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DE19701106A1 - Verstärkte Abdeckkappe für eine Airbaganordnung - Google Patents

Verstärkte Abdeckkappe für eine Airbaganordnung

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Publication number
DE19701106A1
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DE
Germany
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cover cap
tear line
reinforcing ribs
material weakening
cap according
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Application number
DE1997101106
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English (en)
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DE19701106B4 (de
Inventor
Ernst Dipl Ing Eschbach
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Autoliv Development AB
Original Assignee
Autoliv Development AB
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Publication date
Application filed by Autoliv Development AB filed Critical Autoliv Development AB
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Publication of DE19701106A1 publication Critical patent/DE19701106A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/215Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member
    • B60R21/2165Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member characterised by a tear line for defining a deployment opening
    • B60R21/21656Steering wheel covers or similar cup-shaped covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abdeckkappe für eine Airbaganordnung, insbesondere in Kraftfahrzeugen, wobei die Abdeckkappe wenigstens eine durch eine Materialschwächung gebildete Aufreißlinie aufweist, und wobei zur Stabilisierung des die Aufreißlinie enthaltenden Kappenbereichs innenseitig quer zur Aufreißlinie verlaufende Verstärkungsrippen angeordnet sind.
Eine Abdeckkappe mit den vorgenannten Merkmalen ist in der EP 0 623 493 A1 beschrieben; bei derartigen, mit einer Aufreißlinie versehenen Abdeckkappen besteht das Problem, daß aufgrund der quer über die Abdeckkappe verlaufenden Aufreißlinie und der damit einhergehenden Materialschwächung die Abdeckkappe in dem betreffenden Bereich vergleichsweise weich ist und aufgrund des von dem in die Airbaganordnung eingefalteten Gassack ausgehenden Packdruckes zum Ausbeulen neigt. Zur Vermeidung dieses Problems ist in der EP 0 623 493 A1 schon vorgeschlagen, beiderseits der Auf­ reißlinie zur Versteifung der Abdeckkappe jeweils quer zur Aufreißlinie verlaufende Verstärkungsrippen einzubringen. Diese Anordnung von Verstärkungsrippen reicht jedoch zur Beseitigung des vorgenannten Problems noch nicht aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Abdeckkappe der eingangs genannten Art für eine weitere Stabilisierung der Abdeckkappe zu sorgen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß die quer zur Aufreißlinie verlaufenden Verstärkungsrippen über die Aufreißlinie der Abdeckklappe hinweggeführt und in ihrem die Aufreißlinie kreuzenden Bereich eine Materialschwächung als Sollbruchstelle aufweisen.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß einerseits die Versteifung der Abdeckkappe mittels der über die Aufreißlinie hinweggeführten Verstärkungsrippen verbessert ist, andererseits aber die Öffnung der Abdeckkappe längs der in ihr verlaufenden Aufreißlinie aufgrund der in den Verstärkungsrippen ausgebildeten Sollbruchstellen nicht behindert ist. Durch die quasi biegesteife Verbindung der durch die Aufreißlinie definierten Kappenhälften über die besagte Aufreißlinie hinweg wird eine außerordentlich wirksame Versteifung der Abdeckkappe erreicht.
Nach einem ersten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Materialschwächung der Verstärkungsrippen durch wenigstens einen quer zur Längsrichtung der Verstärkungsrippe eingebrachten V-förmigen Einschnitt gebildet ist. Alternativ kann vorgesehen sein, daß die Materialschwächung der Verstärkungsrippe durch beidseitig der Verstärkungsrippe jeweils quer zu deren Verlauf ausgebildete und aufeinander zu gerichtete V-förmige Einschnitte gebildet ist.
Zur Bemessung der Restwandstärke der Verstärkungsrippe im Bereich ihrer Materialschwächung schlägt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel vor, daß die Restwandstärke der Verstärkungsrippe im Bereich ihrer Materialschwächung der Restwandstärke der Abdeckkappe an der Aufreißlinie entspricht.
Es kann vorgesehen sein, daß die Höhe der Verstärkungsrippen dem Vielfachen der Wanddicke der Abdeckkappe entspricht.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung schlägt die Erfindung vor, daß die quer zur Aufreißlinie verlaufenden Verstärkungsrippen mit Abstand zu der zugeordneten Außenwand der topfförmigen Abdeckkappe enden; dabei unterstützt der durch das Auslaufen der Verstärkungsrippen erzeugte Steifigkeitssprung in der Abdeckkappe die Scharnierfunktion der jeweiligen Endbereiche der beiden Hälften der Abdeckkappe bei deren Öffnung.
Zur weiteren Versteifung der Abdeckkappe ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß beiderseits der Aufreißlinie und parallel dazu zusätzliche Verstärkungsrippen angeordnet sind, welche die mit der Materialschwächung versehenen Verstärkungsrippen kreuzen; hiermit ist eine fachwerkähnliche Versteifung erreicht.
Mit der erfindungsgemäßen Versteifung der Abdeckkappe ist in vorteilhafter Weise eine gleichmäßige Oberfläche der Abdeckkappe gegeben, da sich Schwankungen in dem Packdruck des Luftsackes deutlich geringer auf die Form der Abdeckkappe auswirken; so muß auch die Luftsackpackung nicht mehr zur Unterstützung beziehungsweise Definition der Lage der Abdeckkappe ausgelegt werden. Aufgrund der Steifigkeit der Abdeckkappe werden die erforderlichen Hupbetätigungswege geringer, da eine Komprimierung der Abdeckkappe wegfällt; somit ist eine Integration der Hupfunktion in die Airbag­ einrichtung möglich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist; die einzige Figur zeigt eine schaubildliche Innenansicht auf eine Abdeckkappe mit Verstärkungsrippen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Abdeckkappe 10 topfförmig mit von Außenwänden 12 umschlossener Ausnehmung 11 zum Übergreifen eines in der Airbageinrichtung eingepackten beziehungsweise eingefalteten Luftsackes ausgebildet. Der Boden 13 der topfförmigen Abdeckkappe bildet die nach außen gerichtete Abdeckung für die Airbageinrichtung, die in an sich bekannter Weise in eine Fahrzeugstruktur wie Armaturenbrett oder Lenkrad eingepaßt ist.
Am Boden 13 der Abdeckkappe 10 ist eine geradlinig verlaufende Aufreißlinie 14 ausgebildet, die die Abdeckkappe 10 in zwei Kappenhälften 19, 20 trennt, wobei sich jeweils an den parallel zur Aufreißlinie 14 verlaufenden äußeren Wänden 12 Scharnierbereiche 18 ergeben, an denen nach Öffnung der Aufreißlinie 14 durch den sich entfalteten Gassack die Kappenhälfte 19, 20 derart aufschwenken, daß sich die Kappenhälfte 19, 20 von der Abdeckkappe 10 nicht lösen können.
Quer zur Aufreißlinie 14 sind die Kappenhälften 19, 20 durch jeweils außen und quer zu den Scharnierbereichen 18 verlaufende zusätzliche Aufreißlinien 21 definiert, so daß eine entsprechende Breite der Kappenhälften 19, 20 vorgegeben ist.
Zur Versteifung der Abdeckkappe 10 sind quer über die Aufreißlinie 14 hinweggeführte und damit die Kappenhälften 19, 20 miteinander verbindende Verstärkungsrippen 15 vorgesehen, die in ihrem Kreuzungsbereich mit der Aufreißlinie 14 jeweils beidseitig aufeinander zu gerichtete V-förmige Einschnitte 16 aufweisen, so daß sich im Bereich der Kreuzungspunkte von Verstärkungsrippen 15 und Aufreißlinie 14 jeweils eine Materialschwächung der Verstärkungsrippen 15 ergibt, die als Sollbruchstellen wirken. Die Verstärkungsrippen 15 laufen jeweils mit Abstand zu den Scharnierbereichen 18 aus, da die Scharnierfunktion der Scharnierbereiche 18 eine in diesen Bereichen weiche Form der Abdeckkappe voraussetzt, so daß in diesem Bereich eine Verstärkung nicht erwünscht ist. Der durch das Ende der Verstärkungsrippen 15 erzeugte Steifigkeitssprung in der Abdeckkappe unterstützt also die Scharnierfunktion für die Kappenhälften 19, 20.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zusätzlich noch parallel zur Aufreißlinie 14 beziehungsweise den Scharnierbereichen 18 verlaufende Verstärkungsrippen 17 vorgesehen, die die mit der Materialschwächung versehenen Verstärkungsrippen 15 kreuzen und so für eine fachwerkähnliche Versteifung sorgen.
Die Rippenhöhe der Versteifungsrippen 15, 17 beträgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Vielfaches der Wandstärke der Abdeckkappe und beträgt beispielsweise einige Millimeter, während die Restwandstärke der Abdeckkappe längs ihrer Aufreißlinie nur einige 10tel Millimeter beträgt.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Patentansprüchen, der Zusammenfassung und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (7)

1. Abdeckkappe für eine Airbaganordnung, insbesondere in Kraftfahrzeugen, wobei die Abdeckkappe wenigstens eine durch eine Materialschwächung gebildete Aufreißlinie aufweist, und wobei zur Stabilisierung des die Aufreiß­ linie enthaltenden Kappenbereichs innenseitig quer zur Aufreißlinie verlaufende Verstärkungsrippen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Aufreißlinie (14) verlaufenden Verstärkungsrippen (15) über die Aufreißlinie (14) der Abdeckklappe (10) hinweggeführt sind und in ihrem die Aufreißlinie (14) kreuzenden Bereich eine Materialschwächung (16) als Sollbruchstelle aufweisen.
2. Abdeckkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächung der Verstärkungsrippen (15) durch wenigstens einen quer zur Längsrichtung der Verstärkungsrippe (15) eingebrachten V-förmigen Einschnitt (16) gebildet ist.
3. Abdeckkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächung der Verstärkungsrippe (15) durch beidseitig der Verstärkungsrippe (15) jeweils quer zu deren Verlauf ausgebildete und aufeinander zu gerichtete V-förmige Einschnitte (16) gebildet ist.
4. Abdeckkappe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Restwandstärke der Verstärkungsrippe (15) im Bereich ihrer Materialschwächung (16) der Restwandstärke der Abdeck­ kappe (10) an der Aufreißlinie (14) entspricht.
5. Abdeckkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Verstärkungsrippen (15) dem Vielfachen der Wandstärke der Abdeckkappe (10) entspricht.
6. Abdeckkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Aufreißlinie (14) verlaufenden Verstärkungsrippen (15) mit Abstand zu der zugeordneten Außenwand (12) der topfförmigen Abdeckkappe (10) enden.
7. Abdeckkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Aufreißlinie (14) und parallel dazu zusätzliche Verstärkungsrippen (17) angeordnet sind, welche die mit der Materialschwächung (16) versehenen Verstärkungsrippen (15) kreuzen.
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