DE19702626A1 - Entlüftungseinrichtung für einen Zweirohr-Schwingungsdämpfer - Google Patents
Entlüftungseinrichtung für einen Zweirohr-SchwingungsdämpferInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Entlüftungseinrichtung für einen hydropneumatischen
Zweirohr-Schwingungsdämpfer, der einen mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Zylinder
aufweist, in welchem ein mit einer Kolbenstange verbundener und mit Dämpf
ventilen versehener Kolben den Zylinderinnenraum in einen kolbenstangenseitigen
Arbeitsraum und einen kolbenstangenfernen Arbeitsraum unterteilt und die Kol
benstange in einer Kolbenstangenführung axial verschiebbar und mittels einer
Kolbenstangendichtung nach außen abgedichtet ist, während ein Behälter den
Zylinder mit Abstand umgibt und der dadurch entstehende Ringraum einen teil
weise mit unter Druck stehendem Gas gefüllten Ausgleichsraum bildet, der mit
dem kolbenstangenfernen Arbeitsraum über ein Bodenventil und mit dem kolben
stangenseitigen Arbeitsraum über eine Entlüftungseinrichtung verbindbar ist, wo
bei die Entlüftungseinrichtung ein zum Ausgleichsraum hin öffnendes gummiela
stisches Rückschlagventil und vorzugsweise einen mit der Kolbenstangenführung
und einem Haltering zusammenwirkenden Ölabstreifring aufweist und das gum
mielastische Rückschlagventil einen mit der Kolbenstangendichtung verbundenen
Dichtring besitzt.
Eine derartige Entlüftungseinrichtung ist durch die DE 39 08 349 A1 bekannt,
wobei ein mit der Kolbenstangenführung und dem Haltering zusammenwirkender
Ölabstreifring räumlich getrennt von dem im wesentlichen im Ausgleichsraum an
der Kolbenstangenführung befestigten gummielastischen Entlüftungsventil ange
ordnet ist. Dieses Entlüftungsventil besteht aus einem mit einem äußeren Bund
versehenen Winkelring, der außen auf der Kolbenstangenführung befestigt ist und
einen zylindrischen Abschnitt besitzt, auf dem ein gummielastischer zylindrischer
Ventilring sitzt, der von dem Bund des Winkel rings in der geforderten Lage gehal
ten wird. Andererseits liegt der Ventilring auf einer Ventilfläche der Kolbenstan
genführung auf und öffnet als druckabhängig wirkendes Rückschlagventil die
Verbindung zwischen dem Kolbenstangen-Dichtungsraum und dem Ausgleichs
raum. Ein derartiges Rückschlagventil ist relativ teuer in der Herstellung und Mon
tage, vor allem da sich der Gummiring des Ventils nicht automatisch montieren
läßt.
Bei einer weiteren Entlüftungseinrichtung nach der DE 32 10 518 A1 wird das
gummielastische Rückschlagventil durch eine vorwiegend radial nach außen wei
sende Dichtlippe der Kolbenstangendichtung gebildet, wobei diese Dichtlippe mit
einem aufgeweiteten Ende des Zylinders zusammenwirkt. Ein solches Rück
schlagventil erfordert eine problematische Aufweitung des Zylinderendes, da das
Zylinderende auch in die Verschlußscheibe eingreift und dadurch die Aufweitung
sehr exakt auszuführen ist, damit nach dem Zusammenbau des Schwingungs
dämpfers die Kolbenstange zentrisch zum Zylinder läuft. Infolge dieses kompli
zierten Aufbaus des Zylinderendes ist ein derartiges gummielastisches Rück
schlagventil teuer in der Herstellung.
Weiter ist es durch die DE 30 06 174 C2 bekannt, daß das gummielastische
Rückschlagventil eine Dichtung mit einem ringförmigen Lippenabschnitt aufweist,
der parallel zur Längsachse des Schwingungsdämpfers verläuft und mit einer
Schrägfläche der Kolbenstangenführung zusammenwirkt. Diese Dichtung weist
einen Basisabschnitt auf, der von einer Schraubendruckfeder gegen die Kolben
stangendichtung gedrückt wird, wobei die Schraubendruckfeder den ringförmigen
Lippenabschnitt mit derart geringem Abstand umgibt, daß eine Beschädigung des
Lippenabschnitts bei größer Öffnung des Rückschlagventils bereits nach einer
relativ kurzen Betriebsdauer eintreten kann.
Ein ringförmiger Lippenabschnitt, der an der Kolbenstangendichtung angeordnet
ist, zeigt auch die US-Patentschrift 5 509 514, wobei die Dichtung in die Kol
benstangenführung hineinragt. Bei großem Druckunterschied zum Ausgleichs
raum besteht die Gefahr, daß die Dichtlippe an der parallel zur Zylinderachse
verlaufenden Wand der Kolbenstangenführung zur Anlage kommt, so daß der
Durchlaß versperrt wird und somit durch eine weitere Erhöhung des Differenz
drucks das Rückschlagventil beschädigt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entlüftungseinrich
tung für einen hydropneumatischen Zweirohr-Schwingungsdämpfer zu schaffen,
die einfach im Aufbau ist, eine problemlose Montage gewährleistet, möglichst
wenig Bauteile aufweist, eine hohe Funktionssicherheit besitzt und eine kosten
günstige Gesamtkonstruktion ergibt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Haltering als Teil des Rückschlag
ventils ausgebildet ist und eine Dichtfläche für den einteilig mit der Kolbenstan
genführung ausgebildeten und im wesentlichen in Achsrichtung verlaufenden
gummielastischen Dichtring aufweist, während im Haltering zum Ausgleichsraum
hin geöffnete Durchtrittsquerschnitte vorgesehen sind. Der Haltering hat somit
eine Doppelfunktion, nämlich Anschlag für einen Ölabstreifring und Teil des
gummielastischen Rückschlagventils. Die Montage gestaltet sich sehr einfach,
denn mit dem Einbringen der Kolbenstangendichtung wird gleichzeitig das Rück
schlagventil komplettiert. Für das Rückschlagventil sind somit keine zusätzlichen
Bauteile und getrennt zu montierenden Bauteile erforderlich, wodurch eine ko
stengünstige Konstruktion geschaffen wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die im Haltering vorgesehenen
Durchtrittsquerschnitte außerhalb des möglichen Wirkungsbereichs des Dich
trings angeordnet und bleiben in jeder Arbeitsphase des Dichtrings unverschließ
bar. Dadurch wird auch bei sehr großer Druckdifferenz zum Ausgleichsraum hin
eine einwandfreie Funktion des Rückschlagventils gewährleistet und ferner wird
ein Beschädigen der Dichtlippe durch deren Andrücken an den Durchlaßquer
schnitten vermieden.
Vorwiegend zur Montageerleichterung des Rückschlagventils ist, wie die Erfin
dung zeigt, die vom Haltering gebildete Dichtfläche schräg zur Achse des Zylin
ders und verjüngend zur Kolbenstangendichtung hin verlaufend angeordnet. Da
durch wird automatisch die Dichtlippe des Rückschlagventils zentriert und legt
sich zumindest nach der ersten Funktion genau in die gewünschte Lage auf die
Dichtfläche des Halterings.
Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform wird nach weiteren Merkmalen der Erfin
dung dadurch erhalten, daß die Durchtrittsquerschnitte in einen einerseits vom
Haltering und andererseits von der Kolbenstangenführung begrenzten Ringraum
münden und dieser Ringraum über in der Kolbenstangenführung angeordnete
Durchlaßkanäle mit dem Ausgleichsraum verbunden ist. Zur Vermeidung einer
Beschädigung des Dichtrings ist am Haltering eine im wesentlichen in Achsrich
tung des Zylinders verlaufende Anschlagfläche angeordnet, welche die Öffnungs
bewegung des Dichtrings begrenzt.
Der Haltering ist vorzugsweise durch ein aus Stahlblech bestehendes Stanz- und
Prägeteil gebildet. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, den Haltering als Kunst
stoff- oder Metall-Spritzgußteil herzustellen. Vorteilhaft ist eine solche Entlüf
tungseinrichtung auch dann, wenn bei einer bestimmten Ausführungsform des
Schwingungsdämpfers kein Ölabstreifring eingebaut wird. Ohne Änderung der
Montageeinrichtung wird dann der Haltering nur als Teil des gummielastischen
Rückschlagventils verbaut, so daß weder die Kolbenstangenführung noch ein an
deres Bauteil verändert werden muß und damit die Lagerhaltung von Bauteilen
vereinfacht wird.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird nachfol
gend die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Zweirohr-Schwingungsdämpfer mit der erfindungsgemäßen Entlüf
tungseinrichtung im Längsschnitt;
Fig. 2 den Bereich der Kolbenstangenführung und Kolbenstangendichtung in ver
größerter Darstellung.
Der in Fig. 1 gezeigte Zweirohr-Schwingungsdämpfer besitzt einen Zylinder 1 in
welchem eine Kolbenstange 2 axial beweglich in einer Kolbenstangenführung 6
geführt und mittels einer Kolbenstangendichtung 7 nach außen abgedichtet ist.
Am unteren Ende der Kolbenstange 2 ist ein mit Dämpfventilen versehener Kol
ben 3 befestigt, der den mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Innenraum des Zylinders
1 in einen kolbenstangenfernen Arbeitsraum 8 und einen kolbenstangenseitigen
Arbeitsraum 9 unterteilt. Ein Behälter 5 umgibt den Zylinder 1 mit radialem Ab
stand, wodurch ein mit Gas und Dämpfflüssigkeit gefüllter Ausgleichsraum 10
gebildet ist, der über eine Ventileinrichtung eines Bodenventils 4 hydraulisch mit
dem kolbenstangenfernen Arbeitsraum 8 verbunden ist.
Die im wesentlichen zwischen der Kolbenstangendichtung 7, der Kolbenstangen
führung 6 und dem Ausgleichsraum angeordnete Entlüftungseinrichtung ist in
Fig. 2 vergrößert gezeigt. Im Zylinder 1 ist die Kolbenstangenführung 6 zentriert,
wobei die Kolbenstange 2 auf einer in der Kolbenstangenführung 6 befestigten
Führungsbüchse 11 axial gleitet. Die Kolbenstangendichtung 7 ist einteilig mit
einem in Achsrichtung verlaufenden Dichtring 18 ausgebildet, während das freie
Ende des Dichtrings 18 mit einer von einem Haltering 14 gebildeten Dichtfläche
16 zusammenwirkt und dadurch ein gummielastisches Rückschlagventil 20 gebil
det wird. Ein an der Kolbenstange 2 anliegender Ölabstreifring 13 ist geringfügig
axial beweglich zwischen einem von der Kolbenstangenführung 6 und einem von
einem Haltering 14 gebildeten Anschlag angeordnet, wobei der Anschlag am Hal
tering durch mindestens eine Radialnut 15 unterbrochen ist, damit Fluid bei anlie
gendem Ölabstreifring 13 in den im wesentlichen von der Kolbenstangendichtung
7 und dem Dichtring 18, begrenzten Raum abfließen kann. Der Haltering 14 be
steht bei dieser Ausführungsform aus einem Stanz- und Prägeteil aus Stahlblech,
welches mit einem unterhalb des Dichtrings 18 liegenden und vorzugsweise aus
mehreren Öffnungen bestehenden Durchtrittsquerschnitt 17 versehen ist. Dieser
Durchtrittsquerschnitt 17 mündet in einen von der Kolbenstangenführung 6 und
dem Haltering 14 begrenzten Ringraum 19 und von dort über in der Kolbenstan
genführung 6 befindliche Durchlaßkanäle 12 in den Ausgleichsraum 10. Zur Be
grenzung der Öffnungsbewegung des Dichtrings 18 ist eine in Achsrichtung des
Zylinders 1 verlaufende Anschlagfläche 21 am Haltering 14 vorgesehen.
Durch die Entlüftungseinrichtung wird insbesondere das bei der Arbeitsweise des
Zweirohr-Schwingungsdämpfers oder Federbeins aus dem Ausgleichsraum 10 in
die Arbeitsräume 8 und 9 gelangte Gas in den Ausgleichsraum 10 zurückgeführt.
Dies erfolgt nur in der Zugphase, d. h. bei aus dem Zylinder 1 ausfahrender Kol
benstange 2, wobei das oben im Arbeitsraum 9 angesammelte Gas infolge des
bei der Zugdämpfung auftretenden Druckanstiegs im Arbeitsraum 9 durch den
von Kolbenstange 2 und der Führungsbüchse 11 gebildeten engen Spalt gedrückt
wird. In der Zugphase legt sich der Ölabstreifring 13 gegen die Anschlagfläche
des Halterings 14, so daß nur die Radialnuten 15 Gas und gegebenenfalls auch
eine geringe Menge an Dämpfflüssigkeit durchlassen. In dem von der Kolben
stangendichtung 7 und dem Dichtring 18 sowie der Kolbenstange 2 begrenzten
Raum baut sich somit ein Druck auf, der höher ist als der Druck im Ausgleichs
raum 10. Durch diesen Druckunterschied hebt der gummielastische Dichtring 18
von der Dichtfläche 16 des Halterings 14 ab. Somit kann das Gas und die
Dämpfflüssigkeit über den im Haltering befindlichen Durchtrittsquerschnitt 17 in
den Ringraum 19 und von dort durch die Durchlaßkanäle 12 in den Ausgleichs
raum 10 zurückfließen. Eine Beschädigung des Dichtrings 18 wird auch bei sehr
großer Druckdifferenz vermieden, da sich dieser dann gegen die Anschlagfläche
21 legen kann, wodurch ein Überdehnen oder eine Beschädigung durch eine An
lage am Durchtrittsquerschnitt 17 ausgeschlossen ist. In der Druckphase, d. h. bei
in den Zylinder 1 einfahrender Kolbenstange 2 legt sich der Ölabstreifring 13, wie
zeichnerisch dargestellt, gegen die Stirnfläche der Kolbenstangenführung und
verschließt dadurch den zum gummielastischen Rückschlagventil 20 führenden
Raum, so daß darin kein Unterdruck zum Ausgleichsraum 10 entsteht.
Claims (6)
1. Entlüftungseinrichtung für einen hydropneumatischen Zweirohr-Schwingungs
dämpfer, der einen mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Zylinder aufweist, in
welchem ein mit einer Kolbenstange verbundener und mit Dämpfventilen ver
sehener Kolben den Zylinderinnenraum in einen kolbenstangenseitigen Ar
beitsraum und einen kolbenstangenfernen Arbeitsraum unterteilt und die Kol
benstange in einer Kolbenstangenführung axial verschiebbar und mittels einer
Kolbenstangendichtung nach außen abgedichtet ist, während ein Behälter den
Zylinder mit Abstand umgibt und der dadurch entstehende Ringraum einen
teilweise mit unter Druck stehendem Gas gefüllten Ausgleichsraum bildet, der
mit dem kolbenstangenfernen Arbeitsraum über ein Bodenventil und mit dem
kolbenstangenseitigen Arbeitsraum über eine Entlüftungseinrichtung verbind
bar ist, wobei die Entlüftungseinrichtung ein zum Ausgleichsraum hin öffnen
des gummielastisches Rückschlagventil und vorzugsweise einen mit der Kol
benstangenführung und einem Haltering zusammenwirkenden Ölabstreifring
aufweist und das gummielastische Rückschlagventil einen mit der Kolben
stangendichtung verbundenen Dichtring besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Haltering (14) als Teil des Rückschlagventils (20) ausgebildet ist und eine
Dichtfläche (16) für den vorzugsweise einteilig mit der Kolbenstangendich
tung (7) ausgebildeten und im wesentlichen in Achsrichtung verlaufenden
gummielastischen Dichtring (18) aufweist, während im Haltering (14) zum
Ausgleichsraum (10) hin geöffnete Durchtrittsquerschnitte (17) vorgesehen
sind.
2. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im
Haltering (14) vorgesehenen Durchtrittsquerschnitte (17) außerhalb des mög
lichen Wirkungsbereichs des Dichtrings (18) angeordnet sind und die Durch
trittsquerschnitte (17) in jeder Arbeitsphase des Dichtrings (18) unver
schließbar bleiben.
3. Entlüftungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß die vom Haltering (14) gebildete Dichtfläche (16) schräg zur Achse
des Zylinders (1) und verjüngend zur Kolbenstangendichtung (7) hin verlau
fend angeordnet ist.
4. Entlüftungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Durchtrittsquerschnitte (17) in einen einerseits vom Haltering
(14) und andererseits von der Kolbenstangenführung (6) begrenzten Rin
graum (19) münden und dieser Ringraum (19) über in der Kolbenstangenfüh
rung (6) angeordnete Durchlaßkanäle (12) mit dem Ausgleichsraum (10) ver
bunden ist.
5. Entlüftungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß eine im wesentlichen in Achsrichtung des Zylinders (1) verlaufende
Anschlagfläche (21) am Haltering (14) angeordnet ist, welche die Öffnungs
bewegung des Dichtrings (18) begrenzt.
6. Entlüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Haltering (14) vorzugsweise durch ein aus Stahlblech be
stehendes Stanz- und Prägeteil gebildet ist.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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Owner name: ZF SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
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