akkumulatorge
fäß (1) nach außen führt und am nach außen führende Ende (7) an
eine Druckquelle anschließbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Überlauf (3) aus wenigstens einer Überlauföffnung besteht,
die in der Wand des ersten Rohres (8) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Einwegeabschluß (5) des ersten Rohres (8) aus einem
Einwegeventil besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Einwegeabschluß (5) des ersten Rohres (8) aus einem
Rohrverschluß mit einer Bohrung mit kleinem Durchmesser besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Rohr (9) am unteren Ende ein
Einwegeventil (5) aufweist, das nur eine Strömung in das zweite
Rohr (9) zuläßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einwegeventil (5) am unteren Ende des zweiten Rohres (9) aus
einer auf dem Elektrolyten schwimmenden Ventilkugel (4) im zwei
ten Rohr (9) und einem dementsprechenden Ventilsitz am unteren
Ende des zweiten Rohres (9) besteht.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehende Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Steuereinrichtung, die die Druckbeauf
schlagung der Elektrolytpumpeinrichtung in Abhängigkeit vom im
zweiten Rohr (9) herrschenden Druck steuert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702865A DE19702865C2 (de) | 1997-01-27 | 1997-01-27 | Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines Akkumulators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702865A DE19702865C2 (de) | 1997-01-27 | 1997-01-27 | Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines Akkumulators |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19702865A1 true DE19702865A1 (de) | 1998-07-30 |
| DE19702865C2 DE19702865C2 (de) | 1999-06-24 |
Family
ID=7818473
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702865A Expired - Fee Related DE19702865C2 (de) | 1997-01-27 | 1997-01-27 | Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines Akkumulators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19702865C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110247126A (zh) * | 2014-01-24 | 2019-09-17 | 江森自控汽车电池有限责任公司 | 混合元件、混合元件的系列和蓄电池 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3913545A1 (de) * | 1989-04-25 | 1990-10-31 | Varta Batterie | Verfahren und vorrichtung zum betrieb eines dicht verschlossenen akkumulators |
| WO1993000715A1 (en) * | 1991-06-28 | 1993-01-07 | Nederlandse Organisatie Voor Toegepast-Natuurwetenschappelijk Onderzoek Tno | Apparatus for circulating an electrolyte in an electrochemical cell and a battery of electrochemical cells |
| DE9115163U1 (de) * | 1991-12-06 | 1993-04-08 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Elektrochemische Zelle mit flüssigem Elektrolyten für das Bordnetz von Kraftfahrzeugen |
-
1997
- 1997-01-27 DE DE19702865A patent/DE19702865C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3913545A1 (de) * | 1989-04-25 | 1990-10-31 | Varta Batterie | Verfahren und vorrichtung zum betrieb eines dicht verschlossenen akkumulators |
| WO1993000715A1 (en) * | 1991-06-28 | 1993-01-07 | Nederlandse Organisatie Voor Toegepast-Natuurwetenschappelijk Onderzoek Tno | Apparatus for circulating an electrolyte in an electrochemical cell and a battery of electrochemical cells |
| DE9115163U1 (de) * | 1991-12-06 | 1993-04-08 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Elektrochemische Zelle mit flüssigem Elektrolyten für das Bordnetz von Kraftfahrzeugen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110247126A (zh) * | 2014-01-24 | 2019-09-17 | 江森自控汽车电池有限责任公司 | 混合元件、混合元件的系列和蓄电池 |
| CN110247126B (zh) * | 2014-01-24 | 2024-05-07 | 柯锐世德国有限两合公司 | 混合元件、混合元件的系列和蓄电池 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19702865C2 (de) | 1999-06-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0075973B1 (de) | Gleichdruckluftspeicherkaverne mit hydraulischem Druckausgleich für Luftspeichergasturbinenkraftwerke | |
| DE9102838U1 (de) | Akkumulatoren-Batterie | |
| DE2537848A1 (de) | Batterie | |
| DE4019462A1 (de) | Bleiakkumulatoren-batterie in blockbauweise mit entgasungssystem | |
| DE2501061A1 (de) | Akkumulator fuer thermische energie | |
| DE3924011C2 (de) | ||
| DE3127619C2 (de) | Vorrichtung zum automatischen Einfüllen von Wasser in Batteriezellen | |
| DE3436115A1 (de) | Gasdichte blei-akkumulatorzelle | |
| DE2517497C3 (de) | Elektrischer Sammler mit einem allen Zellen gemeinsamen Einfüll- und Ausdehnungsraum mit Nivelliervorrichtung fur die Elektrolytflüssigkeit in den Zellgefaßen | |
| DE19702865A1 (de) | Vorrichtung zum Durchmischen des Elektrolyten eines Akkumulators | |
| DE2041671A1 (de) | Vorrichtung zum Auffuellen einer mehrzelligen elektrischen Batterie | |
| DE1236832B (de) | Geraet zum Abscheiden von Gasblasen aus einem Fluessigkeitsstrom | |
| DE3100412A1 (de) | Galvanisches luftdepolarisationselement mit geliertem elektrolyten | |
| DE2623618C2 (de) | Energiespeicher für ein Elektrokraftfahrzeug | |
| DE1571960B1 (de) | Verfahren zum umwaelzen eines fluessigen elektrolyten in einer galvanischen zelle zb einer brennstoffzelle und anord nung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE282466C (de) | ||
| EP3961787A1 (de) | Akkumulator mit flüssigem elektrolyt, insbesondere eine bleibatterie | |
| DE2303244A1 (de) | Batterie | |
| DE2054491A1 (de) | ||
| DE1814635C3 (de) | Einrichtung zum Einfüllen des Elektrolyten in ein galvanisches Element | |
| DE1156127B (de) | Galvanische Zelle, besonders Akkumulatorenzelle, in der eine Zirkulation des Elektrolyten durch aufsteigende Gasblasen bewirkt wird | |
| DE9115597U1 (de) | Elektrochemische Zelle mit flüssigem Elektrolyten für das Bordnetz von Kraftfahrzeugen | |
| DE10029532C2 (de) | Befülleinrichtung umfassend einen Füllstopfen, sowie dessen Verwendung | |
| DE85828C (de) | ||
| DE1901356A1 (de) | Mehrzelliger Akkumulator mit durchgehender Abdeckleiste |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |